DE | EN
Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


16. März 2015
jom scheni - 25. Adar 5775 - im Militärdienst

Ich befinde mich im WK (militärischer Wiederholungskurs) und fühle mich etwas neben den Schuhen. Ein echter Kontakt zu Kameraden ist nicht gegeben. Ein leichtes Verdauungsproblem stört mich und andere wegen meines stinkenden „Windes“. Wie ich mich von der Truppe entferne, bekomme ich gerade noch mit, wie einige Kameraden darüber reden. Im Kantonnement herrscht Chaos. Das Bett, auf das ich mich so gefreut habe, ist ausgeräumt. Ein Kamerad weiß, dass sich die Truppe im Kasernenhof befindet. Schleunigst begebe ich mich dorthin. Die Kleider wurden durch Garderobefrauen dilettantisch geordnet. – Ende der Erinnerung

Wesen:
Wenig motiviert bin ich im WK. Chaos im Kantonnement, das Bett ausgeräumt, auf das ich mich so gefreut habe. Die Truppe befinde sich im Kasernenhof, die Kleider durch Garderobefrauen dilettantisch geordnet.

Realitätsbezug:
Eine erste Traumaufschreibung
(Ich begegne meinem Sekundarlehrer) habe ich infolge Müdigkeit abgebrochen.

Sinnbild:
Militärdienst hat mit den himmlischen Heerscharen zu tun. Mein Gottesdienst ist mangelhaft. Das macht mir Magenbeschwerden. Ich bin zu bequem, um noch an den Sonntagsgottesdiensten teilzunehmen.
Was die durch Garderobefrauen dilettantisch geordneten Kleider bedeuten, ist mir noch nicht klar. Hier scheint aber mein Einsatzort zu sein.

Anruf:
Nimm wieder am Gemeindeleben teil! Muss ICH mich der „Kleider“ annehmen? Bedeutung? 


16. März 2015
jom scheni - 25. Adar 5775 - hört auf Meine Stimme!

"Nämlich dieses Wort habe Ich ihnen wie folgt befohlen: 'Hört auf Meine Stimme und Ich werde euch zum Gott sein und ihr sollt mir zum Volk sein. Und ihr werdet ganz auf dem Weg gehen, den Ich euch anordnen will; damit es euch gut gehen soll.'" (Jeremia 7,23, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי אם-את-הדבר הזה צויתי אותם לאמר שמעו בקולי והייתי לכם לאלהים ואתם תהיו-לי לעם והלכתם בכל-הדרך אשר אצוה אתכם למאן ייטב לכם

ki im-et-hadawar haseh tziwiti otam lemor schim'u bekoli wehayiti lachem le'lohim weatem tihyu-li leam wahalachtem bechol-haderech ascher atzaweh etchem lemaan yitaw lachem

Diesen Text habe ich schon am 14. September 2013 zitiert. Bereits damals habe ich auf die frappante Ähnlichkeit zur Verheißung von Reichenschwand hingewiesen. Damals war mir aber noch nicht offenbart, dass diese für alle Menschen gilt. Ich dachte eigentlich, sie gelte nur für den 2. Messias. Die Verheißungen des "alten Bundes" sind an das Volk als Ganzes gerichtet. Nur wenn das ganze Volk richtig gehorchte, konnte JAHWEH es weiterführen. Mit dem neuen Bund hat das grundsätzlich geändert. Neu muss jedes Individuum einzeln gehorchen. Jetzt wird nicht mehr das Kollektiv erzogen, sondern jeder einzelne Mensch. Jeder einzelne Mensch wird nach seinen Taten gerichtet. Die Bekehrung geschieht individuell, darum ist heute der Individualismus so 'in'.

JAHWEH hat aber auch für die neue Situation vorgesorgt. Wenn die Zeit reif ist, schenkt ER eine sogenannte 'Erweckung'. Am 24. Mai 2014 wurde mir auf wunderbare Art und Weise gezeigt, dass hier eine weltweite Erweckung beginnen wird. Diese ist aber nicht gratis zu haben. Einmal mehr weise ich auf die Wiedergeburt aus Wasser und Geist hin. Bei mir kam das Wasser erst 25 Jahre nach der Geist-Erfahrung hinzu. Diese war das Urknallerlebnis. Die Taufe geschah am 16. Oktober 2005 im See Genezareth.

Bei den Geist-Erfahrenen und den mit Wasser Getauften, geht es nicht mehr um Sünder sondern um Gerechte (Tzadikim).


