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Tagebuch


16. November 2014
jom rischon - 23. Cheschwan 5775 - das Volk wird sich von ganzem Herzen zu JAHWEH bekehren

„Und Ich werde ihnen ein Herz geben Mich zu erkennen, denn Ich bin JAHWEH. Und sie werden Mir zum Volk sein, und Ich will ihnen zum Gott sein. Denn sie sollen sich zu Mir bekehren mit ihrem ganzen Herzen.“ (Jeremia 24,7, Eigenübersetzung, internes Los)

ונתתי להם לב לדעת אתי כי אני יהוה והיו-לי לעם ואנכי אהיה להם לאלהים כי-ישבו אלי בכל-לבם

wenatati lahem lew ladaat oti ki ani YAHWEH wehayu-li leam weanochi eh'yeh lahem le'lohim ki-yaschuwu elai bechol-libam

JAHWEH hat einen Heilsplan und ER ist dessen Initiator und Garant. ER wird Seinem Volk ein Herz geben, das IHN erkennen wird. JAHWEH bürgt mit Seinem Namen für die richtige Ausführung Seines Plans, den ER schon vor dem Urknall gefasst hat.

Ohne die Mitwirkung des Volks geht es aber nicht. Die Menschen müssen sich von ganzem Herzen zu JAHWEH bekehren. Dazu gehört die Wiedergeburt aus Wasser uns Geist.


15. November 2014
Schabat - 22. Cheschwan 5775 - JAHWEH kann nicht ermüden und ermatten - es gibt kein Erforschen Seiner Einsicht

"Hast du etwa nicht gewusst, oder hast du nicht gehört? Gott ist ewig! JAHWEH schafft die Enden der Erde. ER kann nicht ermüden und nicht ermatten. Es gibt kein Erforschen Seiner Einsicht!" (Jesaja 40,28, Eigenübersetzung, internes Los)

הלוא ידעת אם-לא שמעת אלהי עולם יהוה בורא קצות הארץ לא ייעף ולא ייגע אין חקר לתבונתו

halo yada'ta im-lo schama'ta elohei olam YAHWEH bore k'tzot haaretz lo yiaf welo yiga ein cheker litwunato

Jakob, bzw. Israel stehen hier in Glaubensanfechtung. Sie zweifeln an der Allmacht Jahwehs. Sie zweifeln, dass JAHWEH ihren Weg sehen kann und meinen, dieser sei vor IHM verborgen! Es mangelt eindeutig an Erkenntnis, zu der ihnen der Prophet Jesaja verhelfen will.

Genau dies ist auch mein Anliegen. JAHWEH, an dessen Hand ich gehen darf, hat mir in der letzten Zeit zwei Offenbarungen gemacht, die mich glücklich stimmen. Da ist erstens die Erkenntnis, dass ich der "Spross" bin, der Frucht tragen darf. Zweitens ist mir die Unerforschlichkeit Gottes anhand der Mikroben richtig bewusst geworden. Jesus hatte seinen Jüngern dadurch Mut gemacht, dass er ihnen sagte, alle Haare auf dem Kopf sind gezählt. Nach meinem Glauben sind nicht nur alle Haare gezählt, sondern auch alle Mikroben. Von denen gibt es pro Mensch mehrere Milliarden. Der Mensch hat noch nicht einmal 1 % dieser Kleinstlebewesen erforscht. Die Erschaffung derselben steht zudem noch in einer ganz anderen Seinskategorie. Man kann dabei wirklich von den "Enden der Erde" sprechen, die ER schafft. Es gibt tatsächlich kein Erforschen und es wird Zeit, dass sich die Forscher zur Demut aufraffen.


13. November 2014
jom chamischi - 20. Cheschwan 5775 - JAHWEH hat Sein Volk nur während einer kurzen Zeit verlassen

"Während eines kurzen Augenblicks habe Ich dich verlassen. Aber mit großem Erbarmen will Ich dich sammeln!"
(Jesaja 54,7, Eigenübersetzung, internes Los)

ברגע קטן עזבתיך וברחמים גדלים אקבצך

berega katon asawtich uwrachamim gedolim akawtzech

Der Vers stammt aus einem Bild einer verstoßenen, unfruchtbaren Frau, welcher sich JAHWEH erbarmt.

