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Tagebuch


27. August 2014
jom rewii - 1. Elul 5774 - JAHWEH führt mich in weiten Raum hinaus und rettet mich

Nach zehn Jahren Midlifekrise und vier Psychiatrieklinik-Aufenthalten hat mich JAHWEH in weiten Raum hinausgeführt. Nun befinde ich mich an einer Stelle, wo sich der Raum mit Hilfe von Träumen noch mehr weitet. Ich ahne so weit gesteckte Grenzen, dass sich die Verheißung von Reichenschwand erfüllt. Das interne Los in Psalm 18,20 drückt das wie folgt aus:

ויוציאני למרחב
יחלצני כי חפץ בי

wayotzieni lamerchaw
yechaltzeni ki chafetz bi

"Und Er führte mich in weiten Raum hinaus.
Er will mich retten, denn Er hat an mir Gefallen gefunden."
(Eigenübersetzung)

Es ist wunderbar, dass ich mich durch JAHWEH so konkret geführt weiß, wie ich das momentan vor allem durch Träume und Erfahrungen erlebe. Da ist der Traum einer Riesenschlange, die sich bei mir einschleichen will. In einem andern Traum begegne ich meinen verstorbenen Eltern im Untergeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs. Dieser Traum erinnert mich an die baldige Auferweckung meines Bruders, die ich aktiv erwarte. Während der Formulierung des Tagebucheintrags vom erwähnten zweiten Traum kommt eine Mail von Chabad.org herein, in der von einem starken Erdbeben in Napa Valley berichtet wird. Das erinnert mich stark an die Endzeitrede von Jesus von Nazareth in Matthäus 24,7.


27. August 2014
jom rewii - 1. Elul 5774 - Trinitätsdogma - eine weitere Mail an meinen Schwager
 
Lieber Schwager
 
Ich bin über Deine Antwort irritiert. Du sprichst vom zitierten Psalm 2. Tatsächlich ging es aber um Psalm 1.
 
An und für sich ist das eine Kleinigkeit. Sie hat aber System. Warum gehst Du nicht auf meine Mail ein? Ich hatte dir in Form von Links mehrere wichtige Botschaften geschickt, auf die Du mit keinem Wort eingehst. Entweder verdrängst Du, oder bist nicht ehrlich. Das Zweite würde zu meinem Schlangentraum http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/8/24/ passen. Ich habe den Eindruck, Dich wecken zu müssen. Dazu kann auch der folgende Traum dienen: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/8/26/.
 
Mit herzlichem Schalom
Jehoschua

26. August 2014
jom rewii – 1. Elul 5774 – Traum nach 23 h – ich begegne meinen Eltern und meiner Schwester im HB Zürich

Nach dem Mailempfang meines Schwagers, als Antwort auf meine Mail vom 24. August 2014, wollte ich möglichst gut schlafen, und begann deshalb nicht mit der Beantwortung vor dem Schlafen. JAHWEH will es anders und weckt mein Ohr schon vor Mitternacht. Nach biblischer Zählweise beginnt der neue Tag am Vorabend. Demzufolge ist heute der 1. Elul 5774. Dazu passend ist auch ein aktueller Artikel bei Chabad.org.

Ich hatte kurz vor dem Erwachen geträumt:

Ich begegne meinen Eltern und meiner Schwester überraschend im Untergeschoss des Zürcher Hauptbahnhofs. Wir sind alle perplex, freuen und aber über die ungeplante Begegnung. Mir fällt auf, dass mein Schwager fehlt.

Wesen:
Begegnung mit meinen verstorbenen Eltern und mit meiner noch lebenden Schwester im Untergeschoss des Hauptbahnhofs Zürich.

Sinnbild:
Wir befinden uns in der neuen Welt nach Jesaja 65,17-25.

Anruf:
Dieser Traum ist ein wichtiger Bestandteil der Antwort an den Schwager!


26. August 2014
jom schlischi - 30. Aw 5774 - es gibt keinen Gott außer JAHWEH

Ich kann es nicht genug betonen: Es gibt letztlich keinen Gott außer JAHWEH. Es gibt zwar viele Götter (elohim) aber nur den EINEN JAHWEH, den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs; den Vater von Jesus Christus, den wir durch diesen auch Vater nennen dürfen. JAHWEH hat zwar Moses zum Gott für Aron und zum Gott für Pharao gemacht und die Christen haben sich Jesus Christus im Trinitätsdogma zum "Teilgott" gemacht. Demgegenüber ist die Aussage von Hanna in ihrem Lobgesang, nachdem ihre Bitte um einen Sohn mit Samuel erhört wurde, für mich sehr wohltuend. Ich zitiere den ganzen Vers aus der Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in 1. Samuel 2,2:

