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Tagebuch


28. September 2015
Sukkot - 15. Tischri 5776 - totale Mondfinsternis

Erwachen nach 4h15. Der Höhepunkt der totalen Mindfinsternis ist vorbei, geht es mir durch den Kopf. Diese dauert aber noch bis 5h23 an.

Mit Winterbekleidung und drei Bettflaschen bewehrt, es ist gerade einmal 7° C, mache ich es mir draußen in einem Gartenstuhl mit zwei Sitzkissen bequem. Da ist er nun, der Blutmond, wie er genannt wird. Anhand der Fotos habe ich ihn mir größer vorgestellt. Die linke Seite ist heller als die rechte. Der Sternenhimmel, das All, ist für mich eindrücklicher .

Der Sternenhimmel, ohne ein Wölklein, ist wirklich beeindruckend. Die Verheißung an Abram (später Abraham), dass seine Nachkommenschaft (Same) so sein werde, steht plastisch vor meinen Augen. Auch ich bin einer dieser Nachkommen.

Dann, es ist 5 h vorbei, verschwindet der Mond langsam hinter dem Nachbarhaus. Auf meiner linken Seite erscheint dagegen ein ganz helles Licht über dem Horizont. Es ist bedeutend heller als der hellste Stern und scheint sich zu bewegen. Mir ist klar, hier will mir Gott etwas deutlich machen. Schon früher haben Sternerscheinungen zu mir gesprochen. Das Licht scheint wie wankend, steigt aber eindeutig höher und höher. Neben dem großen, steten Licht des Flugobjekts blinkt noch ein kleines, wie bei einem Flugzeug. Nun ist das Objekt, wie der Mond, hinter dem Dach verschwunden.

Die linke Seite ist für mich die schwierige Seite. Es ist die Gerichtsseite. Das Gericht ist, so hat es Jesus von Nazareth vorausgesagt, unausweichlich. Die einzige Hoffnung setze ich auf die verheißene, weltweite Erweckung; symbolisches Licht von links.

Das war also mein Mond-Tetrade-Erlebnis; das letzte in den nächsten 500 Jahren. Mir ist damit klar, dass der Tiefpunkt für die Judenheit für lange Zeit überwunden ist. Der Höhepunkt der Verfinsterung ist vorbei. Es wird heller werden und die Juden werden ihren Messias erkennen. HalleluJAH!

Heute ist der erste Tag von Sukkot. Sukkot ist das dritte und letzte Wallfahrtsfest nach Jerusalem für die männlichen Juden, das noch keine christliche Entsprechung gefunden hat.


27. September 2015
Erew Sukkot - 14. Tischri 5776 - soll Jerusalem nochmals zerstört werden?

"(ER) richtet das Wort Seines Knechts auf und den Rat Seiner Boten will ER vollenden.
Der zu Jerusalem sagt: 'Du sollst bewohnt sein' und zu den Städten Judas:
'Ihr sollt gebaut sein und seine Trümmer, ICH will sie aufrichten!'" 

(Jesaja 44,26, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

מקים דבר עבדו ועצת מלאכיו ישלים האמר לירושלם תושב ולערי יהודה תבנינה וחרבותיה אקומם

mekim dwar awdo waatzat mal'achaw yaschlim haomer liruschalam tuschaw ulearei yehudah tibaneinah wichorwoteiha akomem

Das ist eine von mir bisher noch nicht publizierte, wunderbare, sehr alte Verheißung von JAHWEH für Sein Volk, die bisher noch nicht erfüllt werden konnte. Die beiden vorangehenden Verse (Jesaja 44,24+25) machen deutlich warum:

Ankündigung der Herrschaft des Kyrus zum Heil Israels
24 So spricht der HERR, dein Erlöser und der dich vom Mutterleib an gebildet hat: Ich, der HERR, bin es, der alles wirkt, der die Himmel ausspannte, ich allein, der die Erde ausbreitete - wer war <da> bei mir?   
25 <Ich bin es,> der die Wunderzeichen der Orakelpriester platzen läßt und die Wahrsager zu Narren macht, der die Weisen zur Umkehr zwingt und ihr Wissen zur Torheit macht,
(Revidierte Elberfelder Bibel)

