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Tagebuch


18. Juli 2017
jom schlischi - 24. Tammus 5777 - Hört mir aufmerksam zu!

Internes Los in Jesaja 51,4:

"Hört Mir aufmerksam zu, mein Volk, und Meine Nation, zu Mir hin 'spitzt die Ohren'! Denn Weisung soll von Mir ausgehen und Ich will Recht zum Licht der Völker gründen." (Jesaja 51,4, Eigenübersetzung, internes Los)

הקשיבו אלי עמי ולאומי אלי האזנו כי תורה מאתי תצא ומשפטי לאור עמים ארגיע

hakschiwu elai ami ule'umi elai haasinu ki torah meiti tetze umischpati le'or amim argia

 

Ursprünglich hat das JAHWEH zu Seinem Volk Israel gesagt. Heute bin ich es, JEHOSCHUA, der das im übertragenen Wortsinn zum Schweizervolk sagt.

 

Als reinkarnierter Satan ist es meine Aufgabe Licht und Wahrheit primär der Schweiz zu verkünden. Neben Israel ist die Schweiz ein auserwähltes Volk. Jesus Christus hat in Matthäus 21 deutliche Worte gebraucht:

42 Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr noch nie in den Schriften gelesen: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar in unseren Augen«?
43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das dessen Früchte bringt.

Schon mehrfach habe ich auf Jesaja 55,5 und 65,1 hingewiesen. Die Schweiz soll also die von JAHWEH geforderten Früchte bringen. Damit das möglich wird, muss sich das Volk allerdings noch gewaltig entwickeln. Der Geist des Allmächtigen GOTTES wird es möglich machen. Ich habe diese innere Gewissheit, nachdem ich in meiner letzten Psychose 2016 vom Geist GOTTES als Einhorn mit frischem Öl gesalbt wurde.

 

Momentan liegt meine Beschwerde gegen den Bezirksrat Pfäffikon zum Entscheid vor dem Obergericht des Kantons Zürich. Ich ersuche das Gericht auch, den Entscheid der KESB vom 4. Mai 2017 aufzuheben, wonach man mich weiterhin mit stärksten Medikamenten "traktieren" will, obwohl meine beiden Seelen sich in perfektem Gleichgewicht befinden.


14. Juli 2017
jom schischi - 20. Tammus 5777 - dass Herrlichkeit in unserem Land wohne

Tageslosung in Psalm 85,10+11

"Gewiss, nahe ist den IHN Fürchtenden SEINE Hilfe, dass Herrlichkeit in unserem Land wohne. Gnade und Wahrheit sind sich begegnet. Gerechtigkeit und Frieden haben sich geküsst." (Eigenübersetzung)

אך קרוב ליראיו ישעו לשכן כבוד בארצנו חסד-ואמת נפגשו צדק ושלום נשקו

ach karow lireaw yisch'o lischcon cawod beartzenu chessed-weemet nifgaschu tzedek weschalom naschaku

 

Als ich am 31. Oktober 2012 zu den beiden Bibelversen schrieb, stand die Herrlichkeit im Mittelpunkt. Heute ist es das ganze mittlere Sätzchen, das in der Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine "unterschlagen" wurde. Für mich, JEHOSCHUA, ist 'in unserem Land' die Schweiz. Mehrfach schon habe ich auf Jesaja 55,5 und Jesaja 65,1 hingewiesen; z.B. hier.

Über der 4. Ebene der Adventspyramide gibt es noch einen Aufbau, die Herrlichkeit Gottes. Darüber dreht ein Flügelrad mit verstellbaren Flügeln, die Himmlischen Heerscharen, die von JAHWEH, dem Weltenherrscher und Weltenrichter, Aufgaben auszuführen haben. Von hier wird die weltweite Erweckung ausgehen und gesteuert werden.

 

Dem jüdischen Volk wird die Erweckung nicht verborgen bleiben. Eifersüchtig gemacht, wird es sich auf die unwiderrufliche Auserwählung als Volk Gottes besinnen und sich gemäß Sacharja 12,10 bekehren.


13. Juli 2017
jom chamischi - 19. Tammus 5777 - Hilfe für Adam, den Menschen

Internes Los in 1. Mose 2,20:

"Da nannte der Mensch Namen für all das Vieh und für die Vögel des Himmels und für alles Getier des Feldes. Aber für den Menschen hat ER keine Hilfe gefunden, als sein Gegenüber." (Eigenübersetzung)

ויקרא האדם שמות לכל-הבהמה ולעוף השמים ולכל חית השדה ולאדם לא-מצא עזר כנגדו

wayikra haadam schemot lechol-habhemah uleof haschamayim ulechol chayat hassadeh uleadam lo-maza eser kenegdo

 

Woher dieses interne Los stammt, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls war es nie Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine, seit ich die Losungen im Jahr 1999 erfasse.

