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Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


15. Oktober 2015
jom chamischi - 2. Cheschwan 5776 - Garagentor-Rätsel

Nach 15 Wochen wiederholt sich Paranormales. Von 'Wunder' mag ich nicht mehr sprechen. Nach Beendigung der Reinigungsarbeit kommt mir das Ereignis vom 26. Juni 2015 in den Sinn. Im Weglaufen drehe ich mich zum Garagetor zurück, das bereits geschlossen ist. Das Tor öffnet sich von selbst! Dann bleibt es einen Moment offen, um gleich wieder zu schließen, und um sich gleich wieder zu öffnen. Nach dreimaliger Wiederholung habe ich genug und laufe weg, den Laubkübel zu leeren. Wie im Juni sticht mich der "Gwunder" und ich kehre zurück. Das Tor ist und bleibt jetzt geschlossen. Auch auf meinen Befehl hin bewegt es sich nicht. Ich bin erleichtert, keine parapsychologischen Kräfte zu besitzen. Soll ich über dem Ganzen staunen, oder soll ich mich aufregen? 

Staunen mag ich nicht mehr und aufregen nützt nichts. Bleibt nur noch GLAUBEN.

Ich glaube, dass es bei Gott keine Zufälle gibt und dass ER das Rätsel eines Tages lüften wird. Es ist im Buch mit den 7 Siegeln aufbewahrt.


14. Oktober 2015
jom rewii - 1. Cheschwan 5776 - der Auftrag von Jeschua HaMaschiach

"Durch seine Erkenntnis will der Gerechte, Mein Knecht, die Vielen rechtfertigen, und er will ihre Sünden tragen."
(Jesaja 53,11b, Eigenübersetzung, internes Los) 

בדעתו יצדיק צדיק עבדי לרבים ועונתם הוא יסבל

beda'to yatzdik tzadik awdi larabim waawonotam hu yissbol

Schon als 12-Jähriger hat Jeschua HaMaschiach mit den Schriftgelehrten im Tempel von Jerusalem diskutiert und die Gelehrten über seine Erkenntnisse in Staunen versetzt. Gottes Geist führte ihn persönlich und zeigte ihm seinen Weg schon früh.

Jeschua HaMaschiach erkannte im Laufe seines Lebens immer deutlicher, dass er Gottes Sohn war und damit eine große Last zu tragen hatte. Die Sündenlast der Menschheit musste er ans Kreuz tragen, wohin ihn JAHWEH als Opferlamm 'erhöhte'. Das wurde möglich, weil der natürliche Mensch Jeschua HaMaschiach, seinen Willen absolut vollständig dem Willen von JAHWEH unterordnet hat. Er wurde so zum ersten, göttlichen Messias.

Inzwischen wurde der 2. Messias als gewöhnlicher Mensch, als Reinkarnation von Jeschua HaMaschiach geboren. Sein irdischer Lebensweg dauert viel länger als derjenige des 1. Messias. Bis zum Wiedergeburtserlebnis vergingen 43 Jahre. Die Verheißung von Reichenschwand hilft JEHOSCHUA - wie übrigens allen Menschen - den Willen von Gott zu tun. Er darf das Lebenswerk von Jeschua aus Nazareth vollenden. Es ist ein lebenslanger Lernprozess mit unvorstellbar großen und schönen Wundern. JAHWEH führt wunderbar, aber sehr konsequent.


13. Oktober 2015
jom schlischi - 30. Tischri 5776 - JAHWEH und die Gerechten - Wer sind die Gerechten?

"Die Augen von JAHWEH sind zu den Gerechten gerichtet und Seine Ohren zu ihrem Schreien." 
(Psalm 34,16, Eigenübersetzung, internes Los)

עיני יהוה אל-צדיקים ואזניו אל-שועתם

einei YAHWEH el-tzadikim weosnaw el-schaw'atam

Augen und Ohren von JAHWEH sind zu den Gerechten hin ausgerichtet. Sie sind damit eindeutiger Bezugspunkt von Gott. Da stellt sich die Frage: Wer sind die Gerechten?

