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Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


26. September 2015
Schabat - 13. Tischri 5776 - mein Auftrag in den nächsten 14 Tagen?

Nachdem mir Gott mein Ohr, zu hören wie Jünger hören (Jesaja 50,4), um 2 h geweckt hat, gehen mir während einer Stunde ganz verschiedene Gedanken durch den Kopf. Was wird mein Auftrag während der 14-tägigen Ferienabwesenheit meiner Frau sein?

Der Patensohn meiner Frau fällt mir ein, der mich tätlich angegriffen hatte und momentan in der psychiatrischen Klinik weilt.

Dann beschäftigt mich ein Buchprospekt eines im echad-Verlag erschienenen Buches: EXODUS von Benjamin Berger. Das letzte Sätzlein habe ich gelb markiert und mit einem Fragezeichen versehen: 'Noch zwei Exodusse, dann holt Jesus die Seinen zu sich. (?)' Dem Gründer des Verlags hatte ich vor einiger Zeit versprochen, ihn, im Zusammenhang mit seiner jetzt abgeschlossenen Aufgabe als Koordinator von TJCII-CH, wohlwollend zu begleiten. Auch er hatte mir das Gleiche versprochen.

Ferner kommt mir die älteste Tochter meines verstorbenen Bruders Huldreich in den Sinn, an die eine Mail mit folgendem Link auf Versand wartet: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2015/9/7/

An Aufträgen wird es mir nicht mangeln, bin ich überzeugt.


25. September 2015
jom schischi - 12. Tischri 5776 - die zwei Zeugen und der andere Gottesname

Eine bewegte Nacht liegt hinter mir.

In der 'Geisterstunde', nach Mitternacht, erhebe ich mich, weil mich die Enttäuschung vom Vorabend noch quält. Zum zweiten Mal realisiere ich, mich getäuscht zu haben. Das Ertrinken im Feuerwehrweiher ist noch nicht aktuell; meine Reisevorbereitungen nach Nürnberg 'für die Katz'. Ich tröste mich damit, den gestrigen Tagebucheintrag nochmals zu lesen. Die darin enthaltene Rechenschaftsablage vom 30. April 2014 fesselt mich, besonders der enthaltene Link im Zusammenhang mit Rabbi Kaduri: http://www.youtube.com/watch?v=eATJ4PRXEJk&feature=player_embedded.

Das darauf folgende weitere Video, "The Two Witnesses are here!", sehe ich zum ersten Mal: https://www.youtube.com/watch?v=xSjhRaM6nrc. Die Schlachter Bibel 2000 übersetzt wörtlich: "Die beiden Söhne des Öls" (Sacharja 4,14). Die zwei Zeugen stammen aus Offenbarung 11. Ich halte mich mit Vorliebe an das Alte Testament, das 1. Testament, die eigentliche Bibel, weil ich mit dem 3. Testament die Bibel ja neu schreiben darf.

Im Video wird eine ungewöhnliche Gottesbezeichnung gebraucht: ehyeh, 'Ich will sein'אהיה   

JAHWEH hat sich  Mose aus dem brennenden Dornbusch als "EHYEH ascher EHYEH" vorgestellt. ICH will sein der ICH sein will, ist meine Übersetzung. JAHWEH lässt sich nicht festmachen. Das Schriftbild hat aber eine gewisse Ähnlichkeit:

Der eigentliche Name Gottes ist YAHWEH:     יהוה

Daraus wurde hier EHYEH:                                      אהיה

Nun, ich bin nicht Bibelkritiker. Mein Anliegen ist das zu schreiben, was mir Gott offenbart.


