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Tagebuch


20. März 2015
jom schischi - 29. Adar 5775 - totale Sonnenfinsternis

Die heutige totale Sonnenfinsternis entspricht dem Zustand der Christenheit.

Die Christenheit hat vergessen, dass heute der erste Tag des Passahfestes ist. Die Ersatztheologie ist daran Schuld. Es gibt zwar einen "Überrest", der an die Heilsbedeutung von Israel glaubt. Sie werden in der Regel geringschätzig als "Fundis" bezeichnet.

Was ist denn die Bedeutung des Passahfestes? Hebräisch: Pessach. Dieser Begriff stammt vom althebräischen Verb passoach=überspringen,überhüpfen. Der Todesengel hatte den Auftrag von YAHWEH, sämtliche Erstgeburt der Ägypter an Mensch und Tier zu töten, weil Pharao, auch nach 9 Plagen sich immer wieder gereute, die Israeliten aus der Sklaverei zu entlassen. Der Engel erkannte die Wohnungen der Israeliten an den Türrahmen, die mit Blut eines Opferlammes gekennzeichnet waren und ging an diesen vorüber. 

Hier kann die Bedeutung des Pessach-Festes für Juden nachlesen werden. (Leider nicht, weil Chabad.org das Copyright verwehrt hat)

Nach Erfüllung der 10. Plage vertrieb Pharao die Israeliten förmlich aus dem Land. Damit begann die Erziehung zum Volk, während der 40 jährigen Wüstenwanderung.

Die 'Christen' haben die Bedeutung des Passahlammes weitgehend vergessen. Anstelle des Lammes sind Ostereier und Osterhasen in den Vordergrund gerückt. Es gibt aber auch Ausnahmen.


18. März 2015
jom rewii - 27. Adar 5775 - Deine Rechte hat mich gestützt

"Dir hängt meine Seele an. Mich hat Deine Rechte gestützt." (Psalm 63,9, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

דבקה נפשי אחריך בי תמכה ימינך

dawkah nafschi achareicha bi tomchah yeminecha

Gestern habe ich getitelt: ich bin an der linken Hand Gottes. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass sich das gestrige und das heutige Los widersprechen. Dem ist aber nicht so. Nach der Himmelfahrt hat sich Jesus Christus zur Rechten seines Vaters gesetzt, wo er bis zur festgesetzten Zeit bleibt. Bis dann ist ihm alle Gewalt, im Himmel und auf Erden, gegeben. Die Rechte von JAHWEH ist also Jesus Christus, der Stellvertreter Jahwehs. Dieser stützt meine Seele.


18. März 2015
jom rewii - 27. Adar 5775 - Traum nach 5 Uhr - eine verworrene Geschichte

Die Geschichte ist mehrstufig. Ich erinnere mich nur an die letzte Stufe, und auch das nur teilweise. Es handelt sich um eine Art Trainingscamp. Nicht alle Trainingsteilnehmer haben ein Auto. Mir hat sich eine Frau „angehängt“, die ich nur flüchtig kenne. Bei der ersten Fahrt zum Trainingscamp – sie ist mir nur schemenhaft in Erinnerung – habe ich sie vergessen mitzunehmen. Sie ist aber gleichwie – mirakulös – anwesend. Bei der zweiten Fahrt – jetzt hat sie ein Auto, das aber abgeschleppt werden muss – nehme ich mir vor, sie nicht zu vergessen.

Im Trainingscamp angekommen, merke ich plötzlich, dass ich die mir Anbefohlene - trotz meines guten Vorsatzes - erneut vergessen habe. Mir läuft es heiß und kalt den Rücken hinunter. Wie soll ich das gut machen? Auch jetzt ist sie wieder anwesend. Ich sehe sie von weitem; halb lachend halb weinend. Wie ich mich ihr nähere, wird mir klar, dass es ihr todernst ist. Sie ist total verärgert und hat sich mit „Folterwerkzeugen“ bewehrt und bedrängt mich. Sie bewirft mich vor allem mit zwei Dingern. Ein etwas komisches Messer, mit absolut scharfer Klinge, steckt irgendwo in meinem Fleisch, ohne dass es mir weh tut.

