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Tagebuch


8. August 2014
jom schischi - 12. Aw 5774 - unter dem Schutz von JAHWEH will ich jubeln

Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Psalm 63,8:

כי-חיית עזרתה לי
ובצל כנפיך ארנן

ki-hayita esratah li
uw'tzel cnafeicha aranen

"Denn Du bist mir Hilfe geworden,
und im Schatten Deiner Flügel will ich jubeln."
(Eigenübersetzung)

David hat den Psalm 63 in der Wüste Juda gebetet. Wahrscheinlich war er auf der Flucht vor seinen Feinden. Auch ich fühle mich durch Ironie und Stillschweigen angegriffen, weil ich mit meiner Internetseite noch unverstanden bin. Allen verbalen Angriffen konnte ich bis heute widerstehen und sie entkräften. Wie David bete ich zum gleichen Gott, zu JAHWEH. Es gibt nichts Besseres, als unter dem Schutz Jahwehs zu jubeln:

"Wir wolln dem Namen dein / im Herzen still und fein lobsingen und auch laut vor aller Welt. /
Nie hast du uns vergessen, / schenkst Gaben unermessen, / tagtäglich deine Hand uns hält."

(Strophe 2 aus dem Lied: "Gelobt sei Deine Treu"; Textdichter: Gerhard Fritzsche, seit 1944 in Südrussland vermisst)

Heute ist der Geburtstag meines verstorbenen Bruders. In meinem wachstenden Glauben bin ich von dessen Auferweckung überzeugt. JAHWEH wird meinen Bruder auferwecken, so wie Er Seinen Sohn Jesus Christus körperlich auferweckt hat. Die Frage ist nur: Wann? JAHWEH als Schöpfer der Welt und Herr über unsere Zukunft weiß es allein. "Im Schatten Deiner Flügel will ich wartend jubeln".

Es wartet noch ein Auftrag auf uns.


7. August 2014
jom chamischi - 11. Aw 5774 - Traum zwischen 3 und 4 h - "Hormegeddon"

Ich befinde mich in einem fremden Land. Etwas Geheimnisvolles ist im Tun. Ein kubisches Gebäude oder ähnlich steht in der Ferne; eine „Weltvernichtungseinrichtung“. Eine riesige Bombe? Die Welt soll vernichtet werden bis auf wenige Personen. Mir liegt eine Personenliste vor.

Realität bei der Aufnahme des Traums im Computer":
Bei den eingegangenen Mails von jehoschua.org befindet sich eines von Porter Stansberry, betitelt „Hormegeddon“ mit folgendem Link:

http://pro.bonnerandpartners.com/BBLHORMV2P/MBBLQ884?a=1&o=39917&s=43539&u=3808861&l=338701&r=MC&g=0&h=true

Ein Video von Porter Stansberry preist ein Buch von Bill Bonner (Agora Publishing) an, mit einem absoluten Erfolgsrezept in allen Lebenslagen. Der Link heißt: „Incredible review for hormegeddon“(von hormesis und harmageddon?). Das macht mich hellhörig. Harmagedon (die Endzeitschlacht): http://de.wikipedia.org/wiki/Harmagedon

Sinnbild:
Hier trifft eine ganz andere Welt auf die meinige mit den internen Losen und den Tageslosungen der Herrnhuter Brüdergemeine.

Anruf:
Trenne dich von all den amerikanischen „Finanzgurus“.


PS
Ich habe sämtliche Mails gelöscht.
Am Schluss bin ich auf den von mir betitelten Ordner „ABERGLAUBE“ gestoßen, enthaltend:
“8 Bible verses now aligning with modern cures?” (von Agora! Catalog)

Bill Bonner ist offenbar Anthroposoph. Agora hatte ich schon früher in den Spam-Ordner verschoben.


