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Tagebuch


19. September 2015
Schabat - 6. Tischri 5776 - ich suche nach einem Homosexuellen - Traum 5h30

Bereits vor 1h sass ich am Computer und werweißte, ob ich einen Tagebucheintrag verfassen müsste. Ich war etwas ärgerlich auf JAHWEH, weil ich mich nicht richtig erinnerte und weil mich das Bett 'zurückzog'. Ich hätte lieber geschlafen, als hier zu sitzen.

Der Traum ließ mich nicht los.

Vor 5h30 träume ich erneut von einem homosexuellen Militärangehörigen, den ich suche. Jetzt ist die Erinnerung deutlicher:

Wesen:
Mein Suchen führt mich in die nahe Bekanntschaft. Ich weiß, dass der Gesuchte in einer Funkerkompanie dient (wie ich). Nach meinem Empfinden hat er überhaupt nicht das Aussehen eines Homosexuellen.

Realitätsbezug:
In meiner Jugend war ich mit Leib und Seele Funker. Zusammen mit meinem besten Jugendfreund hatte ich vordienstliche Morsekurse besucht und sogar den 'silbernen Blitz' geschafft.

Sinnbild:
Offenbar bin ich selbst dieser Homosexuelle, lasse aber die Gefühle nicht zu. Homosexuell zu fühlen ist für mich absolut verabscheuungswürdig.

Anruf:
Gefühle sind erlaubt! 

 

Nachwort:

Beim Überprüfen des hebräischen Datums ist mein Blick auf die Paraschat-Hinweise gefallen (Paraschah = Wochenlesung). Es ist der Schabat "wayelech" (und er ging). Die Bibellesung steht in Hosea 61,10 - 63,9 und die
Haftarah (Lehrtext) in

Micha 7,18-20:

18 Wer ist ein Gott wie du, der Schuld vergibt und Vergehen verzeiht dem Überrest seines Erbteils! Nicht für immer behält er seinen Zorn, denn er hat Gefallen an Gnade.   
19 Er wird sich wieder über uns erbarmen, wird unsere Schuld niedertreten. Und du wirst alle ihre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.   
20 Du wirst an Jakob Treue erweisen, an Abraham Gnade, die du unsern Vätern geschworen hast von den Tagen der Vorzeit her.

(Revidierte Elberfelder Bibel)

JAHWEH ist einfach wunderbar!

Zum 3. Mal schreibe ich das so in mein Tagebuch. Das muss genügen, damit es alle Juden glauben können!

 


19. September 2015
Schabat - 6. Tischri 5776 - eine Engelsbegegnung

"Und er sagte:
'Fürchte dich nicht, werter Mann! Friede dir! Sei wirklich stark! ..."
(Daniel 10,19a, Eigenübersetzung, internes Los)

ויאמר אל-תירא איש-חמדות שלום לך חזק וחזק ...

wayomer al-tira isch-chamudot schalom lach chasak wachasak ...

Eine solche Friedensbotschaft würden wir uns sicher alle gern von einem Engel gefallen lassen, oder?

 

Dieses interne Los habe ich am 13. Januar 2014 in meine Sammlung aufgenommen und dazu folgenden Kommentar geschrieben:

'Dieses Wort lasse ich mir heute auch gerne persönlich gefallen. Heute geht es konkret um die Online-Stellung meiner Internetseite.'


19. September 2015
Schabat - 6. Tischri 5776 - Warnung an die gesamte Menschheit

"Die Nichtsnutziges verehren: 'Ihre Gnade müssen sie verlassen!'"
(Jona 2,9, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

משמרים הבלי-שוא חסדם יעזבו

meschamrim hawlei-schaw chassdam yaasowu

 

Jona hat das im Fischbauch, im Antlitz des Todes, ausgerufen. Sein ganzes Leben ist vor ihm wie ein Blitz abgelaufen. Daraus hat er seine Konsequenz gezogen, worauf ihn der Fisch ans Land ausgespien hat.

 

Meinerseits war ich 1980 in der Situation des Propheten Jona.

 

Alle Menschen stehen irgend wann in einer analogen Situation, möglicherweise auf dem Sterbebett. Auch auf dem Sterbebett ist ein solches Wunder noch möglich. Aber lassen sie es nicht so weit kommen!

Letztlich geht es ja um die Flucht vor GOTT. Die müssen Menschen abbrechen, solange es noch geht! Es ist eine vermeintliche Gnade, an der sie hangen. Früher oder später müssen sich alle Menschen entscheiden.


19. September 2015
Schabat - 6. Tischri 5776 - wieder einmal eine Mail an einen meiner Schwäger

Es ist nach 1 h. Ich habe keinen 'Einstieg' ins Tagebuch gefunden, um der Öffentlichkeit einen Traum weiterzugeben.

So will ich wenigstens die vorbereitete Mail an einen meiner Schwäger ein letztes Mal durchlesen und dann abschicken:

 

Lieber ...
 
