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Tagebuch


30. November 2018
jom schischi - erew Schabat - 22. Kislew 5779 - ein Sexualtraum

 

Es ist nicht der erste Tagebucheintrag, in dem meine Sexualität Thema ist. Der wohl eindrücklichste hat Eingang in die Präambel des 3. Testaments gefunden: "... denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark." (2. Korinther 12,10) Dieser Satz ist eigentlich schizophren, was ich ja in Tat und Wahrheit bin.

 

Der soeben erlebte Traum handelte vom best befreundeten Ehepaar in der Nachbarschaft, das nach meiner Kenntnis ein gesundes Sexualleben führt. Momentan befinde ich mich aber mit beiden in einem argen Clinch, weil ich deren Glauben mit einem Gebot aus der Bergpredigt grundsätzlich angefochten habe: "Es sei aber eure Rede: Ja, ja! Nein, nein! Was darüber ist, das ist vom Bösen." (Matthäus 5,37)

Beide erteilten mir, unabhängig voneinander, Anweisungen zum Zeitung vertragen, was einen Bezug zu meiner Kindheit hat, wo ich mein Sackgeld mit Zeitungen vertragen verdiente. Was mir die Frau, eine tüchtige Geschäftsfrau, empfahl, erinnere ich mich nicht mehr. Anders der Mann, mein bester Freund, behandelte mich "psychotherapeutisch". Mit Zeitungen vertragen hatte das aber keinen direkten Bezug mehr. Ich musste mich nämlich öffentlich unten entblössen, hinlegen, um mich selber zu befriedigen. Er filmte die Szene, entfernte sich aber nach einer gewissen Zeit, weil es ihm zu lang wurde. Plötzlich merkte ich beglückt, dass es mir gar nicht gelang, mich selber zu befriedigen und ich brach die "Übung" ab. Ich merkte mit Genugtuung, dass es mir dann einmal gelingen wird, mit meinen zwei Frauen, meiner Nebenfrau und meiner Ehefrau, ein gutes Sexualleben zu haben.


26. November 2018
jom scheni - 18. Kislew 5779 - Die letzte Reformation

 

Kürzlich bekam ich im Internet einen Hinweis zu einer Broschüre mit dem Titel:

Auf dem Weg zurück nach Rom

Was hat Rom mit Babylon zu tun?

Auf Seite 28 werden die Stationen der Reformation wie folgt aufgelistet:

- Luther (erkannte die Gnade)
- Calvin (stellte die Notwendigkeit des Wachstums in der Gnade fest)
- Die Wiedertäufer (entdeckten den Stellenwert der Taufe neu)
- Wesley (betonte die Relevanz der Heiligkeit)
- (William) Miller (verkündete die Dringlichkeit von der nahe bevorstehenden Wiederkunft Jesu)

Rom möchte alle Christen "Heim ins Reich" führen. Der Papst als Stellvertreter Christi erhebt den Anspruch, auch die Bibel verändern zu dürfen. Neustes Beispiel ist das durch den Papst Franziskus geäusserte Ärgernis am Sätzlein im 'Unser Vater': "Und führe uns nicht in Versuchung". Es könne nicht sein, dass Gott in Versuchung führe. Dabei vergisst er, dass uns Gott sehr wohl prüft, wie es um unseren Glauben steht. Ich kenne das bestens aus eigener Erfahrung. Man möge das 3. Testament (mein Tagebuch) aufmerksam lesen.

Zum Glück ist Rettung in Sicht:

Schabat - 27. Iyar 5775 - beim Berg Zion und in Jerusalem soll Rettung sein

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2015/5/16/

Was hat es denn mit dem Berg Zion und mit Jerusalem auf sich?

So wie Jesus, der Sohn des Menschen, in den Himmel aufgefahren ist, wird er zurückkommen; nämlich auf dem Ölberg, unmittelbar neben Jerusalem.

Und wie wird er auf den Ölberg zurückkommen?

