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Tagebuch


26. März 2015
jom chamischi - 6. Nissan 5775 - Jerusalem wird zum Ruhm für alle Heidenvölker der Erde

"Und sie (Stadt Jerusalem) wird Mir zum Freudennamen sein; zum Ruhm und zur Zier für alle Heidenvölker der Erde; die hören sollen all das Gute, das Ich ihnen tue.
Und sie werden beben und erregt sein ob all dem Guten, ob all dem Frieden, das Ich ihr (Stadt) tue!" (Jeremia 33,9, Eigenübersetzung, internes Los)

והיתה לי לשם ששון לתהלה ולתפארת לכל גויי הארץ אשר ישמעו את-כל-הטובה אשר אנכי עשה אתם ופחדו ורגזו על כל-הטובה על כל השלום אשר אנכי עשה לה

wehaytah li leschem ssasson lit'hilah uletif'eret lechol goyei haaretz ascher yischm'u et-col-hatowah ascher anochi osseh otam ufachadu weragsu al col-hatowah al col-haschalom ascher anochi osseh lah

JAHWEH will Sein Volk aus allen Himmelsrichtungen sammeln. Das hat seinen ganz bestimmten Zweck. Schlussendlich soll nicht nur das Land Israel einen neuen Namen erhalten: 'JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit', sondern dieses wird mit Jehoschua einen Bund schließen. Gemeinsam werden wir uns an die Verheißung von Reichenschwand halten. Letztendlich wird Jerusalem zum Ruhm für alle Heidenvölker der Erde werden; und das wiederhergestellte Paradies rückt in den Blickwinkel.


26. März 2015
jom chamischi - 6. Nissan 5775 - Traum 2h - ich zögere, Hanni zu retten

Ich befinde mich auf einem Steg oder ähnlich. Etwas tiefer sitzt meine Cousine Hanni in einem Ruderboot, das auf den ersten Blick einen guten Eindruck macht. Nicht speziell eingeladen begebe ich mich ins Boot, das nun „wackelt“. Etwas später bemerke ich, dass es immer tiefer ins Wasser zu liegen kommt und über den Rand Wasser aufnimmt. Nun wird es ernst. An Land zu kommen, müssen wir vergessen. Wir „baden“, und oh Schreck, Hanni versinkt lautlos ziemlich schnell. Sofort tauche ich nach. Sie ist schon tief unten. Sollte ich nicht zuerst besser Luft holen? Dann beschließe ich aber, weiterzutauchen. Ich spüre keine Atemnot.

Sinnbild:
Meine Cousine ist vordergründig eine vorbildliche Christin, die Jesus nachfolgt, so gut sie kann. Mit meiner Homepage belaste ich Hanni und das Ruderboot, das sie trägt.
Der Traum hat eine  Ähnlichkeit zu dem mit meiner Frau. Ertrinken ist das zentrale Thema; bzw. Lebensrettung.

Anruf:
Bleibe dran! Gott schenkt dir die nötige Luft und Kraft zur Rettung auch von ferner stehenden Menschen.


24. März 2015
jom schlischi - 4. Nissan 5775 - das Endziel in Sicht

"Und es nahm JAHWEH, Gott, den Menschen, und Er ließ ihn im Garten Eden nieder, ihn zu bebauen und zu bewahren."
(1. Mose 2,15, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ויקח יהוה אלהים את-האדם וינחהו בגן-עדן לעבדה ולשמרה

wayikach YAHWEH elohim et-haadam wayanichehu wegan-eden leawdah uleschomrah

Der Glaube an die Wiederherstellung aller Dinge hat sich bei mir in letzter Zeit gefestigt. Ich habe gemerkt, dass der Messias am Anfang der Menschheitsgeschichte zurückkommt, und nicht bei Abraham am Anfang der jüdischen Geschichte. Ferner habe ich gemerkt, dass die "neue Welt" nicht vergeistigt werden darf. Sie ist bereits da. Das Reich ist gekommen! So hat es schon Jesus von Nazareth verkündet. Mit der weltweiten Erweckung nimmt es aber jetzt ganz andere Dimensionen an.

Rabbi Kaduri, dem der Name Jehoschua als Messias offenbart wurde, hat darauf hingewiesen, dass es vielen Menschen schwer fallen werde, einen Messias aus Fleisch und Blut zu empfangen.

