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Tagebuch


23. Februar 2015
jom scheni - 4. Adar 5775 - wenn du auf die Stimme Jahwehs deines Gottes hören willst

"Und es werden über dich all diese Segnungen kommen, und sie werden dich erreichen, wenn du auf die Stimme Jahwehs, deines Gottes hören willst. Gesegnet bist du in der Stadt und gesegnet bist du auf dem Land." (5. Mose 28,2+3, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ובאו עליך כל-הברכות האלה והשיגך כי תשמע בקול יהוה אלהיך ברוך אתה בעיר וברוך אתה בשדה

uwa'u aleicha col-habrachot haeleh wehissigucha ki tischma bekol YAHWEH eloheicha baruch atah ba'ir uwaruch atah bassadeh

Mose 28 hat mich beim Studium der Torah in den vergangenen Jahren mehrfach angesprochen und tief bewegt, so dass ich aus meinem Herzen "keine Mördergrube" mache. Dem Volk Israel war damals vor dem Eintritt ins verheißene Land voller Segen zugesagt, allerdings gebunden an die Auflage, dass es auf die Stimme Jahwehs höre. Hören heisst hier nicht nur mit den Ohren horchen, sondern mit der ganzen Existenz das Gehörte unaufhörlich, ohne Blick nach links und rechts, tun. Das geht die einzelnen Mitglieder, wie das ganze Volk an. 

Die Verheißungen Jahwehs gegenüber Seinem Volk haben sich in den tausenden Jahren nicht verändert, soweit sie nicht schon erfüllt sind. Die Juden haben in Israel zwar eine Heimstätte gefunden, aber der volle Segen ist noch ausstehend. Das Volk ist zwischen links und rechts gespalten und die Rückwanderung geschieht erst zögerlich. Damit Israel Jahwehs Willen mit seiner ganzen Existenz tun kann, muss es sich bekehren! Das ist eine unabdingbare Voraussetzung für den verheißenen, umfassenden Segen mit dem neuen Namen "YAHWEH tzidkenu" (JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit). Als Hilfe steht die Verheißung von Reichenschwand allen Menschen offen, weil der Messias am Anfang der Menschheitsgeschichte erscheint.


23. Februar 2015
jom scheni - 4. Adar 5775 - "Unser Vater im Himmel"

 

"Unser Vater, der im Himmel;

Geheiligt werde Dein Name;

Dein Königtum komme;

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden;

Gib uns unser nötiges Brot heute;

Und vergib uns unsere Schulden wie auch wir vergeben haben unseren Schuldigern;

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen;

Denn von DIR ist es, das Königtum und die Macht und die Herrlichkeit, in allen Ewigkeiten;

Amen."

אב'נו שבשמ'ם

'תקדש שמך

תבוא מלכותך

'עשה רצונך כבשמ'ם גם בארץ

תן לנו את לחם צורכנו ה'ום

ומחל לנו את חובות'נו כמו שגם אנחנו מחלנו לח'ב'נו

ואל תב'אנו ל'ד' נס'ון אלה הצ'לנו מן הרע

כ' שלך ה' המלכות והגבורה והתפארה לעולמ' עולמ'ם

 

awinu schebaschamayim

yitkadesch schimcha

tawo malchutcha

yeasse retzoncha kewaschamayim gam baaretz

ten lanu et lechem tzorkenu hayom

umechal lanu et chowoteinu cmo schegam anachnu machalnu lechayaweinu

weal t'wienu lidei nissayon elah hatzilenu min harah

ki schelcha hi hamalchut wehagwura wehatif'ara leolmei olamim

(aramäischer Grundtext, übersetzt in Hebräisch)

 

Es ist mitten in der Nacht. Der Schlaf flieht mich, weil das gestrige Erleben in mir hochgestiegen ist. Auf einem ausgedehnten Spaziergang gingen auch meine Gedanken spazieren. Sie kehrten hartnäckig zu meiner Schulfreundin Marianne zurück, die mir zum Abschied an der Klassenzusammenkunft, aus eigener Initiative, einen Kuss gab. Das hatte mich erstaunt, da ich sie seinerzeit "hocken" liess. Das Ganze hat in mir ein Liebesgefühl ausgelöst, das schwer zu beschreiben ist. Ich wollte mich davon lösen, schaffte es aber nicht. Ich habe mich meiner Frau gegenüber schuldig gefühlt.