אין-קדוש כיהוה כי אין בלתך ואין צור כאלהינו

ein-kadosch caYAHWEH ki ein biltecha we'ein tzur ke'loheinu

"Keiner ist heilig wie JAHWEH, denn es ist keiner außer Dir! Und es gibt keinen Fels wie unsern Gott!" (Eigenübersetzung)

Die menschlichen Götter kommen zu ihrem Ende. JAHWEH ist der EINE, EWIGE Gott. Wenn Jesus Christus sein Zepter JAHWEH übergeben haben wird, werden das auch die gläubigen Menschen erkennen. JAHWEH ist der Schöpfer vom Himmel und der Erde, vom Mikro- und vom Makro-Kosmos. JAHWEH ist der Schöpfer von Geist und Materie, von Leben, von Raum, Zeit und Ewigkeiten. Und wie oben schon gesagt: JAHWEH ist der Vater von Jesus Christus.


25. August 2014
jom scheni - 29. Aw 5774 - JAHWEH ist eine feste Burg - IHN gereut nichts

Das interne Los in Psalm 28,8 von König David und die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in 1. Könige 8,56 von König Salomo haben einen Bezug, der auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Jehoschua stellt mit der Erfüllung seines Auftrags die Verbindung her.

Das interne Los in Psalm 28,8:

יהוה עז-למו
ומעוז ישועות משיחו הוא

YAHWEH os-lamo
umaos yeschuot meschicho hu

"JAHWEH ist Kraft für sie(Volk),
und eine feste Burg von Hilfen ist Er Seinem Gesalbten."
(Eigenübersetzung)


Die Tageslosung in 1. Könige 8,56:

ברוך יהוה אשר נתן מנוחה לעמו ישראל ככל אשר דבר
לא-נפל דבר אחד מכל דברו הטוב אשר דבר ביד משה עבדו

baruch YAHWEH ascher natan menuchah leamo yissrael kechol ascher diber
lo-nafal dawar echad micol d'waro hatow ascher diber beyad moscheh awdo

"Gepriesen ist JAHWEH, der Seinem Volk Israel Ruhe gegeben hat, ganz so, wie Er geredet hat.
Es ist nicht ein einziges Wort hinfällig geworden von all Seinem Wort, dem guten, welches Er geredet hat durch die Kraft Moses, Seines Knechts."
(Eigenübersetzung)

Jehoschua, der zweite Morgenstern als zweiter Messias, ist der Gesalbte Jahwehs. Die Internetseite "Jehoschua" gibt Zeugnis aller Hilfen von JAHWEH, die Er ihm gegeben hat, gibt und geben wird. Ich warte auf die Ruhe, die dem Volk Israel von seinem Gott gegeben werden wird. So wie der König Salomo JAHWEH über die geschenkte Ruhe gepriesen hat, so preise ich JAHWEH im Voraus für alle noch nicht erfüllten Verheißungen der Bibel, die zu ihrer bestimmten Zeit eintreten werden. Gott ist treu und Ihn gereut nichts, was Er zugesagt hat.


24. August 2014
jom scheni - 29. Aw 5774 - Traum 23 h 15, in meinem Bett befindet sich eine widerliche Riesenschlange

Während längerer Zeit fühle ich mich in meinem Schlaf gestört. Im Hintergrund habe ich eine mir wohlgesinnte Stimme, die mich berät, bzw. die mir Fragen stellt. Sie bringt mich auf den Gedanken, dass sich eine Schlange im Bett befindet. Mich schaudert. Tatsächlich hat sich da etwas eingenistet, was sich nicht einfach entfernen lässt, obschon mir die Stimme dazu rät. Ich habe Angst, gebissen zu werden. Je mehr ich versuche die Schlange aus dem Bett zu bugsieren, desto stärker wehrt sie sich. Daran erwache ich.

Wesen:
Eine Schlange im Bett, die mir meinen Platz streitig macht. Je mehr ich sie zu entfernen versuche, desto mehr wehrt sie sich.

Realitätsbezug:
Ich befinde mich mit einem meiner Schwäger in einer tief greifenden Auseinandersetzung über das Trinitätsdogma. Anstatt über Jesus Christus zu schreiben, berichtet er aber von seiner Meditation über Psalm 1 und den Hl. Geist. An und für sich finde ich seine Besinnung über Psalm eins gut, weil ich persönlich eine positive Erinnerung damit verknüpfe, finde es aber ziemlich neben dem Thema der Trinität.  

Sinnbild:
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich der Schwager bei mir einschleichen möchte, wobei ich bei der Schlange meines Traums bin. Es ist die Schlange der Schöpfungsgeschichte. Ich muss sie mir vom Leib halten.

Anruf:
Bleibe aufmerksam!