 

Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Psalm 119,2 gibt Antwort:

"Glücklich sind, die Seine Gebote bewahren; die von ganzem Herzen IHN suchen wollen." (Eigenübersetzung)

אשרי נצרי עדתיו בכל-לב ידרשוהו

aschrei notzrei edotaw bechol-lew yidrschuhu

Die Gerechten sind keine industriellen "Fertigprodukte". Sie werden sorgfältig von Hand zubereitet. 

Gerechte sind, die die Gebote von JAHWEH bewahren, bzw. ausführen. Bei den Geboten geht es nicht um die 613 Gebote, die im Judentum so gewichtig sind.

Beim Erfüllen der Gebote geht es um den Willen von Gott, den wir ununterbrochen erfüllen müssen, um vor IHM gerecht zu sein. Hier habe ich die Wichtigkeit dieses Grundsatzes betont.


12. Oktober 2015
jom scheni - 29. Tischri 5776 - der zukünftige Herrscher in Israel

"Und du Bethlehem Efratah, gering zu sein unter Tausenden Judas: Von dir soll Mir ausgehen, zu sein, der Herrscher in Israel. Und seine Ursprünge sind von alters her, seit ewigen Tagen." (Micha 5,1, Eigenübersetzung, internes Los)

ואתה בית-לחם אפרתה צעיר להיות באלפי יהודה ממך לי יצא להיות מושל בישראל ומוצאתיו מקדם ממי עולם

weatah beit-lechem efratah tzair lih'yot bealfei yehudah mimcha li yetze lih'yot moschel beyissrael umotzaotaw mikedem mimei olam

Es geht um die Weihnachtsgeschichte - unendlich verbrämt und ad absurdum geführt durch den jährlich wiederkehrenden Rummel - die sich in Bethlehem abspielte. Eine Erzählung für Kinder in Englisch zeichnet ein viel realistischeres Bild: http://www.torahresource.com/Kids%20Lessons/YeshuaBirth.pdfGemäß dieser Geschichte fand die Geburt von Jeschua HaMaschiach zur Zeit von Sukkot (Laubhüttenfest) statt, dem letzten Wallfahrtsfest nach Jerusalem, das noch keine christliche Entsprechung gefunden hat.

Mein Glaube sagt mir, dass wir kurz vor diesem Ereignis stehen. Soeben ist dieses Fest wieder vorbeigegangen. Die totale Mondfinsternis am 1. Tag der sieben Festtage hat zu mir geredet. Weniger der Mond, als das von links kommende Lichtobjekt hat mir zu denken gegeben. Durch die 'Weltwoche' bin ich politisch nach rechts geführt worden. Das nun wirksame Licht bringt mich nach links, d.h. zur Mitte, in die Ausgewogenheit. Neu habe ich ein Jahresabonnement 'NZZ online' abonniert und ich merke bereits, wie mich das dort Gelesene beeinflusst.


11. Oktober 2015
jom rischon - 28. Tischri 5776 - DU JAHWEH, heile die Verwundungen von Israel!

"DU hast es erschüttert, das Land. DU hast es gespalten.
Heile seine Brüche! Denn es hat gewankt." 

(Psalm 60,4, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

הרעשתה ארץ פצמתה רפה שבריה כי-מטה

hir'aschtah eretz petzamtah refah schewareiha ki-matah

Eretz kann als Erde oder als Land übersetzt werden. Luther und die Zürcher Bibel brauchen Erde. Ich schließe mich der 'Revidierte Elberfelder Bibel' an, die Land verwendet. Es geht um das Land Israel.