Der 'Kyrus' fehlt noch. Griechischer Titel für den Kaiser. Kyrios ist der "Herr"! - Ehrentitel für Jesus, den Christus, den Gesalbten. Ich, Eugen (griechisch: wohlgeboren) erkenne mich in diesem Kyrus als reinkarnierter Jesus von Nazareth, als 2. Messias bzw. als den zweiten Gesalbten/Zeugen. Mein neuer Name ist Jehoschua (JAHWEH hilft), womit die Verbindung zu den 'Hebräern' gegeben ist.

Jerusalem darf nicht ein weiteres Mal zerstört werden. Orakelpriester und Wahrsager, und damit der Aberglaube, müssen verschwinden. Gefragt ist echter Glaube in völliger Abhängigkeit von JAHWEH:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“ 

Die Verheißung von Reichenschwand ist der Schlüssel. Ich habe ihn im Glauben an mich genommenAlle Menschen sind zum Glauben aufgerufen. 

Der Schlüssel gehört zu dem leistungsfähigen Auto, das den Zug zum Stehen gebracht hat.


27. September 2015
Erew Sukkot - 14. Tischri 5776 - ein Apfel

Im Traum nach 6 h sehe ich das Ausrufezeichen, wie es bei facebook erscheint, wenn ich gefühlsmäßig einen gelungenen Tagebucheintrag veröffentlicht habe. Es ist identisch mit demjenigen neben meinem Aufruf: "Übersetzer gesucht". Bei facebook steht es jeweils neben dem Textanfang und verschwindet, wenn ich den ganzenText anklicke. Bei LinkedIn, wo ich auch publiziere, ist das anders. Dort fehlt das Ausrufezeichen. Dort erscheinen einfach die ersten drei Zeilen inklusive Titel.

Im Traum wandelt sich nun aber das Bild: Das Ausrufezeichen reduziert sich auf einen Apfelstiel eines beleuchteten, schönen Apfels. Dann sehe ich eine harmonische Landschaft - und - weg ist sie! Ich erwache in der irdischen Wirklichkeit.

Wesen:
Ein Ausrufezeichen, das sich in einen wunderschönen Apfel verwandelt.

Realitätsbezug:
Apfel, den mir die Vize-Oberin im St. Johannis Konvent beim Abschied aus dem Selbsterfahrungsseminar 1980 überreicht hatte, begleitet von der Bemerkung, dass ich einen durchdringenden Blick habe.
Ein Frosch, der kürzlich mit seinen kugelrunden Augen aus dem Biotop vor unserer Ess-Ecke keck zum Wasser herausgeschaut und mich an den 'Froschkönig' erinnert hat.

Sinnbild:
Die Traumerfahrung erinnert mich an das 'Märlein' vom Froschkönig, der sich durch den Kuss einer Prinzessin in einen Prinzen verwandelt hat.
Eine ähnliche Verwandlung erwarte ich noch gegenüber meiner Frau.

Anruf:
Nimm es an, trotzdem, dass deine Eltern mit Märchen nichts wirklich zu tun haben wollten.
 

PS
Da gibt es natürlich noch eine viel näher liegende Geschichte; nämlich die 'Eva-Geschichte', wo Eva frevlerisch den Apfel vom Baum der Erkenntnis genommen hat.


26. September 2015
Schabat - 13. Tischri 5776 - eine Anthroposophin

Ich erwache 6h04, 4 Minuten verspätet gegenüber der mir vorgenommenen Aufstehzeit an einem Traum, in dem ich mit einer ehemaligen Schulkollegin, einer ernsthaften Anthroposophin, engagiert über transitorische Aktiven und Passiven diskutiere. Sie fände diese Abgrenzungsfragen lächerlich. Meinerseits weise ich auf die Wichtigkeit hin, um ein realistisches Abbild der Wirklichkeit zu bekommen. In meiner privaten, monatlichen Buchhaltung wende ich das Prinzip natürlich auch nicht an.

