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Tagebuch

 


29. März 2016
jom schlischi - 19. Adar II 5776 - Füße eines guten Boten

Siehe auf den Bergen Füße eines guten Boten, der Frieden hören lässt.
Feiere, Juda, deine Feste! Erfülle deine Gelübde!
Denn nicht mehr fortfahren durchzuziehen darf ein Heilloser. Er ist vollständig ausgerottet."

(Nahum 2,1, Eigenübersetzung, internes Los)

הנה על-ההרים רגלי מבשר משמי שלום חגי יהודה חגיך שלמי נדריך כי לא יוסיף עוד לעבור בליעל כלה נכרת

hineh al-heharim ragle'i mewasser maschmia schalom chagi yehudah chagayich schalmi nedarayich ki lo yossif od laawor beliyaal culoh nichrat

 

Diese Losung habe ich am 24. November 2007 erstmals erfasst. Ich nahm damals zum ersten Mal an einer Schabat-Morgenfeier im Beit Tovei Ha'Ir teil, nachdem ich am 5. November 2007 definitiv - meiner Meinung nach - nach Israel ausgewandert war. Was bei der Meditation herausgeschaut hat, weiß ich nicht mehr. Jetzt ist mir jedenfalls Vieles klarer.

Ich glaube, als 2. Messias, dieser Friedensbote zu sein. Meine Aufgabe ist es, Juda zum Feiern seiner Feste aufzufordern; als erstes das Laubhüttenfest. Nun, Juda feiert ja bereits jedes Jahr Sukkot. Daneben gibt es auch seit Jahren ein christliches Laubhüttenfest. An einem dieser christlichen Feste wurde mir klar, dass Bruder Jun der verheißene misrachi war.

Meine Füße stehen zwar erst in den Startlöchern; ich bin aber voll motiviert. Es ist mir bewusst, dass es auf den Bergen Judas kein Spaziergang sein wird, aber der "Handlauf" wird mir nicht fehlen. Diesen erprobe ich jetzt schon täglich.

 
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