16. März 2015
jom scheni - 25. Adar 5775 - Aberglaube

Mehrfach habe ich schon auf den Aberglauben hingewiesen: HIER, HIER und HIER.

Gestern habe ich mich gründlich verrannt. Ich wollte die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine (Psalm 113,3, "vom Aufgang der Sonne, bis zu ihrem Untergang, sei gelobet der Name des HERRN") kommentieren und habe viel Zeit investiert. Es ging darum, die richtige Zeitform zu finden und ich war insgeheim etwas stolz auf meine scharfsinnigen Gedanken. Endlich gab ich mir Rechenschaft, mich getäuscht zu haben. Es waren nichts als logische, bzw. unlogische Gedankengänge.

Heute erwache ich um 0h45. Das gestrige Erleben ist sofort gegenwärtig. Dann kommt mir der Patensohn meiner Frau in den Sinn, der mich ganz am Anfang meiner "Banklehre" in einem mehrseitigen Brief 'beschworen' hatte, keine theoretischen Überlegungen zu publizieren. Das kam mir damals leicht 'hochnäsig' vor. Ich musste ihm aber nach einigem Nachdenken Recht geben. Gestern habe ich den Rat so richtig in den Wind geschlagen.

Jetzt, zwischen Mitternacht und 1 Uhr, kommt mir das Wort GEISTERSTUNDE in den Sinn. Zu diesem Begriff habe ich bei Wikipedia kopiert: 

Volksglauben

In Europa und dem islamischen Orient kommt der Mitternacht teilweise eine besondere Bedeutung im traditionellen Volksglauben zu. In vielen Regionen gilt die Stunde zwischen 0 und 1 Uhr nachts (teilweise auch schon zwischen 11 und 12 Uhr) als „Geisterstunde“, um die sich regional verschiedene Sagen ranken. Häufig ist dabei das Erscheinen von Toten, Hexen, dem Teufel oder verschiedenen Geistern. Dieser Spuk wurde oftmals als gefährlich für den Menschen und sein Auftreten als schlechtes Omen gesehen, das teilweise den baldigen Tod des Beobachters voraussagte. Andererseits existierte auch der Glaube an positive Aspekte; so sagte die Volksmedizin eine verstärkte Wirkung für bestimmte Kräuter voraus, wenn diese um Mitternacht gesammelt würden. Bestimmte Schätze sollten ebenfalls nur um Mitternacht zu finden sein, auch für die Erlösung „armer Seelen“ galt Mitternacht oft als der richtige Zeitpunkt.

Die übernatürlichen Aspekte dieser Geisterstunde galten in bestimmten Nächten als verstärkt. In christlichen Kulturen waren dies vor allem die Christnacht, die Silvesternacht, die Nacht vor dem Karfreitag, die Walpurgisnacht und die Nacht vor dem Johannistag. Diesen Nächten wurden jeweils besondere Eigenschaften nachgesagt. So wird um Mitternacht vor Weihnachten laut böhmischen und französischen Sagen Wasser zu Wein, und die Tiere im Stall beginnen zu reden.

Großen Widerhall fanden diese Sagen auch in der Literatur. Christopher Marlowes Drama Die tragische Historie vom Doktor Faustus etwa endet mit dem Auftritt des Teufels um Mitternacht, der den Faust in die Hölle holt. In Goethes Faust I spielen Ereignisse der Osternacht und der Walpurgisnacht eine besondere Rolle. William Shakespeares Hamlet öffnet mit dem Erscheinen des Geistes von Hamlets ermordetem Vater um Mitternacht.

Ich sage: Das ist typischer Aberglaube. Vor dem sollen wir uns hüten!


15. März 2015
jom rischon - 24. Adar 5775 - ich habe JAHWEH geliebt, weil ER Wunderbares vor hat

"Ich habe geliebt, denn JAHWEH will meine Stimme meines Flehens hören." (Psalm 116,1, Eigenübersetzung, internes Los)

אהבתי כי-ישמע יהוה את-קולי תחנוני

ahawti ki-yischma YAHWEH et-koli tachanunai

Der Psalmist redet aus Erfahrung. Fesseln des Todes umfingen ihn. Ängste des Totenreichs haben ihn erreicht. (Vers 3) Zur Zeit meines ersten Psychiatrieaufenthalts habe ich in der Klinik ähnliche Grenzerfahrungen gemacht. Daraus habe ich gelernt, dass JAHWEH mein Flehen hört. Dankbarkeit sowie der absolute Wille, die Hand Gottes nicht loszulassen, sind die Folge davon. Was immer passieren mag, JAHWEH lässt mich nicht fahren. ER wird die Stimme meines Flehens hören. Dazu kommen die verheißenen unvorstellbar großen und schönen Wunder. Mit zunehmenden besonderen Erfahrungen wächst die Liebe zum Himmlischen Vater.