6. August 2014
jom rewii - 10. Aw 5774 - Jerusalem wird von JAHWEH einen neuen Namen bekommen

Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Jesaja 62,2:

וראו גוים צדקך וכל-מלכים כבודך
וקרא לך שם חדש אשר פי יהוה יקבנו

wera'u goyim tzidkech wechol-m'lachim cwodech
wekora lach schem chadasch ascher pi YAHWEH yikawenu

"Und Heidenvölker werden deine(Jerusalem) Gerechtigkeit sehen und alle Könige deine Herrlichkeit.
Und man wird dich mit einem neuen Namen nennen, den der Mund Jahwehs festsetzen will."
(Eigenübersetzung)

"Die Aufgaben Zions" hatte ich den Tagebucheintrag vom 16. Mai 2014 / 16. Iyar 5774 überschrieben. Damals hatte ich auf das Flehen um das Heil für Jerusalem hingewiesen. Das ist kein Spaziergang und bedeutet Arbeit wie sie in Sacharja 12,10, meinem heutigen internen Los, zum Ausdruck kommt:

ושפכתי על-בית דויד ועל יושב ירושלם רוח חן ותחנונים והביטו אלי את אשר-דקרו וספדו עליו כמספד על-היחיד והמר עליו כהמר על-הבכור

weschafachti al-beit dawid weal yoschew yeruschalam ruach chen wetachanunim wehibitu elai et ascher-dakaru wessofdu alaw kemissped al-hayachid wehamer alaw kehamer al-habechor

„Und ICH (JAHWEH) werde auf das Haus David und auf den Bewohner Jerusalems einen Geist der Gnade und des Flehens ausgießen. Und sie werden zu mir (Jesus) blicken, den sie durchbohrt haben. Und sie werden wehklagen über ihm, wie man über dem Einzigen wehklagt, und sie werden bitterlich weinen über ihm, wie man über dem Erstgeborenen bitterlich weint.“ (Eigenübersetzung)

Die Bemühung muss allerdings durch den Geist Jahwehs durchdrungen sein, sonst bewirkt sie nichts.

Nach Erfüllung von Sacharja 12,10 wird Jerusalem zur Hauptstadt des neuen Himmels und der neuen Erde werden. "Und dann wird man dich mit einem neuen Namen nennen, den der Mund Jahwehs festsetzen will." Das ist heute noch ein Geheimnis. Die Heidenvölker werden Jerusalems Gerechtigkeit sehen und alle Regierungen der Welt seine Herrlichkeit. Jerusalem wird zum großen Anziehungspunkt werden. Die ausländischen Botschaften werden von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt werden, entsprechend dem guten Beispiel der Internationalen Christlichen Botschaft in Jerusalem.

Gerechtigkeit als zentraler, anzustrebender Zustand, wie es dem neuen Namen Israels entspricht!


5. August 2014
jom schlischi - 9. Aw 5774 - Rabbi Kaduri enthüllte den Namen des Messias

Das interne Los in Jesaja 61,1:

רוח אדני יהוה עלי יען משח יהוה אתי לבשר ענוים שלחני לחבש לנשברי-לב  לקרא לשבוים דרור ולאסורים פקח-קוח

ruach adonai YAHWEH alai yaan maschach YAHWEH oti lewasser anawim schelachani lachawosch lenischb'rei-lew likro lischwuyim d'ror welaassurim pekach-koach

"Geist Meines Herrn, Jahwehs, ist auf mir, weil mich JAHWEH gesalbt hat. Gebeugten Heil zu verkünden, bin ich gesandt;
zu verbinden die zerbrochenen Herzens sind; anzusagen den Gefangenen Freiheit und den Gebundenen Befreiung."
(Eigenübersetzung)

Der 9. Aw ist der größte Trauertag im Judentum. Chabad.org überschreibt ihn: "Ein Tag der Trauer, ein Tag der Hoffnung." Die Trauer überwiegt, denn eine ganze Reihe von Ereignissen, angefangen bei den zerstörten Tempeln bis hin zur Schoah, ist Grundlage für die Trauerarbeit, und es ist folgerichtig ein Fastentag.

Die Hoffnung ist im Judentum noch nie gestorben, sonst gäbe es auch das Judentum nicht mehr. Der größte Hoffnungsträger ist der erwartete Messias.

Wer die vier Evangelien des Neuen Testaments aufmerksam liest, wird unweigerlich den starken Bezug des internen Loses zum Wirken von Jesus von Nazareth feststellen. Es lag im Willen Jahwehs, diesen nur einer relativ kleinen Zahl von Juden als Messias zu offenbaren. Johannes der Täufer war sich der Sache auch nicht sicher und ließ Jesus fragen: "Bist du derjenige, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?"

