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Tagebuch


12. Oktober 2018
jom schischi - 3. Cheschwan 5779 - Kundgebungen Gottes | Gott ist der Herr aller Schöpfung

 

https://www.youtube.com/watch?v=KZJAvQ6pRQ4

 

Die Phasen der Arbeit der zwei vorangegangenen Zeitalter fanden zum einen in Israel und zum anderen in Judäa statt. Im Allgemeinen hat keine Phase dieser Arbeit Israel verlassen. Sie waren die Phasen der Arbeit, die unter dem ursprünglich auserwählten Volk geleistet wurde. Deshalb ist in den Augen der Israeliten Gott Jehova nur der Gott der Israeliten. Aufgrund der Arbeit, die Jesus in Judäa verrichtet hat, und aufgrund Seiner Vollendung der Arbeit der Kreuzigung, ist Jesus in den Augen der Juden der Erlöser des jüdischen Volkes. Er ist ausschliesslich der König der Juden und nicht von anderen Menschen. Er ist nicht der Herr, der die Engländer erlöst und auch nicht der Herr, der die Amerikaner erlöst. Er ist der Herr, der die Israeliten erlöst und in Israel erlöst Er die Juden. Tatsächlich ist Gott der Herr über alle Dinge. Er ist der Herr aller Schöpfung. Er ist nicht nur der Gott der Israeliten und Er ist nicht nur der Gott der Juden. Er ist der Herr aller Schöpfung. Die beiden vorherigen Phasen Seiner Arbeit fanden in Israel statt, und so haben manche Vorstellungen in den Menschen Gestalt angenommen. Die Menschen denken, dass Jehova Seine Arbeit in Israel verrichtete und Jesus Selbst Seine Arbeit in Judäa ausführte. Zusätzlich hat Er durch die Menschwerdung Arbeit in Judäa getan. Jedenfalls ist diese Arbeit niemals über die Grenzen Israels hinausgegangen. Er hat nicht an den Ägyptern und auch nicht an den Indern Seine Arbeit verrichtet. Er hat nur an den Israeliten Seine Arbeit verrichtet. So bilden die Menschen verschiedene Vorstellungen und planen zusätzlich Gottes Arbeit innerhalb eines gewissen Rahmens. Sie sagen dass, wenn Gott Seine Arbeit verrichtet, diese unter dem auserwählten Volk und in Israel verrichtet werden muss. Ausser den Israeliten hat Gott keine anderen Empfänger für Seine Arbeit, und Er arbeitet auch nicht in einem anderen Rahmen. Sie bemühen sich besonders stark darum, den Menschgewordenen Gott zu „disziplinieren“, und erlauben Ihm nicht, die Grenzen Israels zu verlassen. Sind das nicht alles menschliche Vorstellungen? Gott machte alle Himmel, die Erde und alle Dinge und die gesamte Schöpfung. Wie könnte Er Sein Wirken nur auf Israel beschränken? Welchen Nutzen würde Er in diesem Fall aus der gesamten Schöpfung ziehen? Er erschuf die ganze Welt. Er hat Seinen sechstausendjährigen Führungsplan nicht nur in Israel ausgeführt, sondern für jeden Menschen im gesamten Universum. Unabhängig davon, ob sie in China, in den Vereinigten Staaten, dem vereinigten Königreich oder in Russland leben, alle Menschen sind Nachfahren Adams und sie alle sind von Gott geschaffen worden. Nicht eine einzige Person kann aus dem Bereich der Schöpfung Gottes ausbrechen und keine einzige Person kann sich dem Etikett „Nachfahre Adams“ entziehen. Sie alle sind Gottes Schöpfung und sie alle sind Nachfahren Adams. Sie sind auch die Nachfahren von Adam und Eva, die verdorben wurden.
 
