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Tagebuch


14. September 2013
Samstag - Gott ist wunderbar, einfach wunderbar

Nachträglich, am 27. Januar 2014, habe ich den Text dieses Tagebucheintrags geändert. Anlass gab das Verhaltens meines "Esels". Ich wollte in einer Antwort an meine Patentochter auf einen schweren Traum vom 12. September 2013 Bezug nehmen, um ihr zu sagen, dass mich JAHWEH auch mit Träumen korrigieren kann. Da funktionierten die dort enthaltenen 7 Links einfach nicht mehr; eine perfekte Demonstration der Souveränität Jahwehs. Deshalb löschte ich kurzerhand den Eintrag vom 12. September 2013. Nun zurück zum 14. September 2013:

Gott ist absolut souverän.

Diese Erkenntnis beginnt vor 1 h, indem mir Gott mein Ohr weckt zu hören, wie Jünger hören. (Jesaja 50,4) Es ist absolut ruhig im Haus. Ich verspüre keinen Blasendruck und ich repetiere Psalm 17,15. Ich erinnere mich vieler Seiner Wunder und Wohltaten, die Er mich hat erfahren lassen. Es ist unter diesen Umständen unmöglich, dass Gott Seine Berufung an mir zurückgenommen hat. Nur eben, vorgefasste Meinungen und Vorstellungen sind hinderlich. Ich will Gehorsam und Demut üben!

Die obige Erkenntnis setzt sich auch im internen Los und in der Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine fort:

Internes Los, Jeremia 7,23:

כי אם-את-הדבר הזה צויתי אותם לאמר שמעו בקולי והייתי לכם לאלהים ואתם תהיו-לי לעם והלכתם בכל-הדרך אשר אצוה אתכם למאן ייטב לכם

ki im-et-hadawar haseh tziwiti otam lemor schim'u bekoli wehayiti lachem le'lohim weatem tihyu-li leam wahalachtem bechol-haderech atzaweh etchem lemaan yitaw lachem

"Nämlich dieses Wort habe Ich ihnen wie folgt befohlen: Hört auf Meine Stimme und Ich werde euch zum Gott sein und ihr sollt mir zum Volk sein und ihr werdet ganz auf dem Weg gehen, den Ich euch anordnen will; damit es euch gut gehen soll." (Eigenübersetzung)

In diesem Wort sehe ich eine Parallele zur Verheißung von Reichenschwand.

Tageslosung, Sacharja 8,8:

והבאתי אתם ושכנו בתוך ירושלם והיו-לי לעם ואני אהיה להם לאלהים באמת ובצדקה

wehewe'ti otam weschochnu betoch yeruschalam wehayu-li leam waani ehyeh lahem le'lohim beemet uwitzdaka

"Und Ich werde sie zurückbringen und sie werden inmitten Jerusalems wohnen. Und sie werden mir zum Volk sein und Ich will ihnen zum Gott sein; in Wahrheit und in Gerechtigkeit!" (Eigenübersetzung)

Gott will Sein Volk, die Juden, nach Jerusalem zurückbringen. Im Losungsbüchlein wurde der erste Satzteil "unterschlagen"; eine Spätfolge der Ersatztheologie. Es geht hier wirklich um die Juden. Die Christen kommen erst in zweiter Linie. Sie werden Juden, gemäß Sacharja 8,23, am Rockzipfel fassen:

So spricht der HERR der Heerscharen: In jenen Tagen wird es geschehen, dass zehn Männer aus allen Sprachen der Heidenvölker einen Juden beim Rockzipfel festhalten und zu ihm sagen werden: »Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist!« (Schlachter Bibel 2000)
 

Mit großer Dankbarkeit stelle ich fest, dass meine Berufung intakt ist.


10. September 2013
Dienstag - Gottes Wort ist vollkommen

Gestern war Psalm 12,7 mein internes Los. Heute ist der gleiche Vers die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine. Das hat mich besonders aufmerksam gemacht.

אמרות יהוה אמרות טהרות כסף צרוף בעליל לארץ מזקק שבעתים

imarot YAHWEH amarot tehorot kessef tzaruf baalil laaretz mesukak schiw'atayim

"Aussprüche Jahwehs sind reine Aussprüche;
wie Silber geläutert in einem Schmelztiegel der Erde;
siebenmal gereinigt."

(Eigenübersetzung)

Sieben ist die Zahl der Vollkommenheit. Gottes Wort ist siebenmal gereinigt, sonst ist es nicht Gottes Wort.