Als Jehoschua glaube ich, der von den Juden erwartete Messias zu sein. Meine Internetseite gibt davon Zeugnis. Rabbi Kaduri, der den Namen des Messias enthüllte, schrieb: "In zwei Abschnitten wird sich die Messiasoffenbarung erfüllen: Zuerst wird er seine Messiasposition aktiv bestätigen, ohne selbst zu wissen, dass er der Messias ist." Kaduris Messiasdarstellungen können hier nachgelesen werden.

Dass ich über die Entwicklung der Leserschaft meiner Internetseite in gespannter Erwartung bin, lässt sich vermutlich gut nachvollziehen.


4. August 2014
jom scheni - 8. Aw 5774 - meine Erwartung für das Volk von JAHWEH: alle Menschen sollen Gerechte werden

Am 5. Aw 5774 habe ich geschrieben: JAHWEH ist gerecht und der neue Name Israels heißt: "JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit". Konsequenz: Alle Mitglieder des Volkes von JAHWEH sollen Gerechte werden. Das gilt zuerst für das Volk Israel und anschließend für alle Menschen die JAHWEH als den EINZIGEN Gott anerkennen.

Das interne Los in Sprüche 10,28 zeigt die Konsequenz:

תוחלת צדיקים שמחה
ותקות רשעים תאבד

tochelet tzadikim ssimchah
wetikwat reschaim to'wed

"Erwartung Gerechter ist Freude,
aber Hoffnung Gottloser muss schwinden."
(Eigenübersetzung)

Freude als Grundhaltung, als Dauerzustand; wer sehnte sich nicht danach? Am Tag der Beseitigung des Todes wird es offenbar werden: "Es ist JAHWEH, auf den wir gehofft haben."

Alle, die Jahwe nicht als EINZIGEN Gott anerkennen, haben keine Zukunft. Ihre Hoffnung geht zugrunde.


3. August 2014
jom rischon - 7. Aw 5774 - logisches Denken hat Grenzen

Heute Morgen noch früh im Bett, repetiere ich aus dem Gedächtnis in Hebräisch Jesaja 25,9 von gestern. Es geht um JAHWEH, den Schöpfer vom Himmel und der Erde, vom Mikro- und vom Makro-Kosmos. JAHWEH ist der Schöpfer von Geist und Materie, von Leben, von Raum, Zeit und Ewigkeiten. Mit logischem Denken kommen wir hier nicht weit. Hebräisches Denken* ist gefragt:

- Gott handelt in der Geschichte durch Taten.
- Gottes Handeln in der Geschichte ist situations- und zeitbezogen.
- Vertrauensverhältnis zum Gott der Bibel heißt: „dennoch glauben“.
- Hebräer sind an Gottes Handeln in Geschichte und Offenbarung interessiert
  a) in geschichtlichen Ereignissen
  b) in den dazu gehörenden Offenbarungen.
- Gott hat sich der hebräischen Sprache bedient.
- Der Umgang des Hebräers mit seinem Gott hat die Struktur des Dialogs.
- Zum Dialog gehört die Konsequenz des Gehorsams und des Glaubens.
- Die Gottesbeziehung des Hebräers umfasst Himmel und Erde.
- Beim Sprechen Gottes verbinden sich Himmel und Erde.
- Das hebräische Gottesverständnis lässt sich in kein menschliches Schema
    fassen.
- Gott ist unendlich größer und anders, als dass wir ihn in einem menschlichen
  Dogma festmachen könnten.
- Das hebräische Denken sieht alles vom Ziel her (von oben nach unten).
- Der Hebräer lebt mit Gott.
- Für den Hebräer ist es vornehmlich eine Sache des Tuns.
- Das hebräische Interesse an der Wahrheit ist praktisch und lebensbezogen.
- Offenbarung zielt auf Gehorsam ab.
- Erkenntnis und Lehre sind Mittel zum Zweck.
- Den Hebräer interessiert die Beziehung Gottes zum Menschen.
- Hebräische Denken ohne Glauben ist eine Unmöglichkeit.
- An Gott glauben heißt Verbindung mit dem höchsten Bereich haben.
- Himmel und Erde sind eine Schöpfung.
- Himmel und Erde zusammen ist das Werk, das ER gemacht hat.
- Himmel und Erde sind durch eine vertikale Linie verbunden.
- Der Mensch ist Bürger beider Welten.
- Alles Gute und Vollkommene kommt von Gott.
- Lernen ist etwas Typisches in der hebräischen Tradition; Schritt um Schritt die Andersartigkeit Gottes zu  verstehen.

