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Tagebuch


6. Dezember 2018
jom chamischi - Donnerstag - Tag des Donners

 

Für den heutigen Donnerstag den 6. Dezember 2018 habe ich von Gott 119 Fürbitteaufträge auf Facebook erhalten. Jeden Einzelnen im Gebet aufzurufen ist für mich eine totale Überforderung und ich mache es deshalb pauschal. Der allmächtige Gott kennt von jedem der 119 Menschen alle Details, die guten und die bösen. Ja es gibt unter diesen Menschen auch Verbrecher. Einer davon mit Fantasienamen "Matin Matin" spielt sich als todkranke Frau auf und will mir angeblich eine riesige Geldsumme vermachen. Meine bisherigen Erfahrungen zeigen, dass, sofern ich willens wäre, auf die Abwicklung des "Geschäftes" einzusteigen, plötzlich Bedingungen auftauchen, die mich Geld kosten.

Mir ist klar, dass der Tag des Donners Anlass für diese aussergewöhnliche Angelegenheit ist. Schon am letzten Donnerstag waren es 60 Fürbitteaufträge und am Donnerstag 13. Dezember 2018 sind es bereits wieder 24 an der Zahl.

Das Ganze hat mit meiner Berufung als Erlöser Israels und König Messias der Welt zu tun und geht auf eine Glaubenserfahrung im Jahr 2009 zurück. Dazu gehört folgender Tagebucheintrag: 

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2009/5/4/

4. Mai 2009: Montag - bewegte Nächte 

Ich, Jehoschua, bin der "Arm Gottes", der 2. Maschiach = der 2. Messias, der das angefangene Werk von Jesus aus Nazareth zu Ende führen darf. So wie Josua = Jehoschua, der Nachfolger von Moses, das Volk Israel ins verheissene Land führen durfte, bin ich, der direkte Nachfolger von Jesus von Nazareth, zuständig für das 1000 jährige Friedensreich, das vor den auserwählten, den guten Menschen liegt.

Das tausendjährige Friedensreich beginnt in der "Dreieinheit" in meinem Haushalt in Lindau (Schweiz), von wo aus eine weltweite Erweckung, unvergleichlich grösser als die Reformation vor 500 Jahren, ausgehen wird:

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2016/11/26/

Allerdings muss die zuerst ins Auge gefasste Nebenfrau aus dem Strickhof ins zweite Glied zurücktreten und der Seelsorgerin ipw, der Friedenstaube, Platz machen.


 

 

 
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