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Tagebuch


21. Dezember 2014
jom rischon - 29. Kislew 5775 - Mailantwort an Rainer

 

Lieber Rainer

Deine weitere Stellungnahme habe ich mit Interesse gelesen.
 
Du habest Ströter gelesen, schreibst Du, gehst aber mit keinem Wort darauf ein. E. F. Ströter geht es um die Allversöhnung, welche auch Anklänge auf Reinkarnation (das sich Wiederholende) hat. Du solltest auch die anderen Artikel von Ströter in meiner Internetseite lesen. Er denkt über das Judentum ganz anders als Du. Dir scheint es egal zu sein, obschon das Heil unwiderruflich von den Juden kommt.
 
Du betonst, dass Dir die Begriffe wie “Dreieinigkeit” egal seien; ebenso egal sind dir Konzile, Dogmen und Internetseiten. Mit andern Worten ist Dir die Geschichte egal. Ich erachte das als fatal. Die Zukunft baut nämlich auf der Geschichte auf. Ohne diese können wir auch die Gegenwart nicht verstehen. “Der Messias kommt am Anfang der Geschichte zurück” (Traum vom 3. Mai 2008, Tagebucheintrag vom 19. Mai 2011). Du verlässt Dich einzig auf die Bibel. Damit handelst Du Dir aber ein Problem ein. Die Bibel beinhaltet nämlich Übertragungs- und Übersetzungsfehler. Ohne die Führung durch den Geist Jahwehs werden wir nie zur Wahrheit vorstossen. Ein Beispiel findest Du im Tagebucheintrag vom 9. September 2014. Kommt dazu, dass “Gott” (Elohim) ein schwieriger Begriff ist. Er ist eine Mehrzahlform und kann auch mit "Götter" übersetzt werden. JAHWEH hat auch Menschen zu “Göttern” gemacht. Zum Beispiel in 2. Mose 4,16 ist Mose Gott für Aaron und in 2. Mose 7,1 ist Mose Gott für Pharao. JAHWEH hat Jesus mit Absicht zum (Teil)Gott der Christen gemacht, obschon er X-Mal im NT als Sohn bezeichnet ist. Damit wurde die Trennung zwischen Juden und Christen total; gleicherweise fatal für die Juden wie für die Christen. Apropos (Teil)Gott: JAHWEH ist ein eifersüchtiger Gott und ER ist unfassbar gross (Tagebucheintrag vom 9. November 2014).
 
Nun wie dem auch sei, JAHWEH führt die Geschichte unbeeindruckt weiter. Ich habe sie eindrücklich am 30. Oktober 2014 erlebt. Mir traten der Zweig aus dem Stamm Isais und der Spross aus der Wurzel ganz klar vor Augen. Die gestrige, im Losungsbüchlein vorgeschlagene Morgenlesung in Offenbarung 5,1-5 hat mir die Augen vollends geöffnet. In Offenbarung 5,5 ist von der Wurzel Davids die Rede.
 
Das ist die gleiche Wurzel wie in Jesaja 11,10. Die Wurzel Davids ist nichts anderes als Jesus Christus selbst; ein Zeichen für die Völkerwelt. Seine Ruhestätte wird Herrlichkeit sein. Johannes 14,12: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe. (Schlachter Bibel 2000)
 
Lieber Rainer, bezugnehmend auf meinen Traum vom 16. Oktober 2014 muss ich Dir mitteilen, dass ich jetzt “weitergehen muss”. Ob Du wohl auch traurig wirst wie im Traum?
 