Dieses befindet sich in einem ganz schwierigen Zustand. Es ist politisch völlig gespalten zwischen links und rechts. Einheit ist nur im Kriegszustand möglich. Das ist jedoch keine wirkliche Zukunftshoffnung. Die Hoffnung geht auf Frieden, schon seit der Gründung des Staates Israel 1948. Die Realität hingegen ist eine andere. Es gibt zuviele Brüche im Volk. Heilung ist gefragt.

 

Das interne Los in Jesaja 31,6 kann hier weiterhelfen:

"Kehrt um, zudem sie den Abfall vertieft haben, Kinder Israels." (Eigenübersetzung)

שובו לאשר העמיקו סרה בני ישראל

schuwu laascher he'miku ssarah bnei yissrael

Mit der Ablehnung von Jeschua HaMaschiach hat das Volk den Abfall vervollständigt. Daraufhin hat JAHWEH Jesus Christus zum Gott der Christen gemacht. Diese sehen nun zwar langsam ein, dass Jesus nicht Gott ist, aber der Schaden ist immens. Hier kann nur der Messias helfen, auf den die Juden ja viel intensiver Warten als die Christen.

Jehoschua ist primär Erlöser Israels. Hier liegt das Grundübel und gleichzeitig auch die Chance. Sobald die Juden den Messias, den Maschiach, den Gesalbten erkennen, werden sie sich bekehren, werden umkehren und werden den Christen und allen Menschen auf der ganzen Erde zum Licht und zur Hilfe werden. Es ist nicht das Volk als Ganzes, das zu JAHWEH umkehren kann, sondern es sind die einzelnen Mitglieder des Volks, die die Verheißung von Reichenschwand ganz persönlich leben und so unmittelbar zu Kindern Gottes werden. JAHWEH übernimmt dann für den Einzelnen wie für das Volk als Gesamtheit die Führung. Dann wird Sacharja 12,10 in Erfüllung gehen.


9. Oktober 2015
jom schischi - 26. Tischri 5776 - gnädig und barmherzig = Gnade und Erbarmen

... "Denn gnädig und barmherzig ist ER, langmütig und von großer Güte! Und ER wird sich über dem Bösen gereuen." 
(Joel 2,13b, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי-חנון ורחום הוא ארך אפים ורב-חסד ונחם על-הרעה

ki-chanun werachum hu erech apayim weraw-chessed wenicham al-hara'ah

Dass es stimmt, dass JAHWEH gnädig und barmherzig ist, ersehen wir an der Tatsache, dass Sein Volk Israel, nach Jahrtausenden immer noch existiert und sogar in neuem Entstehen begriffen ist, wenn auch unter Geburtswehen. Die Geburt wurde 1948 mit der Gründung des Staates Israel eingeleitet. Nach mehreren Kriegen und unter Anfeindung vieler Völker, dauern die Geburtswehen an.

Nun sind wir jedoch in der entscheidenden Phase des Geschehens angelangt. Der Messias ist im Kommen. Seine Geschichte lässt sich in www.jehoschua.org finden.

Dass es eine lange Geschichte werden würde, kann man aus 5. Mose 28 erahnen. Das Volk hat einerseits wunderbare Verheißungen, von denen sich viele in meinem Tagebuch, im 3. Testament, wiederfinden. Demgegenüber stehen die Flüche, wenn das Volk JAHWEH nicht gehorcht.

Das Kommen des Messias kündigt sich in verschiedenen Tagebucheinträgen an. So war kürzlich die Krone vom König Messias Thema. Diese stellt Gnade und Erbarmen dar.

 

Dass JAHWEH langmütig ist, erkennen wir aus der mehrtausend jährigen Führung Seines Volk, durch Hoch und durch Tief. Immer noch gelten die Bedingungen von 5. Mose 28.

