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Tagebuch


10. April 2015
jom schischi - 21. Nissan 5775 - haschiwenu YAHWEH eleicha

"Bringe uns zurück, JAHWEH, zu Dir, so werden wir uns bekehren. Erneuere unsere Tage wie vormals!" (Klagelieder 5,21, Eigenübersetzung, internes Los)

השיבנו יהוה אליך ונשובה חדש ימינו כקדם

haschiwenu YAHWEH eleicha wenaschuwah chadesch yameinu kekedem

Dieses Klagelied ist zu einem weltweit bekannten Volkslied geworden. Es geht aber ganz besonders das jüdische Volk an. ER hat die Bitte erhört und bringt das Volk zurück. Weil dieses noch nicht gut hört, braucht ER Jägermethoden; Antisemitismus.

Schlagworte wie Erneuerung, Bekehrung gehören dazu. Wenn die Menschen genug tief hinab geführt sind, kehren sie freiwillig um. Dann erst ist Erneuerung möglich. Ich rede mit meinen vier Psychiatrieklinik-Aufenthalten aus Erfahrung.

Möge das Volk zurückkehren; nicht primär nach Israel, sondern primär zu JAHWEH! Indem sich jedes einzelne Mitglied des Volks an die Verheißung von Reichenschwand hält, wird das ganze Volk zum Licht der Welt: „Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Dann kehrt sich Antisemitismus in Eifersucht um.


8. April 2015
jom rewii - 19. Nissan 5775 - siehe ich komme, Tochter Zion

"Juble und freue dich, Tochter Zion, denn siehe ich komme und werde in deiner Mitte wohnen. Spruch Jahwehs." (Sacharja 2,14, Eigenübersetzung, internes Los)

רני ושמחי בת-ציון כי הנני-בא ושכנתי בתוכם נאם-יהוה

rani wessimchi bat-tzion ki hin'ni-wa weschachanti wetochem neum-YAHWEH

Nun kommt der Stellvertreter des Stellvertreters zum Zug. Als Vertreter Jahwehs werde ich inmitten Zions wohnen. Wie das gehen soll, weiß ich noch nicht. Ich weiß aber, dass es im Zusammenhang mit der Sammlung des Volks von JAHWEH aus allen Nationen geschieht und dass ich, Jehoschua, Erlöser Israels, als Vertreter Jahwehs komme.

Die Sammlung des Volks klingt auch in der Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine an:

"Und ihre Kinder, die nichts gewusst haben, sollen hören und werden zu fürchten lernen JAHWEH, euren Gott, all die Tage, die ihr auf dem Boden lebt, auf den ihr hinübergeht über den Jordan, ihn dort einzunehmen." (5. Mose 31,13, Eigenübersetzung)

ובניהם אשר לא-ידעו ישמעו ולמדו ליראה את-יהוה אלהיכם כל-הימים אשר אתם חיים על-האדמה אשר אתם עברים את-הירדן שמה לרשתה

uwneihem ascher lo-yod'u yischm'u welomdu leyir'ah et-YAHWEH eloheichem col-hayamim ascher atem chayim al-haadamah ascher atem owrim et-hayarden schamah lerischtah

Damals ging es um den Übertritt ins gelobte Land. Die Geschichte wiederholt sich unter anderen Umständen. Jetzt steht der große Exodus aus allen Nationen bevor, so dass man sogar des Auszugs aus Ägypten nicht mehr gedenken wird. Der Messias macht das möglich.


8. April 2015
jom rewii - 19. Nissan 5775 - das absolute Sein

Lieber Leser

Indem ich "das wahre Selbst" in mir entdeckt habe, bin ich im absoluten Sein angekommen. Damit bin ich vollkommen, wie unser Himmlischer Vater vollkommen ist.

FEHLERLOS

Die neue Welt ist mir zur Wirklichkeit geworden. Sie liegt mir zu Füßen.

