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Tagebuch


26. September 2018
jom rewii - 25. Elul 5779 - Das Wort Gottes | Gottes Arbeit und die Praxis des Menschen (Teil Zwei)

 

https://www.youtube.com/watch?v=uqdfWB2Jscg

 

Wenn Gottes Arbeit und Seine Führung einen gewissen Punkt erreichen, sind alle, die nach Seinem Herzen sind, imstande, Seine Anforderungen zu erfüllen. Gott stellt die Anforderungen an den Menschen gemäss Seinen eigenen Massstäben und gemäss dem, was der Mensch erreichen kann. Während Er von Seiner Führung spricht, zeigt Er den Menschen auch den Weg und gibt ihnen einen Weg zum Überleben. Die Führung von Gott und die Praxis des Menschen sind beide in der gleichen Etappe der Arbeit und werden gleichzeitig ausgeführt. Reden von Gottes Führung berühret Änderungen in der Disposition des Menschen und Reden über das, was vom Menschen getan werden sollte und die Änderungen in seiner Disposition, berühret die Arbeit Gottes. Es gibt keine Zeit, in der diese beiden getrennt werden können. Die Praxis des Menschen verändert sich Schritt für Schritt, weil sich Gottes Anforderungen an den Menschen ebenfalls ändern und weil Gottes Arbeit sich immer verändert und fortschreitet. Wenn die Praxis des Menschen in Lehren verstrickt bleibt, beweist dies, dass er von Gottes Arbeit und Führung beraubt ist. Wenn die Praxis des Menschen sich nie ändert oder tiefer geht, beweist dies, dass die Praxis des Menschen gemäss dem Willen des Menschen ausgeführt wird und nicht die Praxis der Wahrheit ist. Wenn der Mensch keinen Pfad hat, auf dem er gehen kann, ist er bereits in die Hände Satans gefallen, das heisst, er wird von Satan und dem bösen Geist kontrolliert.
 
Wenn sich die Praxis des Menschen nicht vertieft, wird sich Gottes Arbeit nicht entwickeln. Wenn es keine Änderung in Gottes Arbeit gibt, ist es unvermeidbar, dass der Eintritt des Menschen zum Stillstand kommt. Hätte der Mensch sich während der ganzen Arbeit Gottes immer an das Gesetz von Jehova gehalten, hätte die Arbeit Gottes nicht vorankommen können und es wäre noch viel weniger möglich gewesen, das gesamte Zeitalter zu beenden. Wenn der Mensch sich immer an das Kreuz gehalten, Geduld und Bescheidenheit praktiziert hätte, wäre es für Gottes Arbeit unmöglich, weiter voranzukommen. Sechstausend Jahre der Führung können nicht einfach unter Menschen, die sich nur an das Gesetz oder das Kreuz halten und Geduld und Bescheidenheit praktizieren, zu einem Ende gebracht werden. Stattdessen wird die gesamte Arbeit von Gottes Führung unter denjenigen der letzten Tage abgeschlossen, das heisst unter denjenigen, die Gott kennen, die aus den Klauen Satans gerettet wurden und sich vollkommen dem Einfluss Satans entzogen haben. Dies ist die unvermeidbare Richtung von Gottes Arbeit. Warum wird gesagt, dass die Praxis von denen in den religiösen Kirchen veraltet ist? Der Grund ist, dass sie das, was sie in die Tat umsetzen, von der Arbeit von heute getrennt ist. Was sie im Zeitalter der Gnade in die Tat umsetzten, war richtig. Da aber das Zeitalter vorbeiging und Gottes Arbeit sich änderte, veraltete ihre Praxis allmählich. Sie wurden von der neuen Arbeit und dem neuen Licht zurückgelassen. Basierend auf ihrer ursprünglichen Grundlage ist die Arbeit des Heiligen Geistes um mehrere Stufen weiter fortgeschritten. Diese Menschen bleiben aber dennoch in der ursprünglichen Phase von Gottes Arbeit stecken und halten sich an den alten Praktiken und dem alten Licht fest. Gottes Arbeit kann sich innerhalb von drei bis fünf Jahren massgebend verändern. Fänden dann über einen Zeitraum von zweitausend Jahren nicht noch grössere Änderungen statt? Wenn der Mensch kein neues Licht oder keine neue Praxis hat, bedeutet dies, dass er mit der Arbeit des Heiligen Geistes nicht Schritt gehalten hat. Dies ist das Versagen des Menschen. Die Existenz von Gottes neuer Arbeit kann nicht verleugnet werden nur weil heute diejenigen, die durch die ursprüngliche Arbeit des Heiligen Geistes erfüllt wurden, sich immer noch an die alten Praktiken halten. Die Arbeit des Heiligen Geistes bewegt sich immer voran und alle, die im Strom des Heiligen Geistes sind, sollten ebenfalls weiter voranschreiten und sich Schritt für Schritt ändern. Sie sollten nicht auf einer einzelnen Stufe anhalten. Nur jene, die die Arbeit des Heiligen Geistes nicht kennen, würden in Seiner ursprünglichen Arbeit verbleiben und die Arbeit des Heiligen Geistes nicht akzeptieren. Nur jene, die ungehorsam sind, wären ausserstande, die Arbeit des Heiligen Geistes zu gewinnen.
 
Wenn die Praxis des Menschen mit der neuen Arbeit des Heiligen Geistes nicht Schritt hält, dann ist die Praxis des Menschen mit Sicherheit von der Arbeit von heute getrennt und nicht mit der Arbeit von heute vereinbar. Menschen, die derartig veraltet sind, sind einfach nicht in der Lage, Gottes Willen zu erreichen. Viel weniger noch können sie zu den endgültigen Menschen werden, die vor Gott Zeugnis ablegen werden. Die gesamte Führungsarbeit könnte in einer derartigen Gruppe von Menschen nicht abgeschlossen werden. Wenn diejenigen, die sich einst an das Gesetz von Jehova gehalten haben, und jene die einst für das Kreuz gelitten haben, nicht das Stadium der Arbeit der letzten Tage akzeptieren können, war alles, was sie getan haben umsonst und nutzlos. Der deutlichste Ausdruck der Arbeit des Heiligen Geistes ist, das „Hier und Jetzt“ zu umfassen und nicht an der Vergangenheit festzuhalten. Diejenigen, die sich mit der Arbeit von heute nicht auf dem Laufenden hielten und von der Praxis von heute getrennt wurden, sind jene, die sich widersetzen und die Arbeit des Heiligen Geistes nicht akzeptieren. Dieses Menschen widersetzen sich der gegenwärtigen Arbeit Gottes. Nur weil sie sich an das Licht der Vergangenheit klammern, bedeutet dies jedoch nicht, dass man bestreiten könnte, dass sie die Arbeit des Heiligen Geistes nicht kennen.
 
Warum gab es all dieses Gerede über Änderungen in der Praxis des Menschen, über die Unterschiede zwischen der Praxis der Vergangenheit und der von heute, über die Ausführung der Praxis im vorigen Zeitalter und die Ausführung von heut? Es wird immer über diese Spaltungen der Praxis des Menschen gesprochen, weil sich die Arbeit des Heiligen Geistes ständig vorwärts bewegt und somit muss sich auch die Praxis des Menschen ständig ändern. Wenn der Mensch in einer Phase stecken bleibt, ist es ein Beweis dafür, dass er nicht in der Lage ist, mit Gottes Arbeit und dem neuen Licht Schritt zu halten. Das heisst aber nicht, dass Gottes Führungsplan sich nicht geändert hat. Diejenigen die ausserhalb des Stromes des Heiligen Geistes sind, denken, dass sie Recht haben. Tatsache ist aber, dass Gottes Arbeit in ihnen schon seit langem aufgehört hat und ihnen die Arbeit des Heiligen Geistes fehlt. Die Arbeit Gottes wurde schon längst auf eine andere Gruppe von Menschen übertragen, auf eine Gruppe, an der Er beabsichtigt, Seine neue Arbeit zu vollenden. Weil diejenigen in der Religion ausserstande sind, Gottes neue Arbeit zu akzeptieren und sich nur an der alten Arbeit der Vergangenheit festhalten, hat Gott diese Menschen aufgegeben und vollbringt nun Seine Arbeit an den Menschen, die diese neue Arbeit akzeptieren. Dies sind Menschen, die in Seiner neuen Arbeit mitarbeiten. Nur auf diesem Weg kann Seine Führung vollbracht werden. Die Führung Gottes geht immer voran und die Praxis des Menschen steigt immer höher. Gott arbeitet immer und der Mensch hat immer Bedürfnisse. Wenn beide ihren Höhepunkt erreichen, vereinigen sich Gott und der Mensch vollkommen. Dies ist der Ausdruck der Erfüllung von Gottes Arbeit und das endgültige Ergebnis von Gottes gesamtem Führungsplan.
 
In jeder Phase von Gottes Arbeit gibt es auch entsprechende Anforderungen an den Menschen.                                          All jene, die innerhalb des Stromes des Heiligen Geistes sind, besitzen die Gegenwart und Disziplin des Heiligen Geistes. Diejenigen, die nicht im Strom des Heiligen Geistes sind, sind unter dem Kommando Satans und ohne irgendeine Arbeit des Heiligen Geistes. Die Menschen, die im Strom des Heiligen Geistes sind, sind diejenigen, die die neue Arbeit Gottes akzeptieren, jene die in der neuen Arbeit Gottes mitarbeiten. Wenn jene, die innerhalb des Stromes sind, ausserstande sind mitzuarbeiten und nicht in der Lage sind, die Wahrheit, die von Gott während dieser Zeit gefordert wird, in die Tat umzusetzen, werden sie bestraft werden und schlimmstenfalls vom Heiligen Geist aufgegeben. Diejenigen die die neue Arbeit des Heiligen Geistes akzeptieren, werden innerhalb des Stromes des Heiligen Geistes leben und die Pflege und den Schutz des Heiligen Geistes erhalten (10:31). Alle die bereit sind, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, sind vom Heiligen Geist erleuchtet. Diejenigen, die nicht bereit sind, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, werden vom Heiligen Geist gemassregelt und können sogar bestraft werden. Egal was für eine Art Person sie sind, unter der Bedingung, dass sie innerhalb des Stromes des Heiligen Geistes sind, wir Gott die Verantwortung für jene übernehmen, die Seine neue Arbeit Seines Namens wegen akzeptieren. Jene, die Seinen Namen verehren und bereit sind, Seine Worte in die Praxis umzusetzen, werden Seinen Segen erhalten. Diejenigen, die Ihm nicht gehorchen und Sein Wort nicht in die Praxis umsetzen, werden Seine Strafe erhalten. Menschen, die im Strom des Heiligen Geistes sind, sind jene, die die neue Arbeit akzeptieren. Da sie die neue Arbeit akzeptiert haben, sollten sie die entsprechende Zusammenarbeit mit Gott haben und sich nicht wie Aufsässige benehmen, die ihre Pflicht nicht erfüllen. Das ist die einzige Anforderung, die Gott an den Menschen hat.
 
Für die Menschen, die die neue Arbeit nicht akzeptieren, ist dem nicht so: Sie sind ausserhalb des Stromes des Heiligen Geistes und die Disziplin und der Tadel des Heiligen Geistes gelten für sie nicht. Diese Menschen leben den ganzen Tag im Fleisch, leben in ihren Köpfen und alles, was sie machen, ist gemäss der Lehre, die durch die Analyse und Forschung ihres eigenen Gehirns produziert wurde. Es sind nicht die Anforderungen der neuen Arbeit des Heiligen Geistes und noch weniger ist es eine Zusammenarbeit mit Gott. Jene, die die neue Arbeit von Gott nicht akzeptieren, werden von Gottes Anwesenheit beraubt und sind ohne den Segen und Schutz Gottes. Die meisten ihrer Worte und Handlungen halten an den vergangenen Anforderungen der Arbeit des Heiligen Geistes fest. Diese sind eine Lehre und nicht die Wahrheit. Solch eine Lehre und Regel sind ausreichend, um zu beweisen, dass das Einzige, was sie zusammen bringt, die Religion ist. Sie sind nicht die Auserwählten oder die Gegenstände von Gottes Arbeit. Die Versammlung von ihnen allen kann nur eine grosse Zusammenkunft der Religion genannt werden. Sie kann aber nicht eine Kirche genannt werden. Dies ist eine unumstössliche Tatsache. Sie haben nicht die neue Arbeit des Heiligen Geistes. Was sie tun, scheint stark an Religion zu erinnern; wie sie leben, scheint von Religion übersättigt zu sein. Sie besitzen nicht die Gegenwart und Arbeit des Heiligen Geistes, und noch weniger sind sie berechtigt, die Disziplin und Erleuchtung des Heiligen Geistes zu empfangen. Diese Menschen sind alle leblose Leichen und Maden ohne jegliche Spiritualität. Sie wissen nichts über die Aufsässigkeit und den Widerstand des Menschen, wissen nichts über die ganzen Missetaten des Menschen und noch weniger kennen sie die gesamte Arbeit Gottes und Gottes gegenwärtigen Willen. Sie sind alle unwissende, geringwertige Menschen; sie sind Abschaum und können nicht Gläubige genannt werden. Nichts was sie tun, hat einen Einfluss auf die Führung Gottes und kann auch Gottes Pläne nicht beeinträchtigen. Ihre Worte und Handlungen sind zu abscheulich, zu erbärmlich und einfach nicht wert, erwähnt zu werden. Nichts, was von jenen getan wird, die nicht im Strom des Heiligen Geistes sind, hat irgendetwas mit der neuen Arbeit des Heiligen Geistes zu tun. Sie sind deswegen, egal was sie tun, ohne die Disziplin des Heiligen Geistes und zudem auch ohne die Erleuchtung des Heiligen Geistes. Es sind alles Menschen, die keine Liebe für die Wahrheit hegen und der Heilige Geist hat sie verabscheut und zurückgewiesen. Sie werden Übeltäter genannt, weil sie im Fleisch gehen und unter dem Aushängeschild von Gott machen, was immer ihnen gefällt. (15:00) Während Gott arbeitet, zeigen sie sich Ihm gegenüber absichtlich feindselig und rennen in die entgegen gesetzte Richtung von Ihm. Das Versagen des Menschen, mit Gott zusammenzuarbeiten, ist an sich schon höchst rebellisch, ganz zu schweigen von der absichtlichen Flucht dieser Menschen vor Gott. Werden sie nicht dann ihre gerechte Strafe erhalten? Wenn die Übeltaten dieser Menschen erwähnt werden, können manche Menschen nichts anders, als sie zu verfluchen, während Gott sie jedoch ignoriert. Dem Menschen erscheint es, als ob deren Handlungen den Namen Gottes betreffen, während sie jedoch für Gott in keinem Zusammenhang mit Seinem Namen oder dem Zeugnis zu Ihm stehen. Egal was diese Menschen tun, es hat nichts mit Gott zu tun: Es hat weder mit Seinem Namen noch mit Seiner heutigen Arbeit etwas zu tun. Diese Menschen erniedrigen sich selbst und manifestieren Satan; sie sind Übeltäter, die sich für den Tag des Zornes Vorräte anlegen. Ungeachtet ihrer Handlungen und unter der Voraussetzung, dass sie Gottes Führung nicht behindern und nichts mit der neuen Arbeit Gottes zu tun haben, werden diese Menschen heute nicht der entsprechenden Strafe unterliegen, da der Tag des Zornes erst noch kommen muss.
 
Es gibt Vieles, von dem die Menschen denken, dass Gott sich bereits darum hätte kümmern sollen, und sie denken, dass diese Übeltäter sobald als möglich der Strafe unterliegen sollten. Da die Arbeit von Gottes Führung aber noch nicht zu Ende ist und der Tag des Zornes erst noch kommen muss, werden die Sünder mit ihren verworfenen Taten weitermachen. Manche sagen, dass diejenigen in der Religion ohne die Gegenwart oder Arbeit des Heiligen Geistes sind und Gottes Namen Schande bringen. Warum zerstört Gott sie dann nicht und toleriert ihre Missachtung immer noch? Diese Menschen, die die Manifestation des Teufels sind und das Fleisch wiedergeben, sind unwissende, geringwertige und sinnlose Menschen. Sie werden das Aufkommen von Gottes Zorn nicht erblicken, bevor sie verstehen, wie Gott Seine Arbeit unter den Menschen tut. Sobald sie vollkommen erobert worden sind, werden diese Übeltäter ihre Strafe empfangen und keiner von ihnen wird imstande sein, dem Tag des Zornes zu entfliehen. Jetzt ist nicht die Zeit, den Menschen zu bestrafen, sondern die Zeit, die Arbeit der Eroberung auszuführen. Es sei denn, es gibt solche, die Gottes Führung schaden; in diesem Fall werden sie einer Strafe ausgesetzt sein, die auf der Schwere ihrer Taten beruht.
 
