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Tagebuch

 


26. November 2018
jom scheni - 18. Kislew 5779 - Die letzte Reformation

 

Kürzlich bekam ich im Internet einen Hinweis zu einer Broschüre mit dem Titel:

Auf dem Weg zurück nach Rom

Was hat Rom mit Babylon zu tun?

Auf Seite 28 werden die Stationen der Reformation wie folgt aufgelistet:

- Luther (erkannte die Gnade)
- Calvin (stellte die Notwendigkeit des Wachstums in der Gnade fest)
- Die Wiedertäufer (entdeckten den Stellenwert der Taufe neu)
- Wesley (betonte die Relevanz der Heiligkeit)
- (William) Miller (verkündete die Dringlichkeit von der nahe bevorstehenden Wiederkunft Jesu)

Rom möchte alle Christen "Heim ins Reich" führen. Der Papst als Stellvertreter Christi erhebt den Anspruch, auch die Bibel verändern zu dürfen. Neustes Beispiel ist das durch den Papst Franziskus geäusserte Ärgernis am Sätzlein im 'Unser Vater': "Und führe uns nicht in Versuchung". Es könne nicht sein, dass Gott in Versuchung führe. Dabei vergisst er, dass uns Gott sehr wohl prüft, wie es um unseren Glauben steht. Ich kenne das bestens aus eigener Erfahrung. Man möge das 3. Testament (mein Tagebuch) aufmerksam lesen.

Zum Glück ist Rettung in Sicht:

Schabat - 27. Iyar 5775 - beim Berg Zion und in Jerusalem soll Rettung sein

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2015/5/16/

Was hat es denn mit dem Berg Zion und mit Jerusalem auf sich?

So wie Jesus, der Sohn des Menschen, in den Himmel aufgefahren ist, wird er zurückkommen; nämlich auf dem Ölberg, unmittelbar neben Jerusalem.

Und wie wird er auf den Ölberg zurückkommen?

Mit den heutigen technischen Möglichkeiten. Da liegt der Helikopter sehr nahe in den Gedanken.

 

Bibel in unserer Zeit ist die Keimzelle einer weltweiten Erweckung. Einer viel grösseren als die Reformation vor 500 Jahren. Nun gilt es nur noch zu GLAUBEN!

 
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