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Tagebuch


3. Juni 2015
jom rewii - 16. Siwan 5775 - 5 h 45 - ein zweiter Traum

Meine Frau hat bei Schwester Katharina und Schwester Veronika des St. Johannis Konvent einen Kurs besucht. Sie hat eine geniale Formel gelernt, die das Kopfrechnen zum Kinderspiel macht. Auf einer Tafel demonstriert sie mir mit einer Kreide die einzelnen Schritte. Im Hintergrund schauen die Schwestern zu. Die Formel ist mir einzeln nicht im Gedächtnis geblieben. Am Schluss gibt es einen Schrägstrich. Darunter erscheint das Resultat: eine große 1.

Wesen:
Meine Frau lernt bei den Schwestern des St. Johannis Konvent Kopfrechnen. Eine geniale Formel ist das Zentralstück. Von der Demonstration ist mir lediglich der Schluss in Erinnerung: Ein Schrägstricht und darunter eine große 1.

 

Sinnbild:
Es geht um die Rettung meiner Frau aus dem Ertrinkungstod im Feuerwehrweiher. Es sind die Schwestern vom St. Johannis Konvent, die sie in Empfang nehmen, mit meiner Weisung, sie auf den Kopf zu „stellen“, damit das Wasser ablaufen kann. Die große 1 weist auf JAHWEH hin. ER der EINE Gott ist der Einzige der noch zählt. Das Trinitätsdogma ist zu vergessen. Das Hindernis für eine erfüllte Ehe ist beseitigt.

Anruf:
Nun weißt du, was du zu tun hast!


3. Juni 2015
jom rewii - 16. Siwan 5775 - Traum 3 h 30 - Demut sieht anders aus

Ich bin mit dem Auto in der Nachbarstadt auf der Bahnhofstrasse viel zu schnell unterwegs und merke es nicht. Da, es blitzt mir 4 oder 5 Mal ins Gesicht. Ein Blick auf das Tachometer genügt mir: 76 km/h. Das gibt eine saftige Busse! - fährt es mir durch den Kopf.

 

Realitätsbezug:
Ich und der Vater sind eins.

Sinnbild:
Der Reallitätsbezug hat mich so stark besetzt, dass ich die Proportionen verloren habe. Dass das Ich vor dem Vater kommt, hat mich gewaltig berührt.
-
ich unterbreche, weil mich die Müdigkeit eingeholt hat -
- Sela -
Das Wort Sela kennt man vor allem aus den Psalmen.
Vor dem Erwachen habe ich einen zweiten Traum, der mir die Lösung zum Ertrinkungstod meiner Frau aufzeigt. Damit ist auch das Bussenproblem gelöst.

Anruf:
Halleluja!


2. Juni 2015
jom schlischi - 15. Siwan 5775 - JAHWEH ist gut und barmherzig

Gut ist JAHWEH zu allen, und SEINE Barmherzigkeit ist über all SEINEN Werken!“ (Psalm 145,9, Eigenübersetzung, internes Los)

טוב-יהוה לכל ורחמיו על-כל-מעשיו

tow-YAHWEH lacol werachamaw al-col-maassaw

Ende Juni 2012 war für mich eine intensive Zeit. Ich musste mich vom 'Älpli' lösen, was auch ein Stück Loslösung von meiner Frau bedeutete. Ende Juni 2015 ist meine Frau an der Reihe. Sie hat den Mietvertrag gekündigt, nachdem massive technische Installationen realisiert und der Mietzins happig erhöht hätte werden sollen. Dabei funktionieren die neuen Einrichtungen überhaupt nicht. Eigentümerin ist meine letzte Chefin eines Treuhandbüros, wo mir meine Stelle nach meinem vierten Klinikaufenthalt fristlos gekündigt worden war.

Was hat das alles nun mit Güte und Barmherzigkeit zu tun? Gott will meine Seele aus der Macht des Totenreichs lösen, denn ER will mich entrücken! 

Die Welt in der wir leben, gehört zum Einflussbereich des Teufels; deshalb meine "Höllenfahrt" am 20. März 2015.

Am 13./14. Juni 2015 ist nun der definitive Abschied von der Alphütte. Zusammen mit Kindern und Kindeskindern samt Freundin meines zweitgebornen Sohnes und inklusive des Partners meiner Tochter, werden wir ein allerletztes Mal die wunderschöne Umgebung genießen. Ich beabsichtige bei dieser Gelegenheit meinen Nachkommen einige grundsätzliche Gedanken zum Leben weiterzugeben. Daraus soll die Güte und Barmherzigkeit Jahwehs aufleuchten.


