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Tagebuch

 


20. März 2017
jom scheni - 22. Adar 5777 - Montag - 3 juristische Prozesse

Was ich in den 3 Tagen vom 16. - 18. März 2017 im Tagebuch alles notiert habe, kann ich nicht mehr rekonstruieren. Vermutlich war es unter anderem die Betrachtung des mir angetanen Unrechts:

  1. Der Betriebsleiter des Strickhofs war nicht berechtigt, mir ein Betretungsverbot in den öffentlichen Gärtnereiladen auszusprechen.
    Mein Ansinnen gegenüber L.H. ist rein privater Natur und hat mit dem Strickhof selbst nichts zu tun. Hanspeter Renfer hätte seine Mitarbeiterin anweisen müssen, privat gegen mich zu klagen. Noch stoßender ist das Verbot mir gegenüber, die private Mailadresse von L.H. zu benützen.
  2. Die Polizei verhaftete mich ohne Haftbefehl, lediglich auf Grund eines Telefonanrufs des Betriebsleiters Strickhof. In was für einer Bananenrepublik leben wir eigentlich?
  3. Auf Grund der krass veränderten Tagebuchnotizen zwischen dem 16. und 18. März 2017 gehe ich davon aus, dass in der Schlosstalklinik Okkultismus herrscht.
  4. Der Freiheitsentzug durch die Schlosstalklinik entbehrt jeglicher rechtlichen Grundlage. Zu keiner Zeit war ich in den vergangenen 14 Tagen psychotisch angeschlagen. Die zweimalige Vergewaltigung durch die Verabreichung von 2 Medikamentenspritzen ist ein großes Unrecht und verstößt gegen Menschenrechte

Ich fordere daher eine umfassende Abklärung der gesamten Umstände.

1. Bestrafung der fehlbaren Personen

2. Erlass der Behandlungskosten in der Schlosstalklinik

3. Genugtuungsentschädigungen für erlittene Unbill:
   Fr. 10'000 von Strickhof Lindau
   Fr. 10'000 von Schlosstalklinik (5'000 + 5'000) zuzüglich Fr. 1'000 je Werktag ab 21.3.2017
   Fr.   5'000 Polizeistation Effretikon

 
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