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Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


18. Februar 2015
jom rewii - 29. Schewat 5775 - Jesus Christus, der verachtete Eckstein

"Denn wer den Tag kleiner Dinge verachtet hat; sie werden sich freuen und den Schlussstein sehen in der Hand Serubabels. Sieben, diese, sind Augen Jahwehs. Sie streifen durch die ganze Erde." (Sacharja 4,10, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי מי בז ליום קטנות ושמחו וראו את-האבן הבדיל ביד זרבבל שבעה-אלה עיני יהוה המה משוטטים בכל-הארץ

ki mi was leyom ktanot wessomchu wera'u et-haewen hab'dil beyad serubawel schiw'ah-eleh einei YAHWEH hemah meschot'tim bechol-haaretz

Sacharja Kapitel 4 ist das fünfte Nachtgesicht des Propheten Sacharja. Mit Träumen ist es so eine Sache. Das Sinnbild ist entscheidend und nicht die einzelnen Worte. Kommt dazu, dass die Geschichte sich unter verschiedenen Rahmenbedingungen wiederholt. Wie schon am 18. März 2014 geschrieben, bekommt das Volk der Juden eine neue Chance. So wie Jesus Christus der verachtete Eckstein war, soll ich, Jehoschua, zum geachteten Schlussstein werden.

JAHWEH, der EINE wahre Gott, macht es mit Seinem Geist möglich:

"Denn siehe, der Stein, den Ich vor Jehoschua gegeben habe: Auf einem Stein sind sieben Augen. Siehe, Ich graviere eine Inschrift - Spruch Jahwehs der Heerscharen: 'Und Ich werde die Sünde dieser Erde an einem einzigen Tag entfernen.'" (Sacharja 3,9, Eigenübersetzung)

Sieben ist die volle Zahl und die sieben Augen Jahwehs sind die Fülle Seines Geistes. ER hat Jesus von Nazareth gehorsam gemacht bis zum Tod am Kreuz (am Karfreitag), und ER wird Jehoschua gehorsam machen bis zum ewigen Leben! Ausstehend ist noch der Glaube der Menschheit.

Die kleinen Dinge sind Vergangenheit. In der Zukunft werden gewaltige Dinge passieren. Die Finanzkrise 2007, im Jahr als ich meine "Banklehre" begann, war nur der Anfang. Ich bin vor dem zweiten Weltkrieg geboren worden, und jetzt befinden wir uns inmitten des dritten. Jeden Tag erwarte ich die Auferweckung meines Bruders Huldreich.


17. Februar 2015
jom rischon - 28. Schewat 5775 - Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich fein

Es dauerte vom 31. August 2014  bis heute am 17. Februar 2015, bis mein "Esel" aus seinem Tiefschlaf richtig aufgeweckt wird. Vor Ende August 2014 glaubte ich, dass die Zuschreibung "Esel" nur für meinen Laptop gelte. Da aber auch der Ersatzcomputer meines Sohns die gleichen Allüren hat, bin ich bei der speziellen Bezeichnung geblieben.

Ich habe meiner Internetseite Nutzungsbestimmungen beigefügt und die technisch Verantwortlichen gebeten, die Rubriken links höher zu setzen, um die Lesbarkeit auch bei kleinen Bildschirmen zu gewährleisten. Um das Ergebnis zu prüfen, starte ich den Laptop. Überraschend bekomme ich die Meldung, dass Dateien verloren gegangen seien, und die Frage ist, ob ich ein früheres Systemdatum zu verwenden wünsche. Ich bejahe und bin hoch erfreut zu merken, dass der "Esel" wiederhergestellt ist. - Ein kleines Wunder!

Die vermeintliche Desavouierung am 1. September 2014 ist keine.


16. Februar 2015
jom scheni - 27. Schewat 5775 - Gold statt Bronze, Silber statt Eisen

"Anstatt des Kupfers will Ich Gold bringen und anstatt des Eisens will Ich Silber bringen, und anstatt der Hölzer Kupfer und anstatt der Steine Eisen. Und Ich werde deinem Dienst Frieden setzen und deinen Bedrängern Gerechtigkeit." (Jesaja 60,17, Eigenübersetzung, internes Los)

