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Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


11. Juni 2015
jom chamischi - 24. Siwan 5775 - ihr werdet meine Rechtssätze tun

"Und Meinen Geist will ICH in euer Inneres geben. Und Ich werde das tun, damit ihr in Meinen Gesetzen gehen könnt. Und Meine Rechtssätze sollt ihr bewahren und ihr werdet sie tun." (Hesekiel 36,27, Eigenübersetzung, internes Los)

ואת-רוחי אתן בקרבכם ועשיתי את אשר-בחקי תלכו ומשפטי תשמרו ועשיתם

weet-ruchi eten bekirbchem weassiti et ascher-bechukai telechu umischpati tischm'ru waassitem

Halachah ist das jüdische Gesetz. Das Wort stammt ab von halach/lalechet (gehen).

JAHWEH wird Seinen Geist in einem gewaltigen Ausmaß geben; nicht nur den Menschen, sondern Seiner ganzen Schöpfung. Darauf hin wird der Löwe zum Vegetarier werden und die Menschen werden wirklich in Seinen Gesetzen gehen.

Wann wird das sein? Nach meinem Glauben wird das am Laubhüttenfest geschehen, allerdings zuerst im Kleinen. JAHWEH ist nicht brutal; ER vergewaltigt niemanden. Es hat mit der "neuen Welt" zu tun, die schon lange im Entstehen begriffen ist.

Es wird primär bei den Juden beginnen; möglicherweise bei den messianischen Juden, mögllicherweise sogar in der Schweiz.


10. Juni 2015
jom rewii - 23. Siwan 5775 - Traum 14 h - getrennte Finanzen

In meinen Hosensäcken finde ich drei vergessene Kassaquittungen; im linken 1 und im rechten 2.

Wesen:
Meine Frau und ich führen getrennte Finanzen, die wir monatlich gegeneinander abrechnen.

Sinnbild:
In der letzten Monats-Abrechnung sind offenbar drei Kassaquittungen vergessen gegangen; eine meine Frau betreffend und zwei mich. Um was könnte es sich handeln?

Anruf:
Ich werde es dir noch zeigen!


10. Juni 2015
jom rewii - 23. Siwan 5775 - ICH will sein der ICH sein will

"Und es sagte Gott zu Mose: 'ICH will sein, der ICH sein will!' Und ER sagte: 'So sollst du zu den Kindern Israel sagen: Der ICH WILL SEIN hat mich zu euch gesandt.'" (2. Mose 3,14, Eigenübersetzung, internes Los)

ויאמר אלהים אל-משה אהיה אשר אהיה ויאמר כה תאמר לבני ישראל אהיה שלחני אליכם

wayomer elohim el-moscheh eh'yeh ascher eh'yeh wayomer coh to'mar liwnei yissrael eh'yeh schelachani aleichem


9. Juni 2015
jom scheni - 22. Siwan 5775 - WELTWOCHE

Ich folge dem Eindruck, beim Erwachen vom Mittagsschlaf, des Muskelkrampfs im rechten Fuß, verbunden mit dem Stichwort WELTWOCHE.

Nun ist der Krampf weitgehend abgeklungen; ich weiß aber noch nicht, was das Ganze soll.

Ich suche unter 'Google' nach Weltwoche, gehe zum Login der aktuellen Ausgabe. Nichts.

Jetzt kehre ich zu 'Google' zurück und sehe unter "Weltwoche" ein auffälliges Eingabefeld 'Ergebnisse von Weltwoche.ch', das mir bisher noch nie aufgefallen ist. Hier wird ein Stichwort erwartet, worauf ich eingebe: 'Fußkrampf rechts'. Nun erscheint an erster Stelle: Unökonomie einer Abwahl 

Es handelt sich um einen Artikel von Christoph Mörgeli in 'Die Weltwoche, Ausgabe 39/2014' 

mit folgendem Wortlaut:

Mit guten Gründen hat unser Souverän die Gesamterneuerungswahlen des Bundesrates jeweils auf die erste Session nach den Parlamentswahlen angesetzt. Und zwar alle vier Jahre. Diese sinnvolle Regelung hätte eigentlich das Ziel, die Regierungszusammensetzung gemäss dem Volkswillen zu gestalten. Wie andernorts in jeder anständigen Demokratie. Doch hierzulande ist den Anständigen die Demokratie egal.

