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Tagebuch

 


04. Oktober 2017
jom rewii - Erew Sukkot - mir wird gegen meinen Willen ein Antipsychotikum gespritzt

 

Nach 17 Uhr erscheint eine Gruppe Menschen, die mir ein zusätzliches Antipsychotikum spritzen werden, nachdem ich vorher eine orale Einnahme verweigert hatte. Ich habe noch zwei Fragen:
 

  1. Was bezwecken sie mit der Spritze dieses Antispsychotikums?

    Antwort:
    Dass sie mit der Zeit bereit werde, zu essen.

    Mein Kommentar:
    Das werde ich sicher nicht tun
     
  2. Wissen sie, dass sie mit dieser Spritze ein Menschenrecht verletzten, indem sie versuchen meine Perönlichkeit zu verändern?


Ob auf die zweite Frage noch eine Antwort gekommen ist, weiß ich nicht mehr; spielt aber keine Rolle, weil es nun ja geschehen ist. Das Nachspiel meinerseits steht aber noch aus.

 

Die am frühen Morgen erlittenen heftigen Schlangenbisse, vor allem an der rechten Verse, haben sich in Tat und Wahrheit gezeigt.

 
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