Mit herzlichem Schalom
Eugen alias Jehoschua

19. Dezember 2014
jom schischi - 27. Kislew 5775 - JAHWEH will Sich der Sünde Seines Volks nicht mehr erinnern

Bekanntlich glaube ich nicht, dass es bei JAHWEH Zufälle gibt; bei IHM, der den Heilsplan für die gesamte Menschheit schon vor dem Urknall verfasst hat. Bei JAHWEH gibt es aber Fügungen, die ER fügt. Als eine solche erachte ich die Tatsache, dass das heutige interne Los und die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine mit Jeremia 31,34b) übereinstimmen. Weil das so besonders ist, glaube ich, dass ich dazu etwas schreiben soll, obschon ich den ganzen Vers bereits am 12. August 2014 zitiert habe. Eine weitere Fügung ist, dass ich am 12. August 1980 die Verheißung von Reichenschwand für mich beansprucht hatte.

"Denn Ich will ihre Verkehrtheit vergeben und ihrer Sünde will Ich mich nicht mehr erinnern!" (Eigenübersetzung)

כי אסלח לעונם ולחטאתם לא אזכר-עוד

ki esslach laawonam ul'chata'tam lo escor-od

Damit JAHWEH diese Verheißung erfüllen kann, müssen gewisse Vorbedingungen erfüllt sein:

  1. Bekehrung
  2. Wiedergeburt aus Wasser und Geist
  3. Lebenslanges Gehen an der Hand des Himmlischen Vaters

18. Dezember 2014
jom chamischi - 26. Kislew 5775 - die auf JAHWEH harren erneuern ihre Kraft - umsonst ist es, sich zu plagen

"Und es müssen Knaben ermüden und sich abmühen, und Jünglinge müssen wirklich straucheln. 
​Aber Harrende Jahwehs können Kraft austauschen. Sie können aufsteigen mit Flügeln wie Adler; können laufen und müssen sich nicht abmühen; können gehen und müssen nicht müde werden!" (Jesaja 40,30+31, Eigenübersetzung, internes Los)

ויעפו נערים ויגעו ובחורים כשול יכשלו
וקוי יהוה יחליפו כח יעלו אבר כנשרים ירוצו ולא ייגעו ילכו ולא ייעפו

weyiafu nearim weyiga'u uwachurim caschol yicaschelu
wekowei YAHWEH yachalifu coach yaalu ewer canescharim yarutzu welo yiga'u yelchu welo yiafu

Es liegen Welten zwischen denjenigen, die auf JAHWEH harren und den Gedankenlosen. Das ist meine Lehre aus den obigen zwei Versen.

Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine hat einen ähnlichen Tenor:

"Umsonst ist es für euch, Frühaufsteher, nach spätem Sitzen, Brot-Essende der Plagen.
Doch so will ER Seinem Geliebten Schlaf geben."
(Psalm 127,2, Eigenübersetzung)

שוא לכם משכימי קום מאחרי-שבת אכלי לחם העצבים
כן יתן לידידו שנא

schaw lachem maschkimei kum meacharei-schewet ochlei lechem haatzawim
ken yiten lidido schena

In diesem Psalmvers muss der von JAHWEH Geliebte gar nichts tun. Es wird ihm Schlaf gegeben, und zwar genügend. Die Schlachter Bibel, die Elberfelder Bibel und die Zürcher Bibel übersetzen alle "im Schlaf". Meine Übersetzung ist geprägt durch meine Erfahrungen. Ich hatte Sie am 10. Mai 2009 wie folgt umschrieben:

Dass in mir ungeahnte Möglichkeiten schlummern, weiß ich seit dem im Jahr 1980 beim St. Johannis-Konvent in Deutschland besuchten Selbsterfahrungsseminar. Die damaligen Erfahrungen hatten mir förmlich den Schlaf geraubt. Nach einer langen schlaflosen Woche war ich reif für die Klinik gewesen. Damals war ich nicht in der Lage die Eindrücke seelisch zu verarbeiten. Dem Klinikeintritt unmittelbar vorausgegangen war das in meinem Lebenslauf geschilderte Urknall Erlebnis. Ich bezeichne das damalige Ereignis aber lieber als Wiedergeburt, bin ich doch innerlich fest davon überzeugt, dass es Gottes Wirken war. Wenn Gott keine Realität sein sollte, wäre das Urknall Erlebnis lediglich eine Wahrnehmungsveränderung gewesen.

