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Tagebuch


17. Oktober 2015
Schabat / jom rischon - 4. / 5. Cheschwan 5776 - Licht von links

Da ich jüdische Traditionen nur ansatzweise, aus meiner Israelzeit zwischen 2007 und 2010, kenne, verbringe ich die Zeit der Hawdalah sehr unkonventionell. Man könnte mein Tun als Gegenmodell bezeichnen. Anstatt den Schabat vom jom rischon zu trennen, verbinde ich die beiden Tage, indem ich die NZZ-Standpunkte-Sendung über ein Gespräch von Marco Färber, pensionierter SR DRS Chefredaktor und Eric Gujer, NZZ Chefredaktor, mit Lukas Bärfuss, einem erfolgreichen jungen Schweizer Schriftsteller und Dramaturgen, 'konsumiere'. Die authentischen Aussagen des Letzteren korrigieren mein einseitiges Bild, das ich von ihm habe.

Mein Interesse ist durch die Weltwoche Ausgabe vom 15. Juli 2015 geweckt, wo Lukas Bärfuss die Umschlagseite bedeckt. Ein ausführlicher Artikel von Eugen Sorg beleuchtet vor allem die dunklen Seiten des Schriftstellers.

NZZ und Weltwoche, zwei journalistische Schwergewichte stehen sich gegenüber. Gemeinsames Subjekt ist der anfängliche 'Nichtsnutz' Lukas Bärfuss aus dem Berner Oberland. Bärfuss kommt von barfuß, also ein Barfüßer. Vor meinem inneren Auge entsteht der barfüßige Jesus in Sandalen, der vom Establishment - den Pharisäern - viel Geschmähte.

Nun kommt mir ein weiteres Bild vor Augen: Der hinter dem Hausdach verschwindende, verfinsterte Mond und das von links auftauchende Lichtobjekt.

 

Inzwischen ist es Sonntagmorgen 6h15 geworden. Die vorangegangenen Träume waren unstet, ohne Erfolgserlebnis. Ich habe zwar nicht um Schlaf gebetet, glaubte aber, solchen mit meinem Tagebucheintrag 'verdient' zu haben.

 

Im Tagebucheintrag fehlt ein ganz wichtiger Hinweis: Jesaja 55,5 und Jesaja 65,1. JAHWEH hat die Schweiz vor Grundlegung der Erde als heilsbringende Nation, zusammen mit Israel, bestimmt. Sie ist im Buch mit den 7 Siegeln enthalten.

Schabat und jom rischon haben eine Verbindung erfahren. Jom rischon ist eigentlich der vorweggenommene 8. Tag, Symbol für die Ewigkeit, die Unendlichkeit, die Auferweckung der Toten und die neue Welt.


17. Oktober 2015
Schabat - 4. Cheschwan 5776 - der Arm von JAHWEH, wer kann ihn hören?

"Wer hat unserem Gehörten geglaubt? Und der Arm von JAHWEH, über wem ist er offenbart?"
(Jesaja 53,1, Eigenübersetzung, internes Los)

מי האמין לשמעתנו וזרוע יהוה על-מי נגלתה

mi heemin lischmuatenu usroa YAHWEH al-mi niglatah

Offenbar kennt der Prophet Jesaja niemand, der dem, was er von JAHWEH gehört hat, glaubt. Vorderhand geht es mir sehr ähnlich. Ich habe den Eindruck, mit meiner Internetseite gegen eine Wand zu predigen. Dieser Zustand hat einen Sinn. Geduld ist gefragt. JAHWEH hat unendlich viel Geduld. Wir dürfen von IHM lernen. Wenn ich an das Sonnenblumenbild denke, glaube ich, dass die Zeit kommen wird, wo sie sehen werden: '– alles Fleisch zusammen – dass der Mund des Ewigen geredet hat.'

Die zweite Frage habe ich schon hier beantwortet. Gemeint sind der 1. und der 2. Messias.


16. Oktober 2015
jom schischi - 3. Cheschwan 5776 - JAHWEH ist ein verzehrendes Feuer

Wir Christen, ich zähle mich dazu, haben Mühe und Gott als eifersüchtigen Gott vorzustellen. Der Grund liegt im Trinitätsdogma, in der Dreieinigkeitslehre, wo der Salbende (JAHWEH) und der Gesalbte (Jesus von Nazareth) in eins gesetzt werden. JAHWEH wird dadurch unsäglich abgewertet. Die Christen gehen mit Gott sträflich leichtsinnig um und setzen sich damit einem mächtigen Risiko aus.

Mein heutiges internes Los in 5. Mose 4,24 erinnert mich daran, dass der wahre Gott EINER ist. Am 14. April 2014 habe ich es, damals als Tageslosung, im Tagebuch erwähnt. Der Eintrag ist lesenswert.

