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Tagebuch


11. September 2018
jom schlischi - Rosch HaSchanah 2 - Das Wort Gottes | Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die fünfte Kundgebung
 

https://www.youtube.com/watch?v=ReMmtf6V-nw

 

(Christus ist die Wahrheit, der Weg und das Leben. Eine Sammlung von Lesungen über das Wort des Allmächtigen Gottes. Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum. Die fünfte Kundgebung.
 
Wenn Mein Geist die Stimme erhebt, drückt er Meine ganze Disposition aus. Seid ihr euch dessen bewusst? Sich dieses Punktes unbewusst zu sein, wäre gleichbedeutend damit, sich Mir zu widersetzen. Habt ihr die Bedeutung, die hierin steckt, wirklich verstanden? Wisst ihr wirklich, wie viel Mühe, wie viel Energie Ich an euch aufwende? Wagt ihr wirklich offen zu legen, was ihr vor Mir getan habt? Und habt ihr wirklich den Mut, euch vor Mir als Mein Volk zu bezeichnen? – ihr habt kein Schamgefühl und noch weniger einen Grund! Früher oder später werden Menschen wie diese, von Meinem Haus vertrieben werden. Komm nicht als alte Haudegen und denk, dass du für Mein Zeugnis eingestanden bist! Ist dies etwas, wozu die Menschheit in der Lage ist? Wenn nichts von deinen Absichten und Zielen übrig bleibt hättest du schon längst einen andern Weg eingeschlagen. Glaubst du, dass ich nicht weiss, wie viel das menschliche Herz ertragen kann? Von diesem Zeitpunkt an musst du in allen Dingen in die Realität der Praxis gelangen, lediglich mit den Zähnen zu klappern, wie du es gewohnt warst, wird dir nicht mehr über die Runden helfen. In der Vergangenheit ist es den meisten von euch gelungen, unter Meinem Haus zu schnorren; die Tatsache, dass du heute in der Lage bist standzuhalten, liegt an der Schärfe Meiner Worte. Glaubst du, Meine Worte werden zufällig und ohne einen Zweck gesprochen? Unmöglich! Ich schaue von oben auf alle Dinge herunter und übe die Herrschaft über alle Dinge von oben aus. In gleicher Weise habe ich Mein Heil über die Erde gesandt. Es gibt keinen Moment, in dem Ich nicht von Meinem geheimen Ort aus über jede Bewegung der Menschen, über alles, was sie sagen und tun, wache. Die Menschheit ist Mir ein offenes Buch: Ich sehe und kenne sie und jeden einzelnen. Der geheime Ort ist Meine Wohnung und der Lichthimmel das Bett, auf dem Ich liege. Satans Kräfte können Mich nicht erreichen, denn Ich quelle über von Herrlichkeit, Rechtschaffenheit und Urteilsvermögen. Ein unaussprechliches Mysterium liegt in Meinen Worten. Wenn Ich spreche, werdet ihr wie Geflügel, das gerade ins Wasser geworfen wurde, überwältigt von Verwirrung, oder wie Babys, die gerade erschreckt wurden, nichts ahnend, denn euer Geist ist in einen Zustand der Betäubung verfallen. Warum sage Ich, dass der geheime Ort Mein Wohnsitz ist? Kennst du die tiefere Bedeutung dessen, was Ich sage? Wer in der ganzen Menschheit ist in der Lage, Mich zu verstehen? Wer unter euch ist fähig, mich zu verstehen, wie er seine eigene Mutter und seinen eigenen Vater versteht?
 
In Meiner Wohnung ruhend beobachte Ich genau:
Alle Menschen auf der Erde tummeln sich im Interesse ihres Schicksals, ihrer Zukunft, „um die Welt reisend“ und hin und her hetzend. Aber kein einziger hat Energie für die Errichtung Meines Reiches übrig, nicht einmal soviel Kraft, wie er für das Atmen verwendet. Ich erschuf die menschliche Rasse und Ich habe sie viele Male vor Drangsal gerettet, aber diese Menschen sind alle undankbar:

Nicht ein einziger unter ihnen ist in der Lage, alle Meine Stufen der Erlösung aufzuzählen. Wie viele Jahre, wie viele Jahrhunderte sind von der Erschaffung der Erde bis zum heutigen Tage vergangen und wie viele Wunder habe Ich gewirkt, wie oft habe Ich Meine Weisheit erwiesen? Aber der Mensch, wie ein Wahnsinniger behaftet mit Demenz und Mattheit oder, noch schlimmer, manchmal wie ein wildes Tier, das im Wald wild um sich schlägt, hat nicht die geringste Absicht, auf Meine Angelegenheiten acht zu geben. Viele Male habe Ich den Menschen die Todesstrafe gegeben und sie zum Sterben verurteilt! Aber der Führungsplan kann von niemandem verändert werden. Und so strebt der Mensch, noch immer in Meinen Händen, die alten Dinge, an die er sich klammert, an.
 
Wegen der Schritte Meines Werkes habe Ich euch – ihr in die verdorbene, dekadente, versiffte und elende grosse Familie Geborene – erneut gerettet. Das Werk, das Ich geplant habe, drängt weiter voran ohne einen Moment abzulassen. Nachdem Ich in das Zeitalter des Königreichs gezogen bin und euch mit Mir als Mein Volk in das Königreich gebracht habe, habe Ich noch weitere Anforderungen an euch; das heisst, Ich möchte beginnen, die Verfassung zu verkünden, mit der Ich diese Ära regieren werde.
 
Da ihr Mein Volk genannt werdet, solltet ihr in der Lage sein, Meinen Namen zu verherrlichen, das heisst, Zeugnis abzulegen inmitten des Prozesses. Wenn jemand versucht, Mich zu täuschen und die Wahrheit vor Mir zu verbergen, oder sich hinter Meinem Rücken in anrüchige Geschäfte verwickelt, wird er ohne Ausnahme hinausgejagt, aus Meinem Haus entfernt, um zu warten, bis er angeklagt wird. Diejenigen, die Mir gegenüber schon in der Vergangenheit untreu und ungehorsam waren und heute wieder erheben, um offen über Mich zu urteilen, werden auch aus Meinem Haus gejagt werden.
 
Diejenigen, die Mein Volk sind, müssen sich ständig sowohl um Meine Bürden sorgen als auch versuchen, Meine Worte zu verstehen.         Nur Leute wie diese, werde Ich erleuchten und sie werden sicherlich unter Meiner Führung und Erleuchtung leben und nie Strafen erfahren. Diejenigen, die sich nicht um Meine Bürden sorgen und sich darauf konzentrieren, ihre eigene Zukunft zu planen, das heisst, diejenigen, die ihre Handlungen nicht darauf ausrichten, Mein Herz zufrieden zu stellen, sondern eher um Spenden zu betteln, diese einem Bettler ähnlichen Kreaturen lehne Ich zu Meiner Verwendung ab, denn seit sie geboren wurden, wissen sie nicht, was es bedeutet, sich um Meine Bürden zu sorgen. Sie sind Menschen mit abnormer Wahrnehmung; solche Menschen leiden an „Unterernährung“ des Gehirns und müssen für ein wenig „Nahrung“ nach Hause gehen. Ich habe für Menschen dieser Art keine Verwendung.
 
In meinem Volk muss jeder es als zwingende Pflicht ansehen, Mich zu verstehen, um bis ans Ende erfüllt zu sein, so wie er Essen, Kleidung und Schlaf benötigt, etwas, das niemand jemals für einen Moment vergisst, sodass Mich zu verstehen am Ende eine vertraute Fähigkeit wird wie essen, etwas das man mühelos tut, mit geübter Hand. Was Meine Worte betrifft, muss ein jedes einzelne mit der grössten Sicherheit und vollständig aufgenommen werden; es darf keine oberflächlichen, halben Massnahmen geben. Wer Meine Worte nicht beachtet, wird als sich Mir widersetzend angesehen; jeder, der Meine Worte nicht isst oder nicht versucht, sie zu verstehen, wird so wahrgenommen, dass er Mir keine Aufmerksamkeit schenkt und er wird direkt aus der Tür Meines Hauses gefegt. Denn wie Ich in der Vergangenheit gesagt habe, wüsche Ich keine Horde von Menschen, sondern ein paar Auserwählte. Wenn von hundert Menschen auch nur einer in der Lage ist, Mich durch Meine Worte zu verstehen, dann würde Ich bereitwillig alle anderen wegwerfen, um Mich auf die Erleuchtung und Erhellung dieses einzelnen zu konzentrieren. Daraus könnt ihr ablesen, dass es nicht unbedingt wahr ist, dass nur eine grosse Anzahl von Menschen Mich offenbaren kann, aus Mir leben kann. Was Ich will ist Weizen (wenn auch die Kerne nicht voll sein mögen) und kein Unkraut (auch wenn die Kerne voll genug sein mögen und Verwunderung verlangen). Diejenigen, die der Suche keine Beachtung schenken, sondern sich auf lockere Weise verhalten, sollten aus eigener Initiative gehen; Ich will sie nicht mehr sehen, sodass sie keine Schande über Meinen Namen bringe.
 