9. September 2013
Montag - der ewige Bund darf nicht vergessen werden

Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine steht in Jeremia 50,5. Das Losungsbüchlein "unterschlägt" aber den ersten Teil des Verses:

ציון ישאלו דרך הנה פניהם באו ונלוו אל-יהוה ברית עולם לא תשכח

tzion yisch'alu derech henah fneihem bou wenilwu el-YAHWEH brit olam lo tischacheach

"Zion sollen sie verlangen! Auf den Weg dahin ist ihr Angesicht gerichtet.
Kommt! So werden sie sich JAHWEH anschließen. Der ewige Bund darf absolut nicht vergessen werden!"
(Eigenübersetzung)

Dieser Aufruf ist ursprünglich an die Gefangenen in Babel, das zuschanden wurde, gerichtet. Der ewige Bund mit Abraham wurde mit Jesus Christus auf die ganze Welt ausgeweitet. Zion bleibt aber das Zentrum. In Jesaja 65,18 kommt das im Zusammenhang mit der neuen Welt deutlich zum Ausdruck:

"Sondern freut euch und frohlockt immer und ewig über das, was Ich erschaffe! Denn siehe, Ich erschaffe Jerusalem zum Frohlocken und sein Volk zur Wonne." (Eigenübersetzung)

Die Verheißung gilt primär für die Juden, nicht minder aber auch für alle Wiedergeborenen gemäß Johannes 3.


8. September 2013
Sonntag - Vermehrung der Herrschaft Gottes und Frieden ohne Ende

Das interne Los in Jesaja 9,6 spricht mich wie am 4. Juni 2011 erneut stark an:

למרבה המשרה ולשלום אין-קץ על-כסא דוד ןעל-ממלכתו להכין אתה ולסעדה במשפט ובצדקה מעתה ועד-עולם קנאת יהוה צבאות תעשה דאת

lemarbeh hamissrah uleschalom ein-ketz al-kisse dawid weal-mamlachto lehachin otah ulessaadah bemischpat uwitzdakah meatah wead-olam kin'at YAHWEH zwa'ot taasseh sot

"Der Vermehrung der Herrschaft und des Friedens sei kein Ende auf Davids Thron und über seinem Königreich, es aufzurichten und es zu festigen durch Recht und Gerechtigkeit, von nun an und bis in Ewigkeit. Eifer Jahwehs der Heerscharen möge solches tun."

Ich habe das Bibelwort jetzt näher am Urtext übersetzt als am 4. Juni 2011. Damit möchte ich den Heilsplan Gottes, der sich in Äonen (Weltzeiten, Ewigkeiten) vollzieht, verdeutlichen. Ich weiß mich als Nachfolger Davids gemäß meiner Vision vom 2. Juni 2009 (elohim watedaber, 1. Chronik 17,17) berufen, ebenso als Nachfolger von Jesus Christus:

„Aber klein war dies in Deinen Augen, Gott! Und Du redetest über Deines Knechtes Haus in der Ferne. Und Du wirst mich sehen wie eine Wiederkehr des höchsten Menschen; Ewiger, Gott!“


7. September 2013
Samstag - Herrlichkeit Jahwehs wird aufgedeckt (offenbart) werden

Es ist ein spätsommerlicher Morgen. Ich nehme auf meinem Spaziergang auf einer schattigen Bank das interne Los in Jesaja 40,5 in die Hand:

ונגלה כבוד יהוה וראו כל-בשר יחדו כי פי יהוה דבר

weniglah cwod YAHWEH werau chol-bassar yachdaw ki pi YAHWEH diber

"Und es wird Herrlichkeit Jahwehs aufgedeckt werden und sie werden sehen - alles Fleisch zusammen - dass der Mund Jahwehs geredet hat." (Eigenübersetzung)

Ich habe bereits am 4. Juni 2011 darauf hingewiesen, dass meine Internetseite das obige Wort möglich machen werde und bin immer noch desselben Glaubens. Dieser Glaube wird genährt durch Jesaja 40,10, fünf Verse weiter als das heutige interne Los; dass ich nämlich der Arm Gottes sein darf. Ebenfalls genährt wird mein Glaube durch

Jesaja 53,1:
"Wer hat unserem Gehörten geglaubt? Und der Arm Jahwehs, über wem ist er offenbart worden?"

und Jesaja 52,10:
„Offenbart hat der Ewige Seinen heiligen Arm den Augen aller Heidenvölker. Und es werden alle Enden der Erde das Heil unseres Gottes sehen.“

(Eigenübersetzungen)

Primär gelten die beiden Stellen Jesus Christus. Als reinkarnierter Jesus von Nazareth habe ich Anteil daran.