Stichworte aus: * Erich Lubahn, Otto Rodenberg: Von Gott erkannt, Gotteserkenntnis im hebräischen und griechischen Denken; Christliches Verlagshaus Stuttgart, 1990.


Im hebräischen Denken findet auch die Allversöhnung ohne Weiteres Platz. Ziel ist die Wiederherstellung aller Dinge, letztlich auch des Paradieses. Spätestens dann wird der Tod nicht mehr sein. Den Weg dahin dürfen wir getrost JAHWEH überlassen und ihm vertrauensvoll die Hand geben.


2. August 2014
Schabat - 6. Aw 5774 - man wird sagen: JAHWEH half uns!

Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine im vollen Umfang von Jesaja 25,9:

ואמר ביום ההוא
הנה אלהינו זה קוינו לו ויושיענו
זה יהוה קוינו לו נגילה ונשמחה בישועתו

weamar bayom hahu
hineh eloheinu seh kiwinu lo weyoschienu
seh YAHWEH kiwinu lo nagilah wenissmchah bischuato

"Und man wird an jenem Tag sagen:
Siehe, es ist unser Gott, auf den wir gehofft haben, und ER half uns.
Es ist JAHWEH, auf den wir gehofft haben. Lasst uns frohlocken und uns freuen an Seinem Heil!"
(Eigenübersetzung)

Im Textzusammenhang mit Jesaja 25,8 und 1. Korinther 15,26 wird klar, dass es hier um ein gewaltiges Erleben geht, nämlich um die Beseitigung des Todes. Jesus Christus, dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist, wird sich dann seinem Vater unterwerfen. Dann werden auch die Christen erkennen, dass JAHWEH der EINE Gott ist.

Wann wird das sein?

Vermutlich bald. Dann werden auch die Toten auferweckt werden. Dann wird auch mein Bruder auferweckt werden. Das ist das Schönste, was ich mir nach der Verheißung von Reichenschwand vorstellen kann.Darauf freue ich mich wie ein Kind. Dann wird mein Traum vom 22. Juli 2013 in Erfüllung gehen.


1. August 2014
jom schischi - 5. Aw 5774 - meine Verheißung - Israel=Gotteskämpfer - die ganze Erde soll dem JAHWEH singen

Mein internes Los in Psalm 119,172:

תענ לשוני אמרתך
כי כל-מצותיך צדק

taan leschoni imratecha
ki col-mitzwotweicha tzedek

"Besingen soll meine Zunge Deine Verheißung!
Denn all Deine Weisungen sind gerecht."
(Eigenübersetzung)

Die Verheißung von Reichenschwand:
„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“
ist täglich auf meiner Zunge.

Bei den Weisungen Jahwehs geht es nicht nur um die 613 jüdischen Gebote, sondern ganz grundsätzlich um den Willen von Gott, den wir erbitten und tun sollen. Das sind im Laufe eines Menschenlebens unzählig viel mehr Gebote. JAHWEH ist gerecht und der neue Name Israels heißt: "JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit".


Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine im vollen Umfang von Jesaja 44,21:

זכר-אלה יעקב וישראל כי עבדי-אתה
יצרתיך עבד-לי אתה ישראל
לא תנשני

sechor-ele yaakow weyissrael ki awdi-ata
yetzarticha ewed-li ata yissrael
lo tinascheni

"Erinnere dich daran, Jakob und Israel, denn Mein Knecht bist du!
Ich habe dich Mir zum Knecht gebildet, du 'Gotteskämpfer'.
Du sollst von Mir nicht vergessen werden!"
(Eigenübersetzung)

'Gotteskämpfer'=Israel war der neue Name Jakobs, den er in Pniel bekommen hatte, vor der Begegnung mit Esau seinem Bruder, den er zusammen mit der Mutter Rebekka wegen des Erstgeburtsrechts überlistet hatte. In Jeremia 23,6-8 findet sich der bevorstehende erneute Namenswechsel.


