DE | EN
Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


5. April 2015
jom rischon - 16. Nissan 5775 - Ostersonntag - Traum vor 4h30 - JAHWEH ist nicht zimperlich

Die Frau meines nachbarlichen Freundes, dem ich um 2h43 eine Mail abgeschickt habe, telefoniert mir im Traum. Sie sei mit der Mail einverstanden. Dabei muss sie eine Art „Implosion“ erlebt haben. Erklärung laut „Duden online“: (schlagartige Zertrümmerung eines Hohlkörpers durch äußeren Überdruck) Sie muss also in sich zusammengefallen sein. Rätsel! Wie kommt es, dass die Frau meines Freundes die Mail an diesen lesen und verstehen konnte?

Am Karfreitag hatte ich nach dem Gottesdienst auf dem Heimweg mit meinem Freund ein Gespräch über die Versöhnung im Kleinen. http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/donnerstag-aussergewoehnliches/ Dabei musste ich weit ausholen, um den 2. Traum zu erklären. Im weitesten Sinn geht es um Machtanspruch und Machtdurchsetzung. Ich erklärte, dass ich mich gegenüber Peter mit Macht als Jehoschua durchgesetzt habe, gleich wie sich die Frau meines Freundes gegenüber Peters Frau durchgesetzt hatte. Letztere war vor Jahren an einem Hirntumor gestorben.

Realitätsbezug:
Vor einigen Tagen hatten wir auf Betreiben meiner Frau zwischen uns zwei Ehepaaren ein Gespräch. Ich stand von meiner Frau unter Anklage, wegen meines Beschlusses, mich von allen Arbeiten im Außenbereich unseres Hauses zu distanzieren. Da meine Frau die Umgebung gerne unterhält und der Gartenteich seinerzeit auf ihre entschiedene Art zustande kam, und weil ich mich mit der Führung meines Tagebuches wirklich genügend belastet empfinde, hatte ich den Entscheid, im Glauben auf Drängen Jahwehs, gefällt. Stechende Leibschmerzen und ein großes Unsicherheitsgefühl, wie noch nie, neben dem geöffneten Lichtschacht, im Zusammenhang der Ingangsetzung der Umlaufpumpe, hatten mich zu dieser Überzeugung gebracht. Meiner Frau, die nach wie vor auf „Gleichberechtigung bzw. Gleichverpflichtung“ drängt, war mein Entscheid zuviel. Durch das rasch abgeklungene Bauchweh fühlte ich mich im Entscheid bestätigt.
Im Vierergespräch betonte ich, wie schon früher, dass für mich Epheser 5, 21-28 in diesem Zusammenhang maßgebliche Glaubensgrundlage sei. Damit stieß ich gar nicht auf Verständnis. Die Frau meines Freundes saß mit geschlossenen Augen mir gegenüber. Als ich die Forderung von Paulus – die Frau schweige in den Gemeinden – erwähnte, glich das Gesicht einer weißen Totenmaske.

Sinnbild:
JAHWEH muss die ganzen Zusammenhänge der Frau meines Freundes auf geheimnisvolle Art bewusst gemacht haben. Wurde sie an Ostern neu geboren?

Anruf:
Sei achtvoll!


4. April 2015
Samstag, nach Ende Schabat - 15. Nissan 5775 - Traum ca. 22h – in einer Versammlung ähnlich ‚Bibel in unserer Zeit’

Ich bin etwas in Spannung. Die Versammlung hat begonnen und eine Frau ist am Sprechen. Im Bewusstsein, etwas zu sagen zu haben, neige ich mich zum Leiter. Ich spüre von diesem einen gewissen Widerstand, wie er mir sein Ohr hinhält. Ich möchte nachher etwas sagen, flüstere ich. ‚Was denn?’ Maleachi! Damit gibt er sich zufrieden.

Wesen:
Ich weiß, dass ich, trotz des gespürten Widerstands des Leiters, in einer Versammlung etwas sagen muss. Es geht um Maleachi.

Sinnbild:

Ich stoße in ‚Bibel in unserer Zeit’ auf Widerstand, dem ich aber keinen Raum gebe. Maleachi heißt: „Mein Bote/Engel“. Bei Wikipedia lerne ich Folgendes: Maleachi ist in der Westkirche das letzte Buch des Alten Testaments. In der Ostkirche heißt er Malachias. Das erinnert mich an den letzten Papst, bzw. an eine uralte, umstrittene Prophetie über den letzten Papst.

