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Tagebuch


1. April 2016
jom schischi - 22. Adar II 5776 - ich will JAHWEH erheben

"Ich will Dich erheben JAHWEH, denn DU hast mich heraufgezogen und Du hast nicht meine Feinde über mich erfreut."
(Psalm 30,2, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ארוממך יהוה כי דליתני ולא-שמחת איבי לי

aromimcha YAHWEH ki dilitani welo-ssimachta oiwai li

 

Als Ergänzung meine Übersetzung von Psalm 30,4:
JAHWEH, Du hast meine Seele aus dem Scheol heraufgebracht. Du hast mich belebt anstatt meines Hinabsteigens.

 

Die gesamte Schöpfung von JAHWEH unterliegt einem ständigen Wechsel von Werden und Vergehen. Das sehen wir ganz plastisch in der Pflanzenwelt, die in der nördlichen Hemisphäre gerade jetzt wieder am Erwachen ist. Beim höher entwickelten Tier und beim Menschen ist es komplexer. Hier kommt noch die Seele hinzu, durch die die Lebenszeit bestimmt wird. Ein weiterer zu berücksichtigender Faktor ist die Reinkarnation, die aber durch die meisten Christen nicht in Betracht gezogen wird.

 

Als Zeichen und Wunder habe ich die Offenbarung vom 26. November 2011 erfahren. Auch jetzt kann ich das damalige Empfinden gut nachfühlen: Danke, Vater im Himmel, dass DU mich aus dem Scheol heraufgezogen hast, und dass DU mich aus dem ständigen Kreislauf der Reinkarnation herausnimmst! Meine Psychiatrie-Erfahrungen haben in mir den tiefen Wunsch "gepflanzt", nicht mehr dahin zurückkehren zu müssen.

 

Lieber Vater im Himmel, ich erhebe Dich, mit meinem ganzen Wesen, mit meinem Geist, meinem Leib samt Seele und allem was in mir ist, so gut ich kann. Ich bätte Diich aa so guet iis chaa! (Ich bete Dich an, so gut ich es kann) Möge die Welt das erkennen und auch zu praktizieren lernen.


30. März 2016
jom rewii - 20. Adar II 5776 - so gnädig war JAHWEH schon immer

"Denn so fern Ost von West ist, hat ER von uns unsere Übertretungen entfernt."
(Psalm 103,12, Eigenübersetzung, internes Los)

כרחק מזרח ממערב הרחיק ממנו את-פשעינו

kirchok misrach mimaaraw hirchik mimenu et-peschaeinu

 

Wir wissen nicht, wie sich die Menschen zu biblischer Zeit die Erddistanzen vorgestellt haben; vermutlich unvorstellbar weit. Gleicherweise unvorstellbar groß ist die Gnade von JAHWEH. Jeschua HaMaschiach hat uns das Gleichnis vom Weinberg und den bösen Weingärtnern überliefert.

Trotz der bösen Menschheit ließ JAHWEH nicht locker. Immer aufs Neue versuchte er es mit Richtern und Propheten aus Seinem Volk. Zuletzt blieb IHM nur noch der eigene Sohn, Jeschua HaMaschiach, auf den ER sich verlassen konnte. Dieser hat JAHWEH wirklich nicht enttäuscht. Er war IHM gehorsam bis zum Tod am Kreuz, wovon die ganze Menschheit profitiert.

 

JAHWEH hat die Sünden der Menschheit durch den Gehorsam Seines Sohns grundsätzlich getilgt. Was GOTT aber von uns Menschen verlangt, ist unsererseits zu vertrauen und zu gehorchen:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


29. März 2016
jom scheni - 19. Adar II 5776 - sich im Schatten der Flügel des höchsten Gottes bergen

"Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn in Dir hat sich meine Seele geborgen. Und im Schatten Deiner Flügel will ich mich bergen, bis Verderben vorüber gehen mag." (Psalm 57,2,Eigenübersetzung,Tagelosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

חנני אלהים חנני כי בך חסיה נפשי ובצל-כנפיך אחסה עד יעבר הוות

chaneni elohim chaneni ki wecha chassayah nafschi uwtzel-cnafeicha echsseh ad yaawor hawot

 

David betete diesen Psalm in großer Bedrängnis, als er vor König Saul in eine Höhle floh (Vers 1). Mir fällt auf, dass David hier nicht JAHWEH anruft wie üblich, sondern den höchsten Gott, den Allerhöchsten (Vers. 3). Offenbar wollte er 'auf sicher' gehen. JAHWEH kann ja verschiedene Gestalt annehmen. Das wissen wir aus der Berufungsgeschichte von Mose, als JAHWEH aus dem brennenden Dornbusch als "EHYEH ascher EHYEH" redete und wir wissen es auch aus der Begegnungsgeschichte von 3 Männern mit Abraham, wovon einer JAHWEH war.