Es geht um das auserwählte Volk Gottes, um Israel. Ein "kurzer Augenblick" ist relativ. Die Wissenschaft rechnet mit einer Zeitspanne von 10 - 15 Milliarden Jahren seit dem Urknall. Um weiter zu kommen, hilft nur der Maßstab Jahwehs: JAHWEH ist weder an Zeit noch Ewigkeiten gebunden. Bei IHM gibt es keine Zufälle. ER hat SEINE Vorhaben schon vor dem Urknall gefasst und hat das "Gesetz" der Zufälle gemacht.

JAHWEH hat Sein Volk, besonders in einem bestimmten Zeitpunkt - während der Schoah - verlassen. Sechs Millionen Juden sind zu Tode gekommen, weil JAHWEH nicht bedrängt werden kann. Er möchte, dass wir unsere Herzen zerreißen und nicht unsere Kleider, denn ER hat vollkommene Stellvertreter.

Seit der Schoah sammelt JAHWEH Sein Volk in Israel. Wann wird es völlig gehorchen?


11. November 2014
jom schlischi - 18. Cheschwan 5775 - die Heidenvölker sind das Endziel Jahwehs - ER wird Sich auf mich stützen

"Siehe, Mein Knecht! Ich will Mich auf ihn stützen. Mein Auserwählter hat Meiner Seele gefallen. Ich habe Meinen Geist auf ihn gegeben.
Recht soll er zu den Heidenvölkern hinausbringen."
(Jesaja 42,1, Eigenübersetzung, internes Los)

הן עבדי אתמך-בו בחירי רצתה נפשי נתתי רוחי עליו משפס לגוים יוציא

hen awdi etmoch-bo bechiri ratztah nafschi natati ruchi alaw mischpat lagoyim yotzi

Schon am 27. Mai 2011 hatte ich diesen Vers selbstbewusst auf mich bezogen. Jeschua von Nazareth war ja schließlich nur für die Verlorenen seines Volks, die Juden, geschickt gewesen. Als seine Reinkarnation weitet sich mir nun mein Arbeitsgebiet auf die ganze Erde aus.

Ich habe zwar noch keine Geistestaufe erlebt, doch wird JAHWEH, nach meinem Glauben, ganz gewiss die nötige Grundlage noch schaffen bzw. sichtbar machen, und ER wird sich auf mich stützen können!


9. November 2014
jom rischon - 16. Cheschwan 5775 - Krise überwunden - Glaube

Vor zwei Tagen schrieb ich:

  • Ich habe etwas Schwierigkeiten, meine Gedanken zu fassen. Neben den gewaltigen Feststellungen vom 14. Elul 5774, die ich selber noch nicht richtig einordnen kann, plagt mich momentan eine Erkältung, sodass ich mich reduziert fühle. Gleichzeitig ist aber das Bild, das sich mir vor meinem inneren Auge geöffnet hat, ein echter Aufsteller! Nach der Lektüre über die Mikroben versuche ich mir die unvorstellbar großen Heere von  sich bekämpfenden Mikroben in meinem Körper zu vergegenwärtigen. Größte Heere von Mikroben stehen sich da in meinem Körper gegenüber; Gute und Böse. Schlussendlich hoffe ich, dass die Guten siegen werden und ich von meiner Krankheit genesen kann.

