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Tagebuch


3. September 2015
jom chamischi - 19. Elul 5775 - wehayah, es wird sein

Nach 4 h träume ich hebräisch. Am Anfang eines längeren Satzes heißt es: wehayah (es wird sein). Für mich steht im Traum fest, dass der Ausdruck 'wehayah' nur einmal in meinem Tagebuch vorkommt und eine wichtige Bedeutung hat.

Tatsächlich kommt er 21 Mal vor. Wie soll ich nun den relevanten Satz finden?

Beim Suchen ist mir das "Prinzip Bileam" wichtig, wie ich es nenne. Der Zauberer Bileam hatte JAHWEH ein zweites Mal befragt, als der König Balak nochmals eine königliche Delegation zu ihm schickte, mit dem Zweck, Bileam zu überzeugen zu ihm zu kommen, um das Volk Israel zu verfluchen. Das zweite Mal bekam Bileam von Gott grünes Licht, geriet aber mit seinem Esel unterwegs in Todesgefahr, weil sich ihm ein Engel mit einem Schwert in den Weg gestellt hatte.

Mein "Prinzip" besteht nun darin, dass ich, beim Suchen einer Stelle im Tagebuch, die erste und höchstens noch die zweite Fundstelle als relevant betrachte. Wenn die erste Fundstelle im Tagebuch keinen Sinn macht, gehe ich noch auf die letzte, und wenn diese mir auch nichts sagt, nehme ich an, dass ich mich geirrt habe.

Im vorliegenden Fall sagt mir die erste Fundstelle nichts. Die letzte hingegen ist:
wehayah YAHWEH lemelech al-col-haaretz bayom hahu yihyeh YAHWEH echad uschmo echad

Das ist tatsächlich hoch bedeutsam. Die Stelle befindet sich am 1. Elul 5775, Gott ist EINER.

Ich darf davon ausgehen, dieses Jahr etwas ganz Bedeutsames zu erleben.


2. September 2015
jom rewii - 18. Elul 5775 - zwei verschiedene Propheten

"Einen Propheten will ICH ihnen erstehen lassen, aus der Mitte ihrer Brüder, gleich dir. Und ICH werde Meine Worte in seinen Mund geben und er wird zu ihnen reden, all das, was ICH ihm befehlen will." (5. Mose 18,18, Eigenübersetzung, internes Los datiert 19. Februar 2009)

נביא אקים להם מקרב אחיהם כמוך ונתתי דברי בפיו ודבר אליהם את כל-אשר אצונו

nawi akim lahem mikerew acheihem camocha wenatati dwarai befiw wediber aleihem et col-ascher atzawenu

 

 

Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine vom 19. Mai 2015 hatte ich überschrieben: ein Prophet wie Mose. Tatsächlich sind es aber in 5. Mose 18 zwei verschiedene Propheten. Der Prophet in 5. Mose 18,18 ist nämlich nicht Mose, sondern Jehoschua, wie ich am 22. August 2015 geschrieben habe. Auch mein Tagebucheintrag vom 20. August 2012 ist in diesem Sinn differenziert zu betrachten.


2. September 2015
jom rewii - 18. Elul 5775 - in einem medizinischen Verwaltungsrat oder ähnlich

Erwachen nach 4h30. Ich habe geträumt und ein Fußkrampf rechts signalisiert mir, dass ich mich erheben soll, um den Traum aufzuschreiben. Sehr viele Erinnerungen an den Traum sind nicht vorhanden, aber Gott wird mir die Gedächtnislücken füllen, ist mein Glaube; oder ER wird mir Eingebungen geben.

Ich bin Zuschauer in einem Gesprächskreis, vorwiegend von Damen besetzt. Den Vorsitz führt eine attraktive Frau mit grau meliertem, weich onduliertem Haar. 'Er kann gut rechnen,' betont sie. Offenbar geht es um die Anstellungsbedingungen eines Chefarztes. Der leichte Akzent der Vorsitzenden verrät, dass sie Ausländerin ist.