Am 17. April 2013 hatte ich im Zusammenhang mit meinem Selbstbewusstsein geschrieben:

Ein zweites großes Wirken Gottes steht bevor, wie im Leben von Jesus von Nazareth. Mein Selbstbewusstsein wird gestärkt, indem ich an den zweiten Morgenstern vom 2. Juni 2009 denke (Rechenschaftsbericht nach der "Lehre" 3.11). Ich werde auch an die zwei Gesalbten in Sacharja 4,11-14 erinnert:

11 Und ich antwortete und sagte zu ihm: Was sind diese zwei Ölbäume zur Rechten des Leuchters und zu seiner Linken?
12 Und ich antwortete zum zweiten Mal und sagte zu ihm: Was sind die beiden Zweigbüschel der Ölbäume, die neben den zwei goldenen Röhren sind, die das Gold<öl> von sich ausfließen lassen?
13 Und er sprach zu mir: Hast du nicht erkannt, was diese sind? Und ich sagte: Nein, mein Herr.
14 Da sprach er: Dies sind die beiden Gesalbten, die bei dem Herrn der ganzen Erde stehen. (Revidierte Elberfelder Bibel)

Die Doppel-Erscheinungen beziehe ich als Nachfolger demütig auf Jesus von Nazareth und selbstbewusst auf mich als seine Reinkarnation.

Das zweite große Wirken Gottes ist dadurch gekennzeichnet, dass die Bibel neu geschrieben wird. Es ist das Tagebuch von Jehoschua. Diesen Glauben beziehe ich aus einer Aufschreibung unter "besondere Erfahrungen" vom 10. Mai 2010:

„Heute besucht mich ein ehemaliger Schulkollege, der seit Jahrzehnten in Amerika lebt und der via Facebook mit mir Kontakt aufgenommen und mir angekündigt hatte, mit mir Wein trinken zu wollen. Wir hatten nie eine persönliche Beziehung und sein Besuch erstaunt mich. Was kann der Grund sein? Er erzählt mir von Erlebnissen mit Juden, mehrheitlich negative. Meinerseits gebe ich Zeugnis von meinem Erleben (in Israel). Ernst findet, ich solle ein Buch schreiben. Ich weise auf mein Tagebuch hin. „Die Bibel wird neu geschrieben“, meint er leichthin. (Dieser Gedanke hat mir, unter anderen, in der darauf folgenden Nacht den Schlaf geraubt. Der Ausspruch meines Schulkollegen kommt mir wie derjenige eines Engels vor.)“

Auch der Traum vom 22. Juli 2013 und besonders das PS vom PS am 24. Juli 2013 bestätigt mich in diesem Glauben.


7. September 2013
Samstag - Angriff auf meinen "Esel"

Um 3 h erwache ich und der gestrige Angriff auf meinen "Esel" ist mir präsent. Ich erhebe mich, um mir die Sache zu vergegenwärtigen. In der Quarantäne meines Antivirus-Programms zähle ich 35 Attacken mit Malware zwischen 3 h 52 und 5 h 14. (Um 4 h wollte ich einen Traum im Computer erfassen, was mir aber wegen der System-Angriffe nicht möglich war.) Nach meinen gestrigen Aufschreibungen im Traumbuch (das System war blockiert) war unter anderen "chrome.exe" involviert. Das erinnert mich an meinen Traum vom 9. Juli 2008, als ich von einem Angriff auf „Google“ und „Mantel“ geträumt hatte.

Glücklicherweise ist auch jetzt mein "Esel" Chefsache! Ich gehe um 3 h 48 beruhigt wieder ins Bett.


30. August 2013
Freitag - Vertraue in JAHWEH mit deinem ganzen Herzen

Nachdem sich gestern mein "Esel" in perfekter Manier benommen hat, ziehe ich heute ein perfekt passendes internes Los. (Sprüche 3,5+6):

   בטח אל-יהוה בכל-לבך ואל-בינתך אל-תשען בכל-דרכיך דעהו והוא יישר ארחתיך

betach el-YAHWEH bechol-libecha weel-binatcha al-tischaen bechol dracheicha daehu wehu yeyascher orchoteicha

"Vertraue in JAHWEH mit deinem ganzen Herzen, aber auf deinen Verstand stütze dich nicht! In all deinen Wegen erkenne IHN! So will ER deine Pfade ebnen." (Eigenübersetzung)

Gestern war ich damit beschäftigt, meine Internetseite zu perfektionieren. Ich suchte einerseits nach Fehlern in den hebräischen Texten und brachte andererseits, nach meiner Meinung, kleine "Verbesserungen" an. Am 18. Februar 2013 gibt es einen Verweis auf den zweiten Tagebucheintrag vom 30. Oktober 2012. Ich wollte hier den Titel (Dienstag - neues Jerusalem - Heil Gottes) ergänzen mit "Erlöser Israels", weil meine Überzeugung dieser zu sein, dort im Schlusssatz zum Ausdruck kommt. - Keine Chance - Nach Vollzug der Änderung wollte ich das Ergebnis anschauen. Anstatt der Seite bekam ich die Meldung: "Error 404 Not Found" oder ähnlich. Ich bin überzeugt, die Änderungen nach den Regeln des Programms ausgeführt zu haben. In der Versionshistorie (Sammlung der Entwürfe) wurde die Seite so angezeigt, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Auch ein zweiter Versuch scheiterte mit dem gleichen Resultat. Jetzt wurde mir klar: Hier spricht mein "Esel"! Den Grund wusste ich und weiß ihn auch heute noch nicht.