In der vergangenen Nacht habe ich die Krise überwunden. Vorausgegangen waren Traumfetzen und Gedankengänge, die mich fragen ließen, ob ich geisteskrank sei. Längere Zeit hing ich dem Mikro- und dem Makrokosmos nach. Ich kam zur Ansicht, dass ich, wenn ich genug schnell zählen könnte, die Quantentechnik verstehen würde. Es gab da immer gewisse Umbrüche zu "umschiffen". Eine Zürcher Ausstellung, die ich vor Jahrzehnten besucht hatte, zeigte unter anderem ein Modell vom Mikro- und Makrokosmos. Ich war damals total fasziniert, dass die Struktur von beiden Kosmen identisch sein soll. Anhand des Sternenhimmels im Modell kam mir die Aufforderung Jahwehs an Abram in den Sinn, die Sterne am Himmel zu zählen. Das war die Grundlage für den Bund mit Gott.

Nun aber zurück zu den Mikroben. Diese Nacht habe ich den Höhepunkt meiner Erkältung überwunden. Die "Angreiferheere" haben gemerkt, dass sie den Kürzeren ziehen; ich bin erleichtert.

Was mich im Zusammenhang mit meiner Krankheit erstaunt, ist, dass sich die Akademiker in aller Regel mit dem objektiv Feststellbaren begnügen, ja dass sie nicht einmal zugeben, dass sich hinter dem Urknall der Schöpfergott befinden könnte, der alle Gesetzmäßigkeiten, ja die ganze Weltgeschichte im Voraus geschaffen hat. Dazu das Schlusswort eines Nobelpreisträgers 2004 (Frank Anthony Wilczek), das angeblich an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt:
"Das Universum wird regiert von mathematischen Gesetzen, die wir Menschen finden und verstehen können – und diese Gesetze funktionieren zu jeder Zeit und an allen Orten gleich." Lächelnd schaut der Professor mal in etwas ratlose, mal in begeisterte Gesichter. "Ist das nicht fantastisch?", so der Nobelpreisträger von 2004."

Mein Kommentar dazu: "Menschen können Gesetze verstehen, aber dem Schöpfergott dieser Gesetze geben sie nicht die Ehre!"


7. November 2014
jom schischi - 14. Cheschwan 5775 - glücklich der Mensch, dem JAHWEH Schuld nicht anrechnen muss!

"Glücklich ein Mensch, dem JAHWEH Schuld nicht anrechnen muss, und in dessen Geist kein Trug ist!" (Psalm 32,2, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

אשרי אדם לא יחשב יהוה לו עון ואין ברוחו רמיה

aschrei adam lo yachschow YAHWEH lo awon weein berucho remiyah

Jeder unvoreingenommene Mensch wird diesem Vers zustimmen. 

Aber da tauchen Fragen auf, wenn wir zu überlegen beginnen:
- Wie ist das mit JAHWEH, der sich von Menschen nicht bedrängen lässt, weil ER unfassbar groß ist?
- Wie ist das mit der Schuld, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens unweigerlich auf sich lädt?
- Gibt es überhaupt irgend einen Menschen, in dem kein Trug ist?

 

  • Ich habe etwas Schwierigkeiten, meine Gedanken zu fassen. Neben den gewaltigen Feststellungen vom 14. Elul 5774, die ich selber noch nicht richtig einordnen kann, plagt mich momentan eine Erkältung, sodass ich mich reduziert fühle. Gleichzeitig ist aber das Bild, das sich mir vor meinem inneren Auge geöffnet hat, ein echter Aufsteller! Nach der Lektüre über die Mikroben versuche ich mir die unvorstellbar großen Heere von  sich bekämpfenden Mikroben in meinem Körper zu vergegenwärtigen. Größte Heere von Mikroben stehen sich da in meinem Körper gegenüber; Gute und Böse. Schlussendlich hoffe ich, dass die Guten siegen werden und ich von meiner Krankheit genesen kann.
  • Was die Schuld der Menschen betrifft, habe ich schon verschiedentlich auf die notwenige Wiedergeburt aus Wasser und Geist hingewiesen, die uns den Weg zu JAHWEH öffnet.
  • Im Zusammenhang mit der Frage nach Trug im Menschen, ist mir eine Begebenheit mit einem meiner Psychiater in den Sinn gekommen. Dieser hatte mich in Hypnose versetzt und mir anschliessend "sec" erklärt, ich sei ein Betrüger. Damals hatte ich die Freiheit, zurückzufragen, noch nicht. Es kann sein, dass die Bemerkung des Psychiaters im Zusammenhang mit meinen IV-Renten stand, die ich später bekam, um meinen Wunsch der selbständigen Erwerbstätigkeit zu verwirklichen.