Wesen:
Ich bin Zuschauer in einem medizinischen Verwaltungsrat, dominiert von Frauen. Hauptthema ist das Geld für die Anstellung eines Chefarztes.

Realitätsbezug:
Die Situation kann ich mir als ehemaliger Verwaltungsdirektor eines Diakonissenhauses gut vorstellen.

Sinnbild:
Wir befinden uns auf dem Kulminationspunkt der Frauenemanzipation.

Anruf:
Der verlinkte Tagebucheintrag vom 17. Tewet 5775 führt weiter! 


PS
Noch ein Link zu einem Fußkrampf rechts: jom scheni - 22. Siwan 5775 - WELTWOCHE


1. September 2015
jom schlischi - 17. Elul 5775 - Danken und Loben

"Ich will JAHWEH sehr danken mit meinem Mund, und inmitten vieler will ich IHN loben!"
(Psalm 109,30, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

אדה יהוה מאד בפי ובתוך רבים אהללנו

odeh YAHWEH meod befi uwtoch rabim ahal'lenu

Nach der Kündigung meiner Arbeitsstelle und dem entsprechenden gestrigen Tagebucheintrag bin ich glücklich und sehr dankbar. Es ist alles in Gottes Plan. Bereits jetzt will ich JAHWEH loben; wieviel mehr erst recht inmitten der vielen Wiedergeborenen.


31. August 2015
jom scheni - 16. Elul 5775 - 4. Kündigung meiner Arbeitsstelle

Am 2. Dezember 2014 schrieb ich, dass ich schwierige Zeiten durchlebt habe, weil ich dreimal meine Arbeitsstelle verlor und viermal in der Psychiatrieklinik war.

Heute habe ich meine vierte Kündigung einer Arbeitsstelle erhalten. Die Mitglieder der Gruppe "Bibel in unserer Zeit" bitten mich, künftig nicht mehr an den Treffen teilzunehmen, weil sie sich von mir missioniert fühlen.

Gott ist ein perfekter Dramaturg. Alles läuft nach genau geplantem Ablauf ab. Aus meiner Sicht gibt es verschiedene Merkmale Seines Handelns:

 

  1. Der Zusammenstoss zwischen Auto und Zug konnte vermieden werden.
  2. Niemand stirbt gern. Die Wiedergeburt aus Wasser und Geist ist für den Zugang ins Reich Gottes unabdingbar. Sie setzt das "Sterben" voraus (Johannes 3,1-13)Den Zeitpunkt des Sterbens festzusetzen ist allein Gott vorbehalten. Das ICH muss sterben und dem Geist Gottes Platz machen.
  3. Vor einer Erweckung werden Menschen in die Busse geführt; je größer die Erweckung, desto tiefer. Verhärtete Herzen sind das Kennzeichen, bis es soweit ist. Da "Bibel in unserer Zeit" Keimzelle für eine weltweite Erweckung ist, muss es sich um ein tiefgreifendes Geschehen handeln, vor dem wir stehen.

Nach all meinen wunderbaren Erlebnissen mit unserem Himmlischen Vater bin ich ruhig und gleichzeitig gespannt zu erleben, wie es weiter geht. Ich bin bereit, wenn notwendig, auch meinerseits Korrektur anzunehmen. Hauptsache, der Wille Gottes geschieht.


31. August 2015
jom scheni - 16. Elul 5775 - nach schlimmen Zeiten folgt das Heil für Zion

"Denn so hat JAHWEH gesagt: Gefährlich ist dein Bruch (Zion), schlimm deine Wunde." (Jeremia 30,12, Eigenübersetzung, internes Los)

כי כה אמר יהוה אנוש לשברך

ki cho amar YAHWEH anusch leschiwrech nachlah macatech

...........................

"Denn ICH will dir Neufleisch wachsen lassen und von deinen Wunden will ICH dich heilen." (Jeremia 30,17a, Eigenübersetzung, internes Los)

כי אעלה ארכה לך וממכותיך ארפאך

ki aaleh aruchah lach umimacotaich erpaech

Nachdem es gestern um die "Königreiche" der Welt gegangen ist, geht es heute um Zion.