 

Wesen:
Wie wichtig ist eine möglichst große Genauigkeit?

Realitätsbezug:
Ich habe 4 Minuten Verspätung in meiner Marschtabelle.

Sinnbild:
Von Natur aus neige ich zu Perfektionismus. Als Enneagramm Typ 5 habe ich zu Enneagramm Typ 1 in dieser Beziehung eine Ähnlichkeit, obschon das eigentlich nicht der Typenlehre entspricht. Enneagramm ist aber nicht alles. Das Enneagramm ist eine Form von Psychologie, gebunden an die Seele. Die Seele ist an den Körper gebunden und mit diesem sterblich, im Gegensatz zum Geist. Die Anthroposophie hat vergleichbare Qualitäten wie die Psychologie, reine Lebenshilfe. Im Gegensatz zu den beiden ist echter Glaube in der Ewigkeit, dem Geist begründet und damit unsterblich. 

Anruf:
Achte auf Wahrheit und vermeide den Perfektionismus! 


26. September 2015
Schabat - 13. Tischri 5776 - mein Auftrag in den nächsten 14 Tagen?

Nachdem mir Gott mein Ohr, zu hören wie Jünger hören (Jesaja 50,4), um 2 h geweckt hat, gehen mir während einer Stunde ganz verschiedene Gedanken durch den Kopf. Was wird mein Auftrag während der 14-tägigen Ferienabwesenheit meiner Frau sein?

Der Patensohn meiner Frau fällt mir ein, der mich tätlich angegriffen hatte und momentan in der psychiatrischen Klinik weilt.

Dann beschäftigt mich ein Buchprospekt eines im echad-Verlag erschienenen Buches: EXODUS von Benjamin Berger. Das letzte Sätzlein habe ich gelb markiert und mit einem Fragezeichen versehen: 'Noch zwei Exodusse, dann holt Jesus die Seinen zu sich. (?)' Dem Gründer des Verlags hatte ich vor einiger Zeit versprochen, ihn, im Zusammenhang mit seiner jetzt abgeschlossenen Aufgabe als Koordinator von TJCII-CH, wohlwollend zu begleiten. Auch er hatte mir das Gleiche versprochen.

Ferner kommt mir die älteste Tochter meines verstorbenen Bruders Huldreich in den Sinn, an die eine Mail mit folgendem Link auf Versand wartet: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2015/9/7/

An Aufträgen wird es mir nicht mangeln, bin ich überzeugt.


25. September 2015
jom schischi - 12. Tischri 5776 - die zwei Zeugen und der andere Gottesname

Eine bewegte Nacht liegt hinter mir.

In der 'Geisterstunde', nach Mitternacht, erhebe ich mich, weil mich die Enttäuschung vom Vorabend noch quält. Zum zweiten Mal realisiere ich, mich getäuscht zu haben. Das Ertrinken im Feuerwehrweiher ist noch nicht aktuell; meine Reisevorbereitungen nach Nürnberg 'für die Katz'. Ich tröste mich damit, den gestrigen Tagebucheintrag nochmals zu lesen. Die darin enthaltene Rechenschaftsablage vom 30. April 2014 fesselt mich, besonders der enthaltene Link im Zusammenhang mit Rabbi Kaduri: http://www.youtube.com/watch?v=eATJ4PRXEJk&feature=player_embedded.

Das darauf folgende weitere Video, "The Two Witnesses are here!", sehe ich zum ersten Mal: https://www.youtube.com/watch?v=xSjhRaM6nrc. Die Schlachter Bibel 2000 übersetzt wörtlich: "Die beiden Söhne des Öls" (Sacharja 4,14). Die zwei Zeugen stammen aus Offenbarung 11. Ich halte mich mit Vorliebe an das Alte Testament, das 1. Testament, die eigentliche Bibel, weil ich mit dem 3. Testament die Bibel ja neu schreiben darf.