Anruf:
Lass dich nicht beirren!

PS
Traum vor 2h am nächsten Tag überarbeitet


4. April 2015
Schabat - 15. Nissan 5775 - JAHWEH hat Sein Volk erwählt, dass es IHM zum Eigentumsvolk sei

"Denn ein heiliges Volk bist du JAHWEH deinem Gott. Und in dir hat JAHWEH erwählt, IHM zum Volk des Eigentums zu sein, aus all den Völkern, die auf dem Erdboden sind." (5. Mose 14,2, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי עם קדוש אתה ליהוה אלהיך ובך בחר יהוה להיות לו לעם סגלה מכל העמים אשר על-פני האדמה

ki am kadosch atah laYAHWEH eloheicha uwcha bachar YAHWEH lih'yot lo leam ss'gulah micol haamim ascher al-pnei haadamah

Die Erwählung Seines Volks durch JAHWEH ist eindeutig. Wir wissen es aus der Geschichte, wie es aus der Sklaverei in Ägypten erlöst wurde und wie es während 40 Jahren Wüstenwanderung erzogen wurde. Die Erwählung ist nie aufgehoben worden, wenngleich sich das Volk nicht entsprechend den Erwartungen seines Gottes benommen hat. JAHWEH hat das Volk bestraft für seine Missetaten und unter die Weltbevölkerung zerstreut, aber die Berufung hat ER nie aufgehoben.

Aus meinen Erfahrungen während der "Banklehre" in Israel weiß ich, dass das Volk weit davon entfern ist, ein heiliges Volk zu sein. Ich habe keine großen Unterschiede zu den 'Christen' festgestellt.

Gleichwohl besteht die Absicht Jahwehs, Sein Volk zu einem heiligen Volk zu machen. ER will ihm sogar einen neuen Namen geben: "YAHWEH tzidkenu" (JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit), ein völlig von IHM abhängiges Volk. Ich, Jehoschua, sehe es als meine Aufgabe, dies tatsächlich zu bewirken. Die Schwierigkeiten sind mir bewusst, aber ich weiß und glaube, dass bei Gott nichts unmöglich ist! Was ER sich vorgenommen hat, führt ER aus. Gerne stehe ich mit meinen Möglichkeiten zur Verfügung.


4. April 2015
Schabat - 15. Nissan 5775 - totale Mondfinsternis - Traum 1): 0h30 - Traum 2): 2h - Zeichen der Zeit

Heute, am ersten Tag von Pessach ist totale Mondfinsternis. Es ist das vorletzte Ereignis einer Mond-Tetrade. http://obrist-impulse.net/der-mond-wird-das-letzte-mal-fuer-500-jahre-an-den-juedischen-feiertagen-blutrot/

 

  1. Leichter Harndrang motiviert mich zum Aufstehen. Wie ich am Bettrand sitze ist der Drang weg. Ich habe geträumt, die Titelseite der durch meine Frau abonnierten Zeitung vor mir zu haben. Ohne den Inhalt zu kennen, weiß ich, dass es sich um etwas Wichtiges handelt. Mir ist klar, dass ich die Zeitung tatsächlich zur Hand nehmen muss. Ein Mordfall mit großem Foto wird auf der Titelseite ausgebreitet. Ein 19jähriger Sohn hat seinen Vater getötet und sich bei der Polizei gemeldet. Der Fall sei weitgehend geklärt. Irgendwelche Angaben werden noch nicht gemacht.
  2. Immer noch kein Harndrang. Ich bin an einem Samenabgang erwacht, weil es im Traum bereits 11h45 ist und ich die Arbeit als Bankenrevisor noch nicht aufgenommen habe. Mein Kollege hat schüchtern eingewendet, die Arbeit zu beginnen. Eigentlich hatte ich beabsichtigt, noch das goldene Pistölchen  auszuprobieren, das uns zur Verteidigung zur Verfügung steht.

