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Tagebuch


13. Februar 2015
jom schischi - 24. Schewat 5775 - bis ich, Dein Arm, verkündigen kann

„Und auch bis ins Altwerden und Greisentum, Gott, verlass mich nicht! Bis ich, Dein Arm, verkündigen kann dem Geschlecht, jeglichem das kommen soll, Deine Macht.“  (Psalm 71,18, Eigenübersetzung, internes Los)

וגם עד-זקנה ושיבה אלהים אל-תעזבני עד-אגיד זרועך לדור לכל-יבוא גבורתך

wegam ad-siknah wesseiwah elohim al-taasweni ad-agid seruacha ledor lechol-yawo gwuratecha

Mein Glaube, dass ich der Arm Jahwehs sein soll, ist gewachsen. Ich stehe nun im 78. Altersjahr und bin dankbar, dass Gott mit den Menschen auch noch im Alter etwas anfangen kann. Das möchte ich allen Alten deutlich machen. Wenn Ihr bereit seid, wie ich, den Willen Jahwehs ungeteilten Herzens zu tun und die Verheißung von Reichenschwand für Euer Leben übernehmt, werdet Ihr das auch erfahren.

Gott hat für jeden Menschen seinen eigenen Plan. Wir sollen weder nach links noch nach rechts schielen und vor allem nicht stehen bleiben. Wir gehen an der Hand Jahwehs bzw. Seines Stellvertreters der neuen Welt entgegen.


12. Februar 2015
jom rewii - 23. Schewat 5775 - erkennt, dass JAHWEH der allein richtige GOTT ist!

"Erkennt, dass JAHWEH, ER, Gott ist! Er hat uns gemacht; Ihm gehören wir; Sein Volk und Kleinvieh Seiner Weiden." (Psalm 100,3, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

דעו כי-יהוה הוא אלהים הוא-עשנו ולא אנחנו עמו וצאן מרעיתו

de'u ki-YAHWEH HU elohim hu-assanu welo anachnu amo wetzon mar'ito

Ein grundlegender Bibelvers des Judentums ist das so genannte "Schma Israel". Es steht im 5. Mose 6,4ff:
"4 Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein!
5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.
6 Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen,
7 und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt oder auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst;
8 und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen dir zum Erinnerungszeichen über den Augen sein;
9 und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben."
(Schlachter Bibel 2000)

Diese Vorschriften werden von den praktizierenden Juden peinlich genau befolgt. In der Auseinandersetzung mit dem Christentum und deren Trinitätsdogma, hat sich über die Jahrhunderte der Glaube an den EINEN GOTT gefestigt:

JHWH IST UNSER GOTT, JHWH ALLEIN! Dieser Gott ist so heilig für die Juden, dass der Name nicht ausgesprochen wird. Er ist als so genanntes Tetragramm bekannt: יהוה  Allerdings ist "Vater" auch im Judentum, nicht nur im Christentum, geläufig.

Im Laufe der Jahre bin ich zur Überzeugung gelangt, dass das Trinitätsdogma die größte christliche Irrlehre ist.

JAHWEH hat uns Menschen geschaffen. Wir sind Sein Eigentum, über das Er verfügen kann wie über Schafe und Ziegen; eben Kleinvieh. So rufe ich den Christen zu: "Erkennt, dass JAHWEH, ER allein, Gott ist!"

In der Urschrift hat sich übrigens ein Schreibfehler eingeschlichen, der interessanter Weise in den meisten christlichen Übersetzungen übernommen wurde, in den mir bekannten jüdischen Schriften aber nicht. Es geht um das hebräische לא(in der Urschrift) oder לו, beide Male als lo ausgesprochen. לא heisst nicht oder nein und לו heisst ihm oder ihn.

Sinngemäss richtig muss es heissen:
Er hat uns gemacht; Ihm gehören wir.
Nicht:
Er hat uns gemacht und nicht wir selbst. 


Jeder gläubige Mensch glaubt und weiss, dass JAHWEH die Welt erschaffen hat und dass sich der Mensch nicht selbst erschafft haben konnte. In diesem Zusammenhang erinnere ich an das "Wunderwerk" Mensch, das mehrere Milliarden Mikroben beherbergt, von denen noch nicht einmal 1 % durch die Wissenschaft erforscht ist.


