DE | EN
Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


8. September 2018
Schabat - 28. Elul 5778 - Das Wort Gottes | Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=PD3LxsdsPSo

(Ich habe viel Arbeit unter euch getan und natürlich auch einige Kundgebungen gehalten. Ich kann jedoch nicht umhin das Gefühl zu haben, dass Meine Worte und Arbeit dem Zweck Meiner Arbeit in den letzten Tagen nicht ganz erfüllt haben. Denn in den letzten Tagen ist Meine Arbeit nicht einer bestimmten Person oder Menschen wegen, sondern um Meine inhärente Disposition zu demonstrieren. Aus einer Unzahl von Gründen jedoch – möglicherweise weil die Zeit knapp oder der Terminplan arbeitsmässig hektisch war – hat Meine Disposition es dem Menschen nicht ermöglicht, sich auch nur im Geringsten mit Mir vertraut zu machen. Deswegen schreite Ich mit Meinem neuen Plan, Meinem letzten Werk, voran, um eine neue Seite in Meinem Werk zu enthüllen, sodass alle, die Mich sehen, sich auf die Brust schlagen und unaufhörlich um Mein Dasein weinen und jammern werden. Denn Ich bringe das Ende der Menschheit in die Welt und von diesem Zeitpunkt an lege Ich Meine ganze Disposition der Menschheit offen, damit alle, die Mich kennen und alle, die Mich nicht kennen, ihre Augen daran weiden können und sehen, dass Ich tatsächlich in die menschliche Welt gekommen bin, auf die Erde gekommen bin, wo sich alle Dinge vervielfältigen.
 
Dies ist Mein Plan, Mein „einziges“ Geständnis“ seit Meiner Schöpfung der Menschheit. Ich wünsche, ihr könntet eure ungeteilte Aufmerksamkeit auf jede Meiner Bewegungen richten, denn Mein Stab übt wieder einmal dicht an der Menschheit Druck aus, auf all jene, die sich Mir widersetzen. Zusammen mit den Himmeln beginne Ich das Werk, das Ich tun muss. Und so führe Ich Meinen Weg durch die Menschenmenge und bewege Mich zwischen Himmel und Erde, ohne dass jemand Meine Bewegungen wahrnimmt und Meine Worte bemerkt. Mein Plan schreitet deswegen weiterhin reibungslos voran. Es ist nur, dass alle eure Sinne so taub geworden sind, dass ihr die Stufen Meiner Arbeit nicht im Geringsten kennt. Aber es wird sicherlich ein Tag kommen, an dem ihr Meine Absicht erkennen werdet.
 
Heute lebe Ich mit euch und leide mit euch. Ich verstehe seit langem die Einstellung, die die Menschheit Mir gegenüber hat. Ich möchte keine weitergehende Klarstellung vornehmen, geschweige denn weitere Beispiele für ein schmerzhaftes Thema nennen, um euch zu beschämen. Mein einziger Wunsch ist, dass ihr alles, was ihr getan habt, in euren Herzen haltet, damit wir am Tag unseres Wiedersehens, unsere Konten abstimmen können. Da Ich immer gerecht, angemessen und ehrenhaft gehandelt habe, will Ich keinen von euch falsch beschuldigen.
 
Sicherlich wünsche Ich Mir auch, dass ihr offen und grossmütig wärt und nichts tut, was gegen den Himmel und die Erde und euer Gewissen verstösst. Das ist das Einzige, was Ich von euch verlange. Viele Menschen fühlen sich unruhig und unbehaglich, weil sie schreckliches Unrecht begangen haben, und viele schämen sich ihrer selbst, weil sie nie eine einzige gute Tat vollbracht haben. Es gibt jedoch auch viele, die sich durch ihre Sünden nicht blamiert fühlen und stattdessen immer schlechter werden. Sie reissen die Maske herunter, die ihr hässliches Gesicht verbirgt – welches noch nicht vollständig enthüllt worden war – um Meine Disposition auf die Probe zu stellen. Ich achte nicht auf die Handlungen eines Menschen, noch nehme Ich sie aufmerksam zur Kenntnis. Vielmehr verrichte Ich das Werk, das Ich tun muss, sei es Informationen zu sammeln, das Land zu durchstreifen oder etwas zu tun, das Mich interessiert. Zu Schlüsselzeiten werde Ich Mein Werk unter den Menschen wie ursprünglich geplant fortsetzen, nicht eine Sekunde zu spät oder zu früh und zwar sowohl mit Leichtigkeit als auch mit Schnelligkeit.
 
