DE | EN
Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


15. Juni 2015
jom scheni - 28. Siwan 5775 - das Leid des Gerechten und die Rettung Jahwehs

"Viele Leiden gehören zum Gerechten, aber aus allem will ihn JAHWEH retten!" (Psalm 34,20, Eigenübersetzung, internes Los)

רבות רעות צדיק ומכלם יצילנו יהוה

rabot raot tzadik umiculam yatzilenu YAHWEH

Diesen Vers kann ich als Gerechter bestätigen.

Naturgemäss wollen wir Menschen dem Leiden mit all uns zur Verfügung stehenden Mitteln ausweichen. Jahwehs Rettungsplan kann uns aber überall ereichen. Gehorchen müssen allerdings wir Menschen. Je mehr schwierige Erfahrungen wir hinter uns haben, desto leichter fällt es uns.

Dem Gerechten gerät alles wohl und am Schluss winkt ihm der größte Lohn; die neue Welt!


15. Juni 2015
jom scheni - 28. Siwan 5775 -Traum 3 h 30, ich begegne meiner Cousine

Ich begegne im Traum meiner Cousine Alice und erkenne sie an den typischen  Sommersprossen. Erstaunt, dass ich sie, die im Berner Oberland wohnt, hier "unten" im Kanton Zürich antreffe. Wie es ihr gehe, will ich wissen. Sie sei beim "Chefarzt" gewesen und habe keinen guten Bescheid; das Kind, mit dem sie schwanger sei, sei gestorben. Dem Chefarzt gehe es gut, aber den Ärzten, die das Kind entfernen müssten, nicht. Da sich noch jemand ins Gespräch einmischt, habe ich keine Gelegenheit, mein Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen. (In einem Zwischentraum, den Kopf auf der Lehne meines Bürostuhlls, träume ich, dass der Partner mener Tochter, noch nicht bekehrt ist. Beim Erwachen schmerzt mich mein Nacken)

Meine Cousine ist seit Kind sehr Jesus bezogen.
 

Wesen:
Meiner Cousine geht es nicht gut. Das Kind, mit dem sie schwanger ist, ist gestorben.

Sinnbild:
Chefarzt ist JAHWEH. Die Ärzte sind Seelsorger. Meine Cousine muss von Jesus auf JAHWEH 'umgepolt' werden.

Anruf:
Segne Martin, den Mann deiner Cousine in MEINEM Namen, damit sich Alice ihrem Mann ganz unterordnen kann.


13. Juni 2015
Schabat - 26. Schiwan 5775 - JAHWEH hört unser Geschrei

"JAHWEH mein Gott, ich habe zu DIR geschrien und DU hast mich geheilt." (Psalm 30,3, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

יהוה אלהי  שועתי אליך ותרפאני

YAHWEH elohai schiwa'ti eleicha watirpa'eni

In meinen vier psychotischen Schüben mit Klinikerfahrung habe ich mit meinem ganzen Wesen zu JAHWEH geschrien. Schlussendlich hat ER mich geheilt, anstatt mich in der Schizophrenie festzuhalten. ER hat meine Schizophrenie wunderbar in zwei Filme verwandelt. Der eine Film ist die Niederschrift des 3. Testaments in der Form des Tagebuchs und der andere Film stellt den Rückweg an den Anfang der Geschichte bei Adam dar. Die beiden Filme sind wunderbar miteinander verwoben und bilden so eine Einheit.

Die empfohlene Morgenlesung im Losungsbüchlein: Jona 1,1-16. Dazu Jona 2,3: Ich rief aus meiner Bedrängnis zum HERRN, und er antwortete mir. Aus dem Schoß des Scheol schrie ich um Hilfe - du hörtest meine Stimme. (Revidierte Elberfelder Bibel) Dieser schreiende Jona war ich auch, so wie ich der durch Bileam prophezeite Stern aus Jakob bin.