Wesen:
Mehrstufige Geschichte, wovon mir nur die letzte Stufe bewusst ist. Die Handlung findet in zwei Trainingscamps statt, in die man nur mit einem Auto gelangt. Mir hat sich eine Frau angehängt, die ich nur flüchtig kenne. Obwohl ich sie vergessen habe mitzunehmen, ist sie gleichwohl, wundersam, anwesend. In Zukunft will ich sie nicht mehr vergessen, aber es passiert mir erneut. Das ist mir äußerst peinlich, wie ich sehe, dass sie trotz allem wieder da ist. Die Situation erscheint mir tragisch-komisch. Die Frau aber ist total verärgert und bewirft mich mit „Folterwerkzeugen“. Eines davon steckt mir im Fleisch, tut mir aber nicht weh.

Realitätsbezug:
Auseinandersetzung zwischen meiner Frau und mir, um meine Berufung als Erlöser Israels und König Messias der Welt. Nach dem ersten Vergessen wollte ich es besser machen und habe mir den Bart abgeschnitten und meiner Frau als Beweis meines guten Willens übergeben..

Sinnbild:
Bei der mehrstufigen Geschichte handelt es sich um die Menschheitsgeschichte, seit Adam. An die Stufen kann sich der Mensch nicht erinnern. Das Unbewusste ist aber „lebendig“. Mann und Frau sind nicht identisch geschaffen, haben sich aber beide entwickelt. Sie haben die Erschaffung und Entwicklung nicht gleich erfahren und haben unterschiedliche Zweckbestimmungen. Die spät entwickelte Frau fühlt sich seit einiger Zeit dem Mann unterlegen und unternimmt alles, ihm gleich zu werden, was aber nicht Gottes Willen entspricht.

Anruf:
Gott ist euch beiden gnädig!


17. März 2015
jom schlischi - 26. Adar 5775 - ich bin an der linken Hand Gottes

"Aber ich bin stets bei Dir. Du hast mich an der rechten Hand gefasst." (Psalm 73,23, Eigenübersetzung, internes Los)

ואני תמיד עמך אחזת ביד ימיני

waani tamid imach achasta weyad yemini

Als Arm Gottes, muss ich haargenau das machen, was mir JAHWEH befiehlt. ER hat mich mit Seiner linken Hand an meiner rechten gefasst, wie es im obigen Psalmvers heißt und überträgt 1:1 Seinen Willen auf mich. Wehe, wenn ich mich losreißen würde! Die verheißenen Wunder könnte ich vergessen. Ich ginge elendiglich zugrunde. Deshalb habe ich auch meine Patentochter schlagen müssen.

Hier die Verse des 73. Psalms im Zusammenhang:
21 Als mein Herz verbittert war
und ich in meinen Nieren das Stechen fühlte,
22 da war ich töricht und verstand nichts;
ich verhielt mich wie ein Vieh gegen dich.
23 Und dennoch bleibe ich stets bei dir;
du hältst mich bei meiner rechten Hand.
24 Du leitest mich nach deinem Rat
und nimmst mich danach in Herrlichkeit auf!
(Schlachter Bibel 2000)


17. März 2015
jom schlischi - 26. Adar 5775 - Oralsex

Nach einer bewegten Nacht, erhebe ich mich um 5 Uhr, um diesen Tagebucheintrag zu formulieren:

Der Reihe nach: Schon nach 23 Uhr bin ich ein erstes Mal wach. Ich beabsichtige, mich in der "Geisterstunde" zu erheben, um Marco, dem Partner meiner Tochter, die vorbereitete Mail, mit dem Wikipedia-Auszug über den Volksglauben, loszuschicken. Um 23h45 erwache ich und drehe mich auf den Rücken, um Mitternacht nicht zu verpassen. Nach Beendigung des Stundenschlags stehe ich auf und setze mich zu meinem "Esel".

Ich ergänze die Bcc-Zeile mit der Mailadresse unseres Pfarrers, weil dieser in der letzten "Bibel in unserer Zeit - Stunde" einen, wie er es ausdrückte, Steilpass von mir aufgenommen hatte. Es ging um die Geistesgaben nach 1. Korinther 12,7-11. Ich war der Einzige, der sich ernsthaft mit der gestellten Aufgabe auseinandergesetzt hatte. Vor der Zusammenkunft zählte der "Google"-Browser meiner Internetseite über 300 Mal das Wort "Traum". Das Wort "Träume" kam 100 Mal vor. Ich wollte damit nicht prahlen, sondern zeigen, dass die Geistesgaben auch in der heutigen Zeit noch aktuell sind, und dass Gott mir die Gabe der Traumauslegung für die eigenen Träume gegeben hat. Mein hochgeschätzter erster Seelsorger hatte mich dazu angeleitet. Im Steilpass ging es um den "Tag des Schlafes", den ein eigens mit diesem Namen gegründeter Verein im Jahre 2000 ins Leben gerufen hatte, um auf die Konsequenzen eines gestörten Schlafes für die moderne Leistungsgesellschaft aufmerksam zu machen. In Klammern, meinte der Pfarrer, könne man sich auch die Auswirkungen auf das kirchliche Leben ausmalen. Tatsächlich fehle ich seit geraumer Zeit im Sonntag-Morgengottesdienst. Der gestrige Traum hat mich jedoch ermahnt, wieder daran teilzunehmen, weil ich eine Aufgabe im Zusammenhang mit Kleidern habe.

