DE | EN
Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


1. September 2014
jom scheni - 6. Elul 5774 - mein "Esel" will nicht mehr - denn ein Kind ist uns geboren

Gestern war mein Sohn, der Computerfachmann ist, da und installierte einen neuen Druckerserver. Mein "Esel", der auch angeschlossen werden sollte, benahm sich zusehends komisch. Zuerst nahm die Arbeitsgeschwindigkeit ab; ein Neustart nützte nichts. Dann war die Internetverbindung plötzlich nicht mehr möglich. Es bestand keine Chance den Computer anzuschliessen. Mein "Esel" benahm sich schlimmer als seinerzeit im Jahr 2008 in Jerusalem. Ich war mir aber sicher, dass das vorübergehend sei und lediglich eine Demonstration für meinen Sohn, der mit meinem Glauben nichts anzufangen weiß.

Nach Mitternacht, lässt mich ein Beinkrampf, wie ich ihn schon mehrfach hatte, nicht mehr schlafen und ich stehe auf, um von JAHWEH Weisung zu erhalten. Das interne Los in Jesaja 9,5 motiviert mich zum Glauben:

כי-ילד ילד-לנו בן נתן-לנו ותהי המשרה על-שכמו ויקרא שמו יועץ אל גבור אביעד שיר-שלום

ki-yeled yulad-lanu ben nitan lanu wathi hamissrah al schichmo wayikra schmo pele yoetz el gibor awiad ssar-schalom

„Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben und es war die Herrschaft auf seiner Schulter. Und man nannte seinen Namen: Wunder-Ratgeber, Gottesheld, mein Ewigvater, Friedensfürst.“ (Eigenübersetzung)

Sicherheit im Glauben ist gefährlich! Das hatte ich seinerzeit meinem früheren Seelsorger geschrieben, nachdem er sich nicht mehr sicher war, ob wir uns recht verstanden hatten. In meiner Sicherheit hatte ich mich meinem Sohn gegenüber gestern ziemlich stark exponiert, indem ich ihn warnte, die Zeichen der Zeit nicht wahr zu nehmen. Nun fühle ich mich desavouiert, weil ich die erwartete wunderbare Wiederherstellung meines "Esels" nicht erfolgt ist.

Der Tag schreitet voran und mein "Esel" stellt mir neue Fragezeichen. Nun hat sich das Erscheinungsbild der Bildschirmoberfläche verändert. Ohne irgend eine Eingabe meinerseits wird die Schrift in verkleinerter Form angezeigt. Demgegenüber bin ich von der Schnelligkeit, mit der ein Word-Dokument eröffnet werden kann, sehr überrascht. Der "Esel" scheint doch noch nicht im Sterben zu liegen! Hingegen ist die Internetverbindung weiterhin völlig blockiert.                                                                                                            

Es ist inzwischen 20 h 30 MEZ und ich schließe den Tagebucheintrag. Der "Esel" befindet sich bereits im Tiefschlaf. Er lässt sich mit keinem gewöhnlichen Mittel mehr wecken. Ich lasse ihn friedlich weiterschlafen und hoffe, dass nun die Wendung zum Guten erfolgt.


31. August 2014
jom rischon - 5. Elul 5774 - JAHWEH will Sein Volk bewahren, wie die Pupille Seiner Augen

Das Volk Jahwehs hat ursprünglich Jakob bzw. Israel geheißen. Jesaja 43,1: 
"Und nun, so hat JAHWEH gesagt, dein Schöpfer, Jakob, und dein Bildner, Israel: 'Fürchte dich nicht, denn Ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; Mein bist du'". (Eigenübersetzung)

Mit diesem Volk hat JAHWEH einen langen Weg gemacht; angefangen mit der 40-jährigen Wüstenwanderung, dem Übertritt ins verheißene Land und der Zerstreuung über die ganze Erde. Die ganze Zeit galt das Wort meines heutigen internen Loses in 5. Mose 32,10b:

יצרנהו כאישון עינו

yitzrenhu ke'ischon eino

"ER will es (Sein Volk) bewahren, wie die Pupille Seiner Augen!" (Eigenübersetzung)

Nicht zu vergessen sind allerdings auch die Gerichte Gottes, mit der Schoah als Höhepunkt. Dann folgten die Rückführung und die Gründung des Staates Israel. Und nun stehen wir in der Endzeit; vor dem "letzten Tag". In der neuen Welt bekommt der Überrest einen neuen Namen: YAHWEH "tzidkenu" (JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit).