Die oben genannten Grenzerfahrungen ließen mich am 12. August 1980 keinen Moment zögern, die Verheißung für mich zu beanspruchen. Die neuste Erkenntnis, dass die Verheißung von Reichenschwand das Passwort in die neue Welt ist, "setzt dem i das Pünktchen auf".


14. März 2015
Schabat - 23. Adar 5775 - JAHWEH hat Mose nur den Anfang Seiner Größe gezeigt

"Herr, JAHWEH! DU hast angefangen Deinem Knecht Deine Größe zu zeigen und Deine Hand, die Starke! Denn wer ist ein Gott im Himmel und auf Erden, der machen könnte wie Deine Werke und wie Deine Machttaten?" (5. Mose 3,24, Eigenübersetzung, internes Los)

אדני יהוה אתה החלות להראות את-עבדך את-גדלך ואת-ידך החזקה אשר מי-אל בשמים ובארץ אשר יעשה כמעשיך וכגבורתך

adonai YAHWEH ata hachilota lehar'ot et-awdcha et-godlcha weet-yadcha hachasakah ascher mi-el baschamayim uwaaretz ascher yaasseh chemaasseicha wechigwurotecha

Diese Aussage hat Mose kurz vor seinem Tod gemacht. Er war sich bewusst, dass er nur einen kleinen Teil der Größe Jahwehs gesehen hat. Jehoschua (Josua), der Nachfolger Moses durfte das Volk ins verheißene Land führen.

Ähnlich ist es bei Jeschua (Jesus) und mir (Jehoschua) als seinem Nachfolger. Jeschua sah nicht viel Frucht, sondern endete als Versager am Kreuz. Jehoschua wird, als Erlöser Israels und König Messias der Welt, viel Frucht sehen. Die Werke und die Machttaten Gottes künden sich in Träumen bereits an. Ich habe schon körperliche Auswirkungen gespürt; z.B. empfindliche Schmerzen an meinem linken Arm.


13. März 2015
jom schischi/Erew Schabat - 22. Adar 5775 - das Volk Jahwehs wird im Frieden, in sicheren Wohnorten und sorgenfrei wohnen!

"Und Mein Volk wird in Friedensauen wohnen, und in sicheren Wohnorten und an sorgenfreien Ruheorten." (Jesaja 32,18, Eigenübersetzung, internes Los)

וישב עמי בנוה שלום ובמשכנות מבטחים ובמנוחות שאננות

weyaschaw ami binweh schalom uwmischcnot miwtachim uwimnuchot scha'ananot

Das ist die biblische Vision der Wohnsituation des Volks im messianischen Friedensreich, in der "neuen Welt". An Ostern 2014, dem Tag der Auferstehungshoffnung, habe ich Jesaja 32,17 kommentiert. Mein Glaube, als berufener Erlöser Israels, ist seither gewachsen. Was JAHWEH zusagt, löst ER ein.

Das "Passwort" für den Eintritt in die neue Welt, für jedes Mitglied von Jahwehs Volk, heißt:
„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste was du dir vorstellen kannst nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weiter gehen will!“


13. März 2015
jom schischi - 22. Adar 5775 - meine Antwort auf Fränzis Rechtfertigung
Liebe Fränzi
 
Die Bibel ist im weitesten Sinn auch meine Basis. Ich würde eher sagen, Gottes Wort, Gottes Handeln an mir und mit mir ist meine Basis, mein Leben. Mir werden Träume und alltägliche Erfahrungen zunehmend bedeutungsvoll. Gerade jetzt, beim Schreiben dieser Zeilen schmerzt mich mein linkes Handgelenk ziemlich stark.
 
Ich habe gelernt, auch auf kleine Zeichen zu achten. Ich nehme an, dass Du in der Zwischenzeit meine zweite Mail über den “schnappenden Esel” gelesen hast. Das ist tatsächlich eine happige Botschaft; vor allem das PS. Es ist so. JAHWEH, der einzig wahre Gott ist nicht zimperlich, auch gegenüber “treuherzigen, kleinen Mädchen” nicht. Deshalb musste ich Dich mit meinem linken Arm schlagen, so dass er mir weh tut.
 