Während Gottes Führung der Menschheit haben alle, die innerhalb des Stromes des Heiligen Geistes sind, einen Bezug zu Gott. Jene, die vom Heiligen Geist verabscheut und zurückgewiesen wurden, leben unter dem Einfluss Satans; und was sie in die Praxis umsetzen, hat keinen Bezug zu Gott. Nur diejenigen, die Gottes neue Arbeit akzeptieren und mit Gott zusammenarbeiten, haben einen Bezug zu Gott. Gottes Arbeit richtet sich nur an diejenigen, die akzeptieren, und nicht an alle Menschen, egal ob sie die Arbeit Gottes akzeptieren oder nicht. Die Arbeit Gottes hat immer einen Zweck und wird nicht aus Willkür getan. Jene, die mit Satan verbunden sind, sind nicht geeignet, für Gott Zeugnis abzulegen, und noch weniger sind sie geeignet mit Gott zusammenzuarbeiten.
 
Jede Stufe der Arbeit des Heiligen Geistes erfordert gleichzeitig das Zeugnis des Menschen. Jede Stufe der Arbeit ist eine Schlacht zwischen Gott und Satan. Der Gegenstand der Schlacht ist Satan, während der Mensch derjenige ist, der perfektioniert wird. Ob Gottes Arbeit Früchte tragen kann oder nicht, hängt von der Art des Zeugnisses des Menschen für Gott ab. Es ist dieses Zeugnis, das Gott von denen verlangt, die Ihm folgen. Es ist das Zeugnis, das vor Satan gemacht wird und auch der Beweis der Wirkungen Seiner Worte. Die ganze Führung von Gott ist in drei Stufen aufgeteilt und in jeder Stufe werden geeignete Anforderungen an den Menschen gestellt. Während die Zeitalter vergehen und voranschreiten, werden darüber hinaus die Anforderungen Gottes an die Menschheit immer grösser. Schritt für Schritt erreicht diese Arbeit von Gottes Führung ihren Höhepunkt, bis der Mensch die Tatsache der „Erscheinung des Wortes im Fleisch“ sieht. Auf diese Weise werden die Anforderungen an den Menschen noch grösser und die Anforderungen an den Menschen, Zeugnis abzulegen, werden auch grösser. Je mehr der Mensch imstande ist, wirklich mit Gott zusammen zu arbeiten, desto mehr verehrt er Gott. Die Kooperation des Menschen ist das Zeugnis, das der Mensch ablegen muss und das Zeugnis, das er ablegt, ist die Praxis des Menschen. Ob Gottes Werk gebührende Wirkung hat oder nicht und ob es wahre Zeugnisse geben wird oder nicht, sind somit untrennbar mit der Kooperation und dem Zeugnis des Menschen verbunden. Wenn die Arbeit beendet ist, das heisst, wenn Gottes ganze Führung ihr Ende erreicht hat, wird der Mensch ein grösseres Zeugnis ablegen müssen. Wenn die Arbeit Gottes ihr Ende erreicht, werden die Praxis und der Eintritt des Menschen ihren Höhepunkt erreichen.
           
In der Vergangenheit musste der Mensch sich an das Gesetz und die Gebote halten und geduldig und demütig sein. Heute wird vom Menschen gefordert, dass er allen Anordnungen Gottes gehorcht und Gott zutiefst liebt; letztendlich wird von ihm verlangt, dass er Gott auch während des Elends immer noch liebt. Diese drei Stufen sind die Anforderungen, die Gott schrittweise während Seiner Führung an den Menschen stellt. Jede Stufe von Gottes Arbeit geht tiefer als die vorige, und in jeder Stufe sind die Anforderungen an den Menschen tief greifender als die vorigen. Auf diesem Weg nimmt Gottes gesamte Führung langsam Form an. Da die Anforderungen an den Menschen immer höher werden, kommt die Disposition des Menschen den von Gott geforderten Massstäben immer näher. Nur dann fängt die gesamte Menschheit langsam an, sich vom Einfluss Satans zu befreien. Zu dem Zeitpunkt, wenn Gottes Arbeit ihr Ende erreicht hat, wird die ganze Menschheit vom Einfluss Satans gerettet sein. Wenn diese Zeit kommt, hat die Arbeit Gottes ihr Ende erreicht. Es wird keine Kooperation des Menschen mehr geben, um Änderungen in seiner Disposition zu erzielen, und die ganze Menschheit wird im Lichte Gottes leben. Von da an wird es keine Aufsässigkeit und keinen Widerstand gegen Gott mehr geben. Gott wird auch keine Forderungen an den Menschen stellen und es wird mehr harmonische Zusammenarbeit zwischen Mensch und Gott geben (22:26). Eines davon wird das gemeinsame Leben von Mensch und Gott sein, das Leben das kommt, nachdem die Führung Gottes vollkommen beendet und nachdem der Mensch von Gott vollkommen aus den Klauen Satans gerettet worden ist. Diejenigen, die Gottes Fussstapfen nicht dicht folgen können, sind nicht imstande ein solches leben zu erlangen. Sie werden sich selbst in der Dunkelheit zurück lassen, wo sie weinen und mit den Zähnen knirschen werden. Sie sind Menschen, die an Gott glauben, aber Ihm nicht folgen; Menschen, die an Gott glauben, aber nicht Seine ganze Arbeit befolgen. Da der Mensch an Gott glaubt, muss er den Fussstapfen Gottes schrittweise dicht folgen; er sollte „dem Lamm folgen, wo immer Er hingeht“. Nur dies sind die Menschen, die den wahren Weg suchen; nur sie kennen die Arbeit des Heiligen Geistes. Menschen, die Briefen und Lehren unterwürfig folgen, sind jene, die durch die Arbeit des Heiligen Geistes ausgeschaltet wurden.
 
Gott wird in jener Zeit neue Arbeit beginnen und in jeder Zeit wird es unter den Menschen einen neuen Anfang geben. Wenn der Mensch sich nur an die folgenden Wahrheiten hält, „Jehova ist Gott“ und „Jesus ist Christus“ (was Wahrheiten sind, die nur ein einziges Zeitalter betreffen), dann wird der Mensch nie mit der Arbeit des Heiligen Geistes Schritt halten. Er wird für immer ausserstande sein, die Arbeit des Heiligen Geistes zu gewinnen. Egal wie Gott arbeitet, der Mensch folgt ihm dicht und ohne den geringsten Zweifel. Wie könnte der Mensch auf diese Weise vom Heiligen Geist ausgeschaltet werden? Unabhängig von Gottes Tun, wie könnte der Mensch bestraft werden, wenn er – solange er sich sicher ist, dass es die Arbeit des Heiligen Geistes ist – ohne Bedenken mit der Arbeit des Heiligen Geistes zusammenarbeitet und versucht, die Anforderungen Gottes zu erfüllen?
 
Die Arbeit Gottes hat nie aufgehört. Seine Schritte haben nie angehalten und vor der Vollendung Seiner Führungsarbeit ist Er immer beschäftigt gewesen und hat nie aufgehört. Der Mensch ist aber anders: Er behandelt das kleine Stückchen, das er von der Arbeit des Heiligen Geistes gewonnen hat, als ob es sich nie mehr ändern würde. Nachdem er ein bisschen Wissen gewonnen hat, geht der Mensch nicht weiter und folgt nicht den Fussstapfen von Gottes neuer Arbeit. Nachdem er ein wenig von Gottes Arbeit gesehen hat, definiert er Gott sofort als eine bestimmte Holzfigur und glaubt, dass Gott immer die Form, die er vor sich sieht, innehaben wird. Er glaubt, dass es in der Vergangenheit so war, und auch in Zukunft immer so bleiben wird. Nachdem er nur ein oberflächliches Wissen gewonnen hat, ist der Mensch so stolz, dass er sich selbst vergisst und beginnt, die Disposition und das „Sein“ Gottes willkürlich zu verkünden, die aber nicht wirklich existieren. Nachdem er an einer Stufe der Arbeit des Heiligen Geistes festhält, akzeptiert der Mensch die neue Arbeit Gottes nicht, egal welche Person sie verkündet. Dies sind Menschen, die die neue Arbeit des Heiligen Geistes nicht akzeptieren können; sie sind zu konservativ und ausserstande, neue Dinge zu akzeptieren. Diese Menschen glauben an Gott, weisen Ihn aber auch zurück.
 
Der Mensch glaubt, dass es von den Israeliten falsch war, „nur an Jehova aber nicht an Jesus zu glauben“. Dennoch spielt die Mehrheit der Menschen eine Rolle, in der sie „nur an Jehova glauben und Jesus zurückweisen“ und „sich nach der Rückkehr des Messias sehnen, sich aber dem Messias, der Jesus genannt wird, widersetzen“. Kein Wunder, dass die Menschen immer noch unter der Domäne Satans leben, nachdem sie eine Stufe der Arbeit des Heiligen Geistes akzeptiert haben, und immer noch nicht Gottes Segen erhalten. Ist dies nicht das Ergebnis der Aufsässigkeit des Menschen? Christen auf der ganzen Welt, die mit der neuen Arbeit von heute nicht Schritt gehalten haben, halten alle an dem Glauben fest, dass sie die Glücklichen sind und Gott alle ihre Wünsche erfüllen wird. Sie können jedoch nicht genau sagen, warum Gott sie in den dritten Himmel aufnehmen wird und sind sich nicht sicher darüber, wie Jesus auf einer weissen Wolke kommen wird, um sie zu versammeln. Sie können noch mit viel weniger Sicherheit sagen, ob Jesus wirklich an dem Tag, den sie sich vorstellen, auf einer weissen Wolke ankommt. Sie sind alle besorgt und verloren; sie selbst wissen nicht einmal, ob Gott jeden von ihnen aufnehmen wird, die vielfältige kleine Handvoll von Menschen, die von jeder Konfession kommen. Sie haben keine Ahnung von der Arbeit, die Gott jetzt tut; von dem Zeitalter in dem der Mensch heute ist und sie können nichts anderes tun, als die Tage zu zählen. Nur diejenigen, die den Fussstapfen des Lammes bis zum Ende folgen, können den endgültigen Segen gewinnen. Diese „schlauen Menschen“, die ausserstande sind, bis zum Ende zu folgen, aber trotzdem glauben, sie hätten alles gewonnen, sind nicht in der Lage, die Erscheinung Gottes zu sehen. Sie glauben alle, dass sie die schlausten Menschen auf der Erde sind; sie kürzen die andauernde Entwicklung von Gottes Arbeit ohne ersichtlichen Grund ab. Sie scheinen mit absoluter Sicherheit zu glauben, dass Gott sie in den Himmel aufnehmen wird, sie, die „Gott gegenüber die höchste Treue zeigen, Gott folgen und sich an die Worte Gottes halten“. Obwohl sie gegenüber den Worten Gottes die „höchste Treue“ zeigen, sind ihre Worte und Taten immer noch widerlich, weil sie sich der Arbeit des Heiligen Geistes widersetzen und Betrügereien begehen und Schlechtes tun. Jene, die nicht bis zum Ende folgen, die nicht mit der Arbeit des Heiligen Geistes Schritt halten und sich nur an der alten Arbeit festhalten, haben nicht nur darin versagt, Treue zu Gott zu erreichen. Im Gegenteil, sie sind zu jenen geworden, die sich Gott widersetzen. Sie sind zu denen geworden, die vom neuen Zeitalter zurückgewiesen und bestraft werden. (28:58), Gibt es noch andere, die bedauernswerter sind als sie? Viele glauben sogar, dass alle, die das alte Gesetz zurückweisen und die neue Arbeit akzeptieren, ohne Gewissen sind. Diese Menschen, die nur über das „Gewissen“ reden und die Arbeit des Heiligen Geistes nicht kennen, werden letztendlich ihre Aussichten durch ihr eigenes Gewissen einschränken. Gottes Arbeit hält sich nicht an eine Lehre und obwohl es Seine eigene Arbeit ist, klammert sich Gott nicht daran fest. Das, was bestritten werden soll, wird bestritten und das, was ausgeschaltet werden soll, wird ausgeschaltet. Der Mensch stellt sich selbst jedoch in Feindschaft zu Gott, indem er sich nur an einem kleinen Teil von Gottes Führungsarbeit festhält. Ist dies nicht die Unsinnigkeit des Menschen? Ist dies nicht die Unwissenheit des Menschen? Weil sie Angst haben, Gottes Segen nicht zu gewinnen, sind Menschen furchtsamer und übervorsichtiger. Sie sind auch weniger in der Lage, grössere Segen zu gewinnen und den endgültigen Segen zu erhalten. Diese Menschen, die sich unterwürfig an das Gesetz halten, zeigen die grösste Treue für das Gesetz. Je mehr sie diese Treue gegenüber dem Gesetz zeigen, desto grösser ist ihre Aufsässigkeit, mit der sie sich Gott widersetzen.
 
Nun ist das Zeitalter des Königreiches und nicht das Zeitalter des Gesetzes und die Arbeit von heute kann nicht gegen die Arbeit der Vergangenheit aufrechterhalten werden. Die Arbeit der Vergangenheit kann nicht mit der Arbeit der Gegenwart verglichen werden. Die Arbeit Gottes hat sich geändert und die Praxis des Menschen hat sich auch geändert; sie besteht nicht darin, sich am Gesetz festzuhalten oder das Kreuz zu tragen. Die Treue der Menschen zum Gesetz und zum Kreuz wird Gottes Zustimmung nicht gewinnen. Im Zeitalter des Königreiches wird der Mensch gänzlich vollkommen gemacht werden.
 
Nach dem Werk der Eroberung wird der Mensch Verfeinerung und Leiden unterliegen. Diejenigen, die sie überwinden und während dieses Leidens Zeugnis ablegen können, sind jene, die letztendlich vollkommen gemacht werden; sie sind die Überwinder. Während dieser Leiden muss der Mensch diese Veredelung akzeptieren und diese Veredelung ist das letzte Beispiel von Gottes Arbeit. Es ist das letzte Mal, dass der Mensch, vor dem Abschluss von Gottes Führungsarbeit, verfeinert wird. Alle, die Gott folgen, müssen diesen Test und diese letzte Verfeinerung akzeptieren. Jene, die vom Leiden befallen sind, sind ohne die Arbeit des Heiligen Geistes und ohne Gottes Führung. Jene aber, die wirklich erobert wurden und wahrhaftig nach Gott suchen, werden letztendlich standhaft sein. Sie sind diejenigen, die von Menschlichkeit besessen sind und Gott wirklich lieben. Egal was Gott tut, diese Siegreichen werden nicht von Visionen befallen sein und sie werden immer noch die Wahrheit in die Praxis umsetzen, ohne in ihrem Zeugnis zu versagen. Sie sind diejenigen, die letztendlich aus dem grossen Leiden hervorgehen werden. Obwohl jene, die im Trüben fischen, heute immer noch schmarotzen können, wird niemand imstande sein, dem letzten Leiden zu entkommen und niemand kann dem letzten Test entkommen. Für jene, die zu Überwindern werden, kommt dieses Leiden einer enormen Verfeinerung gleich; für jene aber, die im Trüben fischen, ist es die Arbeit der vollkommenen Beseitigung. Egal wie sie getestet werden, die Treue derer, die Gott im Herzen haben, bleibt unverändert. (33:00). Diejenigen jedoch, die Gott nicht in ihrem Herzen tragen, ändern ihre Ansicht über Gott und verlassen Ihn, sobald Gottes Arbeit nicht mehr vorteilhaft für ihr Fleisch ist. Das sind jene, die am Ende nicht standhaft sind, die nur Gottes Segen suchen und kein Verlangen haben, sich selbst Gott zu widmen und sich Ihm zu weihen. Diese Art minderwertiger Menschen wird ganz vertrieben, wenn Gottes Arbeit zu einem Ende kommt. Sie sind keines Mitleids würdig. Menschen ohne Menschlichkeit sind nicht in der Lage, Gott wirklich zu lieben. Wenn das Umfeld sicher und geschützt ist oder sie profitieren können, sind sie Gott völlig gehorsam. Sobald aber das, was sie begehren, gefährdet ist oder endgültig widerlegt wird, rebellieren sie sofort. Sogar innerhalb von nur einer Nacht können sie von einer lächelnden „gutherzigen“ Person zu einem hässlichen und grausamen Mörder werden und ihren Wohltäter von gestern ohne Sinn und Grund wie ihren Todfeind behandeln. Wenn diese Dämonen, Dämonen die im Handumdrehen töten, nicht ausgetrieben werden, werden sie dann nicht zur Quelle weiteren Leidens? Die Arbeit der Rettung des Menschen wird nicht nach der Vollendung des Werks der Eroberung bewirkt. Obwohl das Werk der Eroberung abgeschlossen ist, ist die Arbeit der Reinigung des Menschen nicht beendet. Diese Arbeit wird erst vollendet sein, wenn der Mensch gänzlich gereinigt ist, das heisst, sobald jene, die sich Gott wirklich unterwerfen, vollkommen gemacht wurden und sobald diese sich Verkleidenden, die Gott nicht in ihrem Herz haben, gereinigt wurden. Diejenigen, die Gott im letzten Stadium Seiner Arbeit nicht zufrieden stellen, werden vollkommen beseitigt werden und die, die beseitigt wurden, sind vom Teufel. Sie sind ausserstande, Gott zufrieden zu stellen; sie sind aufsässig gegenüber Gott und obwohl diese Menschen Gott heute folgen, beweist die nicht, dass sie jene sind, die letztendlich übrig bleiben.
 