13. Juni 2015
Schabat - 13. Juni 2015 - 26. Siwan 5775 - Hexe quält Katze - Traum nach 4 h

Unbekannter Ort.
Mit einem kleinen Mädchen an der Hand warte ich auf jemanden, der kommen sollte. Dieser verspätet sich.
Ich schicke das Mädchen nach rechts und gehe selbst nach links, um so den Erwarteten nicht zu verpassen. Nach einer Rechtskurve ertönt ein Riesengeschrei hinter mir. Ich denke, das Mädchen sei in Not und renne zurück. Aber Nein - Eine ältere Frau mit furchigem, dunklem Gesicht drückt einer Katze den Kopf ins Genick. Ich bin entsetzt und gewillt gegen die Tierquälerin Gewalt anzuwenden.
Mit einem Bund Karotten oder ähnlich, gehe ich auf sie los, werde aber durch unsichtbare Hand an Tätlichkeit gehindert. Ich fuchtle wie wild längere Zeit gegen das Gesicht.
Jetzt ist es plötzlich eine ganz "normale" Frau, die gebrochen Deutsch spricht. An den Inhalt des Gesprächs erinnere ich mich nicht mehr.

Wesen:
Ich warte mit einem kleinen Mädchen auf jemaden, der sich verspätet hat. Um diesen nicht zu verpassen schicke ich das Mädchen nach rechts und gehe selbst nach links. Kaum außer Sichtweite ertönt ein Riesengeschrei. Eine hexenartige Frau quält eine Katze, indem sie ihr den Kopf in den Nacken drückt. Ich will tätlich werden, kann aber nicht. Es bleibt beim Fuchteln.
Jetzt ist die Frau plötzlich eine "normale" Ausländerin.

Sinnbild:
Tendenziell will ich zu große Schritte machen und mich absichern. Deshalb engagiere ich ein kleines Mädchen, schicke es aber immerhin auf die unproblematischere rechte Seite. Ich bin zurück im Mittelalter gelandet, anstatt in der Zukunft der neuen Welt, wo die Toten auferweckt werden.

Anruf:
Das ist eine Szene aus dem Film "zurück zu Adam"

PS
Da sich der 13. Juni nicht aus dem Titel entfernen lässt, muss ich auf den Aberglauben hinweisen. Dazu gehören ja auch die Hexengeschichten.


11. Juni 2015
jom chamischi - 24. Siwan 5775 - ihr werdet meine Rechtssätze tun

"Und Meinen Geist will ICH in euer Inneres geben. Und Ich werde das tun, damit ihr in Meinen Gesetzen gehen könnt. Und Meine Rechtssätze sollt ihr bewahren und ihr werdet sie tun." (Hesekiel 36,27, Eigenübersetzung, internes Los)

ואת-רוחי אתן בקרבכם ועשיתי את אשר-בחקי תלכו ומשפטי תשמרו ועשיתם

weet-ruchi eten bekirbchem weassiti et ascher-bechukai telechu umischpati tischm'ru waassitem

Halachah ist das jüdische Gesetz. Das Wort stammt ab von halach/lalechet (gehen).

JAHWEH wird Seinen Geist in einem gewaltigen Ausmaß geben; nicht nur den Menschen, sondern Seiner ganzen Schöpfung. Darauf hin wird der Löwe zum Vegetarier werden und die Menschen werden wirklich in Seinen Gesetzen gehen.

Wann wird das sein? Nach meinem Glauben wird das am Laubhüttenfest geschehen, allerdings zuerst im Kleinen. JAHWEH ist nicht brutal; ER vergewaltigt niemanden. Es hat mit der "neuen Welt" zu tun, die schon lange im Entstehen begriffen ist.

Es wird primär bei den Juden beginnen; möglicherweise bei den messianischen Juden, mögllicherweise sogar in der Schweiz.


10. Juni 2015
jom rewii - 23. Siwan 5775 - Traum 14 h - getrennte Finanzen

In meinen Hosensäcken finde ich drei vergessene Kassaquittungen; im linken 1 und im rechten 2.

