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Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


7. Juni 2015
jom rischon - 20. Siwan 5775 - Erwachen um 0 h 45 nach Traum

Beim Erwachen an einem Traum fühle ich mich nicht sehr gut. Der Wattebausch im linken Nasenloch erinnert mich an mein Nasenbluten beim Zubettgehen am Vorabend. Ich fühle mich wie "entzaubert". Die Gegenwart Gottes ist nicht spürbar. Mit etlicher Mühe erhebe ich mich, weil ich mich verpflichtet fühle, den Traum aufzuschreiben. Nur, ich erinnere mich gar nicht mehr an dessen Inhalt.

Ob der "unkoschere" Grillabend zu Schabatende schuld an meinem Zustand ist? Ich hatte meinem Erstgebornen keinen Anlass zum Ärger geben wollen. Der Referenztagebucheintrag, zu dem mich der Geist geführt hat, bestätigt mir die Richtigkeit meines Handelns. Mein Sohn hatte mir zum gegrillten Lammnierstück sogar ein Kompliment gemacht, was bemerkenswert ist. Der Docht glimmt noch immer. Halleluja!

Die Orthographieprüfung weist mich an, das Wort "Zubettegehen" in Zubettgehen zu ändern, was ich mache. Nach Eingabe von "zubett" meldet das Programm zwei Fundstellen des Wortes. In aller Regel wird das eben bearbeitete Objekt bräunlich angezeigt. Mir liegt aber nur eine hellgelbe Fundstelle vor. Die bräunliche ist gar nicht sichtbar. Aufgrund einer früheren Erfahrung wird mir klar: DIE ENTSCHEIDENDE FUNDSTELLE LIEGT BEI MEINEM AUFERWECKTEN BRUDER IN DER NEUEN WELT. 


4. Juni 2015
jom chamischi - 17. Siwan 5775 - Vertrauen in JAHWEH verhilft zu Glück

"JAHWEH der Heerscharen, glücklich ist ein Mensch, der DIR vertraut!" (Psalm 84,13, Eigenübersetzung, internes Los)

יהוה צבאות אשרי אדם בטח בך

YAHWEH tzwa'ot aschrei adam boteach bach

Wer meinen heutigen Traum zur Kenntnis nimmt und meinen Kommentar dazu studiert, dürfte nachvollziehen können, dass ich mich glücklich fühle.


4. Juni 2015
jom chamischi - 17. Siwan 5775 - "Schma Israel! - Höre Israel!"

"Durch Gerechtigkeit sollst du festgemacht werden.
Entferne dich von Bedrückung!
Denn du musst dich nicht fürchten!
Und vor Zerstörung, denn sie darf sich dir nicht nähern!"
(Jesaja 54,14, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

בצדקה תכונני רחקי מעשק כי-לא תיראי וממחתה כי לא-תקרב אליך

bitzdakah ticonanni rachaki me'oschek ki-lo tira'i umimchitah ki lo-tikraw elayich

"Gerechtigkeit" ist der Tenor meiner Internetseite. Sie ist die feste Grundlage für alles verheißungsvolle Tun.

"Entferne dich von Bedrückung!"
Ein weites Lerngebiet auch für Israel.

Warum? Weil du, Israel, dich nicht zu fürchten brauchst, weil der unfassbar große Gott, YAHWEH, hinter dir steht und dich beschützt.

Versuche es in kleinen Schritten! Jeder Mensch guten Willens soll es ausprobieren. Du wirst staunen!


4. Juni 2015
jom chamischi - 17. Siwan 5775 - ich materielles Wesen

Im Traum bin ich am frühen Morgen längere Zeit als Verwaltungsdirektor zurück im Diakonissenhaus Bethanien. Ich habe erneut die ehemalige schöne Betriebswohnung als Mieter zur Verfügung. Ausgerüstet mit voller Kompetenz und Verantwortung muss ich die Mietzinse sowohl für die Angestellten wie für mich festsetzen.

Grundsätzlich möchte ich marktähnliche Verhältnisse schaffen, was mir aber erhebliche Probleme verursacht. Wie schaffe ich es, die Mietpreise von Einzelzimmern für Angestellte in ein angemessenes Verhältnis zu ortsüblichen Wohnungen am Zürichberg zu setzen? Die ins Auge gefassten Ansätze befriedigen mich nicht. Desgleichen habe ich ein Problem, meine Mietwohnung einigermaßen marktüblich zu bewerten und dabei nicht maßlos ins Hintertreffen zu gelangen, gegenüber der gegenwärtigen Situation als Eigentümer eines Einfamilienhauses mit zurückbezahlten Hypotheken.