Betreffend Meiner Anforderung an das Volk werde ich fürs Erste bei dieser Vorschrift aufhören und abwarten und je nachdem, wie sich die Umstände ändern, weitere Sanktionen festlegen. In vergangenen Tagen dachte die grosse Mehrheit von Menschen, dass Ich der Gott der Weisheit Selbst sei, dass Ich genau der Gott sei, der tief in die Herzen der Menschen sah; aber das war nur oberflächliches Gerede. Wenn der Mensch Mich wirklich verstanden hätte, hätte er sich nicht erdreistet, übereilt zu Schlussfolgerungen zu gelangen, sondern hätte weiter versucht, Mich durch Meine Worte zu verstehen. Erst wenn er in einem Stadium angekommen wäre, in dem er Meine Taten wirklich verstanden hätte, hätte er sich würdig erwiesen zu sagen, dass Ich weise und wundervoll bin. Euer Wissen von Mir ist zu oberflächlich. Wie viele von den Menschen, die Mir im Laufe der Jahrhunderte während so vielen Jahren gedient und Meine Taten gesehen haben, sind wirklich gekommen, um etwas von Mir zu verstehen? Und so hatten sie Mir gegenüber immer ein unterwürfiges Herz, wagten nicht, die geringste Absicht, sich Mir zu widersetzen, in sich zu tragen, weil es so schwer ist, Meine Fussspurten zu finden. Unter diesen Menschen waren diejenigen, die in Abwesenheit Meiner Führung wagten, voreilig zu handeln und so nach der Erfahrung vieler Jahre schliesslich einen Teil des Wissens über Mich pauschalisierten.
 
Sie sagten, dass Ich weise, wundervoll und der Berater sei, dass Meine Worte wie ein zweischneidiges Schwert seien, dass Meine Taten grossartig, erstaunlich und wunderbar seien, dass Ich in Pracht gekleidet sei, dass Meine Weisheit höher reiche als das Firmament und andere Einsichten. Heute kennt ihr mich nur auf der Grundlage, die sie gelegt haben, sodass die grosse Mehrheit von euch wie Papageien nur das nachplappert, was sie gesprochen haben. Es liegt nur daran, dass Ich berücksichtige, wie oberflächlich die Art und Weise ist, wie ihr Mich versteht und wie arm eure „Bildung“ ist, dass Ich euch so viel Züchtigung erspart habe. Aber auch so versteht die grosse Mehrheit von euch sich selbst immer noch nicht oder denkt, sie habe bereits Meinen Willen mit ihren Taten erreicht und sei aus diesem Grund Meinem Urteil entkommen. Oder ihr denkt, dass Ich, nachdem Ich zu Fleisch geworden bin, den Überblick über die menschlichen Taten verloren habe und ihr aus diesem Grund der Züchtigung entkommen seid. Oder ihr denkt, dass der Gott, an den ihr glaubt nicht in den Weiten des Universums existiere und deshalb degradiert ihr das Verstehen Gottes als eine lästige Pflicht, die in der Freizeit getan wird, statt sie in eurem Herzen als eine Pflicht zu tragen, die erfüllt werden muss; den Glauben an Gott als einen Weg zu verwenden, um die Zeit zu bezaubern, die ansonsten in Faulheit verbracht würde. Wenn Ich kein Mitleid mit eurem Mangel an Qualifikation, Vernunft und Einsicht hätte, dann würden alle inmitten von Pein zugrunde gehen und aus dem Dasein gefegt werden.
 
Aber bis Mein Werk auf Erden beendet ist, werde Ich der Menschheit gegenüber Nachsicht zeigen. Das ist etwas, das ihr alle wissen müsst. Hört auf, das Gute und Schlechte durcheinander zu bringen.
 
25. Februar 1992

 


8. September 2018
Schabat - 28. Elul 5778 - Das Wort des Heiligen Geistes | Was es bedeutet, ein wahrer Mensch zu sein

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=5UDgfBdySEM

(Den Menschen zu führen, ist Mein Auftrag und ihn von Mir erobern zu lassen, ist noch mehr etwas, das bestimmt wurde, als Ich die Welt erschuf. Die Menschen wissen eventuell nicht, dass Ich sie in der Endzeit völlig erobern werde und sie wissen eventuell auch nicht, dass der Beweis, dass Ich Satan bezwungen habe, darin besteht, die ungehorsamen Mitglieder der Menschheit zu erobern. Als Mein Feind mit mir kämpfte, hatte Ich ihm jedoch bereits mitgeteilt, dass Ich der Eroberer derer sein würde, die von Satan gefangen genommen und vor langer Zeit zu seinen Kindern und treuen Dienern wurden, die über sein Heim wachten.
 
Die ursprüngliche Bedeutung von erobern ist besiegen, demütigen. In der Sprache der Israeliten formuliert, bedeutet es vollkommen zu besiegen, zerstören und jemanden dazu unfähig zu machen, sich Mir weiterhin zu widersetzen. Doch heute, wie es unter euch Menschen angewendet wird, bedeutet es erobern. Ihr solltet wissen, dass es Meine Absicht ist, den Bösen der Menschheit völlig auszulöschen und zu zertrümmern, damit er sich nicht länger gegen Mich auflehnen kann, geschweige denn den Atem dazu hat, Meine Arbeit zu stören. Somit bedeutet es, was die Menschen betrifft, erobern. Wie auch immer die Konnotation des Ausdrucks sein mag, Meine Arbeit ist es, die Menschheit zu besiegen.
 
Denn in Wirklichkeit ist die Menschheit eine Beifügung zu Meiner Führung; noch präziser ausgedrückt, ist die Menschheit niemand anders als Mein Feind. Die Menschheit ist der Böse, der sich Mir widersetzt und Mir nicht gehorcht. Die Menschheit ist niemand anderes als die Nachkommenschaft des von Mir verhassten Bösen. Die Menschheit ist niemand anderes als der Nachkomme des Erzengels, der Mich betrog. Die Menschheit ist nichts anderes als das Erbe des Teufels, der von Mir bereits verhasst abgelehnt wurde und seither mein unversöhnlicher Feind ist. Über der gesamten Menschheit senkt der Himmel sich herab, trübe und düster, mit noch nicht einmal einem einzigen Glimmer von Klarheit. Die menschliche Welt liegt in stockfinsterer Dunkelheit, sodass jemand, der darin lebt, seine ausgestreckte Hand nicht einmal vor seinem Gesicht oder der Sonne sehen kann, wenn er seinen Kopf hebt. Die Strasse unter seinen Füssen ist schlammig, voll von Schlaglöchern, schlängelt sich gewunden. Das ganze Land ist mit Leichen übersät. Die Ecken in der Dunkelheit sind mit den Überresten der Toten gefüllt und in den kühlen und schattigen Ecken haben sich Scharen von Dämonen niedergelassen. Und überall in der Welt der Menschen kommen und gehen Horden von Dämonen. Die Nachkommen aller Arten von Tieren, die mit Dreck bedeckt sind, werden in einer offenen Feldschlacht gefangen gehalten, deren Klang Schrecken im Herzen auslöst. Wohin geht man in derartigen Zeiten, einer derartigen Welt und einem derartigen „irdischen Paradies“, um die schönen Seiten des Lebens zu suchen?
 