Mit jeder Stufe Meiner Arbeit werden jedoch einige Menschen beiseite gestossen, weil Ich ihre schmeichlerische Art und ihre vorgetäuschte Unterwerfung verachte. Ob absichtlich oder unabsichtlich, diejenigen, die Mir zuwider sind, werden mit Sicherheit aufgegeben werden. Kurzum, Ich will, dass alle, die Ich verachte, weit weg von Mir sind. Unnötig zu sagen, dass Ich die Bösartigen, die in Meinem Haus verbleiben, nicht verschonen werde. Weil der Tag der Bestrafung des Menschen nahe ist, bin Ich nicht erpicht darauf, all die jämmerlichen Seelen zu vertreiben, da Ich Meinen eigenen Plan habe.
 
Jetzt ist die Zeit, da Ich das Ende jeder Person bestimme, nicht das Stadium, in dem Ich begann, am Menschen zu wirken. Ich schreibe in Meinem Berichtsheft die Worte und Handlungen eines jeden Menschen einzeln nieder, sowie seine Art und Weise, wie er Mir folgt, seine angeborenen Eigenschaften und seine abschliessende Leistung. Auf diesem Weg wird keine Art von Mensch Meiner Hand entkommen und wird mit seinesgleichen sein, so, wie Ich ihn zuweise. Ich entscheide den Bestimmungsort eines jeden Menschen nicht auf der Grundlage von Alter, Vorrang, Umfang des Leidens und am Allerwenigsten nach dem Grad, in dem er um Mitleid bittet, sondern danach, ob er die Wahrheit besitzt. Es gibt keine andere Auswahl, als diese.
 
Ihr müsst einsehen, dass alle, die nicht dem Willen Gottes folgen, bestraft werden. Dies ist eine unveränderliche Tatsache. Daher werden all diejenigen, die bestraft werden, wegen der Gerechtigkeit Gottes bestraft und als Vergeltung für ihre vielen bösen Taten. Ich habe an Meinem Plan seit dessen Beginn keine einzige Änderung vorgenommen. Es ist nur so, dass, was den Menschen angeht, die Zahl derer, an die Ich Meine Worte richte, anscheinend abnimmt, ebenso wie jene, die Ich wirklich gutheisse. Ich behaupte trotzdem, dass sich Mein Plan nie geändert hat. Es ist eher der Glaube und die Liebe des Menschen, die sich fortwährend ändern und fortwährend nachlassen. Es geht soweit, dass es jedem Menschen möglich ist, Mir in einem Moment zu schmeicheln und Mir gegenüber im nächsten Moment kalt zu sein, oder Mich sogar zu vertreiben.           
 
Meine Einstellung euch gegenüber wird weder heiss noch kalt sein, bis Ich Abscheu und Verachtung empfinde und letztendlich Bestrafung zumesse. Am Tag eurer Bestrafung werde Ich euch allerdings immer noch sehen, ihr werdet aber nicht länger imstande sein, Mich zu sehen. Weil das Leben unter euch bereits langweilig und fade für Mich geworden ist, habe Ich selbstverständlich ein anderes Umfeld gewählt, um darin zu leben, damit ich den Schmerz eurer bösartigen Worte meiden und Mich von eurem unerträglich schäbigen Benehmen fernhalten kann. So könnt ihr Mich nicht länger nachlässig behandeln oder Mich zum Narren halten.
 
Bevor Ich euch verlasse, ermahne Ich euch wieder, davon Abstand zu nehmen, das zu tun, das nicht in Übereinstimmung mit der Wahrheit ist. Stattdessen sollt ihr das tun, was erfreulich für alle ist, was allen Menschen Nutzen bringt und was eurem Bestimmungsort zugute kommt. Andernfalls wird derjenige, der inmitten des Unheils leidet, kein anderer als du selbst sein. Meine Gnade wird bei denjenigen zum Ausdruck gebracht, die Mich lieben und sich selbst verleugnen.
 
Die Bestrafung, die auf die Bösartigen niederkommt, ist genau der Beweis Meiner gerechten Disposition, und ausserdem Zeugnis Meines Zornes. Wenn Unheil eintritt, werden Hungersnot und Pest all jene befallen, die sich Mir widersetzen und sie werden weinen. Diejenigen, die alle Arten von Bösem begangen haben, Mir aber viele Jahre gefolgt sind, werden sich der Anklage nicht entziehen können. Auch sie werden der wohl grössten Katastrophe verfallen, die im Laufe der Jahrhunderte gesehen wurde, in einem ständigen Zustand von Panik und Angst leben.
 