Und so fantasieren die Landolts, Levrats, Bäumles und Darbellays in jeder Sonntagszeitung von abenteuerlichsten Formeln für die Zusammensetzung des Bundesrates. Fünfzehn Monate vor den nächsten Bundesratswahlen gilt das ermüdende Ritual einem einzigen Ziel: Das Mitte-rechts wählende Volk soll sich frühzeitig an einen Mitte-links stehenden Bundesrat gewöhnen.

Selbstverständlich eilen auch die Journalisten den Feinden der Demokratie zu Hilfe. Aus ökonomischen Gründen. Patrick Feuz, desi­gnierter Chefredaktor des Bunds, propagiert die Wiederwahl der Vertreterin einer Fünf-Prozent-Partei wörtlich wie folgt: «Es wäre unökonomisch, eine gut eingearbeitete Bundesrätin abzuwählen.» Zum Brüllen. Eveline Widmer-Schlumpf – von Feuz einst als «Anti-Blocher-Heldin» geadelt – verdient ihre ­Wiederwahl aus ökonomischen Gründen. Die Abwahl des gut eingearbeiteten Christoph Blocher fand der Superökonom Patrick Feuz allerdings noch durchaus ökonomisch: «Nach seiner Abwahl als Bundesrat hoffte man, der Blocher-Krampf löse sich.»

Reizvoll wäre eine Analyse, was am Werkeln und Wühlen der BDP-Frau eigentlich «ökonomisch» sein soll. War das von ihr verantwortete Explodieren der Asylgesuche ökonomisch? Ist ihr chronischer Personalverschleiss inklusive Abgangsentschädigungen ökonomisch? Ist ihr horrendes Ausgabenwachstum ökonomisch? Ist die zusätzliche jährliche Milliarde für Bundespersonalkosten seit ihrem Amtsantritt ökonomisch? Ist die von ihr geplante Kapitalgewinnsteuer ökonomisch? Ist ihre selbstmörderische Finanzmarktstrategie ökonomisch?

Ist ihr chronischer Steuerhunger ökonomisch?Wer das Wort «Widmer-Schlumpf» mit dem Wort «ökonomisch» gleichsetzt, kann auch ­einen Löwen mit einem Vegetarier gleichsetzen. Im Zusammenhang mit dem Bundesratssitz ­einer politischen Winzlingspartei wäre für einmal nicht Ökonomie, sondern Ökologie gefragt: Man sollte den BDP-Sitz endlich kompostieren.

 

Kommentare

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  • Felix M. Muster
  • 26.09.2014 | 14:58 Uhr

Seit der Herr Prof Dr. Mörgeli mit einer lederhosenbestückten Blondine rummacht und Krokus hört (zwischendurch Krokus und Chris von Rohr besucht) strotzt er wieder vor Energie. Schon fast philosophisch das Ganze. 

Die letzten zwei Abschnitte sind nicht nur ganz genau auf den Punkt gebracht nein, sie sind echte Medaillenanwärter und preisverdächtig. Wer merkt eigentlich sonst noch, dass unsere gute EWS dem Land einen nicht wiedergutzumachenden Schaden verursacht. Die Frau ist zu entfernen. Und unter uns, ich dämonisiere Frau EWS nicht wie die Gegenseite Dr. Blocher. Leistungsbilanz EWS Minus

  • Beat Niklaus
  • 25.09.2014 | 11:45 Uhr

Hierzulande sind die Anständigen und die Guten in Wirklichkeit die Bösen, die sich im vermeintlich Guten suhlen!

  • Sergio Frei
  • 25.09.2014 | 08:11 Uhr

zum verlogenen argument der ökonomie "schtroupf": inkompetenz des gesamtBR, wie vorallem die instrumentalisierung der medien ist festzustellen . -wenn's wirklich um effizienz gienge, müsste man sogar 3 BR entlassen "rein ökonomisch" um CBs aktivitäten zu kompensieren. aber man will ja gar nicht "ök.." sein, festhalten am fallschirm und den VRmandaten, auf kosten einer , zwischenzeitlichen "B"liga, in welche man gehört.wer will den "ök..", wenn jeder so aufwendige volksentscheide umgangen/verwässert,ja nicht einmal anvisiert wird.
interessant: WEN soll den bitte diese frau vertreten mit 5% ?