24. September 2015
jom chamischi - 11. Tischri 5776 - wer ist JAH?

"Meine Kraft und Lobgesang ist JAH, und ER wurde mir zum Heil." (Psalm 118,14, Eigenübersetzung, internes Los)

עזי וזמרת יה ויהי-לי לישועה

osi wesimrat YAH wayhi-li lischuah

JAH ist die Abkürzung von JAHWEH. Mit diesem Namen hat ER sich mir im Traum vorgestellt:

Im Frühling 2004 mietete ich für 3 Wochen das “Beit Yona” in Jerusalem. Ich wollte wissen, was es mit mir als Jona zu tun hatte. Diese Zeit entwickelte sich als persönliche Retraite in der ich viele Träume erhielt. Einer davon, eine hebräische Eingebung, bewegte mich besonders. "Mi misrachi YAH yischlach" (von einem Orientalen wird JAHWEH senden). Wer dieser Orientale ist und was er senden würde, blieb offen. Ebenfalls in einem Traum wurde mir verheißen, dass ich in Jerusalem eine Banklehre machen könnte (Lebenslauf).

Seither machte und mache ich mit JAHWEH ganz viele Erfahrungen; angenehme und weniger angenehme. Ich weiß mich an Seiner Hand. Das Leben ist total spannend. Immer wieder lerne ich Neues. Manchmal wird es mir fast zuviel. Der Weg ist nicht immer gerade. Manchmal verläuft er im Zick-Zack, wie um die Spur nicht erkennbar zu machen.

Meine Banklehre dauerte von November 2007 - Mai 2010. Immer noch lehrt mich JAHWEH, mir zum Heil, jeden Tag Neues, vermutlich lebenslang.

 

Dazu passend die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in 2. Mose 15,11:

"Wer ist DIR gleich unter Göttern, JAHWEH?
Wer ist wie DU, herrlich in Heiligkeit?
Furchtbare Ruhmestaten tut (ER): Wunder!"

(Eigenübersetzung)

מי-כמכה באלם יהוה מי כמכה נאדר בקדש נורא תהלת עשה פלא

mi-chamochah ba'elim YAHWEH mi camochah ne'dar bakodesch nora tehilot osseh fele


23. September 2015
Jom Kipur - 10. Tischri 5776 - Israel in seinem Zustand

"DU hast es erschüttert, das Land. DU hast es gespalten.
Heile seine Brüche! Denn es hat gewankt." 

(Psalm 60,4, Eigenübersetzung, internes Los)

הרעשתה ארץ פצמתה רפה שבריה כי-מטה

hir'aschtah eretz petzamtah refah schewareiha ki-matah

Es ist kein neuer Zustand, in dem sich das Volk Israel befindet. Schon zur Zeit des Königs David war es so. Und jetzt, wo der König Messias kommt, ist es genau gleich.

Dahinter steht JAHWEH, der das Land erschüttert hat. ER hat es gespalten. ER allein kann seine Brüche heilen. JAHWEH ist Herr auch über dem Wanken des Volks.

 

Zum internen Los perfekt passend die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Psalm 118,25:

"Ach bitte, JAHWEH, rette doch bitte!
Ach bitte, JAHWEH, lass doch bitte gelingen!"
(Eigenübersetzung)

אנא יהוה הושיעה נא אנא יהוה הצליחה נא

anah YAHWEH hoschiah na ana YAHWEH hatzlichah na

Kommentar überflüssig!


22. September 2015
Erew Jom Kipur - 9. Tischri 5776 - Linkstendenz

Im Traum bewege ich mich 'auf weitem Feld'. Mir ist bewusst: 'Du bist in der neuen Welt!'

Wie ich erwache, schlägt die Kirchturmuhr Mitternacht. Mich erhebend, visiere ich im Dunkeln die Türfalle an. Nur genügend rechts halten, ist mein Anliegen. Tatsächlich streife ich das Ende der Kastenfront rechts. Eigentlich wollte ich diese früher erreichen. Nun, Arm voraus, direkt zur Türfalle. Ich lande links von ihr an der Wand. Meine Tendenz hat mich zu weit nach links gezogen, was mich ärgert.

Wesen:
Unterwegs in der neuen Welt. Entgegen meinem Willen, bewege ich mich zu weit 'links'.

Sinnbild:
Die 'neue Welt' ist Sache des Glaubens. Mein Glaube trägt mich noch nicht völlig.

Anruf:
Glaube wirklich, an der Hand des Himmlischen Vaters zu sein!