Auch in der heutigen Zeit bin ich jede Nacht etliche Stunden wach, zurückzuführen auf die spannenden, täglichen Erfahrungen, die sich in Tagebucheintragungen niederschlagen. Schlaf ist für mich keine Selbstverständlichkeit mehr. Prophylaktisch, um nicht übermütig zu werden, nehme ich noch jeden Tag eine Psychopharmakon-Tablette, die mir mein letzter Psychiater lebenslänglich ans Herz gelegt hatte. Ich denke, dass ich JAHWEH mit dieser Tablette nicht beleidige.

Ich glaube, dass ich der "Geliebte" Jahwehs bin!


17. Dezember 2014
jom rewii - 25. Kislew 5775 - ich habe nichts zu verbergen, sondern mache öffentlich

"Deine Gerechtigkeit habe ich nicht verdeckt in meinem Herzen. Deine Treue und Dein Heil habe ich gesagt. Ich habe Deine Gnade und Deine Wahrheit nicht verhehlt vor großer Gemeinde." (Psalm 40,11, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

צדקתך לא-כסיתי בתוך לבי אמונתך ותשועתך אמרתי לא-כחדתי חסדך ואמתך לקהל רב

tzidkotcha lo-chissiti betoch libi emunatcha ut'schuatcha amarti lo-chichad'ti chassdcha waamitcha lekahal raw

Ich stimme mit König David völlig überein.

Als Gerechter habe ich die Gerechtigkeit Jahwehs nicht verdeckt. Sie ist mir sehr wichtig und ich habe sie mit meiner Internetseite öffentlich gemacht.

Die Treue wird in Jesaja 25,1 wie folgt ausgedrückt:
"JAHWEH! Mein Gott bist Du. Ich will Dich erheben. Ich will Deinen Namen preisen, denn Du hast Wunderbares gemacht, Ratschläge von alters her, wirkliche Treue."

Das Heil ist ein starker Begriff und kommt auch in vielen Wortzusammensetzungen vor. Wichtig: Das Heil kommt aus den Juden. 

"Gnade und Wahrheit" ist ein Lieblingsbegriff von mir. Ich habe ihn schon mehrfach erwähnt, z.B. vor zwei Tagen. Die große Gemeinde fehlt mir zwar noch, aber ich bin zuversichtlich und glaube an die noch ausstehenden unvorstellbar großen und schönen Wunder.


16. Dezember 2014
jom schlischi - 24. Kislew 5775 - Jahwehs Gedanken sind unermesslich höher - Jahweh rettet nicht durch Schwert und Heer

"Denn höher sind Himmel als Erde. So sind Meine Wege höher als eure Wege und Meine Gedanken als eure Gedanken." (Jesaja 55,9, Eigenübersetzung, internes Los)

כי-גבהו שמים מארץ כן גבהו דרכי מדרכיכם ומחשבתי ממחשבתיכם

ki-gowhu schamayim mearetz ken gowhu drachai midarcheichem umachschwotai mimachschwoteichem

Am 9. September 2014 und am 9. November 2014 sind meine Gedanken der Größe von JAHWEH nachgegangen. Ich empfehle, diese Gedanken nachzuempfinden.

 

"Und sie sollen erkennen, diese ganze Menge da, dass JAHWEH nicht durch Schwert und Speer retten will; dass JAHWEH der Krieg gehört, und ER wird euch in unsere Hand geben!" (1. Samuel 17,47, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

וידעו כל-הקהל הזה כי-לא בחרב ובחנית יהושיע יהוה כי ליהוה המלחמה ונתן אתכם בידנו

weyed'u col-hakahal haseh ki-lo becherew uwachanit yehoschia YAHWEH ki laYAHWEH hamilchamah wenatan etchem beyadenu

Dieser Vers beschreibt die Begegnung des Hirtenknaben David mit dem Riesen Goliath.