Der springende Punkt ist das Gegenüber, die Ehefrau; nach Gottes Willen die Hilfe für den Ehemann. Das ist weit weg von der heute gelebten Wirklichkeit. Im Zeitalter von Gender-Mainstreaming und "Ehe für alle" ist 1. Mose 2,20 kein Thema, vor allem nicht für die Politik. Am 5. Dezember 2013 wurde auch in der Schweiz eine entsprechende parlamentarische Initiative eingereicht, die aber vom Parlament noch nicht behandelt wurde.

 

Seitdem ich eine Nebenfrau suche, ist dieser Bibelvers auch nur noch bedingt maßgeblich für meine Frau und mich. Die von mir angestrebte Dreieinheit, soll die göttliche Dreieinigkeit ablösen. Sie wird eine Demonstration des Friedens sein, symbolisiert durch die Nebenfrau, die ich als Friedens-Taube erkenne, wie bei Noah, als sie mit einem frischen Olivenzweig im Schnabel in die Arche zurückkehrte.

Als ich kürzlich auf einem Sonntagsspaziergang an der Obstplantage des Strickhofs vorbeikam, sass da am Strassenrand ein junges Täubchen, das mich etwas scheu, aber aufmerksam beobachtete und seinen Platz nicht verließ, als ich an ihm vorüberging. Das ist die Nebenfrau, die sich noch in Entwicklung befindet.

Zur Bestätigung nistet dieses Jahr eine Taube in der Lärche, direkt vor dem Schlafzimmer Fenster. Das einzige Küken beansprucht bereits einen erheblichen Teil des relativ bescheidenen Nestes. Ein unausgebrütetes Ei ist im Teich vor der Esszimmerecke "gelandet".


11. Juli 2017
jom schlischi - 17. Tammus 5777 - Fastentag wegen 5 tragischen Ereignissen, das erste zurück bis zur Zeit von Mose

Um 9 h 54 gebe ich meine Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich gegen das Urteil des Bezirksrat Pfäffikon bei der Post Effretikon auf. Die Sendung wiegt mit allen Beweis-Beilagen 679 Gramm.

 

Beim Mittagessen passiert etwas sehr Eigenartiges. Während dem ich zur Vorspeise einen gemischten Salat esse, ertönt aus dem Mikrowellenofen, wo ich Lasagne mit Erbsen und kreisrunden Karotten erwärme, plötzlich ein Knall ähnlich einer Explosion. Tatsächlich hat sich da etwas sehr Außergewöhnliches ereignet. Mindestens 2 der Karotten hat es in kleine Stücke zerrissen. Die Abdeckhaube ist von Speiseresten völlig verspritzt.

Beim Anblick der Karotten kommt mir der Landwirtschaftsbetrieb im Strickhof in den Sinn. Wenn das Obergericht den Betriebsleiter des Strickhofs zu seinem telefonischen Haus- und Mailverbot befragen wird, dürfte bei diesem nach meiner Vorstellung ein ähnliches Ereignis passieren. Vermutlich wird ihm die Sache seine Stelle als Betriebsleiter Strickhof kosten.


10. Juli 2017
jom scheni - 16. Tammus 5777 - Geistestaufe

Am 5. November 2012 ging es um die Geistestaufe, auf die ich immer noch harren wollte. Das sehe ich nach meiner 5. Psychose vom 22. August bis 3. Oktober 2016 anders. Damals wurde ich als "Einhorn" durch den Geist Gottes gesalbt. Die Salbung selber spürte ich zwar nicht, war ich doch weitgehend in bewusstlosem Zustand, doch es ist gemäß Schabat-Psalm 92 Vers 11 eine Tatsache. Warum ich vergeblich harrte liegt jetzt auf der Hand: Die Geistestaufe ist von Jesus und die Salbung des Einhorns durch den Vater von Jesus, durch den Allmächtigen GOTT.

