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Tagebuch

 


24. Dezember 2016
Schabat - 24. Kislew 5777 - Vertrauen in das Zukünftige

"Ich habe vertraut, auch wenn ich sprechen muss: "Ich bin sehr gebeugt gewesen".
(Psalm 116,10, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

האמנתי כי אדבר אני עניתי מאד

heemanti ki adaber ani aniti meod

 

Dass mich JAHWEH in eine 5. Psychose geführt hat, hat mich sehr gebeugt. Als reinkarnierter Satan habe ich es aber angenommen. Wir sind nicht am Ende; ich habe Vertrauen in Gottes Heilsplan, der weitergeht.

 

 

"Gedenkt nicht der Ersteren und uranfängliche Dinge betrachtet nicht weiter! Siehe, ICH mache Neues; jetzt kann es wachsen. Könnt ihr es nicht erkennen? Auch will ich in der Wüste einen Weg erstellen; in der Einöde Flüsse."
(Jesaja 43,18+19, Eigenübersetzung, internes Los)

אל-תזכרו ראשנות וקדמניות אל-תתבננו הנני עשה חדשה עתה תצמח הלא תדעוה אף אשים במדבר דרך בישמון נהרות

al-tiscru rischonot wekadmoniot al-titbonanu hin'ni osseh chadaschah ata titzmach halo teda'uha af assim bamidbar derech bischimon neharot

Wir sollen es wie Paulus in Philipper 3,12-16 vergessen was hinter uns liegt, d.h. uns nicht mehr davon beunruhigen lassen. Wir Glaubende haben eine wunderbare Zukunft vor uns. JAHWEH, der Schöpfer von Himmel und Erde macht immer noch Neues. Wir müssen es nur erkennen. An der Hand des Himmlischen Vaters können wir das.

In Israel gibt es noch viel Wüste zu beackern. Jahweh hat mich konkret durch einen Engel nach Nitzanah im Negev geführt.

Ich denke auch an die geistliche Wüste der Menschen; an den Unglauben. Meine Internetseite soll den Glauben wecken. Mein Glaube an die Zukunft ist der Glaube an die neue Welt, an den neuen Himmel und die neue Erde nach Jesaja 65,17ff.. Ich erwarte Ströme lebendigen Wassers (Johannes 7,38). Jeschua HaMaschiach hatte das am Laubhüttenfest gesagt; dem letzten Wallfahrtsfest, das nach Pessach und Schawuot noch keine christliche Entsprechung hat.

 
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