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Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


25. Oktober 2014
Schabat - 1. Cheschwan 5775 - die Armen und Bedürftigen in Israel

"Denn nicht fehlen wird ein Bedürftiger innerhalb des Landes, deshalb gebiete Ich dir wie folgt, die Hand wirklich zu öffnen hin zu deinem Bruder, deinem armen und zu deinem Dürtigen in deinem Land." (5. Mose 15,11, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי לא-יחדל אביון מקרב הארץ על-כן אנכי מצוך לאמר פתח תפתח את-ידך לאחיך לעניך ולאבינך בארצך

ki lo-yechdal ewyon mikerew haaretz al-ken anochi metzawcha le'mor patoach tiftach et-yadcha leachicha laaniyecha ul'ew'yoncha beartzecha

Es ist seit je her eine Tatsache, dass es an Bedürftigen nicht fehlt und auch nicht fehlen wird. Die Frage ist, wie dieser Tatsache zu begegnen ist. Politischen Programmen fehlt die Empathie, das Mitgefühl, und sie haben die Tendenz der Gleichmacherei. Stichwort ist die Gerechtigkeit, die jeder Mensch lernen und ausüben soll.

Der Bibelvers betont zweimal das Land (Israel). Dieses hat eine besondere Berufung an der Welt. Gerechtigkeit soll zu seinem neuen Namen und damit zum Vorbild für die Welt werden.


24. Oktober 2014
jom schischi - 30. Tischri 5775 - Gott möge über Seinem verödeten Heiligtum leuchten

"Und nun, höre unser Gott auf das Gebet Deines Knechts und auf sein Flehen, und lass Dein Angesicht leuchten über Deinem Heiligtum, dem verödeten, um meines Herrn willen!" (Daniel 9,17, Eigenübersetzung, internes Los)

ועתה שמע אלהינו אל-תפלת עבדך ואל-תחנוניו והאר פניך על-מקדשך השמם למען אדני

weatah schma eloheinu el-t'filat awdcha weel-tachanunaw weha'er paneicha al-mikdaschcha haschamem lemaan adonai

Als Jehoschua versetze ich mich im Geist in die Situation von Daniel, weil sich die Geschichte wiederholt. Es geht zwar nicht mehr um den ersten Tempel wie bei Daniel, sondern vom zweiten Tempel ist lediglich noch die West Grundmauer übrig geblieben. Der zweite Tempel ist verödet, aber der dritte ist bereits in Jahwehs Geist vorhanden.

Besonders angesprochen hat mich, dass Daniel sein Gebet an JAHWEH, um des Messias willen richtet, so wie auch der König David sich auf "seinen Herrn" bezogen hat. Nach meinem Glauben bin ich, Jehoschua, der Nachfolger von Jesus Christus, der Stellvertreter meines Herrn.


22. Oktober 2014
jom rewii - 28. Tischri 5775 - Jahwehs Absichtserklärung

"Er soll Mich anrufen, so will Ich ihm antworten. Mit ihm bin Ich in der Not. Ich will ihn retten und Ich will ihn ehren!"
(Psalm 91,15, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

יקראני ואענהו עמו-אנוכי בצרה אחלצהו ואכבדהו

yikra'eni we'eenehu imo-anochi wetzarah achaltzehu waachabdehu

Dieser Bibelvers ist eine Absichtserklärung Jahwehs gegenüber jedem einzelnen Menschen, aber speziell gegenüber jedem einzelnen Juden. Bewusst segne ich jeden Tag jedes Mitglied der weltweiten Judenheit im Namen Jahwehs. Es ist mein großes Anliegen, dass die jüdische Gesamtheit zum Licht aller Völker der Erde werden möge.


20. Oktober 2014
jom scheni - 26. Tischri 5775 - Umkehr und Ruhe

"Denn so hat mein Herr, JAHWEH gesagt, der Heilige Israels:
'Durch Umkehr und Ruhe könnte euch geholfen werden!
In der Ruhe und im Vertrauen wäre eure Macht!
Aber ihr habt nicht gewollt'".
 (Jesaja 30,15, Eigenübersetzung, internes Los)

כי כה-אמר אדני יהוה קדוש ישראל בשובה ונחת תושעון בהשקט ובבטחה תהיה גבורתכם ולא אביתם

ki coh amar adonai YAHWEH kedosch yissrael beschuwah wanachat tiwasche'un behaschket uw'witchah tih'yeh gwurat'chem welo awitem

Umkehr, Teschuwah, ist ein starkes Thema im Judentum. JAHWEH hat nicht nur das Exil geplant, sondern auch die Rückkehr ins verheißene Land. Umkehr und Rückkehr sind verwandte Worte. Ohne Umkehr gibt es keine haltbare Rückkehr. Jom Kippur, der Versöhnungstag liegt noch nicht lange zurück, weniger als drei Wochen. Er ist immer noch und das ganze Jahr hoch aktuell. Umkehr und Ruhe gehören eng zusammen. Ohne Umkehr, keine Ruhe. Wer suchte sie nicht als ständiges inneres Gut? In der inneren Ruhe sind wir auch im echten Vertrauen auf JAHWEH. Damit bekommen wir Macht - Vollmacht! Volle Macht, den Willen Jahwehs ohne Unterbruch zu tun. Nach Jahrtausenden gilt das Angebot auch heute noch. Ergreift es!