Am 12. November 2012 hatte ich in mein Tagebuch geschrieben:
 
Montag – Joel = JAHWEH ist Gott

Um halb ein Uhr weckt mir Gott das Ohr, zu hören wie Jünger hören (Jesaja 50,4). Mit Spannung erwarte ich das interne Los. Es steht in Joel 2,19:

ויען יהוה ויאמר לעמו הנני שלח לכם את-הדגן והתירוש והיצהר ושבעתם אתו ולא-אתן אתכם עוד חרפה בגוים

„Und es antwortete JAHWEH und Er sagte zu Seinem Volk: Siehe, Ich sende zu euch das Korn und den Most und das frische Öl, und ihr werdet euch sättigen mit ihm. Und Ich will euch nicht mehr Schmach geben unter Heidenvölkern.“
(Eigenübersetzung)

Joel (JAHWEH ist Gott) prophezeit die Endzeit und besonders das Gericht. Doch ist es immer noch Zeit zur Umkehr. In Vers 13 heißt es: „Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und kehrt um zu dem HERRN eurem Gott, denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Gnade und das Übel reut ihn.“ (Schlachter Bibel 2000) Das zerrissene und das beschnittene Herz (10. November 2012) sind zwei nahe beieinander liegende Bilder. Die tröstliche Zusage in Vers 19 ist also an die Voraussetzung der richtigen Herzenshaltung gebunden.

Es ist gut, wenn du von allem, was ich dir schreibe, sämtliche Links und Linkeslinks liest. Das hast du ganz offensichtlich nicht getan, sonst hättest du von meiner Mail an Rainer Kenntnis genommen. Dann hättest du auch mitbekommen, dass ich den Auftrag habe, die Bibel neu zu schreiben:
3. Die 'Bibel' ist relativ
Mit Deinem Cousin Rainer habe ich mich, in der Folge eines Traums, intensiv auseinandergesetzt.
Die 
Bibel wird neu
 geschrieben.
 
Für den Moment soviel. Die beiden anderen Punkte deiner Mail möchte ich später mit dir erörtern.
 
Herzlich, Dein Götti Jehoschua

12. März 2015
jom chamischi - 21. Adar 5775 - meine Patentochter antwortet

auf meine Mail vom 10. März 2015:

Lieber Götti

Danke vielmals für das Publizieren meines Mails auf deiner Webseite sowie für deine Antworten! Es ist wichtig, dass deine Leser sehen, worauf du deinen Glauben basierst.
Das Kernstück Bibel - von dem ich hoffte, wir beide hätten es gemeinsam - ist von dir aus gesehen nur relativ. Also ist die gemeinsame Basis, von welcher her ich das Thema Jesus Christus diskutiere, nicht vorhanden.

Du sagst:
1. Ich bin nicht Jesus Christus, sondern der reinkarnierte Mensch Jesus von Nazareth
2. Jesus Christus ist nicht Gott.
3. Die Bibel ist relativ.

Meine Aussagen basieren auf der Bibel:
1. Die Bibel ist Gottes Wort, die ultimative Wahrheit
2. Jesus Christus ist (der Mensch gewordene) Gott
3. An Gott Gläubige sind durch Jesus Christus gerettet und seine Nachfolger


Nachfolgend die Ausführung meiner drei Punkte:

1. Die Bibel ist Gottes Wort, die ultimative Wahrheit
Gott sagt uns durch die Bibel, dass wir keines Falls Sein Wort, das die Wahrheit ist, ändern dürfen (Gal. 1,6-9). Er gibt uns auch eine ganz heftige Warnung in der Offenbarung, nichts von dem Buch wegzunehmen und nichts hinzuzufügen (Offenb. 22:18-19)!
Wenn unsere eigenen Ideen, Träume und Vorstellungen zur Wahrheitsbasis werden, machen wir uns zu Gott. Ich bin sicher, dass wir Christen dies manchmal unabsichtlich tun, während wir durchs Leben gehen, indem wir unbewusst Lügen glauben und darauf aufbauen. Gerade deshalb brauchen wir Gottes Wort, die ultimative Wahrheit, um unsere fehl gelaufenen Gedanken zu korrigieren! Denn unser Handeln und unsere Worte werden sich immer nach dem richten, was wir bewusst oder unbewusst glauben.
Wenn wir aber unsere Ansichten absichtlich nicht Gott und Seinem Wort unterstellen, grenzen wir uns klar von Gott ab und erklären damit unsere Unabhängigkeit von Ihm. Das hat auch unser grösster Feind (der Teufel) getan und sich dadurch klar zum Rivalen von Gott gemacht.