Beim Würfelspiel mit meiner Frau am Abend war ich fahrig. Die Abhängigkeit von JAHWEH, derer ich mir sonst beim Spielen bewusst bin, fehlte mir. Der Glaube, dass es keine Zufälle gibt, war nicht gegenwärtig.

Das alles kommt mir mitten in der Nacht in den Sinn und lässt mich aufstehen, um diesen Tagebucheintrag zu formulieren.

Mir ist bewusst, dass ich ein gewöhnlicher Mensch bin. Das hatte mir seinerzeit mein erster, begnadeter, Seelsorger deutlich gemacht. Als höchster Mensch finde ich es nicht einfach, daran festzuhalten. Ich war schliesslich bei der Welterschaffung mit meinem Urknall-Erlebnis dabei. Ich bin eigentlich "Adam", der erste Mensch. ICH bin der bewusste Beginn "der Geschichte". Bisher hatte ich angenommen, dass es um die jüdische Geschichte gehe, welche mit Abraham beginnt. Nun merke ich, dass es sich ja um die Menschheitsgeschichte handelt.

JAHWEH hat mich in Versuchung geführt. ER hat mich aber wunderbar daraus erlöst. Danke, Vater im Himmel!


21. Februar 2015
Schabat - 2. Adar 5775 - König David sagte: Wer bin ich?

"Da kam der König David und setzte sich vor JAHWEH und sagte: 'Wer bin ich, mein Herr, JAHWEH, und was ist mein Haus, dass Du mich bis hierher gebracht hast?'" (2. Samuel 7,18, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ויבא המלך דוד וישב לפני יהוה ויאמר מי אנכי אדני יהוה ומי ביתי כי הביאתני עד-הלם

wayawo hamelech Dawid wayeschew lifnei YAHWEH wayomer mi anochi adonai YAHWEH umi weiti ki hawiotani ad-halom

Dieser Bibelvers folgt einer gewaltigen Offenbarung Gottes an den Propheten Nathan, der sie dem König David mitzuteilen hatte. Auslöser war der Wille Davids, JAHWEH einen Tempel zu bauen. Diesen Plan durfte dann allerdings erst sein Sohn, Salomo, ausführen. Das Gewaltige der Offenbarung bestand in der Zusage in Vers 16: "... dein Haus und dein Königreich sollen ewig Bestand haben vor deinem Angesicht; dein Thron soll auf ewig fest stehen!"

Nun werden alle, die meine Internetseite lesen, davon Zeugen sein, dass sich die Prophezeiung an Nathan durch den ersten und zweiten Messias erfüllt. Jeschua, als erster Messias, hat durch seinen Opfertod am Kreuz den Weg zu JAHWEH im Himmel geöffnet. Jehoschua, der zweite Messias, ist im Begriff den Auftrag von JAHWEH auszuführen.

2. Samuel 7 und 1. Chronik 17 sind Paralleltexte um die Prophetie Nathans. Das bewegt mich, weil meine Traumvision vom 2. Juni 2009 in 1. Chronik 17,17 steht. Der Psalm 92 ist am heutigen Schabat eine angemessene Reaktion:

Psalm 92
1 Ein Psalmlied. Für den Sabbattag.
2 Gut ist’s, dem HERRN zu danken,
und deinem Namen zu lobsingen, du Höchster;
3 am Morgen deine Gnade zu verkünden
und in den Nächten deine Treue,
4 auf der zehnsaitigen Laute und der Harfe,
mit dem Klang der Zither.
5 Denn du hast mich erfreut, o HERR, durch dein Tun,
und ich juble über die Werke deiner Hände:
6 HERR, wie sind deine Werke so groß;
deine Gedanken sind sehr tief!
7 Ein unvernünftiger Mensch erkennt das nicht,
und der Törichte begreift es nicht.
8 Wenn die Gottlosen sprossen wie das Gras
und alle Übeltäter blühen,
so ist’s doch nur, damit sie für immer vertilgt werden.
9 Du aber, HERR, bist auf ewig erhaben!
10 Denn siehe, HERR, deine Feinde,
siehe, deine Feinde kommen um;
alle Übeltäter sollen zerstreut werden!
11 Aber mein Horn erhöhst du wie das eines Büffels;
ich bin übergossen mit frischem Öl.
12 Mein Auge wird mit Freuden herabschauen auf die, die mir auflauern,
und mein Ohr wird mit Freuden hören vom Geschick der Bösen, die sich gegen mich erheben.
13 Der Gerechte wird sprossen wie ein Palmbaum,
er wird wachsen wie eine Zeder auf dem Libanon.
14 Die gepflanzt sind im Haus des HERRN,
sie werden gedeihen in den Vorhöfen unsres Gottes;
15 noch im Alter tragen sie Frucht,
sind saftvoll und frisch,

16 um zu verkünden, dass der HERR gerecht ist.
Er ist mein Fels, und kein Unrecht ist an ihm!
(Schlachter Bibel 2000)

Mein Taufspruch besteht aus den Versen 13-15.


20. Februar 2015
jom schischi - 1. Adar 5775 - JAHWEH möge Sich über dem Gazastreifen erbarmen

"Und es sagte JAHWEH: 'Du hast über dem Rizinus geklagt, um den du dich nicht bemüht hast und den du nicht gross gemacht hast; der während einer Nacht geworden ist und während einer Nacht zugrunde gegangen ist. Und Ich sollte nicht klagen dürfen über Ninive, die grosse Stadt, in der es mehr als 120'000 Menschen gibt, die nicht erkannt haben zwischen rechts und links und mit viel Vieh?'" (Jona 4,10+11, Eigenübersetzung, internes Los)

ויאמר יהוה אתה חםת על-הקיקיון אשר לא-עמלת בו ולא גדלתו שבן-לילה היה ובן-לילה אבד ואני לא אחוס על-ננוה העיר הגדולה  אשר יש-בה הרבה משתים-אשרה רבו אדם אשר לא-ידע בינ-ימנו לשמאלו ובהמה רבה

wayomer YAHWEH atah chassta al-hakikayon ascher lo amalta bo welo gidalto schebin-laylah hayah uwin-laylah awad waani lo achuss al-ninweh ha'ir hagdolah ascher yesch-ba harbeh mischteim-essreh ribo adam ascher lo-yada bein-yemino lissmo'lo uwhemah rabah

Jona, in dessen Haut ich auch schon zu einer Zeit steckte, denkt nur an sich. Zum Glück ist diese Zeit für mich vorbei und ich bin jetzt Jehoschua, der Erlöser Israels. Darum ist mir das Ergehen des Volkes Israel nicht gleichgültig. Ja, ich fühle mich sogar verantwortlich. Darum habe ich auch geschrieben: Die Hamas muss weg! Immerhin war mir dabei Ninive gegenwärtig.

JAHWEH fühlt für alle Menschen und für alle Tiere. ER fühlt für Seine Schöpfung, auch für den Gazastreifen, nicht nur für Israel. Wenn sich die Menschen bekehren, wenn die Hamas, wie es sich ganz sachte abzuzeichnen beginnt, ihre Fehler erkennt und Gerechtigkeit übt, wird JAHWEH Gnade vor Recht walten lassen. Dann wird Friede den Terror ablösen. Auch Israel muss sich noch bekehren, damit es seinen neuen Namen "YAHWEH tzidkenu" (JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit) verdient.


19. Februar 2015
jom chamischi - 30. Schewat 5775 - Traumerinnerungen

Ich begegne meinem Patensohn Erwin in einer etwas besonderen Aufmachung mit seinen farbenfrohen Kleidern, mit gekreuzten Hosenträgern. Erwin ist mir bei den nachfolgenden Traumbildern immer präsent. Es geht um eine Menschenbuchhaltung in verschiedenen Formen. Immer hat es mit dem Abschluss der Buchhaltung zu tun, mit Bilanzierungsfragen.

