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Tagebuch

 


25. April 2008
Freitag - Pessach 6. Tag (von 7) - Berufungsaspekt

Es ist nach Mitternacht. Ich habe den „Esel“ geweckt, um einen Traum aufzuschreiben. Nach dem Aufstarten erscheinen die verschiedenen Symbole am Fuß des Bildschirms. Ein Moment lang erscheint auch das Symbol für die Wireless-Verbindung, aber anstatt diese sichtbar zu machen verwandelt sich das ganze Rechteck in ein komplett schwarzes Viereck, das bestehen bleibt, wenn ich die Bildschirmfläche benütze. Der Traum scheint mir im Zusammenhang mit dem Dualismus (schwarz/weiß) so bedeutungsvoll, dass ich ihn hier wiedergebe:

"An einer Messe oder ähnlich propagiere ich ein Rezept, zu dessen Begleiter ein guter Wein gehört. Ich lasse das Rezept von verschiedenen Personen testen und auch den Wein genießen. Mein Schwager erscheint auf der Bildfläche. Wein und „Entkorkungs-Apparat“* haben einen Zusammenhang. „Dann hat er (der Wein) keinen Abgang“, oder ähnlich, sagt mein Schwager. Ich lasse mir das Wort von einem hoch stehenden Araber erklären. Ich verstehe Inhalalah. Er stutzt, wie ich es repetiere, sagt aber trotz eines vielsagenden Blicks kein Wort.
(* Den „Entkorkungs-Apparat“ hatten wir von unsern Kindern zum 30. Hochzeitstag geschenkt bekommen.)

Sinnbild
Meine Berufung hat auch mit dem Islam zu tun.

Anruf
Bleibe wachsam."

Ich habe Mühe den Schlaf wieder zu finden. Gegen 3 h bin ich hell wach. Jesaja 9,5 geht mir durch den Kopf:
"Denn ein Kind ist uns geboren.
Ein Sohn ist uns gegeben.
Und es war die Herrschaft auf seiner Schulter.
Und man nannte seinen Namen:
Wunder-Ratgeber, Gottesheld, mein Ewigvater, Friedensfürst."
(Eigenübersetzung)

 
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