Etwas desillusioniert erwache ich.

Ich und der Vater sind eins, habe ich vor zwei Tagen geträumt.

Sowohl den heutigen Traum, wie denjenigen vor zwei Tagen nehme ich voll ernst und ich nehme vor allem meinen Himmlischen Vater ernst. ER wird mir die Lösung meines Problems zeigen. Vorerst will ich meine Morgentoilette machen.

Während der Morgentoilette gehen mir etliche Gedanken durch den Kopf. Das Problem, die geistlichen und die materiellen Anliegen auf einen Nenner zu bringen, waren Anlass zu meiner "Flucht" vor genau 35 Jahren. Jetzt darf ich in kleinen Schritten die Übereinstimmung lernen. Ich denke da primär an die wachsende Schnur um die Zettelbeige meiner internen Lose. Dann mache ich ähnliche Erfahrungen wie die Witwe in Sarepta, deren Mehltopf während der nötigen Zeit nicht leer wurde. Das Chanukkafest der Juden hat den gleichen Ursprungscharakter. Die "Flüssig-Korrektur" ist bei mir zu nennen. Mit dieser korrigiere ich fehlerhafte Losnotizen. Es ist ein schnell trocknender Korrekturlack, in einem kleinen Fläschchen, den ich früher mit Verdünner strecken konnte. Heute ist das nicht mehr nötig. Der Korrekturlack ist unerschöpflich, solange Gott das will. Neuerdings erlebe ich etwas Ähnliches mit der Olivenseife, die ich immer sehr sparsam verwendete. Übrig geblieben ist ein dünner Rest, mit dem ich am Morgen meine Hände, nach erfolgter Einreibung meiner Beine mit einer Mandelöllotion, reinige. Die dünne Restseife müsste eigentlich schon längst zerbrochen sein; ist es aber nicht!

Ich bezeichne das als zunehmende Übereinstimmung von Gnade und Wahrheit, was der "Herrlichkeit" von Jesus von Nazareth entsprach.


3. Juni 2015
jom rewii - 16. Siwan 5775 - Testament in Ordnung bringen

Mittwochnachmittag nach Mittagschlaf. Beim Erwachen habe ich den vagen Eindruck eines Traums, dass ich das Testament in Ordnung bringen soll. Ich weiß momentan mit dem Aufruf nichts anzufangen.

Später am Nachmittag. Ich zögere den Spaziergang wegen Hitze hinaus, sitze ich am Computer und schaue mir die Online-Schlagzeilen verschiedener Zeitungen an. Gedankenversunken verweile ich einen Moment, da verändert sich die Ansicht des Bildschirms. Ohne mein Zutun erscheint das Word-Dokument vom 27. Mai 2015: "jom rewii  -  9. Siwan 5775 – Traum vor 6h – do isch Huldrich", die Vorlage für den entsprechenden Online-Tagebucheintrag. Später erinnere ich mich des Traumeindrucks, dass das Testament noch in Ordnung gebracht werden soll. Mit diesem Gedanken verknüpfe ich meinen Traum vom 22. Juli 2013. Dessen PS vom PS nimmt Bezug auf ein Testament:

'PS vom PS
Es ist jetzt 24. Juli 2013. Ich habe Gott mehrmals um Offenbarung des Sinnbilds zum Traum gebeten. Während des heutigen Morgenspaziergangs geht mir die Sache durch den Kopf. Mir wird klar, dass ein Testament eigenhändig und nur von einer Person geschrieben werden darf, da es sonst ungültig ist. Das heiß
t mit andern Worten, dass nur einer der beiden Bankmanager das Testament verfassen darf. Einer der beiden muss „Primus inter Pares“ sein.

Nach dem Spaziergang schreibe ich dieses PS vom PS. Da die Textformatierung des Sätzchens, ohne Einwirkung meinerseits von US Englisch auf Deutsch gewechselt hat, glaube ich, dass die Erkenntnis richtig ist. Mir kommt die Begegnung mit dem ehemaligen Schulkollegen in den Sinn (17. Oktober 2011), der seit Jahrzehnten in Amerika wohnt. Ich müsse ein Buch schreiben, hatte er gesagt und leichthin bemerkt: „Die Bibel wird neu geschrieben“. Ich will die Frage mit meinem Bruder, der fünf Jahre älter ist als ich, besprechen.'

Soweit so gut, aber was und wo ist tatsächlich das Testament?