Der heutige 1. August ist der schweizerische Nationalfeiertag. Dazu passt das Monatslos August in 1. Chronik 16,23:

שירו ליהוה כל-הארצ
בשרו מיום-אל-יום ישועתו

schiru laYAHWEH col-haaretz
bassru miyom-el-yom yeschuato

"Singt dem JAHWEH die ganze Erde!
Verkündet von Tag zu Tag Sein Heil!"
(Eigenübersetzung)

Die ganze Welt soll den Willen Jahwehs tun und Ihm singen und Ihn anbeten über Seinem Heil, das Er will! Ich warte auf den Tag, an dem sich auch die offizielle Schweiz zu Israel und seinem Gott öffentlich bekennt. Die gestrige Friedenskundgebung in Zürich ist ein hoffnungsvoller Auftakt zum heutigen Feiertag in der Schweiz.


31. Juli 2014
jom chamischi - 4. Aw 5774 - Bitten an JAHWEH für das Volk

Das Volk Israel steht momentan in einer schweren Prüfung im Gazakrieg. Da spricht mir das interne Los in Psalm 29,11 aus dem Herzen:

יהוה עז לעמו יתן
יהוה יברך את-עמו בשלום

YAHWEH os leamo yiten
YAHWEH yewarech et-amo baschalom

"JAHWEH möge Kraft geben Seinem Volk!
JAHWEH möge sein Volk segnen mit Frieden!"
(Eigenübersetzung)

Es ist meine inständige Bitte an Gott, dass das Volk im Gazakrieg gegen die Hamas bis zu deren Eliminierung durchhalten möge. Das ist die Voraussetzung für dauernden Frieden. "Bei Gott ist nichts unmöglich!" habe ich am 28. Juli 2014 geschrieben.

Lieber Vater im Himmel, stärke die seelische Durchhaltekraft Israels!


30. Juli 2014
jom rewii - 3. Aw 5774 - mein Mund will Deine Gerechtigkeit erzählen!

Vor meiner stillen Zeit im "Kämmerlein" ging mir die Frage durch den Kopf, was ich wohl machen werde, wenn ich sämtliche internen Lose als Tagebuchnotiz verwendet haben würde. Daraufhin zog ich das Los in Psalm 71,15:

פי יספר צדקתך כל-היום תשועתך
כי לא ידעתי שפרות

pi yessaper tzidkatecha col-hayom teschuatecha
ki lo yada'ti sseforot

"Mein Mund will Deine Gerechtigkeit erzählen; den ganzen Tag Dein Heil;
denn ich habe deren Zahl nicht gekannt."
(Eigenübersetzung)

Ich empfinde es wunderbar, wie schnell Gott meine Frage beantwortet hat.

Gottes Gerechtigkeit ist nicht zu fassen; sie ist unerschöpflich. Ich muss mir keine Sorgen machen, was ich in Zukunft erzählen soll: Jahwes Heil, Seine Gerechtigkeit! Gerechtigkeit war schon etliche Male Thema meiner Internetseite, angefangen als Generalthema meiner Frontseite. Zentral wichtig sind folgende Verse in Jeremia 23:

6 In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel sicher wohnen; und das ist der Name, den man ihm geben wird: »Der HERR ist unsere Gerechtigkeit«.

7 Darum siehe, es kommen Tage, spricht der HERR, da wird man nicht mehr sagen: »So wahr der HERR lebt, der die Kinder Israels aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat!«,

8 sondern: »So wahr der HERR lebt, der den Samen des Hauses Israel aus dem Land des Nordens heraufgeführt und wiedergebracht hat, und aus allen Ländern, wohin ich sie versprengt habe!« Und sie sollen wohnen in ihrem Land. (Schlachter Bibel 2000)

Diese Zusagen verschlagen mir fast den Atem. Israel bekommt einen neuen Namen: "YAHWEH tzidkenu", (JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit), und die Einwanderung der Juden aus der Diaspora wird zum allgemeinen Gesprächsthema, das den Exodus aus Ägypten verdrängt.

Das Wichtigste ist, dass wir unmittelbar vor diesen Geschehnissen stehen, mitten im Gazakrieg tzuk eitan: "starker Fels". Damit wird klar, dass dieser bittere Kampf zu Ende gekämpft werden muss; die Terrororganisation Hamas liquidiert werden muss

 
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