In den Worten „diejenigen, die Gott bis zum Ende folgen, werden Erlösung erhalten“, ist die Bedeutung von „folgen“, fest inmitten des Leidens zu stehen. Heutzutage glauben viele, dass es einfach ist, Gott zu folgen. Wenn aber Gottes Arbeit zu Ende geht, wirst du die wahre Bedeutung von „folgen“ kennen. Nur weil du noch in der Lage bist, Gott heute zu folgen, nachdem du erobert wurdest, beweist dies nicht, dass du zu denen gehören wirst, die vervollkommnet werden. Diejenigen, die nicht in der Lage sind, die Prüfungen zu ertragen, die ausserstande sind inmitten des Leidens siegreich zu sein, werden letztendlich nicht in der Lage sein, standhaft zu bleiben, und somit Gott nicht bis zum Ende folgen können. Diejenigen, die Gott wirklich folgen, sind in der Lage, den Prüfungen ihrer Arbeit Stand zu halten, während jene, die Gott nicht wirklich folgen, ausserstande sind, irgendeiner von Gottes Prüfungen standzuhalten. Früher oder später werden sie vertrieben werden, während die Überwinder im Königreich verbleiben werden. Ob der Mensch wirklich Gott sucht, oder nicht, wird anhand der Prüfung seiner Arbeit festgelegt, das heisst, durch Gottes Prüfungen. Es hat nichts mit den Entscheidungen des Menschen zu tun. Gott weist keinen aus reiner Willkür zurück. Er tut alles mit dem Ziel, den Menschen vollkommen zu überzeugen. Er tut nichts, was für den Menschen nicht sichtbar ist oder irgendeine Arbeit, die den Menschen nicht überzeugen kann.
 
Ob der Glaube des Menschen wahr ist oder nicht, wird von den Tatsachen bewiesen und kann nicht vom Menschen entschieden werden. Dass „Weizen nicht zu Unkraut gemacht werden kann und Unkraut nicht zu Weizen gemacht werden kann“, ist nicht zu bestreiten. All jene, die Gott wirklich lieben, werden letztendlich im Königreich verbleiben. Gott wird niemanden, der Ihn wirklich liebt, schlecht behandeln.         
 

Basierend auf ihren verschiedenen Funktionen und Zeugnissen werden die Überwinder innerhalb des Königreiches als Priester oder Anhänger dienen, und alle, die siegreich inmitten der Leiden waren, werden die Institution der Priester im Königreich bilden. Die Institution der Priester wird gebildet werden, wenn die Arbeit des Evangeliums durch das ganze Universum zu einem Ende gekommen ist. Wenn diese Zeit kommt, wird das, was der Mensch tun soll, die Erfüllung seiner Pflicht im Königreich Gottes und sein Zusammenleben mit Gott im Königreich sein. In der Institution der Priester wird es einen Oberpriester und Priester geben. Die Verbleibenden werden die Söhne und das Volk Gottes sein. Dies wird alles aufgrund ihres Zeugnisses während der Leiden festgesetzt. Dies sind keine Titel, die willkürlich vergeben werden. Sobald der Status des Menschen einmal bestimmt ist, wird Gottes Arbeit aufhören, da jeder gemäss seiner Art eingestuft wurde und zu seiner ursprünglichen Position zurückgekehrt ist. Dies ist das Zeichen der Vollendung von Gottes Arbeit. Dies ist das endgültige Ergebnis der Arbeit Gottes und der Praxis des Menschen. Es ist die Kristallisation der Visionen von Gottes Arbeit und der Kooperation des Menschen. Am Ende wird der Mensch im Königreich Gottes Ruhe finden und auch Gott wird zu seinem Wohnort zurückkehren, um zu ruhen. Dies ist das endgültige Ergebnis von 6.000 Jahren Zusammenarbeit zwischen Gott und Mensch.

 


25. September 2018
jom schlischi - 24. Elul 5779 - Last Reformation

 

Die letzte Reformation

 

Für mich ist das Folgende eine absolut sensationelle Botschaft. Es sind 12 Thesen, die den 12 Stämmen Israels und den 12 Aposteln von Jesus Christus entsprechen:

 

1. Gott ist der Alleinherrscher über Seine ganze Schöpfung einschließlich aller Engel.

2. Gott hat alles unter Seiner Kontrolle, denn Er ist nicht teil-mächtig, sondern der alleinige und vollverantwortliche All-Mächtige.

3. Gott hat ein rechtschaffenes Temperament und Er ist kein Mensch. Er ist Gott.

4. Gott hat uns als Seine geistlichen Spiegelbilder auf dieser Erde geschaffen und das beinhaltet Seele, Verstand und Geist. Gott steht über Seinen Gesetzen, die uns nur für diese Erde gegeben wurden. Als Fortsetzung Seiner Schöpfung und Erziehung gab Er uns vom Baum der Erkenntnis zu essen, damit wir zwischen gut und böse unterscheiden können und uns aus freiem Willen für Ihn entscheiden können.

5. Sein erstgeborener Sohn Jesus lehrte uns, dass Gott unser himmlischer Vater ist und wir uns entscheiden können Ihn zu lieben, weil Er uns zuerst geliebt hat.

6. Seine Liebe vertreibt die Furcht – jede Furcht. Im Himmel gibt es keine Furcht, keine Hierarchien und keine Strukturen, die Furcht erfordern würden. Im Himmel herrscht vollkommener Frieden. Kriege oder Aufstände sind dort nicht möglich. Diesen vollkommenen Frieden gab Jesus uns in Johannes 14,27.

7. Rein und unrein, sündig, pervers, gerecht und ungerecht, gräulich, böse, heilig, wahr und unwahr… das alles sind irdische Dimensionen, die unsere Augen öffnen sollen, damit wir die vollkommene Schönheit Gottes und die Seines ewigen Königreiches erkennen.

8. Das Gesetz, das Sünde und Unreinheit definiert, wurde nur den Menschen auf dieser Erde gegeben. Geister können nicht sündigen. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. [Johannes 1,17] Gott offenbart Seine beeindruckende Liebe und furchterregende Gerechtigkeit und Heiligkeit, indem Er uns den Unterschied zwischen gut und böse, rein und unrein, dem Weg des Friedens und dem Weg der Schmerzen zeigt.

9. Da es im Himmel kein Fleisch gibt – dieses existiert nur im irdischen Bereich – gibt es dort auch keine Geschlechter. Nach der Auferstehung werden wir wie Engel sein und weder heiraten noch verheiratet werden, sagte Jesus in Matthäus 22,30, Markus 12,25 und Lukas 20,35. Daraus – und aus Psalm 104,4 und Hebräer 1,7, wo Engel als Winde, Flammen und Geister beschrieben werden – lässt sich schließen, dass Engel geschlechtslos sind und deshalb nicht auf die Erde heruntergekommen sein können, um sexuelle Gemeinschaft mit menschlichen Frauen zu haben.

10. Luzifer existiert nicht. Der Mann, der in der lateinischen Vulgata, der katholischen Übersetzung der Bibel, als Luzifer dargestellt wird, heißt im Hebräischen Hillel und war ein König von Tyrus. Nach Jesaja 14 starb dieser Mann und wurde begraben, Würmer fraßen seinen Leichnam und die Überreste wurden aus dem Grab hinausgeworfen. Der schirmende Cherub beschreibt seine Stellung, bevor er sich auf dieser Erde selbst pervertiert und ruiniert hat. Nur Menschen aus Fleisch und Blut können verdorben werden; im Himmel gibt es keine Verdorbenheit und sie ist nicht möglich. Wir können dadurch lediglich die Vollkommenheit verstehen und sie beschreiben.

11. Satan ist der Generalstaatsanwalt in Gottes Gericht. Er dient dem Großen Richter bei der Verfolgung von Straftaten als Fehlersucher und Ankläger. Der Teufel hingegen ist ein Mensch – der erste Teufel war Kain. Der mythologische griechische Diabolos wurde vom Christentum übernommen und mit Satan gleichgesetzt.

12. Nach 2.Samuel 24,1 und1.Chronik 21,1 kann Gottes Zorn durch jeden Seiner Engel, insbesondere aber durch Satan ausgedrückt werden. Jesus Christus kam um diesen Zorn, der durch die Gewalttätigkeit und Sünde der Menschen entfacht wird, auszulöschen. So wurde Er unser Fürbitter und Verteidiger.

 


24. September 2018
jom scheni - 23. Elul 5779 - Das Wort Gottes | Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen (Teil Eins)

 

https://www.youtube.com/watch?v=hYXOIst1oTM

 

…..   Das Werk des Heiligen Geistes am Menschen erlaubt den Menschen die Substanz des Objekts des Wirkens zu sehen. Die angeborene Substanz des Menschen ändert sich nicht. Das tatsächliche Kaliber des Menschen ist begrenzt. Ob der Heilige Geist Menschen nutzt oder an Menschen wirkt, das Werk ist immer in Übereinstimmung mit den Grenzen des Kalibers der Menschen, damit sie davon profitieren können. (Petrus: Streben nach Gottes Liebe. Paulus: Das Verfolgen der Krone)
Wenn der Heilige Geist an Menschen wirkt, die er nutzt, werden sowohl ihre Gaben, als auch ihr eigentliches Kaliber ins Spiel gebracht und nicht vorbehalten. Ihr eigentliches Kaliber wird ganz eingesetzt, um dem Werk zu dienen. (5:50).
Es kann gesagt werden, dass Er wirkt, indem Er die verfügbaren Teile des Menschen nutzt, um die Ergebnisse Seines Wirkens zu erreichen. …..
 
Der Mensch drückt seine Erfahrung aus, während Gott Sein Wesen ausdrückt. Diese Wesenheit ist Seine angeborene Disposition und ist ausserhalb der Reichweite des Menschen. Die Erfahrung des Menschen ist das Sehen und Wissen, das er sich basierend auf Gottes Ausdruck Seiner Wesenheit angeeignet hat. Dieses Sehen und Wissen werden die Wesenheit des Menschen genannt. Sie werden auf der Grundlage der angeborenen Disposition des Menschen und seines tatsächlichen Kalibers ausgedrückt; daher werden sie auch die Wesenheit des Menschen genannt. Der Mensch ist imstande, das, was er erfährt und sieht, zu kommunizieren. Was er nicht erfahren oder gesehen hat oder was sein Verstand nicht erfassen kann, das heisst, die Dinge, die er nicht in sich hat, kann er nicht kommunizieren. Wenn das, was der Mensch ausdrückt, nicht seine Erfahrung ist, ist es seine Vorstellung oder Lehre. Kurzum, in seinen Worten ist keine Realität.        (=Paulus und seine Briefe im Bild des Video)
 