Wohin könnte man gehen, um den Bestimmungsort seines Lebens zu finden? Die Menschheit, schon vor langer Zeit unter Satans Füssen zertrampelt, war von Anfang an ein Schauspieler, der das Bild Satans annahm – noch mehr, die Verkörperung Satans, die als Beweis dafür dient, das Zeugnis gegenüber Satan ablegt, laut und deutlich. Wie kann eine solche Menschheit, ein solcher Haufen degenerierter Abschaum und solche Nachkommen dieser verdorbenen menschlichen Familie Zeugnis von Gott ablegen? Woher kommt Meine Herrlichkeit? Wo kann man anfangen, von „Meinem Zeugen zu sprechen“?
 
Denn der Feind, der, nachdem er die Menschheit verdorben hat, sich gegen Mich stellt hat bereits die Menschheit genommen – die Menschheit, die Ich vor langer Zeit erschaffen habe und die mit Meiner Herrlichkeit und Meinem Leben erfüllt war – und sie beschmutzt. Er stahl Meine Herrlichkeit und durchtränkte den Menschen mit Gift, das schwer mit Satans Hässlichkeit und dem Saft der Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse, versetzt ist.
 
Am Anfang erschuf Ich die Menschheit, das heisst, Ich erschuf den Vorfahren der Menschheit, Adam. Er war greifbar und geformt und schäumte über vor Leben und vor Vitalität und darüber hinaus wurde er von Meiner Herrlichkeit begleitet. Das war der glorreiche Tag, an dem Ich den Menschen erschuf. Danach wurde Eva aus dem Leib Adams erschaffen und auch sie war die Ahnin des Menschen, und so wurden die Menschen, die Ich erschaffen hatte, mit Meinem Atem erfüllt und schäumten über von Meiner Herrlichkeit. Adam entstand ursprünglich durch Meine Hand und war die Verkörperung Meines Abbilds. Somit war der ursprüngliche Sinn von „Adam“ ein von Mir erschaffenes Wesen zu sein, durchdrungen von Meiner Lebensenergie, durchdrungen von Meiner Herrlichkeit, mit Form und Bild, mit Geist und Atem.
 
Er war das einige von einem Geist beherrschte erschaffene Wesen, das Mich vertreten, Mein Abbild sein und Meinen Atem empfangen konnte. Am Anfang war Eva der zweite Mensch, der mit Atem ausgestattet war, dessen Schöpfung Ich bestimmt hatte, also war die ursprüngliche Bedeutung von „Eva“ ein erschaffenes Wesen zu sein, das Meine Herrlichkeit fortsetzen würde, gefüllt mit Meiner Vitalität und überdies mit Meiner Herrlichkeit. Eva ging aus Adam hervor, somit war auch sie Mein Abbild, da sie der zweite Mensch war, der nach Meinem Ebenbild erschaffen wurde. Die ursprüngliche Bedeutung von „Eva“ war ein lebendiger Mensch, mit Geist, Fleisch und Knochen, Mein zweites Zeugnis und auch Mein zweites Ebenbild unter den Menschen. Sie waren die Ahnen der Menschheit, der reine und wertvolle Schatz des Menschen und von Anfang an Lebewesen mit einem Geist. Doch der Böse nahm die Nachkommenschaft der Ahnen der Menschheit und zertrampelte sie und nahm sie in Gefangenschaft, tauchte die menschliche Welt in völlige Finsternis und machte sie so, dass die Nachkommen nicht mehr an Meine Existenz glauben. Sogar noch abscheulicher ist, dass selbst wenn der Böse die Menschen korrumpiert und niedertrampelt, er Meine Herrlichkeit, Mein Zeugnis, die Vitalität mit der Ich die Menschen beschenkte, den Atem und das Leben, die Ich ihnen einhauchte, all Meine Herrlichkeit in der menschlichen Welt und all das Herzensblut, das Ich für die Menschheit aufgewandt habe, grausam mit Gewalt wegreisst.
 
Die Menschheit befindet sich nicht länger im Licht und hat alles, was Ich ihr geschenkt habe, verloren. Sie hat die Herrlichkeit, die Ich ihr zukommen liess, abgelegt. Wie können sie bestätigen, dass Ich der Herr aller erschaffenen Wesen bin? Wie können sie weiterhin an Meine Existenz im Himmel glauben? Wie können sie die Manifestationen Meiner Herrlichkeit auf Erden entdecken? Wie können diese Enkel und Enkelinnen den Gott, den ihre eigenen Ahnen als den Herrn der Schöpfung verehrten, annehmen? Diese bedauernswerten Enkel und Enkelinnen haben dem Bösen grosszügig die Herrlichkeit, das Bild und das Zeugnis, das Ich Adam und Eva gegeben habe, sowie das Leben, das ich der Menschheit geschenkt habe und von dem sie abhängig sind, um zu existieren, „dargeboten“ und, ohne sich im Geringsten um die Gegenwart des Bösen zu kümmern, ihm alle Meine Herrlichkeit gegeben. Ist das nicht die Quelle der Bezeichnung von „Abschaum“? Wie könnten so eine Menschheit, böse Dämonen, wandelnde Leichen, Figuren Satans, Meine Feinde von Meiner Herrlichkeit beherrscht werden?
 
Ich werde Meine Herrlichkeit wiedererlangen, Mein Zeugnis unter den Menschen wiedererlangen und all das, was Mir einst gehörte, was Ich der Menschheit vor langer Zeit gegeben hatte. Ich werde die Menschheit komplett erobern. Du solltest jedoch wissen, dass die Menschen, die Ich schuf, heilige Menschen waren, die Mein Abbild und Meine Herrlichkeit trugen. Sie gehörten weder Satan, noch waren sie dessen Getrampel unterworfen, sondern waren eine reine Manifestation von Mir, frei von der geringsten Spur von Satans Gift.
 
Somit lasse Ich die Menschheit wissen, dass Ich nur das will, was durch Meine Hand erschaffen wurde, die Heiligen, die Ich liebe und die zu keinem anderen Wesen gehören. Darüber hinaus werde Ich Mich an ihnen erfreuen und sie als Meine Herrlichkeit betrachten. Was Ich jedoch nicht will, ist die durch Satan korrumpierte Menschheit, die heute zu Satan gehört, die nicht länger Meine ursprüngliche Schöpfung ist. Weil Ich beabsichtige, Meine Herrlichkeit, die in der menschlichen Welt existiert, wieder in Besitz zu nehmen, werde ich die vollständige Eroberung über die verbleibenden Überlebenden der Menschheit erlangen, als Beweis Meiner Herrlichkeit bei der Niederwerfung Satans. Ich nehme nur Mein Zeugnis als Kristallisation Meines Selbst, als das Objekt Meines Genusses. Das ist Meine Absicht.
 
Die Menschheit hat sich über zehntausende von Jahren der Geschichte hinweg entwickelt, um dort anzukommen, wo sie heute ist. Jedoch ist die Menschheit Meiner ursprünglichen Schöpfung vor langer Zeit in Entartung versunken. Sie haben bereits aufgehört, das zu sein, was Ich will, und so hat die Menschheit, wie sie in Meinen Augen erscheint, den Namen der Menschheit nicht mehr verdient. Eher sind sie der Abschaum der Menschheit, die Satan gefangen genommen hat und die verrotteten, wandelnden Leichen, in denen Satan lebt und mit denen er sich kleidet. Die Menschen glauben kein bisschen an Meine Existenz, noch heissen sie Meine Ankunft willkommen. Die Menschheit reagiert auf Meine Forderungen nur missgünstig, stimmt ihnen vorübergehend zu und teilt die Sorgen und Freuden ihres Lebens nicht aufrichtig mit Mir. Da Mich die Menschen für unergründlich halten, täuschen sie widerwillig vor, Mich anzulächeln, indem sie eine Haltung einnehmen, wie man sich bei einem Machthaber einschmeichelt. Das liegt daran, dass die Menschen kein Wissen über Meine Arbeit haben, geschweige denn über Meinem gegenwärtigen Willen.
 
Ich werde euch allen gegenüber ehrlich sein: Wenn der Tag kommt, wird das Leiden eines jeden, der Mich anbetet, leichter zu ertragen sein, als das eure. Die Stärke eures Glaubens an Mich übersteigt tatsächlich nicht die von Hiob – sogar der Glaube der jüdischen Pharisäer übertrifft den euren – also werdet ihr an den bevorstehenden Tagen des Feuers mehr leiden als die Pharisäer, als sie von Jesus zurechtgewiesen wurden, mehr als die 250 Führer, die sich Moses widersetzt hatten und mehr als Sodom unter den sengenden Flammen seiner Zerstörung.
 