Jene Meiner Anhänger, die mir alleine treu waren, werden jubeln und Meiner Macht applaudieren. Sie werden eine unbeschreibliche Zufriedenheit erleben und in einer Freude leben, die Ich der Menschheit noch nie zuvor verliehen habe. Denn Ich schätze die guten Taten der Menschen und verabscheue ihre schlechten Taten. Seit Ich zuerst begonnen habe, die Menschheit zu führen, habe Ich sehnlich gehofft, eine Gruppe Menschen zu gewinnen, die eins mit Mir sind. Und Ich habe diejenigen nie vergessen, die nicht eins mit Mir sind. Ich habe sie in Meinem Herzen mit Abscheu gehalten und nur auf die Gelegenheit gewartet, sie mit Meiner Vergeltung heimzusuchen, was mir Genuss bereiten wird.
 
Mein Tag ist heute endlich gekommen und Ich muss nicht länger warten!
 
Mein abschliessendes Werk ist nicht nur, um den Menschen zu bestrafen, sondern auch um den Bestimmungsort des Menschen festzulegen. Mehr noch ist es, um von allen für all das, was Ich getan habe, Anerkennung zu erhalten. Ich will, dass jeder einzelne Mensch sieht, dass alles, was Ich getan habe, richtig ist und alles was Ich getan habe, ein Ausdruck Meiner Disposition ist. Es ist nicht das Tun des Menschen, schon gar nicht das der Natur, das die Menschheit hervorgebracht hat. Im Gegenteil, Ich bin es, der jedes Lebewesen der Schöpfung nährt. Ohne Meine Schöpfung wird die Menschheit nur untergehen und eine Plage von Katastrophen erleiden. Ken Mensch wird jemals wieder die schöne Sonne und den Mond oder die grüne Welt sehen; die Menschheit wird nur der kalten Nacht und dem erbarmungslosen Tal des Schattens des Todes begegnen.
 
Ich bin die einzige Erlösung der Menschheit. Ich bin die einzige Hoffnung der Menschheit und mehr noch, Ich bin der, auf dem die Existenz der ganzen Menschheit ruht. Ohne Mich wird die Menschheit sofort vollständig stillstehen. Obwohl keiner auf Mich achtet, wird die Menschheit ohne Mich Unheil erleiden und sie wird von allen möglichen Geistern niedergetreten werden. Ich habe Arbeit vollbracht, die von keinem anderen geleistet werden kann. Meine einzige Hoffnung ist, dass der Mensch es mir mit einigen guten Taten vergelten kann. Obwohl es Mir nur wenige vergelten können, werde Ich meine Reise in der menschlichen Welt dennoch abschliessen und mit der nächsten Stufe Meines sich entfaltenden Werkes beginnen, denn all Mein Hetzen hin und her inmitten der Menschen in diesen vielen Jahren war fruchtbar und Ich bin sehr zufrieden.
 
Mir geht es nicht um die Zahl der Menschen, sondern um ihre guten Taten. Jedenfalls hoffe Ich, dass ihr eine Hinlänglichkeit guter Taten für euren eigenen Bestimmungsort vorbereitet. Dann werde Ich zufrieden sein; andernfalls wird keiner von euch dem Unheil entkommen, das euch heimsucht. Das Unheil geht aus Mir hervor und wird natürlich von Mir orchestriert. Wenn ihr in Meinen Augen nicht als gut erscheinen könnt, dann werdet ihr dem Leid des Unheils nicht entkommen. Inmitten der Mühsal wurden eure Handlungen und Taten als nicht ganz angemessen angesehen, weil euer Glaube und eure Liebe hohl waren und ihr euch entweder nur schüchtern oder hart gezeigt habt. Diesbezüglich werde Ich nur ein Urteil von gut und böse fällen. Meine Sorge ist nach wie vor die Art und Weise, in der jeder von euch handelt und sich ausdrückt und hierauf basiert Meine Bestimmung eures Endes.
 
Ich muss dies jedoch verdeutlichen:
Ich werde denen, die in Zeiten der Trübsal kein Jota der Treue für Mich gezeigt haben, keine Barmherzigkeit mehr erweisen, denn Meine Barmherzigkeit erstreckt sich nur so weit. Ich habe auch keinen Gefallen an denen, die Mich einmal verraten haben und noch weniger will Ich Mich mit denen abgeben, welche die Interessen ihrer Freunde verraten. Dies ist Meine Disposition, unabhängig davon, wer die Person sein mag.
 