David ist aber getrost, weil er sich mit seiner Seele tief unter den Flügeln Gottes geborgen hat. Er vertraut darauf, dass das Verderben vorübergehen wird. Das dürfen wir Menschen alle tun, wie schwierig die Situation auch sein mag.

 

Es ist mir von Anfang an aufgefallen, dass die Verheißung von Reichenschwand den Namen Gottes nicht erwähnt:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Diese Feststellung nimmt mir den letzten Zweifel, dass es sich in der Verheißung von Reichenschwand wirklich um den allerhöchsten Gott handelt.


29. März 2016
jom schlischi - 19. Adar II 5776 - Füße eines guten Boten

Siehe auf den Bergen Füße eines guten Boten, der Frieden hören lässt.
Feiere, Juda, deine Feste! Erfülle deine Gelübde!
Denn nicht mehr fortfahren durchzuziehen darf ein Heilloser. Er ist vollständig ausgerottet."

(Nahum 2,1, Eigenübersetzung, internes Los)

הנה על-ההרים רגלי מבשר משמי שלום חגי יהודה חגיך שלמי נדריך כי לא יוסיף עוד לעבור בליעל כלה נכרת

hineh al-heharim ragle'i mewasser maschmia schalom chagi yehudah chagayich schalmi nedarayich ki lo yossif od laawor beliyaal culoh nichrat

 

Diese Losung habe ich am 24. November 2007 erstmals erfasst. Ich nahm damals zum ersten Mal an einer Schabat-Morgenfeier im Beit Tovei Ha'Ir teil, nachdem ich am 5. November 2007 definitiv - meiner Meinung nach - nach Israel ausgewandert war. Was bei der Meditation herausgeschaut hat, weiß ich nicht mehr. Jetzt ist mir jedenfalls Vieles klarer.

Ich glaube, als 2. Messias, dieser Friedensbote zu sein. Meine Aufgabe ist es, Juda zum Feiern seiner Feste aufzufordern; als erstes das Laubhüttenfest. Nun, Juda feiert ja bereits jedes Jahr Sukkot. Daneben gibt es auch seit Jahren ein christliches Laubhüttenfest. An einem dieser christlichen Feste wurde mir klar, dass Bruder Jun der verheißene misrachi war.

Meine Füße stehen zwar erst in den Startlöchern; ich bin aber voll motiviert. Es ist mir bewusst, dass es auf den Bergen Judas kein Spaziergang sein wird, aber der "Handlauf" wird mir nicht fehlen. Diesen erprobe ich jetzt schon täglich.


28. März 2016
jom scheni - 18. Adar II 5776 - du mögest mich beleben

"Und wir wollen nicht von DIR abweichen. DU mögest uns beleben und in DEINEM Namen wollen wir genannt sein!"
(Psalm 80,19, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ולא נסוג ממך תחינו ובשמך נקרא

welo nassog mimecha techayenu uwschimcha nikra

 

An Karfreitag und Ostern habe ich mich zum 5. und 6. Mal getäuscht. Ich glaubte meine Frau aus dem Feuerwehrweiher retten, und sie zur Wiederbelebung nach Eschenbach bei Nürnberg bringen zu können. Ferner erwartete ich an Ostern vergeblich auf die Offenbarung meines auferweckten und 'hindurchgeführten' Bruders Huldreich.

Trotzdem will ich von DIR, Vater im Himmel, nicht abweichen. DU mögest mich beleben. JEHOSCHUA.ORG ist ja in Deinem Namen, JAHWEH, genannt. (JEHOSCHUA=JAHWEH hilft)


27. März 2016
jom rischon - 17. Adar II 5776 - Osterfest - nochmals der Auftrag des Volkes Gottes

"Das Volk das ICH MIR gebildet habe; Meinen Ruhm sollen sie erzählen!" (Jesaja 43,21, Eigenübersetzung, internes Los)

עם-זו יצרתי לי תהלתי יספרו

am-su yatzarti li tehilati yessaperu

 

An Ostern will ich heute besonders an die Auferweckung und Hindurchführung meines Bruders Huldreich denken. Bereits in der Nacht habe ich mir vorgestellt, wie das sein würde, wenn er im Ostergottesdienst offenbart wird.