 


24. März 2015
jom schlischi - 4. Nissan 5775 - der Engel Jahwehs wird den Weg für JAHWEH frei machen

"Siehe, Ich sende Meinen Engel, dass er einen Weg vor Mir räumen wird. Und plötzlich will er in seinen Tempel kommen, der Herr, den ihr sucht.
Und ein Engel des Bundes, den ihr begehrt.
Siehe es kommt, (das Geschehen) hat JAHWEH der Heerscharen gesagt."

(Maleachi 3,1, Eigenübersetzung, internes Los)

הנני שלח מלאכי ופנה-דרך לפני ופתאם יבוא אל-היכלו האדון אשר-אתם מבקשים ומלאך הברית אשר-אתם חפצים הנה-בה אמר יהוה צבאות

hin'ni scholeach mal'achi ufinah-derech lefanai ufit'om yawo el-heichalo haadon ascher-atem mewakschim
umal'ach habrit ascher-atem chafetzim hineh-wah amar YAHWEH tzwa'ot

Ein geheimnisvolles Geschehen wird hier angekündigt:
JAHWEH sendet Seinen Engel, der den Weg vor Ihm räumen wird.
Und plötzlich will der Herr, den die Gläubigen suchen, in seinen Tempel kommen, zusammen mit einem Engel des Bundes, den die Gläubigen begehren.

Mein Verständnis:
In diesem Bild sind verschiedene Personen und Engel involviert.
Da ist einmal der Engel Jahwehs (Engel seines Angesichts), der den Weg frei machen muss, damit die Geschichte geschehen kann.
Dann will der Herr (der 2. Messias) in seinen Tempel kommen, zusammen mit einem Engel des Bundes (mein verstorbener und auferweckter Bruder).
Ferner sind da die Gläubigen, die wunderbares Geschehen erwarten.

Den Gläubigen kann ich nur zurufen: Kopf hoch! Stützt euch ganz auf die Verheißung von Reichenschwand, bzw. auf JAHWEH, der dahinter steht:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste was du dir vorstellen kannst nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weiter gehen will!“


23. März 2015
jom scheni - 3. Nissan 5775 - wir alle haben gesündigt!

"Wir haben gesündigt, samt unseren Vätern. Wir haben verkehrt gehandelt; sind gottlos gewesen!" (Psalm 106,6, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

חטאנו עם-אבותינו העוינו הרשענו

chata'nu im-awoteinu heewinu hirscha'nu

'Wir sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhms, den wir vor Gott haben sollten!' (Sprichwort aus dem 4. Jahrhundert; Aphorismen.de)

'Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!' (Jesus von Nazareth)

Diese Last wird uns dereinst definitiv abgenommen werden. Die Christen haben eine Vorahnung im Glauben.

Alle Menschen, die im Gehorsam nach der Verheißung von Reichenschwand wandeln, werden es tatsächlich erleben: „Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


22. März 2015
jom rischon - 2. Nissan 5775 - denn von Zion soll Weisung ausgehen und Wort Jahwehs von Jerusalem

"Und es werden viele Völker gehen und sagen: 'Auf! So lasst uns aufsteigen zum Berg Jahwehs, zum Hause des Gottes Jakobs. Und ER wird uns lehren von Seinen Wegen.
Und lasst uns gehen auf Seinen Pfaden! Denn von Zion soll Weisung ausgehen und Wort Jahwehs von Jerusalem."

(Jesaja 2,3, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

והלכו עמים רבים ואמרו לכו ונעלה אל-הר-יהוה אל-בית אלהי יעקב וירנו מדרכיו ונלכה בארחתיו כי מצין תצא תורה ודבר יהוה מיושלם

weholchu amim rabim weomru lechu wenaaleh el-har-YAHWEH el-beit elohei yaakow weyorenu midrachaw wenelchah be'orchotaw ki mitziyon tetze torah udwar YAHWEH miruschalam

Vor Jahrtausenden ist diese Prophetie ergangen. In naher Zeit wird sie sich erfüllen. Die Zeit ist reif geworden. Wir sind definitiv in der Endzeit angekommen. Meine Internetseite gibt Zeugnis davon. Das Ziel Jahwehs ist, alle Völker zu besitzen. Ich bin völlig überrascht, wie sich JAHWEH um die Heidenvölker bemüht. Ich habe, Irrtum vorbehalten, 45 Tagebucheinträge gefunden, die das auf die eine oder andere Art bestätigen. Es würde zu weit führen, wollte ich sie alle auflisten. Es ist aber ein Einfaches, sie unter "alle Tagebucheinträge" zu finden. Mit CTRL-F und dem Stichwort "Völker" können sie leicht ausfindig gemacht werden.