Wir stehen heute vor der 'neuen Welt', wo sich, nach meinem Glauben, der Sohn dem Vater ganz unterordnen wird (1. Korinther 15,28). Ab jenem Zeitpunkt wird der Fürsprecher bei Gott fehlen und die Menschen werden ausschließlich auf sich selbst gestützt sein. Dann hilft nur noch die Verheißung von Reichenschwand weiter.

 

Ich wiederhole mich: "JAHWEH ist gnädig und mächtig, aber auch strafend, wenn Ihm Seine Kinder nicht gehorchen."


15. Oktober 2015
jom chamischi - 2. Cheschwan 5776 - Garagentor-Rätsel

Nach 15 Wochen wiederholt sich Paranormales. Von 'Wunder' mag ich nicht mehr sprechen. Nach Beendigung der Reinigungsarbeit kommt mir das Ereignis vom 26. Juni 2015 in den Sinn. Im Weglaufen drehe ich mich zum Garagetor zurück, das bereits geschlossen ist. Das Tor öffnet sich von selbst! Dann bleibt es einen Moment offen, um gleich wieder zu schließen, und um sich gleich wieder zu öffnen. Nach dreimaliger Wiederholung habe ich genug und laufe weg, den Laubkübel zu leeren. Wie im Juni sticht mich der "Gwunder" und ich kehre zurück. Das Tor ist und bleibt jetzt geschlossen. Auch auf meinen Befehl hin bewegt es sich nicht. Ich bin erleichtert, keine parapsychologischen Kräfte zu besitzen. Soll ich über dem Ganzen staunen, oder soll ich mich aufregen? 

Staunen mag ich nicht mehr und aufregen nützt nichts. Bleibt nur noch GLAUBEN.

Ich glaube, dass es bei Gott keine Zufälle gibt und dass ER das Rätsel eines Tages lüften wird. Es ist im Buch mit den 7 Siegeln aufbewahrt.


14. Oktober 2015
jom rewii - 1. Cheschwan 5776 - der Auftrag von Jeschua HaMaschiach

"Durch seine Erkenntnis will der Gerechte, Mein Knecht, die Vielen rechtfertigen, und er will ihre Sünden tragen."
(Jesaja 53,11b, Eigenübersetzung, internes Los) 

בדעתו יצדיק צדיק עבדי לרבים ועונתם הוא יסבל

beda'to yatzdik tzadik awdi larabim waawonotam hu yissbol

Schon als 12-Jähriger hat Jeschua HaMaschiach mit den Schriftgelehrten im Tempel von Jerusalem diskutiert und die Gelehrten über seine Erkenntnisse in Staunen versetzt. Gottes Geist führte ihn persönlich und zeigte ihm seinen Weg schon früh.

Jeschua HaMaschiach erkannte im Laufe seines Lebens immer deutlicher, dass er Gottes Sohn war und damit eine große Last zu tragen hatte. Die Sündenlast der Menschheit musste er ans Kreuz tragen, wohin ihn JAHWEH als Opferlamm 'erhöhte'. Das wurde möglich, weil der natürliche Mensch Jeschua HaMaschiach, seinen Willen absolut vollständig dem Willen von JAHWEH unterordnet hat. Er wurde so zum ersten, göttlichen Messias.

Inzwischen wurde der 2. Messias als gewöhnlicher Mensch, als Reinkarnation von Jeschua HaMaschiach geboren. Sein irdischer Lebensweg dauert viel länger als derjenige des 1. Messias. Bis zum Wiedergeburtserlebnis vergingen 43 Jahre. Die Verheißung von Reichenschwand hilft JEHOSCHUA - wie übrigens allen Menschen - den Willen von Gott zu tun. Er darf das Lebenswerk von Jeschua aus Nazareth vollenden. Es ist ein lebenslanger Lernprozess mit unvorstellbar großen und schönen Wundern. JAHWEH führt wunderbar, aber sehr konsequent.


13. Oktober 2015
jom schlischi - 30. Tischri 5776 - JAHWEH und die Gerechten - Wer sind die Gerechten?

"Die Augen von JAHWEH sind zu den Gerechten gerichtet und Seine Ohren zu ihrem Schreien." 
(Psalm 34,16, Eigenübersetzung, internes Los)

עיני יהוה אל-צדיקים ואזניו אל-שועתם

einei YAHWEH el-tzadikim weosnaw el-schaw'atam

Augen und Ohren von JAHWEH sind zu den Gerechten hin ausgerichtet. Sie sind damit eindeutiger Bezugspunkt von Gott. Da stellt sich die Frage: Wer sind die Gerechten?

