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Tagebuch

 


06. Oktober 2018
Schabat - 27. Tischri 5779 - Kundgebungen Christus der Letzten Tage | Du solltest für die Wahrheit leben, weil du an Gott glaubst

 

https://www.youtube.com/watch?v=EAbkf9wdPLo

 

 

Das allgemeine Problem, das in allen Menschen existiert, ist, dass sie die Wahrheit verstehen, aber sie nicht in die Praxis umsetzen können. Ein Faktor ist, dass der Mensch nicht bereit ist, den Preis zu bezahlen; der andere Grund ist, dass das Urteilsvermögen des Menschen zu unzureichend ist. Er ist nicht in der Lage hinter viele der Schwierigkeiten, die im wirklichen Leben existieren, zu blicken, und er weiss nicht, wie man richtig ausübt. Da der Mensch zu wenig Erfahrung, ein schlechtes Kaliber, und ein eingeschränktes Verständnis für die Wahrheit hat, ist er ausserstande die Schwierigkeiten, die ihm im Leben begegnen, zu meistern. Er kann nur Lippenbekenntnisse zu seinem Glauben an Gott abgeben; er ist jedoch nicht in der Lage, Gott in sein tägliches Leben zu bringen. Mit anderen Worten, Gott ist Gott, und das Leben ist das Leben, als ob der Mensch in seinem Leben keine Beziehung mit Gott hat. Das ist, was alle Menschen glauben. Diese Art des Glaubens an Gott wird dem Menschen nicht erlauben, von Gott gewonnen, und von Ihm in Wirklichkeit vervollkommnet zu werden. In Wahrheit ist nicht Gottes Wort unvollständig, sondern vielmehr ist die Fähigkeit des Menschen, Sein Wort zu empfangen, einfach unzulänglich. Man kann sagen, dass fast kein Mensch nach Gottes Willen handelt. Ihr Glaube an Gott ist vielmehr in Übereinstimmung mit ihren eigenen Absichten, eingeführten religiösen Vorstellungen und Bräuchen. Sehr wenige unterlaufen einer Wandlung, nachdem sie nachdem sie Gottes Wort akzeptiert haben und beginnen in Übereinstimmung mit Seinem Willen zu handeln. Sie bestehen vielmehr auf ihre falschen Glaubensvorstellungen. Wenn der Mensch anfängt an Gott zu glauben, tut er dies, basierend auf den herkömmlichen Regeln der Religion; er lebt und geht mit anderen auf der Basis seiner eigenen Philosophie des Lebens um. Das trifft auf neun von zehn Menschen zu. Es gibt nur sehr wenige, die, nachdem sie begonnen haben an Gott zu glauben, einen anderen Plan ausarbeiten, und das Blatt umdrehen. Niemand betrachtet das Wort Gottes als die Wahrheit oder setzt es in die Praxis um. Der Glaube an Jesus zum Beispiel. Ob ein Mensch nun ein Neuling im Glauben war oder schon für sehr lange Zeit ein Glaubender war, sie haben einfach alle ihre Talente genutzt         und ihre Fähigkeiten gezeigt. Die Menschen haben einfach „Den Glauben an Gott“, diese drei Worte, zu ihrem täglichen Leben hinzugefügt. Sie änderten allerdings nicht das Geringste an ihrer Disposition und ihr Glaube an Gott ist in keiner Weise gewachsen. Das Streben des Menschen war weder heiss noch kalt. Er hat nicht gesagt, dass er nicht glaubt, er hat sich aber auch Gott nicht voll und ganz gegeben. Er hat Gott nie wirklich geliebt oder Ihm gehorcht. Sein Glaube an Gott war sowohl echt als auch vorgetäuscht; er drückte ein Auge zu und hat seinen Glauben nicht ernsthaft ausgeübt. Er blieb in diesem Zustand der Verwirrung von seinem Anfang bis zu seinem Tod. Was ist die Bedeutung davon?
 