Wenn du die Dinge der Gesellschaft nie berührt hast, bist du nicht in der Lage, die komplizierten Bedingungen der Gesellschaft eindeutig zu kommunizieren. Wenn du keine Familie hast, aber andere Menschen über Familienangelegenheiten sprechen, verstehst du von dem, was sie sagen, das meiste nicht. Was der Mensch kommuniziert und die Arbeit, die er leistet, repräsentieren seine innere Wesenheit. Wenn jemand über sein Wissen hinaus über Züchtigung und Urteil kommuniziert, du darin aber keine Erfahrung hast, wagst du es nicht, sein Wissen anzuzweifeln. Noch weniger wagst du es, hundertprozentig sicher darüber zu sein. Das liegt daran, dass das, was er kommuniziert, etwas ist, das du nie erfahren hast, etwas, das du nie gekannt hast und dein Verstand kann es sich nicht vorstellen. Du kannst von seinem Wissen nur einen zukünftigen Weg in Bezug auf Züchtigung und Urteil befolgen. Dieser Weg ist aber nur ein Verständnis, das auf einer Lehre basiert und kann nicht dein eigenes Wissen ersetzen – und noch weniger deine eigene Erfahrung. Du denkst vielleicht, dass das, was er sagt, durchaus richtig ist. Wenn du es aber erfährst, denkst du, dass es in vielen Dingen undurchführbar ist. Vielleicht fühlst du, dass einiges von dem Wissen, das du hörst, vollkommen undurchführbar ist. Zu diesem Zeitpunkt machst du dir Gedanken darüber. Obwohl du es akzeptierst, tust du dies nur widerwillig. Wenn du es aber erfährst, wird das Wissen, das dir Vorstellungen gibt, dein Weg der Praxis ist. Je mehr du in die Praxis umsetzt, desto besser verstehst du den wahren Wert und die Bedeutung seiner Worte. Nachdem du die Erfahrung gemacht hast, kannst du über das Wissen sprechen, das du über die Dinge, die du erfahren hast, besitzen solltest. Zusätzlich kannst du auch zwischen denen unterscheiden, deren Wissen wirklich und praktisch ist, und denen, deren Wissen auf Lehren basiert und wertlos ist. Ob das Wissen, von dem du sprichst, mit der Wahrheit übereinstimmt, hängt hauptsächlich davon ab, ob du praktische Erfahrung hast. Wenn es in deiner Erfahrung die Wahrheit gibt, wird dein Wissen praktisch und wertvoll sein. Durch deine Erfahrung kannst du auch Scharfsinn und Einblick gewinnen, dein Wissen vertiefen und deine Weisheit und deinen gesunden Menschenverstand in deinem Verhalten steigern. Das Wissen, das von Menschen verkündet wird, die nicht die Wahrheit besitzen ist Lehre, egal wie hoch sie ist. Diese Art von Person mag in Angelegenheiten des Fleisches sehr intelligent sein, kann aber bei spirituellen Angelegenheiten nicht unterscheiden. Der Grund dafür ist, dass diese Menschen mit spirituellen Angelegenheiten überhaupt keine Erfahrungen haben. Dies sind Menschen, die bezüglich spiritueller Angelegenheiten nicht erleuchtet sind und den Geist nicht verstehen. Egal von welchem Aspekt des Wissens du sprichst, solange es deine Wesenheit ist, ist es deine persönliche Erfahrung, dein wahres Wissen. Man kann sagen, dass das, worüber diejenigen sprechen, die nur über die Lehre reden (das sind die, die weder Wahrheit noch Realität besitzen), auch ihre Wesenheit ist, denn ihre Lehre kam gerade erst aus tiefer Einkehr und ist das Ergebnis ihres tiefen Nachdenkens. Es ist aber trotzdem nur eine Lehre und nichts anderes als eine Einbildung! Die Erfahrungen verschiedener Arten von Menschen repräsentieren die Dinge ihres Inneren. All jene, die keine spirituelle Erfahrung haben, können nicht über das Wissen der Wahrheit sprechen oder das Wissen über verschiedene Arten von spirituellen Dingen korrigieren. Das, was der Mensch ausdrückt, ist das, was er in seinem Inneren ist – das ist sicher! Wenn jemand Wissen über spirituelle Dinge und die Wahrheit haben will, muss er wirkliche Erfahrung haben. Wenn du nicht deutlich über den gesunden Menschenverstand in Bezug auf das menschliche Leben sprechen kannst, wie viel weniger wirst du dann erst in der Lage sein, über spirituelle Dinge zu sprechen? Diejenigen, die Kirchen leiten, Menschen mit Leben versorgen und Apostel für Menschen sein können,  (Petrus predigt)   müssen tatsächliche Erfahrungen, ein richtiges Verständnis für spirituelle Dinge und eine richtige Wertschätzung und Erfahrung der Wahrheit haben. Nur solche Menschen sind qualifiziert, Arbeiter oder Apostel zu sein, welche die Kirchen leiten. Andernfalls können sie nur als die Geringsten folgen und nicht führen und noch weniger ein Apostel sein, der die Menschen mit Leben versorgt. Dies ist so, weil es nicht die Funktion der Apostel ist zu rennen oder zu kämpfen; diese ist es, dem Leben zu dienen und die Änderungen der menschlichen Disposition zu leiten. Es ist eine Funktion, die von jenen ausgeführt wird, denen grosse Verantwortung anvertraut wurde und nicht etwas, was jede Person tun kann. Diese Art der Arbeit kann nur von denen mit Lebenserfahrung geleistet werden, das heisst von denen, die Erfahrung mit der Wahrheit haben. Sie kann nicht von jemandem durchgeführt werden, der aufgeben oder rennen kann, oder bereit ist zu verschwenden. Menschen, die keine Erfahrung mit der Wahrheit haben, die nicht zurechtgestutzt oder beurteilt wurden, sind nicht in der Lage, diese Art der Arbeit zu leisten. Menschen ohne Erfahrung, das heisst Menschen ohne Realität, sind ausserstande, die Realität deutlich zu sehen, weil sie selbst in diesem Aspekt keine Wesenheit besitzen. Diese Art von Person ist also nicht nur ausserstande, Leitungsarbeit zu leisten, sondern wird das Objekt der Ausmerzung sein, wenn sie für lange Zeit keine Wahrheit hat. Das Sehen, von dem du sprichst, kann die Mühsal, die du im Leben erfahren hast, beweisen; kann zeigen, wegen welchen Angelegenheiten du gezüchtigt worden bist und in welchen Themen ihr gerichtet wurdet. Die trifft auch für Prüfungen zu: Die Dinge, in denen man veredelt wird, und die Dinge, in denen man schwach ist, sind die Dinge, in denen man Erfahrung hat, die Dinge, in denen man Wege hat. Wenn jemand zum Beispiel in seiner Ehe frustriert ist, wird er die meiste Zeit kommunizieren: „Gott sei Dank, Gott sei gepriesen! Ich muss Gottes Herzenswunsch erfüllen, mein ganzes Leben anbieten und meine Ehe vollkommen in Gottes Hände legen. Ich bin bereit, mein ganzes Leben zu verpfänden.“ Alles, was im Menschen ist, was er ist, kann durch die Kommunikation repräsentiert werden. Wie schnell ein Mensch spricht und ob er laut oder leise spricht, sind Sachen, die nichts mit Erfahrung zu tun haben. Sie können nicht repräsentieren, was er hat und was er ist. Sie können nur aussagen, ob sein Charakter oder sein Wesen gut oder böse sind. Dies kann aber nicht damit gleichgesetzt werden, ob der Mensch Erfahrung hat. Die Fähigkeit, sich sprachlich auszudrücken oder die Geschicklichkeit des Umgangs mit der Sprache oder das Sprechtempo sind nur eine Sache der Praxis und können seine Erfahrung nicht ersetzen. Wenn du über deine individuellen Erfahrungen sprichst, kommunizierst du das, worauf du Wert legst und alle Dinge in dir. Meine Rede repräsentiert Meine Wesenheit, was Ich sage (Das Wort erscheint im Fleisch), ist aber ausserhalb der Reichweite des Menschen. Ich spreche nicht über das, was der Mensch erfährt und es ist nicht etwas, das der Mensch sehen kann. Es ist auch nicht etwas, das der Mensch anfassen kann, aber es ist das, was Ich bin. Manche Menschen bestätigen nur, dass das, was Ich kommuniziere, das ist, was Ich erfahren habe. Sie erkennen aber nicht, dass es der direkte Ausdruck des Geistes ist. Was Ich sage, ist natürlich das, was Ich erfahren habe. Ich habe die Führungsarbeit während mehr als sechstausend Jahren geleistet. Ich habe vom Anbeginn der Schöpfung des Menschen bis heute alles erfahren. Wie könnte Ich nicht in der Lage sein, darüber zu reden? Was das Wesen des Menschen angeht, habe Ich es eindeutig gesehen und Ich beobachte es seit langem. Wie könnte Ich nicht in der Lage sein, darüber zu sprechen? Weil Ich die Essenz des Menschen deutlich gesehen habe, bin Ich qualifiziert, den Menschen zu züchtigen und ihn zu richten, weil jeder Mensch von Mir kam, aber von Satan korrumpiert wurde. Ich bin natürlich auch qualifiziert, das Werk, das Ich geleistet habe, zu beurteilen. (26:52).  Auch wenn dieses Werk nicht von Meinem Fleisch geleistet wird, ist es der direkte Ausfluss des Geistes und das ist das, was Ich habe und was Ich bin. Deswegen bin Ich qualifiziert, es auszudrücken und das Werk zu leisten, das Ich leisten soll. Was der Mensch predigt, ist das, was er erfahren hat. (Petrus predigt). Es ist das, was er gesehen hat, was sein Verstand erfassen kann und was seine Sinne fühlen können. (Paulus predigt). Das ist das, was er kommunizieren kann.
Die Worte, die von Gottes menschgewordenem Fleisch gesprochen wurden, sind der direkte Ausdruck des Geistes und drücken das Werk aus, das vom Geist geleistet worden ist. (Das Wort erscheint im Fleisch). Das Fleisch hat es nicht erfahren oder gesehen, drückt aber immer noch Seine Wesenheit aus, weil die Substanz des Fleisches der Geist ist und Er drückt das Werk des Geistes aus. Auch wenn das Fleisch es nicht erreichen kann, ist es das Werk, das bereits vom Geist geleistet wurde.
Nach der Menschwerdung ermöglicht Er den Menschen, durch den Ausdruck des Fleisches, Gottes Wesenheit kennen zu lernen. Er erlaubt den Menschen, Gottes Disposition und das Werk, das Er getan hat, zu sehen. Die Arbeit des Menschen ermöglicht es Menschen, sich klarer darüber zu werden, in was sie eintreten und was sie verstehen sollen. Sie beinhaltet, die Menschen zum Verständnis und zum Erfahren der Wahrheit zu leiten. Die Arbeit des Menschen ist es, die Menschen zu unterstützen. Gottes Werk ist es, neue Wege zu eröffnen und neue Zeitalter für die Menschlichkeit zu öffnen; den Menschen das zu offenbaren, was den Sterblichen nicht bekannt ist und ihnen zu ermöglichen, Seine Disposition zu erkennen. Gottes Werk ist die Leitung der gesamten Menschheit.
 
Das gesamte Werk des Heiligen Geistes besteht daraus, den Menschen zu befähigen, Nutzen zu erlangen. Es geht darum, die Menschen zu erbauen. Es gibt kein Wirken, das dem Menschen nicht zugute kommt. Egal, ob die Wahrheit tief oder oberflächlich ist und egal, wie das Kaliber jener ist, die die Wahrheit akzeptieren, was immer der Heilige Geist tut, ist alles zum Nutzen der Menschen. Aber das Werk des Heiligen Geistes kann nicht direkt getan werden. Es muss durch die Menschen gehen, die mit Ihm zusammenarbeiten. Nur auf diesem Weg können die Ergebnisse des Wirkens des Heiligen Geistes empfangen werden. Wenn es das direkte Wirken des Heiligen Geistes ist, ist es natürlich nicht verfälscht worden. Wenn aber der Mensch als Mittel benutzt wird, wird sehr viel vermischt und es ist nicht das ursprüngliche Werk des Heiligen Geistes. Auf diese Weise ändert sich die Wahrheit in unterschiedlichem Ausmass. Nachfolger erhalten nicht die ursprüngliche Bedeutung des Heiligen Geistes, sondern eine Kombination aus dem Wirken des Heiligen Geistes und der Erfahrung und dem Wissen des Menschen. Der Teil des Wirkens des Heiligen Geistes, den die Nachfolger erhalten, ist richtig. Die Erfahrung und das Wissen, die der Mensch erhält, schwanken, weil die Arbeiter unterschiedlich sind. Sobald die Arbeiter die Erleuchtung und die Führung des Heiligen Geistes haben, erfahren sie später auf der Grundlage dieser Erleuchtung und Führung. Diese Erfahrungen sind eine Kombination des Verstandes und der Erfahrung des Menschen sowie dem Wesen der Menschheit, wodurch sie das Wissen und Sehen gewinnen, das sie sollten. Dies ist der Weg der Praxis, nachdem der Mensch die Wahrheit erfahren hat. Dieser Weg der Praxis ist nicht immer derselbe, da die Menschen unterschiedliche Erfahrungen haben und die Dinge, die die Menschen erfahren, verschieden sind. Auf diese Weise führt die gleiche Erleuchtung des Heiligen Geistes zu unterschiedlicher Erkenntnis und Praxis, weil diejenigen, die erleuchtet werden, verschieden sind. Manche Menschen machen während ihrer Praxis kleinere Fehler, während andere grössere Fehler machen und manche machen nichts als Fehler. Dem ist so, weil die Fähigkeiten der Menschen zum Verständnis unterschiedlich sind und weil ihre tatsächlichen Formate sich unterscheiden. Manche Menschen verstehen es so, wenn sie eine Nachricht gehört haben und einige Menschen verstehen es so, nachdem sie eine Wahrheit gehört haben. Einige Menschen weichen nur etwas ab und andere verstehen die wahre Bedeutung der Wahrheit überhaupt nicht. Wie auch immer der Mensch sie versteht, er wird andere nach diesem Verständnis leiten. Dies ist absolut richtig, weil seine Arbeit nur seine Wesenheit ausdrückt. Menschen, die von denen geleitet werden, die das richtige Verständnis für die Wahrheit haben, werden auch das richtige Verständnis für die Wahrheit haben. Auch wenn es Menschen gibt, die ein fehlerhaftes Verständnis haben, sind es dennoch nicht viele und nicht bei allen Menschen ist es fehlerhaft. Menschen, die von denen geleitet werden, die ein fehlerhaftes Verständnis der Wahrheit haben, werden zweifellos auch irrig sein. Diese Menschen werden im wahrsten Sinne des Wortes irrig sein. Unter den Nachfolgern hängt der Grad des Verständnisses der Wahrheit hauptsächlich von den Arbeitern ab. Die Wahrheit von Gott ist selbstverständlich richtig und ohne Fehler und sie steht vollkommen fest. Die Arbeiter sind aber nicht vollkommen korrekt und können nicht als absolut zuverlässig gelten. Wenn Arbeiter einen Weg haben, die Wahrheit auszuüben, der sehr praktikabel ist, haben auch die Nachfolger einen Weg zur Ausübung. Wenn Arbeiter keinen Weg haben, die Wahrheit auszuüben, sondern nur die Glaubenslehre haben, haben die Nachfolger keine Wirklichkeit. (33:30). Das Kaliber und die Natur der Nachfolger sind durch die Geburt bestimmt und stehen in keiner Beziehung zu den Arbeitern. Das Ausmass, in welchem die Nachfolger die Wahrheit verstehen und Gott erkennen, hängt aber von den Arbeitern ab (dies trifft nur für einige Menschen zu). Wie auch immer ein Arbeiter ist, der Nachfolger, den er leitet, wird so sein. Was ein Arbeiter ausdrückt, ist seine eigene Wesenheit und zwar ohne Vorbehalte. Die Forderungen, die er an seine Nachfolger stellt, reflektieren das, was er selbst bereit ist zu erreichen oder was er erreichen kann. Die Forderungen, die die meisten Arbeiter an ihre Nachfolger stellen, basieren auf dem, was sie selbst tun. Sie lassen ausser Acht, dass der Mensch viele dieser Forderungen nicht erreichen kann. Was Menschen nicht erreichen können, wird zu einem Hindernis für ihren Eintritt.
 
In der Arbeit von denen, die der Beschneidung und dem Gericht unterzogen wurden, gibt es viel weniger Fehler. Der Ausdruck ihrer Arbeit ist viel genauer. Diejenigen, die sich auf die Natürlichkeit verlassen, um zu arbeiten, machen ziemlich grosse Fehler. Es gibt zu viel Natürlichkeit in der Arbeit der Menschen, die noch nicht vollkommen sind. Dies stellt ein grosses Hindernis für das Wirken des Heiligen Geistes dar. Sogar diejenigen, die von Natur aus die Bedingungen für die Arbeit haben, müssen Beschneidung und Urteil erfahren haben, um das Werk Gottes ausführen zu können. (Das Gericht beginnt mit dem Haus Gottes) Wenn sie ein solches Urteil nicht erlebt haben, egal wie gut sie es schaffen, kann sie (die Arbeit) nicht mit den Grundsätzen der Wahrheit übereinstimmen und ist ausschliesslich Natürlichkeit und menschliche Tugend. Während sie Gottes Werk tun, ist die Arbeit von denen, die Beschneidung und Urteil unterzogen wurden, genauer als die Arbeit von denen, die nicht gerichtet wurden. Jene, die keinem Urteil unterzogen wurden, drücken nichts Anderes als menschliches Fleisch und menschliche Gedanken aus. Diese sind mit einer Menge menschlicher Intelligenz und angeborener Talente vermischt. Sie sind nicht der exakte Ausdruck des Menschen von Gottes Werk. Die Menschen, die ihnen folgen, werden durch ihr angeborenes Kaliber vor sie gebracht. Da sie zu viele Ansichten  und Erfahrungen des Menschen, die von Gottes ursprünglicher Bedeutung getrennt sind und zu weit von ihr abweichen, ausdrücken, kann die Arbeit dieser Art von Personen die Menschen nicht vor Gott, sondern nur vor ihn bringen. Diejenigen, die nicht der Beschneidung und dem Gericht ausgesetzt waren, sind also nicht geeignet, Gottes Werk auszuführen. Die Arbeit eines qualifizierten Arbeiters kann die Menschen auf den richtigen Weg bringen und ihnen ermöglichen, tiefer in die Arbeit einzudringen. Die Arbeit, die er leistet, kann Menschen vor Gott bringen. Weiterhin kann sich seine Arbeit von Person zu Person unterscheiden. Sie ist nicht an Regeln gebunden und erlaubt den Menschen Befreiung und Freiheit. Darüber hinaus können sie allmählich im Leben wachsen und immer tiefer in die Wahrheit eindringen. Die Arbeit eines unqualifizierten Arbeiters bleibt weit zurück – seine Arbeit ist albern. Er kann nur Menschen in Regeln bringen. Was er von den Menschen verlangt, unterscheidet sich nicht zwischen den einzelnen Menschen. Seine Arbeit richtet sich nicht nach den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen. In dieser Art Arbeit gibt es zu viele Regeln und zu viele Glaubenslehren. Sie kann die Menschen nicht in die Wirklichkeit oder in die normale Praxis des Wachstums im Leben führen. Sie kann den Menschen nur ermöglichen, sich an ein paar nutzlose Regeln zu halten. Diese Art der Leitung kann die Menschen nur in die Irre leiten. Er leitet dich, damit du so wie er wirst. Er kann dich in das bringen, was er hat und ist.
 
Um zu erkennen, ob die Leiter qualifiziert sind, müssen sich die Nachfolger den Weg, den sie leiten und das Ergebnis der Arbeit der Leiter ansehen. Sie müssen darauf achten, ob die Nachfolger die Grundsätze in Übereinstimmung mit der Wahrheit erhalten und ob sie Wege der Praxis aufgezeigt bekommen, die geeignet sind, damit sie verwandelt werden können. Du solltest zwischen den verschiedenen Arbeiten verschiedener Arten von Menschen unterscheiden und kein törichter Nachfolger sein. Dies wirkt sich auf den Umstand deines Eintritts aus. Wenn du ausserstande bist, zu unterscheiden, wessen Führung einen Weg zeigt und wessen nicht, wirst du leicht getäuscht werden. All dies ist in direktem Zusammenhang mit deinem eigenen Leben.
 