Zu diesem Volk gehören sämtliche Menschen, die den Willen Jahwehs, die Gerechtigkeit tun. Gestern habe ich gefragt: Was ist denn mit den andern Völkern und Religionen? In der neuen Welt gilt weder Rasse noch Klasse, weder Rang noch Name. In der neuen Welt gilt: der Mensch, wie ihn JAHWEH bei der Erschaffung der Welt gedacht hat und wie Er ihn mit dem Juden Jesus von Nazareth in die Welt geschickt hat.

JAHWEH lässt uns nicht ohne Hilfen. Vor der notwendigen Läuterung am "letzten Tag" können wir die Hilfen Jahwehs, wie sie in Joel 3,1 beschrieben sind, gebrauchen. Ich erwarte eine weltweite Erweckung. Ich weiß zwar, dass ich damit als "Ketzer" gegen das Wort von Jesus in Matthäus 25,41-46 rede, aber ich vertraue auf die Güte Jahwehs, wie er sie mit dem zweiten Auftrag des Propheten Jona deutlich gemacht hat. Das fällt mir umso leichter, als ich selber schon einmal als Jona erkannt wurde. Auch mir wurde ein zweiter Auftrag erteilt, den ich ernst nehme. "Ich will Deine Gerechtigkeit erzählen", damit alle Menschen den schmalen Weg wählen und von der breiten Straße wegkommen können.


30. August 2014
Schabat - 4. Elul 5774 - die beiden Ölbäume und die beiden Ölzweige

Schon zweimal habe ich über die Tatsache in 5. Mose 31,8 im Tagebuch veröffentlicht: Am 1. November 2012 und am 31. Oktober 2013. Beide Male ging es um Jehoschua, obwohl sich der Bibelvers eigentlich auf das Volk Jahwehs bezieht:

ויהוה הוא ההלך לפניך הוא יהיה עמך לא ירפך ולא יעזבך לא תירא ולא תחת

waYAHWEH hu haholech lefaneicha hu YAHWEH imach lo yarpcha welo yaaswecha lo tira welo techat

"Und JAHWEH, Er, der vor dir hergeht, Er will mit dir sein, dich nicht loslassen und dich nicht verlassen.
Du darfst dich nicht fürchten, und du darfst nicht erschreckt werden!"
(Eigenübersetzung)

Dieses Mal hänge ich die Gedanken an den gestrigen Tagebucheintrag an, wo es eben auch um das Volk Jahwehs geht, und zwar um die wunderbaren Zusagen Jahwehs an Sein Volk; an das gesamte Volk der Juden und der Christen. Paulus hatte diese Gesamtheit in Römer 11 als Ölbaum bezeichnet. Von diesem Ölbaum ist der Weg kurz zu Sacharja Kapitel 4, wo die Rede von zwei Ölbäumen ist (Verse 3 und 11). Sacharja bekommt zwar keine Antwort auf seine Frage. Ich erkenne in den beiden Bäumen einerseits das Judentum und andererseits das Christentum. Wenn die Auslegung stimmt, ist auch die Antwort zu den beiden Ölzweigen in Vers 12 klar: Es handelt sich um Jeschua und Jehoschua.

Nun stellt sich aber die Frage: Was ist denn mit den andern Völkern und Religionen: Ich wiederhole mich von gestern: Das Volk Jahwehs, ein großes Orchester (Traum vom 24. Februar 2012), soll seine Furcht ablegen, weil JAHWEH es erlöst hat. Dieser hat es bei seinem neuen Namen, "YAHWEH Tzidkenu" (JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit), gerufen. Das Volk ist Eigentum von JAHWEH. Wenn es Wasserströme durchquert, kann es nicht weggespült werden; und wenn es durch Feuer gehen muss, kann es nicht brennen, wie Schadrach, Meschach und Abed Nego nicht verbrannten. Die entfesselten Elemente und alle Widrigkeiten können dem erlösten Volk nichts anhaben. Jeder Mensch, wenn er bis zum Lebensende Gerechtigkeit tut, ist Teil dieses neuen Volks in der neuen Welt.