24. August 2014
jom rischon - 28. Aw 5774 - Trinitätsdogma - Mail an einen Schwager

Lieber Schwager

Du hast Recht. Beim “dreifaltigen” Kuss handelt es sich um eine Konvention, die vom französischen Königshof stammt. Da die Schweiz nie einen menschlichen König hatte, macht es durchaus Sinn, damit zu brechen. Darum ging es mir aber eigentlich nicht. Ich wollte Dir ein für allemal klar machen, dass ich nicht mehr an das Dogma der Trinität glaube. Das ist mir, Deiner Reaktion nach zu schließen, gelungen.

Warum Du aber nur über den Hl. Geist schreibst, ist mir nicht klar. Nach meinem Verständnis ist Jesus Christus der Streitpunkt. Gottes Geist wird bereits im 2. Vers der Bibel zitiert: “Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.” (1. Mose 1,2; Schlachter Bibel 2000) Gott und Sein Geist ist eine Einheit. Daraus zwei Personen abzuleiten ist eine Tollkühnheit.

Trotzdem: Du scheinst mir auf dem richtigen Weg zu sein. Auch für mich ist Psalm 1 ein wichtiger Bezugspunkt. In einer Mailreplik an Dich am 19. Juni 2012 hatte ich geschrieben: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2012/6/19/ (die drei Seiten dieses Links sind in umgekehrter Reihenfolge, von unten nach oben, zu lesen)

Dass der Messias am Anfang der Geschichte, also bei Abraham, zurückkommen wird, hatte ich am 3. Mai 2008, nach einem halben Jahr Jerusalem, geträumt: http://www.jehoschua.org/De/rechenschaftsbericht-nach-der-lehre/33-traum-vom-wiederkommenden-messias-schematisch-dargestellt/

Den Taufbefehl ziehe ich nicht in Zweifel, weil sich Jesus von Nazareth auch taufen ließ und weil jemand, der nicht aus Wasser und Geist geboren wird, nicht in das Reich Gottes hineingehen kann (Johannes 3,5): http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2013/11/16/. Nur das Dogma das daraus gemacht wurde ist falsch. Im Übrigen glaube ich, dass wir vor einer großen Erweckung stehen: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/5/24/. Die Säuglingstaufe ist allerdings ausgeschlossen, weil der Glaube bei der Taufe unabdingbar ist. Ich habe mich selber als Ketzer entlarvt. Vor 500 Jahren war das noch lebensgefährlich. Trotzdem behielten viele Ketzer Recht, auch wenn sie hingerichtet, bzw. ermordet wurden (Täufer in Zürich), (Michael Servetus durch Reformator Calvin in Genf: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/2/25/)

In der bevorstehenden Erweckung werden die Menschen vor die Entscheidung gestellt werden, wem sie dienen wollen: Jesus Christus oder JAHWEH? Da sich Jesus Christus ganz seinem Vater unterstellen wird (1. Korinther 15,28; http://www.jehoschua.org/De/assets/File/1_Korinther_15%2C28.pdf), bleibt nur noch JAHWEH, unser himmlischer Vater, übrig. Die Antwort ist klar: Solo Dio basta! (KGB 706,3)

Herzliche Grüße

Dein Schwager Eugen alias Jehoschua


23. August 2014
Schabat - 27. Aw 5774 - Leben vor und nach dem Tod

Was ist wirklicher: Das Leben vor oder nach dem Tod? Psalm 39,5, mein heutiges internes Los, habe ich schon zweimal kommentiert. Es lässt mich nicht los:

הודיעני יהוה קצי ומדת ימי מה-היא
אדעה מה-חדל אני

hodieni YAHWEH kitzi umidat yamai ma-hi
ed'ah me-chadel ani

„Lass mich wissen, JAHWEH, mein Ende und das Maß meiner Tage, was es ist!
Ich will erkennen, wie vergänglich ich bin!“
(Eigenübersetzung)

Anlass für das Zurückkommen auf diesen Bibelvers ist ein Briefwechsel mit meiner Schwester über den Tod unseres Bruders. Meine Schwester kann einfach nicht glauben, dass ich Erlöser Israels und König Messias der Welt sein soll, was ich nachvollziehen kann, hatte ich doch vor dem Sterben unseres Bruders fest geglaubt, dass er nicht sterben werde. Anlass zu diesem Glauben war mein Traum vom 22. Juli 2013, der mir äußerst konsistent erschienen war. Sowohl PS wie PS vom PS bestärkten mich in meinem Glauben. Ich hatte einfach nicht im Blickfeld, dass es zwei Arten von Leben gibt: Das ganz natürliche Leben und das Leben nach dem Tod! Zum Leben nach dem Tod hatte ich am 18. April 2014 einen eindrücklichen Traum, wonach mein Bruder Bankangestellter in einem andern Lokal war.