Ich muss euch Folgendes sagen:
Wer Mein Herz bricht, wird von Mir kein zweites Mal Gnade empfangen
Und wer Mir treu ist, wird für immer in Meinem Herzen bleiben.

 


2. September 2018
jom rischon - 22. Elul 5778 - Gott ist die Quelle menschlichen Lebens

Kundgebungen Christus der Letzten Tage | Gott ist die Quelle menschlichen Lebens

 

https://www.youtube.com/watch?v=SPJwt4nD8Co

 

 


24. August 2018
Erew Schabat - 14. Elul 5778 nach Schabat-Beginn - Kann die Schweiz die erwarteten Früchte erbringen?

Im Tagebuch, dem 3. Testament, habe ich schon etliche Male auf die Schweiz als von Gott auserwählte Nation hingewiesen; z.B. hier und hier. Kann das stimmen?

Das Editorial der neuesten Ausgabe der "Weltwoche" hat mich leicht depressiv gestimmt. Inhaber und Chefredaktor Roger Köppel, titelt:

"Faustrecht

Die Schweiz verroht, weil sie verludert."


Er erwähnt zwei konkrete Ereignisse, wie die Schweiz verludert, verdreckt, verroht, weil wir zuschauen und uns damit abzufinden scheinen:

  1. Strassenschlacht zwischen linksradikalen Hooligans und der Polizei im Gefolge einer Messerstecherei unter Afghanen und/oder Syrern
  2. Würgattacken in Bern
    Eine ehemalige SP-Stadträtin wurde Anfang Juni nach eigener Aussage von einem Kongolesen am Hals gepackt und bedroht, nachdem sie ihn und seine Freunde gebeten hatte, im Monbijoupark die Musiklautstärke aus den Boxen etwas herunterzuschrauben. Die Anzeige der Erziehungswissenschaftlerin wurde mit der Begründung zurückgewiesen, sie habe dem Schwarzen, weil sie ihn fotografiert habe, möglicherweise einen "Anlass für die Tätlichkeit" geliefert, sie sei also selber schuld.

Weiter schreibt Köppel:
Warum verludert die Schweiz? Weil es geht. Weil man es zulässt. Weil die Behörden unfähig oder unwillig sind, die öffentliche Ordnung kompromisslos aufrechtzuerhalten. Achtzig Polizisten waren an der Zürcher Seestrasse gegen die Messerstecher und die Hooligans im Einsatz. Es gab exakt eine Verhaftung. ... Dass sich das Faustrecht in der Schweiz so austobt wie am letzten Wochenende in Zürich, ist ein gellendes Alarmsignal. Viele scheinen es zu überhören im allgemeinen Getöse und Gebrüll. Die öffentliche Ordnung ist im Begriff, sich aufzulösen.

 

Im Anschluss an das bekannte Gleichnis von dem Hausherrn und den Weingärtnern (Matthäus 21,33ff) sagt Jesus im Vers 43:
"Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem (Heiden)Volk gegeben werden, das dessen Früchte bringt."

Wenn man die eingangs geschilderten Zustände mit den "Früchten" vergleicht, die die Schweiz aktuell bringt, werden meine depressiven Gefühle sicher nachvollziehbar. Aber ich lasse mich nicht entmutigen, weil ich an den allmächtigen Gott glaube, der in unserer Bundesverfassung erwähnt ist. Ich glaube an die weltweite Erweckung, die von Lindau (Schweiz) ausgehen wird und die Reformation vor 500 Jahren in den Schatten stellen wird.


22. August 2018
jom rewii - 11. Elul 5778 - Kirche des östlichen Blitzes - Kirche des Allmächtigen Gottes

Am 5. März 2017 schrieb ich:

Meine neueste Erkenntnis: Glaube, Hoffnung, Liebe, Licht - Wahrheit

Das Wort "Licht" hatte "Demut" einer früheren Version meines Glaubens nach Wichtigkeit abgelöst. Diese Feststellung beglückt mich, weil sie mit dem Glauben der "Kirche des Allmächtigen Gottes" übereinstimmt. Der als gewöhnliche Person in China wiedergekommene Christus lehrt das. 

Im folgenden Video ist die "Wahrheit" ein zentrales Thema:

Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis (Teil Eins)

https://www.youtube.com/watch?v=4OuipZu_8cI

Als berufener Erlöser von Israel und König Messias der Welt anerkenne ich, dass nur ein kleiner Teil der Bibel "Gottes Wort", hingegen sehr viel durch den Heiligen Geist inspiriert ist.