Es gibt zu viel Natürliches in der Arbeit von unvollkommenen Menschen; zu viel des menschlichen Willens ist darin vermischt. Ihre Wesenheit ist Natürlichkeit, das, womit sie geboren werden, nicht das Leben nach dem Umgang oder die Wirklichkeit nach der Verwandlung. Wie kann diese Art von Person diejenigen unterstützen, die nach dem Leben streben? Das ursprüngliche Leben des Menschen ist seine angeborene Intelligenz oder Begabung. Diese Art der Intelligenz oder Begabung ist ziemlich weit von den genauen Anforderungen, die Gott an den Menschen hat, entfernt. Wenn ein Mensch nicht vervollkommnet und seine verdorbene Disposition nicht beschnitten und behandelt wurde, wird es zwischen dem, was er ausdrückt und der Wahrheit eine grosse Lücke geben. Das Ausgedrückte wird mit vagen Dingen, wie seinen Phantasien oder einseitigen Erfahrungen vermischt sein. Egal wie er arbeitet, die Menschen werden das Gefühl haben, dass es kein Gesamtziel und keine Wahrheit gibt, die für den Eintritt aller Menschen geeignet wären. Die Mehrzahl der Forderungen an die Menschen verlangen, dass sie in ihrem Tun über sich hinausgehen. Sie werden über die Grenze ihrer Fähigkeiten gebracht. Das ist die Arbeit des menschlichen Willens. Die verdorbene Disposition des Menschen, seine Gedanken und seine Vorstellungen erfüllen seinen ganzen Körper. Der Mensch wird weder mit dem Instinkt, die Wahrheit auszuüben, geboren, noch hat er den Instinkt, die Wahrheit direkt zu verstehen. Wenn diese Art von natürlicher Person arbeitet, ist dies dann in Kombination mit der verdorbenen Disposition des Menschen nicht eine Unterbrechung?
 
Ein Mensch, der perfektioniert wurde, hat Erfahrung mit der Wahrheit, die die Menschen verstehen sollten und er kennt ihre verdorbene Disposition, so dass die vagen und unrealistischen Dinge in seiner Arbeit weniger werden, was bedeutet, dass die Wahrheit, die er ausdrückt, genauer und realistischer wird. Insbesondere die Gedanken im Verstand des Menschen blockieren das Werk des Heiligen Geistes. Der Mensch hat eine reiche Phantasie und vernünftige Logik und alte Erfahrung im Umgang mit Angelegenheiten. Wenn diese nicht beschnitten und korrigiert werden, sind sie Hindernisse für die Arbeit. Die Arbeit des Menschen und ganz speziell die der unvollkommenen Menschen, kann deshalb die genaueste Ebene nicht erreichen.

22. September 2018
Schabat - 21. Elul 5779 - Wir sollen unseren freien Willen gebrauchen!

 

Erkenne und erledige den Dämon der Religiosität

 

Was passiert nach dem Tod?

 

Das ist eine Frage, die alle Menschen mehr oder weniger bewegt. Antwort dazu findet sich hier:

 

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17. September 2018
jom scheni - 8. Tischri 5779 - Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die vierundzwanzigste Kundgebung

 

https://www.youtube.com/watch?v=tOS3NEHOSDg

 

Meine Züchtigung kommt auf alle Menschen herab, bleibt jedoch auch von allen Menschen entfernt. Das Leben jeder Person ist mit Liebe und Hass gegen Mich erfüllt und keiner hat mich je gekannt und so weht die Einstellung des Menschen Mir gegenüber heiss und kalt und ist ausserstande normal zu sein. Ich habe Mich jedoch immer um den Menschen gekümmert und ihn beschützt. Er ist nur wegen seiner Begriffsstutzigkeit nicht in der Lage, alle Meine Taten zu sehen und Meine eifrigen Absichten zu verstehen. Ich bin der Führende unter allen Ländern und der Höchste unter allen Menschen; es ist einfach so, dass der Mensch Mich nicht kennt. Ich habe für viele Jahre unter den Menschen gelebt und das Leben in der Welt des Menschen erlebt. Der Mensch hat mich jedoch immer ignoriert und Mich wie ein Wesen von einem anderen Stern behandelt. Wegen Unterschieden zwischen Disposition und Sprache, behandeln Mich die Menschen auf der Strasse wie einen Fremden. Es scheint auch, als ob  Meine Kleidung zu eigenartig ist und der Mensch deswegen nicht wagt, auf Mich zuzugehen. Dann fühle ich die Trostlosigkeit des Lebens unter den Menschen, dann fühle ich die Ungerechtigkeit der Welt des Menschen. Ich gehe inmitten von Passanten, beobachte ihre Gesichter. Es scheint, als ob sie inmitten einer Krankheit leben, die ihre Gesichter mit Wehmut erfüllt und unter einer Züchtigung, die ihre Freilassung verhindert. Der Mensch fesselt und erniedrigt sich selbst. Die meisten Menschen schaffen vor Mir ein falsches Bild von sich selbst, damit Ich ihnen Beifall klatsche. Die meisten Menschen geben sich Mitleid erregend, damit sie vielleicht Meine Hilfe erhalten. Hinter Meinem Rücken betrügen Mich die Menschen und sind ungehorsam. Habe Ich nicht Recht? Ist dies nicht die Überlebensstrategie des Menschen? Wer hat jemals in seinem Leben ausgelebt? Wer hat Mich jemals über andere erhoben? Wer war jemals vor dem Geist gebunden? Wer hat sich jemals vor dem Teufel standhaft zu Mir bekannt? Wer hat jemals Aufrichtigkeit zu seiner „Loyalität“ zu Mir hinzugefügt? Wer wurde jemals wegen Mir vom grossen roten Drachen ausgelöscht? Die Menschen haben ihr Los mit dem Teufel gezogen.       Sie sind Experten darin, sich Mir zu widersetzen, sie sind Erfinder des Widerstandes gegen Mich, aber Schüler darin, mit Mir zu feilschen. Seinem eigenen Schicksal zuliebe, sucht der Mensch hier und dort auf der Erde. Wenn Ich ihn herbeiwinke, bleibt er gegenüber Meiner Kostbarkeit gefühllos und fährt fort, Glauben an sein Selbstvertrauen zu haben; nicht bereit, anderen zur „Last“ zu fallen. Die Bestrebungen des Menschen sind kostbar, es waren aber nie welche vollkommen erfolgreich. Sie bröckeln alle vor Mir und stürzen geräuschlos ein.
 
Ich spreche und vollbringe jeden Tag neue Dinge. Wenn der Mensch nicht seine ganze Kraft zusammennimmt, wird es schwer für ihn sein, Meine Stimme zu hören und Mein Gesicht zu sehen. Der Geliebte mag zart sein und Seine Rede sanft; Sein glorreiches Gesicht zu betrachten und Seine Stimme zu hören ist, falls überhaupt möglich, nicht einfach für den Menschen. Durch die Jahrhunderte war es niemals leicht für jemanden Mein Gesicht zu betrachten. Ich sprach einmal zu Petrus und „erschien“ Paulus und kein anderer – mit der Ausnahme der Israeliten – hat jemals wirklich Mein Gesicht gesehen. Nun bin Ich Selbst unter die Menschen gekommen, um mit ihnen zu leben. Fühlt sich dies für euch nicht selten und kostbar an? Wollt ihr nicht das Beste aus eurer Zeit machen? Wollt ihr, dass es auf diese Art und Weise an euch vorbei geht? Könnte die Zeit in den Köpfen der Menschen plötzlich angehalten werden? Oder könnte die Zeit zurück gedreht werden? Oder könnte der Mensch wieder jung werden? Könnte das gesegnete Leben von heute jemals wieder kommen? Ich gebe dem Menschen nicht die angemessene „Entlohnung“ für seine „Verschwendung“. Ich bestehe nur darauf, von allem distanziert, Meine Arbeit zu machen. Ich halte den Lauf der Zeit nicht an, weil der Mensch beschäftigt ist, oder wegen dem Klang seiner Schreie.
 
Für mehrere tausend Jahre war niemand in der Lage, Meine Stärke zu trennen und niemand war imstande, Meinen ursprünglichen Plan umzuwerfen. Ich werde das Weltall überwinden und die Jahrhunderte überspannen und mit dem Kernstück Meines gesamten Planes über und inmitten aller Dinge beginnen. Niemand wurde von Mir bevorzugt behandelt, niemand war in der Lage die „Belohnung“ in Meinen Händen zu erhalten. Obwohl die Menschen ihren Mund öffneten und zu Mir beteten, obwohl, ohne Rücksicht auf alles andere, sie ihre Hände nach Mir ausstreckten, um Forderungen an Mich zu stellen, hat keiner von ihnen Mich je beeinträchtigt. Sie wurden alle von Meiner „herzlosen“ Stimme zurückgewiesen. (eingeblendeter Text:
Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! Ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
(Matthäus 7,21)
Die meisten Menschen glauben, dass sie „zu jung“ sind und warten darauf, dass Ich grosse Gnade zeige und ein zweites Mal Mitleid mit ihnen zeige. Sie bitten mich, ihnen zu erlauben die Hintertüre zu nehmen. Wie könnte Ich jedoch so einfach mit Meinem Plan hantieren? Könnte ich der Jugend des Menschen zuliebe den Umlauf der Erde stoppen, damit sie ein paar Jahre mehr auf Erden haben? Das Gehirn des Menschen ist sehr komplex, es scheint aber, dass es auch an einigen Dingen mangelt. Die Konsequenz davon ist, dass der Mensch oft „wundervolle Wege“ findet, Meine Arbeit absichtlich zu unterbrechen. Obwohl Ich dem Menschen seine Sünden schon sehr oft vergeben habe und ihm wegen seiner Schwäche, Gefälligkeiten gezeigt habe, habe Ich ihn auch wegen seiner Ignoranz entsprechend behandelt. Es ist einfach so, dass der Mensch nie gelernt hat, Meine Güte zu schätzen. Er ist zu seiner gegenwärtigen Auflösung gesunken: Mit Staub bedeckt, seine Kleidung in Fetzen, sein Haar bedeckt, seinen Kopf wie einen Haufen Unkraut, sein Gesicht ist mit Schmutz verkrustet, er trägt selbst gemachte Schuhe, seine Hände hängen wie Klauen eines toten Adlers kraftlos an seiner Seite.
 
Wenn Ich Meine Augen öffne und schaue, scheint es, als ob der Mensch gerade aus dem bodenlosen Abgrund herausgeklettert sei. Ich kann Mir nicht helfen, aber Ich bin zornig: Ich war dem Menschen gegenüber immer tolerant, wie konnte Ich jedoch dem Teufel erlauben, in Mein Königreich zu kommen und zu gehen, wie es ihm beliebt? Wie konnte Ich einem Bettler erlauben, umsonst in Meinem Haus zu essen? Wie konnte Ich die Anwesenheit eines unreinen Geistes, als Gast in Meinem Haus tolerieren? Der Mensch war immer „streng mit sich selbst“ und „nachsichtig mit anderen“, er war jedoch Mir gegenüber niemals auch nur ein klein wenig zuvorkommend.
 
Da Ich der Gott im Himmel bin, behandelt er Mich anders und er verspürte nie die kleinste Zuneigung für Mich. Es scheint, die Augen des Menschen sind besonders raffiniert: Sein Gesichtsausdruck wechselt sofort, sobald er Mir begegnet. Der Ausdruck von etwas mehr Gefühl erscheint auf seinem ansonsten kalten und ausdruckslosen Gesicht. Wegen seiner Haltung Mir gegenüber, verhänge Ich keine entsprechenden Beschränkungen über den Menschen. Ich betrachte nur den Himmel vom Universum aus an und führe dann mein Werk auf Erden weiter. In den Erinnerungen des Menschen habe Ich nie einer Person Güte gezeigt, Ich habe aber auch nie jemanden ungerecht behandelt. Der Mensch reserviert keinen „leeren Platz“ in seinem Herzen für Mich. Wenn Ich daher alle Vorsicht beiseite lasse und in ihm wohne, zwingt er Mich, ohne Umschweife, wieder hinaus. Dann plaudert er und schmeichelt Mir; um Entschuldigung zu finden sagt er, dass er zu fehlerhaft und ausserstande ist sich für Meine Freude anzubieten. Wenn er spricht, wird sein Gesicht ab und zu von „dunklen Wolken“ überschattet, als ob jede Minute eine Katastrophe über ihn hereinbrechen könnte. Er bittet Mich jedoch zu gehen, ohne die Gefahren zu berücksichtigen, die damit verbunden sind. Obwohl Ich mit Meinen Worten und der Wärme Meiner Umarmung dem Menschen gebe, scheint er kein Gehör dafür zu haben und er widmet Meiner Stimme nicht die geringste Aufmerksamkeit. Stattdessen umklammert er seinen Kopf, während er davonrennt. Ich verlasse den Menschen etwas enttäuscht, aber auch etwas zornig. In der Zwischenzeit verschwindet der Mensch sofort inmitten des Ansturmes grosser Stürme und mächtiger Wellen. Kurz darauf ruft er nach Mir, aber wie könnte er die Bewegungen des Windes und des Wassers beeinflussen? Langsam verschwindet jede Spur des Menschen, bis er nirgendwo mehr gefunden werden kann.
 
Vor den Zeitaltern schaute Ich herab auf das Universum und auf alle Länder. Ich plante eine grosse Unternehmung auf Erden: Die Schaffung einer Menschheit, die nach Meinem eigenen Herzen war, und das Erschaffen eines Königreiches auf Erden, das dem im Himmel gleich war; Meiner Macht zu erlauben, die Himmel zu füllen und Meiner Weisheit, sich durch das gesamte Universum zu verbreiten. Heute, tausende Jahre später, setze Ich Meinen Plan fort. Auf Erden weiss jedoch keiner von Meinem Plan oder Management, noch weniger sehen sie Mein Königreich auf Erden. Der Mensch jagt Schatten hinterher, er kommt zu Mir und versucht Mich zu täuschen, will einen „stillen Preis“ für Meinen Segen im Himmel bezahlen, mit der Konsequenz, dass er Meinen Zorn herausfordert und Ich über ihn richte. Er erwacht aber immer noch nicht. Es scheint, als ob er im Untergrund arbeitet, er ist absolut ahnungslos über das, was über dem Erdboden vorgeht und er verfolgt nichts anderes, als seine eigenen Vorstellungen. Unter all den Menschen habe Ich noch nie einen gesehen, der unter Meinem scheinenden Licht lebt. Sie leben in einer Welt der Dunkelheit und scheinen sich daran gewöhnt zu haben, inmitten der Düsterheit zu leben. Wenn das Licht kommt, bleiben sie weit weg, als ob das Licht ihre Arbeit gestört hat. Sie sehen deshalb etwas verärgert aus, wie wenn das Licht ihren Frieden zerstört hat und sie nicht mehr tief schlafen können. Aus diesem Grund nimmt der Mensch all seine Kraft zusammen, um das Licht zu vertreiben. Dem Licht scheint das „Bewusstsein“ zu fehlen und es weckt den Menschen aus seinem Schlaf. Wenn er erwacht, schliesst er seine Augen und ist von Ärger überwältigt. Er ist irgendwie mit Mir verärgert; in Meinem Herzen kenne Ich allerdings das Endergebnis. Ich verstärke langsam das Licht, veranlasse alle Menschen unter Meinem Licht zu leben, sodass sie sich über kurz oder lang an das Licht gewöhnen können und es sogar schätzen. Zu diesem Zeitpunkt ist Mein Königreich unter die Menschen gekommen. Die Menschen tanzen vor Freude und feiern. Die Erde ist plötzlich mit Jubel erfüllt und mehrere tausend Jahre der Stille sind durch die Ankunft de Lichtes gebrochen worden.
 
26. März 1992

11. September 2018
jom schlischi - Rosch HaSchanah 2 - Das Wort Gottes | Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum - Die fünfte Kundgebung
 

https://www.youtube.com/watch?v=ReMmtf6V-nw

 

(Christus ist die Wahrheit, der Weg und das Leben. Eine Sammlung von Lesungen über das Wort des Allmächtigen Gottes. Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum. Die fünfte Kundgebung.
 