Als Mose gegen den Felsen schlug und das Wasser, das JAHWEH gespendet hatte, hervorsprudelte, war es wegen seines Glaubens. Als David zu Meinem, JAHWEHS Lob die Leier spielte – sein Herz von Freude erfüllt – war es wegen seines Glaubens. Als Hiob sein Vieh, das die Berge füllte, und unschätzbare Besitztümer verlor, und sein Körper mit Schwären übersät war, war es wegen seines Glaubens. Als er Meine, JAHWEHS Stimme hören konnte und Meine JAHWEHS Herrlichkeit sehen konnte, war es wegen seines Glaubens. Dass Petrus Jesus Christus nachfolgen konnte, es war durch seinen Glauben. Dass er für Mich ans Kreuz genagelt werden und glorreiches Zeugnis geben konnte, es war auch durch seinen Glauben. Als Johannes das herrliche Bild des Menschensohnes sah, war es durch seinen Glauben. Als er die Vision der letzten Tage sah, war es umso mehr durch seinen Glauben. Der Grund, warum die so genannten Scharen der Heidenvölker Meine Offenbarung erhalten und erfahren haben, dass Ich im Fleisch zurückgekehrt bin, um meine Arbeit unter den Menschen zu tun, liegt auch an ihrem Glauben. All jene, die von Meinen harten Worten geschlagen sind und doch von ihnen getröstet werden, und die gerettet sind, haben sie das nicht wegen ihres Glaubens getan?
 
Unterliegen diejenigen, die an Mich glauben, aber noch immer Nöte leiden, nicht auch der Ablehnung der Welt? Diejenigen, die ausserhalb Meines Wortes leben, die vor dem Leiden der Prüfung fliehen, treiben sie nicht alle durch die Welt dahin? Sie sind wie Herbstlaub, das hier und da ohne einen Ort der Ruhe umherflattert und noch weniger haben sie Meine Worte des Trostes. Obwohl Meine Züchtigung und Verfeinerung ihnen nicht folgen, sind sie denn nicht von Ort zu Ort umherschweifende Bettler, die auf den Strassen ausserhalb des Königreichs des Himmels umherwandern? Ist die Welt wirklich dein Ort der Ruhe? Kannst du von der Welt, wenn du Meine Züchtigung vermeidest, tatsächlich ein Lächeln der Erleichterung erlangen? Kannst du tatsächlich euer flüchtiges Vergnügen gebrauchen, um die Leere in deinem Herzen zu verbergen, die nicht verborgen werden kann?
 
Du kannst jeden in deiner Familie zum Narren halten, aber Mich kannst du niemals zum Narren halten. Da dein Glaube zu gering ist, bist du bis zum heutigen Tag noch zu machtlos, um irgendwelche Freuden zu finden, die das Leben zu bieten hat.
 
Ich fordere dich auf: Verbringe lieber die Hälfte deines Lebens aufrichtig für Mich, als dein ganzes Leben in Mittelmässigkeit und mit sinnlosen Beschäftigungen für das Fleisch und ertrage all das Leid, das ein Mensch kaum ertragen kann. Welchem Zweck würde es dienen, sich selbst  so sehr zu schätzen zu wissen und Meiner Züchtigung zu entfliehen? Welchem Zweck würde es dienen, sich vor Meiner flüchtigen Züchtigung zu verstecken, nur um eine Ewigkeit der Beschämung, eine Ewigkeit der Züchtigung zu ernten?
 
Ich werde tatsächlich niemandem Meinen Willen aufzwingen. Wenn ein Mensch wirklich dazu gewillt ist, sich Meinen Plänen zu unterwerfen, so würde Ich ihn nicht schlecht behandeln. Ich verlange jedoch, dass alle Menschen an Mich glauben, so wie Hiob an Mich, JAHWEH glaubte. Wenn euer Glaube den des Thomas übertrifft, dann wird euer Glaube mein Lob erhalten, in  eurer Loyalität werdet ihr Meine Seligkeit finden und ihr werdet gewiss Meine Herrlichkeit in euren Tagen finden. Menschen jedoch, die an die Welt und an den Teufel glauben, haben ihre Herzen verhärtet, so wie die Menschenmengen der Stadt Sodom, mit Körnern aus verwehtem Sand in ihren Augen und Opfergaben des Teufels in ihren Mündern, deren trüber Verstand schon längst vom Bösen besessen war, das die Welt an sich gerissen hat. Ihre Gedanken sind fast gänzlich dem Teufel der Antike verfallen. So wurde der Glaube der Menschheit vom Wind davongetragen und sie sind unfähig Meine Arbeit auch nur zu bemerken. Alles was sie tun können ist, einen schwachen Versuch der Bewältigung zu unternehmen oder sehr grob zu analysieren, denn sie sind längst von Satans Gift besetzt.
 
Ich werde die Menschheit erobern, weil die Menschen einst von Mir erschaffen wurden und darüber hinaus, weil sie all die reichlichen Objekte Meiner Schöpfung genossen hat. Allerdings haben die Menschen Mich auch abgewiesen und ihre Herzen sind ohne Mich leer und sie betrachten Mich als eine Last in ihrem Leben. Sogar bis zu dem Punkt, an dem die Menschen, nachdem sie Mich wahrhaftig erblickt haben, Mich noch immer ablehnen und ihre Gehirne verderben, indem sie sich jeden möglichen Weg ausdenken, um Mich zu besiegen. Die Menschen erlauben es Mir nicht, sie ernsthaft zu behandeln oder ihnen strenge Forderungen aufzuerlegen. Ebenso wenig lassen sie Mein Urteil oder Meine Züchtigung ihrer Ungerechtigkeit zu. Weit davon entfernt, dies interessant zu finden, sind sie verärgert.
 
Somit ist es Meine Aufgabe, die Menschheit, die sich bei Mir bedient und Mir zu Ehren schwelgt, Mich jedoch nicht kennt, zu besiegen. Ich werde die Menschheit entwaffnen, und dann, indem Ich Meine Engel nehme und Meine Herrlichkeit nehme, werde Ich zu Meinem Wohnort zurückkehren.
 
Denn vor langer Zeit hat das Verhalten der Menschen Mein Herz gebrochen und Meine Arbeit in Stücke geschlagen. Ich beabsichtige, die Herrlichkeit wieder in Besitz zu nehmen, die der Böse genommen hat, bevor Ich glücklich davongehe und die Menschheit ihr Leben weiterleben lasse, weiterhin  „in Frieden und Zufriedenheit leben und arbeiten“, weiterhin „ihre eigenen Felder kultivieren“ und Ich werde Mich nicht länger in ihr Leben einmischen.
 
Aber jetzt beabsichtige Ich, Meine Herrlichkeit von der Hand des Bösen vollständig wieder in Besitz zu nehmen, die Gesamtheit der Herrlichkeit, die Ich bei der Erschaffung der Welt in den Menschen legte, zurückzunehmen und sie nie wieder der Menschheit auf Erden zu schenken. Denn die Menschen versagten nicht nur dabei, Meine Herrlichkeit zu bewahren, sie verwandelten sie stattdessen in das Ebenbild Satans. Die Menschen schätzen Meine Ankunft nicht und preisen auch nicht die Tage Meiner Herrlichkeit. Sie sind nicht bereit, Meine Züchtigung anzunehmen, noch weniger sind sie bereit, Mir Meine Herrlichkeit zurückzugeben. Sie wollen auch nicht das Gift des Bösen wegwerfen. Die Menschheit täuscht Mich immer noch auf die gleiche alte Art und Weise, trägt immer noch ein strahlendes Lächeln und glückliche Gesichter auf die gleiche alte Art und Weise.
 