 


18. August 2018
Schabat - 7. Elul 5778 - Schoftim - Richter - dringender Aufruf an die Schweiz

Heute ist Schabat, mein "Diensttag"! An diesem Tag arbeite ich, wie Jesus es auch tat, ganz in der Abhängigkeit vom Vater im Himmel.

 

Das folgende Video richtet sich an alle Schweizer und besonders an die Politiker:

Das Wort Gottes | Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit
https://www.youtube.com/watch?v=P0pn2On-4lA#utm_source=Facebook_PicSee&utm_medium=Social
(….  Wenn die Menschen eines Landes oder einer Nation nicht dazu fähig sind, die Erlösung und Fürsorge Gottes zu empfangen, dann wird solch ein Land oder solch eine Nation die Strasse des Verderbens in Richtung Dunkelheit betreten und von Gott vernichtet werden. ….
Gott nimmt nicht an der Politik des Menschen teil; das Schicksal eines Landes oder einer Nation  wird jedoch von Gott gesteuert. Gott steuert die Welt und das gesamte Universum. Das Schicksal des Menschen und Gottes Plan sind aufs Engste miteinander verbunden, und kein Mensch, kein Land und keine Nation ist von Gottes Herrschaft ausgeschlossen. ….
Die Allmächtigkeit Gottes ist unergründlich. ….
Wir vertrauen darauf, dass kein Land und keine Macht sich dem in den Weg stellen kann, was Gott zu erreichen wünscht. Diejenigen, die Gottes Werk behindern, sich dem Wort Gottes widersetzen, den Plan Gottes stören und verhindern wollen, werden letztendlich von Gott bestraft werden. ….)

 

Es ist eine absolut dringliche Botschaft Gottes!

Jeden Morgen wiederhole ich mich in meiner persönlichen "Liturgie" wie folgt:
..... DU (Gott) bist unerforschlich, unergründlich, unerklärlich unbegreiflich, absolut souverän! Danke, dass DU, Unbegreiflicher, mich an meiner rechten Hand ergriffen hast .....

 

Gemäss der neuen Geheimwissenschaftssprache, die mich Gott lehrt und ich erlesene Menschen lehren darf, ist die rechte Seite die arbeitende und Geld verdienende Seite. Von links kommt das Licht; oder kurz beides auf einen Nenner gebracht: Links sollen wir gut hinschauen und rechts sollen wir gut zuhören!

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2017/3/8/


8. August 2018
jom rewii - 27. Av 5778 - Geburtstag meines verstorbenen, aber hindurchgeführten Bruders Huldrich
Das Wort Gottes | Was ist dein Verständnis, wenn es um Gott geht?

https://www.kingdomsalvation.org/de/videos/when-it-comes-to-god-what-is-your-understanding-3.html


Dieses Video ist eine Sensation! Es bezeugt  den wiedergekommenen Christus in China. Ich zitiere daraus:

(11.38) "Im Zeitalter des Königreichs ist es meine Arbeit zu erobern und zu vervollkommnen,
Der so genannte Gott ist nicht nur der Heilige Geist, (13.02) dieser Geist, der siebenfach verstärkte Geist, sondern eine Person, eine gewöhnliche Person, eine außerordentlich gewöhnliche Person. Er ist nicht nur männlich, sondern auch weiblich. Sie sind ähnlich darin, dass Sie beide von Menschen geboren wurden, und unähnlich darin, dass einer vom Heiligen Geist empfangen ist und der andere von einem Menschen geboren, aber unmittelbar vom Geist abstammt. Sie sind sich darin ähnlich, dass beide Mensch gewordenen fleischliche Körper Gottes die Arbeit von Gott dem Vater durchführen, und unähnlich darin, dass einer die Arbeit der Erlösung vollbringt, und der andere die Arbeit der Eroberung. Beide repräsentieren Gott, den Vater, doch einer ist der Herr der Erlösung, erfüllt mit liebender Güte und Barmherzigkeit, und der andere ist der Gott der Gerechtigkeit, erfüllt von Zorn und Urteil. Einer ist der oberste Befehlshaber, der die Arbeit der Erlösung beginnt, und der andere ist der gerechte Gott, der die Arbeit der Eroberung vollbringt. Einer ist der Anfang, der andere das Ende. Einer ist sündloses Fleisch, das die Erlösung vollendet, die Arbeit weiterführt und niemals sündhaft ist. Beide sind derselbe Geist, aber sie leben in verschiedenem Fleisch und sind an verschiedenen Orten geboren. Und sie sind durch mehrere tausend Jahre getrennt. (14.38) Dennoch ergänzt sich ihre Arbeit gegenseitig, steht niemals im Widerspruch und kann im selben Atemzug genannt werden. Beides sind Menschen, aber der eine ist ein männlicher Säugling und der andere ist ein weibliches Kleinkind. Was die Menschen über all diese vielen Jahre gesehen haben, ist nicht nur der Geist und nicht nur ein Mensch, ein Mann, sondern auch viele andere Dinge, die nicht mit den menschlichen Vorstellungen übereinstimmen, und darum sind sie niemals in der Lage, Mich vollkommen zu begreifen. Weiterhin glauben sie Mir halbwegs und halbwegs zweifeln sie an Mir, als würde ich existieren und dennoch gleichzeitig ein trügerischer Traum sein."