Dazu das heutige interne Los in Jesaja 11,2:

„Und es wird auf ihm(Messias) Geist von JAHWEH ruhen:

- Geist der Weisheit und des Verstandes
- Geist des Rates und der Macht
- Geist der Erkenntnis und der Furcht JAHWEH.“
 (Jesaja 11,2, Eigenübersetzung, internes Los vom 31.7.2008)

ונחה עליו רוח יהוה  -  רוח חכמה ובינה  -  רוח עצה וגבורה  -  רוח דעת ויראת יהוה

wenachah alaw ruach YAHWEH - ruach chochmah uwinah - ruach etzah ugwurah - ruach daat weyir'at YAHWEH

 

Als 2. Gesalbter darf ich Jesaja 11,2 auch für mich beanspruchen.


9. Juli 2017
jom rischon - 15. Tammus 5777 - Höllenfeuer

Ein großes, aber bedrohliches Wunder bewegt mein Inneres seit dem gestrigen Schabat-Ende. Meine violette Schabat-Kerze Marke "Weizenkorn" war außer Rand und Band geraten. Um ca. 21 Uhr wartete ich auf das jederzeitige Erlöschen, weil der Docht am Ende war. Ich wartete entspannt auf dem Sofa, doch plötzlich leuchtete es von der Essecke hell auf, wo die Kerze auf dem Esstisch stand. Erstaunt ging ich hin und stellte einen eigentlichen Brand von verkohlten Dochtresten inmitten viel Kernzenwachs fest, das in der vorangegangenen Nacht vom Freitag (Erew Schabat) auf Samstag (Schabat) ausgelaufen war.

Nach dem ersten Aufflackern bildete sich das Feuer zurück, war aber immer noch außergewöhnlich. Neben einer weißen Flamme brannten zwei blaue Flämmchen. Das Ganze erkannte ich als die zukünftige 'Dreieinheit' im Haus anstelle der göttlichen Dreieinigkeit; das kleinere der blauen Flämmchen als meine zukünftige Nebenfrau, ganz nahe bei mir, der weißen Flamme. Fasziniert beobachtete ich das Schauspiel, das nicht aufhören wollte. Um 23 Uhr zog ich mich ins Bett zurück, ohne die Kerze zu löschen.

 

Um 3 Uhr weckt mich ein starker Wadenkrampf rechts, was mir, nicht zum ersten Mal, Befehl Gottes zum Aufstehen bedeutet. Als Erstes schaue ich in Facebook nach etwas Besonderem. In der geschloßenen Gruppe CHRISTIANS IN FELLOWSHIP "like" ich einen Artikel des Leiters Walter Kent Prescott. Unter dem Titel: WHO IS IN THE DRIVER'S SEAT???  (wer sitzt auf dem Führersitz?) ermahnt er die Christen eindringlich anhand von Obadja 1,3 + 4, sowie Jesaja 55,6-13 sich nicht als Führer des eigenen Lebens zu betrachten.

 

Dann kommt mir die Schabat-Kerze in den Sinn. Diese steht in voller Flamme; ein Bild des Höllenfeuers. Ich öffne die Sitzplatztüre um den Rauchgeruch abziehen zu lassen. Das massive Feuer ist relativ gleichmäßig und brennt auch noch um 9h15, wie ich das Haus für den Gottesdienst in der Kirche Lindau (Schweiz) verlasse.

Nach dem Gottesdienst lade ich den Interimspfarrer ein, sich das große Wunder anzusehen. Zusammen fahren wir mit seinem Auto zu meinem Haus, das ich seit November 2016 allein bewohne. Das Feuer ist inzwischen erloschen. Übrig geblieben sind verkohlte Dochtresten und nur noch ganz wenig Wachs. Den Pfarrer interessieren die Zusammenhänge mit meiner zukünftigen Nebenfrau, wegen der ich am 7. März 2017 im Strickhof widerrechtlich verhaftet wurde. Gegenwärtig bin ich am Redigieren einer Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich gegen das Urteil des Bezirksrats Pfäffikon vom 30. Juni 2017 sowie gegen den Entscheid der KESB vom 4. Mai 2017, mit dem sie mich unter Zwangsmedikation behalten will. Beide Instanzen haben mein rechtliches Gehör massiv verletzt. Der Polizeirapport vom 7. März 2017 ist gar kein Rapport, sondern ein Bericht mit Ermittlungen und Ergänzungen, wie wenn ein Gericht eine polizeiliche Untersuchung angeordnet hätte. Ein Haftbefehl konnte aber selbstverständlich nicht vorgewiesen werden, handelte die Polizei doch auf einen einfachen Telefonanruf meiner zukünftigen Nebenfrau hin. In meiner Replik vom 7. Juni 2017 an den Bezirksrat, nach Akteneinsichtnahme, wies ich detailliert auf den völlig verfälschten Polizeirapport hin und bezeichnete ihn zusammenfassend als betrügerisches Aktenstück. Der Bezirksrat ging in seinem Urteil mit keinem Wort auf meine Einwendungen ein. Grund für das panikartige Verhalten meiner zukünftigen Nebenfrau war meine Mail vom 11. Februar 2017 in der ich sie als die reinkarnierte Märtyrerin Lucia von Syrakus identifizierte und dass sie eine wichtige Stellung im Heilsplan Gottes habe. Ihr vorgeburtlicher Armdefekt habe mit mir als "Arm Gottes" etwas zu tun. Sie solle alle Links und Linkeslinks lesen.