Jehoschua


7. April 2015
jom schlischi - 18. Nissan 5775 - Nüsse als Anregung für ein geistliches Gespräch

Die im Oktober 2014 gekauften 9 kg Nüsse entpuppten sich im Laufe des Spätherbstes als Flop. Im Dezember wurde es mir zuviel. Ich telefonierte dem Verkäufer und wollte eine Mängelrüge anbringen. Er befinde sich nach einer schweren Herzoperation im Spital, was mich dazu brachte, auf mein Vorhaben zu verzichten. Anfangs März 2015 kam ich auf die Idee der Mängelrüge zurück, weil an einem Morgen mehr als die Hälfte der geknackten Nüsse nicht genießbar war. Wenige Tage später begegnete ich dem Mann "zufällig" auf meinem Spaziergang. Er fiel auf meine Bezugnahme der schlechten Nüsse wie aus allen Wolken, weil er sonst keine Reklamationen erhalten habe. Ich werde auf die Sache zurückkommen. Die zweite Begegnung an jenem Tag ließ mich fragen, ob da grundsätzlich etwas nicht in Ordnung sei; ob der Mann vielleicht Feinde habe, die ihn verfluchen.

Heute, Osterdienstag, telefoniere ich und vereinbare auf 10 Uhr den Besprechungstermin. Der Mann und auch seine Frau sind völlig erstaunt über die schlechte Qualität, die ich vorweise. Sie können es sich nicht erklären, da sie auch von der gleichen Sorte Nüsse essen. Abtastend frage ich nach den möglichen Gründen. Ist es eine Trocknungsfrage? Das könne nicht sein. Auch die Frage nach eventuellen Feinden wird verneint. Ein Wort gibt das Andere. Der Mann stamme aus einer "Täuferfamilie", er habe sich aber schon lange von diesem Glauben befreit. Das gibt mir die Gelegenheit, meinen Lebenslauf und Glauben zu offenbaren. Das Dogma der Trinität sei der größte christliche Irrglaube, bin ich der Meinung.

Es könne doch nicht sein, dass JAHWEH, der unfassbar große Gott, der das Gesetz der Zufälle geschaffen und alles vor dem Urknall in dem Buch mit 7 Siegeln (Offenbarung 5) verschlossen habe, EINE Person zusammen mit Seinem Sohn sei. Die Frau stimmt mir zu; das könne sie auch nicht glauben. Ich bin über diese Erkenntnis erleichtert und schreibe auf einem Zettel die Adresse meiner Internetseite auf. In Minne verabschieden wir uns.


7. April 2015
jom schlischi - 18. Nissan 5775 - Traum vor 1h – meine Frau und ich bearbeiten ein Ackerfeld

Wir besitzen beide ein Handy, das wir während der Feldarbeit nebeneinander deponieren. Aus irgendeinem Grund überlasse ich es meiner Frau, mein Handy zu bedienen. Darüber ist meine Frau etwas unwillig. Sie ist nicht einverstanden, dass ich die Anrufe nicht selbst annehme.

Später lasse ich es nicht mehr zu, dass meine Frau mein Handy bedient. Anrufe auf mein Handy kann man nur mit einem Passwort entgegennehmen. Das Passwort heisst Jehoschua in Hebräisch: יהושוע Dazu ist meine Frau nicht in der Lage. Wiederum ist sie unwillig.

Wenn das Telefon klingelt, kann ich mir das Passwort einfach in Erinnerung rufen. Das genügt, um den Apparat freizuschalten.
 

Wesen:
Gemeinsame Arbeit in einem Ackerfeld, zusammen mit meiner Frau. Zuerst überlasse ich es ihr, mein Handy zu bedienen, was sie nur ungern tut.

Später lasse ich das nicht mehr zu. Nun braucht es ein Passwort in Hebräisch:
יהושוע Das kann meine Frau nicht. Wiederum ist sie unwillig.

Beim Klingeln des Telefons genügt es, mir das Passwort in Erinnerung zu rufen, um es freizuschalten.