 

Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Psalm 119,2 gibt Antwort:

"Glücklich sind, die Seine Gebote bewahren; die von ganzem Herzen IHN suchen wollen." (Eigenübersetzung)

אשרי נצרי עדתיו בכל-לב ידרשוהו

aschrei notzrei edotaw bechol-lew yidrschuhu

Die Gerechten sind keine industriellen "Fertigprodukte". Sie werden sorgfältig von Hand zubereitet. 

Gerechte sind, die die Gebote von JAHWEH bewahren, bzw. ausführen. Bei den Geboten geht es nicht um die 613 Gebote, die im Judentum so gewichtig sind.

Beim Erfüllen der Gebote geht es um den Willen von Gott, den wir ununterbrochen erfüllen müssen, um vor IHM gerecht zu sein. Hier habe ich die Wichtigkeit dieses Grundsatzes betont.


12. Oktober 2015
jom scheni - 29. Tischri 5776 - der zukünftige Herrscher in Israel

"Und du Bethlehem Efratah, gering zu sein unter Tausenden Judas: Von dir soll Mir ausgehen, zu sein, der Herrscher in Israel. Und seine Ursprünge sind von alters her, seit ewigen Tagen." (Micha 5,1, Eigenübersetzung, internes Los)

ואתה בית-לחם אפרתה צעיר להיות באלפי יהודה ממך לי יצא להיות מושל בישראל ומוצאתיו מקדם ממי עולם

weatah beit-lechem efratah tzair lih'yot bealfei yehudah mimcha li yetze lih'yot moschel beyissrael umotzaotaw mikedem mimei olam

Es geht um die Weihnachtsgeschichte - unendlich verbrämt und ad absurdum geführt durch den jährlich wiederkehrenden Rummel - die sich in Bethlehem abspielte. Eine Erzählung für Kinder in Englisch zeichnet ein viel realistischeres Bild: http://www.torahresource.com/Kids%20Lessons/YeshuaBirth.pdfGemäß dieser Geschichte fand die Geburt von Jeschua HaMaschiach zur Zeit von Sukkot (Laubhüttenfest) statt, dem letzten Wallfahrtsfest nach Jerusalem, das noch keine christliche Entsprechung gefunden hat.

Mein Glaube sagt mir, dass wir kurz vor diesem Ereignis stehen. Soeben ist dieses Fest wieder vorbeigegangen. Die totale Mondfinsternis am 1. Tag der sieben Festtage hat zu mir geredet. Weniger der Mond, als das von links kommende Lichtobjekt hat mir zu denken gegeben. Durch die 'Weltwoche' bin ich politisch nach rechts geführt worden. Das nun wirksame Licht bringt mich nach links, d.h. zur Mitte, in die Ausgewogenheit. Neu habe ich ein Jahresabonnement 'NZZ online' abonniert und ich merke bereits, wie mich das dort Gelesene beeinflusst.


11. Oktober 2015
jom rischon - 28. Tischri 5776 - DU JAHWEH, heile die Verwundungen von Israel!

"DU hast es erschüttert, das Land. DU hast es gespalten.
Heile seine Brüche! Denn es hat gewankt." 

(Psalm 60,4, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

הרעשתה ארץ פצמתה רפה שבריה כי-מטה

hir'aschtah eretz petzamtah refah schewareiha ki-matah

Eretz kann als Erde oder als Land übersetzt werden. Luther und die Zürcher Bibel brauchen Erde. Ich schließe mich der 'Revidierte Elberfelder Bibel' an, die Land verwendet. Es geht um das Land Israel.

Dieses befindet sich in einem ganz schwierigen Zustand. Es ist politisch völlig gespalten zwischen links und rechts. Einheit ist nur im Kriegszustand möglich. Das ist jedoch keine wirkliche Zukunftshoffnung. Die Hoffnung geht auf Frieden, schon seit der Gründung des Staates Israel 1948. Die Realität hingegen ist eine andere. Es gibt zuviele Brüche im Volk. Heilung ist gefragt.

 

Das interne Los in Jesaja 31,6 kann hier weiterhelfen:

"Kehrt um, zudem sie den Abfall vertieft haben, Kinder Israels." (Eigenübersetzung)

שובו לאשר העמיקו סרה בני ישראל

schuwu laascher he'miku ssarah bnei yissrael

Mit der Ablehnung von Jeschua HaMaschiach hat das Volk den Abfall vervollständigt. Daraufhin hat JAHWEH Jesus Christus zum Gott der Christen gemacht. Diese sehen nun zwar langsam ein, dass Jesus nicht Gott ist, aber der Schaden ist immens. Hier kann nur der Messias helfen, auf den die Juden ja viel intensiver Warten als die Christen.