Sie wissen nichts von den Tiefen der Finsternis, die zu ihnen herabkommen werden, nachdem Meine Herrlichkeit sie verlässt. Besonders sind sie sich nicht darüber im Klaren, dass ihnen, wenn Mein Tag für die ganze Menschheit kommt, härtere Zeiten bevorstehen, als den Menschen zu den Zeiten Noahs. Denn sie wissen nicht, wie finster Israel geworden war, nachdem Meine Herrlichkeit es verliess, denn der Mensch vergisst beim Anbruch des Morgengrauens, wie schwer es war, durch die pechschwarze Dunkelheit der Nacht zu kommen. Wenn die Sonne sich erneut versteckt und Dunkelheit über den Menschen heraufziehen wird, so wird er wieder trauern und in der Dunkelheit mit seinen Zähnen knirschen. Habt ihr vergessen, wie schwierig es für das Volk Israel war, ein solches Leiden zu erdulden, nachdem Meine Herrlichkeit Israel verlassen hatte?
 

Jetzt ist die Zeit, in der ihr Meine Herrlichkeit seht, und es ist auch die Zeit, in der ihr den Tag Meiner Herrlichkeit teilt. Der Mensch wird in der Dunkelheit trauern, wenn Meine Herrlichkeit das schmutzige Land verlässt. Jetzt ist der Tag Meiner Herrlichkeit, an dem Ich Meine Arbeit tue und es ist auch der Tag, an dem Ich die Menschheit vom Leiden befreie, denn Ich werde die Zeiten der Qual und der Bedrängnis nicht mit ihnen teilen. Ich will nur gänzliche Eroberung der Menschheit und das Böse der Menschheit vollkommen besiegen

 


8. September 2018
Schabat - 28. Elul 5778 - Das Wort Gottes | Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=PD3LxsdsPSo

(Ich habe viel Arbeit unter euch getan und natürlich auch einige Kundgebungen gehalten. Ich kann jedoch nicht umhin das Gefühl zu haben, dass Meine Worte und Arbeit dem Zweck Meiner Arbeit in den letzten Tagen nicht ganz erfüllt haben. Denn in den letzten Tagen ist Meine Arbeit nicht einer bestimmten Person oder Menschen wegen, sondern um Meine inhärente Disposition zu demonstrieren. Aus einer Unzahl von Gründen jedoch – möglicherweise weil die Zeit knapp oder der Terminplan arbeitsmässig hektisch war – hat Meine Disposition es dem Menschen nicht ermöglicht, sich auch nur im Geringsten mit Mir vertraut zu machen. Deswegen schreite Ich mit Meinem neuen Plan, Meinem letzten Werk, voran, um eine neue Seite in Meinem Werk zu enthüllen, sodass alle, die Mich sehen, sich auf die Brust schlagen und unaufhörlich um Mein Dasein weinen und jammern werden. Denn Ich bringe das Ende der Menschheit in die Welt und von diesem Zeitpunkt an lege Ich Meine ganze Disposition der Menschheit offen, damit alle, die Mich kennen und alle, die Mich nicht kennen, ihre Augen daran weiden können und sehen, dass Ich tatsächlich in die menschliche Welt gekommen bin, auf die Erde gekommen bin, wo sich alle Dinge vervielfältigen.
 
Dies ist Mein Plan, Mein „einziges“ Geständnis“ seit Meiner Schöpfung der Menschheit. Ich wünsche, ihr könntet eure ungeteilte Aufmerksamkeit auf jede Meiner Bewegungen richten, denn Mein Stab übt wieder einmal dicht an der Menschheit Druck aus, auf all jene, die sich Mir widersetzen. Zusammen mit den Himmeln beginne Ich das Werk, das Ich tun muss. Und so führe Ich Meinen Weg durch die Menschenmenge und bewege Mich zwischen Himmel und Erde, ohne dass jemand Meine Bewegungen wahrnimmt und Meine Worte bemerkt. Mein Plan schreitet deswegen weiterhin reibungslos voran. Es ist nur, dass alle eure Sinne so taub geworden sind, dass ihr die Stufen Meiner Arbeit nicht im Geringsten kennt. Aber es wird sicherlich ein Tag kommen, an dem ihr Meine Absicht erkennen werdet.
 
Heute lebe Ich mit euch und leide mit euch. Ich verstehe seit langem die Einstellung, die die Menschheit Mir gegenüber hat. Ich möchte keine weitergehende Klarstellung vornehmen, geschweige denn weitere Beispiele für ein schmerzhaftes Thema nennen, um euch zu beschämen. Mein einziger Wunsch ist, dass ihr alles, was ihr getan habt, in euren Herzen haltet, damit wir am Tag unseres Wiedersehens, unsere Konten abstimmen können. Da Ich immer gerecht, angemessen und ehrenhaft gehandelt habe, will Ich keinen von euch falsch beschuldigen.
 
Sicherlich wünsche Ich Mir auch, dass ihr offen und grossmütig wärt und nichts tut, was gegen den Himmel und die Erde und euer Gewissen verstösst. Das ist das Einzige, was Ich von euch verlange. Viele Menschen fühlen sich unruhig und unbehaglich, weil sie schreckliches Unrecht begangen haben, und viele schämen sich ihrer selbst, weil sie nie eine einzige gute Tat vollbracht haben. Es gibt jedoch auch viele, die sich durch ihre Sünden nicht blamiert fühlen und stattdessen immer schlechter werden. Sie reissen die Maske herunter, die ihr hässliches Gesicht verbirgt – welches noch nicht vollständig enthüllt worden war – um Meine Disposition auf die Probe zu stellen. Ich achte nicht auf die Handlungen eines Menschen, noch nehme Ich sie aufmerksam zur Kenntnis. Vielmehr verrichte Ich das Werk, das Ich tun muss, sei es Informationen zu sammeln, das Land zu durchstreifen oder etwas zu tun, das Mich interessiert. Zu Schlüsselzeiten werde Ich Mein Werk unter den Menschen wie ursprünglich geplant fortsetzen, nicht eine Sekunde zu spät oder zu früh und zwar sowohl mit Leichtigkeit als auch mit Schnelligkeit.
 
Mit jeder Stufe Meiner Arbeit werden jedoch einige Menschen beiseite gestossen, weil Ich ihre schmeichlerische Art und ihre vorgetäuschte Unterwerfung verachte. Ob absichtlich oder unabsichtlich, diejenigen, die Mir zuwider sind, werden mit Sicherheit aufgegeben werden. Kurzum, Ich will, dass alle, die Ich verachte, weit weg von Mir sind. Unnötig zu sagen, dass Ich die Bösartigen, die in Meinem Haus verbleiben, nicht verschonen werde. Weil der Tag der Bestrafung des Menschen nahe ist, bin Ich nicht erpicht darauf, all die jämmerlichen Seelen zu vertreiben, da Ich Meinen eigenen Plan habe.
 
Jetzt ist die Zeit, da Ich das Ende jeder Person bestimme, nicht das Stadium, in dem Ich begann, am Menschen zu wirken. Ich schreibe in Meinem Berichtsheft die Worte und Handlungen eines jeden Menschen einzeln nieder, sowie seine Art und Weise, wie er Mir folgt, seine angeborenen Eigenschaften und seine abschliessende Leistung. Auf diesem Weg wird keine Art von Mensch Meiner Hand entkommen und wird mit seinesgleichen sein, so, wie Ich ihn zuweise. Ich entscheide den Bestimmungsort eines jeden Menschen nicht auf der Grundlage von Alter, Vorrang, Umfang des Leidens und am Allerwenigsten nach dem Grad, in dem er um Mitleid bittet, sondern danach, ob er die Wahrheit besitzt. Es gibt keine andere Auswahl, als diese.
 
Ihr müsst einsehen, dass alle, die nicht dem Willen Gottes folgen, bestraft werden. Dies ist eine unveränderliche Tatsache. Daher werden all diejenigen, die bestraft werden, wegen der Gerechtigkeit Gottes bestraft und als Vergeltung für ihre vielen bösen Taten. Ich habe an Meinem Plan seit dessen Beginn keine einzige Änderung vorgenommen. Es ist nur so, dass, was den Menschen angeht, die Zahl derer, an die Ich Meine Worte richte, anscheinend abnimmt, ebenso wie jene, die Ich wirklich gutheisse. Ich behaupte trotzdem, dass sich Mein Plan nie geändert hat. Es ist eher der Glaube und die Liebe des Menschen, die sich fortwährend ändern und fortwährend nachlassen. Es geht soweit, dass es jedem Menschen möglich ist, Mir in einem Moment zu schmeicheln und Mir gegenüber im nächsten Moment kalt zu sein, oder Mich sogar zu vertreiben.           
 