Realitätsbezug:
Erwin ist im Traum von Rainer am Rand in Erscheinung getreten.

Sinnbild:
Erwin sind die Menschen sehr wichtig, was positiv ist. Die Grundfrage des Lebens - Wie gelange ich in die neue Welt? - lösen sie aber nicht.

Anruf:
Bete für Erwin besonders! 


18. Februar 2015
jom rewii - 29. Schewat 5775 - Jesus Christus, der verachtete Eckstein

"Denn wer den Tag kleiner Dinge verachtet hat; sie werden sich freuen und den Schlussstein sehen in der Hand Serubabels. Sieben, diese, sind Augen Jahwehs. Sie streifen durch die ganze Erde." (Sacharja 4,10, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי מי בז ליום קטנות ושמחו וראו את-האבן הבדיל ביד זרבבל שבעה-אלה עיני יהוה המה משוטטים בכל-הארץ

ki mi was leyom ktanot wessomchu wera'u et-haewen hab'dil beyad serubawel schiw'ah-eleh einei YAHWEH hemah meschot'tim bechol-haaretz

Sacharja Kapitel 4 ist das fünfte Nachtgesicht des Propheten Sacharja. Mit Träumen ist es so eine Sache. Das Sinnbild ist entscheidend und nicht die einzelnen Worte. Kommt dazu, dass die Geschichte sich unter verschiedenen Rahmenbedingungen wiederholt. Wie schon am 18. März 2014 geschrieben, bekommt das Volk der Juden eine neue Chance. So wie Jesus Christus der verachtete Eckstein war, soll ich, Jehoschua, zum geachteten Schlussstein werden.

JAHWEH, der EINE wahre Gott, macht es mit Seinem Geist möglich:

"Denn siehe, der Stein, den Ich vor Jehoschua gegeben habe: Auf einem Stein sind sieben Augen. Siehe, Ich graviere eine Inschrift - Spruch Jahwehs der Heerscharen: 'Und Ich werde die Sünde dieser Erde an einem einzigen Tag entfernen.'" (Sacharja 3,9, Eigenübersetzung)

Sieben ist die volle Zahl und die sieben Augen Jahwehs sind die Fülle Seines Geistes. ER hat Jesus von Nazareth gehorsam gemacht bis zum Tod am Kreuz (am Karfreitag), und ER wird Jehoschua gehorsam machen bis zum ewigen Leben! Ausstehend ist noch der Glaube der Menschheit.

Die kleinen Dinge sind Vergangenheit. In der Zukunft werden gewaltige Dinge passieren. Die Finanzkrise 2007, im Jahr als ich meine "Banklehre" begann, war nur der Anfang. Ich bin vor dem zweiten Weltkrieg geboren worden, und jetzt befinden wir uns inmitten des dritten. Jeden Tag erwarte ich die Auferweckung meines Bruders Huldreich.


17. Februar 2015
jom rischon - 28. Schewat 5775 - Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich fein

Es dauerte vom 31. August 2014  bis heute am 17. Februar 2015, bis mein "Esel" aus seinem Tiefschlaf richtig aufgeweckt wird. Vor Ende August 2014 glaubte ich, dass die Zuschreibung "Esel" nur für meinen Laptop gelte. Da aber auch der Ersatzcomputer meines Sohns die gleichen Allüren hat, bin ich bei der speziellen Bezeichnung geblieben.

Ich habe meiner Internetseite Nutzungsbestimmungen beigefügt und die technisch Verantwortlichen gebeten, die Rubriken links höher zu setzen, um die Lesbarkeit auch bei kleinen Bildschirmen zu gewährleisten. Um das Ergebnis zu prüfen, starte ich den Laptop. Überraschend bekomme ich die Meldung, dass Dateien verloren gegangen seien, und die Frage ist, ob ich ein früheres Systemdatum zu verwenden wünsche. Ich bejahe und bin hoch erfreut zu merken, dass der "Esel" wiederhergestellt ist. - Ein kleines Wunder!

Die vermeintliche Desavouierung am 1. September 2014 ist keine.