Der Jom Kippur, als singuläres Ereignis, hat für mich keine große Bedeutung. Wichtig ist mir die ununterbrochene Verbindung zu unserem Vater im Himmel. Das ist, ausnahmslos für alle Menschen, nur durch Jesus Christus möglich, der das letztgültige Opfer am Kreuz erbrach hat.


19. Oktober 2014
jom rischon - 25. Tischri 5775 - eure Missetaten sind zu eurem Gott trennend gewesen!

„Siehe, die Hand Jahwehs ist nicht zu kurz zum Helfen, und Sein Ohr ist nicht zu schwerfällig zum Hören, sondern eure Missetaten sind trennend gewesen zwischen euch und zwischen eurem Gott, und eure Sünden haben Sein Antlitz vor euch verborgen; vor dem Hören."  (Jesaja 59,1+2, Eigenübersetzung, internes Los)

הן לא-קצרה יד-יהוה מהושיע ולא-כבדה אזנו משמוע כי אם-עונתיךם מבדלים ביניכם לבין אלהיכם וחטאותיכם הסתירו פנים מכם משמוע

hen lo-kotzrah yad-YAHWEH mehoschia welo-chawdah osno mischmoa ki im-awonoteichem hayu mawdilim beineichem lewein eloheichem wechato'oteichem hisstiru fanim mikem mischmoa

Bei Gott gibt es keine Zufälle! Ich kann das nicht genug betonen. Auch die jüdische Geschichte ist nicht von Zufälligkeiten geprägt, sondern sie entspricht Gottes Heilsplan. Mit in diesen Heilsplan hinein gehört die Schoah! Ich sage das bewusst, auf die Gefahr hin als Lästerer betrachtet zu werden. Die Missetaten, alles was nicht Jahwehs Willen entsprochen hat in der Geschichte, hatten Konsequenzen. Dazu gehört auch das Leiden im "Dritten Reich". Ohne dieses Leiden wäre der jüdische Staat Israel undenkbar. Leid und Heil haben einen untrennbaren Zusammenhang. Ich weiß das aus meinem eigenen Leben mit den vier Psychiatrieklinik-Aufenthalten.

Was sind denn die Missetaten des jüdischen Volkes? Die Hauptmissetat besteht nach meiner Erkenntnis darin, dass sich das jüdische Volk vom hebräischen Denken und Glauben gelöst hat. Es wollte seine Zukunft selbst bestimmen und sich selber als die "Krone der Schöpfung" bestätigen. Das Porträt der jüdisch-deutschen Epoche 1743 - 1933 im Buch von Amos Elon: "Zu einer anderen Zeit" macht das deutlich. Ich zitiere daraus aus den Eingangsbemerkungen: "Die Juden in Deutschland Waren Baumeister und Akteure einer großen europäischen Epoche, deren katastrophales Ende niemand voraussah. Amos Elon beleuchtet eine lange fruchtbare Zeit der Annäherung und des gegenseitigen Respekts zwischen Juden und Deutschen, jene Blütezeit der Kulturgeschichte, die 1743 mit der Übersiedelung Moses Mendelssohns nach Berlin beginnt und von Hannah Arendts Flucht im Jahr 1933 abgeschlossen wird."

Nun geht es darum, dass das jüdische Volk wieder zum hebräischen Denken und Glauben zurückfindet. Das Wichtigste scheint mir, ist

 

zu erkennen und zu glauben, dass JAHWEH der einzig wahre Handelnde ist in Universum und Geschichte. Obwohl wir Menschen im Ebenbild Gottes geschaffen sind wir letztendlich nicht mit Gott zu vergleichen. Vielmehr haben wir die Stellung von Schafen gegenüber JAHWEH.