Ich muss die Frage offen lassen, vertrauend, dass ich, wenn etwas an der Sache ist, zur richtigen Zeit den richtigen Hinweis bekommen werde. Ursprünglich war ich der Meinung, dass es sich beim Testament um mein Tagebuch handle. Dieses habe ich allein geschrieben; oder? Könnte es sich eventuell um die Computereingaben handeln, die mich im Frühjahr 2009 vor ein Rätsel gestellt hatten. Es handelte sich um nicht identifizierbare Buchstabenfolgen, über die ich nur rätseln konnte. Dieses außerordentliche Benehmen meines "Esels" betraf nicht nur das Tagebuch, sondern Eingaben in ganz verschiedenen Computerprogrammen, die anscheinend willkürlich verändert wurden. Ich nannte sie Hieroglyphen. Das war nach meiner Erinnerung im Mai 2009, rund um die Mitte meiner dreijährigen "Banklehre".

Und jetzt? Ich kann die Hieroglyphen nicht mehr finden. Hat demzufolge eine Selbstreinigung stattgefunden?

Danke, lieber Vater im Himmel, dass Deine himmlischen Heerscharen offenbar gewirkt haben!


3. Juni 2015
jom rewii - 16. Siwan 5775 - 5 h 45 - ein zweiter Traum

Meine Frau hat bei Schwester Katharina und Schwester Veronika des St. Johannis Konvent einen Kurs besucht. Sie hat eine geniale Formel gelernt, die das Kopfrechnen zum Kinderspiel macht. Auf einer Tafel demonstriert sie mir mit einer Kreide die einzelnen Schritte. Im Hintergrund schauen die Schwestern zu. Die Formel ist mir einzeln nicht im Gedächtnis geblieben. Am Schluss gibt es einen Schrägstrich. Darunter erscheint das Resultat: eine große 1.

Wesen:
Meine Frau lernt bei den Schwestern des St. Johannis Konvent Kopfrechnen. Eine geniale Formel ist das Zentralstück. Von der Demonstration ist mir lediglich der Schluss in Erinnerung: Ein Schrägstricht und darunter eine große 1.

 

Sinnbild:
Es geht um die Rettung meiner Frau aus dem Ertrinkungstod im Feuerwehrweiher. Es sind die Schwestern vom St. Johannis Konvent, die sie in Empfang nehmen, mit meiner Weisung, sie auf den Kopf zu „stellen“, damit das Wasser ablaufen kann. Die große 1 weist auf JAHWEH hin. ER der EINE Gott ist der Einzige der noch zählt. Das Trinitätsdogma ist zu vergessen. Das Hindernis für eine erfüllte Ehe ist beseitigt.

Anruf:
Nun weißt du, was du zu tun hast!


3. Juni 2015
jom rewii - 16. Siwan 5775 - Traum 3 h 30 - Demut sieht anders aus

Ich bin mit dem Auto in der Nachbarstadt auf der Bahnhofstrasse viel zu schnell unterwegs und merke es nicht. Da, es blitzt mir 4 oder 5 Mal ins Gesicht. Ein Blick auf das Tachometer genügt mir: 76 km/h. Das gibt eine saftige Busse! - fährt es mir durch den Kopf.

 

Realitätsbezug:
Ich und der Vater sind eins.

Sinnbild:
Der Reallitätsbezug hat mich so stark besetzt, dass ich die Proportionen verloren habe. Dass das Ich vor dem Vater kommt, hat mich gewaltig berührt.
-
ich unterbreche, weil mich die Müdigkeit eingeholt hat -
- Sela -
Das Wort Sela kennt man vor allem aus den Psalmen.
Vor dem Erwachen habe ich einen zweiten Traum, der mir die Lösung zum Ertrinkungstod meiner Frau aufzeigt. Damit ist auch das Bussenproblem gelöst.

Anruf:
Halleluja!


2. Juni 2015
jom schlischi - 15. Siwan 5775 - JAHWEH ist gut und barmherzig

Gut ist JAHWEH zu allen, und SEINE Barmherzigkeit ist über all SEINEN Werken!“ (Psalm 145,9, Eigenübersetzung, internes Los)

טוב-יהוה לכל ורחמיו על-כל-מעשיו

tow-YAHWEH lacol werachamaw al-col-maassaw

Ende Juni 2012 war für mich eine intensive Zeit. Ich musste mich vom 'Älpli' lösen, was auch ein Stück Loslösung von meiner Frau bedeutete. Ende Juni 2015 ist meine Frau an der Reihe. Sie hat den Mietvertrag gekündigt, nachdem massive technische Installationen realisiert und der Mietzins happig erhöht hätte werden sollen. Dabei funktionieren die neuen Einrichtungen überhaupt nicht. Eigentümerin ist meine letzte Chefin eines Treuhandbüros, wo mir meine Stelle nach meinem vierten Klinikaufenthalt fristlos gekündigt worden war.