Irgendwann träume ich: Ich stehe nackt vor meiner Frau, die vor mir kniet und möglicherweise Oralsex möchte. Der Realitätsbezug besteht darin, dass es eine Zeit gab, wo ich nichts mehr wünschte, als dass meine Frau einen Orgasmus erleben könnte. Das hätte unsere sexuelle Beziehung beflügelt. Liegend gab ich ihren Schamlippen Zungenküsse. Nichts nützte. Das machte mich halb wahnsinnig, bis ich meine Frau eines Nachts vergewaltigte, nachdem ich sie vergeblich um Sex angefleht hatte. Geraume Zeit vorher hatte mir die Oberin vom St. Johannis-Konvent in Reichenschwand, die um unsere sexuellen Probleme wusste, so leichthin den Rat gegeben: "Nimm dir, was dir gehört!" Diese Aufforderung ging mir nie aus dem Sinn.

Beim Niederschreiben dieser Erinnerungen fühle ich mich innerlich erregt. Schon der Gedanke, Oralsex nur zu erwähnen, im Tagebuch, löste einen stechenden Bauchschmerz aus. Dabei musste ich an meinen ersten Seelsorger denken, der an Darmkrebs gestorben war.


16. März 2015
jom scheni - 25. Adar 5775 - im Militärdienst

Ich befinde mich im WK (militärischer Wiederholungskurs) und fühle mich etwas neben den Schuhen. Ein echter Kontakt zu Kameraden ist nicht gegeben. Ein leichtes Verdauungsproblem stört mich und andere wegen meines stinkenden „Windes“. Wie ich mich von der Truppe entferne, bekomme ich gerade noch mit, wie einige Kameraden darüber reden. Im Kantonnement herrscht Chaos. Das Bett, auf das ich mich so gefreut habe, ist ausgeräumt. Ein Kamerad weiß, dass sich die Truppe im Kasernenhof befindet. Schleunigst begebe ich mich dorthin. Die Kleider wurden durch Garderobefrauen dilettantisch geordnet. – Ende der Erinnerung

Wesen:
Wenig motiviert bin ich im WK. Chaos im Kantonnement, das Bett ausgeräumt, auf das ich mich so gefreut habe. Die Truppe befinde sich im Kasernenhof, die Kleider durch Garderobefrauen dilettantisch geordnet.

Realitätsbezug:
Eine erste Traumaufschreibung
(Ich begegne meinem Sekundarlehrer) habe ich infolge Müdigkeit abgebrochen.

Sinnbild:
Militärdienst hat mit den himmlischen Heerscharen zu tun. Mein Gottesdienst ist mangelhaft. Das macht mir Magenbeschwerden. Ich bin zu bequem, um noch an den Sonntagsgottesdiensten teilzunehmen.
Was die durch Garderobefrauen dilettantisch geordneten Kleider bedeuten, ist mir noch nicht klar. Hier scheint aber mein Einsatzort zu sein.

Anruf:
Nimm wieder am Gemeindeleben teil! Muss ICH mich der „Kleider“ annehmen? Bedeutung? 