12. Februar 2015
jom chamischi - 23. Schewat 5775 - JAHWEH sollen wir verlangen und Seine Kraft dazu!

"Verlangt JAHWEH und Seine Kraft! Sucht immer Sein Angesicht!" (Psalm 105,4, Eigenübersetzung, internes Los)

 דרשו יהוה ועזו בקשו פניו תמיד

dirschu YAHWEH we'uso bakschu panaw tamid

Es sind ungeheure Aufforderungen: JAHWEH verlangen und immer Sein Angesicht suchen. Ist es vielleicht sogar eine Überforderung? JAWHEH ist unvorstellbar gross und Seine Kraft ist allmächtig. ER ist so gross, dass Er sogar Stellvertreter braucht. Nur die Aufforderung von Jesus von Nazareth, vollkommen zu sein, wie der Himmlische Vater vollkommen ist, kommt obigem Bibelvers gleich.

Jesus von Nazareth hat das mit seinem Leben vorgelebt. Nachdem er durch seine Taufe bevollmächtigt wurde, hat er jegliche Wunder vollbracht. Er hat Kranke und Besessene geheilt, hat Tote auferweckt und ins Leben zurückgebracht. Jesus war auch Herr über die Elemente. Er ging auf dem Wasser und bezwang mit seinem Wort den Sturm. Einzig gegenüber denen, die sich selber gut wähnten, kannte er keinen Pardon. In den vier Evangelien kann man das detailliert nachlesen.

Jesus von Nazareth besass die Kraft Jahwehs, weil er ständig das Angesicht Jahwehs suchte. Wir sollen es Jesus gleich tun. Die Wunder sind auch uns verheißen. Einmal mehr weise ich aber auf die notwendige Wiedergeburt aus Wasser und Geist hin.


11. Februar 2015
jom rewii - 22. Schewat 5775 - Jahweh wird dafür sorgen, dass die Juden in Seinen Gesetzen gehen können

"Und Meinen Geist will Ich in euer Inneres geben, und Ich werde tun, dass ihr in Meinen Gesetzen gehen könnt und ihr meine Rechtssätze bewahren könnt. Und ihr werdet sie tun!" (Hesekiel 36,27, Eigenübersetzung, internes Los)

ואת-רוחי אתן בקרבכם ועשיתי את אשר-בחקי תלכו ומשפטי תשמרו ועשיתם

weet-ruchi eten bekirbchem weassiti et ascher-bechukai telechu umischpati tischm'ru waassitem

Ist das nicht eine wunderbare Zusage? JAHWEH verheißt Seinem Volk, dass ER selber dafür sorgen werde, dass es in Seinen Gesetzen gehen könne und dass es Seine Rechtssätze bewahren könne. Ohne Wunder ist das nicht möglich. Da ich viel Ausserordentliches erlebt habe und erlebe, ist es für mich leicht, an dieses Wort zu glauben.

Auch Gottes Volk wird viel Ausserordentliches erleben. Wer ist Gottes Volk? Die Verheißung ist primär an die Juden gerichtet. Vor JAHWEH sind aber alle Menschen gleich und entscheidend ist nicht eine bestimmte Glaubensrichtung, sondern die eindeutige Herzenshaltung des einzelnen Menschen. Aber das geht nur ohne Kompromiss. Voraussetzung ist die Wiedergeburt aus Wasser und Geist. Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, werdet ihr sie tun, die Gesetze und die Rechtssätze. Und doch: Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt!

Ich muss gestehen, dass ich mit diesem Gleichnis schon immer etwas Mühe hatte. Es kommt mir wie ein Widerspruch zu dem vorher Gesagten vor. Wie kann es sein, dass ein Einzelner aus der ganzen Gesellschaft herausgeholt und verdammt wird? JAHWEH selbst wird diesen anscheinenden Widerspruch klären. Aus dem Text wird deutlich, dass da Böse und Gute unter den Gästen waren. Könnte es sein, dass der eine nicht wiedergeboren war; die anderen aber waren es? Das wäre eine drastische Beleuchtung der Wiedergeburt-Notwendigkeit.


9. Februar 2015
jom scheni - 20. Schewat 5775 - JAHWEH will Sein Recht zum Licht der Völker gründen

"Hört Mir aufmerksam zu, mein Volk, und Meine Nation, zu Mir hin 'spitzt die Ohren'! Denn Weisung soll von Mir ausgehen und Ich will Recht zum Licht der Völker gründen." (Jesaja 51,4, Eigenübersetzung, internes Los)

הקשיבו אלי עמי ולאומי אלי האזנו כי תורה מאתי תצא ומשפטי לאור עמים ארגיע

hakschiwu elai ami ule'umi elai haasinu ki torah meiti tetze umischpati le'or amim argia

JAHWEH hat eine überaus wichtige Botschaft für Sein Volk. Dieses soll aufmerksam zuhören und seine Ohren spitzen. JAHWEH will ganz neu wirken. ER will den Völkern SEIN Recht als Grundlage geben.