תחת הנחשת אביא זהב ותחת הברזל אביא כסף ותחת העצים נחשת ותחתהאבנים ברזל ושמתי פקדתך שלום ונגשיך צדקה

tachat hanechoschet awi sahaw wetachat habarsel awi chessef wetachat haetzim nechoschet wetachat haawanim barsel wessamti pekudatech schalom wenogssayich tzedakah

Wir befinden uns hier im neuen Jerusalem, in der neuen Welt. Am 16. Mai 2009 hatte mich die Frage nach dem Paradigmenwechsel beschäftigt. Als mögliches Datum wurde mir der 9. Juli 2009 gezeigt. Tatsächlich hatte ich später dann am 9. Juli 2009 einen happigen Traum, nachdem ich mich am Vortag, dem 8. Juli 2009, meinen Geschwistern und ihren Ehegatten als Erlöser Israels offenbarte. In der Zwischenzeit ist viel Wasser den Rhein hinabgeflossen. Meine beiden Brüder sind verstorben. Der Traum vom 22. Juli 2013 ist aber noch nicht erfüllt. Ich warte darauf.

Gold und Silber gehören zum klassischen Bankalltag. Auch Derivate sind nicht mehr von den Banken wegzudenken. Was liegt da näher, als dass Jesaja 60,17 mit der Erfüllung meines Traums vom 22. Juli 2013 zu tun haben könnte?

Wunderbar ist doch, dass dem Dienst Frieden zu setzen und den Bedrängern Gerechtigkeit verheißen ist. Wunder über Wunder. Der Schatz im Acker nimmt konkrete Form an.


15. Februar 2015
jom rischon - 26. Schewat 5775 - JAHWEH hat meiner Seele wohlgetan

"Kehre zurück, meine Seele, in deine Ruhe, denn JAHWEH hat über dir wohlgetan." (Psalm 116,7, Eigenübersetzung, internes Los)

שובי נפשי למנוחיכי כי-יהוה גמל עליכי

schuwi nafschi limnuchaichi ki-YAHWEH gamal alaichi

Meiner Seele ist es in ihrem ganzen Leben noch nie so gut ergangen wie jetzt in ihrem 78sten Altersjahr. Ich weiss mich auf dem Weg zurück in die Ewigkeit. Das ist wunderbar. Ja, JAHWEH hat mir wohlgetan. Das mag ich allen Menschen gönnen. Ich ermuntere sie zu glauben. Es gibt keine andere Verbindung zwischen Himmel und Erde.


14. Februar 2015
Schabat - 25. Schewat 5775 - Gebeugte sollen das Rühmen meiner Seele hören und sich freuen!

"In JAHWEH rühme sich meine Seele! Hören sollen es Gebeugte und sich freuen!"
(Psalm 34,3, Eigenübersetzung, internes Los)

ביהוה תתהלל נפשי ישמעו ענוים ןישמחו

baYAHWEH tithalel nafschi yischm'u anawim weyissmachu

JAHWEH verdient es, gerühmt zu werden. In der unvergleichlichen Langmut und Liebe Seinen Menschen und Seiner Schöpfung gegenüber und in Seiner Allmacht und Gerechtigkeit, will ich Ihn loben und preisen, so gut ich kann. Ich will Ihn allen Menschen bekannt machen und sie zur Wahrheit führen. Meine Internetseite ist dazu bestimmt.

Wir Menschen sind alle erlösungsbedürftig, nicht nur die gebeugten. Grundsätzlich sind alle Menschen berufen, Jahwehs Herrlichkeit zu erleben.

Verherrlicht JAHWEH mit mir, und lasst uns Seinen Namen zusammen erheben! (Vers 4)


13. Februar 2015
jom schischi - 24. Schewat 5775 - bis ich, Dein Arm, verkündigen kann

„Und auch bis ins Altwerden und Greisentum, Gott, verlass mich nicht! Bis ich, Dein Arm, verkündigen kann dem Geschlecht, jeglichem das kommen soll, Deine Macht.“  (Psalm 71,18, Eigenübersetzung, internes Los)

וגם עד-זקנה ושיבה אלהים אל-תעזבני עד-אגיד זרועך לדור לכל-יבוא גבורתך

wegam ad-siknah wesseiwah elohim al-taasweni ad-agid seruacha ledor lechol-yawo gwuratecha

Mein Glaube, dass ich der Arm Jahwehs sein soll, ist gewachsen. Ich stehe nun im 78. Altersjahr und bin dankbar, dass Gott mit den Menschen auch noch im Alter etwas anfangen kann. Das möchte ich allen Alten deutlich machen. Wenn Ihr bereit seid, wie ich, den Willen Jahwehs ungeteilten Herzens zu tun und die Verheißung von Reichenschwand für Euer Leben übernehmt, werdet Ihr das auch erfahren.