Du musst dich heutzutage auf den richtigen Weg begeben, weil du an den praktischen Gott glaubst. An Gott zu glauben, bedeutet nicht nur, nach Seinem Segen zu streben, sondern danach zu streben, Gott zu lieben und Gott zu kennen. Durch Seine Erleuchtung und dein eigenes Streben kannst du Sein Wort essen und trinken, ein wahres Verständnis für Gott entwickeln und eine wahre Liebe für Gott haben, die aus deinem Herzen kommt. Mit anderen Worten, deine Liebe für Gott ist sehr aufrichtig, sodass sie niemand zerstören oder sich in den Weg deiner Liebe zu Ihm stellen kann. Dann bist du auf dem richtigen Weg des Glaubens an Gott. Es beweist, dass du zu Gott gehörst, weil dein Herz von Gott in Besitz genommen worden ist, und dann kann dich nichts anderes mehr besitzen. Aufgrund deiner Erfahrung, des Preises den du bezahlt hast und der Arbeit Gottes, bist du in der Lage eine unvorhergesehene Liebe zu Gott zu entwickeln. Dann bist du vom Einfluss Satans befreit und lebst im Licht von Gottes Wort. Nur wenn du dich von dem Einfluss der Finsternis befreit hast, kann angenommen werden, dass du Gott gewonnen hast. In deinem Glauben an Gott musst du nach diesem Ziel streben. Das ist die Pflicht von jedem von euch. Niemand sollte sich mit den Dingen, wie sie sind, zufrieden geben. Ihr könnt in Bezug auf Gottes Arbeit keine zwei verschiedenen Meinungen haben oder sie auf die leichte Schulter nehmen. Ihr solltet in jeder Beziehung und zu jeder Zeit an Gott denken und alle Dinge Ihm zuliebe tun. Wenn ihr sprecht oder Dinge tut, sollten die Interessen des Hauses Gottes an erster Stelle stehen. Nur dies stimmt mit Gottes Willen überein. Der grösste Fehler des Menschen, der an Gott glaubt, ist, dass sein Glaube nur aus Worten besteht und Gott in seinem praktischen Leben überhaupt nicht existiert. Alle Menschen glauben in der Tat an die Existenz  Gottes, und doch ist Gott kein Teil ihres alltäglichen Lebens. Viele Worte gelangen vom Mund des Menschen zu Gott, aber Gott hat wenig Platz in seinem Herzen, und deshalb prüft Gott den Menschen immer wieder. Da der Mensch unrein ist, hat Gott keine andere Möglichkeit, als den Menschen zu prüfen; mit dem Ziel, dass der Mensch sich vielleicht schämt und sich während den Prüfungen selbst erkennt. Andernfalls werden alle Menschen zu den Kindern des Erzengels und werden zunehmend verdorben. Der Mensch wird im Laufe seines Glaubens an Gott unaufhörlich von Gott gereinigt, und viele persönliche Motive und Ziele werden abgeworfen. Andernfalls kann kein Mensch von Gott genutzt werden und Gott hat keine Möglichkeit, die Arbeit im Menschen, die Er machen sollte, zu tun. Gott reinigt zuerst den Menschen. In diesem Verfahren kann der Mensch sich selbst erkennen und Gott kann den Menschen ändern. Nur danach kann Gott sein Leben in den Menschen einbringen, und nur auf diesem Weg kann das Herz des Menschen Gott völlig zugewandt werden.
 
An Gott zu glauben ist nicht so einfach, wie der Mensch behauptet. Gott betrachtet es wie folgt: Wenn du nur Wissen aber nicht Sein Wort als Leben hast, wenn du auf dein eigenes Wissen beschränkt bist, aber die Wahrheit nicht in die Praxis umsetzen oder das Wort Gottes ausleben kannst, dann ist es der Beweis, dass du immer noch kein Herz der Liebe für Gott hast und zeigt, dass dein Herz nicht Gott gehört. Gott zu erkennen, indem man an Ihn glaubt, ist das endgültige Ziel, und das, was der Mensch anstreben soll. Du musst dir alle Mühe geben, die Worte Gottes auszuleben, damit sie in deiner Praxis realisiert werden. Wenn dein Leben nur aus Lehren besteht, wird dein Glaube an Gott unerfüllt bleiben. Nur wenn du Sein Wort in die Praxis umsetzt und auslebst, kann dein Glaube in Bezug auf Gottes Willen als komplett betrachtet werden. Auf diesem Pfad können viele Menschen von grossem Wissen sprechen. Wenn aber der Zeitpunkt ihres Todes kommt, sind ihre Augen mit Tränen gefüllt; sie hassen sich selbst, weil sie ihr Leben verschwendet haben, und für Nichts bis ins Alter gelebt haben. Sie hatten nur das Verständnis aber nie die Gelegenheit, Gott zu verherrlichen. Sie haben das ganze Leben damit verbracht, zu kämpfen und hin und her zu reisen, und dennoch ist in der Stunde ihres Todes Bedauern in ihrem Herzen. Viele von ihnen kommen erst in der Stunde ihres Todes zur Besinnung und erkennen den Sinn des Lebens. Ist es dann nicht zu spät? Warum ergreifst du nicht den Tag, um nach der Wahrheit, die du liebst, zu suchen? Warum bis morgen warten? Könnte es sein, dass du in der Stunde deines Todes Bedauern fühlen willst, weil du im Leben nicht für die Wahrheit leidest oder danach strebst sie zu gewinnen? Wenn dem so ist, warum dann überhaupt an Gott glauben? In Wahrheit gibt es viele Angelegenheiten mit denen der Mensch, wenn er sich nur ein klein wenig anstrengt die Wahrheit in die Praxis umsetzen kann und somit Gott befriedigt. Das Herz des Menschen ist ständig mit Dämonen besessen, und er kann deswegen nicht Gott zuliebe handeln. Er reist nur des Fleisches wegen hin und her und hat am Ende nichts davon. Aus diesen Gründen hat der Mensch ständig Probleme und Beschwerden. Sind dies nicht die Qualen Satans? Ist dies nicht die Verdorbenheit des Fleisches?
 

Du sollst Gott nicht zum Narren halten, indem du nur Lippenbekenntnisse ablegst. Du musst vielmehr konkrete Taten vollbringen. Halte dich nicht selbst zum Narren; was ist der Sinn darin? Was kannst du damit gewinnen, wenn du deinem Fleisch zuliebe lebst und dich für Ruhm und Reichtum abmühst.

 

 
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