Ich empfehle, den ganzen Psalm 32 meditativ zu lesen. Entscheidend ist letztlich meine Aufrichtigkeit gegenüber Gott und den Menschen, nicht zuletzt gegenüber mir selbst.


5. November 2014
jom rewii - 12. Cheschwan 5775 - Selbstbewusstsein - seelische Kraft

"Am Tag habe ich gerufen und Du antwortetest mir.
Du mögest mir Selbstbewusstsein verleihen; in meiner Seele Kraft!“ 
(Psalm 138,3, Eigenübersetzung, internes Los)

ביום קראתי ותענני תרהבני בנפשי עז

beyom kara'ti wataaneni tarhiweni wenafschi os

Der Psalm 138 wurde dem König David von JAHWEH geschenkt. David war sich demütig bewusst, dass er ohne seinen Gott nichts vermochte. 

Selbstbewusstsein - Demut, hatte ich die Tageslosung vom 17. April 2013 überschrieben.

Heute ist mir besonders bewusst, dass ich viel seelische Kraft brauchen werde, um meiner Berufung als Erlöser Israels und König Messias der Welt gerecht zu werden. Ich spüre, wie mein Mut am Wachsen ist, nachdem mir die Sicht auf den "Spross" in Jesaja 11,1 und Jesaja 11,10 gegeben wurde.

"tarhiweni" stammt von der Wurzel "rawah" ab und ist ein veranlassendes Verb (hif'il). In Bibelhebräisch bedeutet es "wagen" und in Iwrit wird es mit "entzücken" übersetzt. Ich verstehe es so, dass sich JAHWEH freut, wenn ich Glauben wage. Dass ich das tue, davon zeugt meine ganze Internetseite, angefangen mit der Selbsterfahrungswoche 1980 in Reichenschwand.


3. November 2014
jom scheni - 10. Cheschwan 5775 - Jahwehs Geist - Quelle Israels

"Und er antwortete und sagte zu mir also: 'Dies ist Wort Jahwehs zu Serubabel wie folgt':
'Nicht durch Heer und nicht durch Kraft, sondern durch Meinen Geist',
hat JAHWEH der Heerscharen gesagt."
(Sacharja 4,6, Eigenübersetzung, internes Los)

ויען ויאמר אלי לאמר זה דבר-יהוה אל-זרבבל לאמר לא בחיל ולא בכח כי אם-ברוחי אמר יהוה צבאות

wayaan wayomer elai le'mor se dwar-YAHWEH el-serubawel le'mor lo wechayil welo wechoach ki im-beruchi amar YAHWEH tzwa'ot

Dieser Vers ist Leitvers, sowohl für das Judentum wie das Christentum. Für das Judentum ist er wegleitend zu Schawuot und für das Christentum zu Pfingsten. Es ist der gleiche Geist, wie er schon über den Wassern des Schöpfungsanfangs schwebte (1. Mose 1,2) und es ist der gleiche Geist, der den neuen Himmel und die neue Erde erschaffen wird. Jahwehs Geist ist zeitlos. Die historisch kritische Auslegungsmethode bringt uns nicht weiter. Hebräisches Denken ist gefordert.

 

"In Versammlungen, preist Gott JAHWEH, aus Israels Quelle!" (Psalm 68,27, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

במקהלות ברכו אלהים יהוה ממקור ישראל

bemakhelot borchu elohim YAHWEH mimkor yissrael

Auch das ist eine zeitlose Aufforderung. Israels unerschöpfliche Quelle ist der Geist Jahwehs. Lassen wir uns inspirieren!

Im Losungsbuch wurde der zweite Teil des Verses: "JAHWEH, aus Israels Quelle" unterdrückt. Schade!