 

Das wird der grosse Wendepunkt sein. Die verheißene Erweckung der Bibelgruppe "Bibel in unserer Zeit" kann beginnen. Den Ruhm von JAHWEH werden sie im ganzen Dorf erzählen.

 

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Ich habe mich, wie schon oft, einmal mehr getäuscht. Mein Bruder Huldreich wurde im Ostergottesdienst nicht offenbart.

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;
9 sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
 (Jesaja 55,8+9, Schlachter Bibel 2000)

 

Was immer alles noch folgen wird, der Auftrag des Volkes Gottes bleibt sich gleich. JAHWEH soll zum Ruhm kommen und nicht wir Menschen! Und ER wird zum Ruhm gelangen, wie lange es auch dauern mag. Im Heilsplan von JAHWEH ist das Volk Israel und nicht das Christentum entscheidend.


26. März 2016
Schabat - 16. Adar II 5776 - Karsamstag - JAHWEH hält nicht für immer an Seinem Zorn fest - Predigt den Geistern

"Wer ist ein Gott wie DU? Der Sünde trägt und an Frevel vorübergeht? Dem Rest, Seinem Erbe, nicht festgehalten hat für immer Seinen Zorn? Denn Gefallen an Gnade hat ER!"
(Micha 7,18, Eigenübersetzung, internes Los)

מי-אל כמוך נשא עון ועבר על-פשע לשארית נחלתו לא-החזיק לעד אפו כי-חפץ חסד הוא

mi-el camocha nosse awon weower al-pescha lisch'erit nachalato lo-hechesik laad apo ki-chafetz chessed hu

 

Es gibt keinen Gott wie JAHWEH. JAHWEH ist einfach wunderbar! ER hat Seinen Sohn Jeschua HaMaschiach beauftragt, die Sünde der Welt zu tragen, und ER geht langmütig an Frevel vorüber.

Heute, Karsamstag ist der richtige Zeitpunkt, darüber nachzusinnen. Die empfohlene Morgenlesung im Losungsbüchlein kann uns dabei helfen:

1. Petrus 3,18-22:
18 Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.   
19 In diesem ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt,
20 die einst ungehorsam gewesen waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noahs abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das sind acht Seelen, durchs Wasser hindurch gerettet wurden.   
21 Das Gegenbild <dazu> errettet jetzt auch euch, <das ist> die Taufe - nicht ein Ablegen der Unreinheit des Fleisches, sondern die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen - durch die Auferstehung Jesu Christi.   
22 Der ist zur Rechten Gottes, nachdem er in den Himmel gegangen ist, und Engel und Mächte und Kräfte sind ihm unterworfen.  
(Revidierte Elberfelder Bibel)

Jeschua HaMaschiach ging nach seiner Kreuzigung zu den Geistern im Gefängnis (Scheol). Dort predigte er auch den Menschen, die in der Zeit Noahs ungehorsam waren und in den Fluten umkamen. Seitdem haben sie Hoffnung auf Auferweckung, ebenso wie die Menschen von Sodom und Gomorrha. In der 'neuen Welt' wird ihre Auferweckung offenbar werden. Der Heilsplan von JAHWEH - zurück ins Paradies - wird damit deutlich.

 


25. März 2016
jom schischi - 15. Adar II 5776 - Karfreitag - was ich will

"Gnadenerweise von JAHWEH sind ewig! Ich will singen zu Geschlecht und Geschlecht! Ich will preisend verkündigen Deine Treue mit meinem Mund!" (Psalm 89,2, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrhuter Brüdergemeine)

חסדי יהוה עולם אשירה לדר ודר אודיע אמונתך בפי

chassdei YAHWEH olam aschirah ledor wador odia emunotcha befi

 

Ich, Jehoschua, beanspruche diesen Vers für mich. Ursprünglich war er dem Weisen Eitan zugeschrieben. Nach 1. Könige 5,11 war nur König Salomo noch weiser als dieser Eitan.