Nicht nur die Israeliten wurden von Gott geschaffen, sondern alle Menschen. Dennoch sind einige unter ihnen, die verflucht wurden, und andere die gesegnet wurden. Die Israeliten besitzen viele wünschenswerte Eigenschaften. Gott hat ursprünglich Seine Arbeit unter ihnen verrichtet, weil sie die Menschen waren, die am wenigsten verdorben waren. Die Chinesen verblassen, wenn man sie mit ihnen vergleicht, und können nicht einmal hoffen, ihnen gleichzukommen. Folglich verrichtete Gott zunächst Seine Arbeit unter den Menschen in Israel, und die zweite Phase Seiner Arbeit wurde nur in Judäa ausgeführt. Als Ergebnis davon bauen die Menschen viele Vorstellungen und viele Regeln auf. Wenn Er nämlich gemäss den Vorstellungen der Menschen handeln würde, wäre Gott nur der Gott der Israeliten. Auf diese Weise könnte Er Seine Arbeit nicht auf nicht jüdische Völker ausweiten, denn Er wäre nur der Gott der Israeliten und nicht der Gott aller Schöpfung. Die Prophezeiungen sagten, dass der Name Jehovas auch in nichtjüdischen Nationen gross sein würde und dass sich der Name Jehovas auf die nichtjüdischen Nationen ausbreiten würde. Warum würden sie das sagen? Wenn Gott nur der Gott der Israeliten wäre, dann würde Er Seine Arbeit nur in Israel verrichten. Ausserdem würde Er Seine Arbeit nicht ausweiten und auch nicht diese Prophezeiung machen. Da Er diese Prophezeiung gemacht hat, müsste Er Seine Arbeit auch auf nichtjüdische Völker und auf jede Nation und jeden Ort ausweiten. Da Er dies erklärt hat, würde Er es auch ausführen. Das ist Sein Plan, denn Er ist der Herr, der alle Himmel und die Erde und alle Dinge erschuf, und Er ist der Gott aller Schöpfung. Ungeachtet dessen, ob Er Seine Arbeit mit den Israeliten oder in Judäa verrichtet, ist Seine Arbeit, die Er durchführt, die Arbeit für das gesamte Universum und die Arbeit für die gesamte Menschheit. Die Arbeit, die Er heutzutage im Land des grossen roten Drachens – einer nichtjüdischen Nation – ausführt, ist trotzdem die Arbeit der gesamten Menschheit. Israel kann der Ausgangspunkt Seiner Arbeit auf der Erde sein. Auf dieselbe Weise kann China der Ausgangspunkt für Seine Arbeit unter den nichtjüdischen Völkern sein. Hat Er nicht jetzt die Prophezeiung erfüllt, „der Name Jehova wird in den nichtjüdischen Nationen gross sein“? Der erste Schritt Seiner Arbeit unter den nichtjüdischen Völkern bezieht sich auf diese Arbeit, die Er im Land des grossen roten Drachens verrichtet. Dass der Menschgewordene Gott in diesem Land und unter diesen verfluchten Menschen bei der Arbeit sein soll, läuft besonders den menschlichen Vorstellungen zuwider. Es handelt sich hier immerhin um die niedrigsten Menschen, die keinerlei Wert haben. Das sind alles Menschen, die Jehova anfänglich verliess. Menschen können von anderen Menschen verlassen werden, aber wenn sie von Gott verlassen werden, dann werden diese Menschen keinerlei Status haben und sie werden den geringsten Wert von allen haben. Als Teil der Schöpfung von Satan besessen oder von anderen Menschen verlassen zu werden, sind beides schmerzhafte Dinge, aber wenn ein Teil der Schöpfung vom Herrn der Schöpfung verlassen wird, bedeutet dies, dass sein oder ihr Status auf einen absoluten Tiefpunkt fällt. Die Nachfahren von Moab wurden verflucht und sind in dieses unterentwickelte Land geboren. Ohne einen Zweifel sind die Nachfahren von Moab die Menschen mit dem niedrigsten Status und stehen unter dem Einfluss der Dunkelheit. Da diese Menschen in der Vergangenheit den niedrigsten Status besassen, ist die Arbeit, die unter ihnen verrichtet wird, am ehesten fähig, die menschlichen Vorstellungen zu