Wesen:
1) Hinweis auf Titelseite der Zeitung meiner Frau. Mord eines 19jährigen Sohns an seinem Vater. Obwohl weitgehend geklärt, werden zum Fall noch keine Angaben gemacht.
2) Panikreaktion, weil ich Arbeit um 11h45 noch nicht aufgenommen habe. Wenn ich nicht von meinem Kollegen gemahnt worden wäre, hätte ich noch das goldene Pistölchen ausprobiert.

Realitätsbezug:
1) In der Ortschaft hatte ich als junger Bankangestellter einmal aushilfsweise gearbeitet.
2) Ich war einmal Bücherrevisor beim Kantonalen Steueramt Zürich

Sinnbild:
Heute ist ein geschichtsträchtiger Tag. Die Mondfinsternis deutet darauf hin, dass die Welt im Argen liegt.
1) Kapitalverbrechen gegen das 5. Gebot der Bibel
2) Meine Pflichtvergessenheit

Anruf:
Hole das Versäumte nach!

 

PS
Traum nach 5 Uhr überarbeitet


2. April 2015
jom chamischi - 13. Nissan 5775 - Virenattacke

Im Laufe des Nachmittags erfolgt ein "Angriff" auf meinen "Esel" und auf meine Internetseite. Es ist leicht unheimlich. Gleich 13 x wird die Traumaufschreibung angegriffen. Fett unterlegte Wörter fordern auf: "Click to Conntinue > by Delta", ergänzt um ein grünes Pfeilzeichen nach rechts oben. Beim Draufklicken erscheint ein Frauengesicht eines Call Centers. Absenderort soll jehoschua.org sein. Jetzt im Nachhinein kann ich das nicht mehr nachvollziehen. Da geschieht Manipulation, merke ich. Später kommt mir ein Traum vom 9. Juli 2008 in den Sinn: "Internetverbindung ist Chefsache". Glücklicherweise ist auch diese Virenattacke Chefsache! Darum muss ich mich nicht fürchten.

Die ganze Sache kommt wir wie eine Art "Mafia" vor. Im Mittelpunkt steht "Google" umringt von einem "Mantel" an Geschäftsfirmen, die alle profitieren wollen.

Das werde ich mir mit Hilfe meines "Chefs" nicht bieten lassen. Das Mindeste wäre ja eine Anfrage gewesen, mit Vorschlag eines Beteiligungsvertrags am Gewinn.


2. April 2015
jom chamischi - 13. Nissan 5775 - wir informieren uns über eine private Schiffsfahrt in internationalen Gewässern

Im Traum will mich meine FRAU für eine private Schiffsfahrt in internationalen Gewässern begeistern. Wir besichtigen DAS SCHIFF, eine Motorjacht mit viel Polsterung aus Kunststoff. DER Skipper gibt uns Erklärungen. Auf meine Frage nach den vorhandenen Plätzen: Backbordseite (LINKS) 6 Erwachsene; Steuerbordseite (rechts) 102 Kinder. Die Kinderzahl weiß ich nicht einzuordnen.

Sinnbild:
Meine FRAU ist bereit, sich mit mir auf ein "Abenteuer" einzulassen. Das ist neu! Bisher hat sie meine Berufung grundsätzlich angezweifelt. Der Polsterung nach zu schließen, soll es eine bequeme Sache sein. Ob das mit meiner Berufung als Erlöser Israels und König Messias der Welt zu vereinbaren ist? Die angegebene Platzzahl ist zudem mehr als zweifelhaft.

Anruf:
Prüfe gut!


2. April 2015
jom chamischi - 13. Nissan 5775 - zwischen 2 und 3h - veränderter Bewusstseinszustand

Ich fühle mich ähnlich wie vor einigen Tagen. Ich bin während längerer Zeit halb im Traum und halb wach. Mein Bewusstsein ist ein anderes als dasjenige meiner FRAU. Es ist, wie wenn wir in zwei Welten leben würden, oder in zwei verschiedenen Ortschaften. In DER einen Ortschaft läuft man mit „gespreizten Beinen“ herum. Von dieser habe ich mich verabschiedet. Sie ist mir zu unanständig.

Das erschwert die Kommunikation, eröffnet aber auch ganz neue Perspektiven.