18. Oktober 2014
Schabat - 24. Tischri 5775 - was hat JAHWEH geantwortet bzw. geredet?

"So sollt ihr einer über seinen Nächsten sagen und einer zu seinem Bruder:
'Was hat JAHWEH geantwortet und was hat JAHWEH geredet?'"
(Jeremia 23,35, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כה תאמו איש על-רעהו ואיש אל-אחיב מה-ענה יהוה ומה-דבר יהוה

coh tomru isch al-reehu we'isch el-achiw meh anah YAHWEH umah-diber YAHWEH

Grundsätzlich sollte man nicht über, sondern mit seinem Nächsten reden. Der Prophet Jeremia macht hier eine Ausnahme, eine wichtige. Es geht um das Reden von JAHWEH. Wir dürfen offenbar auch weitersagen, was JAHWEH andern mitgeteilt hat. Wir dürfen, ja wir sollen Zeugnis geben von dem was JAHWEH mit uns und anderen tut. Das ist biblischer Standard. So hoffe ich, dass auch das Reden Jahwehs zu mir, vielen weitergesagt wird.

Das Problem ist ein anderes. Das Reden von JAHWEH ist sehr selten geworden, bzw. das Hören wird wenig geübt. Im Judentum stützt man sich weitgehend auf die Überlieferung der "Weisen". Diese muss zugrunde gehen. Hebräisches Denken ist gefragt.


17. Oktober 2014
jom schischi - 23. Tischri 5775 - in JAHWEH vertrauen, besonders in der Gegenwart von Feinden

"Für David - Zu Dir JAHWEH, will ich meine Seele erheben. Mein Gott, in Dich habe ich vertraut.
Lass mich nicht zuschanden werden! Meine Feinde dürfen nicht über mir frohlocken!"
(Psalm 25,1+2, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

לדוד אליך יהוה נפשי אשא אלהי בך בטחתי אל-אבושה אל-יעלצו איבי לי

ledawid eleicha YAHWEH nafschi essa elohai becha watachti al-ewoschah al-yaaltzu oiwai li

JAHWEH hat diesen Psalm dem König David geschenkt. Als dessen Nachfahre beanspruche ich den Vers für mich. Das dürfen alle Menschen, unberücksichtigt der Vergangenheit. 

JAHWEH freut sich, wenn wir Ihn aufrichtig anbeten und Ihm wirklich vertrauen. Ich lerne das jeden Tag in den verschiedensten Situationen und rufe alle Menschen dazu auf, das Gleiche zu tun.

'Meine Feinde dürfen nicht über mir frohlocken.'
Ich bin mir bewusst, dass ich mir mit meiner Internetseite nicht wenige Feinde schaffe. Diese haben sich bis jetzt noch nicht geäußert. Danke, Vater im Himmel, für den glaubensstärkenden Zuspruch.


16. Oktober 2014
jom chamischi - 22. Tischri 5775 - Träume, Erwachen 4 h 30 - Rainer untersucht mich
  1. Ich habe, nach längerer Abwesenheit ein neues, großes Büro bezogen. Es liegt in einem höheren Stockwerk und draußen regnet es. Vor dem großen Fenster stehen auf einem Vorsprung drei Personen; ein Mann mit vermutlich zwei Söhnen. Der Mann trägt keinen Kittel. In einer fremden Sprache (französisch), die auch nicht die seinige ist, bittet mich der Mann um einen Schirm.
  2. Ich befinde mich im Treppenhaus eines modernen Bürogebäudes und betrachte etwas. In diesem Moment kommt Rainer von oben herunter und wir sprechen miteinander. Wir befinden uns in einem Hörgerätelabor. Dann untersucht er mich mit verschiedenen, mich fremd und esoterisch anmutenden Methoden. Eine davon ist ein Elektro- oder Magnetschlag auf die Brust. Es ist Sonntag, und doch arbeiten die Menschen. Ein Mann meint, dass ich sicher viel bezahlt habe für die Behandlung. Es sei mein Patensohn, kläre ich ihn auf, was er erstaunt zur Kenntnis nimmt. – In der Zwischenzeit ist es Dienstag, oder so. Mein Zeitgefühl ist mir abhanden gekommen. Ich erkläre Rainer, dass ich gehen müsse, was er mit großer Enttäuschung zur Kenntnis nimmt. Er glaube nicht, dass es eine Fortsetzung der Untersuchung gebe. Es gehe ihm nicht gut. Man sieht es ihm an. Zum Schluss überreicht er mir ein in Leder gebundenes Neues Testament mit mir unbekanntem Autor. Dann führt er mich an eine Tür; seine Mutter öffnet. Auf einem schiefen Sofa sind zwei kleine Buben, die auf den Boden zu fallen drohen.

 

Wesen:
1) Neues, großes Büro. Ein Mann mit zwei Knaben im Regen vor dem großen Glasfenster auf einer schmalen Fläche. Auf Wunsch leihe ich einen Schirm aus.