Wenn Mein Geist die Stimme erhebt, drückt er Meine ganze Disposition aus. Seid ihr euch dessen bewusst? Sich dieses Punktes unbewusst zu sein, wäre gleichbedeutend damit, sich Mir zu widersetzen. Habt ihr die Bedeutung, die hierin steckt, wirklich verstanden? Wisst ihr wirklich, wie viel Mühe, wie viel Energie Ich an euch aufwende? Wagt ihr wirklich offen zu legen, was ihr vor Mir getan habt? Und habt ihr wirklich den Mut, euch vor Mir als Mein Volk zu bezeichnen? – ihr habt kein Schamgefühl und noch weniger einen Grund! Früher oder später werden Menschen wie diese, von Meinem Haus vertrieben werden. Komm nicht als alte Haudegen und denk, dass du für Mein Zeugnis eingestanden bist! Ist dies etwas, wozu die Menschheit in der Lage ist? Wenn nichts von deinen Absichten und Zielen übrig bleibt hättest du schon längst einen andern Weg eingeschlagen. Glaubst du, dass ich nicht weiss, wie viel das menschliche Herz ertragen kann? Von diesem Zeitpunkt an musst du in allen Dingen in die Realität der Praxis gelangen, lediglich mit den Zähnen zu klappern, wie du es gewohnt warst, wird dir nicht mehr über die Runden helfen. In der Vergangenheit ist es den meisten von euch gelungen, unter Meinem Haus zu schnorren; die Tatsache, dass du heute in der Lage bist standzuhalten, liegt an der Schärfe Meiner Worte. Glaubst du, Meine Worte werden zufällig und ohne einen Zweck gesprochen? Unmöglich! Ich schaue von oben auf alle Dinge herunter und übe die Herrschaft über alle Dinge von oben aus. In gleicher Weise habe ich Mein Heil über die Erde gesandt. Es gibt keinen Moment, in dem Ich nicht von Meinem geheimen Ort aus über jede Bewegung der Menschen, über alles, was sie sagen und tun, wache. Die Menschheit ist Mir ein offenes Buch: Ich sehe und kenne sie und jeden einzelnen. Der geheime Ort ist Meine Wohnung und der Lichthimmel das Bett, auf dem Ich liege. Satans Kräfte können Mich nicht erreichen, denn Ich quelle über von Herrlichkeit, Rechtschaffenheit und Urteilsvermögen. Ein unaussprechliches Mysterium liegt in Meinen Worten. Wenn Ich spreche, werdet ihr wie Geflügel, das gerade ins Wasser geworfen wurde, überwältigt von Verwirrung, oder wie Babys, die gerade erschreckt wurden, nichts ahnend, denn euer Geist ist in einen Zustand der Betäubung verfallen. Warum sage Ich, dass der geheime Ort Mein Wohnsitz ist? Kennst du die tiefere Bedeutung dessen, was Ich sage? Wer in der ganzen Menschheit ist in der Lage, Mich zu verstehen? Wer unter euch ist fähig, mich zu verstehen, wie er seine eigene Mutter und seinen eigenen Vater versteht?
 
In Meiner Wohnung ruhend beobachte Ich genau:
Alle Menschen auf der Erde tummeln sich im Interesse ihres Schicksals, ihrer Zukunft, „um die Welt reisend“ und hin und her hetzend. Aber kein einziger hat Energie für die Errichtung Meines Reiches übrig, nicht einmal soviel Kraft, wie er für das Atmen verwendet. Ich erschuf die menschliche Rasse und Ich habe sie viele Male vor Drangsal gerettet, aber diese Menschen sind alle undankbar:

Nicht ein einziger unter ihnen ist in der Lage, alle Meine Stufen der Erlösung aufzuzählen. Wie viele Jahre, wie viele Jahrhunderte sind von der Erschaffung der Erde bis zum heutigen Tage vergangen und wie viele Wunder habe Ich gewirkt, wie oft habe Ich Meine Weisheit erwiesen? Aber der Mensch, wie ein Wahnsinniger behaftet mit Demenz und Mattheit oder, noch schlimmer, manchmal wie ein wildes Tier, das im Wald wild um sich schlägt, hat nicht die geringste Absicht, auf Meine Angelegenheiten acht zu geben. Viele Male habe Ich den Menschen die Todesstrafe gegeben und sie zum Sterben verurteilt! Aber der Führungsplan kann von niemandem verändert werden. Und so strebt der Mensch, noch immer in Meinen Händen, die alten Dinge, an die er sich klammert, an.
 
Wegen der Schritte Meines Werkes habe Ich euch – ihr in die verdorbene, dekadente, versiffte und elende grosse Familie Geborene – erneut gerettet. Das Werk, das Ich geplant habe, drängt weiter voran ohne einen Moment abzulassen. Nachdem Ich in das Zeitalter des Königreichs gezogen bin und euch mit Mir als Mein Volk in das Königreich gebracht habe, habe Ich noch weitere Anforderungen an euch; das heisst, Ich möchte beginnen, die Verfassung zu verkünden, mit der Ich diese Ära regieren werde.
 
Da ihr Mein Volk genannt werdet, solltet ihr in der Lage sein, Meinen Namen zu verherrlichen, das heisst, Zeugnis abzulegen inmitten des Prozesses. Wenn jemand versucht, Mich zu täuschen und die Wahrheit vor Mir zu verbergen, oder sich hinter Meinem Rücken in anrüchige Geschäfte verwickelt, wird er ohne Ausnahme hinausgejagt, aus Meinem Haus entfernt, um zu warten, bis er angeklagt wird. Diejenigen, die Mir gegenüber schon in der Vergangenheit untreu und ungehorsam waren und heute wieder erheben, um offen über Mich zu urteilen, werden auch aus Meinem Haus gejagt werden.
 
Diejenigen, die Mein Volk sind, müssen sich ständig sowohl um Meine Bürden sorgen als auch versuchen, Meine Worte zu verstehen.         Nur Leute wie diese, werde Ich erleuchten und sie werden sicherlich unter Meiner Führung und Erleuchtung leben und nie Strafen erfahren. Diejenigen, die sich nicht um Meine Bürden sorgen und sich darauf konzentrieren, ihre eigene Zukunft zu planen, das heisst, diejenigen, die ihre Handlungen nicht darauf ausrichten, Mein Herz zufrieden zu stellen, sondern eher um Spenden zu betteln, diese einem Bettler ähnlichen Kreaturen lehne Ich zu Meiner Verwendung ab, denn seit sie geboren wurden, wissen sie nicht, was es bedeutet, sich um Meine Bürden zu sorgen. Sie sind Menschen mit abnormer Wahrnehmung; solche Menschen leiden an „Unterernährung“ des Gehirns und müssen für ein wenig „Nahrung“ nach Hause gehen. Ich habe für Menschen dieser Art keine Verwendung.
 
In meinem Volk muss jeder es als zwingende Pflicht ansehen, Mich zu verstehen, um bis ans Ende erfüllt zu sein, so wie er Essen, Kleidung und Schlaf benötigt, etwas, das niemand jemals für einen Moment vergisst, sodass Mich zu verstehen am Ende eine vertraute Fähigkeit wird wie essen, etwas das man mühelos tut, mit geübter Hand. Was Meine Worte betrifft, muss ein jedes einzelne mit der grössten Sicherheit und vollständig aufgenommen werden; es darf keine oberflächlichen, halben Massnahmen geben. Wer Meine Worte nicht beachtet, wird als sich Mir widersetzend angesehen; jeder, der Meine Worte nicht isst oder nicht versucht, sie zu verstehen, wird so wahrgenommen, dass er Mir keine Aufmerksamkeit schenkt und er wird direkt aus der Tür Meines Hauses gefegt. Denn wie Ich in der Vergangenheit gesagt habe, wüsche Ich keine Horde von Menschen, sondern ein paar Auserwählte. Wenn von hundert Menschen auch nur einer in der Lage ist, Mich durch Meine Worte zu verstehen, dann würde Ich bereitwillig alle anderen wegwerfen, um Mich auf die Erleuchtung und Erhellung dieses einzelnen zu konzentrieren. Daraus könnt ihr ablesen, dass es nicht unbedingt wahr ist, dass nur eine grosse Anzahl von Menschen Mich offenbaren kann, aus Mir leben kann. Was Ich will ist Weizen (wenn auch die Kerne nicht voll sein mögen) und kein Unkraut (auch wenn die Kerne voll genug sein mögen und Verwunderung verlangen). Diejenigen, die der Suche keine Beachtung schenken, sondern sich auf lockere Weise verhalten, sollten aus eigener Initiative gehen; Ich will sie nicht mehr sehen, sodass sie keine Schande über Meinen Namen bringe.
 
Betreffend Meiner Anforderung an das Volk werde ich fürs Erste bei dieser Vorschrift aufhören und abwarten und je nachdem, wie sich die Umstände ändern, weitere Sanktionen festlegen. In vergangenen Tagen dachte die grosse Mehrheit von Menschen, dass Ich der Gott der Weisheit Selbst sei, dass Ich genau der Gott sei, der tief in die Herzen der Menschen sah; aber das war nur oberflächliches Gerede. Wenn der Mensch Mich wirklich verstanden hätte, hätte er sich nicht erdreistet, übereilt zu Schlussfolgerungen zu gelangen, sondern hätte weiter versucht, Mich durch Meine Worte zu verstehen. Erst wenn er in einem Stadium angekommen wäre, in dem er Meine Taten wirklich verstanden hätte, hätte er sich würdig erwiesen zu sagen, dass Ich weise und wundervoll bin. Euer Wissen von Mir ist zu oberflächlich. Wie viele von den Menschen, die Mir im Laufe der Jahrhunderte während so vielen Jahren gedient und Meine Taten gesehen haben, sind wirklich gekommen, um etwas von Mir zu verstehen? Und so hatten sie Mir gegenüber immer ein unterwürfiges Herz, wagten nicht, die geringste Absicht, sich Mir zu widersetzen, in sich zu tragen, weil es so schwer ist, Meine Fussspurten zu finden. Unter diesen Menschen waren diejenigen, die in Abwesenheit Meiner Führung wagten, voreilig zu handeln und so nach der Erfahrung vieler Jahre schliesslich einen Teil des Wissens über Mich pauschalisierten.
 
Sie sagten, dass Ich weise, wundervoll und der Berater sei, dass Meine Worte wie ein zweischneidiges Schwert seien, dass Meine Taten grossartig, erstaunlich und wunderbar seien, dass Ich in Pracht gekleidet sei, dass Meine Weisheit höher reiche als das Firmament und andere Einsichten. Heute kennt ihr mich nur auf der Grundlage, die sie gelegt haben, sodass die grosse Mehrheit von euch wie Papageien nur das nachplappert, was sie gesprochen haben. Es liegt nur daran, dass Ich berücksichtige, wie oberflächlich die Art und Weise ist, wie ihr Mich versteht und wie arm eure „Bildung“ ist, dass Ich euch so viel Züchtigung erspart habe. Aber auch so versteht die grosse Mehrheit von euch sich selbst immer noch nicht oder denkt, sie habe bereits Meinen Willen mit ihren Taten erreicht und sei aus diesem Grund Meinem Urteil entkommen. Oder ihr denkt, dass Ich, nachdem Ich zu Fleisch geworden bin, den Überblick über die menschlichen Taten verloren habe und ihr aus diesem Grund der Züchtigung entkommen seid. Oder ihr denkt, dass der Gott, an den ihr glaubt nicht in den Weiten des Universums existiere und deshalb degradiert ihr das Verstehen Gottes als eine lästige Pflicht, die in der Freizeit getan wird, statt sie in eurem Herzen als eine Pflicht zu tragen, die erfüllt werden muss; den Glauben an Gott als einen Weg zu verwenden, um die Zeit zu bezaubern, die ansonsten in Faulheit verbracht würde. Wenn Ich kein Mitleid mit eurem Mangel an Qualifikation, Vernunft und Einsicht hätte, dann würden alle inmitten von Pein zugrunde gehen und aus dem Dasein gefegt werden.
 
Aber bis Mein Werk auf Erden beendet ist, werde Ich der Menschheit gegenüber Nachsicht zeigen. Das ist etwas, das ihr alle wissen müsst. Hört auf, das Gute und Schlechte durcheinander zu bringen.
 
25. Februar 1992

 


8. September 2018
Schabat - 28. Elul 5778 - Das Wort des Heiligen Geistes | Was es bedeutet, ein wahrer Mensch zu sein

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=5UDgfBdySEM

(Den Menschen zu führen, ist Mein Auftrag und ihn von Mir erobern zu lassen, ist noch mehr etwas, das bestimmt wurde, als Ich die Welt erschuf. Die Menschen wissen eventuell nicht, dass Ich sie in der Endzeit völlig erobern werde und sie wissen eventuell auch nicht, dass der Beweis, dass Ich Satan bezwungen habe, darin besteht, die ungehorsamen Mitglieder der Menschheit zu erobern. Als Mein Feind mit mir kämpfte, hatte Ich ihm jedoch bereits mitgeteilt, dass Ich der Eroberer derer sein würde, die von Satan gefangen genommen und vor langer Zeit zu seinen Kindern und treuen Dienern wurden, die über sein Heim wachten.
 
Die ursprüngliche Bedeutung von erobern ist besiegen, demütigen. In der Sprache der Israeliten formuliert, bedeutet es vollkommen zu besiegen, zerstören und jemanden dazu unfähig zu machen, sich Mir weiterhin zu widersetzen. Doch heute, wie es unter euch Menschen angewendet wird, bedeutet es erobern. Ihr solltet wissen, dass es Meine Absicht ist, den Bösen der Menschheit völlig auszulöschen und zu zertrümmern, damit er sich nicht länger gegen Mich auflehnen kann, geschweige denn den Atem dazu hat, Meine Arbeit zu stören. Somit bedeutet es, was die Menschen betrifft, erobern. Wie auch immer die Konnotation des Ausdrucks sein mag, Meine Arbeit ist es, die Menschheit zu besiegen.
 
Denn in Wirklichkeit ist die Menschheit eine Beifügung zu Meiner Führung; noch präziser ausgedrückt, ist die Menschheit niemand anders als Mein Feind. Die Menschheit ist der Böse, der sich Mir widersetzt und Mir nicht gehorcht. Die Menschheit ist niemand anderes als die Nachkommenschaft des von Mir verhassten Bösen. Die Menschheit ist niemand anderes als der Nachkomme des Erzengels, der Mich betrog. Die Menschheit ist nichts anderes als das Erbe des Teufels, der von Mir bereits verhasst abgelehnt wurde und seither mein unversöhnlicher Feind ist. Über der gesamten Menschheit senkt der Himmel sich herab, trübe und düster, mit noch nicht einmal einem einzigen Glimmer von Klarheit. Die menschliche Welt liegt in stockfinsterer Dunkelheit, sodass jemand, der darin lebt, seine ausgestreckte Hand nicht einmal vor seinem Gesicht oder der Sonne sehen kann, wenn er seinen Kopf hebt. Die Strasse unter seinen Füssen ist schlammig, voll von Schlaglöchern, schlängelt sich gewunden. Das ganze Land ist mit Leichen übersät. Die Ecken in der Dunkelheit sind mit den Überresten der Toten gefüllt und in den kühlen und schattigen Ecken haben sich Scharen von Dämonen niedergelassen. Und überall in der Welt der Menschen kommen und gehen Horden von Dämonen. Die Nachkommen aller Arten von Tieren, die mit Dreck bedeckt sind, werden in einer offenen Feldschlacht gefangen gehalten, deren Klang Schrecken im Herzen auslöst. Wohin geht man in derartigen Zeiten, einer derartigen Welt und einem derartigen „irdischen Paradies“, um die schönen Seiten des Lebens zu suchen?
 
Wohin könnte man gehen, um den Bestimmungsort seines Lebens zu finden? Die Menschheit, schon vor langer Zeit unter Satans Füssen zertrampelt, war von Anfang an ein Schauspieler, der das Bild Satans annahm – noch mehr, die Verkörperung Satans, die als Beweis dafür dient, das Zeugnis gegenüber Satan ablegt, laut und deutlich. Wie kann eine solche Menschheit, ein solcher Haufen degenerierter Abschaum und solche Nachkommen dieser verdorbenen menschlichen Familie Zeugnis von Gott ablegen? Woher kommt Meine Herrlichkeit? Wo kann man anfangen, von „Meinem Zeugen zu sprechen“?
 
Denn der Feind, der, nachdem er die Menschheit verdorben hat, sich gegen Mich stellt hat bereits die Menschheit genommen – die Menschheit, die Ich vor langer Zeit erschaffen habe und die mit Meiner Herrlichkeit und Meinem Leben erfüllt war – und sie beschmutzt. Er stahl Meine Herrlichkeit und durchtränkte den Menschen mit Gift, das schwer mit Satans Hässlichkeit und dem Saft der Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse, versetzt ist.
 