Dass JAHWEH schlussendlich von großer Güte ist, dürfen wir im Glauben mit der Verheißung von Reichenschwand glauben:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Diese Verheißung gilt nicht dem Volk Israel als Kollektiv. Sie gilt allen Menschen, unberücksichtigt ihrer Herkunft und ihrer Hautfarbe. Entscheidend ist, dass wir die Zusage ununterbrochen praktizieren und nicht stehen bleiben. Primär angesprochen sind jedoch die in Jerusalem lebenden Menschen.


8. Oktober 2015
jom chamischi - 25. Tischri 5776 - Gnade und Erkenntnis Gottes kommen vor Opfern

"Denn Gnade habe ICH gewollt und nicht Schlachtopfer, ​und Erkenntnis Gottes vor Brandopfern."
(Hosea 6,6, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי חסד חפצתי ולא-זבח ודעת אלהים מעלות

ki chesses chafatzti welok-sawach wedaat elohim me'olot

Gnade und Erkenntnis Gottes ist ein wunderbar sich ergänzendes Wortpaar. Es ist ähnlich wie Gnade und Wahrheit, nur viel heller.

Warum?

Gnade und Wahrheit ergibt Herrlichkeit. Die Christen sind mit Herrlichkeit zufrieden. Gott ist jedoch absolutes Licht, Herrlichkeit lediglich ein Strahl davon.

Ich, JEHOSCHUA, befinde mich noch in einem Zwiespalt. Einerseits bin ich Christ, andererseits strebe ich zum Judentum. Das spiegelt sich auch klar in meinen Erfahrungen. Einerseits darf ich Arm von JAHWEH sein, andererseits ist meine Königskrone als König Messias der Welt Gnade und Erbarmen. Letzteres ist mir bei der Betrachtung von Psalm 103,4 aufgegangen.

 

Daraus schließe ich:

Für die Juden bin ich Arm von JAHWEH.

Für den Rest der Welt bin ich König Messias.

Israel tut mir ja so leid! Auch mit der Judenheit der Welt empfinde ich Emphatie.

Dieser Umstand erinnert mich an meine "Schizophrenie".


7. Oktober 2015
jom rewii - 24. Tischri 5776 - die Heerscharen von JAHWEH über Jerusalem

"Wie Vögel fliegen, so will JAHWEH die Heerscharen bedecken über Jerusalem; schützen, und ER wird retten; unberührt lassen, und ER wird herausziehen lassen (gebären lassen)."
(Jesaja 31,5, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כצפרים עפות כן יגן יהוה צבאות על-ירושלם גנון והציל פסח והמליט

ketziporim afot ken yagen YAHWEH tzwa'ot al-yeruschalam ganon wehitzil passoach wehimlit

Vögel und Engel haben bezogen auf die Flügel in unserer Vorstellung eine gewisse Ähnlichkeit. Jerusalem ist bereits heute ein spezieller Ort, quasi die Welthauptstadt. Einerseits gilt es als fromm, andererseits ist es ein absoluter Zankapfel; schon seit Urzeiten. Mit dem Paradigmenwechsel ändert das hingegen gründlich.

 

Jesaja 31,4 macht deutlich, dass JAHWEH selbst herabsteigen wird, um auf dem Berg Zion zu kämpfen:

'Denn so hat der HERR zu mir gesprochen: Wie der Löwe und der Junglöwe, gegen den die Menge der Hirten zusammengerufen wird, über seinem Raub knurrt, vor ihrer Stimme nicht erschrickt und vor ihrem Lärmen sich nicht duckt, so wird der HERR der Heerscharen herabsteigen, um auf dem Berg Zion und auf seinem Hügel zu kämpfen'  (Revidierte Elberfelder Bibel)

Von Mose her wissen wir, dass JAHWEH sich nicht mit unseren Vorstellungen festmachen lässt. Als EHYEH ascher EHYEH hat ER sich Seinem Volk bekannt gemacht. ICH will sein, der ICH sein will!

Der Geist von JAHWEH wird gewaltig wirken. ER wird schützen und retten aber nicht äußerlich berühren. ER wird sehr viele Wiedergeburten bewirken. Wer möchte da nicht mit dabei sein?


