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Tagebuch

 


11. Februar 2017
Schabat - 15. Schewat 5777 - Hoffnung auf Tröstung - wunderbare Verheißung

"Möge doch Deine Gnade mich trösten, nach Deiner Verheißung an Deinen Knecht."
(Psalm 119,76, Eigenübersetzung, internes Los)

יהי-נה חסדך לנחמני כארתך לעבדך

yehi-nah chassd'cha lenachameni ke'imrotcha leawdecha

 

Als reinkarnierter Jesus Christus und als gleichzeitiger reinkarnierter Satan, welch Letzterer mit 6 Nägeln das Christentum kreuzigen soll, bin ich mir des Zorns vieler 'Christen' gewiss. Die kommenden Umstände sind mir nicht bekannt, aber ich habe die innere Gewissheit, an der Hand des Himmlischen Vaters zu sein. ER hat mir die Verheißung von Reichenschwand gegeben, die für alle Menschen, gleich welcher Herkunft, gilt.

 

 

Als berufener Erlöser Israels darf ich Israel die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine zusprechen, wo JAHWEH durch den Propheten Hesekiel spricht:

"Und es sei Meine Wohnung über ihnen, und Ich werde ihnen zum Gott sein, und sie sollen Mir zum Volk sein."
(Hesekiel 37,27, Eigenübersetzung)

והיה משכני עליהם והייתי להם לאלהים והמה יהיו-לי לעם

wehayah mischcani aleihem wehyiti lahem le'lohim wehemah yih'yu-li leam

 

Nach meinem Empfinden ist das eine wunderbare Verheißung. Man stelle sich das bildlich vor: Die Herrlichkeit von JAHWEH direkt über Seinem Volk. 

Im Zusammenhang mit der Adventspyramide habe ich von dieser Herrlichkeit gesprochen. Diese Herrlichkeit gilt allen Menschen, gleich wie die Verheißung von Reichenschwand. Die Grundlage ist perfekt; auf dieser kann der Glaube wachsen.

 
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