Meine Einstellung euch gegenüber wird weder heiss noch kalt sein, bis Ich Abscheu und Verachtung empfinde und letztendlich Bestrafung zumesse. Am Tag eurer Bestrafung werde Ich euch allerdings immer noch sehen, ihr werdet aber nicht länger imstande sein, Mich zu sehen. Weil das Leben unter euch bereits langweilig und fade für Mich geworden ist, habe Ich selbstverständlich ein anderes Umfeld gewählt, um darin zu leben, damit ich den Schmerz eurer bösartigen Worte meiden und Mich von eurem unerträglich schäbigen Benehmen fernhalten kann. So könnt ihr Mich nicht länger nachlässig behandeln oder Mich zum Narren halten.
 
Bevor Ich euch verlasse, ermahne Ich euch wieder, davon Abstand zu nehmen, das zu tun, das nicht in Übereinstimmung mit der Wahrheit ist. Stattdessen sollt ihr das tun, was erfreulich für alle ist, was allen Menschen Nutzen bringt und was eurem Bestimmungsort zugute kommt. Andernfalls wird derjenige, der inmitten des Unheils leidet, kein anderer als du selbst sein. Meine Gnade wird bei denjenigen zum Ausdruck gebracht, die Mich lieben und sich selbst verleugnen.
 
Die Bestrafung, die auf die Bösartigen niederkommt, ist genau der Beweis Meiner gerechten Disposition, und ausserdem Zeugnis Meines Zornes. Wenn Unheil eintritt, werden Hungersnot und Pest all jene befallen, die sich Mir widersetzen und sie werden weinen. Diejenigen, die alle Arten von Bösem begangen haben, Mir aber viele Jahre gefolgt sind, werden sich der Anklage nicht entziehen können. Auch sie werden der wohl grössten Katastrophe verfallen, die im Laufe der Jahrhunderte gesehen wurde, in einem ständigen Zustand von Panik und Angst leben.
 
Jene Meiner Anhänger, die mir alleine treu waren, werden jubeln und Meiner Macht applaudieren. Sie werden eine unbeschreibliche Zufriedenheit erleben und in einer Freude leben, die Ich der Menschheit noch nie zuvor verliehen habe. Denn Ich schätze die guten Taten der Menschen und verabscheue ihre schlechten Taten. Seit Ich zuerst begonnen habe, die Menschheit zu führen, habe Ich sehnlich gehofft, eine Gruppe Menschen zu gewinnen, die eins mit Mir sind. Und Ich habe diejenigen nie vergessen, die nicht eins mit Mir sind. Ich habe sie in Meinem Herzen mit Abscheu gehalten und nur auf die Gelegenheit gewartet, sie mit Meiner Vergeltung heimzusuchen, was mir Genuss bereiten wird.
 
Mein Tag ist heute endlich gekommen und Ich muss nicht länger warten!
 
Mein abschliessendes Werk ist nicht nur, um den Menschen zu bestrafen, sondern auch um den Bestimmungsort des Menschen festzulegen. Mehr noch ist es, um von allen für all das, was Ich getan habe, Anerkennung zu erhalten. Ich will, dass jeder einzelne Mensch sieht, dass alles, was Ich getan habe, richtig ist und alles was Ich getan habe, ein Ausdruck Meiner Disposition ist. Es ist nicht das Tun des Menschen, schon gar nicht das der Natur, das die Menschheit hervorgebracht hat. Im Gegenteil, Ich bin es, der jedes Lebewesen der Schöpfung nährt. Ohne Meine Schöpfung wird die Menschheit nur untergehen und eine Plage von Katastrophen erleiden. Ken Mensch wird jemals wieder die schöne Sonne und den Mond oder die grüne Welt sehen; die Menschheit wird nur der kalten Nacht und dem erbarmungslosen Tal des Schattens des Todes begegnen.
 
Ich bin die einzige Erlösung der Menschheit. Ich bin die einzige Hoffnung der Menschheit und mehr noch, Ich bin der, auf dem die Existenz der ganzen Menschheit ruht. Ohne Mich wird die Menschheit sofort vollständig stillstehen. Obwohl keiner auf Mich achtet, wird die Menschheit ohne Mich Unheil erleiden und sie wird von allen möglichen Geistern niedergetreten werden. Ich habe Arbeit vollbracht, die von keinem anderen geleistet werden kann. Meine einzige Hoffnung ist, dass der Mensch es mir mit einigen guten Taten vergelten kann. Obwohl es Mir nur wenige vergelten können, werde Ich meine Reise in der menschlichen Welt dennoch abschliessen und mit der nächsten Stufe Meines sich entfaltenden Werkes beginnen, denn all Mein Hetzen hin und her inmitten der Menschen in diesen vielen Jahren war fruchtbar und Ich bin sehr zufrieden.
 
Mir geht es nicht um die Zahl der Menschen, sondern um ihre guten Taten. Jedenfalls hoffe Ich, dass ihr eine Hinlänglichkeit guter Taten für euren eigenen Bestimmungsort vorbereitet. Dann werde Ich zufrieden sein; andernfalls wird keiner von euch dem Unheil entkommen, das euch heimsucht. Das Unheil geht aus Mir hervor und wird natürlich von Mir orchestriert. Wenn ihr in Meinen Augen nicht als gut erscheinen könnt, dann werdet ihr dem Leid des Unheils nicht entkommen. Inmitten der Mühsal wurden eure Handlungen und Taten als nicht ganz angemessen angesehen, weil euer Glaube und eure Liebe hohl waren und ihr euch entweder nur schüchtern oder hart gezeigt habt. Diesbezüglich werde Ich nur ein Urteil von gut und böse fällen. Meine Sorge ist nach wie vor die Art und Weise, in der jeder von euch handelt und sich ausdrückt und hierauf basiert Meine Bestimmung eures Endes.
 
Ich muss dies jedoch verdeutlichen:
Ich werde denen, die in Zeiten der Trübsal kein Jota der Treue für Mich gezeigt haben, keine Barmherzigkeit mehr erweisen, denn Meine Barmherzigkeit erstreckt sich nur so weit. Ich habe auch keinen Gefallen an denen, die Mich einmal verraten haben und noch weniger will Ich Mich mit denen abgeben, welche die Interessen ihrer Freunde verraten. Dies ist Meine Disposition, unabhängig davon, wer die Person sein mag.
 
Ich muss euch Folgendes sagen:
Wer Mein Herz bricht, wird von Mir kein zweites Mal Gnade empfangen
Und wer Mir treu ist, wird für immer in Meinem Herzen bleiben.

 


2. September 2018
jom rischon - 22. Elul 5778 - Gott ist die Quelle menschlichen Lebens

Kundgebungen Christus der Letzten Tage | Gott ist die Quelle menschlichen Lebens

 

https://www.youtube.com/watch?v=SPJwt4nD8Co

 

 


24. August 2018
Erew Schabat - 14. Elul 5778 nach Schabat-Beginn - Kann die Schweiz die erwarteten Früchte erbringen?

Im Tagebuch, dem 3. Testament, habe ich schon etliche Male auf die Schweiz als von Gott auserwählte Nation hingewiesen; z.B. hier und hier. Kann das stimmen?

Das Editorial der neuesten Ausgabe der "Weltwoche" hat mich leicht depressiv gestimmt. Inhaber und Chefredaktor Roger Köppel, titelt:

"Faustrecht

Die Schweiz verroht, weil sie verludert."


Er erwähnt zwei konkrete Ereignisse, wie die Schweiz verludert, verdreckt, verroht, weil wir zuschauen und uns damit abzufinden scheinen:

  1. Strassenschlacht zwischen linksradikalen Hooligans und der Polizei im Gefolge einer Messerstecherei unter Afghanen und/oder Syrern
  2. Würgattacken in Bern
    Eine ehemalige SP-Stadträtin wurde Anfang Juni nach eigener Aussage von einem Kongolesen am Hals gepackt und bedroht, nachdem sie ihn und seine Freunde gebeten hatte, im Monbijoupark die Musiklautstärke aus den Boxen etwas herunterzuschrauben. Die Anzeige der Erziehungswissenschaftlerin wurde mit der Begründung zurückgewiesen, sie habe dem Schwarzen, weil sie ihn fotografiert habe, möglicherweise einen "Anlass für die Tätlichkeit" geliefert, sie sei also selber schuld.

