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Tagebuch


30. August 2014
Schabat - 4. Elul 5774 - die beiden Ölbäume und die beiden Ölzweige

Schon zweimal habe ich über die Tatsache in 5. Mose 31,8 im Tagebuch veröffentlicht: Am 1. November 2012 und am 31. Oktober 2013. Beide Male ging es um Jehoschua, obwohl sich der Bibelvers eigentlich auf das Volk Jahwehs bezieht:

ויהוה הוא ההלך לפניך הוא יהיה עמך לא ירפך ולא יעזבך לא תירא ולא תחת

waYAHWEH hu haholech lefaneicha hu YAHWEH imach lo yarpcha welo yaaswecha lo tira welo techat

"Und JAHWEH, Er, der vor dir hergeht, Er will mit dir sein, dich nicht loslassen und dich nicht verlassen.
Du darfst dich nicht fürchten, und du darfst nicht erschreckt werden!"
(Eigenübersetzung)

Dieses Mal hänge ich die Gedanken an den gestrigen Tagebucheintrag an, wo es eben auch um das Volk Jahwehs geht, und zwar um die wunderbaren Zusagen Jahwehs an Sein Volk; an das gesamte Volk der Juden und der Christen. Paulus hatte diese Gesamtheit in Römer 11 als Ölbaum bezeichnet. Von diesem Ölbaum ist der Weg kurz zu Sacharja Kapitel 4, wo die Rede von zwei Ölbäumen ist (Verse 3 und 11). Sacharja bekommt zwar keine Antwort auf seine Frage. Ich erkenne in den beiden Bäumen einerseits das Judentum und andererseits das Christentum. Wenn die Auslegung stimmt, ist auch die Antwort zu den beiden Ölzweigen in Vers 12 klar: Es handelt sich um Jeschua und Jehoschua.

Nun stellt sich aber die Frage: Was ist denn mit den andern Völkern und Religionen: Ich wiederhole mich von gestern: Das Volk Jahwehs, ein großes Orchester (Traum vom 24. Februar 2012), soll seine Furcht ablegen, weil JAHWEH es erlöst hat. Dieser hat es bei seinem neuen Namen, "YAHWEH Tzidkenu" (JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit), gerufen. Das Volk ist Eigentum von JAHWEH. Wenn es Wasserströme durchquert, kann es nicht weggespült werden; und wenn es durch Feuer gehen muss, kann es nicht brennen, wie Schadrach, Meschach und Abed Nego nicht verbrannten. Die entfesselten Elemente und alle Widrigkeiten können dem erlösten Volk nichts anhaben. Jeder Mensch, wenn er bis zum Lebensende Gerechtigkeit tut, ist Teil dieses neuen Volks in der neuen Welt.


29. August 2014
jom schischi - 3. Elul 5774 - Jahwehs wunderbare Zusagen an Sein Volk

Dem internen Los in Jesaja 43,2 stelle ich Jesaja 43,1 voran. Es geht um Jakob bzw. Israel. Zum Volk Gottes  gehören nach dem Apostel Paulus auch die gläubigen Christen. Gesamthaft stellen sie einen Ölbaum dar, wobei die Christen "nur" eingepfropfte Zweige sind (Römer 11,20). Dem Volk ist ein bewegtes und bewegendes Leben mit gewaltigen Wundern beschieden. Jehoschua, als Tonangeber und Mitspieler im großen Orchester (Traum vom 24. Februar 2009), stellt das Verbindungsglied zwischen JAHWEH und dem Volk dar:

ועתה כה-אמר יהוה בראך יעקב ויצרך ישראל אל-תירא
כי גאלתיך קראתי בשמך לי-אתה
כי-תעבר במים אתך-אני ובנהרות לא ישטפוך
כי-תלך במו-אש לא תכוה ולהבה לא תבער-בך

weata coh-amar YAHWEH bora'acha yaakow weyotzercha yissrael al-tira
ki gealticha kara'ti weschimcha li-ata
ki-ta'awor bamayim itcha ani uwan'harot lo yischt'fucha
ki-telech bemo-esch lo ticaweh welehawah lo tiw'ar-bach