 


Es ist bezeichnend, dass die heutigen Intellektuellen im Allgemeinen politische Linkstendenz haben.


19. September 2015
Schabat - 6. Tischri 5776 - ich suche nach einem Homosexuellen - Traum 5h30

Bereits vor 1h sass ich am Computer und werweißte, ob ich einen Tagebucheintrag verfassen müsste. Ich war etwas ärgerlich auf JAHWEH, weil ich mich nicht richtig erinnerte und weil mich das Bett 'zurückzog'. Ich hätte lieber geschlafen, als hier zu sitzen.

Der Traum ließ mich nicht los.

Vor 5h30 träume ich erneut von einem homosexuellen Militärangehörigen, den ich suche. Jetzt ist die Erinnerung deutlicher:

Wesen:
Mein Suchen führt mich in die nahe Bekanntschaft. Ich weiß, dass der Gesuchte in einer Funkerkompanie dient (wie ich). Nach meinem Empfinden hat er überhaupt nicht das Aussehen eines Homosexuellen.

Realitätsbezug:
In meiner Jugend war ich mit Leib und Seele Funker. Zusammen mit meinem besten Jugendfreund hatte ich vordienstliche Morsekurse besucht und sogar den 'silbernen Blitz' geschafft.

Sinnbild:
Offenbar bin ich selbst dieser Homosexuelle, lasse aber die Gefühle nicht zu. Homosexuell zu fühlen ist für mich absolut verabscheuungswürdig.

Anruf:
Gefühle sind erlaubt! 

 

Nachwort:

Beim Überprüfen des hebräischen Datums ist mein Blick auf die Paraschat-Hinweise gefallen (Paraschah = Wochenlesung). Es ist der Schabat "wayelech" (und er ging). Die Bibellesung steht in Hosea 61,10 - 63,9 und die
Haftarah (Lehrtext) in

Micha 7,18-20:

18 Wer ist ein Gott wie du, der Schuld vergibt und Vergehen verzeiht dem Überrest seines Erbteils! Nicht für immer behält er seinen Zorn, denn er hat Gefallen an Gnade.   
19 Er wird sich wieder über uns erbarmen, wird unsere Schuld niedertreten. Und du wirst alle ihre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.   
20 Du wirst an Jakob Treue erweisen, an Abraham Gnade, die du unsern Vätern geschworen hast von den Tagen der Vorzeit her.

(Revidierte Elberfelder Bibel)

JAHWEH ist einfach wunderbar!

Zum 3. Mal schreibe ich das so in mein Tagebuch. Das muss genügen, damit es alle Juden glauben können!

 


19. September 2015
Schabat - 6. Tischri 5776 - eine Engelsbegegnung

"Und er sagte:
'Fürchte dich nicht, werter Mann! Friede dir! Sei wirklich stark! ..."
(Daniel 10,19a, Eigenübersetzung, internes Los)

ויאמר אל-תירא איש-חמדות שלום לך חזק וחזק ...

wayomer al-tira isch-chamudot schalom lach chasak wachasak ...

Eine solche Friedensbotschaft würden wir uns sicher alle gern von einem Engel gefallen lassen, oder?

 

Dieses interne Los habe ich am 13. Januar 2014 in meine Sammlung aufgenommen und dazu folgenden Kommentar geschrieben:

'Dieses Wort lasse ich mir heute auch gerne persönlich gefallen. Heute geht es konkret um die Online-Stellung meiner Internetseite.'


19. September 2015
Schabat - 6. Tischri 5776 - Warnung an die gesamte Menschheit

"Die Nichtsnutziges verehren: 'Ihre Gnade müssen sie verlassen!'"
(Jona 2,9, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

משמרים הבלי-שוא חסדם יעזבו

meschamrim hawlei-schaw chassdam yaasowu

 

Jona hat das im Fischbauch, im Antlitz des Todes, ausgerufen. Sein ganzes Leben ist vor ihm wie ein Blitz abgelaufen. Daraus hat er seine Konsequenz gezogen, worauf ihn der Fisch ans Land ausgespien hat.