2. Juni 2015
jom schlischi - 15. Siwan 5775 - Geistesgaben

"Da sagte ihm Mose: 'Eiferst du etwa für mich? Wenn doch das ganze Volk von JAHWEH Propheten wären, dass JAHWEH Seinen Geist auf sie geben wollte!'" (4. Mose 11,29, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ויאמר לו משה המקנא אתה לי ומי יתן כל-עם יהוה נביאים כי-יתן יהוה את-רוחי עליהם

wayomer lo moscheh hamekane atah li umi yiten col-am YAHWEH newi'im ki-yiten YAHWEH et-rucho aleihem

Mose hat seinen Nachfolger Josua über die Geistesgabe der Prophetie korrigieren müssen. Die Weissagung kann man als die wertvollste Geistesgabe betrachten. Der Apostel Paulus hat die Gemeinden in Rom und Korinth über die Gaben und deren Anwendung ausführlich gelehrt.

Und nun stehen wir vor der ganz grossen Geistausgießung, die der Prophet Joel vor Jahrtausenden angekündigt hat. Mose wird sich freuen!

Und was ist mit dem großen und schrecklichen Tag Jahwehs?

Dieser ist abgewendet! Halleluja!

Jehoschua ist nicht nur ein Ketzer, er ist auch ein Gotteslästerer. Anstelle des schrecklichen Tags, gibt es wirklich eine weltweite Erweckung! Halleluja!


2. Juni 2015
jom schlischi - 15. Siwan 5775 - Traum ca. 0 h 30 – Ich und der Vater sind eins

Trotz nur bruchstückhafter Erinnerung an einen Traum, in dem es um einen zerbrochenen Bohrer und um Schulkollegen, die auch über Winter segeln, ging, öffnete ich, trotz Müdigkeit, im Glauben, dass mir Gott auf die Spur helfen könne die kopierte Traumvorlage. Wartend, die Augen geschlossen, wird es plötzlich ganz hell durch die geschlossenen Augenlider. Erstaunt öffne ich die Augen. Noch ist es eine ganz blanke, leuchtende Internetseite ohne Inhalt. Dann erscheint wie ein Titel: 30 Ich und der Vater sind eins. Es ist der erstaunliche 30. Vers von Johannes 10, als ich am 14. Mai 2015 Referenzseiten zu Johannes 10,9 gesucht hatte. Da die Suche damals so besonders geendet hatte, ließ ich die separat geöffnete Google Seite stehen. Unter dem „Quasi-Titel“, fett gedruckt, erscheint ein Untertitel in Normalschrift: „Der Vorwurf der Gotteslästerung“. Mir wird klar: Da ich Vers 30 auch für mich gelten lasse, trifft auch der danach folgende Untertitel auf mich zu. Ich bin ein Gotteslästerer. Das passt ja auch ausgezeichnet zum Ketzer, als den ich mich am 24. Mai 2014 bezeichnete. Es passt ebenfalls bestens zu einem Theologen, mit dem ich mich über meinen Glauben als Jehoschua auseinander gesetzt habe, dass dieser das Sätzlein als Credo für seinen Trinitätsglauben bezeichnete.

Wesen: 
Ich und der Vater sind eins

Realitätsbezug:
'
Traum und Wirklichkeit' sind eines, habe ich im Traum vom 24. Juni 2012 geschrieben.

Sinnbild:
In der neuen Welt bin ich, Jehoschua und der Vater eins und werden Traum und Wirklichkeit eines sein. Dann werden wir wie die Träumenden sein (Psalm 126). Dann brauche ich kein Portemonnaie und keine Kreditkarten mehr (Jesaja 55). Dann ist alles gratis.

Anruf:
Du befindest dich auf dem rechten Weg!


1. Juni 2015
jom scheni - 14. Siwan 5775 - DEINE Herrschaft, währt von Geschlecht zu Geschlecht

„Dein Königtum ist ein absolut ewiges Königtum und Deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht!“ (Psalm 145,13, Eigenübersetzung)

מלכותך מלכות כל-עלמים וממשלתך בכל-דור ודור

malchutcha malchut col-olamim umemscheltcha bechol-dor wador

Es ist gut, sich immer wieder einmal versuchen die Größe Jahwehs ein wenig vorzustellen. Wir sollen uns zwar kein Bild von Gott machen, hingegen dürfen wir uns Gedanken zu Seiner Größe, anhand unserer körpereigenen Mikroben, machen, um IHN damit zu ehren.

Obwohl ich, Jehoschua, als König Messias berufen bin, kann ich als gewöhnlicher Mensch eigentlich gar nichts ausrichten. Ich merke immer wieder, wie ich mit jeder Computereingabe eines Buchstabens förmlich von unserem Himmlischen Vater abhänge. Das kann ein wenig nerven, ist aber im Hinblick auf die anstehenden Weltprobleme wunderbar. Wenn wir das anerkennen, dürfen wir auf die Erfüllung meines Traums vom 24. Juni 2012 hoffen.