Zwischen den Versen 12 und 17 werden die Gründe für den gefährlichen Bruch und die schlimme Wunde aufgezählt. 

- Niemand führt die Rechtssache Zions (Vers 13)
- Alle Liebhaber haben Zion vergessen (Vers 14)
- Wegen der Größe der Schuld und der zahlreichen Sünden hat JAHWEH all das Zion angetan (Vers 15)

Doch alle Bedränger sollen büssen müssen. (Vers 16)

Dann folgt aber die Heilung Zions und das glückliche Ende für Zion. (Vers 17)

Beiden, Zion und den "Königreichen der Welt", ist die "neue Welt" gemeinsam. Am Schluss kommt das große Hochzeitsmahl, doch ist die Hochzeitskleidung entscheidend. Der einzige Weg, um zu einem Hochzeitskleid zu gelangen, ist die unbedingte, ununterbrochene Praktizierung der Verheißung von Reichenschwand.


30. August 2015
jom rischon - 15. Elul 5775 - JAHWEH ist Gott für alle Herrschaftsbereiche der Erde

"JAHWEH der Heerscharen, Gott Israels, DU thronst über den Cherubim. DU bist es, DER Gott, DU allein, für alle Königreiche der Erde. DU hast die Himmel und die Erde gemacht." (Jesaja 37,16, Eigenübersetzung, internes Los)

יהוה צבאות אלהי ישראל ישב הכרבים אתה-הוא האלהים לבדך לכל ממלכות הארץ אתה עשית את-השמים ואת-הארץ

YAHWEH ztwa'ot elohei yissrael yoschew hacruwim atah-hu haelohim lewadcha lechol maml'chot haaretz atah assita et-haschamayim weet-haaretz

Cherubim sind geheimnisvolle Wesen. Zum ersten Mal erscheinen sie in der Bibel in 1. Mose 3,24: 
Und er trieb den Menschen aus und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes, den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen. (Revidierte Elberfelder Bibel)

Sie haben hier Wächterfunktion vor Missbrauch, um den Lebensbaum zu schützen. Mit dem Sündenfall sind die Menschen Gott gefährlich geworden. Das musste ein für allemal verhindert werden.

Später erscheinen die Cherubim im Stiftszelt als Wächter über der Bundeslade, nach dem Auszug des Volkes Israel aus Ägypten, in 2. Mose 25: 
18 Und mache zwei goldene Cherubim; in getriebener Arbeit sollst du sie machen an den beiden Enden der Deckplatte,   
19 und zwar sollst du einen Cherub am Ende hier und einen Cherub am Ende dort machen. Aus <einem Stück mit> der Deckplatte sollt ihr die Cherubim machen an ihren beiden Enden.
20 Und die Cherubim sollen die Flügel nach oben ausbreiten, die Deckplatte mit ihren Flügeln überdeckend, während ihre Gesichter einander zugewandt sind. Der Deckplatte sollen die Gesichter der Cherubim zu<gewandt> sein. 
(Revidierte Elberfelder Bibel)

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Im obigen internen Los wird JAHWEH als der Allmächtige, als der Schöpfer von Himmel und Erde, als allein wahrer Gott für alle Formen der Herrschaft, meiner Meinung nach auch der Demokratien, angebetet. Der direkten Demokratie der Schweiz kommt eine besondere Bedeutung zu. Die Menschen müssen es aber noch merken, was Jehoschua, dem König Messias, als Aufgabe zufällt. Dieser kommt am Anfang der Geschichte, bei Adam, zurück. Ob dann die Cherubim auch noch eine Funktion haben werden, weiß ich nicht. In der neuen Welt werden neue Gesetze herrschen; Gesetze des Geistes und nicht mehr des Fleisches.