Damit stellt sich erneut die Frage: Wann ist der letzte Tag?

Wir wissen es nicht und auch Jesus von Nazareth wusste es nicht. Man kann das Leben vor und nach dem Tod nicht gegeneinander ausspielen, um auf meine Eingangsfrage zurückzukommen. Beide Leben sind Wirklichkeiten. Wichtig ist aber, dass uns das Leben nach dem Tod nicht gleichgültig wird. Jesus von Nazareth ruft und zur Wachsamkeit auf.


21. August 2014
jom chamischi - 25. Aw 5774 - die Umkehr des Gottlosen

Das interne Los in Hesekiel 18,27:

ובשוב רשע מרשעתו אשר עשה
ויעש משפט וצדקה
הוא את-נפשו יחיה

uwschuw rascha merisch'ato ascher assah
wayaass mischpat utzdakah
hu et-nafscho yechayeh

"Bei Umkehr des Gottlosen von seiner Gottlosigkeit, die er getan hat
- und er tat nachher Recht und Gerechtigkeit -
kann er, bzw. seine Seele, leben."
(Eigenübersetzung)

Die Auslegung des schwer zu übersetzenden Textes findet sich am besten in Hesekiel 33,12: „Und du, Menschensohn, sage den Kindern deines Volks: „Gerechtigkeit des Gerechten kann ihn nicht retten am Tag seines Vergehens! Aber die Bosheit des Gottlosen; er soll nicht daran scheitern am Tag seiner Umkehr von seiner Bosheit! Aber ein Gerechter kann nicht leben durch sie (frühere Gerechtigkeit) am Tag seiner Sünden!“ (Eigenübersetzung)

Es gilt, die Gottlosigkeit im eigenen Leben im Auge zu behalten!

Am 17. Mai 2011 hatte ich geschrieben: "Meine Internetseite soll Weckruf sein für Gottes Volk!" Dieser Auftrag bleibt, denn wir stehen in umwälzenden Zeiten; in der Endzeit des Christentums. Es herrschen Zustände wie zu Noahs Zeiten.Tatsächlich nimmt die Sittenlosigkeit überhand. Anstatt aber die Erde erneut zu verderben, wird JAHWEH eine große Erweckung senden. Das von den Christen befürchtete Endgericht findet nicht statt. Diesen ketzerischen Gedanken hatte ich am 24. Mai 2014 an der goldenen Hochzeit eines befreundeten Ehepaars verbreitet, und ich stehe auch heute noch dazu, da ich klarer sehe. Ich sehe das neue Zeitalter anbrechen, wo ich, Jehoschua, Nachfolger von Jesus von Nazareth, eine Schllüsselrolle als König Messias einnehmen werde. Ich bin nicht nur der Erlöser Israels, sondern der ganzen Welt.


20. August 2014
jom rewii - 24. Aw 5774 - Jehoschua wird nicht nur Erlöser Israels, sondern auch König Messias der Welt

Der gestrige Tagebucheintrag, wonach ich begriffen habe, dass ich, Jehoschua, als Ebenbild Gottes und König Messias in der Mitte des Volks wohnen werde, wird mit dem internen Los in Jesaja 49,6 eindrücklich bestätigt:

ויאמר נקל מהיותך לי עבד להקים אט-שבטי יעקב ונצירי ישראל להשיב
ונתתיך לאור גוים להיות ישועתי עד-קצה הארץ

wayomer nakel mih'yotcha li ewed lehakim et-schiwtei yaakow wenotzirei yissrael lehaschiw
un'taticha leor goyim lih'yot yeschuati ad-kzeh haaretz

"Und Er sagte: Zu leicht ist es, Mir Knecht zu sein, um die Stämme Jakobs aufzurichten und Bewahrte Israels zurückzubringen.
Aber Ich werde dich zum Licht der Heidenvölker machen; zu sein Mein Heil, bis an das Ende der Erde."
(Eigenübersetzung)

Ich ahne, dass dieser Auftrag kein Spaziergang sein, sondern die letzte Hingabe von mir, Jehoschua, fordern wird. Gleichzeitig glaube ich, dass dort wo der Wille Jahwehs klar ist, die Wege im Glauben geebnet werden können, und dass ich mit meinem Gott sogar über Mauern springen kann, wie es im Psalm 18,30 heißt:

29 Ja, du zündest meine Leuchte an;
der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht;
30 denn mit dir kann ich gegen Kriegsvolk anrennen,
und mit meinem Gott über die Mauer springen.
31 Dieser Gott - sein Weg ist vollkommen!
Das Wort des HERRN ist geläutert;
er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.
32 Denn wer ist Gott außer dem HERRN,
und wer ist ein Fels außer unserem Gott?
(Schlachter Bibel 2000)

 
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