  • Erwin Rohr
  • 25.09.2014 | 02:37 Uhr

Geniales Fazit!

  • Romano Zweiacher
  • 24.09.2014 | 20:26 Uhr

Einfach super Herr Mörgeli.... !!

  • Albert Zimmermann
  • 24.09.2014 | 19:45 Uhr

kann auch ­einen Löwen mit einem Vegetarier gleichsetzen....bitte bitte....kann auch eine Ratte einem Schmetterling.......

Jehoschua

09.06.2015  14 h 58                                  Wunderbar, diese Führungen unseres Vaters im Himmel!


9. Juni 2015
jom scheni - 22. Siwan 5775 - JAHWEH inmitten Seines Volks Israel

"Und Meinen heiligen Namen will Ich bekannt machen inmitten Meines Volks Israel. Und Ich will nicht weiter entweihen lassen Meinen heiligen Namen.
Und die Heidenvölker werden erkennen, dass ICH, JAHWEH, heilig bin in Israel." (Hesekiel 39,7, Eigenübersetzung, internes Los)

ואת-שם קדשי אדיע בתוך עמי ישראל ולא אחל את-שם-קדשי עוד וידעו הגוים כי-אני יהוה קדוש בישראל

weet-schem kodschi odia wetoch ami yissrael welo achel et-schem-kodschi od weyod'u hagoyim ki-ani YAHWEH kadosch beyissrael

JAHWEH meint es total ernst, und so wie ich IHN kennen gelernt habe, tut ER das, was ER SICH vorgenommen hat.

Dass ER mich als Erlöser Israels berufen hat, macht mich "stolz". Gehen Stolz und Demut überhaupt zusammen?

INRII.N.R.I bzw. I. N. R. I. sind die Initialen für den lateinischen Satz Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum (auch: J. N. R. J. und Jesus Nazarenus Rex Judaeorum) – „Jesus von Nazaret, König der Juden“. (Wikipedia)

Pilatus der römische Statthalter hatte diese Inschrift am Kreuz von Jesus von Nazareth anbringen lassen, nachdem sich Jesus als König der Juden bekannt hatte. Pilatus ließ sich von den Juden auch nicht umstimmen, als diese sagten: 'Schreibe nicht: Der König der Juden, sondern daß jener gesagt hat: Ich bin König der Juden!' (Teil von Johannes 19,21, Revidierte Elberfelder Bibel)

Ich glaube, dass Jesus sein Bekenntnis vor Pilatus in totalem Stolz abgegeben hatte. Gleichzeitig war er absolut demütig und ließ die Kreuzigung über sich ergehen.


9. Juni 2015
jom schlischi - 22. Siwan 5775 - Traum 0 h 30 - vom verfluchten Feigenbaum

Eigentlich wollte ich dem Traum einen andern Titel geben. Ich habe das vor unserem Himmlischen Vater festgemacht, indem ich mich auf dem Bürostuhl nach hinten kippte und ganz auf die Ehrlichkeit meines Wollens konzentrierte. Dabei sind mir die Gedanken entglitten und "es schlief". Dann versuchte ich mich ehrlich an den Titel zu erinnern. Es ging um etwas Verfluchtes. Der Feigenbaum drängte sich mir förmlich auf.

Nun aber zum Traum:

Der Modus mit dem nach hinten gekippten Bürostuhl hat sich schon x-Mal bewährt, um mir den Willen Gottes bewusst zu machen. Darum praktiziere ich das auch jetzt wieder. Das Problem ist nur, dass sich der Schlaf immer wieder nach vorne drängt und mir die Erinnerung raubt. Ich weiß nur noch, dass es sich um ein Landgeschäft handelte und um ein Indossament, ähnlich wie bei der Übertragung eines Checks auf einen neuen Inhaber. Das Kernproblem war die Wahrheit. Bei dieser wollte und will ich unbedingt bleiben. Es gab da noch ein Problem, das ich aber nicht mehr zu formulieren weiß. Es hätte mich Geld kosten können.