Realitätsbezug:
Gestern spielten wir „Rummikub“. Ich überlegte mir, wie ich mich vom Zwang, GEWINNEN zu wollen, lösen könnte. Dann kam mir die erlösende Idee: Es ist egal, ob ich GEWINNE oder verliere. Hauptsache ist, dass der Wille von Gott in unserer BEZIEHUNG einen SCHRITT WEITER kommt. Darauf hin zog meine FRAU dreimal die beiden im SPIEL vorhandenen Joker, was IHR einen haushohen Sieg ermöglichte. Das war so außergewöhnlich, dass ich mich ob der wunderbaren Führung sehr freuen konnte.

Sinnbild:
Das Ertrinken meiner Frau ist nicht nötig. Gott zeigt uns einen andern Weg. ER zeigt mir, wie ich zum hingebungsvollen Christus WERDEN kann. (Epheser 5,25)

Anruf:
Übe WEITER!

PS
Bei „Wikipedia“ habe ich gefunden:

Veränderter Bewusstseinszustand (VBZ, auch außergewöhnlicher Bewusstseinszustand oder erweiterter Bewusstseinszustand, engl. altered state of consciousness, ASC, manchmal auch veränderter Wachbewusstseinszustand, VWB) bezeichnet eine nach verschiedenen Kriterien festgelegte Modulation des Bewusstseins. Den Begriff in seiner heutigen Verwendung prägte der Psychiater Arnold M. Ludwig 1966, nachdem er eine umfangreiche Übersicht über bekannte Bewusstseinsveränderungen angelegt hatte. Wesentlich zu seiner Bekanntheit beigetragen hat der amerikanische Psychologe Charles Tart. Ebenso wenig wie es heute eine allgemeine anerkannte Definition von Bewusstsein gibt, gibt es eine allgemeine Definition von veränderten Bewusstseinszuständen. Die bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts hauptsächlich verfolgten Modelle aus dem Bereich der Psychologie, Philosophie und Anthropologie werden heute ergänzt durch Modelle aus der Neurochemie und Neurophysiologie. Daneben sind veränderte Bewusstseinszustände auch in fast allen Kulturen und Religionen von Bedeutung. Zur gezielten ANWENDUNG kommen sie auch bei psychotherapeutischen Behandlungen.


31. März 2015
jom schlischi - 11. Nissan 5775 - wehe, wenn wir glauben, uns vor JAHWEH verstecken zu können!

"Wehe den Tiefgründigen, vor JAHWEH zu verstecken einen Plan. Und es wird sein: Im Dunkel sind ihre Taten. Und sie sagten: Wer sieht uns? Und wer kann uns erkennen?" (Jesaja 29,15, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

הוי המעמיקים מיהוה לסתיר עצה והיה במחשך מעשיהם ויאמרו מי ראנו ומי יודענו

hoi hamaamikim meYAHWEH lasstir etzah wehyah wemachschach maasseihem wayomru mi ro'enu umi yod'enu


Eine fatale Haltung, wer glaubt, sich vor JAHWEH verstecken zu können. Sie ist absurd, weil JAHWEH ja der EINZIGE wahre Gott ist; der Schöpfergott, der die Welt schon vor dem Urknall fertig entworfen, ja geschaffen hatte. Nur eben, JAHWEH ist nicht an die Zeit gebunden, die auch ER geschaffen hat. ER wartet auf uns, bis wir im Glauben so weit sind, seinen Heilsplan ansatzweise zu verstehen, damit ER zu uns Menschen reden kann.

Wehe den "Tiefgründigen", denen die glauben, sie hätten im Glauben den Grund erreicht; z.B. den Meditierenden mit außergewöhnlichen Erfahrungen, oder den Esoterikern ganz allgemein! Diese sind reif für das Gericht, weil tatsächlich ungläubig. Sie sind für JAHWEH, den Eifersüchtigen, eine Beleidigung. Ich bekenne: Es gab eine Zeit, da gehörte auch ich zu den Meditierenden und Wundersüchtigen. Gott sei Dank, kam ich damit nicht weiter. ER hat mich durch die vier Psychiatrieklinik-Aufenthalte geläutert.


30. März 2015
jom scheni - 10. Nissan 5775 - sie haben Deine Wunder aufgezählt

"Gelobt haben wir Dich, Gott; wirklich gepriesen haben wir! Denn nahe ist Dein Name. Sie haben Deine Wunder aufgezählt." (Psalm 75,2, Eigenübersetzung, internes Los)

הודינו לך אלהים הודינו וקרוב שמך ספרו נפלאותיך

hodinu lecha elohim hodinu wekarow schmecha ssipru nifl'oteicha

Kann man das von uns Christen auch sagen? Ja, es gibt sie; aber sie sind eine Minderheit. Der Gott der Christen, Jesus Christus, steht JAHWEH im Weg.