1 "Und nun, so hat JAHWEH gesagt, dein Schöpfer, Jakob, und dein Bildner, Israel: 'Fürchte dich nicht,
denn Ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; Mein bist du.
2 Wenn du Wasser durchquerst, bin Ich mit dir; und durch Ströme, sie können dich nicht wegspülen.
Wenn du durch Feuer gehen musst, sollst du dich nicht versengen, und eine Flamme kann dich nicht brennen.'"
(Eigenübersetzung)

Das Volk Gottes, ein großes Orchester (siehe oben), soll seine Furcht ablegen, weil JAHWEH es erlöst hat. Dieser hat es bei seinem neuen Namen, "YAHWEH Tzidkenu" (JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit), gerufen. Das Volk ist Eigentum von JAHWEH. Wenn es Wasserströme durchquert, kann es nicht weggespült werden; und wenn es durch Feuer gehen muss, kann es nicht brennen, wie Schadrach, Meschach und Abed Nego nicht verbrannten. Die entfesselten Elemente und alle Widrigkeiten können dem erlösten Volk nichts anhaben.


28. August 2014
jom chamischi - 2. Elul 5774 - lobpreist den Namen Jahwehs! - ER antwortet, bevor sie rufen können

In letzter Zeit fällt es mir relativ einfach, den Namen Jahwehs zu preisen. Ich fühle mich privilegiert, weil JAHWEH zu mir durch Sein Wort und durch Träume spricht. Das interne Los in Psalm 148,3-5 fordert Sonne und Mond, alle leuchtenden Sterne, die Himmel der Himmel und die Wasser über den Himmeln auf, den Namen Jahwehs zu preisen:

הללוהו שמש וירח
הללוהו כל-כוכבי אור
הללוהו שמי השמים והמים אשר מעל השמים
יהללו את-שם יהוה כי הוא צוה ונבראו

hal'luhu schemesch weyareach
hal'luhu col-cochwei or
hal'luhu schmei haschamayim wehamayim ascher meal haschamayim
yehal'lu et-schem YAHWEH ki hu tziwah weniwra'u

"Lobpreist Ihn, Sonne und Mond;
lobpreist Ihn, alle leuchtenden Sterne;
lobpreist Ihn, Himmel der Himmel und die Wasser, die über den Himmeln sind!
Sie sollen den Namen Jahwehs preisen, denn Er hat geboten und sie werden erschaffen werden."
(Eigenübersetzung)

Die Astronomen werden bestätigen, dass sich die Himmel noch in Entwicklung befinden. Das kann man auch grammatikalisch ableiten. "weniwra'u" ist nach meinem Verständnis der Waw-Perfekt bzw. die Zukunftsform; die noch nicht abgeschlossene Tatsache. JAHWEH hat am Schabat einen Tag lang geruht, dann aber folgte der "jom rischon", der erste Tag der Woche. Die Schöpfung ging weiter. Alle mir bekannten Bibelübersetzungen verwenden die Vergangenheitsform, was meines Erachtens falsch ist. Für mich ist die Tageslosung der Herrnuter Brüdergemeine in Jesaja 65,24 die Lösung im Glauben. Hier geht es um den neuen Himmel und die neue Erde:

והיה טרם-יקראו ואני אענה
עוד הם מדברים ואני אשמע

wehayah terem-yikra'u waani eeneh
od hem medabrim waani eschma

"Und es wird sein: Bevor sie rufen können, so will Ich antworten.
Noch sprechen sie, und Ich will hören!"
(Eigenübersetzung)

JAHWEH wird die neue Welt erschaffen und die Gläubigen werden sie erleben. Im Glauben und in Träumen habe ich sie schon mehrmals vorweggenommen, z.B. hier. "JAHWEH hat geboten und sie werden erschaffen werden." Ich lade alle Menschen zum Glauben ein!