Mit den heutigen technischen Möglichkeiten. Da liegt der Helikopter sehr nahe in den Gedanken.

 

Bibel in unserer Zeit ist die Keimzelle einer weltweiten Erweckung. Einer viel grösseren als die Reformation vor 500 Jahren. Nun gilt es nur noch zu GLAUBEN!


15. November 2018
jom chamischi - 7. Kislew 5779 - "Gottespläne"

 

Mittlerweile habe ich mehr als 2'000 Facebook "Freunde". Und die Zahl steigt stetig. Die obere Grenze liegt bei 5'000 Freunden, vorgegeben durch Facebook. Wenn es so weiter geht wie momentan, dann dürfte ich relativ bald soweit sein und müsste dann anfangen zu "misten".

 

Nun, warum ich das als Tagebucheintrag überhaupt erwähnenswert finde, ist, dass ich heute 45 Fürbitteaufträge zu bewältigen hatte. Da ich viele Wunder Gottes erlebe, hat es mich auch nicht erstaunt, dass ich durch unsichtbare Hand immer wieder einen "Plan" erhalte, in Zusammenhang mit einem Facebook-Kontakt. Dieser Plan betrifft also sowohl mich wie den Facebook-Benützer. Das einzig Vorgegebene ist das Datum. Ich habe das dann als Fürbitte-Auftrag empfunden, was offenbar zutrifft.

 

Auf den heutigen Donnerstag, 15. November 2018 entfielen nach meiner Zählung 64 Pläne; 45 davon hatten Wirkung. Nun bin ich natürlich gespannt, wie das weiter geht. Für den 16. Juni 2019 besitze ich auch bereits 10 Pläne. 

 


5. November 2018
jom scheni - 27. Cheschwan 5779 - Gott spricht zu mir in der neuen Geheimwissenschaftssprache

 

In meinem Bauch regten sich die "Raubtiere" kurz nach Mitternacht, als ich in intensivem Fürbittegebet für die Selbstestimmungsinitiative lag. Auf der rechten Seite die Löwen, die für das Gute kämpften und links bösartige Mikroben (Engelwesen), von denen ich meinem Schwiegersohn an Weihnachten 2015 erzählt hatte.

Dann verschoben sich meine Schmerzempfindungen in den Magen, wobei ich mir nicht ganz sicher war, ob es die Herznerven waren, die ich spürte. Als ich meine Position im Bett verlagerte meldete sich ein deutlicher Krampf im rechten Fuss; für mich ein eindeutiges Signal von Gott, aufzustehen und mich meiner "Eselin" zuzuwenden.

Nun sitze ich am Computer und lasse mich durch den Geist Gottes führen. Ich relaxe in meinem Bürostuhl und wiederum höre ich Bauchgeräusche. Für mich als Kopfmensch ist der Bauch zum Ausgleich wichtig. Vor meinem geistigen Auge erscheint die Schweizerfahne von Roger Köppel, Chefredaktor und Inhaber der "Weltwoche", in seiner persönlichen Homepage. Gut zu wissen, dass wir mit unterschiedlichen Mitteln für das Gleiche kämpfen!

Beim Betrachten meines bisherigen Entwurfs des Tagebucheintrags fällt mein Auge auf das Datum: 5. November 2018, für mich ein historische Datum, war der 5. November 2007 doch mein Reisetag nach Jerusalem, nachdem ich mich am 3. November 2007, meinem 70. Geburtstag, von meiner Familie, Freunden und Verwandtschaft im Rössli Lindau "definitiv" verabschiedet hatte.


2. November 2018
Erew Schabat - 24. Cheschwan 5779 - Das Wort Gottes | Die aufrichtigen Gefühle des Schöpfers gegenüber der Menschheit

 

Das Mitleid Gottes am Beispiel von Ninive:

 

https://www.facebook.com/kingdomsalvationde/videos/485338668620335/UzpfSTEwMDAyMjM3NjU4MDgxMTozMzk0MjQ4OTAxNDY3Mjg/?fref=hovercard&hc_location=none
 
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