Wesen:
Meine Frau und ich führen getrennte Finanzen, die wir monatlich gegeneinander abrechnen.

Sinnbild:
In der letzten Monats-Abrechnung sind offenbar drei Kassaquittungen vergessen gegangen; eine meine Frau betreffend und zwei mich. Um was könnte es sich handeln?

Anruf:
Ich werde es dir noch zeigen!


10. Juni 2015
jom rewii - 23. Siwan 5775 - ICH will sein der ICH sein will

"Und es sagte Gott zu Mose: 'ICH will sein, der ICH sein will!' Und ER sagte: 'So sollst du zu den Kindern Israel sagen: Der ICH WILL SEIN hat mich zu euch gesandt.'" (2. Mose 3,14, Eigenübersetzung, internes Los)

ויאמר אלהים אל-משה אהיה אשר אהיה ויאמר כה תאמר לבני ישראל אהיה שלחני אליכם

wayomer elohim el-moscheh eh'yeh ascher eh'yeh wayomer coh to'mar liwnei yissrael eh'yeh schelachani aleichem


9. Juni 2015
jom scheni - 22. Siwan 5775 - WELTWOCHE

Ich folge dem Eindruck, beim Erwachen vom Mittagsschlaf, des Muskelkrampfs im rechten Fuß, verbunden mit dem Stichwort WELTWOCHE.

Nun ist der Krampf weitgehend abgeklungen; ich weiß aber noch nicht, was das Ganze soll.

Ich suche unter 'Google' nach Weltwoche, gehe zum Login der aktuellen Ausgabe. Nichts.

Jetzt kehre ich zu 'Google' zurück und sehe unter "Weltwoche" ein auffälliges Eingabefeld 'Ergebnisse von Weltwoche.ch', das mir bisher noch nie aufgefallen ist. Hier wird ein Stichwort erwartet, worauf ich eingebe: 'Fußkrampf rechts'. Nun erscheint an erster Stelle: Unökonomie einer Abwahl 

Es handelt sich um einen Artikel von Christoph Mörgeli in 'Die Weltwoche, Ausgabe 39/2014' 

mit folgendem Wortlaut:

Mit guten Gründen hat unser Souverän die Gesamterneuerungswahlen des Bundesrates jeweils auf die erste Session nach den Parlamentswahlen angesetzt. Und zwar alle vier Jahre. Diese sinnvolle Regelung hätte eigentlich das Ziel, die Regierungszusammensetzung gemäss dem Volkswillen zu gestalten. Wie andernorts in jeder anständigen Demokratie. Doch hierzulande ist den Anständigen die Demokratie egal.

Und so fantasieren die Landolts, Levrats, Bäumles und Darbellays in jeder Sonntagszeitung von abenteuerlichsten Formeln für die Zusammensetzung des Bundesrates. Fünfzehn Monate vor den nächsten Bundesratswahlen gilt das ermüdende Ritual einem einzigen Ziel: Das Mitte-rechts wählende Volk soll sich frühzeitig an einen Mitte-links stehenden Bundesrat gewöhnen.

Selbstverständlich eilen auch die Journalisten den Feinden der Demokratie zu Hilfe. Aus ökonomischen Gründen. Patrick Feuz, desi­gnierter Chefredaktor des Bunds, propagiert die Wiederwahl der Vertreterin einer Fünf-Prozent-Partei wörtlich wie folgt: «Es wäre unökonomisch, eine gut eingearbeitete Bundesrätin abzuwählen.» Zum Brüllen. Eveline Widmer-Schlumpf – von Feuz einst als «Anti-Blocher-Heldin» geadelt – verdient ihre ­Wiederwahl aus ökonomischen Gründen. Die Abwahl des gut eingearbeiteten Christoph Blocher fand der Superökonom Patrick Feuz allerdings noch durchaus ökonomisch: «Nach seiner Abwahl als Bundesrat hoffte man, der Blocher-Krampf löse sich.»