 

 


31. Mai 2015
jom rischon - 13. Siwan 5775 - ein Priesterreich und ein heiliges Volk

"Und ihr sollt mir eine Priester-Königsherrschaft sein und ein heiliges Volk! Dieses sind die Worte, die du sprechen sollst zu den Kindern Israels:" (2. Mose 19,6, Eigenübersetzung, internes Los)

ואתם תהיו-לי ממלכת כהנים וגוי קדוש אלה הדברים אשר תדבר אל-בני ישראל

weatem tih'yu-li mamlechet cohanim wegoi kadosch eleh hadwarim ascher tedaber el-bnei yissrael

Die Worte auf die Vers 6 Bezug nimmt, stehen in Vers 5:
Und nun, wenn ihr wirklich auf Meine Stimme hören und Meinen Bund halten werdet, so werdet ihr Mir eine Kostbarkeit unter all den Völkern sein, denn Mein ist die ganze Erde.

Daraus wird klar, dass es nicht so leicht sein wird, eine Priester-Königsherrschaft aufzurichten. Der König Messias macht es erst möglich.

Voraussetzung ist die Wiedergeburt nach Johannes 3, sowie das unentwegte Gehen an der Hand des Himmlischen Vaters, wie es die Verheißung von Reichenschwand vorschreibt. Wer möchte das wagen?

Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste was du dir vorstellen kannst nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weiter gehen will!’

Zentral wichtig ist der Schlusssatz. Es will also wohl überlegt sein, aber ich, Jehoschua, kann aus Erfahrung sagen: "Es lohnt sich!"


30. Mai 2015
Schabat - 12. Siwan 5775 - neuer Himmel, neue Erde - neues Jerusalem

„Und es wird sein: Bevor sie rufen können, so will ICH antworten. Noch sprechen sie, so will ICH hören.“ 
(Jesaja 65,24, Eigenübersetzung, internes Los)

והיה טרם-יקראו ואני אענה עוד הם מדברים ואני אשמע

wehayah terem-yikra'u waani eeneh od hem medabrim waani eschma

Am 23. Juni vor 3 Jahren, es war auch ein Schabat, hatte Gott mir zum vierten Mal in Folge das Ohr geweckt und dieses Los geschenkt.

 

Heute gibt ER mir mit der Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine eine erweiterte Sicht auf die Stadt Jerusalem:

"Siehe, Ich bringe ihr (Stadt) Heilung und Genesung hinauf und Ich werde sie heilen. Und Ich werde ihnen eine Friedenskrone und Wahrheit offenbaren." (Jeremia 33,6, Eigenübersetzung)

הנני מעלה-לה ארכה ומרפא ורפאתים וגליתי להם עתרת שלום ואמת

hineni maaleh-lah aruchah umarpe urefa'tim wegileiti lahem ateret schalom weemet

Heilung und Genesung, eine doppelte Zusage, wird sicher eintreten. Auch die Einwohner werden geheilt werden. Den Einwohnern wird JAHWEH zudem eine Friedenskrone und Wahrheit offenbaren. Als König Messias werde ich, Jehoschua, Träger der Friedenskrone sein. Wahrheit wird im '3. Testament', meinem Tagebuch, offenbart werden.


29. Mai 2015
jom schischi - 11. Siwan 5775 - Gott will mich entrücken

"Gewiss! Gott will meine Seele aus der Macht des Totenreichs lösen, denn ER will mich entrücken! - Selah." (Psalm 49,16, Eigenübersetzung, internes Los)

אך-אלהים יפדה נפשי מיד-שאול כי יקחני סלה

ach-elohim yifdeh nafschi miyad-sche'ol ki yikacheni sselah

Die internen Lose folgen sich in der Reihe, wie im Juni 2012, vor meinem "Älpli"-Abschied. Damals wusste ich aber noch bedeutend weniger, als ich heute weiß. Ich wusste damals noch nicht, dass mir meine Frau in drei Jahren auch auf eine leicht dramatische Art folgen würde. Ich wusste auch noch nicht, dass mein Bruder Huldreich dann gestorben und auferweckt wein würde.

Das macht mich gewiss, dass Gott meine Seele aus der Macht des Totenreichs lösen wird. Und ich glaube, dass ER mich zu SEINER Zeit, wie Henoch (1. Mose 5,24), entrücken wird. Halleluja!


29. Mai 2015
jom schischi - 11. Siwan 5775 - Traum ca. 5 h – ich bin wirklich noch nicht wiedergeboren

Ich befinde mich in Gemeinschaft mit einer Frau und einem Knaben. Meine Enttäuschung ist maßlos. Grund ist meine Erkenntnis, dass ich wirklich noch nicht wiedergeboren bin! Mehrere Male wiederhole ich meine Äußerung. Dann verabschiede ich mich. Wie ich den Knaben in die Arme nehme und ihn auf die Schläfe küsse, ist diese von Tränen ganz nass. Das wiederum erschüttert mich. Muss ich ihm wirklich solche Schmerzen bereiten?

Sinnbild:
Bei der Frau und dem Knaben handelt es sich um meine Frau und um meinen zweitgeborenen Sohn, Christoph. Dieser realisiert sein Schicksal. Er ist Christophorus, den Martin Luther, nach einer alten Legende, am 25. Juli 1529 zu einer Predigt verarbeitet hatte.

Anruf:
Sei getrost, JAHWEH selbst trägt dich! 

 
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