 

Ich will allen Geschlechtern die nach mir folgen mit dem 3. Testament zusingen. Ich will die Treue von JAHWEH preisend verkündigen.

 

Das alles wird möglich werden, weil die Gnade von JAHWEH unendlich ist. Den Tatbeweis hat ER mit der Hingabe Seines Sohnes Jeschua HaMaschiach an Karfreitag erbracht.


24. März 2016
jom chamischi - 14. Adar II 5776 - Purim - Gründonnerstag - Gott soll alle Heidenvölker besitzen

"Stehe auf, Gott! Richte die Erde!
Denn Du sollst all die Heidenvölker besitzen!"
 
(Psalm 82,8, Eigenübersetzung, internes Los
)

קומה אלהים שפטה הארץ כי-אתה תנחל בכל-הגוים

kumah elohim schaftah haaretz ki-atah tinchal bechol-hagoyim

 

Schon zweimal habe ich etwas über dieses Los in mein Tagebuch geschrieben. Heute beschäftigt es mich erneut.

Der Psalmdichter richtet einen Befehl an Gott. Darf man das? Nach meiner Erkenntnis handelt es sich bei diesem Gott nicht um JAHWEH, sondern letzterer richtet den Befehl an Jeschua HaMaschiach. In Vers 6 heißt es: Ihr seid Götter, Söhne des Höchsten seid ihr alle! (Revidierte Elberfelder Bibel)  Tatsächlich hat Jeschua von Nazareth prophezeit: Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. (Matthäus 10,34) Jehoschua, der 2. Messias hat das Privileg, für den zukünftigen Frieden zuständig zu sein. Die Christen haben den Sachverhalt völlig verdreht. Es ist nicht meine Sache, die Völker zu richten.

Anstelle des Gerichts, darf ich Auslöser einer weltweiten Erweckung sein. "Bibel in unserer Zeit", die landeskirchliche Bibelgruppe in Lindau (Schweiz) ist die Keimzelle davon. 

 


23. März 2016
jom rewii - 13. Adar II 5776 - Gott relativieren ist nicht gut - ER ist Gott und wir Sein Volk

"Ich habe JAHWEH immer mir gegenüber vorgestellt. Wenn ER zu meiner Rechten ist, muss ich nicht wanken."
(Psalm 16,8, Eigenübersetzung, internes Los)

שויתי יהוה לנגדי תמיד כי מימיני בל-אמוט

schiwiti YAHWEH lenegdi tamid ki mimini bal-emot

 

Als ich am 19. September 2014 dieses Wort kommentierte, war ich offenbar verwirrt. Es stimmt zwar, dass JAHWEH unvorstellbar groß ist und wir IHN uns nicht vorstellen können; das liegt aber daran dass ER sein will, der ER sein will. In der Begegnung der 3 Männer mit Abraham, war JAHWEH z.B. ein Mann. (1. Mose 18,1ff.)  Demzufolge ist es völlig legal, wenn ich mir IHN an meiner Seite vorstelle und meine Hand in Seine Hand lege.

 

 

"Denn ER ist unser Gott und wir sind Volk Seiner Weide und Herde Seiner Hand. Heute, wenn ihr Seine Stimme hören könnt, verhärtet nicht euer Herz, wie zu Meriba, wie am Tag von Massa in der Wüste."
(Psalm 95,7+8, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי הוא אלהינו ואנחנו עם מרעיתו וצאן ידו היום אם-בקלו תשמעו אל-תקשו לבבכם כמריבה כיום מסה במדבר

ki hu eloheinu waanachnu am mar'ito wetzon yado hayom im-bekolo tischma'u al takschu lewawchem kim'riwah keyom massah bamidbar

 

Das ursprünglich an das auserwählte Volk von JAHWEH, wie dieses in der Wüste nach dem Auszug aus Ägypten entstand, gerichtete Wort gilt heute allen Menschen, die Jeschua HaMaschiach als Retter, als einzig möglichen Weg zu Gott, angenommen haben. Jeder Mensch hat seinen eigenen "Wüstenweg", mit dem er fertig werden; seine eigene Höllenfahrt aus der er ausbrechen muss. Ziel ist das wunderbare Weideland mit der Schafhürde und der einzig begehbaren Tür.

 
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