Reizvoll wäre eine Analyse, was am Werkeln und Wühlen der BDP-Frau eigentlich «ökonomisch» sein soll. War das von ihr verantwortete Explodieren der Asylgesuche ökonomisch? Ist ihr chronischer Personalverschleiss inklusive Abgangsentschädigungen ökonomisch? Ist ihr horrendes Ausgabenwachstum ökonomisch? Ist die zusätzliche jährliche Milliarde für Bundespersonalkosten seit ihrem Amtsantritt ökonomisch? Ist die von ihr geplante Kapitalgewinnsteuer ökonomisch? Ist ihre selbstmörderische Finanzmarktstrategie ökonomisch?

Ist ihr chronischer Steuerhunger ökonomisch?Wer das Wort «Widmer-Schlumpf» mit dem Wort «ökonomisch» gleichsetzt, kann auch ­einen Löwen mit einem Vegetarier gleichsetzen. Im Zusammenhang mit dem Bundesratssitz ­einer politischen Winzlingspartei wäre für einmal nicht Ökonomie, sondern Ökologie gefragt: Man sollte den BDP-Sitz endlich kompostieren.

 

Kommentare

+ Kommentar schreiben
 
 
  • Felix M. Muster
  • 26.09.2014 | 14:58 Uhr

Seit der Herr Prof Dr. Mörgeli mit einer lederhosenbestückten Blondine rummacht und Krokus hört (zwischendurch Krokus und Chris von Rohr besucht) strotzt er wieder vor Energie. Schon fast philosophisch das Ganze. 

Die letzten zwei Abschnitte sind nicht nur ganz genau auf den Punkt gebracht nein, sie sind echte Medaillenanwärter und preisverdächtig. Wer merkt eigentlich sonst noch, dass unsere gute EWS dem Land einen nicht wiedergutzumachenden Schaden verursacht. Die Frau ist zu entfernen. Und unter uns, ich dämonisiere Frau EWS nicht wie die Gegenseite Dr. Blocher. Leistungsbilanz EWS Minus

  • Beat Niklaus
  • 25.09.2014 | 11:45 Uhr

Hierzulande sind die Anständigen und die Guten in Wirklichkeit die Bösen, die sich im vermeintlich Guten suhlen!

  • Sergio Frei
  • 25.09.2014 | 08:11 Uhr

zum verlogenen argument der ökonomie "schtroupf": inkompetenz des gesamtBR, wie vorallem die instrumentalisierung der medien ist festzustellen . -wenn's wirklich um effizienz gienge, müsste man sogar 3 BR entlassen "rein ökonomisch" um CBs aktivitäten zu kompensieren. aber man will ja gar nicht "ök.." sein, festhalten am fallschirm und den VRmandaten, auf kosten einer , zwischenzeitlichen "B"liga, in welche man gehört.wer will den "ök..", wenn jeder so aufwendige volksentscheide umgangen/verwässert,ja nicht einmal anvisiert wird.
interessant: WEN soll den bitte diese frau vertreten mit 5% ?

  • Erwin Rohr
  • 25.09.2014 | 02:37 Uhr

Geniales Fazit!

  • Romano Zweiacher
  • 24.09.2014 | 20:26 Uhr

Einfach super Herr Mörgeli.... !!

  • Albert Zimmermann
  • 24.09.2014 | 19:45 Uhr

kann auch ­einen Löwen mit einem Vegetarier gleichsetzen....bitte bitte....kann auch eine Ratte einem Schmetterling.......

Jehoschua

09.06.2015  14 h 58                                  Wunderbar, diese Führungen unseres Vaters im Himmel!