Jahwehs Volk selbst soll zum Licht für die Völkerwelt werden. Diesen Auftrag hat Sein Volk schon lange, nur ist es ihm mangelhaft nachgekommen. Zion bzw. Jerusalem ist speziell angesprochen. Nun stellt JAHWEH Seinem Volk den Messias zur Seite. Als Jahwehs Arm fühle ICH mich berufen.


8. Februar 2015
jom rischon - 19. Schewat 5775 - JAHWEH wird die Gebeugten zurechtweisen

"Und er (Messias) wird mit Gerechtigkeit Geringe richten, und wird mit Geradheit die Gebeugten des Landes zurechtweisen. Und er wird die Erde mit dem Stab seines Mundes schlagen, und mit dem Hauch seiner Lippen muss er den Gottlosen töten.“ (Jesaja 11,4, Eigenübersetzung, internes Los)

ושפט בצדק דלים והוכיח במישור לענוי-ארץ והכה-ארץ בשבט פיו וברוח שפתיו ימית רשע

weschafat betzedek dalim wehochiach bemischor leanwei-aretz wehicah-eretz beschewet piw uw'ruach ssfataw yamit rascha

Jesaja 11 hat mich in letzter Zeit einige Mal beschäftigt. Auch musste ich mich mehr als einmal korrigieren. Obwohl ich mich als Erlöser Israels und als König Messias der Welt erkannt habe, bin ich noch ein fehlerhafter Mensch. Ich will dazu stehen und nichts beschönigen.

Am 24. Mai 2014 hatte ich mich selber als Ketzer denunziert. Dabei habe ich gemerkt, dass nicht jedes Wort der Bibel felsenfest ist. Fundamentalisten leben gefährlich, wenn sie sich anstatt auf JAHWEH einfach auf die Bibel verlassen.

Im Zusammenhang mit der Allversöhnung habe ich E.F. Ströter zitiert. Dieser gesegnete Bibellehrer hat gelehrt, dass es viele Ewigkeiten gibt und sich im Laufe der Geschichte manche Ereignisse wiederholen. Ernsthafte Gerichte unterstreicht Ströter, lehnt aber die unaufhörliche Hölle ab. Wörtlich: (... dass einmal allen Gottlosen ihre Hölle, einerlei in welcher Form und Gestalt, mit unfehlbarer Sicherheit gewiss ist, dass aber zum anderen dieses Gericht oder Hölle oder Gefängnis ebenso unfehlbar sicher gewendet werden wird ...).

Nun aber noch einige Worte zum heutigen internen Los:
Das Gericht geschieht mit Gerechtigkeit, nicht willkürlich. Gerechtigkeit hat hohe Priorität in meiner Internetseite. Das geht bereits aus der Eingangsseite hervor. Die Zurechtweisung erfolgt mit Geradheit, nicht mit Ränkespielen. Stab des Mundes und Hauch der Lippen meint, dass der Messias seinen Mund für das Gericht gebrauchen wird. Er wird keine Geräte und Folterwerkzeuge in die Hand nehmen.


7. Februar 2015
Schabat - 18. Schewat 5775 - wie ein Schaf, das zur Schlachtung geführt wird

"Misshandelt und gebeugt ist er. Und er kann seinen Mund nicht auftun, wie ein Schaf, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Mutterschaf vor seinen Scherern verstummt ist und seinen Mund nicht öffnen kann." (Jesaja 53,7, Eigenübersetzung, internes Los)

נגש והוא נענה ולא יפתח-פיו כשה לטבח יובל וכרכל לפני גזזיה נאלמה ולא יפתח פיו

nigass wehu na'aneh welo yiftach-piw casseh latewach juwal uchrachel lifnei gos'seiha ne'elamah welo yiftach piw

Vor meinem innern Auge steigen die Szenen um die Verurteilung und Tötung von Jesus von Nazareth auf (z.B. Matthäus 27).

Warum hat Jesus seine Vollmacht nicht missbraucht, um sein Leben zu retten, mögen wir vielleicht menschlich fragen. Weil er durch den Geist gar nicht in Versuchung geführt war, wie am Anfang seiner Wirksamkeit.

Jetzt ist es eine völlig andere Situation. Jesus weiss sich fast am Ziel. Das Schlimmste steht ihm allerdings noch bevor: Die Gottverlassenheit!

Das Alles musste geschehen, um JAHWEH zufrieden zu stellen; JAHWEH den Unvorstellbaren und Unfassbaren, der die Weltgeschichte schon vor dem Urknall in einem zu versiegelnden Buch niedergeschrieben hat, das nur das Lamm öffnen kann. Es musste ein vollkommenes Opfer sein, das nur Sein Sohn zu erbringen im Stande war, der schon bei der Welterschaffung die entscheidende Person war. Mit Johannes 1,1-4  sind wir mitten in der Trinitätsproblematik gelandet.