27. August 2014
jom rewii - 1. Elul 5774 - JAHWEH führt mich in weiten Raum hinaus und rettet mich

Nach zehn Jahren Midlifekrise und vier Psychiatrieklinik-Aufenthalten hat mich JAHWEH in weiten Raum hinausgeführt. Nun befinde ich mich an einer Stelle, wo sich der Raum mit Hilfe von Träumen noch mehr weitet. Ich ahne so weit gesteckte Grenzen, dass sich die Verheißung von Reichenschwand erfüllt. Das interne Los in Psalm 18,20 drückt das wie folgt aus:

ויוציאני למרחב
יחלצני כי חפץ בי

wayotzieni lamerchaw
yechaltzeni ki chafetz bi

"Und Er führte mich in weiten Raum hinaus.
Er will mich retten, denn Er hat an mir Gefallen gefunden."
(Eigenübersetzung)

Es ist wunderbar, dass ich mich durch JAHWEH so konkret geführt weiß, wie ich das momentan vor allem durch Träume und Erfahrungen erlebe. Da ist der Traum einer Riesenschlange, die sich bei mir einschleichen will. In einem andern Traum begegne ich meinen verstorbenen Eltern im Untergeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs. Dieser Traum erinnert mich an die baldige Auferweckung meines Bruders, die ich aktiv erwarte. Während der Formulierung des Tagebucheintrags vom erwähnten zweiten Traum kommt eine Mail von Chabad.org herein, in der von einem starken Erdbeben in Napa Valley berichtet wird. Das erinnert mich stark an die Endzeitrede von Jesus von Nazareth in Matthäus 24,7.


27. August 2014
jom rewii - 1. Elul 5774 - Trinitätsdogma - eine weitere Mail an meinen Schwager
 
Lieber Schwager
 
Ich bin über Deine Antwort irritiert. Du sprichst vom zitierten Psalm 2. Tatsächlich ging es aber um Psalm 1.
 
An und für sich ist das eine Kleinigkeit. Sie hat aber System. Warum gehst Du nicht auf meine Mail ein? Ich hatte dir in Form von Links mehrere wichtige Botschaften geschickt, auf die Du mit keinem Wort eingehst. Entweder verdrängst Du, oder bist nicht ehrlich. Das Zweite würde zu meinem Schlangentraum http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/8/24/ passen. Ich habe den Eindruck, Dich wecken zu müssen. Dazu kann auch der folgende Traum dienen: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/8/26/.
 
Mit herzlichem Schalom
Jehoschua

26. August 2014
jom rewii – 1. Elul 5774 – Traum nach 23 h – ich begegne meinen Eltern und meiner Schwester im HB Zürich

Nach dem Mailempfang meines Schwagers, als Antwort auf meine Mail vom 24. August 2014, wollte ich möglichst gut schlafen, und begann deshalb nicht mit der Beantwortung vor dem Schlafen. JAHWEH will es anders und weckt mein Ohr schon vor Mitternacht. Nach biblischer Zählweise beginnt der neue Tag am Vorabend. Demzufolge ist heute der 1. Elul 5774. Dazu passend ist auch ein aktueller Artikel bei Chabad.org.

Ich hatte kurz vor dem Erwachen geträumt:

Ich begegne meinen Eltern und meiner Schwester überraschend im Untergeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs. Wir sind alle perplex, freuen und aber über die ungeplante Begegnung. Mir fällt auf, dass mein Schwager fehlt.

Wesen:
Begegnung mit meinen verstorbenen Eltern und mit meiner noch lebenden Schwester im Untergeschoss des Hauptbahnhofs Zürich.

Sinnbild:
Wir befinden uns in der neuen Welt nach Jesaja 65,17-25.

Anruf:
Dieser Traum ist ein wichtiger Bestandteil der Antwort an den Schwager!