9. Juni 2015
jom scheni - 22. Siwan 5775 - JAHWEH inmitten Seines Volks Israel

"Und Meinen heiligen Namen will Ich bekannt machen inmitten Meines Volks Israel. Und Ich will nicht weiter entweihen lassen Meinen heiligen Namen.
Und die Heidenvölker werden erkennen, dass ICH, JAHWEH, heilig bin in Israel." (Hesekiel 39,7, Eigenübersetzung, internes Los)

ואת-שם קדשי אדיע בתוך עמי ישראל ולא אחל את-שם-קדשי עוד וידעו הגוים כי-אני יהוה קדוש בישראל

weet-schem kodschi odia wetoch ami yissrael welo achel et-schem-kodschi od weyod'u hagoyim ki-ani YAHWEH kadosch beyissrael

JAHWEH meint es total ernst, und so wie ich IHN kennen gelernt habe, tut ER das, was ER SICH vorgenommen hat.

Dass ER mich als Erlöser Israels berufen hat, macht mich "stolz". Gehen Stolz und Demut überhaupt zusammen?

INRII.N.R.I bzw. I. N. R. I. sind die Initialen für den lateinischen Satz Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum (auch: J. N. R. J. und Jesus Nazarenus Rex Judaeorum) – „Jesus von Nazaret, König der Juden“. (Wikipedia)

Pilatus der römische Statthalter hatte diese Inschrift am Kreuz von Jesus von Nazareth anbringen lassen, nachdem sich Jesus als König der Juden bekannt hatte. Pilatus ließ sich von den Juden auch nicht umstimmen, als diese sagten: 'Schreibe nicht: Der König der Juden, sondern daß jener gesagt hat: Ich bin König der Juden!' (Teil von Johannes 19,21, Revidierte Elberfelder Bibel)

Ich glaube, dass Jesus sein Bekenntnis vor Pilatus in totalem Stolz abgegeben hatte. Gleichzeitig war er absolut demütig und ließ die Kreuzigung über sich ergehen.


9. Juni 2015
jom schlischi - 22. Siwan 5775 - Traum 0 h 30 - vom verfluchten Feigenbaum

Eigentlich wollte ich dem Traum einen andern Titel geben. Ich habe das vor unserem Himmlischen Vater festgemacht, indem ich mich auf dem Bürostuhl nach hinten kippte und ganz auf die Ehrlichkeit meines Wollens konzentrierte. Dabei sind mir die Gedanken entglitten und "es schlief". Dann versuchte ich mich ehrlich an den Titel zu erinnern. Es ging um etwas Verfluchtes. Der Feigenbaum drängte sich mir förmlich auf.

Nun aber zum Traum:

Der Modus mit dem nach hinten gekippten Bürostuhl hat sich schon x-Mal bewährt, um mir den Willen Gottes bewusst zu machen. Darum praktiziere ich das auch jetzt wieder. Das Problem ist nur, dass sich der Schlaf immer wieder nach vorne drängt und mir die Erinnerung raubt. Ich weiß nur noch, dass es sich um ein Landgeschäft handelte und um ein Indossament, ähnlich wie bei der Übertragung eines Checks auf einen neuen Inhaber. Das Kernproblem war die Wahrheit. Bei dieser wollte und will ich unbedingt bleiben. Es gab da noch ein Problem, das ich aber nicht mehr zu formulieren weiß. Es hätte mich Geld kosten können.

Wesen:
Übertragung eines Landgeschäfts in Verbindung mit einem Indossament. Wahrheit als Kernproblem. 

Sinnbild:
Beim verfluchten Feigenbaum (Markus 11,12-14 und Markus 11,20-25) geht es letztlich um den Glauben. Mit diesem ist es sogar möglich, Berge zu versetzen (Vers 23). Wahrheit (Ehrlichkeit) - Glaube. Sobald sich unser menschliche Verstand mit diesen absoluten Werten vermischt, entstehen Kompromisse. Jesus von Nazareth machte keine Kompromisse, was ihn das Leben kostete.

Je klarer die Wahrheit, desto RECHTER, je größer der VERSTAND desto LINKER. Aber Achtung! Rechtsextreme und Linksextreme geben sich die Hand!

Anruf:
Du bist auf dem richtigen Weg in die "neue Welt", kompromisslos zu leben!

 
icon Übersetzer gesucht
icon Seite drucken   icon Tagebuch RSS