16. Februar 2015
jom scheni - 27. Schewat 5775 - Gold statt Bronze, Silber statt Eisen

"Anstatt des Kupfers will Ich Gold bringen und anstatt des Eisens will Ich Silber bringen, und anstatt der Hölzer Kupfer und anstatt der Steine Eisen. Und Ich werde deinem Dienst Frieden setzen und deinen Bedrängern Gerechtigkeit." (Jesaja 60,17, Eigenübersetzung, internes Los)

תחת הנחשת אביא זהב ותחת הברזל אביא כסף ותחת העצים נחשת ותחתהאבנים ברזל ושמתי פקדתך שלום ונגשיך צדקה

tachat hanechoschet awi sahaw wetachat habarsel awi chessef wetachat haetzim nechoschet wetachat haawanim barsel wessamti pekudatech schalom wenogssayich tzedakah

Wir befinden uns hier im neuen Jerusalem, in der neuen Welt. Am 16. Mai 2009 hatte mich die Frage nach dem Paradigmenwechsel beschäftigt. Als mögliches Datum wurde mir der 9. Juli 2009 gezeigt. Tatsächlich hatte ich später dann am 9. Juli 2009 einen happigen Traum, nachdem ich mich am Vortag, dem 8. Juli 2009, meinen Geschwistern und ihren Ehegatten als Erlöser Israels offenbarte. In der Zwischenzeit ist viel Wasser den Rhein hinabgeflossen. Meine beiden Brüder sind verstorben. Der Traum vom 22. Juli 2013 ist aber noch nicht erfüllt. Ich warte darauf.

Gold und Silber gehören zum klassischen Bankalltag. Auch Derivate sind nicht mehr von den Banken wegzudenken. Was liegt da näher, als dass Jesaja 60,17 mit der Erfüllung meines Traums vom 22. Juli 2013 zu tun haben könnte?

Wunderbar ist doch, dass dem Dienst Frieden zu setzen und den Bedrängern Gerechtigkeit verheißen ist. Wunder über Wunder. Der Schatz im Acker nimmt konkrete Form an.


15. Februar 2015
jom rischon - 26. Schewat 5775 - JAHWEH hat meiner Seele wohlgetan

"Kehre zurück, meine Seele, in deine Ruhe, denn JAHWEH hat über dir wohlgetan." (Psalm 116,7, Eigenübersetzung, internes Los)

שובי נפשי למנוחיכי כי-יהוה גמל עליכי

schuwi nafschi limnuchaichi ki-YAHWEH gamal alaichi

Meiner Seele ist es in ihrem ganzen Leben noch nie so gut ergangen wie jetzt in ihrem 78sten Altersjahr. Ich weiss mich auf dem Weg zurück in die Ewigkeit. Das ist wunderbar. Ja, JAHWEH hat mir wohlgetan. Das mag ich allen Menschen gönnen. Ich ermuntere sie zu glauben. Es gibt keine andere Verbindung zwischen Himmel und Erde.


14. Februar 2015
Schabat - 25. Schewat 5775 - Gebeugte sollen das Rühmen meiner Seele hören und sich freuen!

"In JAHWEH rühme sich meine Seele! Hören sollen es Gebeugte und sich freuen!"
(Psalm 34,3, Eigenübersetzung, internes Los)

ביהוה תתהלל נפשי ישמעו ענוים ןישמחו

baYAHWEH tithalel nafschi yischm'u anawim weyissmachu

JAHWEH verdient es, gerühmt zu werden. In der unvergleichlichen Langmut und Liebe Seinen Menschen und Seiner Schöpfung gegenüber und in Seiner Allmacht und Gerechtigkeit, will ich Ihn loben und preisen, so gut ich kann. Ich will Ihn allen Menschen bekannt machen und sie zur Wahrheit führen. Meine Internetseite ist dazu bestimmt.

Wir Menschen sind alle erlösungsbedürftig, nicht nur die gebeugten. Grundsätzlich sind alle Menschen berufen, Jahwehs Herrlichkeit zu erleben.

Verherrlicht JAHWEH mit mir, und lasst uns Seinen Namen zusammen erheben! (Vers 4)

 
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