Gott hat für jeden Menschen seinen eigenen Plan. Wir sollen weder nach links noch nach rechts schielen und vor allem nicht stehen bleiben. Wir gehen an der Hand Jahwehs bzw. Seines Stellvertreters der neuen Welt entgegen.


12. Februar 2015
jom rewii - 23. Schewat 5775 - erkennt, dass JAHWEH der allein richtige GOTT ist!

"Erkennt, dass JAHWEH, ER, Gott ist! Er hat uns gemacht; Ihm gehören wir; Sein Volk und Kleinvieh Seiner Weiden." (Psalm 100,3, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

דעו כי-יהוה הוא אלהים הוא-עשנו ולא אנחנו עמו וצאן מרעיתו

de'u ki-YAHWEH HU elohim hu-assanu welo anachnu amo wetzon mar'ito

Ein grundlegender Bibelvers des Judentums ist das so genannte "Schma Israel". Es steht im 5. Mose 6,4ff:
"4 Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein!
5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.
6 Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen,
7 und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt oder auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst;
8 und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen dir zum Erinnerungszeichen über den Augen sein;
9 und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben."
(Schlachter Bibel 2000)

Diese Vorschriften werden von den praktizierenden Juden peinlich genau befolgt. In der Auseinandersetzung mit dem Christentum und deren Trinitätsdogma, hat sich über die Jahrhunderte der Glaube an den EINEN GOTT gefestigt:

JHWH IST UNSER GOTT, JHWH ALLEIN! Dieser Gott ist so heilig für die Juden, dass der Name nicht ausgesprochen wird. Er ist als so genanntes Tetragramm bekannt: יהוה  Allerdings ist "Vater" auch im Judentum, nicht nur im Christentum, geläufig.

Im Laufe der Jahre bin ich zur Überzeugung gelangt, dass das Trinitätsdogma die größte christliche Irrlehre ist.

JAHWEH hat uns Menschen geschaffen. Wir sind Sein Eigentum, über das Er verfügen kann wie über Schafe und Ziegen; eben Kleinvieh. So rufe ich den Christen zu: "Erkennt, dass JAHWEH, ER allein, Gott ist!"

In der Urschrift hat sich übrigens ein Schreibfehler eingeschlichen, der interessanter Weise in den meisten christlichen Übersetzungen übernommen wurde, in den mir bekannten jüdischen Schriften aber nicht. Es geht um das hebräische לא(in der Urschrift) oder לו, beide Male als lo ausgesprochen. לא heisst nicht oder nein und לו heisst ihm oder ihn.

Sinngemäss richtig muss es heissen:
Er hat uns gemacht; Ihm gehören wir.
Nicht:
Er hat uns gemacht und nicht wir selbst. 


Jeder gläubige Mensch glaubt und weiss, dass JAHWEH die Welt erschaffen hat und dass sich der Mensch nicht selbst erschafft haben konnte. In diesem Zusammenhang erinnere ich an das "Wunderwerk" Mensch, das mehrere Milliarden Mikroben beherbergt, von denen noch nicht einmal 1 % durch die Wissenschaft erforscht ist.


12. Februar 2015
jom chamischi - 23. Schewat 5775 - JAHWEH sollen wir verlangen und Seine Kraft dazu!

"Verlangt JAHWEH und Seine Kraft! Sucht immer Sein Angesicht!" (Psalm 105,4, Eigenübersetzung, internes Los)

 דרשו יהוה ועזו בקשו פניו תמיד

dirschu YAHWEH we'uso bakschu panaw tamid

Es sind ungeheure Aufforderungen: JAHWEH verlangen und immer Sein Angesicht suchen. Ist es vielleicht sogar eine Überforderung? JAWHEH ist unvorstellbar gross und Seine Kraft ist allmächtig. ER ist so gross, dass Er sogar Stellvertreter braucht. Nur die Aufforderung von Jesus von Nazareth, vollkommen zu sein, wie der Himmlische Vater vollkommen ist, kommt obigem Bibelvers gleich.