Am Anfang erschuf Ich die Menschheit, das heisst, Ich erschuf den Vorfahren der Menschheit, Adam. Er war greifbar und geformt und schäumte über vor Leben und vor Vitalität und darüber hinaus wurde er von Meiner Herrlichkeit begleitet. Das war der glorreiche Tag, an dem Ich den Menschen erschuf. Danach wurde Eva aus dem Leib Adams erschaffen und auch sie war die Ahnin des Menschen, und so wurden die Menschen, die Ich erschaffen hatte, mit Meinem Atem erfüllt und schäumten über von Meiner Herrlichkeit. Adam entstand ursprünglich durch Meine Hand und war die Verkörperung Meines Abbilds. Somit war der ursprüngliche Sinn von „Adam“ ein von Mir erschaffenes Wesen zu sein, durchdrungen von Meiner Lebensenergie, durchdrungen von Meiner Herrlichkeit, mit Form und Bild, mit Geist und Atem.
 
Er war das einige von einem Geist beherrschte erschaffene Wesen, das Mich vertreten, Mein Abbild sein und Meinen Atem empfangen konnte. Am Anfang war Eva der zweite Mensch, der mit Atem ausgestattet war, dessen Schöpfung Ich bestimmt hatte, also war die ursprüngliche Bedeutung von „Eva“ ein erschaffenes Wesen zu sein, das Meine Herrlichkeit fortsetzen würde, gefüllt mit Meiner Vitalität und überdies mit Meiner Herrlichkeit. Eva ging aus Adam hervor, somit war auch sie Mein Abbild, da sie der zweite Mensch war, der nach Meinem Ebenbild erschaffen wurde. Die ursprüngliche Bedeutung von „Eva“ war ein lebendiger Mensch, mit Geist, Fleisch und Knochen, Mein zweites Zeugnis und auch Mein zweites Ebenbild unter den Menschen. Sie waren die Ahnen der Menschheit, der reine und wertvolle Schatz des Menschen und von Anfang an Lebewesen mit einem Geist. Doch der Böse nahm die Nachkommenschaft der Ahnen der Menschheit und zertrampelte sie und nahm sie in Gefangenschaft, tauchte die menschliche Welt in völlige Finsternis und machte sie so, dass die Nachkommen nicht mehr an Meine Existenz glauben. Sogar noch abscheulicher ist, dass selbst wenn der Böse die Menschen korrumpiert und niedertrampelt, er Meine Herrlichkeit, Mein Zeugnis, die Vitalität mit der Ich die Menschen beschenkte, den Atem und das Leben, die Ich ihnen einhauchte, all Meine Herrlichkeit in der menschlichen Welt und all das Herzensblut, das Ich für die Menschheit aufgewandt habe, grausam mit Gewalt wegreisst.
 
Die Menschheit befindet sich nicht länger im Licht und hat alles, was Ich ihr geschenkt habe, verloren. Sie hat die Herrlichkeit, die Ich ihr zukommen liess, abgelegt. Wie können sie bestätigen, dass Ich der Herr aller erschaffenen Wesen bin? Wie können sie weiterhin an Meine Existenz im Himmel glauben? Wie können sie die Manifestationen Meiner Herrlichkeit auf Erden entdecken? Wie können diese Enkel und Enkelinnen den Gott, den ihre eigenen Ahnen als den Herrn der Schöpfung verehrten, annehmen? Diese bedauernswerten Enkel und Enkelinnen haben dem Bösen grosszügig die Herrlichkeit, das Bild und das Zeugnis, das Ich Adam und Eva gegeben habe, sowie das Leben, das ich der Menschheit geschenkt habe und von dem sie abhängig sind, um zu existieren, „dargeboten“ und, ohne sich im Geringsten um die Gegenwart des Bösen zu kümmern, ihm alle Meine Herrlichkeit gegeben. Ist das nicht die Quelle der Bezeichnung von „Abschaum“? Wie könnten so eine Menschheit, böse Dämonen, wandelnde Leichen, Figuren Satans, Meine Feinde von Meiner Herrlichkeit beherrscht werden?
 
Ich werde Meine Herrlichkeit wiedererlangen, Mein Zeugnis unter den Menschen wiedererlangen und all das, was Mir einst gehörte, was Ich der Menschheit vor langer Zeit gegeben hatte. Ich werde die Menschheit komplett erobern. Du solltest jedoch wissen, dass die Menschen, die Ich schuf, heilige Menschen waren, die Mein Abbild und Meine Herrlichkeit trugen. Sie gehörten weder Satan, noch waren sie dessen Getrampel unterworfen, sondern waren eine reine Manifestation von Mir, frei von der geringsten Spur von Satans Gift.
 
Somit lasse Ich die Menschheit wissen, dass Ich nur das will, was durch Meine Hand erschaffen wurde, die Heiligen, die Ich liebe und die zu keinem anderen Wesen gehören. Darüber hinaus werde Ich Mich an ihnen erfreuen und sie als Meine Herrlichkeit betrachten. Was Ich jedoch nicht will, ist die durch Satan korrumpierte Menschheit, die heute zu Satan gehört, die nicht länger Meine ursprüngliche Schöpfung ist. Weil Ich beabsichtige, Meine Herrlichkeit, die in der menschlichen Welt existiert, wieder in Besitz zu nehmen, werde ich die vollständige Eroberung über die verbleibenden Überlebenden der Menschheit erlangen, als Beweis Meiner Herrlichkeit bei der Niederwerfung Satans. Ich nehme nur Mein Zeugnis als Kristallisation Meines Selbst, als das Objekt Meines Genusses. Das ist Meine Absicht.
 
Die Menschheit hat sich über zehntausende von Jahren der Geschichte hinweg entwickelt, um dort anzukommen, wo sie heute ist. Jedoch ist die Menschheit Meiner ursprünglichen Schöpfung vor langer Zeit in Entartung versunken. Sie haben bereits aufgehört, das zu sein, was Ich will, und so hat die Menschheit, wie sie in Meinen Augen erscheint, den Namen der Menschheit nicht mehr verdient. Eher sind sie der Abschaum der Menschheit, die Satan gefangen genommen hat und die verrotteten, wandelnden Leichen, in denen Satan lebt und mit denen er sich kleidet. Die Menschen glauben kein bisschen an Meine Existenz, noch heissen sie Meine Ankunft willkommen. Die Menschheit reagiert auf Meine Forderungen nur missgünstig, stimmt ihnen vorübergehend zu und teilt die Sorgen und Freuden ihres Lebens nicht aufrichtig mit Mir. Da Mich die Menschen für unergründlich halten, täuschen sie widerwillig vor, Mich anzulächeln, indem sie eine Haltung einnehmen, wie man sich bei einem Machthaber einschmeichelt. Das liegt daran, dass die Menschen kein Wissen über Meine Arbeit haben, geschweige denn über Meinem gegenwärtigen Willen.
 
Ich werde euch allen gegenüber ehrlich sein: Wenn der Tag kommt, wird das Leiden eines jeden, der Mich anbetet, leichter zu ertragen sein, als das eure. Die Stärke eures Glaubens an Mich übersteigt tatsächlich nicht die von Hiob – sogar der Glaube der jüdischen Pharisäer übertrifft den euren – also werdet ihr an den bevorstehenden Tagen des Feuers mehr leiden als die Pharisäer, als sie von Jesus zurechtgewiesen wurden, mehr als die 250 Führer, die sich Moses widersetzt hatten und mehr als Sodom unter den sengenden Flammen seiner Zerstörung.
 
Als Mose gegen den Felsen schlug und das Wasser, das JAHWEH gespendet hatte, hervorsprudelte, war es wegen seines Glaubens. Als David zu Meinem, JAHWEHS Lob die Leier spielte – sein Herz von Freude erfüllt – war es wegen seines Glaubens. Als Hiob sein Vieh, das die Berge füllte, und unschätzbare Besitztümer verlor, und sein Körper mit Schwären übersät war, war es wegen seines Glaubens. Als er Meine, JAHWEHS Stimme hören konnte und Meine JAHWEHS Herrlichkeit sehen konnte, war es wegen seines Glaubens. Dass Petrus Jesus Christus nachfolgen konnte, es war durch seinen Glauben. Dass er für Mich ans Kreuz genagelt werden und glorreiches Zeugnis geben konnte, es war auch durch seinen Glauben. Als Johannes das herrliche Bild des Menschensohnes sah, war es durch seinen Glauben. Als er die Vision der letzten Tage sah, war es umso mehr durch seinen Glauben. Der Grund, warum die so genannten Scharen der Heidenvölker Meine Offenbarung erhalten und erfahren haben, dass Ich im Fleisch zurückgekehrt bin, um meine Arbeit unter den Menschen zu tun, liegt auch an ihrem Glauben. All jene, die von Meinen harten Worten geschlagen sind und doch von ihnen getröstet werden, und die gerettet sind, haben sie das nicht wegen ihres Glaubens getan?
 
Unterliegen diejenigen, die an Mich glauben, aber noch immer Nöte leiden, nicht auch der Ablehnung der Welt? Diejenigen, die ausserhalb Meines Wortes leben, die vor dem Leiden der Prüfung fliehen, treiben sie nicht alle durch die Welt dahin? Sie sind wie Herbstlaub, das hier und da ohne einen Ort der Ruhe umherflattert und noch weniger haben sie Meine Worte des Trostes. Obwohl Meine Züchtigung und Verfeinerung ihnen nicht folgen, sind sie denn nicht von Ort zu Ort umherschweifende Bettler, die auf den Strassen ausserhalb des Königreichs des Himmels umherwandern? Ist die Welt wirklich dein Ort der Ruhe? Kannst du von der Welt, wenn du Meine Züchtigung vermeidest, tatsächlich ein Lächeln der Erleichterung erlangen? Kannst du tatsächlich euer flüchtiges Vergnügen gebrauchen, um die Leere in deinem Herzen zu verbergen, die nicht verborgen werden kann?
 
Du kannst jeden in deiner Familie zum Narren halten, aber Mich kannst du niemals zum Narren halten. Da dein Glaube zu gering ist, bist du bis zum heutigen Tag noch zu machtlos, um irgendwelche Freuden zu finden, die das Leben zu bieten hat.
 
Ich fordere dich auf: Verbringe lieber die Hälfte deines Lebens aufrichtig für Mich, als dein ganzes Leben in Mittelmässigkeit und mit sinnlosen Beschäftigungen für das Fleisch und ertrage all das Leid, das ein Mensch kaum ertragen kann. Welchem Zweck würde es dienen, sich selbst  so sehr zu schätzen zu wissen und Meiner Züchtigung zu entfliehen? Welchem Zweck würde es dienen, sich vor Meiner flüchtigen Züchtigung zu verstecken, nur um eine Ewigkeit der Beschämung, eine Ewigkeit der Züchtigung zu ernten?
 
Ich werde tatsächlich niemandem Meinen Willen aufzwingen. Wenn ein Mensch wirklich dazu gewillt ist, sich Meinen Plänen zu unterwerfen, so würde Ich ihn nicht schlecht behandeln. Ich verlange jedoch, dass alle Menschen an Mich glauben, so wie Hiob an Mich, JAHWEH glaubte. Wenn euer Glaube den des Thomas übertrifft, dann wird euer Glaube mein Lob erhalten, in  eurer Loyalität werdet ihr Meine Seligkeit finden und ihr werdet gewiss Meine Herrlichkeit in euren Tagen finden. Menschen jedoch, die an die Welt und an den Teufel glauben, haben ihre Herzen verhärtet, so wie die Menschenmengen der Stadt Sodom, mit Körnern aus verwehtem Sand in ihren Augen und Opfergaben des Teufels in ihren Mündern, deren trüber Verstand schon längst vom Bösen besessen war, das die Welt an sich gerissen hat. Ihre Gedanken sind fast gänzlich dem Teufel der Antike verfallen. So wurde der Glaube der Menschheit vom Wind davongetragen und sie sind unfähig Meine Arbeit auch nur zu bemerken. Alles was sie tun können ist, einen schwachen Versuch der Bewältigung zu unternehmen oder sehr grob zu analysieren, denn sie sind längst von Satans Gift besetzt.
 
Ich werde die Menschheit erobern, weil die Menschen einst von Mir erschaffen wurden und darüber hinaus, weil sie all die reichlichen Objekte Meiner Schöpfung genossen hat. Allerdings haben die Menschen Mich auch abgewiesen und ihre Herzen sind ohne Mich leer und sie betrachten Mich als eine Last in ihrem Leben. Sogar bis zu dem Punkt, an dem die Menschen, nachdem sie Mich wahrhaftig erblickt haben, Mich noch immer ablehnen und ihre Gehirne verderben, indem sie sich jeden möglichen Weg ausdenken, um Mich zu besiegen. Die Menschen erlauben es Mir nicht, sie ernsthaft zu behandeln oder ihnen strenge Forderungen aufzuerlegen. Ebenso wenig lassen sie Mein Urteil oder Meine Züchtigung ihrer Ungerechtigkeit zu. Weit davon entfernt, dies interessant zu finden, sind sie verärgert.
 
Somit ist es Meine Aufgabe, die Menschheit, die sich bei Mir bedient und Mir zu Ehren schwelgt, Mich jedoch nicht kennt, zu besiegen. Ich werde die Menschheit entwaffnen, und dann, indem Ich Meine Engel nehme und Meine Herrlichkeit nehme, werde Ich zu Meinem Wohnort zurückkehren.
 
Denn vor langer Zeit hat das Verhalten der Menschen Mein Herz gebrochen und Meine Arbeit in Stücke geschlagen. Ich beabsichtige, die Herrlichkeit wieder in Besitz zu nehmen, die der Böse genommen hat, bevor Ich glücklich davongehe und die Menschheit ihr Leben weiterleben lasse, weiterhin  „in Frieden und Zufriedenheit leben und arbeiten“, weiterhin „ihre eigenen Felder kultivieren“ und Ich werde Mich nicht länger in ihr Leben einmischen.
 
Aber jetzt beabsichtige Ich, Meine Herrlichkeit von der Hand des Bösen vollständig wieder in Besitz zu nehmen, die Gesamtheit der Herrlichkeit, die Ich bei der Erschaffung der Welt in den Menschen legte, zurückzunehmen und sie nie wieder der Menschheit auf Erden zu schenken. Denn die Menschen versagten nicht nur dabei, Meine Herrlichkeit zu bewahren, sie verwandelten sie stattdessen in das Ebenbild Satans. Die Menschen schätzen Meine Ankunft nicht und preisen auch nicht die Tage Meiner Herrlichkeit. Sie sind nicht bereit, Meine Züchtigung anzunehmen, noch weniger sind sie bereit, Mir Meine Herrlichkeit zurückzugeben. Sie wollen auch nicht das Gift des Bösen wegwerfen. Die Menschheit täuscht Mich immer noch auf die gleiche alte Art und Weise, trägt immer noch ein strahlendes Lächeln und glückliche Gesichter auf die gleiche alte Art und Weise.
 
Sie wissen nichts von den Tiefen der Finsternis, die zu ihnen herabkommen werden, nachdem Meine Herrlichkeit sie verlässt. Besonders sind sie sich nicht darüber im Klaren, dass ihnen, wenn Mein Tag für die ganze Menschheit kommt, härtere Zeiten bevorstehen, als den Menschen zu den Zeiten Noahs. Denn sie wissen nicht, wie finster Israel geworden war, nachdem Meine Herrlichkeit es verliess, denn der Mensch vergisst beim Anbruch des Morgengrauens, wie schwer es war, durch die pechschwarze Dunkelheit der Nacht zu kommen. Wenn die Sonne sich erneut versteckt und Dunkelheit über den Menschen heraufziehen wird, so wird er wieder trauern und in der Dunkelheit mit seinen Zähnen knirschen. Habt ihr vergessen, wie schwierig es für das Volk Israel war, ein solches Leiden zu erdulden, nachdem Meine Herrlichkeit Israel verlassen hatte?
 