26. August 2014
jom schlischi - 30. Aw 5774 - es gibt keinen Gott außer JAHWEH

Ich kann es nicht genug betonen: Es gibt letztlich keinen Gott außer JAHWEH. Es gibt zwar viele Götter (elohim) aber nur den EINEN JAHWEH, den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs; den Vater von Jesus Christus, den wir durch diesen auch Vater nennen dürfen. JAHWEH hat zwar Moses zum Gott für Aron und zum Gott für Pharao gemacht und die Christen haben sich Jesus Christus im Trinitätsdogma zum "Teilgott" gemacht. Demgegenüber ist die Aussage von Hanna in ihrem Lobgesang, nachdem ihre Bitte um einen Sohn mit Samuel erhört wurde, für mich sehr wohltuend. Ich zitiere den ganzen Vers aus der Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in 1. Samuel 2,2:

אין-קדוש כיהוה כי אין בלתך ואין צור כאלהינו

ein-kadosch caYAHWEH ki ein biltecha we'ein tzur ke'loheinu

"Keiner ist heilig wie JAHWEH, denn es ist keiner außer Dir! Und es gibt keinen Fels wie unsern Gott!" (Eigenübersetzung)

Die menschlichen Götter kommen zu ihrem Ende. JAHWEH ist der EINE, EWIGE Gott. Wenn Jesus Christus sein Zepter JAHWEH übergeben haben wird, werden das auch die gläubigen Menschen erkennen. JAHWEH ist der Schöpfer vom Himmel und der Erde, vom Mikro- und vom Makro-Kosmos. JAHWEH ist der Schöpfer von Geist und Materie, von Leben, von Raum, Zeit und Ewigkeiten. Und wie oben schon gesagt: JAHWEH ist der Vater von Jesus Christus.


25. August 2014
jom scheni - 29. Aw 5774 - JAHWEH ist eine feste Burg - IHN gereut nichts

Das interne Los in Psalm 28,8 von König David und die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in 1. Könige 8,56 von König Salomo haben einen Bezug, der auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Jehoschua stellt mit der Erfüllung seines Auftrags die Verbindung her.

Das interne Los in Psalm 28,8:

יהוה עז-למו
ומעוז ישועות משיחו הוא

YAHWEH os-lamo
umaos yeschuot meschicho hu

"JAHWEH ist Kraft für sie(Volk),
und eine feste Burg von Hilfen ist Er Seinem Gesalbten."
(Eigenübersetzung)


Die Tageslosung in 1. Könige 8,56:

ברוך יהוה אשר נתן מנוחה לעמו ישראל ככל אשר דבר
לא-נפל דבר אחד מכל דברו הטוב אשר דבר ביד משה עבדו

baruch YAHWEH ascher natan menuchah leamo yissrael kechol ascher diber
lo-nafal dawar echad micol d'waro hatow ascher diber beyad moscheh awdo

"Gepriesen ist JAHWEH, der Seinem Volk Israel Ruhe gegeben hat, ganz so, wie Er geredet hat.
Es ist nicht ein einziges Wort hinfällig geworden von all Seinem Wort, dem guten, welches Er geredet hat durch die Kraft Moses, Seines Knechts."
(Eigenübersetzung)

Jehoschua, der zweite Morgenstern als zweiter Messias, ist der Gesalbte Jahwehs. Die Internetseite "Jehoschua" gibt Zeugnis aller Hilfen von JAHWEH, die Er ihm gegeben hat, gibt und geben wird. Ich warte auf die Ruhe, die dem Volk Israel von seinem Gott gegeben werden wird. So wie der König Salomo JAHWEH über die geschenkte Ruhe gepriesen hat, so preise ich JAHWEH im Voraus für alle noch nicht erfüllten Verheißungen der Bibel, die zu ihrer bestimmten Zeit eintreten werden. Gott ist treu und Ihn gereut nichts, was Er zugesagt hat.


24. August 2014
jom scheni - 29. Aw 5774 - Traum 23 h 15, in meinem Bett befindet sich eine widerliche Riesenschlange

Während längerer Zeit fühle ich mich in meinem Schlaf gestört. Im Hintergrund habe ich eine mir wohlgesinnte Stimme, die mich berät, bzw. die mir Fragen stellt. Sie bringt mich auf den Gedanken, dass sich eine Schlange im Bett befindet. Mich schaudert. Tatsächlich hat sich da etwas eingenistet, was sich nicht einfach entfernen lässt, obschon mir die Stimme dazu rät. Ich habe Angst, gebissen zu werden. Je mehr ich versuche die Schlange aus dem Bett zu bugsieren, desto stärker wehrt sie sich. Daran erwache ich.