 

Die Prophetie vom 2. Juli 2017 des jungen, prophetisch begabten Pastors aus Uganda steht nach meinem Glauben im Zusammenhang mit dem beschriebenen Höllenfeuer bzw. mit der Bibelgruppe "Bibel in unserer Zeit", von der ich ausgeschlossen worden bin.


7. Juli 2017
jom schischi - 13. Tammus 5777 - Nur ein Hauch sind Menschenkinder

Tageslosung in Psalm 62,10:

“Nur ein Hauch sind Menschenkinder; eine Täuschung sind Herrensöhne. In einer Waagschale sind sie emporzuheben, leichter als ein Hauch gemeinsam.” (Eigenübersetzung)

אך הבל בני-אדם כזב בני איש במאזנים לעלות המה מהבל יחד

ach hewel bnei-adam casaw bnei isch bemosnayim laalot hema mehewel yachad

 

Es ist gut, sich das zu vergegenwärtigen. Wir Menschen nehmen uns doch viel zu wichtig. Wir meinen, der Nabel der Welt zu sein.

Das verführt uns auch dazu "Herrensöhne" zu wichtig zu nehmen; uns vor ihnen klein zu machen. Das ist dann das Gegenteil. Wir vergessen den Wert, den wir in den Augen Gottes haben. Bei IHM sind wir wertvoll.

 

Der gestrige Tag war schwierig für mich, weil ich in Gedanken vor dem Gang zum Obergericht war, nachdem der Bezirksrat Pfäffikon meine Beschwerde gegen die KESB abgelehnt hat. Mir ist klar, dass ich vor diesem neuen Gremium das gemäß Schweizerischer Bundesverfassung Art. 15 gegebene Recht, meine weltanschauliche Überzeugung, d.h. meinen Glauben an den Allmächtigen Gott, eindringlich zu bekennen anhand meines Tagebuchs. Da ich von der Medizin als paranoid schizophren mit religiösen Wahnvorstellungen dargestellt werde, ist die Sache nicht einfach. Hier kommt mir die Verheißung von Reichenschwand zur Hilfe: Ich bin an der Hand des Allmächtigen Gottes. Da muss der Wille Gottes geschehen.


6. Juli 2017
jom chamischi - 12. Tammus 5777 - niemand rettet aus der Hand von JAHWEH

Tageslosung in Jesaja 43,13:

"Auch von je her bin ICH Derselbe, und niemand rettet aus Meiner Hand. ICH will wirken; und wer kann es abwenden?"
(Eigenübersetzung)

גם-מיום אני הוא ואין מידי מציל אפעל ומי ישיבנה

gam-miyom ani hu weein miyadi matzil ef'al umi yeschiwena

 

JAHWEH, der absolut EINE GOTT, Schöpfer von Himmel und Erde. ER der Unfassbare kann in Form und Namen nicht festgemacht werden: EHYEH ascher EHYEH, ICH will sein der ICH sein will! Deshalb sprechen Ihn die Juden mit HaSchem an.

Wer in der Hand von JAHWEH ist, ist definitiv in Seiner Hand; zum Guten und zum Bösen. ER ist sowohl der Retter, wie der Vernichter.

 

Und nun etwas ganz Wichtiges: JAHWEH will wirken; ER will nicht nur zuschauen. Das geschieht aber nicht im luftleeren Raum. ER braucht Menschen dazu. Mich hat ER als reinkarnierten Jeschua HaMaschiach berufen für die Juden und als reinkarnierten Satan für die Christen. Darum habe ich zwei Seelen in meiner Brust, die völlig im Gleichgewicht sind, nachdem mein Einhorn mit dem Geiste Gottes gesalbt wurde.