Ich bezeuge es von ganzem Herzen mit meiner Internetseite: Der Name Jahwehs ist nahe; vom Aufgang der Sonne, bis zu ihrem Niedergang! Ich persönlich erfahre JAHWEH vor allem in den Nächten. Der Name Jahwehs ist in meinen Träumen nahe, auch wenn ER nicht speziell erwähnt ist. JAHWEH ist DER Geist, der schon vor dem Urknall alles, was einmal geschehen wird, im Buch festgehalten und mit sieben Siegeln versiegelt hat.

Und ich kann es aus eigener Erfahrung bezeugen: Die Juden haben Seine Wunder aufgezählt. In jedem Gebetbuch steht davon. Das Problem ist nur: Es sind sehr alte Geschichten. Denken wir zum Beispiel an Chanukka. Dieses Fest geht auf die Zeit vor dem Erscheinen des ersten Messias zurück. Im Vergleich zu den Wundern von Jesus von Nazareth, war das doch ein sehr bescheidenes Wunder. Das Öl, das eigentlich nur für einen Tag reichen konnte, brannte sieben Tage lang. In 1. Könige 17 ist die Geschichte der Witwe von Zarfat überliefert, wo Elia ein "Ölwunder" bewirkte, das in seiner Länge viel eindrücklicher war.

Ja, JAHWEH war zornig mit Seinem Volk. ER hat sich von Seinem Volk distanziert; Sich verborgen. ER hat Seine Fluchdrohungen wahr gemacht. Sie gelten noch heute. Wo war ER z.B. in der Schoah?

Ich Jehoschua, der zweite Messias, warte sehnsüchtig auf die Zeit, wo Jahwehs Volk Seine Wunder aufs Neue aus eigener Erfahrung erzählen kann.


29. März 2015
jom rischon - 9. Nissan 5775 - JAHWEH hat die Erde gemacht und die Himmel ausgespannt

"Ich habe Erde gemacht und Adam habe Ich auf ihr erschaffen. ICH! Meine Hände haben Himmel ausgespannt, und ihrem ganzen Heer habe Ich geboten." (Jesaja 45,12, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

אנכי עשיתי ארץ ואדם עליה בראתי אני ידי נטו שמים וכל-צבאם צויתי

anochi assiti eretz weadam aleiha wara'ti ani yadai natu schamayim wechol-tzwa'am tziwiti

Ob die Kreationisten oder die Evolutionisten Recht haben, spielt keine Rolle. JAHWEH, in Seiner unermesslichen Größe, hat ja auch das Gesetz des Zufalls geschaffen. Wie groß Sein Heer sein muss, können wir an den mehreren Milliarden Mikroben im menschlichen Körper erahnen.

Am 7. Nissan 5775 hatte ich wie ein Löwe gegen den Schlaf gekämpft. Das hat mich etwas Neues zum Schabat gelehrt. Die Arbeit mit dem Computer hat inzwischen den Charakter des Erholsamen verloren. Ich brauchte dringend Erholung und der Schabat am 8. Nissan 5775 war mir hoch willkommen. Die Tagebucheinträge zu diesem Tag habe ich erst im Nachhinein verfasst.

JAHWEH hat Erde gemacht. ER hat die Erde gemacht und ER hat den Erdboden gemacht, aus dem ER den ersten Adam formte. Als diesen habe ich mich erst kürzlich erkannt. Bei diesem kommt der Messias zurück. Aus Erde bzw. Staub hat JAHWEH den ersten Menschen geformt; ein männliches Wesen. Zwischen Mann und Frau besteht ein wesentlicher Entwicklungsunterschied. Das will meine Frau nicht wahrhaben; es ist der Grund unserer Differenzen.

Mein Grundanliegen besteht darin, den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Damit befinde ich mich im Einklang mit JAHWEH, der mit der Allversöhnung letztendlich die Welt mit Sich versöhnen will.

 
icon Übersetzer gesucht
icon Seite drucken   icon Tagebuch RSS