29. August 2014
jom schischi - 3. Elul 5774 - Jahwehs wunderbare Zusagen an Sein Volk

Dem internen Los in Jesaja 43,2 stelle ich Jesaja 43,1 voran. Es geht um Jakob bzw. Israel. Zum Volk Gottes  gehören nach dem Apostel Paulus auch die gläubigen Christen. Gesamthaft stellen sie einen Ölbaum dar, wobei die Christen "nur" eingepfropfte Zweige sind (Römer 11,20). Dem Volk ist ein bewegtes und bewegendes Leben mit gewaltigen Wundern beschieden. Jehoschua, als Tonangeber und Mitspieler im großen Orchester (Traum vom 24. Februar 2009), stellt das Verbindungsglied zwischen JAHWEH und dem Volk dar:

ועתה כה-אמר יהוה בראך יעקב ויצרך ישראל אל-תירא
כי גאלתיך קראתי בשמך לי-אתה
כי-תעבר במים אתך-אני ובנהרות לא ישטפוך
כי-תלך במו-אש לא תכוה ולהבה לא תבער-בך

weata coh-amar YAHWEH bora'acha yaakow weyotzercha yissrael al-tira
ki gealticha kara'ti weschimcha li-ata
ki-ta'awor bamayim itcha ani uwan'harot lo yischt'fucha
ki-telech bemo-esch lo ticaweh welehawah lo tiw'ar-bach

1 "Und nun, so hat JAHWEH gesagt, dein Schöpfer, Jakob, und dein Bildner, Israel: 'Fürchte dich nicht,
denn Ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; Mein bist du.
2 Wenn du Wasser durchquerst, bin Ich mit dir; und durch Ströme, sie können dich nicht wegspülen.
Wenn du durch Feuer gehen musst, sollst du dich nicht versengen, und eine Flamme kann dich nicht brennen.'"
(Eigenübersetzung)

Das Volk Gottes, ein großes Orchester (siehe oben), soll seine Furcht ablegen, weil JAHWEH es erlöst hat. Dieser hat es bei seinem neuen Namen, "YAHWEH Tzidkenu" (JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit), gerufen. Das Volk ist Eigentum von JAHWEH. Wenn es Wasserströme durchquert, kann es nicht weggespült werden; und wenn es durch Feuer gehen muss, kann es nicht brennen, wie Schadrach, Meschach und Abed Nego nicht verbrannten. Die entfesselten Elemente und alle Widrigkeiten können dem erlösten Volk nichts anhaben.


28. August 2014
jom chamischi - 2. Elul 5774 - lobpreist den Namen Jahwehs! - ER antwortet, bevor sie rufen können

In letzter Zeit fällt es mir relativ einfach, den Namen Jahwehs zu preisen. Ich fühle mich privilegiert, weil JAHWEH zu mir durch Sein Wort und durch Träume spricht. Das interne Los in Psalm 148,3-5 fordert Sonne und Mond, alle leuchtenden Sterne, die Himmel der Himmel und die Wasser über den Himmeln auf, den Namen Jahwehs zu preisen:

הללוהו שמש וירח
הללוהו כל-כוכבי אור
הללוהו שמי השמים והמים אשר מעל השמים
יהללו את-שם יהוה כי הוא צוה ונבראו

hal'luhu schemesch weyareach
hal'luhu col-cochwei or
hal'luhu schmei haschamayim wehamayim ascher meal haschamayim
yehal'lu et-schem YAHWEH ki hu tziwah weniwra'u

"Lobpreist Ihn, Sonne und Mond;
lobpreist Ihn, alle leuchtenden Sterne;
lobpreist Ihn, Himmel der Himmel und die Wasser, die über den Himmeln sind!
Sie sollen den Namen Jahwehs preisen, denn Er hat geboten und sie werden erschaffen werden."
(Eigenübersetzung)

Die Astronomen werden bestätigen, dass sich die Himmel noch in Entwicklung befinden. Das kann man auch grammatikalisch ableiten. "weniwra'u" ist nach meinem Verständnis der Waw-Perfekt bzw. die Zukunftsform; die noch nicht abgeschlossene Tatsache. JAHWEH hat am Schabat einen Tag lang geruht, dann aber folgte der "jom rischon", der erste Tag der Woche. Die Schöpfung ging weiter. Alle mir bekannten Bibelübersetzungen verwenden die Vergangenheitsform, was meines Erachtens falsch ist. Für mich ist die Tageslosung der Herrnuter Brüdergemeine in Jesaja 65,24 die Lösung im Glauben. Hier geht es um den neuen Himmel und die neue Erde:

והיה טרם-יקראו ואני אענה
עוד הם מדברים ואני אשמע

wehayah terem-yikra'u waani eeneh
od hem medabrim waani eschma

"Und es wird sein: Bevor sie rufen können, so will Ich antworten.
Noch sprechen sie, und Ich will hören!"
(Eigenübersetzung)

JAHWEH wird die neue Welt erschaffen und die Gläubigen werden sie erleben. Im Glauben und in Träumen habe ich sie schon mehrmals vorweggenommen, z.B. hier. "JAHWEH hat geboten und sie werden erschaffen werden." Ich lade alle Menschen zum Glauben ein!


27. August 2014
jom rewii - 1. Elul 5774 - JAHWEH führt mich in weiten Raum hinaus und rettet mich

Nach zehn Jahren Midlifekrise und vier Psychiatrieklinik-Aufenthalten hat mich JAHWEH in weiten Raum hinausgeführt. Nun befinde ich mich an einer Stelle, wo sich der Raum mit Hilfe von Träumen noch mehr weitet. Ich ahne so weit gesteckte Grenzen, dass sich die Verheißung von Reichenschwand erfüllt. Das interne Los in Psalm 18,20 drückt das wie folgt aus:

ויוציאני למרחב
יחלצני כי חפץ בי

wayotzieni lamerchaw
yechaltzeni ki chafetz bi

"Und Er führte mich in weiten Raum hinaus.
Er will mich retten, denn Er hat an mir Gefallen gefunden."
(Eigenübersetzung)

Es ist wunderbar, dass ich mich durch JAHWEH so konkret geführt weiß, wie ich das momentan vor allem durch Träume und Erfahrungen erlebe. Da ist der Traum einer Riesenschlange, die sich bei mir einschleichen will. In einem andern Traum begegne ich meinen verstorbenen Eltern im Untergeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs. Dieser Traum erinnert mich an die baldige Auferweckung meines Bruders, die ich aktiv erwarte. Während der Formulierung des Tagebucheintrags vom erwähnten zweiten Traum kommt eine Mail von Chabad.org herein, in der von einem starken Erdbeben in Napa Valley berichtet wird. Das erinnert mich stark an die Endzeitrede von Jesus von Nazareth in Matthäus 24,7.


27. August 2014
jom rewii - 1. Elul 5774 - Trinitätsdogma - eine weitere Mail an meinen Schwager
 
Lieber Schwager
 
Ich bin über Deine Antwort irritiert. Du sprichst vom zitierten Psalm 2. Tatsächlich ging es aber um Psalm 1.
 
An und für sich ist das eine Kleinigkeit. Sie hat aber System. Warum gehst Du nicht auf meine Mail ein? Ich hatte dir in Form von Links mehrere wichtige Botschaften geschickt, auf die Du mit keinem Wort eingehst. Entweder verdrängst Du, oder bist nicht ehrlich. Das Zweite würde zu meinem Schlangentraum http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/8/24/ passen. Ich habe den Eindruck, Dich wecken zu müssen. Dazu kann auch der folgende Traum dienen: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/8/26/.
 
Mit herzlichem Schalom
Jehoschua

26. August 2014
jom rewii – 1. Elul 5774 – Traum nach 23 h – ich begegne meinen Eltern und meiner Schwester im HB Zürich

Nach dem Mailempfang meines Schwagers, als Antwort auf meine Mail vom 24. August 2014, wollte ich möglichst gut schlafen, und begann deshalb nicht mit der Beantwortung vor dem Schlafen. JAHWEH will es anders und weckt mein Ohr schon vor Mitternacht. Nach biblischer Zählweise beginnt der neue Tag am Vorabend. Demzufolge ist heute der 1. Elul 5774. Dazu passend ist auch ein aktueller Artikel bei Chabad.org.

Ich hatte kurz vor dem Erwachen geträumt:

Ich begegne meinen Eltern und meiner Schwester überraschend im Untergeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs. Wir sind alle perplex, freuen und aber über die ungeplante Begegnung. Mir fällt auf, dass mein Schwager fehlt.