 

Meinerseits war ich 1980 in der Situation des Propheten Jona.

 

Alle Menschen stehen irgend wann in einer analogen Situation, möglicherweise auf dem Sterbebett. Auch auf dem Sterbebett ist ein solches Wunder noch möglich. Aber lassen sie es nicht so weit kommen!

Letztlich geht es ja um die Flucht vor GOTT. Die müssen Menschen abbrechen, solange es noch geht! Es ist eine vermeintliche Gnade, an der sie hangen. Früher oder später müssen sich alle Menschen entscheiden.


19. September 2015
Schabat - 6. Tischri 5776 - wieder einmal eine Mail an einen meiner Schwäger

Es ist nach 1 h. Ich habe keinen 'Einstieg' ins Tagebuch gefunden, um der Öffentlichkeit einen Traum weiterzugeben.

So will ich wenigstens die vorbereitete Mail an einen meiner Schwäger ein letztes Mal durchlesen und dann abschicken:

 

Lieber ...
 
Du schreibst richtig, dass der Sonntag der für Christen empfohlene Ruhe- und Feiertag ist. Von wem ist er empfohlen worden? Ich kenne die Geschichte zu wenig, um diese Frage exakt beantworten zu können. Was ich aber weiss, ist, dass der Sonntag nicht von Gott vorgeschrieben ist.
 
Der Wechsel vom Schabat auf den Sonntag hat einen tief geistigen Hintergrund. Ich sehe den im Zusammenhang mit der “Ersatztheologie”. Die Mehrheit der Christen hat sich zwar, glücklicherweise, von dieser abgewendet. Sie wirkt aber immer noch nach und stiftet Verwirrung. Diese Verwirrung trat beim stellvertretenden Pfarrer am 6. September 2015 hier in Lindau in Erscheinung, als er den Sonntag zum siebten Tag erklärte und vom Sonntag als jom rischon, als erstem Tag der Woche nichts wissen wollte, da das jüdisch sei.
 
Das Christentum darf und muss erkennen, dass das Reich, um das wir im “Unser Vater” bitten, wirklich gekommen ist. Es wird aber erst mit dem glaubenden Praktizieren wirksam. Bis es soweit ist, wird noch einige Zeit vergehen. Es braucht noch die verheissene, weltweite Erweckung: http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2014/5/24/
 
Bevor das Neue entstehen kann, muss das Alte zerbrechen.
 
Mit herzlichem Schalom
Jehoschua
 
 

16. September 2015
jom rewii - 3. Tischri 5776 - JAHWEH, der EINE Gott, regiert über alle Reiche der Erde.

"Und Hiskia betete vor JAHWEH und sagte:
'JAHWEH, Gott Israels, thront über den Cherubim. DU bist es, der Gott. DU allein für alle Königreiche der Erde. DU hast die Himmel und die Erde gemacht.'"
(2. Könige 19,15, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ויתפלל חזקיהו לפני יהוה ויאמר יהוה אלהי ישראל ישב הכרבים אתה-הוא האלהים לבדך לכל ממלכות הארץ אתה עשית את-השמים ואת-הארץ

wayitpalel chiskiyahu lifnei YAHWEH wayomar YAHWEH elohei yissrael yoschew hacruwim atah-hu haelohim lewadcha lechol mamlchot haaretz atah assita et-haschamayim weet-haaretz

Wieviel braucht es wohl noch, bis die Christen begreifen, dass es wirklich nur EINEN wahren Gott allein gibt? Wie lange kann die Ersatztheologie noch ihr Unwesen treiben? Am 20. März 2015 war totale Sonnenfinsternis. Offenbar war das der Höhepunkt der Verfinsterung im Christentum. Dass am 13. September 2015 nur noch eine partielle Sonnenfinsternis stattfand, lässt hoffen!

Zu den Mond-Tetraden finden sich hier vertiefte Informationen. Es sind eindeutig Zeichen der Zeit. JAHWEH wird sie zur richtigen Zeit aufdecken.

 
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