26. August 2015
jom rewii - 11. Elul 5775 - Der König von Juda im Gespräch mit dem König von Israel

"Da sagte Joschafat zum König von Israel: 'Befrage doch gleich heute das Wort von JAHWEH!'"
(2. Chronik 18,4, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ויאמר יהושפט אל-מלך ישראל דרש-נא כיום את-דבר יהוה

wayomer yehoschafat el-melech yissrael drasch-na chayom et-dwar YAHWEH

Joschafat, der König von Juda ist hier mit Ahab, dem König von Israel im Gespräch.

Joschafat war zu Reichtum und Ehre in Fülle gelangt und hatte sich mit Ahab verschwägert (2. Chronik 18,1). Letzterer verleitete den König von Juda mit Israel in den Kampf gegen Ramot in Gilead zu ziehen. Joschafat war gottesfürchtig und machte Ahab beliebt, vorgängig Gott zu befragen (Tageslosung). Nachdem Ahab 400 Propheten aufgeboten und befragt, und von allen eine positive Antwort hatte, war sich Joschafat der Sache aber noch nicht sicher und fragte, ob kein weiterer Prophet mehr da sei. Doch, da sei noch Micha, der aber nur Böses über ihn prophezeihe. Er hasse ihn. Joschafat aber sagte: 'Der König spreche nicht so!'

13 Micha aber sagte: So wahr der HERR lebt, nur was mein Gott <mir> sagen wird, das werde ich reden!
14 Und als er zum König kam, sagte der König zu ihm: Micha, sollen wir nach Ramot <in> Gilead in den Kampf ziehen, oder soll ich es lassen? Da sagte er: Zieht hinauf und führt <Israel> zum Sieg! Und sie werden in eure Hand gegeben werden.
15 Der König aber sagte zu ihm: Wievielmal muß ich dich beschwören, daß du im Namen des HERRN nichts zu mir redest als nur Wahrheit?
16 Da sagte er: Ich sah ganz Israel auf den Bergen zerstreut wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und der HERR sprach: Diese haben keinen Herrn. Sie sollen in Frieden zurückkehren, jeder in sein Haus!
17 Da sagte der König von Israel zu Joschafat: Habe ich dir nicht gesagt, er weissagt nichts Gutes über mich, sondern <nur> Böses?
   18 Und Micha sprach: Darum hört das Wort des HERRN: Ich sah den HERRN auf seinem Thron sitzen und das ganze Heer des Himmels zu seiner Rechten und zu seiner Linken stehen.   
19 Und der HERR sprach: Wer will Ahab, den König von Israel, betören, daß er hinaufzieht und bei Ramot <in> Gilead fällt? Und der eine sagte dies, und der andere sagte das.
20 Da trat der Geist hervor und stellte sich vor den HERRN und sagte: Ich will ihn betören. Und der HERR sprach zu ihm: Womit?
21 Da sagte er: Ich will ausgehen und will ein Lügengeist sein im Mund aller seiner Propheten. Und er sprach: Du sollst ihn betören und wirst es auch können. Geh aus und mach <es> so!   
22 Und nun, siehe, der HERR hat einen Lügengeist in den Mund dieser deiner Propheten gegeben, denn der HERR hat Unheil über dich geredet.   
   23 Da trat Zedekia, der Sohn des Kenaana, heran und schlug Micha auf die Backe und sagte: Auf welchem Weg ist <denn> der Geist des HERRN von mir gewichen, um mit dir zu reden?
24 Micha sagte: Siehe, du wirst es an jenem Tag sehen, wenn du von Zimmer zu Zimmer flüchtest, um dich zu verstecken.   
25 Da sagte der König von Israel: Nehmt Micha und führt ihn zurück zu Amon, dem Obersten der Stadt, und zu Joasch, dem Sohn des Königs,
26 und sagt: So spricht der König: Setzt diesen ins Gefängnis und speist ihn mit Brot der Bedrängnis und mit Wasser der Bedrängnis, bis ich in Frieden zurückkomme!   
27 Micha aber sagte: Wenn du je in Frieden zurückkehrst, <dann> hat der HERR nicht durch mich geredet! Und er sprach: Hört es, ihr Völker alle! 
(Revidierte Elberfelder Bibel)

Der Rest der Geschichte ist kurz erzählt. Ahab hatte fürchterlich Angst und übergab sein Königskleid Joschafat, damit ihn ja niemand erkenne. Nachdem feindliche Soldaten das Königsgewand erkannt hatten, richteten sie sich gegen dieses. Joschafat aber schrie zu JAHWEH und ER half ihm und lockte die Soldaten weg. 