Weiter schreibt Köppel:
Warum verludert die Schweiz? Weil es geht. Weil man es zulässt. Weil die Behörden unfähig oder unwillig sind, die öffentliche Ordnung kompromisslos aufrechtzuerhalten. Achtzig Polizisten waren an der Zürcher Seestrasse gegen die Messerstecher und die Hooligans im Einsatz. Es gab exakt eine Verhaftung. ... Dass sich das Faustrecht in der Schweiz so austobt wie am letzten Wochenende in Zürich, ist ein gellendes Alarmsignal. Viele scheinen es zu überhören im allgemeinen Getöse und Gebrüll. Die öffentliche Ordnung ist im Begriff, sich aufzulösen.

 

Im Anschluss an das bekannte Gleichnis von dem Hausherrn und den Weingärtnern (Matthäus 21,33ff) sagt Jesus im Vers 43:
"Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem (Heiden)Volk gegeben werden, das dessen Früchte bringt."

Wenn man die eingangs geschilderten Zustände mit den "Früchten" vergleicht, die die Schweiz aktuell bringt, werden meine depressiven Gefühle sicher nachvollziehbar. Aber ich lasse mich nicht entmutigen, weil ich an den allmächtigen Gott glaube, der in unserer Bundesverfassung erwähnt ist. Ich glaube an die weltweite Erweckung, die von Lindau (Schweiz) ausgehen wird und die Reformation vor 500 Jahren in den Schatten stellen wird.


22. August 2018
jom rewii - 11. Elul 5778 - Kirche des östlichen Blitzes - Kirche des Allmächtigen Gottes

Am 5. März 2017 schrieb ich:

Meine neueste Erkenntnis: Glaube, Hoffnung, Liebe, Licht - Wahrheit

Das Wort "Licht" hatte "Demut" einer früheren Version meines Glaubens nach Wichtigkeit abgelöst. Diese Feststellung beglückt mich, weil sie mit dem Glauben der "Kirche des Allmächtigen Gottes" übereinstimmt. Der als gewöhnliche Person in China wiedergekommene Christus lehrt das. 

Im folgenden Video ist die "Wahrheit" ein zentrales Thema:

Die drei Phasen von Gottes Arbeit zu kennen, ist der Pfad zur Gotteskenntnis (Teil Eins)

https://www.youtube.com/watch?v=4OuipZu_8cI

Als berufener Erlöser von Israel und König Messias der Welt anerkenne ich, dass nur ein kleiner Teil der Bibel "Gottes Wort", hingegen sehr viel durch den Heiligen Geist inspiriert ist.

 


18. August 2018
Schabat - 7. Elul 5778 - Schoftim - Richter - dringender Aufruf an die Schweiz

Heute ist Schabat, mein "Diensttag"! An diesem Tag arbeite ich, wie Jesus es auch tat, ganz in der Abhängigkeit vom Vater im Himmel.

 

Das folgende Video richtet sich an alle Schweizer und besonders an die Politiker:

Das Wort Gottes | Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit
https://www.youtube.com/watch?v=P0pn2On-4lA#utm_source=Facebook_PicSee&utm_medium=Social
(….  Wenn die Menschen eines Landes oder einer Nation nicht dazu fähig sind, die Erlösung und Fürsorge Gottes zu empfangen, dann wird solch ein Land oder solch eine Nation die Strasse des Verderbens in Richtung Dunkelheit betreten und von Gott vernichtet werden. ….
Gott nimmt nicht an der Politik des Menschen teil; das Schicksal eines Landes oder einer Nation  wird jedoch von Gott gesteuert. Gott steuert die Welt und das gesamte Universum. Das Schicksal des Menschen und Gottes Plan sind aufs Engste miteinander verbunden, und kein Mensch, kein Land und keine Nation ist von Gottes Herrschaft ausgeschlossen. ….
Die Allmächtigkeit Gottes ist unergründlich. ….
Wir vertrauen darauf, dass kein Land und keine Macht sich dem in den Weg stellen kann, was Gott zu erreichen wünscht. Diejenigen, die Gottes Werk behindern, sich dem Wort Gottes widersetzen, den Plan Gottes stören und verhindern wollen, werden letztendlich von Gott bestraft werden. ….)

 

Es ist eine absolut dringliche Botschaft Gottes!

Jeden Morgen wiederhole ich mich in meiner persönlichen "Liturgie" wie folgt:
..... DU (Gott) bist unerforschlich, unergründlich, unerklärlich unbegreiflich, absolut souverän! Danke, dass DU, Unbegreiflicher, mich an meiner rechten Hand ergriffen hast .....

 

Gemäss der neuen Geheimwissenschaftssprache, die mich Gott lehrt und ich erlesene Menschen lehren darf, ist die rechte Seite die arbeitende und Geld verdienende Seite. Von links kommt das Licht; oder kurz beides auf einen Nenner gebracht: Links sollen wir gut hinschauen und rechts sollen wir gut zuhören!

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2017/3/8/


8. August 2018
jom rewii - 27. Av 5778 - Geburtstag meines verstorbenen, aber hindurchgeführten Bruders Huldrich
Das Wort Gottes | Was ist dein Verständnis, wenn es um Gott geht?

https://www.kingdomsalvation.org/de/videos/when-it-comes-to-god-what-is-your-understanding-3.html


Dieses Video ist eine Sensation! Es bezeugt  den wiedergekommenen Christus in China. Ich zitiere daraus:

(11.38) "Im Zeitalter des Königreichs ist es meine Arbeit zu erobern und zu vervollkommnen,
Der so genannte Gott ist nicht nur der Heilige Geist, (13.02) dieser Geist, der siebenfach verstärkte Geist, sondern eine Person, eine gewöhnliche Person, eine außerordentlich gewöhnliche Person. Er ist nicht nur männlich, sondern auch weiblich. Sie sind ähnlich darin, dass Sie beide von Menschen geboren wurden, und unähnlich darin, dass einer vom Heiligen Geist empfangen ist und der andere von einem Menschen geboren, aber unmittelbar vom Geist abstammt. Sie sind sich darin ähnlich, dass beide Mensch gewordenen fleischliche Körper Gottes die Arbeit von Gott dem Vater durchführen, und unähnlich darin, dass einer die Arbeit der Erlösung vollbringt, und der andere die Arbeit der Eroberung. Beide repräsentieren Gott, den Vater, doch einer ist der Herr der Erlösung, erfüllt mit liebender Güte und Barmherzigkeit, und der andere ist der Gott der Gerechtigkeit, erfüllt von Zorn und Urteil. Einer ist der oberste Befehlshaber, der die Arbeit der Erlösung beginnt, und der andere ist der gerechte Gott, der die Arbeit der Eroberung vollbringt. Einer ist der Anfang, der andere das Ende. Einer ist sündloses Fleisch, das die Erlösung vollendet, die Arbeit weiterführt und niemals sündhaft ist. Beide sind derselbe Geist, aber sie leben in verschiedenem Fleisch und sind an verschiedenen Orten geboren. Und sie sind durch mehrere tausend Jahre getrennt. (14.38) Dennoch ergänzt sich ihre Arbeit gegenseitig, steht niemals im Widerspruch und kann im selben Atemzug genannt werden. Beides sind Menschen, aber der eine ist ein männlicher Säugling und der andere ist ein weibliches Kleinkind. Was die Menschen über all diese vielen Jahre gesehen haben, ist nicht nur der Geist und nicht nur ein Mensch, ein Mann, sondern auch viele andere Dinge, die nicht mit den menschlichen Vorstellungen übereinstimmen, und darum sind sie niemals in der Lage, Mich vollkommen zu begreifen. Weiterhin glauben sie Mir halbwegs und halbwegs zweifeln sie an Mir, als würde ich existieren und dennoch gleichzeitig ein trügerischer Traum sein."