3. Juli 2017
jom schlischi - 9. Tammus 5777 - ich muss nicht sterben

Internes Los in Psalm 118,17:

"Ich muss nicht sterben, sondern kann leben. Da erzählte ich Werke JAH's." (Eigenübersetzung)

לא אמות כי-אחיה ואספר מעשי יה

lo amut ki-echyeh waassaper maassei YAH

 

Heute ist die Beerdigung meines ersten Enneagrammlehrers in den 90er Jahren, der später seinen Wohnsitz in Lindau (Schweiz) genommen hatte. Der Leitspruch des ehemaligen Theologen auf der Todesanzeige stammt von Meister Eckhart: "Ich will sitzen und ich will schweigen und will hören, was Gott in mir redet." Sein Tod hat mich schmerzlich berührt, hatten wir doch eine gute Beziehung zueinander. Er war einer der wenigen nahen Bekannten, die meine Berufung nicht minderte, sondern sogar ein Stück weit bereit war, auf mich zu hören.

Der Tod war immer wieder einmal Thema in unseren Gesprächen. Vor allem nach Abdankungen, an denen wir uns begegneten, war es naheliegend. Einmal fragte mich der Verstorbene, ob ich Angst hätte vor dem Sterben, was ich mit Nein beantwortete; nicht mehr, nach all meinen Erfahrungen mit GOTT. Als nach einem Sonntagsgottesdienst das Hinabfahren in die Grube Thema war, gab ich meiner Hoffnung Ausdruck, entrückt zu werden.

Gegenwärtig freue ich mich, dass ich noch leben darf. Das habe ich am 28. Januar 2015 bezeugt.


2. Juli 2017
jom rischon - 8. Tammus 5777 - eine Prophetie aus Uganda

Am Morgen des 1. Tags der Woche lese ich in meiner Facebookseite die 15 Stunden vorher geschriebene, also noch am Schabat 1. Juli 2017 gegebene Prophetie von Simon Samanya, dem prophetisch begabten Pastor aus Uganda:

In the seventh month, the Lord's message came to Zerubabel and the reminants in the Israelites through prophet Haggai.......Haggai 2:1-4,
I thank God you didn't die despite the number of challenge you have gone through in the first phase of the year.
I been commissioned to Let you know this month marks the beginning of a phase in this year of"
"divine visitation". 
To some God is giving you a new dream that will change your life for the better.
# To some, God is sending a prophet in your life, family or church.
#To some in this month ,God is sending destiny helpers in your life. 
I pray this will your portion in Jesus' name

Zuerst nimmt er auf den Propheten Haggai 2,1-4 Bezug:

Die Herrlichkeit des künftigen Tempels
(Verweis auf Sacharja 4,6-10)
2 1 Am einundzwanzigsten Tag des siebten Monats erging das Wort des HERRN durch den Propheten Haggai folgendermaßen:
2 Rede doch zu Serubbabel, dem Sohn Schealtiels, dem Statthalter von Juda, und zu Jeschua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zu dem Überrest des Volkes und sprich:
3 Wer ist unter euch übrig geblieben, der dieses Haus in seiner früheren Herrlichkeit gesehen hat? Und wie seht ihr es jetzt? Ist es nicht so viel wie nichts in euren Augen?
4 Aber nun sei stark, Serubbabel, spricht der HERR; auch du Jeschua, sei stark, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester, und alles Volk des Landes, seid stark, spricht der HERR, und arbeitet! Denn ich bin mit euch, spricht der HERR der Heerscharen. (Schlachter Bibel 2000)

Dann schreibt er: (meine Übersetzung)

"Ich danke GOTT, dass du nicht gestorben bist, trotz der vielen Herausforderungen durch die du im ersten Teil des Jahres gingst.
Ich bin beauftragt, dich wissen zu lassen, dass dieser Monat den Anfang einer Phase 'göttlicher Heimsuchung'
 in diesem Jahr markiert.
Einigen gibt GOTT (dir) einen neuen Traum, der euer
(dein) Leben zum Bessern wenden will.
Einigen: GOTT sendet einen Propheten in dein Leben, Familie oder Kirche.
Einigen in diesem Monat: GOTT sendet Schicksal Helfer (Engel) in dein Leben.
Ich bete: 'Das soll dein Teil sein, in Jesu Namen'.

Der Bibeltext in Haggai 2 verwendet in der Ursprache nicht Jeschua, sondern Jehoschua, analog der Traumvision in Sacharja 4. Im Glauben bin ich, Jehoschua, von der Prophetie angesprochen.

 

 
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