Du schreibst richtig, dass der Sonntag der für Christen empfohlene Ruhe- und Feiertag ist. Von wem ist er empfohlen worden? Ich kenne die Geschichte zu wenig, um diese Frage exakt beantworten zu können. Was ich aber weiss, ist, dass der Sonntag nicht von Gott vorgeschrieben ist.
 
Der Wechsel vom Schabat auf den Sonntag hat einen tief geistigen Hintergrund. Ich sehe den im Zusammenhang mit der “Ersatztheologie”. Die Mehrheit der Christen hat sich zwar, glücklicherweise, von dieser abgewendet. Sie wirkt aber immer noch nach und stiftet Verwirrung. Diese Verwirrung trat beim stellvertretenden Pfarrer am 6. September 2015 hier in Lindau in Erscheinung, als er den Sonntag zum siebten Tag erklärte und vom Sonntag als jom rischon, als erstem Tag der Woche nichts wissen wollte, da das jüdisch sei.
 
Das Christentum darf und muss erkennen, dass das Reich, um das wir im “Unser Vater” bitten, wirklich gekommen ist. Es wird aber erst mit dem glaubenden Praktizieren wirksam. Bis es soweit ist, wird noch einige Zeit vergehen. Es braucht noch die verheissene, weltweite Erweckung: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/5/24/
 
Bevor das Neue entstehen kann, muss das Alte zerbrechen.
 
Mit herzlichem Schalom
Jehoschua
 
 

16. September 2015
jom rewii - 3. Tischri 5776 - JAHWEH, der EINE Gott, regiert über alle Reiche der Erde.

"Und Hiskia betete vor JAHWEH und sagte:
'JAHWEH, Gott Israels, thront über den Cherubim. DU bist es, der Gott. DU allein für alle Königreiche der Erde. DU hast die Himmel und die Erde gemacht.'"
(2. Könige 19,15, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ויתפלל חזקיהו לפני יהוה ויאמר יהוה אלהי ישראל ישב הכרבים אתה-הוא האלהים לבדך לכל ממלכות הארץ אתה עשית את-השמים ואת-הארץ

wayitpalel chiskiyahu lifnei YAHWEH wayomar YAHWEH elohei yissrael yoschew hacruwim atah-hu haelohim lewadcha lechol mamlchot haaretz atah assita et-haschamayim weet-haaretz

Wieviel braucht es wohl noch, bis die Christen begreifen, dass es wirklich nur EINEN wahren Gott allein gibt? Wie lange kann die Ersatztheologie noch ihr Unwesen treiben? Am 20. März 2015 war totale Sonnenfinsternis. Offenbar war das der Höhepunkt der Verfinsterung im Christentum. Dass am 13. September 2015 nur noch eine partielle Sonnenfinsternis stattfand, lässt hoffen!

Zu den Mond-Tetraden finden sich hier vertiefte Informationen. Es sind eindeutig Zeichen der Zeit. JAHWEH wird sie zur richtigen Zeit aufdecken.


16. September 2015
jom rewii - 3. Tischri 5776 - DU, JAHWEH, wollest umkehren!

"Der DU uns viele und böse Nöte gezeigt hast, DU wollest umkehren! DU wollest uns beleben! Und aus den Tiefen der Erde wollest DU umkehren; mich erhöhen!" (Psalm 71,20, Eigenübersetzung, internes Los)

אשר הראיתנו צרות רבות ורעות תשוב תחיינו ומתהמות הארץ תשוב תעלני

ascher hir'itanu tzarot rabot weraot taschuw techayeinu umithomot haaretz taschuw taaleni

Dieser Vers spricht mich nach dem gestrigen Erleben mit dem Smartphone, dem vermeintlich neuen Eselsfüllen, direkt an. Ich komme mir in die Rolle des JONA zurückversetzt vor, wie im 'Lebenslauf' beschrieben.

JAHWEH war mit Seinen Heerscharen schon beim biblischen Phropheten Jona mit dabei. ER ist gleicherweise bei mir mit dabei.

 

Hier unterbreche ich meinen Eintrag, um nach Möglichkeit meinen Kauf des Smartphones rückgängig zu machen.

 

Nach 1 1/2 Stunden bin ich retour. JAHWEH ist wirklich gnädig. Ich konnte das Abonnement, für das ich eine zweijährige Verpflichtung eingegangen war, ohne weitere Folgen auflösen und das Smartphone zurückgeben. Die erste Auskunft der Verkäuferin, nachdem sie sich telefonisch beim Hauptsitz erkundigt hatte, lautete auf eine Forderung von Fr. 500. In der Zwischenzeit, ich war auf dem WC, nahm sich der Ladenchef der Sache an. Ohne einen Rappen bezahlen zu müssen, wurde alles* storniert. HalleluJAH!

Und die Moral der Geschichte? Die finden wir hier.

 

*einzige Ausnahme, eine separat bestellte Abdeckung (Cover) für Fr. 29.90 konnte nicht abgerechnet werden. 