 

Realitätsbezug:
Lange Zeit war es für uns beide selbstverständlich, dass wir alles gemeinsam teilten. In einem Eheseminar wurde uns klar, dass beide ihre eigenen Verantwortlichkeiten haben. Jeder Mensch hat seinen intimen Privatbereich.

Sinnbild:
Es geht um die Kindererziehung; unser Ackerfeld. Anfänglich tat ich mich schwer, eigene Verantwortung in der Erziehung unserer Kinder zu übernehmen. In meiner freien Zeit weigerte ich mich zum Teil, mich mit den Kindern allein auseinander zu setzen. Erst nach meiner Midlifekrise sah ich meine Verantwortung. Die „Kinder“ waren dann bereits erwachsen. Vor allem mit dem Zweitgeborenen setzte ich mich spät und intensiv auseinander. Daraus entwickelten sich zum Teil Unstimmigkeiten mit meinem Sohn und meiner Frau.

Mein eigener Privatbereich ist „das wahre Selbst“ in meinem Geist; der göttliche Funke; SEINE Wohnung. Die Frage stellt sich, wie weit ich dem wahren Selbst Raum geben darf, will und kann.


Anruf:
Öffne dich, soweit du kannst! Du bist an der Hand Jahwehs bzw. Seines ‚Stellvertreters’, Jesus Christus.


5. April 2015
jom rischon - 16. Nissan 5775 - Ostersonntag - Traum vor 4h30 - JAHWEH ist nicht zimperlich

Die Frau meines nachbarlichen Freundes, dem ich um 2h43 eine Mail abgeschickt habe, telefoniert mir im Traum. Sie sei mit der Mail einverstanden. Dabei muss sie eine Art „Implosion“ erlebt haben. Erklärung laut „Duden online“: (schlagartige Zertrümmerung eines Hohlkörpers durch äußeren Überdruck) Sie muss also in sich zusammengefallen sein. Rätsel! Wie kommt es, dass die Frau meines Freundes die Mail an diesen lesen und verstehen konnte?

Am Karfreitag hatte ich nach dem Gottesdienst auf dem Heimweg mit meinem Freund ein Gespräch über die Versöhnung im Kleinen. http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/donnerstag-aussergewoehnliches/ Dabei musste ich weit ausholen, um den 2. Traum zu erklären. Im weitesten Sinn geht es um Machtanspruch und Machtdurchsetzung. Ich erklärte, dass ich mich gegenüber Peter mit Macht als Jehoschua durchgesetzt habe, gleich wie sich die Frau meines Freundes gegenüber Peters Frau durchgesetzt hatte. Letztere war vor Jahren an einem Hirntumor gestorben.

Realitätsbezug:
Vor einigen Tagen hatten wir auf Betreiben meiner Frau zwischen uns zwei Ehepaaren ein Gespräch. Ich stand von meiner Frau unter Anklage, wegen meines Beschlusses, mich von allen Arbeiten im Außenbereich unseres Hauses zu distanzieren. Da meine Frau die Umgebung gerne unterhält und der Gartenteich seinerzeit auf ihre entschiedene Art zustande kam, und weil ich mich mit der Führung meines Tagebuches wirklich genügend belastet empfinde, hatte ich den Entscheid, im Glauben auf Drängen Jahwehs, gefällt. Stechende Leibschmerzen und ein großes Unsicherheitsgefühl, wie noch nie, neben dem geöffneten Lichtschacht, im Zusammenhang der Ingangsetzung der Umlaufpumpe, hatten mich zu dieser Überzeugung gebracht. Meiner Frau, die nach wie vor auf „Gleichberechtigung bzw. Gleichverpflichtung“ drängt, war mein Entscheid zuviel. Durch das rasch abgeklungene Bauchweh fühlte ich mich im Entscheid bestätigt.
Im Vierergespräch betonte ich, wie schon früher, dass für mich Epheser 5, 21-28 in diesem Zusammenhang maßgebliche Glaubensgrundlage sei. Damit stieß ich gar nicht auf Verständnis. Die Frau meines Freundes saß mit geschlossenen Augen mir gegenüber. Als ich die Forderung von Paulus – die Frau schweige in den Gemeinden – erwähnte, glich das Gesicht einer weißen Totenmaske.