Was hat das alles nun mit Güte und Barmherzigkeit zu tun? Gott will meine Seele aus der Macht des Totenreichs lösen, denn ER will mich entrücken! 

Die Welt in der wir leben, gehört zum Einflussbereich des Teufels; deshalb meine "Höllenfahrt" am 20. März 2015.

Am 13./14. Juni 2015 ist nun der definitive Abschied von der Alphütte. Zusammen mit Kindern und Kindeskindern samt Freundin meines zweitgebornen Sohnes und inklusive des Partners meiner Tochter, werden wir ein allerletztes Mal die wunderschöne Umgebung genießen. Ich beabsichtige bei dieser Gelegenheit meinen Nachkommen einige grundsätzliche Gedanken zum Leben weiterzugeben. Daraus soll die Güte und Barmherzigkeit Jahwehs aufleuchten.


2. Juni 2015
jom schlischi - 15. Siwan 5775 - Geistesgaben

"Da sagte ihm Mose: 'Eiferst du etwa für mich? Wenn doch das ganze Volk von JAHWEH Propheten wären, dass JAHWEH Seinen Geist auf sie geben wollte!'" (4. Mose 11,29, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ויאמר לו משה המקנא אתה לי ומי יתן כל-עם יהוה נביאים כי-יתן יהוה את-רוחי עליהם

wayomer lo moscheh hamekane atah li umi yiten col-am YAHWEH newi'im ki-yiten YAHWEH et-rucho aleihem

Mose hat seinen Nachfolger Josua über die Geistesgabe der Prophetie korrigieren müssen. Die Weissagung kann man als die wertvollste Geistesgabe betrachten. Der Apostel Paulus hat die Gemeinden in Rom und Korinth über die Gaben und deren Anwendung ausführlich gelehrt.

Und nun stehen wir vor der ganz grossen Geistausgießung, die der Prophet Joel vor Jahrtausenden angekündigt hat. Mose wird sich freuen!

Und was ist mit dem großen und schrecklichen Tag Jahwehs?

Dieser ist abgewendet! Halleluja!

Jehoschua ist nicht nur ein Ketzer, er ist auch ein Gotteslästerer. Anstelle des schrecklichen Tags, gibt es wirklich eine weltweite Erweckung! Halleluja!


2. Juni 2015
jom schlischi - 15. Siwan 5775 - Traum ca. 0 h 30 – Ich und der Vater sind eins

Trotz nur bruchstückhafter Erinnerung an einen Traum, in dem es um einen zerbrochenen Bohrer und um Schulkollegen, die auch über Winter segeln, ging, öffnete ich, trotz Müdigkeit, im Glauben, dass mir Gott auf die Spur helfen könne die kopierte Traumvorlage. Wartend, die Augen geschlossen, wird es plötzlich ganz hell durch die geschlossenen Augenlider. Erstaunt öffne ich die Augen. Noch ist es eine ganz blanke, leuchtende Internetseite ohne Inhalt. Dann erscheint wie ein Titel: 30 Ich und der Vater sind eins. Es ist der erstaunliche 30. Vers von Johannes 10, als ich am 14. Mai 2015 Referenzseiten zu Johannes 10,9 gesucht hatte. Da die Suche damals so besonders geendet hatte, ließ ich die separat geöffnete Google Seite stehen. Unter dem „Quasi-Titel“, fett gedruckt, erscheint ein Untertitel in Normalschrift: „Der Vorwurf der Gotteslästerung“. Mir wird klar: Da ich Vers 30 auch für mich gelten lasse, trifft auch der danach folgende Untertitel auf mich zu. Ich bin ein Gotteslästerer. Das passt ja auch ausgezeichnet zum Ketzer, als den ich mich am 24. Mai 2014 bezeichnete. Es passt ebenfalls bestens zu einem Theologen, mit dem ich mich über meinen Glauben als Jehoschua auseinander gesetzt habe, dass dieser das Sätzlein als Credo für seinen Trinitätsglauben bezeichnete.

Wesen: 
Ich und der Vater sind eins

Realitätsbezug:
'
Traum und Wirklichkeit' sind eines, habe ich im Traum vom 24. Juni 2012 geschrieben.

Sinnbild:
In der neuen Welt bin ich, Jehoschua und der Vater eins und werden Traum und Wirklichkeit eines sein. Dann werden wir wie die Träumenden sein (Psalm 126). Dann brauche ich kein Portemonnaie und keine Kreditkarten mehr (Jesaja 55). Dann ist alles gratis.

Anruf:
Du befindest dich auf dem rechten Weg!

 
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