15. September 2015
jom schlischi - 2. Tischri 5776 - wo ist mein neues "Eselsfüllen" hingeraten?

Mein am 7. September 2015 erworbenes günstiges und gutes Smartphone ist im Moment nicht auffindbar. Auf dem Nachmittagsspaziergang hatte ich es noch dabei. Die extra angeschaffte Umhängetasche sollte ein Verlieren verhindern. JAHWEH will mich etwas lehren.

Tatsächlich habe ich ein Problem. Auf der Suche nach dem "Eselsfüllen" stoße ich in meiner Internetseite auf den 8. Siwan 5775, als ich mit meinem Handy ein wunderbares Gefühl vom Eselsfüllen hatte. Dieses Gefühl habe ich bei der Anschaffung des neuen Handys ganz offensichtlich verdrängt.

Lieber Vater im Himmel, es tut mir leid. Ich bitte DICH um Vergebung. Tue mir bitte die Konsequenzen kund.

 

Das Smartphone habe ich ausfindig gemacht, indem ich die Nummer aufrief. Um den Akku aufzuladen, hatte ich es auf das Büchergestell gelegt und schlicht vergessen.


15. September 2015
jom schlischi - 2. Tischri 5776 - was geschieht mit Jerusalem?

"Denn Volk soll in Zion wohnen, in Jerusalem. Sein Weinen darfst du nicht weinen. ER will dir gewiss gnädig sein zur Stimme deines Schreiens. Wie Sein Hören, hat ER dir geantwortet." (Jesaja 30,19, Eigenübersetzung, internes Los)

כי-עם בציון ישב ברושלם בכו לא-תבכה חנון יחנך לקול זעקך כשמעתו ענה

ki-am betzion yeschew biruschalam bacho lo-tiwkeh chanon yochncha lekol saakecha keschom'ato anach

Was für ein Volk soll in Zion wohnen? In Jerusalem ist es klar; ein Völkergemisch. Neben einer Mehrheit an Juden wohnen hier Muslime und wenige Christen und andere Religionen. Jerusalem ist ein eigentlicher Schmelztiegel; die Welthauptstadt. Es geht entsprechend zu und her. Die Muslime haben Herrschaftsanspruch, die Juden nicht minder. Die Christen, noch am harmlosesten, streiten sich um die Grabeskirche.

Zion hat aber eine andere Qualität als Jerusalem. Zion ist die geistige Stadt. In ihr wird der Kampf entschieden. Dort hat Selbstmitleid und Weinen keinen Platz; Schreien wohl. Schreien, dass JAHWEH durchgreifen möge; dass Sein Wille geschehen möge.

JAHWEH hat, entsprechend Seinem Hören, dem Volk im Geist bereits geantwortet. ER will ihm, in Zion, gewiss gnädig sein.

Aus dem Gesagten wird deutlich, dass zwischen Geist und Materie ein Riesenunterschied besteht. Die Materie entstammt dem Geist.


14. September 2015
jom scheni - 1. Tischri 5776 - darf JAHWEH nicht?

"Denn DU darfst meine Seele nicht der Unterwelt überlassen!" (Psalm 16,10a, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי לא-תעזב נפשי לשאול

ki lo-taasow nafschi lisch'ol

Im Zusammenhang mit den Geboten ist das hebräische "lo" das strengste Verbot überhaupt. Das weiß ich aus den grammatikalischen Erklärungen des Losungsbuches.

Es befremdet mich, dass ich JAHWEH etwas verbieten solle. Andererseits steht ER SELBST ja hinter Seinem Wort.

Nun, es gibt hier zwei Erklärungsmöglichkeiten:
 

  1. Mein Bruder ist hindurchgeführt worden und lebt jetzt in einem anderen Raum.
  2. Die Entrückung
    Ich weiß es zwar nicht, aber ich glaube es. Folgende Überlegungen geben mir dazu die Hoffnung: Obgleich mein Bruder und ich in 'zwei verschiedenen Welten' leben, haben wir noch eine gemeinsame, große Aufgabe vor uns. Wir sollen Bankmanager werden. Ich stelle mir vor, dass diese Aufgabe zeitlich nicht beschränkt ist. JAHWEH weiß es! Das genügt mir.
     

JAHWEH, der Unfassbare, ordnet sich den Menschen unter, die Seinen Willen tun. Das ist für mich ein ganz neuer Gedanke, der aber zum neuen Jahr 5776 passt.


13. September 2015
jom rischon - 29. Elul 5775 - Geht nach Israel!

"Neigt eure Ohren und kommt (geht) zu mir! Hört! so soll eure Seele leben!"
(Jesaja 55,3a, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

הטו אזנכם ולכו אלי שמעו ותחי נפשכם

hatu osnchem ulchu elai schim'u utchi nafschchem

Hört hin! Das ist ein Aufruf des Messias an die Diasporajuden. Geht nach Israel! Ihr werdet mich, Jehoschua, dort treffen. JAHWEH wird mich zur genau richtigen Zeit dorthin bringen.

Es geht um Leben oder Tod eurer Seele!

 
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