16. März 2015
jom scheni - 25. Adar 5775 - hört auf Meine Stimme!

"Nämlich dieses Wort habe Ich ihnen wie folgt befohlen: 'Hört auf Meine Stimme und Ich werde euch zum Gott sein und ihr sollt mir zum Volk sein. Und ihr werdet ganz auf dem Weg gehen, den Ich euch anordnen will; damit es euch gut gehen soll.'" (Jeremia 7,23, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי אם-את-הדבר הזה צויתי אותם לאמר שמעו בקולי והייתי לכם לאלהים ואתם תהיו-לי לעם והלכתם בכל-הדרך אשר אצוה אתכם למאן ייטב לכם

ki im-et-hadawar haseh tziwiti otam lemor schim'u bekoli wehayiti lachem le'lohim weatem tihyu-li leam wahalachtem bechol-haderech ascher atzaweh etchem lemaan yitaw lachem

Diesen Text habe ich schon am 14. September 2013 zitiert. Bereits damals habe ich auf die frappante Ähnlichkeit zur Verheißung von Reichenschwand hingewiesen. Damals war mir aber noch nicht offenbart, dass diese für alle Menschen gilt. Ich dachte eigentlich, sie gelte nur für den 2. Messias. Die Verheißungen des "alten Bundes" sind an das Volk als Ganzes gerichtet. Nur wenn das ganze Volk richtig gehorchte, konnte JAHWEH es weiterführen. Mit dem neuen Bund hat das grundsätzlich geändert. Neu muss jedes Individuum einzeln gehorchen. Jetzt wird nicht mehr das Kollektiv erzogen, sondern jeder einzelne Mensch. Jeder einzelne Mensch wird nach seinen Taten gerichtet. Die Bekehrung geschieht individuell, darum ist heute der Individualismus so 'in'.

JAHWEH hat aber auch für die neue Situation vorgesorgt. Wenn die Zeit reif ist, schenkt ER eine sogenannte 'Erweckung'. Am 24. Mai 2014 wurde mir auf wunderbare Art und Weise gezeigt, dass hier eine weltweite Erweckung beginnen wird. Diese ist aber nicht gratis zu haben. Einmal mehr weise ich auf die Wiedergeburt aus Wasser und Geist hin. Bei mir kam das Wasser erst 25 Jahre nach der Geist-Erfahrung hinzu. Diese war das Urknallerlebnis. Die Taufe geschah am 16. Oktober 2005 im See Genezareth.

Bei den Geist-Erfahrenen und den mit Wasser Getauften, geht es nicht mehr um Sünder sondern um Gerechte (Tzadikim).


16. März 2015
jom scheni - 25. Adar 5775 - Aberglaube

Mehrfach habe ich schon auf den Aberglauben hingewiesen: HIER, HIER und HIER.

Gestern habe ich mich gründlich verrannt. Ich wollte die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine (Psalm 113,3, "vom Aufgang der Sonne, bis zu ihrem Untergang, sei gelobet der Name des HERRN") kommentieren und habe viel Zeit investiert. Es ging darum, die richtige Zeitform zu finden und ich war insgeheim etwas stolz auf meine scharfsinnigen Gedanken. Endlich gab ich mir Rechenschaft, mich getäuscht zu haben. Es waren nichts als logische, bzw. unlogische Gedankengänge.

Heute erwache ich um 0h45. Das gestrige Erleben ist sofort gegenwärtig. Dann kommt mir der Patensohn meiner Frau in den Sinn, der mich ganz am Anfang meiner "Banklehre" in einem mehrseitigen Brief 'beschworen' hatte, keine theoretischen Überlegungen zu publizieren. Das kam mir damals leicht 'hochnäsig' vor. Ich musste ihm aber nach einigem Nachdenken Recht geben. Gestern habe ich den Rat so richtig in den Wind geschlagen.

Jetzt, zwischen Mitternacht und 1 Uhr, kommt mir das Wort GEISTERSTUNDE in den Sinn. Zu diesem Begriff habe ich bei Wikipedia kopiert: 

Volksglauben

In Europa und dem islamischen Orient kommt der Mitternacht teilweise eine besondere Bedeutung im traditionellen Volksglauben zu. In vielen Regionen gilt die Stunde zwischen 0 und 1 Uhr nachts (teilweise auch schon zwischen 11 und 12 Uhr) als „Geisterstunde“, um die sich regional verschiedene Sagen ranken. Häufig ist dabei das Erscheinen von Toten, Hexen, dem Teufel oder verschiedenen Geistern. Dieser Spuk wurde oftmals als gefährlich für den Menschen und sein Auftreten als schlechtes Omen gesehen, das teilweise den baldigen Tod des Beobachters voraussagte. Andererseits existierte auch der Glaube an positive Aspekte; so sagte die Volksmedizin eine verstärkte Wirkung für bestimmte Kräuter voraus, wenn diese um Mitternacht gesammelt würden. Bestimmte Schätze sollten ebenfalls nur um Mitternacht zu finden sein, auch für die Erlösung „armer Seelen“ galt Mitternacht oft als der richtige Zeitpunkt.

