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Tagebuch

 


11. März 2017
Schabat - 13. Adar 5777 - Schabat-Dienst-Tag

Punkt oo.oo erwache ich; Zeit zum Aufstehen für den Schabat-Dienst!

Der Stationspflege-Leiter aus Wil SG macht die Rund und sucht mich, weil mein Bett leer ist. Ich sitze auf dem WC (auf dem Thron).

Später mache  i c h  die Runde. Am  Anschlagbrett sind die verschiedenen Dienste angezeigt, überschrieben: Dienstag 11. März 2017. (Mein Schabat-Dienst-Tag) Ich mache den Stationspflege-Leiter auf den Fehler aufmerksam. "Die sollte man über dem Knie zerbrechen!" Sein Kommentar. Mir bleibt die Spucke weg; darum sage ich nicht sofort etwas. Später fasse ich Mut und suche das Gespräch. "Wir stehen in der allerletzten Endzeit", sage ich ihm, was ihn offensichtlich nicht beeindruckt. Er wolle gar nicht in die neue Welt hinübergehen, ist sein Kommentar. Auch das ist eine Ansicht, ob allerdings die beste, bezweifle ich.

Wiederum später begegnen wir uns im Korridor. Ob das wohl stimmen könne, dass die Töss so viel Wasser führe? Die letzten Wochen waren doch sehr trocken. Das stimme schon; gestern habe es in Wil in Strömen geregnet, als er abgefahren sei, und hier sei er bei strahlendem Wetter angeko.36399*/mmen. Nachher mache ich ihn darauf aufmerksam, dass die Sonne heute von Westen her aufgeht, womit er scheinbar übereinstimmt.

Als ich später nach draußen gehe, merke ich, dass ich um 180° verkehrt orientiert bin. Bereits letztes Jahr hatte ich enorme Mühe, mich nach den Himmelsrichtungen zu orientieren. Das Ganze kommt mir wie ein verwunschenes Schloss vor; darum möglicherweise der Name "Schlosstal".

Gegen 1 Uhr Nachmittag bekomme ich eine himmlische Botschaft: Alarmstufe 5! Höchste Alarmstufe, direkt unter der himmlischen Herrlichkeit. Ich solle meine Umgebung gut beobachten, was ich dann auch tue. Ca. um 1 Uhr - ich habe mir die genaue Zeit nicht gemerkt - tritt die Familie Gülen von außen herein, um sich in der Küche und Umgebung etwas zu schaffen zu machen. Die Mutter ist Patientin, der Sohn scheint behindert zu sein, ist aber nach meiner Meinung besessen (biblischer Ausdruck). Der Vater macht einen ganz "normalen" Eindruck. Nach einiger Zeit verlassen die 3 den Raum wieder durch den Ausgang, um nach kurzer Zeit erneut zurückzukommen und wieder in der Küche zu verschwinden. Der Sohn sitzt draußen am Tisch und fällt mir durch seine "kantigen" Bewegungen auf. Manchmal reckt er seine Arme in die Höhe. Mit seinen nahe beieinander liegenden Augen und den schwarzen Haaren, Augenbrauen und Augen gleicht er einer Krähe. (Raubvogel)

Ca. um 2 Uhr verlassen die Eltern die Küche, der Mann mit einem halb durchsichtigen COOP-Sack versehen und setzen sich um das nächst bei mir stehende Tischchen; die Mutte+
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mit dem Rücken zu mir, rechts von ihr, ihr Mann und mit dem Gesicht zu mir gewandt der Sohn. Die Mutter redet fast ununterbrochen, ohne dass ich irgendetwas verstehen kann. Hin und wieder sagt auch der Mann etwas. Der Sohn ist sehr unruhig, wie schon vorher, ohne jedoch etwas zu sagen. Dann, es ist jetzt 5 Minuten nach 3 Uhr, reckt der junge Mann, ich schätze ihn um die 20 Jahre, plötzlich seinen linken Arm nach oben und zeigt mit seinem linken Zeigefinger gegen den Himmel, worauf isch alle 3 Personen wie auf Kommando erheben, ohne ein Wort zu sagen und gehen stracks nach draußen.

Nachtrag:
Soviel ich erkennen konnte befanden sich im COOP-Sack 4 Plastik-Boxen mit je einem weißen Deckel.

Feststellungen:
Die Sonderzeichen, wie auch .3699*/ wurden am 23. März 2017 in "Word" eingefügt. Bewegungen am Bildschirm von weitem selbst beobachtet. Die Quersumme von 3699 = 30 = 10 x 3. (Dreieinheit)
Auffällig sind die Zahlen 5 + 3 = 8 (Unendlichkeit)

Interpretation des Ganzen:
Es dürfte sich kaum um einen Diebstahl gehandelt haben, sondern um die Planung eines Attentats.

Dringende Empfehlung:
Schalten sie die Kriminalpolizei ein, die die weitere Koordination übernehmen muss!

 
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