Der 2. Christus, ein weibliches Kleinkind? Am Anfang schien mir das unglaublich; fast ebenso unglaublich, wie die Tatsache, dass sich mein verstorbener Bruder Huldrich weder im Himmel noch in der Hölle befindet, sondern in einem andern Raum als Bankangestellter arbeitet. Am 27. Mai 2015 hatte er sich um 6 Uhr früh (Zeit für das Morgengebet) telefonisch bei mir im Traum gemeldet: "do isch Huldrich!" Der Traum kann in meinem Tagebuch, in der Präambel zum 3 Testament nachgelesen werden (jom rewii - 9. Siwan 5775 – Traum vor 6 h – do isch Huldrich)

Ich behielt den obigen Text seit dem 27. Juli 2018 auf meinem Schreibtisch pendent. Ein Chat am 28. Juli 2018 mit kingdomsalvation.org machte mir Hoffnung auf Klärung, als ich mich später aber als den reinkarnierten Jesus von Nazareth offenbarte, war kein Kontakt mehr möglich.

Bei Wikipedia findet sich der Hinweis: ... dass die von den Christen erwartete Wiederkunft Christi bereits in Gestalt einer 30-jährigen Chinesin erfolgte: https://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_des_Allm%C3%A4chtigen_Gottes

Des Rätsels Lösung liegt gemäß Kingdomsalvation offenbar in den zwei Schöpfungsgeschichten.
In der 1. Schöpfungsgeschichte (1. Mose 1,27) heißt es lapidar: "Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie."
Die 2. Schöpfungsgeschichte (1. Mose 2,7 ff.) beginnt wie folgt: "Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele."

Wie Gott die Frau tatsächlich geschaffen hat, bleibt somit offen! Wikipedia formuliert es so:
Die zweite Schöpfungsgeschichte handelt von der Welt und den Menschen in weniger idealistischer Weise, Gott schafft (in zwei Versionen) den Menschen.

Wer will den allmächtigen Gott in Seinem Schöpfungswerk letztlich beurteilen? Kingdomsalvation scheint mir glaubwürdig. Mit andern Worten gibt es zwei Christusse; der 1. am Tag 1 der christlichen Zeitrechnung geboren; der 2. um 1961 geboren, in einem neuen Zeitalter. Näheres ist mir unbekannt und auch nicht so wichtig. Hier komme ich als "Arm Gottes" ins Spiel: 

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2011/5/17/
 

Ich, Jehoschua kann bezeugen, dass mich Gott im Altwerden und auch jetzt im Greisentum (ich befinde mich im 81. Lebensjahr) nicht verlassen hat! Bruder Yun, ein Chinese hatte mir beim Auflegen der Hände zum Segen ausdrücklich bestätigt, dass meine Brufung durch Gott lebenslänglich gelte. In diesem Sinn erwarte ich getrost die Zukunft!

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2011/5/4/

 

 

Noch bevor ich diesen Tagebucheintrag abgeschlossen habe, gibt mir mein rechtes Hörgerät erneut ein Rätsel auf. Kurz vor dem Ende eines Fußmarsches, meldet das Zweiton-Geräusch wie am Schabat, dass die Batterie leer ist. Das lässt mich aufhorchen und ich gehe wachsam weiter. In der Nähe der Kirche, der Glockenschlag zeigt 2-Uhr an, ertönt das 5-Ton-Signal, wie wenn eine neue Batterie eingelegt worden wäre. Erwartungsvoll drücke ich die Grundprogrammtaste auf der Fernsteuerung, um die Batterieladung zu prüfen. Nur das linke Hörgerät antwortet mit der 4-Ton-Melodie. Leicht enttäuscht nehme ich den restlichen Weg unter die Füße. Unmittelbar vor unserem Haus meldet sich das rechte Hörgerät mit der 5-Ton-Melodie. Diesmal warte ich mit der Spannungsprüfung zu, bis ich mich im Badezimmer des verschwitzten T-Shirts entledigen kann. Wunderbarerweise klingelt jetzt das 4-Ton-Signal auf beiden Hörgeräten, wie wenn nichts gewesen wäre! 