David stand unter der Führung Jahwehs, genau gleich wie auch ich, Jehoschua, unter der Führung Jahwehs stehe. Und JAHWEH ist der Gleiche, wie ER, bzw. Sein Engel-Stellvertreter, Mose im brennenden Dornbusch begegnet war.

Schma Israel! Höre Israel!

Also, zögert nicht! Handelt entsprechend!


15. Dezember 2014
jom scheni 23. Kislew 5775 - die Ehre gehört zuerst JAHWEH - glänzen, wie die Sterne glänzen

"Nicht uns, JAHWEH, nicht uns, sondern Deinem Namen gib Ehre, über Deiner Gnade, über Deiner Wahrheit!" (Psalm 115,1, Eigenübersetzung, internes Los)

לא לנו יהוה לא לנו כי-לשמך תן כבוד על-חסדך על-אמתך

lo lanu YAHWEH lo lanu ki-leschimcha ten cawod al-chassdcha al-amitecha

Man kann es wahrhaben oder nicht, die menschliche Natur widerspricht dem obigen Vers. Wie ist der Mensch doch auf Ehre aus. Ich weiß das bestens aus eigener Erfahrung. Wie möchte ich doch mit meiner Berufung ankommen! Es gibt zwei verschiedene Erfahrungsebenen im Leben; eine menschliche und eine göttliche. Der Psalmdichter strebt nach der göttlichen Ebene, ebenso auch ich. Gott hat uns Seinen Sohn als erstrebenswertes Vorbild gegeben. Die Jünger von Jesus sahen ihren Meister voll Gnade und Wahrheit; sie sahen in ihm die Herrlichkeit Gottes.

 

"Aber die Einsichtigen sollen glänzen wie Glanz des Himmelsgewölbes und die, die die Vielen zur Gerechtigkeit führen, wie Sterne, für immer und ewig." (Daniel 12,3, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

והמשכלים יזהרו כזהר הרקיע ומצדקי הרבים ככוכבים לעולם ועד

wehamasskilim yashiru kesohar harakia umatzdikei harabim cacochawim leolam waed

Das Bild von Daniel greift dasjenige von Abram anlässlich seiner Berufung auf; ein wunderbares Bild.

Wir Menschen haben als Ebenbilder Gottes unerhörte Verheißungen. Ich muss an diejenige von Reichenschwand erinnern.


13. Dezember 2014
Samstag 23h30 - 22. Kislew 5775 - Traum – Meine Frau hat Angst vor einem Juden

Fremder Ort. Meine Frau und ich sind im Begriff, uns zu deplatzieren, wie mir in den Sinn kommt, dass ich die Linsen im Topf vergessen habe mit Gewürzen etc. zu verfeinern. Ich bin dran, mich in die Küche zu begeben, als meine Frau einen Schreckenslaut von sich gibt. Ich kehre mich um und sehe einen Juden, als das gekennzeichnet durch eine Kipah, vor der Tür stehen. Ich weiß nicht, was ich unter diesen Umständen machen soll. Eigentlich habe ich keine Angst, fühle mich aber in Anbetracht des Zustands meiner Frau unsicher.

Wesen:
Ich habe vergessen, die Linsen im Topf mit Gewürzen zu verfeinern.
Meine Frau hat Angst vor einem Juden. Ich bin unsicher.

Sinnbild:
Meine Berufung als Erlöser Israels und König Messias der Welt muss ich meiner Frau verfeinert nahe bringen.
Es geht um unseren gemeinsamen Auftrag an den Juden, gegen den sich meine Frau noch sträubt.

Anruf:
Suche nach Wegen, dich deiner Frau feinfühlig zu nähern.