Jetzt ist die Zeit, in der ihr Meine Herrlichkeit seht, und es ist auch die Zeit, in der ihr den Tag Meiner Herrlichkeit teilt. Der Mensch wird in der Dunkelheit trauern, wenn Meine Herrlichkeit das schmutzige Land verlässt. Jetzt ist der Tag Meiner Herrlichkeit, an dem Ich Meine Arbeit tue und es ist auch der Tag, an dem Ich die Menschheit vom Leiden befreie, denn Ich werde die Zeiten der Qual und der Bedrängnis nicht mit ihnen teilen. Ich will nur gänzliche Eroberung der Menschheit und das Böse der Menschheit vollkommen besiegen

 


8. September 2018
Schabat - 28. Elul 5778 - Das Wort Gottes | Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=PD3LxsdsPSo

(Ich habe viel Arbeit unter euch getan und natürlich auch einige Kundgebungen gehalten. Ich kann jedoch nicht umhin das Gefühl zu haben, dass Meine Worte und Arbeit dem Zweck Meiner Arbeit in den letzten Tagen nicht ganz erfüllt haben. Denn in den letzten Tagen ist Meine Arbeit nicht einer bestimmten Person oder Menschen wegen, sondern um Meine inhärente Disposition zu demonstrieren. Aus einer Unzahl von Gründen jedoch – möglicherweise weil die Zeit knapp oder der Terminplan arbeitsmässig hektisch war – hat Meine Disposition es dem Menschen nicht ermöglicht, sich auch nur im Geringsten mit Mir vertraut zu machen. Deswegen schreite Ich mit Meinem neuen Plan, Meinem letzten Werk, voran, um eine neue Seite in Meinem Werk zu enthüllen, sodass alle, die Mich sehen, sich auf die Brust schlagen und unaufhörlich um Mein Dasein weinen und jammern werden. Denn Ich bringe das Ende der Menschheit in die Welt und von diesem Zeitpunkt an lege Ich Meine ganze Disposition der Menschheit offen, damit alle, die Mich kennen und alle, die Mich nicht kennen, ihre Augen daran weiden können und sehen, dass Ich tatsächlich in die menschliche Welt gekommen bin, auf die Erde gekommen bin, wo sich alle Dinge vervielfältigen.
 
Dies ist Mein Plan, Mein „einziges“ Geständnis“ seit Meiner Schöpfung der Menschheit. Ich wünsche, ihr könntet eure ungeteilte Aufmerksamkeit auf jede Meiner Bewegungen richten, denn Mein Stab übt wieder einmal dicht an der Menschheit Druck aus, auf all jene, die sich Mir widersetzen. Zusammen mit den Himmeln beginne Ich das Werk, das Ich tun muss. Und so führe Ich Meinen Weg durch die Menschenmenge und bewege Mich zwischen Himmel und Erde, ohne dass jemand Meine Bewegungen wahrnimmt und Meine Worte bemerkt. Mein Plan schreitet deswegen weiterhin reibungslos voran. Es ist nur, dass alle eure Sinne so taub geworden sind, dass ihr die Stufen Meiner Arbeit nicht im Geringsten kennt. Aber es wird sicherlich ein Tag kommen, an dem ihr Meine Absicht erkennen werdet.
 
Heute lebe Ich mit euch und leide mit euch. Ich verstehe seit langem die Einstellung, die die Menschheit Mir gegenüber hat. Ich möchte keine weitergehende Klarstellung vornehmen, geschweige denn weitere Beispiele für ein schmerzhaftes Thema nennen, um euch zu beschämen. Mein einziger Wunsch ist, dass ihr alles, was ihr getan habt, in euren Herzen haltet, damit wir am Tag unseres Wiedersehens, unsere Konten abstimmen können. Da Ich immer gerecht, angemessen und ehrenhaft gehandelt habe, will Ich keinen von euch falsch beschuldigen.
 
Sicherlich wünsche Ich Mir auch, dass ihr offen und grossmütig wärt und nichts tut, was gegen den Himmel und die Erde und euer Gewissen verstösst. Das ist das Einzige, was Ich von euch verlange. Viele Menschen fühlen sich unruhig und unbehaglich, weil sie schreckliches Unrecht begangen haben, und viele schämen sich ihrer selbst, weil sie nie eine einzige gute Tat vollbracht haben. Es gibt jedoch auch viele, die sich durch ihre Sünden nicht blamiert fühlen und stattdessen immer schlechter werden. Sie reissen die Maske herunter, die ihr hässliches Gesicht verbirgt – welches noch nicht vollständig enthüllt worden war – um Meine Disposition auf die Probe zu stellen. Ich achte nicht auf die Handlungen eines Menschen, noch nehme Ich sie aufmerksam zur Kenntnis. Vielmehr verrichte Ich das Werk, das Ich tun muss, sei es Informationen zu sammeln, das Land zu durchstreifen oder etwas zu tun, das Mich interessiert. Zu Schlüsselzeiten werde Ich Mein Werk unter den Menschen wie ursprünglich geplant fortsetzen, nicht eine Sekunde zu spät oder zu früh und zwar sowohl mit Leichtigkeit als auch mit Schnelligkeit.
 
Mit jeder Stufe Meiner Arbeit werden jedoch einige Menschen beiseite gestossen, weil Ich ihre schmeichlerische Art und ihre vorgetäuschte Unterwerfung verachte. Ob absichtlich oder unabsichtlich, diejenigen, die Mir zuwider sind, werden mit Sicherheit aufgegeben werden. Kurzum, Ich will, dass alle, die Ich verachte, weit weg von Mir sind. Unnötig zu sagen, dass Ich die Bösartigen, die in Meinem Haus verbleiben, nicht verschonen werde. Weil der Tag der Bestrafung des Menschen nahe ist, bin Ich nicht erpicht darauf, all die jämmerlichen Seelen zu vertreiben, da Ich Meinen eigenen Plan habe.
 
Jetzt ist die Zeit, da Ich das Ende jeder Person bestimme, nicht das Stadium, in dem Ich begann, am Menschen zu wirken. Ich schreibe in Meinem Berichtsheft die Worte und Handlungen eines jeden Menschen einzeln nieder, sowie seine Art und Weise, wie er Mir folgt, seine angeborenen Eigenschaften und seine abschliessende Leistung. Auf diesem Weg wird keine Art von Mensch Meiner Hand entkommen und wird mit seinesgleichen sein, so, wie Ich ihn zuweise. Ich entscheide den Bestimmungsort eines jeden Menschen nicht auf der Grundlage von Alter, Vorrang, Umfang des Leidens und am Allerwenigsten nach dem Grad, in dem er um Mitleid bittet, sondern danach, ob er die Wahrheit besitzt. Es gibt keine andere Auswahl, als diese.
 
Ihr müsst einsehen, dass alle, die nicht dem Willen Gottes folgen, bestraft werden. Dies ist eine unveränderliche Tatsache. Daher werden all diejenigen, die bestraft werden, wegen der Gerechtigkeit Gottes bestraft und als Vergeltung für ihre vielen bösen Taten. Ich habe an Meinem Plan seit dessen Beginn keine einzige Änderung vorgenommen. Es ist nur so, dass, was den Menschen angeht, die Zahl derer, an die Ich Meine Worte richte, anscheinend abnimmt, ebenso wie jene, die Ich wirklich gutheisse. Ich behaupte trotzdem, dass sich Mein Plan nie geändert hat. Es ist eher der Glaube und die Liebe des Menschen, die sich fortwährend ändern und fortwährend nachlassen. Es geht soweit, dass es jedem Menschen möglich ist, Mir in einem Moment zu schmeicheln und Mir gegenüber im nächsten Moment kalt zu sein, oder Mich sogar zu vertreiben.           
 
Meine Einstellung euch gegenüber wird weder heiss noch kalt sein, bis Ich Abscheu und Verachtung empfinde und letztendlich Bestrafung zumesse. Am Tag eurer Bestrafung werde Ich euch allerdings immer noch sehen, ihr werdet aber nicht länger imstande sein, Mich zu sehen. Weil das Leben unter euch bereits langweilig und fade für Mich geworden ist, habe Ich selbstverständlich ein anderes Umfeld gewählt, um darin zu leben, damit ich den Schmerz eurer bösartigen Worte meiden und Mich von eurem unerträglich schäbigen Benehmen fernhalten kann. So könnt ihr Mich nicht länger nachlässig behandeln oder Mich zum Narren halten.
 
Bevor Ich euch verlasse, ermahne Ich euch wieder, davon Abstand zu nehmen, das zu tun, das nicht in Übereinstimmung mit der Wahrheit ist. Stattdessen sollt ihr das tun, was erfreulich für alle ist, was allen Menschen Nutzen bringt und was eurem Bestimmungsort zugute kommt. Andernfalls wird derjenige, der inmitten des Unheils leidet, kein anderer als du selbst sein. Meine Gnade wird bei denjenigen zum Ausdruck gebracht, die Mich lieben und sich selbst verleugnen.
 
Die Bestrafung, die auf die Bösartigen niederkommt, ist genau der Beweis Meiner gerechten Disposition, und ausserdem Zeugnis Meines Zornes. Wenn Unheil eintritt, werden Hungersnot und Pest all jene befallen, die sich Mir widersetzen und sie werden weinen. Diejenigen, die alle Arten von Bösem begangen haben, Mir aber viele Jahre gefolgt sind, werden sich der Anklage nicht entziehen können. Auch sie werden der wohl grössten Katastrophe verfallen, die im Laufe der Jahrhunderte gesehen wurde, in einem ständigen Zustand von Panik und Angst leben.
 
Jene Meiner Anhänger, die mir alleine treu waren, werden jubeln und Meiner Macht applaudieren. Sie werden eine unbeschreibliche Zufriedenheit erleben und in einer Freude leben, die Ich der Menschheit noch nie zuvor verliehen habe. Denn Ich schätze die guten Taten der Menschen und verabscheue ihre schlechten Taten. Seit Ich zuerst begonnen habe, die Menschheit zu führen, habe Ich sehnlich gehofft, eine Gruppe Menschen zu gewinnen, die eins mit Mir sind. Und Ich habe diejenigen nie vergessen, die nicht eins mit Mir sind. Ich habe sie in Meinem Herzen mit Abscheu gehalten und nur auf die Gelegenheit gewartet, sie mit Meiner Vergeltung heimzusuchen, was mir Genuss bereiten wird.
 
Mein Tag ist heute endlich gekommen und Ich muss nicht länger warten!
 
Mein abschliessendes Werk ist nicht nur, um den Menschen zu bestrafen, sondern auch um den Bestimmungsort des Menschen festzulegen. Mehr noch ist es, um von allen für all das, was Ich getan habe, Anerkennung zu erhalten. Ich will, dass jeder einzelne Mensch sieht, dass alles, was Ich getan habe, richtig ist und alles was Ich getan habe, ein Ausdruck Meiner Disposition ist. Es ist nicht das Tun des Menschen, schon gar nicht das der Natur, das die Menschheit hervorgebracht hat. Im Gegenteil, Ich bin es, der jedes Lebewesen der Schöpfung nährt. Ohne Meine Schöpfung wird die Menschheit nur untergehen und eine Plage von Katastrophen erleiden. Ken Mensch wird jemals wieder die schöne Sonne und den Mond oder die grüne Welt sehen; die Menschheit wird nur der kalten Nacht und dem erbarmungslosen Tal des Schattens des Todes begegnen.
 
Ich bin die einzige Erlösung der Menschheit. Ich bin die einzige Hoffnung der Menschheit und mehr noch, Ich bin der, auf dem die Existenz der ganzen Menschheit ruht. Ohne Mich wird die Menschheit sofort vollständig stillstehen. Obwohl keiner auf Mich achtet, wird die Menschheit ohne Mich Unheil erleiden und sie wird von allen möglichen Geistern niedergetreten werden. Ich habe Arbeit vollbracht, die von keinem anderen geleistet werden kann. Meine einzige Hoffnung ist, dass der Mensch es mir mit einigen guten Taten vergelten kann. Obwohl es Mir nur wenige vergelten können, werde Ich meine Reise in der menschlichen Welt dennoch abschliessen und mit der nächsten Stufe Meines sich entfaltenden Werkes beginnen, denn all Mein Hetzen hin und her inmitten der Menschen in diesen vielen Jahren war fruchtbar und Ich bin sehr zufrieden.
 
Mir geht es nicht um die Zahl der Menschen, sondern um ihre guten Taten. Jedenfalls hoffe Ich, dass ihr eine Hinlänglichkeit guter Taten für euren eigenen Bestimmungsort vorbereitet. Dann werde Ich zufrieden sein; andernfalls wird keiner von euch dem Unheil entkommen, das euch heimsucht. Das Unheil geht aus Mir hervor und wird natürlich von Mir orchestriert. Wenn ihr in Meinen Augen nicht als gut erscheinen könnt, dann werdet ihr dem Leid des Unheils nicht entkommen. Inmitten der Mühsal wurden eure Handlungen und Taten als nicht ganz angemessen angesehen, weil euer Glaube und eure Liebe hohl waren und ihr euch entweder nur schüchtern oder hart gezeigt habt. Diesbezüglich werde Ich nur ein Urteil von gut und böse fällen. Meine Sorge ist nach wie vor die Art und Weise, in der jeder von euch handelt und sich ausdrückt und hierauf basiert Meine Bestimmung eures Endes.
 
Ich muss dies jedoch verdeutlichen:
Ich werde denen, die in Zeiten der Trübsal kein Jota der Treue für Mich gezeigt haben, keine Barmherzigkeit mehr erweisen, denn Meine Barmherzigkeit erstreckt sich nur so weit. Ich habe auch keinen Gefallen an denen, die Mich einmal verraten haben und noch weniger will Ich Mich mit denen abgeben, welche die Interessen ihrer Freunde verraten. Dies ist Meine Disposition, unabhängig davon, wer die Person sein mag.
 
Ich muss euch Folgendes sagen:
Wer Mein Herz bricht, wird von Mir kein zweites Mal Gnade empfangen
Und wer Mir treu ist, wird für immer in Meinem Herzen bleiben.

 


2. September 2018
jom rischon - 22. Elul 5778 - Gott ist die Quelle menschlichen Lebens

Kundgebungen Christus der Letzten Tage | Gott ist die Quelle menschlichen Lebens

 

https://www.youtube.com/watch?v=SPJwt4nD8Co

 

 


24. August 2018
Erew Schabat - 14. Elul 5778 nach Schabat-Beginn - Kann die Schweiz die erwarteten Früchte erbringen?

Im Tagebuch, dem 3. Testament, habe ich schon etliche Male auf die Schweiz als von Gott auserwählte Nation hingewiesen; z.B. hier und hier. Kann das stimmen?

Das Editorial der neuesten Ausgabe der "Weltwoche" hat mich leicht depressiv gestimmt. Inhaber und Chefredaktor Roger Köppel, titelt:

"Faustrecht

Die Schweiz verroht, weil sie verludert."


Er erwähnt zwei konkrete Ereignisse, wie die Schweiz verludert, verdreckt, verroht, weil wir zuschauen und uns damit abzufinden scheinen:

  1. Strassenschlacht zwischen linksradikalen Hooligans und der Polizei im Gefolge einer Messerstecherei unter Afghanen und/oder Syrern
  2. Würgattacken in Bern
    Eine ehemalige SP-Stadträtin wurde Anfang Juni nach eigener Aussage von einem Kongolesen am Hals gepackt und bedroht, nachdem sie ihn und seine Freunde gebeten hatte, im Monbijoupark die Musiklautstärke aus den Boxen etwas herunterzuschrauben. Die Anzeige der Erziehungswissenschaftlerin wurde mit der Begründung zurückgewiesen, sie habe dem Schwarzen, weil sie ihn fotografiert habe, möglicherweise einen "Anlass für die Tätlichkeit" geliefert, sie sei also selber schuld.

Weiter schreibt Köppel:
Warum verludert die Schweiz? Weil es geht. Weil man es zulässt. Weil die Behörden unfähig oder unwillig sind, die öffentliche Ordnung kompromisslos aufrechtzuerhalten. Achtzig Polizisten waren an der Zürcher Seestrasse gegen die Messerstecher und die Hooligans im Einsatz. Es gab exakt eine Verhaftung. ... Dass sich das Faustrecht in der Schweiz so austobt wie am letzten Wochenende in Zürich, ist ein gellendes Alarmsignal. Viele scheinen es zu überhören im allgemeinen Getöse und Gebrüll. Die öffentliche Ordnung ist im Begriff, sich aufzulösen.

 

Im Anschluss an das bekannte Gleichnis von dem Hausherrn und den Weingärtnern (Matthäus 21,33ff) sagt Jesus im Vers 43:
"Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem (Heiden)Volk gegeben werden, das dessen Früchte bringt."

Wenn man die eingangs geschilderten Zustände mit den "Früchten" vergleicht, die die Schweiz aktuell bringt, werden meine depressiven Gefühle sicher nachvollziehbar. Aber ich lasse mich nicht entmutigen, weil ich an den allmächtigen Gott glaube, der in unserer Bundesverfassung erwähnt ist. Ich glaube an die weltweite Erweckung, die von Lindau (Schweiz) ausgehen wird und die Reformation vor 500 Jahren in den Schatten stellen wird.

 
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