Wesen:
Begegnung mit meinen verstorbenen Eltern und mit meiner noch lebenden Schwester im Untergeschoss des Hauptbahnhofs Zürich.

Sinnbild:
Wir befinden uns in der neuen Welt nach Jesaja 65,17-25.

Anruf:
Dieser Traum ist ein wichtiger Bestandteil der Antwort an den Schwager!


26. August 2014
jom schlischi - 30. Aw 5774 - es gibt keinen Gott außer JAHWEH

Ich kann es nicht genug betonen: Es gibt letztlich keinen Gott außer JAHWEH. Es gibt zwar viele Götter (elohim) aber nur den EINEN JAHWEH, den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs; den Vater von Jesus Christus, den wir durch diesen auch Vater nennen dürfen. JAHWEH hat zwar Moses zum Gott für Aron und zum Gott für Pharao gemacht und die Christen haben sich Jesus Christus im Trinitätsdogma zum "Teilgott" gemacht. Demgegenüber ist die Aussage von Hanna in ihrem Lobgesang, nachdem ihre Bitte um einen Sohn mit Samuel erhört wurde, für mich sehr wohltuend. Ich zitiere den ganzen Vers aus der Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in 1. Samuel 2,2:

אין-קדוש כיהוה כי אין בלתך ואין צור כאלהינו

ein-kadosch caYAHWEH ki ein biltecha we'ein tzur ke'loheinu

"Keiner ist heilig wie JAHWEH, denn es ist keiner außer Dir! Und es gibt keinen Fels wie unsern Gott!" (Eigenübersetzung)

Die menschlichen Götter kommen zu ihrem Ende. JAHWEH ist der EINE, EWIGE Gott. Wenn Jesus Christus sein Zepter JAHWEH übergeben haben wird, werden das auch die gläubigen Menschen erkennen. JAHWEH ist der Schöpfer vom Himmel und der Erde, vom Mikro- und vom Makro-Kosmos. JAHWEH ist der Schöpfer von Geist und Materie, von Leben, von Raum, Zeit und Ewigkeiten. Und wie oben schon gesagt: JAHWEH ist der Vater von Jesus Christus.


25. August 2014
jom scheni - 29. Aw 5774 - JAHWEH ist eine feste Burg - IHN gereut nichts

Das interne Los in Psalm 28,8 von König David und die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in 1. Könige 8,56 von König Salomo haben einen Bezug, der auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Jehoschua stellt mit der Erfüllung seines Auftrags die Verbindung her.

Das interne Los in Psalm 28,8:

יהוה עז-למו
ומעוז ישועות משיחו הוא

YAHWEH os-lamo
umaos yeschuot meschicho hu

"JAHWEH ist Kraft für sie(Volk),
und eine feste Burg von Hilfen ist Er Seinem Gesalbten."
(Eigenübersetzung)


Die Tageslosung in 1. Könige 8,56:

ברוך יהוה אשר נתן מנוחה לעמו ישראל ככל אשר דבר
לא-נפל דבר אחד מכל דברו הטוב אשר דבר ביד משה עבדו

baruch YAHWEH ascher natan menuchah leamo yissrael kechol ascher diber
lo-nafal dawar echad micol d'waro hatow ascher diber beyad moscheh awdo

"Gepriesen ist JAHWEH, der Seinem Volk Israel Ruhe gegeben hat, ganz so, wie Er geredet hat.
Es ist nicht ein einziges Wort hinfällig geworden von all Seinem Wort, dem guten, welches Er geredet hat durch die Kraft Moses, Seines Knechts."
(Eigenübersetzung)

Jehoschua, der zweite Morgenstern als zweiter Messias, ist der Gesalbte Jahwehs. Die Internetseite "Jehoschua" gibt Zeugnis aller Hilfen von JAHWEH, die Er ihm gegeben hat, gibt und geben wird. Ich warte auf die Ruhe, die dem Volk Israel von seinem Gott gegeben werden wird. So wie der König Salomo JAHWEH über die geschenkte Ruhe gepriesen hat, so preise ich JAHWEH im Voraus für alle noch nicht erfüllten Verheißungen der Bibel, die zu ihrer bestimmten Zeit eintreten werden. Gott ist treu und Ihn gereut nichts, was Er zugesagt hat.

 
icon Übersetzer gesucht
icon Seite drucken   icon Tagebuch RSS