Erneut stellt sich wie am Schabat die Frage: Was soll das bedeuten?


4. August 2018
Schabat - 23. Av 5778 - Meine Hörgeräte geben mir Rätsel auf

 

Angefangen hat es an der Bundesfeier der Schweizerischen Eidgenossenschaft am 1. August 2018 in Lindau (Schweiz). Unsere neue Pfarrerin war für die Ansprache, wie sie an diesem Feiertag üblich ist, engagiert worden und ich war echt gespannt, welche Botschaft sie auszurichten hätte. Umso frustrierter war ich, dass ich nur Bruchstücke verstehen konnte, trotz meiner neuen, sehr teuren Hörgeräte. Ich verstand immerhin soviel, dass sie die Legende um die drei Ur-Eidgenossen mit einem fiktiven Ferienerlebnis am Meer fortsetzte: - Werner Stauffacher aus dem Kanton Schwyz, - Walter Fürst aus dem Kanton Uri und Arnold von Melchtal aus dem Kanton Obwalden. Während des Vortrags herrschte Mäuschenstille im Festzelt. Umso lauter war am Schluss der Applaus des Publikums zu ihren Ausführungen. Dass die neue Pfarrerin bei der Bevölkerung nun einen "Stein im Brett" hat, ist gut. Dass ich nicht applaudieren konnte, liegt auf der Hand, weil ich ja praktisch nichts verstanden hatte. Frustriert verliess ich sofort die Versammlung.

Nachdem ich am nächsten Morgen die Hörgeräte angelegt hatte, passierte etwas Aussergewöhnliches. In unregelmässigen Abständen meldete sich das rechte Hörgerät mit der 5-Ton-Melodie ca. 5 Mal, wie sie beim Einlegen der Batterie ertönt. Das liess mich innerlich aufhorchen. Sofort war mir klar, dass hinter der ganzen Angelegenheit der allmächtige Gott steht. Ich telefonierte dem Hörgeräteakustiker und schilderte ihm mein Erlebnis und am Nachmittag musste ich einen kompletten Hörtest über mich ergehen lassen, obschon ich eigentlich am liebsten nur über die technische und religiöse Seite des Problems gesprochen hätte. Der Akustiker war einst Mitglied der Kirchenvorsteherschaft einer Gemeinde im Kanton Thurgau und hatte ein offenes Ohr für meinen Glauben. Wir sind uns einig, dass der Geist über der Materie steht und dass besondere Erfahrungen zum menschlichen Leben gehören; man sollte sie aber ernst nehmen. So konnte ich ihm auch von meinen Erfahrungen mit der neuen Geheimwissenschaftssprache erzählen und dass das Rechts- Links-Schema die Grundlage dazu bildet. Von links kommt das Licht; rechts ist vor allem materielle Aktion beheimatet; was materiell positive Folgen hat, d.h., das sich das Vermögen vermehrt. Das ist auch in der Politik so. Daraus folgt der Grundsatz: "links sehen, rechts zuhören".

Nun wechsle ich in die Gegenwartsform - Ich befinde mich nach 8 Uhr auf dem Schabat-Spaziergang bei noch akzeptabler Temperatur. Plötzlich gibt das rechte Hörgerät zwei Signaltöne ab; was mich sehr erstaunt, habe ich doch erst vorgestern die Batterie gewechselt. Wie ich auf der Fernsteuerung das Grundprogramm (Automatik) wähle, was eine 4-Ton-Melodie auslöst, ist das rechte Hörgerät aber stumm! Was soll das?? Abwarten! Ich spaziere weiter und nach einigen hundert Metern meldet sich das rechte Hörgerät mit der 4-Ton-Melodie an! Mein Herz jubelt; Gott ist am Sprechen. Nun gilt es die Bedeutung  herauszufinden.


20. Juni 2018
jom rewii - 7. Tammus 5778 - die 53. Prophetie von King Honesty Ibok, seit Beginn der Zählung am 30. Dezember 2017

 

Der von mir verehrte nigerianische Prophet hat mit dieser Prophetie absolut ins Zentrum getroffen. Unser Sinnen und Trachten muss in den Willen des Allmächtigen Gottes verwandelt werden!