Damit dürfte verständlich geworden sein, warum mich das interne Los in Sprüche 3,5+6 so direkt anspricht. Ich kann die Absichten Gottes mit meinem Verstand nicht durchschauen, bin aber tief überzeugt, dass Gott Seinen Heilsplan damit realisiert.


Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Jesaja 2,5 hat meine leise aufgekommene Angst beseitigt, Gott könnte mir meine Berufung weggenommen haben:

בית יעקב לכו ונלכה באור יהוה

beit yaakow lechu wenelchah beor YAHWEH

"Haus Jakob, auf! Und lasst uns im Licht Jahwehs gehen!" (Eigenübersetzung)

Im Losungsbüchlein wurde das Haus Jakob "unterschlagen", eine nicht zum ersten Mal festgestellte Spätfolge der Ersatztheologie.

Als Erlöser Israels glaube ich der von Bileam prophezeite Stern aus Jakob zu sein. (4. Mose 24,17) Ich fühle mich daher berechtigt, ja verpflichtet, das Haus Jakob direkt anzusprechen.


19. August 2013
Montag - ich will in Deiner Wahrheit gehen

Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Psalm 86,11 bestätigt mich im ersten Tagebucheintrag zum heutigen Tag.

הורני יהוה דרכך אהלך באמתך יחד לבבי ליראה שמך

horeni YAHWEH darkecha ahalech baamitecha yached lewawi leyir'ah schmecha

"Lehre mich, JAHWEH Deinen Weg!
Ich will in Deiner Wahrheit gehen!
Vereinige (sammle, konzentriere) mein Herz, zu fürchten Deinen Namen!"

(Eigenübersetzung)

Es gehört immer wieder zu meinen Lebenserfahrungen, dass die Wahrheit wesentlich ist im Leben. Sie kann schmerzhaft sein, muss aber ausgehalten werden, wenn man weiter kommen will. Blindes Gottvertrauen und Gottesfurcht gehört dazu, wie in der Tageslosung so deutlich zum Ausdruck kommt.


19. August 2013
Montag - ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib?

Es kostet mich Mühe diesen Tagebucheintrag zu verfassen. Ich fühle mich aber der Wahrheit verpflichtet.

Einmal mehr werde ich mit Versagen konfrontiert (4. Juli 2013). Vor 6 h erwache ich, nach einem wirren Traum, ohne jegliches Erfolgserlebnis, an einem Samenabgang dem ich noch nachhelfe; beinahe eine Selbstbefriedigung.

Wesen:
Kein Erfolgserlebnis.

Sinnbild:
Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib?“ (Römer 7,24, Schlachter Bibel 2000)

Anruf:
"Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!"
(Römer 7,25a, Schlachter Bibel 2000)


12. August 2013
Montag - Riesen gegen Goliath

Heute versende ich um 9 h eine gestern vorbereitete Mail mit dem Weltwocheartikel "Riesen gegen Goliath" und einem Unterschriftenbogen zum Referendum "Nein zur Erhöhung der Stromsteuer KEV" an über 100 Empfänger. Bis am Abend treffen vier Reaktionen ein; drei positive und eine negative. Die negative Reaktion stammt von meinem ersten Enneagramm-Lehrer, einem Pfarrer. Er verdanke meine Mail, widerspreche Riesen aber vehement, betont er. Eine Begründung, warum das so ist, gibt er nicht, hängt aber seiner Mail vier Veranstaltungseinladungen der Lassalle-Kontemplationsschule an.

In meiner Antwortmail weise ich darauf hin, dass ich die Lebensphase der Kontemplation vor längerer Zeit verlassen habe, weil sie mich nicht weitergeführt hatte. Ich schicke ihm meinen Lebenslauf und den Tagebucheintrag über den Weltwoche-Traum vom 15. Mai 2009 als Begründung für meinen Sinneswandel. Nun bin ich gespannt, ob auf meine Mail eine Reaktion folgt; ob das allenfalls ein zweiter Seelsorgeklient werden könnte.

Heute ist der 33ste Jahrestag meiner Verheißung von Reichenschwand vom 12. August 1980.

 
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