Jesus von Nazareth hat das mit seinem Leben vorgelebt. Nachdem er durch seine Taufe bevollmächtigt wurde, hat er jegliche Wunder vollbracht. Er hat Kranke und Besessene geheilt, hat Tote auferweckt und ins Leben zurückgebracht. Jesus war auch Herr über die Elemente. Er ging auf dem Wasser und bezwang mit seinem Wort den Sturm. Einzig gegenüber denen, die sich selber gut wähnten, kannte er keinen Pardon. In den vier Evangelien kann man das detailliert nachlesen.

Jesus von Nazareth besass die Kraft Jahwehs, weil er ständig das Angesicht Jahwehs suchte. Wir sollen es Jesus gleich tun. Die Wunder sind auch uns verheißen. Einmal mehr weise ich aber auf die notwendige Wiedergeburt aus Wasser und Geist hin.


11. Februar 2015
jom rewii - 22. Schewat 5775 - Jahweh wird dafür sorgen, dass die Juden in Seinen Gesetzen gehen können

"Und Meinen Geist will Ich in euer Inneres geben, und Ich werde tun, dass ihr in Meinen Gesetzen gehen könnt und ihr meine Rechtssätze bewahren könnt. Und ihr werdet sie tun!" (Hesekiel 36,27, Eigenübersetzung, internes Los)

ואת-רוחי אתן בקרבכם ועשיתי את אשר-בחקי תלכו ומשפטי תשמרו ועשיתם

weet-ruchi eten bekirbchem weassiti et ascher-bechukai telechu umischpati tischm'ru waassitem

Ist das nicht eine wunderbare Zusage? JAHWEH verheißt Seinem Volk, dass ER selber dafür sorgen werde, dass es in Seinen Gesetzen gehen könne und dass es Seine Rechtssätze bewahren könne. Ohne Wunder ist das nicht möglich. Da ich viel Ausserordentliches erlebt habe und erlebe, ist es für mich leicht, an dieses Wort zu glauben.

Auch Gottes Volk wird viel Ausserordentliches erleben. Wer ist Gottes Volk? Die Verheißung ist primär an die Juden gerichtet. Vor JAHWEH sind aber alle Menschen gleich und entscheidend ist nicht eine bestimmte Glaubensrichtung, sondern die eindeutige Herzenshaltung des einzelnen Menschen. Aber das geht nur ohne Kompromiss. Voraussetzung ist die Wiedergeburt aus Wasser und Geist. Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, werdet ihr sie tun, die Gesetze und die Rechtssätze. Und doch: Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt!

Ich muss gestehen, dass ich mit diesem Gleichnis schon immer etwas Mühe hatte. Es kommt mir wie ein Widerspruch zu dem vorher Gesagten vor. Wie kann es sein, dass ein Einzelner aus der ganzen Gesellschaft herausgeholt und verdammt wird? JAHWEH selbst wird diesen anscheinenden Widerspruch klären. Aus dem Text wird deutlich, dass da Böse und Gute unter den Gästen waren. Könnte es sein, dass der eine nicht wiedergeboren war; die anderen aber waren es? Das wäre eine drastische Beleuchtung der Wiedergeburt-Notwendigkeit.


9. Februar 2015
jom scheni - 20. Schewat 5775 - JAHWEH will Sein Recht zum Licht der Völker gründen

"Hört Mir aufmerksam zu, mein Volk, und Meine Nation, zu Mir hin 'spitzt die Ohren'! Denn Weisung soll von Mir ausgehen und Ich will Recht zum Licht der Völker gründen." (Jesaja 51,4, Eigenübersetzung, internes Los)

הקשיבו אלי עמי ולאומי אלי האזנו כי תורה מאתי תצא ומשפטי לאור עמים ארגיע

hakschiwu elai ami ule'umi elai haasinu ki torah meiti tetze umischpati le'or amim argia

JAHWEH hat eine überaus wichtige Botschaft für Sein Volk. Dieses soll aufmerksam zuhören und seine Ohren spitzen. JAHWEH will ganz neu wirken. ER will den Völkern SEIN Recht als Grundlage geben.

Jahwehs Volk selbst soll zum Licht für die Völkerwelt werden. Diesen Auftrag hat Sein Volk schon lange, nur ist es ihm mangelhaft nachgekommen. Zion bzw. Jerusalem ist speziell angesprochen. Nun stellt JAHWEH Seinem Volk den Messias zur Seite. Als Jahwehs Arm fühle ICH mich berufen.

 
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