Sinnbild:
JAHWEH muss die ganzen Zusammenhänge der Frau meines Freundes auf geheimnisvolle Art bewusst gemacht haben. Wurde sie an Ostern neu geboren?

Anruf:
Sei achtvoll!


4. April 2015
Samstag, nach Ende Schabat - 15. Nissan 5775 - Traum ca. 22h – in einer Versammlung ähnlich ‚Bibel in unserer Zeit’

Ich bin etwas in Spannung. Die Versammlung hat begonnen und eine Frau ist am Sprechen. Im Bewusstsein, etwas zu sagen zu haben, neige ich mich zum Leiter. Ich spüre von diesem einen gewissen Widerstand, wie er mir sein Ohr hinhält. Ich möchte nachher etwas sagen, flüstere ich. ‚Was denn?’ Maleachi! Damit gibt er sich zufrieden.

Wesen:
Ich weiß, dass ich, trotz des gespürten Widerstands des Leiters, in einer Versammlung etwas sagen muss. Es geht um Maleachi.

Sinnbild:

Ich stoße in ‚Bibel in unserer Zeit’ auf Widerstand, dem ich aber keinen Raum gebe. Maleachi heißt: „Mein Bote/Engel“. Bei Wikipedia lerne ich Folgendes: Maleachi ist in der Westkirche das letzte Buch des Alten Testaments. In der Ostkirche heißt er Malachias. Das erinnert mich an den letzten Papst, bzw. an eine uralte, umstrittene Prophetie über den letzten Papst.

Anruf:
Lass dich nicht beirren!

PS
Traum vor 2h am nächsten Tag überarbeitet


4. April 2015
Schabat - 15. Nissan 5775 - JAHWEH hat Sein Volk erwählt, dass es IHM zum Eigentumsvolk sei

"Denn ein heiliges Volk bist du JAHWEH deinem Gott. Und in dir hat JAHWEH erwählt, IHM zum Volk des Eigentums zu sein, aus all den Völkern, die auf dem Erdboden sind." (5. Mose 14,2, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי עם קדוש אתה ליהוה אלהיך ובך בחר יהוה להיות לו לעם סגלה מכל העמים אשר על-פני האדמה

ki am kadosch atah laYAHWEH eloheicha uwcha bachar YAHWEH lih'yot lo leam ss'gulah micol haamim ascher al-pnei haadamah

Die Erwählung Seines Volks durch JAHWEH ist eindeutig. Wir wissen es aus der Geschichte, wie es aus der Sklaverei in Ägypten erlöst wurde und wie es während 40 Jahren Wüstenwanderung erzogen wurde. Die Erwählung ist nie aufgehoben worden, wenngleich sich das Volk nicht entsprechend den Erwartungen seines Gottes benommen hat. JAHWEH hat das Volk bestraft für seine Missetaten und unter die Weltbevölkerung zerstreut, aber die Berufung hat ER nie aufgehoben.

Aus meinen Erfahrungen während der "Banklehre" in Israel weiß ich, dass das Volk weit davon entfern ist, ein heiliges Volk zu sein. Ich habe keine großen Unterschiede zu den 'Christen' festgestellt.

Gleichwohl besteht die Absicht Jahwehs, Sein Volk zu einem heiligen Volk zu machen. ER will ihm sogar einen neuen Namen geben: "YAHWEH tzidkenu" (JAHWEH ist unsere Gerechtigkeit), ein völlig von IHM abhängiges Volk. Ich, Jehoschua, sehe es als meine Aufgabe, dies tatsächlich zu bewirken. Die Schwierigkeiten sind mir bewusst, aber ich weiß und glaube, dass bei Gott nichts unmöglich ist! Was ER sich vorgenommen hat, führt ER aus. Gerne stehe ich mit meinen Möglichkeiten zur Verfügung.