33 Aber ein Mann spannte seinen Bogen aufs Geratewohl und traf den König von Israel zwischen den Fugen des Panzers. (Schlachter Bibel 2000)

"So ein Zufall!" sagt man heute.

Und die Moral der Geschichte?

Ich fühle mich als angeblich falscher Prophet direkt angesprochen.

 


25. August 2015
jom schlischi - 10. Elul 5775 - wohlwollend zurechtweisen

"Denn welchen JAHWEH lieben will, muss ER zurechtweisen. Aber wie ein Vater dem Sohn, will ER wohl." (Sprüche 3,12, Eigenübersetzung, internes Los)

כי את אשר יאהב יהוה יוכיח וכאב את-בן ירצה

ki et ascher yeehaw YAHWEH yochiach uch'aw et-ben yirtzeh

Lieben und zurechtweisen ist auch in der Psychologie anerkannt. Man darf Jemandem, dem man gut will, nicht alles durchgehen lassen. In Bibelhebräisch hat 'zurechtweisen' aber einen ganz ernsthaften Anklang. tochechah hat den gleichen Stamm wie yochiach und wird im Langenscheidts Taschenwörterbuch für Althebräisch wie folgt übersetzt: Zurechtweisung, Züchtigung, Strafe. Eine Züchtigung ist heutzutage in der Psychologie streng verpönt. Meinerseits habe ich aber JAHWEH, der unser Vater im Himmel ist, in meinen Psychiatrie Erfahrungen 'züchtigend' erfahren.

Es kommt also auf die tiefste Absicht an. Nicht die Strafe an sich hat einen Wert, sondern die Liebe dahinter. Das gilt auch für irdische Väter.


25. August 2015
jom schlischi - 10. Elul 5775 - in der Geisterstunde

Der 'Gebetsmailer' von CSI (Christian Solidarity International) zeigt um 00:03 einen Maileingang an: "In Tabgha wurde eine katholische Kirche beschädigt. Vermutlich setzten jugendliche Vandalen das Gebäude in Brand. Der Schaden wird auf über eine Million Dollars beziffert." Ich erhebe mich um 0h30 in der Geisterstunde, weil ich im Internet etwas klären will. Bei dieser Gelegenheit entdecke ich die Mail von CSI.

Mittels Google Earth suche ich Tabgha, das am nördlichen Ufer des Sees Genezareth liegt. Hier gibt es mehrere christliche Kirchen, die sowohl den Siedlern wie den Muslimen Dorn im Auge sind. Mit der Vermutung auf 'jugendliche Vandalen' lenkt CSI von vornherein von den Juden ab.

 

Beim 'Überfliegen' der Jesreelebene leuchtet ein früher gesetzter Merkpunkt auf: "Kfar Yehoshua", Dorf Jehoschua. Das lässt mein Herz höher schlagen, sind für mich damit doch außergewöhnliche Erfahrungen verbunden. Diesmal fällt mir noch etwas anderes auf. Das nahe gelegene Flugfeld, das schon lange meine Aufmerksamkeit erregt hat, liegt genau zwischen Kfar Yehoshua und Kfar Baruch. Mit "Baruch" verbindet sich eine Erinnerung aus dem Jahr 1994, als ich zum ersten Mal in meinem Leben in Israel war.

Die 'weit gesponnenen Fäden' ziehen sich zusammen! Was liegt in Gedanken näher, als ein Helikopter, der vom Flugfeld Yehoshua aufsteigt und auf dem Ölberg landet? Meine Frau, die "Towah", wird dann auch dabei sein! So mein Glaube.

 
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