Wesen:
Übertragung eines Landgeschäfts in Verbindung mit einem Indossament. Wahrheit als Kernproblem. 

Sinnbild:
Beim verfluchten Feigenbaum (Markus 11,12-14 und Markus 11,20-25) geht es letztlich um den Glauben. Mit diesem ist es sogar möglich, Berge zu versetzen (Vers 23). Wahrheit (Ehrlichkeit) - Glaube. Sobald sich unser menschliche Verstand mit diesen absoluten Werten vermischt, entstehen Kompromisse. Jesus von Nazareth machte keine Kompromisse, was ihn das Leben kostete.

Je klarer die Wahrheit, desto RECHTER, je größer der VERSTAND desto LINKER. Aber Achtung! Rechtsextreme und Linksextreme geben sich die Hand!

Anruf:
Du bist auf dem richtigen Weg in die "neue Welt", kompromisslos zu leben!


8. Juni 2015
jom scheni - 21. Siwan 5775 - Traum 22 h 30, ich rüffle meine Frau

Meine Frau und ich befinden uns für die Abendtoilette im Badezimmer. Wie ich die Gummibettflasche mit heißem Wasser füllen will, befindet sich diese an einem ungewohnten Ort, oben bei der Neonleuchte. Meine Frau hat sie dort platziert, noch gefüllt mit dem Wasser der Vornacht. Verärgert, dass meine Frau die Bettflasche nicht geleert, sondern provokativ "ausgestellt" hat, um mich quasi zu erziehen, lasse ich das Wasser in einem starken Wasserstrahl ausfließen, Spritzer nach allen Seiten riskierend. Ich schimpfe laut über die Frechheit meiner Frau.
 

Wesen:
Wutausbruch über der Tatsache, dass meine Frau noch nicht gelernt hat, sich mir unterzuordnen, sondern im Gegenteil mich noch erziehen will.

Realitätsbezug:
Ähnliche, allerdings unterdrückte Verärgerungen sind mir nicht unbekannt.

Sinnbild:
Ich bin noch weit davon entfernt, hingebungsvoller Christus für meine Frau zu sein (Epheser 5,25).

Anruf:
Nimm es dir zu Herzen!


8. Juni 2015
jom scheni - 21. Siwan 5775 - 'Schma Israel!' JAHWEH will den Bund deiner Väter nicht vergessen.

"Denn ein barmherziger Gott ist JAHWEH dein Gott. ER will dich nicht loslassen und ER will dich nicht verderben lassen, und nicht vergessen will ER den Bund deiner Väter, den ER ihnen geschworen hat." (5. Mose 4,31, Eigenübersetzung, internes Los)

כי אל רחום יהוה אלהיך לא ירפך ולא ישחיתך ולא ישכח את-ברית אבתיך אשר נשבע להם

 

ki el rachum YAHWEH eloheicha lo yarpcha welo jaschchitecha welo yischcach et-brit awoteicha ascher nischba lahem

Das ist ein Aufruf an alle Bewohner des Staates Israel:

Es geht um den Bund Gottes mit Abraham, Isaak und Jakob. JAHWEH hat den Bund mit den Vätern nicht vergessen. ER erneuert ihn grundlegend durch JEHOSCHUA.

Heute Morgen hatte ich während längerer Zeit keine Möglichkeit ins Internet zu gelangen, nachdem es einen Moment lang funktionierte. Für mich bedeutet das ein klares Zeichen, dass Gottes Willen dahinter stand. Ich machte es mir auf dem Bürostuhl möglichst bequem und wartete und wartete. Die Tatsache, dass es bei Gott keine Zufälle gibt, war mir voll bewusst. Dann legte ich meine rechte, "segnende" Hand auf den linken, "richtenden" Arm. Damit kann ich wirklich eine Friedensbotschaft ausrichten. Ich weiß mich in der Einheit mit unserem Himmlischen Vater.