4. April 2015
Schabat - 15. Nissan 5775 - totale Mondfinsternis - Traum 1): 0h30 - Traum 2): 2h - Zeichen der Zeit

Heute, am ersten Tag von Pessach ist totale Mondfinsternis. Es ist das vorletzte Ereignis einer Mond-Tetrade. http://obrist-impulse.net/der-mond-wird-das-letzte-mal-fuer-500-jahre-an-den-juedischen-feiertagen-blutrot/

 

  1. Leichter Harndrang motiviert mich zum Aufstehen. Wie ich am Bettrand sitze ist der Drang weg. Ich habe geträumt, die Titelseite der durch meine Frau abonnierten Zeitung vor mir zu haben. Ohne den Inhalt zu kennen, weiß ich, dass es sich um etwas Wichtiges handelt. Mir ist klar, dass ich die Zeitung tatsächlich zur Hand nehmen muss. Ein Mordfall mit großem Foto wird auf der Titelseite ausgebreitet. Ein 19jähriger Sohn hat seinen Vater getötet und sich bei der Polizei gemeldet. Der Fall sei weitgehend geklärt. Irgendwelche Angaben werden noch nicht gemacht.
  2. Immer noch kein Harndrang. Ich bin an einem Samenabgang erwacht, weil es im Traum bereits 11h45 ist und ich die Arbeit als Bankenrevisor noch nicht aufgenommen habe. Mein Kollege hat schüchtern eingewendet, die Arbeit zu beginnen. Eigentlich hatte ich beabsichtigt, noch das goldene Pistölchen  auszuprobieren, das uns zur Verteidigung zur Verfügung steht.

Wesen:
1) Hinweis auf Titelseite der Zeitung meiner Frau. Mord eines 19jährigen Sohns an seinem Vater. Obwohl weitgehend geklärt, werden zum Fall noch keine Angaben gemacht.
2) Panikreaktion, weil ich Arbeit um 11h45 noch nicht aufgenommen habe. Wenn ich nicht von meinem Kollegen gemahnt worden wäre, hätte ich noch das goldene Pistölchen ausprobiert.

Realitätsbezug:
1) In der Ortschaft hatte ich als junger Bankangestellter einmal aushilfsweise gearbeitet.
2) Ich war einmal Bücherrevisor beim Kantonalen Steueramt Zürich

Sinnbild:
Heute ist ein geschichtsträchtiger Tag. Die Mondfinsternis deutet darauf hin, dass die Welt im Argen liegt.
1) Kapitalverbrechen gegen das 5. Gebot der Bibel
2) Meine Pflichtvergessenheit

Anruf:
Hole das Versäumte nach!

 

PS
Traum nach 5 Uhr überarbeitet


2. April 2015
jom chamischi - 13. Nissan 5775 - Virenattacke

Im Laufe des Nachmittags erfolgt ein "Angriff" auf meinen "Esel" und auf meine Internetseite. Es ist leicht unheimlich. Gleich 13 x wird die Traumaufschreibung angegriffen. Fett unterlegte Wörter fordern auf: "Click to Conntinue > by Delta", ergänzt um ein grünes Pfeilzeichen nach rechts oben. Beim Draufklicken erscheint ein Frauengesicht eines Call Centers. Absenderort soll jehoschua.org sein. Jetzt im Nachhinein kann ich das nicht mehr nachvollziehen. Da geschieht Manipulation, merke ich. Später kommt mir ein Traum vom 9. Juli 2008 in den Sinn: "Internetverbindung ist Chefsache". Glücklicherweise ist auch diese Virenattacke Chefsache! Darum muss ich mich nicht fürchten.

Die ganze Sache kommt wir wie eine Art "Mafia" vor. Im Mittelpunkt steht "Google" umringt von einem "Mantel" an Geschäftsfirmen, die alle profitieren wollen.

Das werde ich mir mit Hilfe meines "Chefs" nicht bieten lassen. Das Mindeste wäre ja eine Anfrage gewesen, mit Vorschlag eines Beteiligungsvertrags am Gewinn.

 
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