Wesen:
Eine Schlange im Bett, die mir meinen Platz streitig macht. Je mehr ich sie zu entfernen versuche, desto mehr wehrt sie sich.

Realitätsbezug:
Ich befinde mich mit einem meiner Schwäger in einer tief greifenden Auseinandersetzung über das Trinitätsdogma. Anstatt über Jesus Christus zu schreiben, berichtet er aber von seiner Meditation über Psalm 1 und den Hl. Geist. An und für sich finde ich seine Besinnung über Psalm eins gut, weil ich persönlich eine positive Erinnerung damit verknüpfe, finde es aber ziemlich neben dem Thema der Trinität.  

Sinnbild:
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich der Schwager bei mir einschleichen möchte, wobei ich bei der Schlange meines Traums bin. Es ist die Schlange der Schöpfungsgeschichte. Ich muss sie mir vom Leib halten.

Anruf:
Bleibe aufmerksam!


24. August 2014
jom rischon - 28. Aw 5774 - Trinitätsdogma - Mail an einen Schwager

Lieber Schwager

Du hast Recht. Beim “dreifaltigen” Kuss handelt es sich um eine Konvention, die vom französischen Königshof stammt. Da die Schweiz nie einen menschlichen König hatte, macht es durchaus Sinn, damit zu brechen. Darum ging es mir aber eigentlich nicht. Ich wollte Dir ein für allemal klar machen, dass ich nicht mehr an das Dogma der Trinität glaube. Das ist mir, Deiner Reaktion nach zu schließen, gelungen.

Warum Du aber nur über den Hl. Geist schreibst, ist mir nicht klar. Nach meinem Verständnis ist Jesus Christus der Streitpunkt. Gottes Geist wird bereits im 2. Vers der Bibel zitiert: “Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.” (1. Mose 1,2; Schlachter Bibel 2000) Gott und Sein Geist ist eine Einheit. Daraus zwei Personen abzuleiten ist eine Tollkühnheit.

Trotzdem: Du scheinst mir auf dem richtigen Weg zu sein. Auch für mich ist Psalm 1 ein wichtiger Bezugspunkt. In einer Mailreplik an Dich am 19. Juni 2012 hatte ich geschrieben: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2012/6/19/ (die drei Seiten dieses Links sind in umgekehrter Reihenfolge, von unten nach oben, zu lesen)

Dass der Messias am Anfang der Geschichte, also bei Abraham, zurückkommen wird, hatte ich am 3. Mai 2008, nach einem halben Jahr Jerusalem, geträumt: http://www.jehoschua.org/De/rechenschaftsbericht-nach-der-lehre/33-traum-vom-wiederkommenden-messias-schematisch-dargestellt/

Den Taufbefehl ziehe ich nicht in Zweifel, weil sich Jesus von Nazareth auch taufen ließ und weil jemand, der nicht aus Wasser und Geist geboren wird, nicht in das Reich Gottes hineingehen kann (Johannes 3,5): http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2013/11/16/. Nur das Dogma das daraus gemacht wurde ist falsch. Im Übrigen glaube ich, dass wir vor einer großen Erweckung stehen: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/5/24/. Die Säuglingstaufe ist allerdings ausgeschlossen, weil der Glaube bei der Taufe unabdingbar ist. Ich habe mich selber als Ketzer entlarvt. Vor 500 Jahren war das noch lebensgefährlich. Trotzdem behielten viele Ketzer Recht, auch wenn sie hingerichtet, bzw. ermordet wurden (Täufer in Zürich), (Michael Servetus durch Reformator Calvin in Genf: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/2/25/)

In der bevorstehenden Erweckung werden die Menschen vor die Entscheidung gestellt werden, wem sie dienen wollen: Jesus Christus oder JAHWEH? Da sich Jesus Christus ganz seinem Vater unterstellen wird (1. Korinther 15,28; http://www.jehoschua.org/De/assets/File/1_Korinther_15%2C28.pdf), bleibt nur noch JAHWEH, unser himmlischer Vater, übrig. Die Antwort ist klar: Solo Dio basta! (KGB 706,3)

Herzliche Grüße

Dein Schwager Eugen alias Jehoschua

 
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