Der 2. Christus, ein weibliches Kleinkind? Am Anfang schien mir das unglaublich; fast ebenso unglaublich, wie die Tatsache, dass sich mein verstorbener Bruder Huldrich weder im Himmel noch in der Hölle befindet, sondern in einem andern Raum als Bankangestellter arbeitet. Am 27. Mai 2015 hatte er sich um 6 Uhr früh (Zeit für das Morgengebet) telefonisch bei mir im Traum gemeldet: "do isch Huldrich!" Der Traum kann in meinem Tagebuch, in der Präambel zum 3 Testament nachgelesen werden (jom rewii - 9. Siwan 5775 – Traum vor 6 h – do isch Huldrich)

Ich behielt den obigen Text seit dem 27. Juli 2018 auf meinem Schreibtisch pendent. Ein Chat am 28. Juli 2018 mit kingdomsalvation.org machte mir Hoffnung auf Klärung, als ich mich später aber als den reinkarnierten Jesus von Nazareth offenbarte, war kein Kontakt mehr möglich.

Bei Wikipedia findet sich der Hinweis: ... dass die von den Christen erwartete Wiederkunft Christi bereits in Gestalt einer 30-jährigen Chinesin erfolgte: https://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_des_Allm%C3%A4chtigen_Gottes

Des Rätsels Lösung liegt gemäß Kingdomsalvation offenbar in den zwei Schöpfungsgeschichten.
In der 1. Schöpfungsgeschichte (1. Mose 1,27) heißt es lapidar: "Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie."
Die 2. Schöpfungsgeschichte (1. Mose 2,7 ff.) beginnt wie folgt: "Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele."

Wie Gott die Frau tatsächlich geschaffen hat, bleibt somit offen! Wikipedia formuliert es so:
Die zweite Schöpfungsgeschichte handelt von der Welt und den Menschen in weniger idealistischer Weise, Gott schafft (in zwei Versionen) den Menschen.

Wer will den allmächtigen Gott in Seinem Schöpfungswerk letztlich beurteilen? Kingdomsalvation scheint mir glaubwürdig. Mit andern Worten gibt es zwei Christusse; der 1. am Tag 1 der christlichen Zeitrechnung geboren; der 2. um 1961 geboren, in einem neuen Zeitalter. Näheres ist mir unbekannt und auch nicht so wichtig. Hier komme ich als "Arm Gottes" ins Spiel: 

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2011/5/17/
 

Ich, Jehoschua kann bezeugen, dass mich Gott im Altwerden und auch jetzt im Greisentum (ich befinde mich im 81. Lebensjahr) nicht verlassen hat! Bruder Yun, ein Chinese hatte mir beim Auflegen der Hände zum Segen ausdrücklich bestätigt, dass meine Brufung durch Gott lebenslänglich gelte. In diesem Sinn erwarte ich getrost die Zukunft!

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2011/5/4/

 

 

Noch bevor ich diesen Tagebucheintrag abgeschlossen habe, gibt mir mein rechtes Hörgerät erneut ein Rätsel auf. Kurz vor dem Ende eines Fußmarsches, meldet das Zweiton-Geräusch wie am Schabat, dass die Batterie leer ist. Das lässt mich aufhorchen und ich gehe wachsam weiter. In der Nähe der Kirche, der Glockenschlag zeigt 2-Uhr an, ertönt das 5-Ton-Signal, wie wenn eine neue Batterie eingelegt worden wäre. Erwartungsvoll drücke ich die Grundprogrammtaste auf der Fernsteuerung, um die Batterieladung zu prüfen. Nur das linke Hörgerät antwortet mit der 4-Ton-Melodie. Leicht enttäuscht nehme ich den restlichen Weg unter die Füße. Unmittelbar vor unserem Haus meldet sich das rechte Hörgerät mit der 5-Ton-Melodie. Diesmal warte ich mit der Spannungsprüfung zu, bis ich mich im Badezimmer des verschwitzten T-Shirts entledigen kann. Wunderbarerweise klingelt jetzt das 4-Ton-Signal auf beiden Hörgeräten, wie wenn nichts gewesen wäre! 

Erneut stellt sich wie am Schabat die Frage: Was soll das bedeuten?


4. August 2018
Schabat - 23. Av 5778 - Meine Hörgeräte geben mir Rätsel auf

 

Angefangen hat es an der Bundesfeier der Schweizerischen Eidgenossenschaft am 1. August 2018 in Lindau (Schweiz). Unsere neue Pfarrerin war für die Ansprache, wie sie an diesem Feiertag üblich ist, engagiert worden und ich war echt gespannt, welche Botschaft sie auszurichten hätte. Umso frustrierter war ich, dass ich nur Bruchstücke verstehen konnte, trotz meiner neuen, sehr teuren Hörgeräte. Ich verstand immerhin soviel, dass sie die Legende um die drei Ur-Eidgenossen mit einem fiktiven Ferienerlebnis am Meer fortsetzte: - Werner Stauffacher aus dem Kanton Schwyz, - Walter Fürst aus dem Kanton Uri und Arnold von Melchtal aus dem Kanton Obwalden. Während des Vortrags herrschte Mäuschenstille im Festzelt. Umso lauter war am Schluss der Applaus des Publikums zu ihren Ausführungen. Dass die neue Pfarrerin bei der Bevölkerung nun einen "Stein im Brett" hat, ist gut. Dass ich nicht applaudieren konnte, liegt auf der Hand, weil ich ja praktisch nichts verstanden hatte. Frustriert verliess ich sofort die Versammlung.

Nachdem ich am nächsten Morgen die Hörgeräte angelegt hatte, passierte etwas Aussergewöhnliches. In unregelmässigen Abständen meldete sich das rechte Hörgerät mit der 5-Ton-Melodie ca. 5 Mal, wie sie beim Einlegen der Batterie ertönt. Das liess mich innerlich aufhorchen. Sofort war mir klar, dass hinter der ganzen Angelegenheit der allmächtige Gott steht. Ich telefonierte dem Hörgeräteakustiker und schilderte ihm mein Erlebnis und am Nachmittag musste ich einen kompletten Hörtest über mich ergehen lassen, obschon ich eigentlich am liebsten nur über die technische und religiöse Seite des Problems gesprochen hätte. Der Akustiker war einst Mitglied der Kirchenvorsteherschaft einer Gemeinde im Kanton Thurgau und hatte ein offenes Ohr für meinen Glauben. Wir sind uns einig, dass der Geist über der Materie steht und dass besondere Erfahrungen zum menschlichen Leben gehören; man sollte sie aber ernst nehmen. So konnte ich ihm auch von meinen Erfahrungen mit der neuen Geheimwissenschaftssprache erzählen und dass das Rechts- Links-Schema die Grundlage dazu bildet. Von links kommt das Licht; rechts ist vor allem materielle Aktion beheimatet; was materiell positive Folgen hat, d.h., das sich das Vermögen vermehrt. Das ist auch in der Politik so. Daraus folgt der Grundsatz: "links sehen, rechts zuhören".

Nun wechsle ich in die Gegenwartsform - Ich befinde mich nach 8 Uhr auf dem Schabat-Spaziergang bei noch akzeptabler Temperatur. Plötzlich gibt das rechte Hörgerät zwei Signaltöne ab; was mich sehr erstaunt, habe ich doch erst vorgestern die Batterie gewechselt. Wie ich auf der Fernsteuerung das Grundprogramm (Automatik) wähle, was eine 4-Ton-Melodie auslöst, ist das rechte Hörgerät aber stumm! Was soll das?? Abwarten! Ich spaziere weiter und nach einigen hundert Metern meldet sich das rechte Hörgerät mit der 4-Ton-Melodie an! Mein Herz jubelt; Gott ist am Sprechen. Nun gilt es die Bedeutung  herauszufinden.


20. Juni 2018
jom rewii - 7. Tammus 5778 - die 53. Prophetie von King Honesty Ibok, seit Beginn der Zählung am 30. Dezember 2017

 

Der von mir verehrte nigerianische Prophet hat mit dieser Prophetie absolut ins Zentrum getroffen. Unser Sinnen und Trachten muss in den Willen des Allmächtigen Gottes verwandelt werden!

 

King Honesty Ibok

18. Juni 2017

 

 

The best way to change everything about your life, health, destiny, career, marriage, family, ministry etc is to renew your mind. 
(Romans 12:2)

 

 

Römer 12:2

Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch [in eurem Wesen] verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. (Schlachter Bibel 2000)

 
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