2. Jesus Christus ist (der Mensch gewordene) Gott
Die Bibel lässt keinen Zweifel darüber. Es heisst: 'Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.'
1. Joh. 5,20 (SCH 2000)
20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
                

3. An Gott Gläubige sind durch Jesus Christus gerettete Menschen und seine Nachfolger
Die Reinkarnation steht in grossem Gegensatz zu den Aussagen der Bibel: Gott hat uns Menschen nach seinem Bild erschaffen, um einmal zu leben. (Wir sind anders als Gott, als Jesus Christus, als Engel und auch anders als Tiere.) Er gibt uns während unserem Leben die freie Wahl, ob wir Ihm nachfolgen wollen oder nicht. Nach der Auferweckung kommt das Gericht, nach welchem wir die Ewigkeit entweder mit Gott oder ohne Ihn (letzteres an einem schlimmen Ort) verbringen.
Hebr. 9,28 (SCH 2000)
27 Und so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, 28 so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweiten Mal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil.


 

Abschliessend möchte ich sagen, dass ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, meine eigenen Gedanken und Aussagen sowie diejenigen anderer an der Bibel zu prüfen. Sobald etwas mit Gottes Wort übereinstimmt, hat es das Potential, in mein aktives Gedankengut und meine Glaubensbasis aufgenommen zu werden :-).

Ich sende dir ganz liebe Grüsse
Fränzi


11. März 2015
jom rewii - 20. Adar 5775 - der gerechte Hirte

"Die Verlorene (Herde) will ich suchen und die Zerstreute will Ich zurückbringen und die Verwundete will Ich verbinden und die Kranke will Ich stärken.

Aber die Fette und die Starke will Ich vernichten.

Ich will sie mit Recht weiden!" (Hesekiel 34,16, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

את-האבדת אבקש ואת-הנדחת אשיב ולנשברת אחבש ואת-החולה אחזק ואת-השמנה ואת-החזקה אשמיד ארענה במשפט

et-haowedet awakesch weet-hanidachat aschiw welanischberet echewosch weet-hacholah achasek weet-haschmenah weet-hachasakah aschmid er'enah wemischpat

Dieser Bibelvers ist eine Absichtserklärung Jahwehs. ER will! Sowohl im Positiven wie im Negativen. Wir tun gut daran, genau darauf zu achten, was Gott will. Es ist lebensentscheidend; entscheidend, ob wir in die neue Welt gelangen oder nicht! JAHWEH ist absolut gerecht. Vollkommenheit ist notwendig.


11. März 2015
jom rewii - 20. Adar 5775 - Traum nach 5h – meine Patentochter hat auch einen Esel

Ein kleines Mädchen führt mir treuherzig seinen Esel vor. Plötzlich schnappt dieser nach meiner rechten Hand. Offenbar hat dieser Esel einen eisernen Vierkantzahn. Der Leder-Gartenhandschuh, den ich trage, weist ein entsprechendes, großes Loch auf. Meiner Hand hat der Biss nicht geschadet.

Ich begleite das Mädchen auf einem Fahrrad, mit dem es allein zurückkehren soll. Wie alt bist du? Sechs Jahre, antwortet es mir. Dann bist Du schon fähig, allein mit dem Rad zurückzukehren? Ja, bestätigt es eifrig.

Sinnbild:
Das kleine Mädchen ist meine Patentochter, die mir treuherzig ihren „Esel“ (Glauben) vorführt. Dieser ist heimtückisch aggressiv und beißt mich mit einem beeindruckenden Eisenzahn in die rechte Hand. Das große Loch im Leder-Gartenhandschuh beweist es. Die Hand wird von JAHWEH gehalten und ist darum unverletzlich.

Meine Patentochter ist erst sechs Jahre alt. Sie muss noch viel lernen. Daher begleite ich sie ein Stück Wegs. Nachher muss sie selbständig zurückfahren. Sie ist überzeugt, das zu schaffen.

Anruf:
Teile deiner Patentochter den Traum mit!

 

PS, geschrieben am 12. März 2015, 0h15 (neue Welt):

Der Eisenzahn des Esels ist in Wirklichkeit der Nagel, mit dem die Hand von Jesus von Nazareth am Kreuz durchbohrt wurde.

 
icon Übersetzer gesucht
icon Seite drucken   icon Tagebuch RSS