1. November 2014
Schabat - 8. Cheschwan 5775 - kann man JAHWEH, bzw. die von Ihm inspirierten Worte in einer Zeitform festmachen?

"Wie groß sind Deine Werke gewesen, JAHWEH!
Sehr tief gewesen sind Deine Vorhaben!"
(Psalm 92,6, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

מה-גדלו מעשיך יהוה מאד עמקו מחשבתיך

ma-godlu maasseicha YAHWEH meod omku machschwoteicha

In der Grammatikhilfe des Hebräisch-Losungsbuches sind "godlu" und "omku" in der Zeitform des Perfekts angegeben, d.h. in der Vorgegenwart. Alle Bibelübersetzungen verwenden aber das Präsens, die Gegenwartsform. Ich habe mir angewöhnt, möglichst nahe am Urtext zu übersetzen, was manchmal anstößig wirkt. JAHWEH, als Schöpfer von Zeit und Ewigkeiten steht selbstverständlich über den Zeitformen. Entsprechend ernst zu nehmen ist jedes "Jota". Was könnte demzufolge mit der Vorgegenwart gemeint sein?

JAHWEH ist weder an Zeit noch Ewigkeiten gebunden. Bei IHM gibt es keine Zufälle. ER hat SEINE Vorhaben schon vor dem Urknall gefasst und hat das "Gesetz" der Zufälle gemacht. Ich finde es wunderbar, dass mein Taufspruch einige Verse nach der Tageslosung im Psalm 92 erscheint:

13 Der Gerechte(tzadik) wird sprossen wie ein Palmbaum,
er wird wachsen wie eine Zeder auf dem Libanon.

14 Die gepflanzt sind im Haus des HERRN,
sie werden gedeihen in den Vorhöfen unsres Gottes;

15 noch im Alter tragen sie Frucht,
sind saftvoll und frisch,

(Schlachter Bibel 2000)


30. Oktober 2014
jom chamischi - 6. Cheschwan 5775 - die Wurzel von Isai - seine Ruhestätte wird Herrlichkeit sein

„Und es wird an jenem Tag sein: Eine Wurzel Isais, die als Zeichen für Völker steht, nach ihr wollen Heidenvölker fragen, und seine Ruhestätte wird Herrlichkeit sein.“ (Jesaja 11,10, Eigenübersetzung, internes Los)

והיה ביום ההוא שרש ישי אשר עומד לנס עמימ אליו גוים ידרשו והיתה מנחתו כבוד

wehayah bayom hahu schoresch yischai ascher omed leness amim elaw goyim yidroschu wehayta menuchato cawod

Auf dem heutigen Spaziergang ist mir erst das interessante Bild von vorgestern, (Jesaja 11,1), aufgegangen: Ein Baumstamm (gesa) mit seinen Wurzeln (schoraschaw); ein Zweig (choter) aus dem Stamm; ein Spross (netzer) direkt aus den Wurzeln, der Frucht bringen soll.

Dazu meine Deutung:
Beim Baumstamm geht es um den Stammbaum des Königs David. Der Zweig aus dem Stamm ist der Jude Jesus Christus und der Spross, direkt aus der Wurzel, ist Jehoschua. Der Zweig ist edel, aus dem auserwählten Volk, und der Spross ist wild gewachsen. Immerhin wird er Frucht bringen.

Die Wurzeln sind ein Zeichen, das für die Völkerwelt steht. Die Heidenvölker suchen nach ihrem Ursprung und das Ganze endet in Herrlichkeit.

Das Bild ist insofern stimmig, als ich mit Bileam, dem heidnischen Propheten, und meinem "Esel" einen wichtigen Bezugspunkt habe. Bedeutungsvoll ist auch mein Traum vom 3. Mai 2008. Der Messias kommt am Anfang der Geschichte, bei den Urvätern mit ihrem Denken, zurück. Das heutige Volk (JAHWEH zidkenu) muss wieder lernen hebräisch zu leben!

 
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