Die übernatürlichen Aspekte dieser Geisterstunde galten in bestimmten Nächten als verstärkt. In christlichen Kulturen waren dies vor allem die Christnacht, die Silvesternacht, die Nacht vor dem Karfreitag, die Walpurgisnacht und die Nacht vor dem Johannistag. Diesen Nächten wurden jeweils besondere Eigenschaften nachgesagt. So wird um Mitternacht vor Weihnachten laut böhmischen und französischen Sagen Wasser zu Wein, und die Tiere im Stall beginnen zu reden.

Großen Widerhall fanden diese Sagen auch in der Literatur. Christopher Marlowes Drama Die tragische Historie vom Doktor Faustus etwa endet mit dem Auftritt des Teufels um Mitternacht, der den Faust in die Hölle holt. In Goethes Faust I spielen Ereignisse der Osternacht und der Walpurgisnacht eine besondere Rolle. William Shakespeares Hamlet öffnet mit dem Erscheinen des Geistes von Hamlets ermordetem Vater um Mitternacht.

Ich sage: Das ist typischer Aberglaube. Vor dem sollen wir uns hüten!


15. März 2015
jom rischon - 24. Adar 5775 - ich habe JAHWEH geliebt, weil ER Wunderbares vor hat

"Ich habe geliebt, denn JAHWEH will meine Stimme meines Flehens hören." (Psalm 116,1, Eigenübersetzung, internes Los)

אהבתי כי-ישמע יהוה את-קולי תחנוני

ahawti ki-yischma YAHWEH et-koli tachanunai

Der Psalmist redet aus Erfahrung. Fesseln des Todes umfingen ihn. Ängste des Totenreichs haben ihn erreicht. (Vers 3) Zur Zeit meines ersten Psychiatrieaufenthalts habe ich in der Klinik ähnliche Grenzerfahrungen gemacht. Daraus habe ich gelernt, dass JAHWEH mein Flehen hört. Dankbarkeit sowie der absolute Wille, die Hand Gottes nicht loszulassen, sind die Folge davon. Was immer passieren mag, JAHWEH lässt mich nicht fahren. ER wird die Stimme meines Flehens hören. Dazu kommen die verheißenen unvorstellbar großen und schönen Wunder. Mit zunehmenden besonderen Erfahrungen wächst die Liebe zum Himmlischen Vater.

Die oben genannten Grenzerfahrungen ließen mich am 12. August 1980 keinen Moment zögern, die Verheißung für mich zu beanspruchen. Die neuste Erkenntnis, dass die Verheißung von Reichenschwand das Passwort in die neue Welt ist, "setzt dem i das Pünktchen auf".


14. März 2015
Schabat - 23. Adar 5775 - JAHWEH hat Mose nur den Anfang Seiner Größe gezeigt

"Herr, JAHWEH! DU hast angefangen Deinem Knecht Deine Größe zu zeigen und Deine Hand, die Starke! Denn wer ist ein Gott im Himmel und auf Erden, der machen könnte wie Deine Werke und wie Deine Machttaten?" (5. Mose 3,24, Eigenübersetzung, internes Los)

אדני יהוה אתה החלות להראות את-עבדך את-גדלך ואת-ידך החזקה אשר מי-אל בשמים ובארץ אשר יעשה כמעשיך וכגבורתך

adonai YAHWEH ata hachilota lehar'ot et-awdcha et-godlcha weet-yadcha hachasakah ascher mi-el baschamayim uwaaretz ascher yaasseh chemaasseicha wechigwurotecha

Diese Aussage hat Mose kurz vor seinem Tod gemacht. Er war sich bewusst, dass er nur einen kleinen Teil der Größe Jahwehs gesehen hat. Jehoschua (Josua), der Nachfolger Moses durfte das Volk ins verheißene Land führen.

Ähnlich ist es bei Jeschua (Jesus) und mir (Jehoschua) als seinem Nachfolger. Jeschua sah nicht viel Frucht, sondern endete als Versager am Kreuz. Jehoschua wird, als Erlöser Israels und König Messias der Welt, viel Frucht sehen. Die Werke und die Machttaten Gottes künden sich in Träumen bereits an. Ich habe schon körperliche Auswirkungen gespürt; z.B. empfindliche Schmerzen an meinem linken Arm.

 
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