Das Endziel unseres Himmlischen Vaters ist ja die Wiederherstellung aller Dinge, wie am Anfang der Weltgeschichte bei Adam. An diesem Punkt kommt der Messias zurück.


22. März 2015
jom rischon - 2. Nissan 5775 - Traum 2h15 - schizophrene Situation

Meine Frau steht unmittelbar vor der Möglichkeit, den Code meines „Esels“ zu knacken, um das  Sterben zu verhindern. Das muss unter allen Umständen verhindert werden. Es ist eine vierstellige Zahl, die am Bildschirm sichtbar ist. Fieberhaft bin ich damit beschäftigt, den Computer so zu präparieren, dass das Drücken der Eingabetaste das Gegenteil des gewünschten Effekts auslöst. Eine ganze Reihe von Maßnahmen ist dazu nötig. Nach einiger Zeit bemerke ich, dass meine Bemühungen fruchten. Das löst bei mir einen furchtbaren Zwiespalt aus.

Realitätsbezug:
Traumbezug

Sinnbild:
Ich bin fieberhaft damit beschäftigt zu verhindern, dass meine Frau den Computercode knacken kann. Im Moment, wo mir das gelingt, löst es einen furchtbaren Zwiespalt aus. Ich möchte meiner Frau eigentlich helfen, darf das aber nicht. Ich darf sie nicht vor dem Sterben bewahren, sonst verhindere ich ihre Wiedergeburt.

Anruf:
Du musst deine Frau auf den Kopf stellen, damit das Wasser ablaufen kann!

Hallelu JAH!

 


21. März 2015
Schabat - 1. Nissan 5775 - Frühlingsanfang

Auf meinem längeren Spaziergang - auch am Schabat - habe ich gleich zwei eindrückliche Begegnungen.
 

  1. Ich gehe meinen Lieblingsweg, der an einem Weinberg in der Nachbargemeinde vorbeiführt. Vorerst muss ich aber durch einen Wald laufen. Hier überhole ich eine Bekanntschaft vom letzten Oktober. Es ist ein Mann in den "Endsiebzigern", wie ich. Ich hatte bei ihm Nüsse gekauft, die die Erwartungen in sie in keiner Weise erfüllten. Außen fix und innen mehr als zweifelhaft, muss man von einer Mehrzahl von ihnen sagen.
  2. Auf einem Feldweg, nicht weit vom stattlichen Anwesen des Erstgenannten entfernt, braust mir ein Traktor mit Gülle-Anhänger entgegen, eine riesige Staubwolke hinter sich aufwirbelnd. Ich gehe in der Mitte des Weges, mit der Absicht das Gefährt aufzuhalten. Reichlich spät reduziert der Lenker die Geschwindigkeit, sodass er vor mir auf die rechte Seite ausweichen muss und eine Kompostmiete tangiert. Ich frage ihn, ob er wisse, warum ich ihn aufgehalten habe. Keine Ahnung, das würde ihn interessieren! - wegen des Staubs - das könne nicht sein, es habe ja zu regnen begonnen - er solle mal nach hinten schauen; dort könne er die Wolke immer noch sehen. Etwas weniger selbstsicher entschuldigt er sich. Ich gehe weiter, als ich nach etwa 20 m ein unbändiges, extrem lautes zweigeteiltes Fluchen höre. Ich wende mich sofort um, und wie sich das Gefährt in Bewegung setzt, rufe ich so laut ich kann: Hallo! Hallo! Ich renne zurück - was denn sei, frage ich, er nehme es mit der Wahrheit offenbar nicht so genau - er habe nur etwas geflucht, sagt er mit unschuldiger Mine - warum denn? - er habe sich das linke Rad beschmutzt und den Weg müsse er selbst reinigen. Ich schaue hinter das Gefährt. Tatsächlich hat er eine beachtliche "Furche" gezogen. Mit meiner rechten Hand gebe ich ihm das Einverständnis zur Weiterfahrt.

Mindestens vom ersten Ereignis werde ich in nächster Zeit noch einen Tagebucheintrag verfassen.