Im Video wird eine ungewöhnliche Gottesbezeichnung gebraucht: ehyeh, 'Ich will sein'אהיה   

JAHWEH hat sich  Mose aus dem brennenden Dornbusch als "EHYEH ascher EHYEH" vorgestellt. ICH will sein der ICH sein will, ist meine Übersetzung. JAHWEH lässt sich nicht festmachen. Das Schriftbild hat aber eine gewisse Ähnlichkeit:

Der eigentliche Name Gottes ist YAHWEH:     יהוה

Daraus wurde hier EHYEH:                                      אהיה

Nun, ich bin nicht Bibelkritiker. Mein Anliegen ist das zu schreiben, was mir Gott offenbart.


24. September 2015
jom chamischi - 11. Tischri 5776 - wer ist JAH?

"Meine Kraft und Lobgesang ist JAH, und ER wurde mir zum Heil." (Psalm 118,14, Eigenübersetzung, internes Los)

עזי וזמרת יה ויהי-לי לישועה

osi wesimrat YAH wayhi-li lischuah

JAH ist die Abkürzung von JAHWEH. Mit diesem Namen hat ER sich mir im Traum vorgestellt:

Im Frühling 2004 mietete ich für 3 Wochen das “Beit Yona” in Jerusalem. Ich wollte wissen, was es mit mir als Jona zu tun hatte. Diese Zeit entwickelte sich als persönliche Retraite in der ich viele Träume erhielt. Einer davon, eine hebräische Eingebung, bewegte mich besonders. "Mi misrachi YAH yischlach" (von einem Orientalen wird JAHWEH senden). Wer dieser Orientale ist und was er senden würde, blieb offen. Ebenfalls in einem Traum wurde mir verheißen, dass ich in Jerusalem eine Banklehre machen könnte (Lebenslauf).

Seither machte und mache ich mit JAHWEH ganz viele Erfahrungen; angenehme und weniger angenehme. Ich weiß mich an Seiner Hand. Das Leben ist total spannend. Immer wieder lerne ich Neues. Manchmal wird es mir fast zuviel. Der Weg ist nicht immer gerade. Manchmal verläuft er im Zick-Zack, wie um die Spur nicht erkennbar zu machen.

Meine Banklehre dauerte von November 2007 - Mai 2010. Immer noch lehrt mich JAHWEH, mir zum Heil, jeden Tag Neues, vermutlich lebenslang.

 

Dazu passend die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in 2. Mose 15,11:

"Wer ist DIR gleich unter Göttern, JAHWEH?
Wer ist wie DU, herrlich in Heiligkeit?
Furchtbare Ruhmestaten tut (ER): Wunder!"

(Eigenübersetzung)

מי-כמכה באלם יהוה מי כמכה נאדר בקדש נורא תהלת עשה פלא

mi-chamochah ba'elim YAHWEH mi camochah ne'dar bakodesch nora tehilot osseh fele


23. September 2015
Jom Kipur - 10. Tischri 5776 - Israel in seinem Zustand

"DU hast es erschüttert, das Land. DU hast es gespalten.
Heile seine Brüche! Denn es hat gewankt." 

(Psalm 60,4, Eigenübersetzung, internes Los)

הרעשתה ארץ פצמתה רפה שבריה כי-מטה

hir'aschtah eretz petzamtah refah schewareiha ki-matah

Es ist kein neuer Zustand, in dem sich das Volk Israel befindet. Schon zur Zeit des Königs David war es so. Und jetzt, wo der König Messias kommt, ist es genau gleich.

Dahinter steht JAHWEH, der das Land erschüttert hat. ER hat es gespalten. ER allein kann seine Brüche heilen. JAHWEH ist Herr auch über dem Wanken des Volks.