13. Dezember 2014
Schabat - 21. Kislew 5775 - Traum 16h15 – ich kehre an meine neue Arbeitsstelle zurück

Nach längerer Abwesenheit, aus mir nicht mehr bekannten Gründen (wie wenn ich nicht mehr gewusst hätte, dass ich noch eine Anstellung habe) kehre ich mit gemischten Gefühlen an meine neue Arbeitsstelle bei einer Bank zurück. Mit Ausnahme einer Person werde ich freudig begrüßt, bin mir aber nicht so ganz sicher, wie ehrlich die Freude ist. Die eine Person zeigt ihren Frust offen.

Wesen:
Rückkehr mit gemischten Gefühlen an meine neue Arbeitsstelle bei einer Bank. Bin ich willkommen? Eine Person zeigt ihren Frust offen.

Sinnbild:
Da ich in Jerusalem eine „Banklehre“ absolvieren konnte, ist mir in der Zwischenzeit klar geworden, dass „Bank“ das Sinnbild für Reich Gottes ist.
Reich Gottes in Lindau ist für mich die Gruppe „Bibel in unserer Zeit“. Hier kann ich alles einbringen, was mich im Zusammenhang mit der Bibel bewegt. Begreiflich sind meine gemischten Gefühle, da ich ja die Bibel weiter schreibe.

Anruf:
Gehe erneut in die Gruppe „Bibel in unserer Zeit“ und sei getrost und unverzagt, wie Jehoschua, der Nachfolger Moses.

 


13. Dezember 2014
Schabat - 21. Kislew 5775 - Traum vor 3h – zwei winzige Vögelein

Zwei winzige Vögelein müssen früh geweckt werden. Ich muss mich und ein anderes Vögelein wecken. Wie soll das gehen bei diesen hohen Tönen, wo ich doch schwerhörig bin?

Nun ist es soweit. Eines der Vögelein sitzt auf dem Kirchturm. Es ist 3h. Ich zwitschere, da kommt das andere Vögelein geflogen.

 

Wesen:
Zwei Vögelein müssen geweckt werden, wovon eines ich bin. Wie ist das möglich?

Realitätsbezug:
Ich bin tatsächlich schwerhörig. Vogelgezwitscher höre ich seit Langem nicht mehr.

Subjektstufe
Ich bin gleichzeitig mich selbst, der weckt und ein Vögelein, das geheilt werden soll.

Sinnbild:
Es geht um Erweckung und Glauben. Das Vögelein auf dem Kirchturm ist meine Frau. Ich bin das andere. Mein Traum vom 24. Mai 2014 ist im Begriff, sich zu erfüllen.

Anruf:
Erwarte
1. dass deine Frau deine Berufung als Erlöser Israels und König der Welt erkennt und glaubt
und
2. dass du glaubst, dass  deine Schwerhörigkeit geheilt wird!


11. Dezember 2014
jom chamischi - 19. Kislew 5775 - bei Gott gibt es keine Zufälle

Dass es bei Gott keine Zufälle gibt, habe ich am Johannistag 2012 ganz deutlich erfahren. Ja, Jahwehs Königtum ist ein absolut ewiges Königtum. Dass es bei Gott keine Zufälle gibt, habe ich auch am 20. Cheschwan 5775 geschrieben.

Die Wissenschaft redet zwar davon, dass die ganze Welt aus Zufällen entstanden sei. Damit beweist sie ihre Kurzsichtigkeit. Nicht Wissen ist die Lebensgrundlage, sondern GLAUBEN. Das habe ich während meines langen Lebens gelernt, besonders seit dem 12. August 1980, als ich eine aussergewöhnliche Verheißung für mich beanspruchte, von der ich erst viel später merkte, dass sie die Lebensgrundlage für alle Menschen ist.

Um das zu erkennen, braucht es allerdings eine grundlegende Verwandlung; quasi einen Paradigmenwechsel, ähnlich demjenigen in dem sich die Welt in der Endzeit des Christentums befindet. Am Geburtstagsfest meiner Schwester durfte ich davon Zeugnis geben. Über die Hälfte meines Lebens war sie meine geistliche Autorität. Nun muss sie lernen, mich als Führer anzuerkennen.

 
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