Eine jüdisch messianische Gemeinde kann uns möglicherweise weiterhelfen. Daniel Seidenberg, deren "Spiritus Rector" hat einen Aufsatz geschrieben. Dieser kann hier abgerufen werden: 

http://www.chai.ch/de/lamakor/rb/jg/2014/der-logos-christus.html


6. Februar 2015
jom schischi - 17. Schewat 5775 - bei DIR, JAHWEH, berge ich mich

"Denn zu Dir hin, JAHWEH, mein Herr, sind meine Augen gerichtet. Bei Dir habe ich mich geborgen. Verschütte nicht meine Seele!" (Psalm 141,8, Eigenübersetzung, internes Los)

כי אליך יהוה אדני עיני בכה חסיתי אל-תער נפשי

ki eleicha YAHWEH adonai einai bechah chassiti al-tear nafschi

An der gestrigen Klassenzusammenkunft habe ich mich exponiert. Es war mir wichtig, den Willen Gottes zu tun. Nun bin ich gespannt, wie es mit meinen Schulkolleginnen und Schulkollegen weiter geht. JAHWEH, lass bitte unsere Seelen aufblühen im Alter!


5. Februar 2015
jom chamischi - 16. Schewat 5775 - die Bibel wird neu geschrieben

Der Schulkollege Ernst aus Amerika, von dem ich am 7. September 2013 über ein Gespräch am 10. Mai 2010 berichtet habe, lädt heute die ganze Klasse zum Mittagessen an den Zürichsee ein. Das ist aussergewöhnlich und ich bin in einer gewissen Spannung, ob das damalige Gespräch irgendein Thema sein könnte. Ich nehme mir vor, mich nicht in Szene zu setzen und frage Ernst, ob er sich an die seinerzeitige Begebenheit erinnern könne, was er offenbar nicht tut. Damit scheint die Angelegenheit erledigt zu sein.

Am Ende des Essens, vor dem Nachtisch, begebe ich mich aufs WC. Wie ich zurückkomme, hat sich Ernst an meinen Platz gesetzt, um mit den dortigen Kollegen Kontakt zu pflegen. Folglich übernehme ich seinen Platz an der Stirnseite des Tisches. Mir drängt sich die Frage auf, ob das eine Führung Gottes sei, und ich der Klasse vom geheimnisvollen Gespräch erzählen solle. Um nicht eigenmächtig zu handeln, überlasse ich Ernst die Entscheidung, wo er die Nachspeise einnehmen will. Da er mir den "Vorsitz" überlässt, gehe ich davon aus, dass das grünes Licht für die Erzählung bedeute. Ich betone vor der Klasse, dass ich nicht an Zufälle glaube und dass ich das jedermann bezeuge, ob er wolle oder nicht. Ich sei auch gewiss, dass die Geschichte mit unserer Klasse noch nicht zu Ende sei.

Nach einem intensiven Gespräch im kleineren Kreis, wo manche persönliche Erinnerungen ausgetauscht werden, geht der Nachmittag zu Ende. Ich lobe Gott für Seine Führungen.


4. Februar 2015
jom rewii - 15. Schewat 5775 - eine unwiderrufliche Zusage Jahwehs für Sein Volk

"Denn die Berge mögen weichen und die Hügel mögen wanken, aber Meine Gnade soll nicht von dir weichen, und Mein Friedensbund darf nicht wanken; hat dein Erbarmer gesagt, JAHWEH." (Jesaja 54,10, Eigenübersetzung, internes Los)

כי ההרים ימושו והגבעות תמוטנה וחסדי מאתך לא-ימוש וברית שלומי לא תמוט אמר מרחמך יהוה

ki heharim yamuschu wehagwa'ot temutenah wechassdi me'itech lo-yamusch uwrit schlomi lo tamut amar merachamech YAHWEH

Mit Bezug auf Noah im Vers 9 macht JAHWEH die absolute Unwiderruflichkeit der heutigen Zusage ganz deutlich. Nehmen wir doch JAHWEH beim Wort, und glauben!  Wir dürfen glauben, dass JAHWEH nie mehr über Sein Volk zornig werden noch es schelten wird. Ohne GLAUBEN geht gar nichts, mit diesem aber sehr viel.

Wir stehen in der Endzeit des Christentums. Nichts mehr ist fest. Woran soll man sich halten? Die Kirchen sind leer. Die Botschaften tragen nicht wirklich. - Trübsal -

Wir gehen zurück - in die Zukunft, in die neue Welt. Wer möchte da nicht mitkommen?

 
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