Jehoschua ist primär Erlöser Israels. Hier liegt das Grundübel und gleichzeitig auch die Chance. Sobald die Juden den Messias, den Maschiach, den Gesalbten erkennen, werden sie sich bekehren, werden umkehren und werden den Christen und allen Menschen auf der ganzen Erde zum Licht und zur Hilfe werden. Es ist nicht das Volk als Ganzes, das zu JAHWEH umkehren kann, sondern es sind die einzelnen Mitglieder des Volks, die die Verheißung von Reichenschwand ganz persönlich leben und so unmittelbar zu Kindern Gottes werden. JAHWEH übernimmt dann für den Einzelnen wie für das Volk als Gesamtheit die Führung. Dann wird Sacharja 12,10 in Erfüllung gehen.


9. Oktober 2015
jom schischi - 26. Tischri 5776 - gnädig und barmherzig = Gnade und Erbarmen

... "Denn gnädig und barmherzig ist ER, langmütig und von großer Güte! Und ER wird sich über dem Bösen gereuen." 
(Joel 2,13b, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי-חנון ורחום הוא ארך אפים ורב-חסד ונחם על-הרעה

ki-chanun werachum hu erech apayim weraw-chessed wenicham al-hara'ah

Dass es stimmt, dass JAHWEH gnädig und barmherzig ist, ersehen wir an der Tatsache, dass Sein Volk Israel, nach Jahrtausenden immer noch existiert und sogar in neuem Entstehen begriffen ist, wenn auch unter Geburtswehen. Die Geburt wurde 1948 mit der Gründung des Staates Israel eingeleitet. Nach mehreren Kriegen und unter Anfeindung vieler Völker, dauern die Geburtswehen an.

Nun sind wir jedoch in der entscheidenden Phase des Geschehens angelangt. Der Messias ist im Kommen. Seine Geschichte lässt sich in www.jehoschua.org finden.

Dass es eine lange Geschichte werden würde, kann man aus 5. Mose 28 erahnen. Das Volk hat einerseits wunderbare Verheißungen, von denen sich viele in meinem Tagebuch, im 3. Testament, wiederfinden. Demgegenüber stehen die Flüche, wenn das Volk JAHWEH nicht gehorcht.

Das Kommen des Messias kündigt sich in verschiedenen Tagebucheinträgen an. So war kürzlich die Krone vom König Messias Thema. Diese stellt Gnade und Erbarmen dar.

 

Dass JAHWEH langmütig ist, erkennen wir aus der mehrtausend jährigen Führung Seines Volk, durch Hoch und durch Tief. Immer noch gelten die Bedingungen von 5. Mose 28.

Dass JAHWEH schlussendlich von großer Güte ist, dürfen wir im Glauben mit der Verheißung von Reichenschwand glauben:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Diese Verheißung gilt nicht dem Volk Israel als Kollektiv. Sie gilt allen Menschen, unberücksichtigt ihrer Herkunft und ihrer Hautfarbe. Entscheidend ist, dass wir die Zusage ununterbrochen praktizieren und nicht stehen bleiben. Primär angesprochen sind jedoch die in Jerusalem lebenden Menschen.


8. Oktober 2015
jom chamischi - 25. Tischri 5776 - Gnade und Erkenntnis Gottes kommen vor Opfern

"Denn Gnade habe ICH gewollt und nicht Schlachtopfer, ​und Erkenntnis Gottes vor Brandopfern."
(Hosea 6,6, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי חסד חפצתי ולא-זבח ודעת אלהים מעלות

ki chesses chafatzti welok-sawach wedaat elohim me'olot

Gnade und Erkenntnis Gottes ist ein wunderbar sich ergänzendes Wortpaar. Es ist ähnlich wie Gnade und Wahrheit, nur viel heller.

Warum?

Gnade und Wahrheit ergibt Herrlichkeit. Die Christen sind mit Herrlichkeit zufrieden. Gott ist jedoch absolutes Licht, Herrlichkeit lediglich ein Strahl davon.

Ich, JEHOSCHUA, befinde mich noch in einem Zwiespalt. Einerseits bin ich Christ, andererseits strebe ich zum Judentum. Das spiegelt sich auch klar in meinen Erfahrungen. Einerseits darf ich Arm von JAHWEH sein, andererseits ist meine Königskrone als König Messias der Welt Gnade und Erbarmen. Letzteres ist mir bei der Betrachtung von Psalm 103,4 aufgegangen.

 

Daraus schließe ich:

Für die Juden bin ich Arm von JAHWEH.

Für den Rest der Welt bin ich König Messias.

Israel tut mir ja so leid! Auch mit der Judenheit der Welt empfinde ich Emphatie.

Dieser Umstand erinnert mich an meine "Schizophrenie".

 
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