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Tagebuch

 


09. Juli 2017
jom rischon - 15. Tammus 5777 - Höllenfeuer

Ein großes, aber bedrohliches Wunder bewegt mein Inneres seit dem gestrigen Schabat-Ende. Meine violette Schabat-Kerze Marke "Weizenkorn" war außer Rand und Band geraten. Um ca. 21 Uhr wartete ich auf das jederzeitige Erlöschen, weil der Docht am Ende war. Ich wartete entspannt auf dem Sofa, doch plötzlich leuchtete es von der Essecke hell auf, wo die Kerze auf dem Esstisch stand. Erstaunt ging ich hin und stellte einen eigentlichen Brand von verkohlten Dochtresten inmitten viel Kernzenwachs fest, das in der vorangegangenen Nacht vom Freitag (Erew Schabat) auf Samstag (Schabat) ausgelaufen war.

Nach dem ersten Aufflackern bildete sich das Feuer zurück, war aber immer noch außergewöhnlich. Neben einer weißen Flamme brannten zwei blaue Flämmchen. Das Ganze erkannte ich als die zukünftige 'Dreieinheit' im Haus anstelle der göttlichen Dreieinigkeit; das kleinere der blauen Flämmchen als meine zukünftige Nebenfrau, ganz nahe bei mir, der weißen Flamme. Fasziniert beobachtete ich das Schauspiel, das nicht aufhören wollte. Um 23 Uhr zog ich mich ins Bett zurück, ohne die Kerze zu löschen.

 

Um 3 Uhr weckt mich ein starker Wadenkrampf rechts, was mir, nicht zum ersten Mal, Befehl Gottes zum Aufstehen bedeutet. Als Erstes schaue ich in Facebook nach etwas Besonderem. In der geschloßenen Gruppe CHRISTIANS IN FELLOWSHIP "like" ich einen Artikel des Leiters Walter Kent Prescott. Unter dem Titel: WHO IS IN THE DRIVER'S SEAT???  (wer sitzt auf dem Führersitz?) ermahnt er die Christen eindringlich anhand von Obadja 1,3 + 4, sowie Jesaja 55,6-13 sich nicht als Führer des eigenen Lebens zu betrachten.

 

Dann kommt mir die Schabat-Kerze in den Sinn. Diese steht in voller Flamme; ein Bild des Höllenfeuers. Ich öffne die Sitzplatztüre um den Rauchgeruch abziehen zu lassen. Das massive Feuer ist relativ gleichmäßig und brennt auch noch um 9h15, wie ich das Haus für den Gottesdienst in der Kirche Lindau (Schweiz) verlasse.

Nach dem Gottesdienst lade ich den Interimspfarrer ein, sich das große Wunder anzusehen. Zusammen fahren wir mit seinem Auto zu meinem Haus, das ich seit November 2016 allein bewohne. Das Feuer ist inzwischen erloschen. Übrig geblieben sind verkohlte Dochtresten und nur noch ganz wenig Wachs. Den Pfarrer interessieren die Zusammenhänge mit meiner zukünftigen Nebenfrau, wegen der ich am 7. März 2017 im Strickhof widerrechtlich verhaftet wurde. Gegenwärtig bin ich am Redigieren einer Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich gegen das Urteil des Bezirksrats Pfäffikon vom 30. Juni 2017 sowie gegen den Entscheid der KESB vom 4. Mai 2017, mit dem sie mich unter Zwangsmedikation behalten will. Beide Instanzen haben mein rechtliches Gehör massiv verletzt. Der Polizeirapport vom 7. März 2017 ist gar kein Rapport, sondern ein Bericht mit Ermittlungen und Ergänzungen, wie wenn ein Gericht eine polizeiliche Untersuchung angeordnet hätte. Ein Haftbefehl konnte aber selbstverständlich nicht vorgewiesen werden, handelte die Polizei doch auf einen einfachen Telefonanruf meiner zukünftigen Nebenfrau hin. In meiner Replik vom 7. Juni 2017 an den Bezirksrat, nach Akteneinsichtnahme, wies ich detailliert auf den völlig verfälschten Polizeirapport hin und bezeichnete ihn zusammenfassend als betrügerisches Aktenstück. Der Bezirksrat ging in seinem Urteil mit keinem Wort auf meine Einwendungen ein. Grund für das panikartige Verhalten meiner zukünftigen Nebenfrau war meine Mail vom 11. Februar 2017 in der ich sie als die reinkarnierte Märtyrerin Lucia von Syrakus identifizierte und dass sie eine wichtige Stellung im Heilsplan Gottes habe. Ihr vorgeburtlicher Armdefekt habe mit mir als "Arm Gottes" etwas zu tun. Sie solle alle Links und Linkeslinks lesen.

 

Die Prophetie vom 2. Juli 2017 des jungen, prophetisch begabten Pastors aus Uganda steht nach meinem Glauben im Zusammenhang mit dem beschriebenen Höllenfeuer bzw. mit der Bibelgruppe "Bibel in unserer Zeit", von der ich ausgeschlossen worden bin.

 
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