 

Zum internen Los perfekt passend die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Psalm 118,25:

"Ach bitte, JAHWEH, rette doch bitte!
Ach bitte, JAHWEH, lass doch bitte gelingen!"
(Eigenübersetzung)

אנא יהוה הושיעה נא אנא יהוה הצליחה נא

anah YAHWEH hoschiah na ana YAHWEH hatzlichah na

Kommentar überflüssig!


22. September 2015
Erew Jom Kipur - 9. Tischri 5776 - Linkstendenz

Im Traum bewege ich mich 'auf weitem Feld'. Mir ist bewusst: 'Du bist in der neuen Welt!'

Wie ich erwache, schlägt die Kirchturmuhr Mitternacht. Mich erhebend, visiere ich im Dunkeln die Türfalle an. Nur genügend rechts halten, ist mein Anliegen. Tatsächlich streife ich das Ende der Kastenfront rechts. Eigentlich wollte ich diese früher erreichen. Nun, Arm voraus, direkt zur Türfalle. Ich lande links von ihr an der Wand. Meine Tendenz hat mich zu weit nach links gezogen, was mich ärgert.

Wesen:
Unterwegs in der neuen Welt. Entgegen meinem Willen, bewege ich mich zu weit 'links'.

Sinnbild:
Die 'neue Welt' ist Sache des Glaubens. Mein Glaube trägt mich noch nicht völlig.

Anruf:
Glaube wirklich, an der Hand des Himmlischen Vaters zu sein!

 


Es ist bezeichnend, dass die heutigen Intellektuellen im Allgemeinen politische Linkstendenz haben.


19. September 2015
Schabat - 6. Tischri 5776 - ich suche nach einem Homosexuellen - Traum 5h30

Bereits vor 1h sass ich am Computer und werweißte, ob ich einen Tagebucheintrag verfassen müsste. Ich war etwas ärgerlich auf JAHWEH, weil ich mich nicht richtig erinnerte und weil mich das Bett 'zurückzog'. Ich hätte lieber geschlafen, als hier zu sitzen.

Der Traum ließ mich nicht los.

Vor 5h30 träume ich erneut von einem homosexuellen Militärangehörigen, den ich suche. Jetzt ist die Erinnerung deutlicher:

Wesen:
Mein Suchen führt mich in die nahe Bekanntschaft. Ich weiß, dass der Gesuchte in einer Funkerkompanie dient (wie ich). Nach meinem Empfinden hat er überhaupt nicht das Aussehen eines Homosexuellen.

Realitätsbezug:
In meiner Jugend war ich mit Leib und Seele Funker. Zusammen mit meinem besten Jugendfreund hatte ich vordienstliche Morsekurse besucht und sogar den 'silbernen Blitz' geschafft.

Sinnbild:
Offenbar bin ich selbst dieser Homosexuelle, lasse aber die Gefühle nicht zu. Homosexuell zu fühlen ist für mich absolut verabscheuungswürdig.

Anruf:
Gefühle sind erlaubt! 

 

Nachwort:

Beim Überprüfen des hebräischen Datums ist mein Blick auf die Paraschat-Hinweise gefallen (Paraschah = Wochenlesung). Es ist der Schabat "wayelech" (und er ging). Die Bibellesung steht in Hosea 61,10 - 63,9 und die
Haftarah (Lehrtext) in

Micha 7,18-20:

18 Wer ist ein Gott wie du, der Schuld vergibt und Vergehen verzeiht dem Überrest seines Erbteils! Nicht für immer behält er seinen Zorn, denn er hat Gefallen an Gnade.   
19 Er wird sich wieder über uns erbarmen, wird unsere Schuld niedertreten. Und du wirst alle ihre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.   
20 Du wirst an Jakob Treue erweisen, an Abraham Gnade, die du unsern Vätern geschworen hast von den Tagen der Vorzeit her.

(Revidierte Elberfelder Bibel)

JAHWEH ist einfach wunderbar!

Zum 3. Mal schreibe ich das so in mein Tagebuch. Das muss genügen, damit es alle Juden glauben können!

 

 
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