21. März 2015
Schabat - 1. Nissan 5775 - Traum 6h - meine Frau ertrinkt

Eine Frau badet in einem Feuerwehrweiher oder ähnlich.

später: Ich merke, dass die Frau ertrinkt; man sieht ihr aber gar nichts an.
später: Die Frau schluckt Wasser, aber erholt sich schnell. Warum kommt sie nicht heraus?
später: Jetzt wird es ernst. Das Gesicht verändert sich.
später: Die Frau versinkt plötzlich und bis auf den Grund. Es gilt schnell zu handeln. Ich zögere nicht, hole tief Luft, tauche ihr nach und hole sie an die Oberfläche. Ich gebe denen, die sie in Empfang nehmen Weisung, sie auf den Kopf zu „stellen“, damit das Wasser ablaufen kann.

Realitätsbezug:
Traumbezug

Sinnbild:
Meine Frau kann meine Realität nicht anerkennen, weil sie meine Träume nicht als möglicherweise von Gott gegeben anerkennt. Das bringt sie in große Gefahr.

Anruf:
Beweise dich als der hingebungsvolle Christus!


20. März 2015
Erew Schabat - 29. Adar 5775 - Traum 23h30 - eine Höllenfahrt

An die Vorgeschichte erinnere ich mich nicht mehr. Am Schluss sitze ich einem sich selbst demontierenden Gefährt auf. Zuerst ist dieses kubusförmig und steuerbar, eine Art rudimentäres Auto ohne Steuerrad. Dann bleibt nur noch eine hohe Tür auf einem Rädergestell, das sich einem sich neigenden Gelände nähert. Mir wird es unheimlich. Ich stehe wie ein „Trittbrettfahrer“ seitwärts. Zuerst ist der Boden geteert; das Gleichgewicht der Tür ist prekär. Die Geschwindigkeit nimmt  zu. Mir wird bang und ich rufe: „Vater, Vater!“ Noch kann ich einer Gefahrenzone nach rechts ausweichen. Jetzt geht das Gelände in eine holprige Geröllhalde über; die Tür auf dem Rädergestellt erhöht die Geschwindigkeit. In einem großen Linksbogen münde ich in ein breites Tal ein, das an ein Bachbett erinnert. Der Blick weitet sich; tief unten sehe ich eine abwechslungsreiche Gegend.

Wesen:
Am Schluss sitze ich einem sich selbst demontierenden Gefährt auf. Die Wandlung ist rasant. Sie endet als Tür auf einem Rädergestell,
(Unterbruch der Auslegung wegen Schlafs vor 1h und Fortsetzung vor 4h) das sich einem sich neigenden Gelände nähert. Ich komme mir wie ein „Trittbrettfahrer“ vor. Die Bodenbeschaffenheit ändert von geteert auf holprige Geröllhalde. Vor diesem Übergang wird mir bang und ich rufe: „Vater, Vater!“ Glücklicherweise kann ich einer Gefahrenzone nach rechts ausweichen. Mit sich erhöhender Geschwindigkeit fährt die Tür auf dem Rädergestell einen weiten Linksbogen, der in ein breites Tal einmündet, das einem Bachbett gleicht. Der Blick weitet sich; tief unten sehe ich eine abwechslungsreiche Gegend.

Gefühle:
Unsicherheit; Schrecken; Hoffnung

Realitätsbezug:
Traumbezüge

Sinnbild:
Der Traum erinnert mich in seiner Art an den Traum vom 3. Mai 2008(19.5.11). Der heutige ist eine Art Schema über mein ganzes Leben, angefangen beim Kinderwagen. Die Tür ist der Durchgang in die „neue Welt“. „Trittbrettfahrer“ will sagen, dass ich nicht zum jüdischen Volk gehöre. Der Schreckensruf: „Vater, Vater!“ erinnert  an meine Offenbarung als Messias vor meinen Geschwistern mit Ehepartnern und meiner Frau. Die Geröllhalde und das Bachbett erinnern an den Seelsorgetraum(25.6.12), erfreulicherweise aber in umgekehrter Richtung. Der Linksbogen führt zurück in die Ausgeglichenheit und korrigiert meine gegenwärtig möglicherweise übertriebene Rechtsgerichtetheit. Der Blick in die neue Welt tut sich auf.

Anruf:
Bleibe an der Hand von JAHWEH!

 
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