Für einen Bund braucht es mindestens zwei Parteien. Nach meiner Überzeugung hat Gott Freude am jüdischen Staat Israel und möchte in diesem die "neue Welt" begründen. Diese hat sich mir schon während meiner Banklehre verschiedentlich angekündigt. Die 'Erbschaftsangelegenheit', in der ich Gott inständig um Seinen Willen gebeten hatte, ist bei mir noch pendent.


7. Juni 2015
jom rischon - 20. Siwan 5775 - Traum um 5 h - wie soll ich das erklären?

Im Tagebucheintrag vor 1 Uhr nahm ich Bezug auf eine Erfahrung, die mir klar machte, dass das "verschwundene Wort" bei meinem auferweckten Bruder in der neuen Welt sei, verzichtete aber auf eine Beschreibung der entsprechenden Erfahrung, weil es sich um eine bestimmte Ausdrucksweise meines "Esels" handelte, die zu umschreiben eine völlig trockene Angelegenheit wäre, ähnlich einer Betriebsanleitung für irgend ein neues Gerät, bzw. ähnlich diesem "verwickelten" Satz.

Wenn jemand meint, er müsse diese Erfahrung unbedingt mit seinem Verstand wissen, soll er mir bitte telefonieren: **41 79 338 54 16.


7. Juni 2015
jom rischon - 20. Siwan 5775 - klug werden

Im heutigen landeskirchlichen Gottesdienst im schweizerischen Lindau bildete das Leitthema des deutschen Kirchentages in Stuttgart die Brücke zur Predigt: Klugheit.

Eigentliches Thema der Predigt war das Gleichnis Jesu von Lazarus und dem reichen Mann. Lazarus der schwergeprüft Leidende vor der Tür des Reichen, welch Letzterer im Herzen ob dem offensichtlichen Leid unberührt blieb. In der Hölle fühlte sich der Reiche dem Armen immer noch überlegen, bat er doch Abraham, in dessen Schoss sich der Arme von seinen Erdenqualen erholte, Lazarus zu seinen Brüdern zu schicken, um diese zu warnen. Wir wissen, wie die Geschichte endete. Abraham machte dem Mann klar, dass auch ein auferweckter Mensch nichts ausrichten könne, weil ja die Bibel allen Menschen zur Verfügung steht, wo der Heilsweg Gottes, angefangen bei Mose und den Propheten, deutlich beschrieben ist. Wir müssen zur rechten Zeit "klug" werden.

Die Auferweckung meines Bruders wird als direkte Folge auch nichts bewirken. Sensationen nützen an sich nichts. Letztlich geht es um den Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes. Das habe ich mit Matthäus 7,21 schon lange erkannt und arbeite ohne Unterlass. Wunderbarerweise hat mir JAHWEH nun Huldreich als Partner zur Seite gestellt. Gottes Reich ist eine neue Bank. Wir dürfen deren gleich berechtigte Manager sein. Damit ist der Übergang in die "neue Welt" geschafft! Nachdem das Testament in Ordnung gebracht wurde steht einem machtvollen Wirken nichts mehr im Weg.

Über allem muss letztlich der Wille Gottes stehen. "DEIN Wille Geschehe wie im Himmel, auch auf Erden!" Dieser Satz aus dem "Vaterunser" gilt nach meinem Verständnis auch für den öffentlichen Gottesdienst in der Kirche. In meiner Vorstellung tragen im Himmel alle Menschen eine Hochzeitskleidung. Dem nachspürend habe ich begonnen, im Gottesdienst die noch wenig getragene Kleidung, die ich mir zu meinem 75. Geburtstagsfest gekauft hatte, anzuziehen. Heute aber, bei den sommerlichen Temperaturen, schien mir das nicht mehr angebracht. Ich entschied mich für ein kurzärmliges weißes Hemd zu dunkelblauen Hosen, kombiniert mit einer Kravatte mit blauen Parallelstreifen und kecken gelben größeren Punkten. Dabei kam mir ein Traum in den Sinn.

Die Übereinstimmung zwischen PS zum Traum und meiner Krawatte ist einfach erstaunlich.

Ich schließe daraus: Meine Kleidung entspricht auch so dem Willen Gottes.

 
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