2) Begegnung mit Rainer in einem Treppenhaus. Er untersucht mich mit esoterischen Methoden in einem Hörgerätelabor. Es erstaunt mich, dass man am Sonntag arbeitet. Ein Mann nimmt überrascht zur Kenntnis, dass Rainer mein Patensohn sei. Mein Zeitgefühl ist mir abhanden gekommen. Wie ich Rainer erkläre, dass ich gehen müsse, ist dieser sehr enttäuscht. Er überreicht mir ein Neues Testament mit mir unbekanntem Autor. Dann führt er mich an eine Tür; seine Mutter öffnet. Auf einem schiefen Sofa sind zwei kleine Buben, die auf den Boden zu fallen drohen.

Sinnbild:
1) mein erstverstorbener Bruder mit seinen Söhnen

2) Rainer ist Sohn meines erstverstorbenen Bruders und Bruder meines Patensohns Erwin. Rainer, der einer speziellen christlichen Gemeinde angehört, untersucht mich wegen meiner Berufung als Erlöser Israels. Seine Mutter ist die Witwe meines erstverstorbenen Bruders. Ihre Söhne sind in Gefahr, meine Berufung nicht anzuerkennen.

Anruf:
Nimm mit Rainer Kontakt auf!

 


15. Oktober 2014
jom rewii - 21. Tischri 5775 - in JAHWEH ist das Heil Israels

"Wahrlich, trügerisch ist von den Anhöhen das Berggetümmel.
Aber in JAHWEH, unserem Gott, ist das Heil Israels."
(Jeremia 3,23, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

אכן לשקר מגבעות המון הרים
אכן ביהוה אלהינו תשועת ישראל

achen lascheker migwa'ot hamon harim
achen baYAHWEH eloheinu teschuat yissrael

Ich gehe davon aus, dass es in diesem Vers um die Höhenheiligtümer im "alten" Israel geht. Was bedeutet das für das "neue" Israel?

Wie im alten, so im neuen Israel, sind Götzen wirkungsmächtig. Nur äussern sie sich sehr unterschiedlich. Heute, im Zeitalter des materiellen Überflusses, ist die Vergötzung der Materie das Problem, das letztlich von JAHWEH fern hält. JAHWEH ist ein eifersüchtiger Gott und wird durch die Vergötzung gekränkt, was nicht ohne Folgen bleiben kann, weil Gott das Heil der Menschheit will.

Sowohl übermäßiger Reichtum, wie drückende Armut halten von JAHWEH fern. Es steht in der Macht der Menschen, dem zu wehren. Wer mehr hat gibt grundsätzlich dem, der weniger hat, aber alles auf freiwilliger Basis. Man könnte das als Grundsatz der Gerechtigkeit bezeichnen. 'Gerechtigkeit ist ein überragender Begriff meiner Internetseite', habe ich vor zwei Tagen geschrieben. Dort ging es um das Heil Jahwehs; jetzt geht es um das Heil Israels.

Schma Israel! Höre Israel!


14. Oktober 2014
jom schlischi - 20. Tischri 5775 - ich will JAHWEH loben, all Seine Wunder erzählen und mich freuen und frohlocken in IHM

"Ich will JAHWEH loben mit meinem ganzen Herzen!
Ich will all Deine Wunder erzählen!
Ich will mich freuen und frohlocken in Dir!
Ich will Deinem Namen singen, Höchster!"

(Psalm 9,2, Eigenübersetzung,Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine und zusätzlich Psalm 9,3)

אודה יהוה בכל-לבי אספרה כל-נפלאותיך אשמחה ואעלצה בך אזמרה שמך עליון

odeh YAHWEH bechol-libi assap'rah col-nifl'oteicha essm'chah weeeltzah wach asamrah schimcha elyon

Der Psalmist drückt in den zwei Versen ein viermaliges Wollen, von ganzem Herzen, aus. Ich schließe mich aus ganzer Überzeugung an.

Loben
YAHWEH loben, so gut ich es kann, mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln.

Erzählen
Mit meiner Internetseite alle Wunder Jahwehs erzählen, die ich erlebe. Ich habe schon viel Außergewöhnliches erlebt. Die großen Wunder stehen noch bevor.

Freuen und Frohlocken
Das passiert immer dann, wenn ich nach meinem Empfinden einen guten Tagebucheintrag, z.B. wie gestern, verfassen kann. Es gibt noch viele unerfüllte Verheißungen. Ich stelle mir das Freuen und Frohlocken bei der Erfüllung bereits im Geiste vor.

Deinem Namen singen, Höchster
Das ist eher Zukunftsmusik. Allein ist das schwierig, aber ich freue mich jetzt schon auf die große Gemeinde.

 
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