7. Oktober 2015
jom rewii - 24. Tischri 5776 - Zukunftsvision

"Und sie werden sagen: 'Das Land, das da, das verwüstete, ist wie der Garten Eden geworden, und die Städte, die vertrockneten und die verwüsteten und die umgerissenen; geschützt haben sie gewohnt.' 
Und es werden die Heidenvölker erkennen, die übrig bleiben können rings um euch, dass ICH, JAHWEH, erbaut habe das Umgerissene, bepflanzt habe das Verwüstete.
ICH, JAHWEH, habe geredet und werde tun."

(Hesekiel 36,35+36, Eigenübersetzung, internes Los)

ואמרו הארץ הלזו הנשמה היתה כגן-עדן והערים החרבות והנשמות והנהרסות בצורות ישבו וידעו הגוים אשר ישארו סביבותיכם כי אני יהוה בניתי הנהרסות נטעתי הנשמה אני יהוה דברתי ועשיתי

weomru haaretz halesu haneschamah haytah kegan-eden wehearim hecharewot wehanschamot wehaneherassot betzurot yaschawu weyod'u hagoyim ascher yischaaru sswiwoteichem ki ani YAHWEH baniti haneharassot nata'ti hanschamah ani YAHWEH dibarti weassiti

Diese jahrtausendealte Verheißung ist immer noch Zukunftsmusik. Die 'neue Welt' ist im Werden begriffen, besonders seit 1948, dem Gründungsjahr des Staates Israel. Ziel ist der wiederhergestellte Garten Eden, von dem wir bereits jetzt ab und zu einen Blick erhaschen können. Meinerseits habe ich das mit dem 'Apfelstiel' erlebt. 

Die neue Welt wird eine vorwiegend geistige Welt sein. Die Menschen sterben zwar auch dann noch, werden aber viel älter werden als heute (Jesaja 65,17-25). Es wird das geistige Zeitalter sein, wie mich mein Lehrer in Israel vor mehr als 7 Jahren gelehrt hatte.


6. Oktober 2015
jom schlischi - Issru Chag (bindet das Fest) - 23. Tischri 5776 - sucht MICH, JAHWEH!

"Denn so hat JAHWEH gesagt    - zum Haus Israel - :
'Sucht Mich, und ihr werdet leben!'"

(Amos 5,4, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי כה אמר יהוה לבית ישראל דרשוני וחיו

ki cho amar YAHWEH leweit yissrael dirschuni wichyu

Gebt euch nicht mit weniger zufrieden! Verlangt nach JAHWEH!

Man beachte, dass das Wort zum Haus Israel gesagt ist. Im Losungsbüchlein wurde 'zum Haus Israel' unterschlagen!

'Das sollte man nicht tun', habe ich am 13. Oktober 2011 geschrieben. Leider entfaltet die christliche Lehre, wenn auch nur noch unterschwellig, die Ersatztheologie.

 

Es stimmt zwar, dass dieses Wort auch für die Christen gilt. Jesus hat es zweimal ganz deutlich gesagt. Das einzige, was letztlich zählt, ist der Wille Gottes.

Matthäus 7,21:
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.

Markus 3,35:
Wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und <meine> Schwester und <meine> Mutter.
(Revidierte Elberfelder Bibel)

 

Die Christen wollen sich mit der Herrlichkeit von Jeschua HaMaschiach begnügen. JAHWEH, als dessen Vater ist aber größer. JAHWEH ist absolutes LICHT! Das ist der Grund, dass wir Menschen JAHWEH nicht sehen können. Hingegen können wir GLAUBEN. Wir können glauben, dass JAHWEH nicht nur der Vater von Jeschua HaMaschiach ist, sondern dass ER auch unser Vater ist; der Vater restlos aller Menschen, unabhängig von Rasse, Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder Konfession.

 

 
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