 

King Honesty Ibok

18. Juni 2017

 

 

The best way to change everything about your life, health, destiny, career, marriage, family, ministry etc is to renew your mind. 
(Romans 12:2)

 

 

Römer 12:2

Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch [in eurem Wesen] verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. (Schlachter Bibel 2000)


16. Juni 2018
Schabat - 3. Tammus 5778 - Das Wort Gottes | Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben

Das Wort Gottes | Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben

 

https://www.youtube.com/watch?v=E-Xe2_gkLJc#utm_source=Facebook_PicSee&utm_medium=Social

 

 


6. Juni 2018
jom rewii - 23. Siwan 5778 - GOTT ist mir in Seinem Wort begegnet unmittelbar vor dem tausend jährigen Friedensreich

 

Der nigerianische Prophet King Honesty Ibok prophezeite mir heute, dass mir GOTT erscheinen würde.

In Offenbarung 19,1-21 ist das Tatsache geworden:
(Schlachter Bibel 2000)

Der Jubel im Himmel. Die Hochzeit des Lammes

19 1 Und nach diesem hörte ich eine laute Stimme einer großen Volksmenge im Himmel, die sprach: Hallelujah! Das Heil und die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht gehören dem Herrn, unserem Gott!
2 Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte; denn er hat die große Hure gerichtet, welche die Erde verderbte mit ihrer Unzucht, und hat das Blut seiner Knechte von ihrer Hand gefordert!
3 Und nochmals sprachen sie: Hallelujah! Und ihr Rauch steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit.
4 Und die 24 Ältesten und die vier lebendigen Wesen fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron saß, und sprachen: Amen! Hallelujah!
5 Und eine Stimme kam aus dem Thron hervor, die sprach: Lobt unseren Gott, alle seine Knechte und die ihr ihn fürchtet, sowohl die Kleinen als auch die Großen!
6 Und ich hörte etwas wie die Stimme einer großen Volksmenge und wie das Rauschen vieler Wasser und wie der Schall starker Donner, die sprachen: Hallelujah! Denn der Herr, Gott, der Allmächtige, hat die Königsherrschaft angetreten!
7 Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht.
8 Und es wurde ihr gegeben, sich in feine Leinwand zu kleiden, rein und glänzend; denn die feine Leinwand ist die Gerechtigkeit der Heiligen.
9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Glückselig sind die, welche zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind! Und er sprach zu mir: Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes!
10 Und ich fiel vor seinen Füßen nieder, um ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Sieh dich vor, tue es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.

Der Herr Jesus Christus als König und Richter
Mt 24,30-31; 2Th 1,7-10; Jes 66,15-17; Sach 14,3-5

11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt »Der Treue und der Wahrhaftige«; und in Gerechtigkeit richtet und kämpft er.
12 Seine Augen aber sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst.
13 Und er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: »Das Wort Gottes«.
14 Und die Heere im Himmel folgten ihm nach auf weißen Pferden, und sie waren bekleidet mit weißer und reiner Leinwand.
15 Und aus seinem Mund geht ein scharfes Schwert hervor, damit er die Heidenvölker mit ihm schlage, und er wird sie mit eisernem Stab weiden; und er tritt die Weinkelter des Grimmes und des Zornes Gottes, des Allmächtigen.
16 Und er trägt an seinem Gewand und an seiner Hüfte den Namen geschrieben: »König der Könige und Herr der Herren«.


Der Sieg über das Tier und den falschen Propheten
2Th 2,8; Zeph 3,8; Jes 24,21-22; 34,1-4; Dan 7,11-12

17 Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen; und er rief mit lauter Stimme und sprach zu allen Vögeln, die inmitten des Himmels fliegen: Kommt und versammelt euch zu dem Mahl des großen Gottes,
18 um das Fleisch der Könige zu verzehren und das Fleisch der Heerführer und das Fleisch der Starken und das Fleisch der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller, der Freien und der Knechte, sowohl der Kleinen als auch der Großen!
19 Und ich sah das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd sitzt, und mit seinem Heer.
20 Und das Tier wurde ergriffen und mit diesem der falsche Prophet, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, die das Malzeichen des Tieres annahmen, und die sein Bild anbeteten; die beiden wurden lebendig in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.
21 Und die Übrigen wurden getötet mit dem Schwert dessen, der auf dem Pferd sitzt, das aus seinem Mund hervorgeht, und alle Vögel sättigten sich von ihrem Fleisch.


 

 
icon Übersetzer gesucht
icon Seite drucken   icon Tagebuch RSS