zerschlagen. Und sie stellt auch die, für Seinen gesamten sechstausendjährigen Führungsplan, vorteilhafteste Arbeit dar. Für Ihn bedeutet Seine Arbeit unter diesen Menschen zu verrichten, die beste Handlung, die menschlichen Vorstellungen zu zerschlagen. Mit ihr beginnt Er eine neue Ära; mit ihr zerschlägt Er alle menschlichen Vorstellungen; mit ihr beendet Er die Arbeit des gesamten Zeitalters der Gnade. Seine ursprüngliche Arbeit wurde in Judäa im Rahmen Israels verrichtet. In nichtjüdischen Ländern hat Er gar nichts getan, was eine Ära begonnen hätte. Die letzte Phase Seiner Arbeit wird nicht nur unter Menschen nichtjüdischer Nationen durchgeführt, sondern sogar unter diesen verfluchten Menschen. Dieser eine Punkt ist der Beweis, der Satan am meisten demütigen kann. So „wird“ Gott zum Gott aller Schöpfung im Universum, und wird zum Herrn aller Dinge, das Ziel der Anbetung für alles Lebende. Es gibt gegenwärtig einige Menschen, die immer noch nicht verstehen, welche Art von neuer Arbeit Gott begonnen hat. Gott hat einen Neuanfang in nichtjüdischen Ländern gemacht, hat eine neue Ära gestartet, hat eine andere Arbeit begonnen und arbeitet unter den Nachfahren von Moab. Ist dies nicht Seine neueste Arbeit? Niemand hat im Laufe der Jahrhunderte diese Arbeit erfahren. Es hat auch niemand von dieser Arbeit gehört oder sie zu schätzen gewusst. Gottes Weisheit, Gottes Wunder, Gottes Untergründlichkeit, Gottes Grösse und Gottes Heiligkeit sind auf die Arbeit in dieser Phase in den letzten Tagen angewiesen, um klar hervorzukommen. Ist das nicht eine neue Arbeit, die menschliche Vorstellungen zerschlägt? Es gibt immer noch diejenigen, die folgendermassen denken: „Da Gott Moab verfluchte und sagte, dass Er die Nachfahren Moabs verlassen würde, wie könnte Er sie jetzt retten?“ Es sind die Menschen aus nichtjüdischen Völkern, die verflucht wurden und aus Israel verdrängt wurden. Die Israeliten nannten sie „nichtjüdische Hunde“. Aus jedermanns Sicht sind sie nicht nur nichtjüdische Hunde, sondern noch schlimmer, die Söhne der Zerstörung. Mit anderen Worten, sie sind nicht Gottes auserwähltes Volk. Obwohl sie ursprünglich im Geltungsbereich Israels geboren wurden, sind sie nicht Teil des Volkes von Israel; sie wurden auch in nichtjüdische Länder vertrieben. Sie sind die niedrigsten Menschen. Gerade weil sie die Niedrigsten unter den Menschen sind, verrichtet Gott Seine Arbeit unter ihnen, ein neues Zeitalter zu beginnen. Weil sie stellvertretend für die verdorbene Menschheit sind und Gottes Arbeit nicht wahllos oder grundlos ist, ist die Arbeit, die Er heutzutage unter diesen Menschen verrichtet, auch Arbeit, die Er während der Schöpfung verrichtete. Noah war ein Teil der Schöpfung, wie auch seine Nachfahren. Jeder auf der Welt aus Fleisch und Blut, ist Teil der Schöpfung.
 
Gottes Arbeit richtet sich an die gesamte Schöpfung. Sie hängt nicht davon ab, ob jemand verflucht wurde, nachdem er geschaffen wurde. Seine Führungsarbeit richtet sich an die gesamte Schöpfung, nicht nur an jenes auserwählte Volk, das nicht verflucht wurde. Da Gott Seine Arbeit unter Seiner gesamten Schöpfung ausführen will, wird Er sie sicherlich zum erfolgreichen Abschluss führen. Er wird unter denjenigen arbeiten, die von Vorteil für Seine Arbeit sind. Daher zerschlägt Er durch Seine Arbeit unter den Menschen alle Konventionen. Für Ihn sind Worte wie „verflucht“, „gezüchtigt“ und „gesegnet“ bedeutungslos! Das jüdische Volk ist recht gut, und das auserwählte Volk von Israel ist auch nicht schlecht. Sie sind Menschen von gutem Format und guter Menschlichkeit. Jehova begann Seine Arbeit ursprünglich unter ihnen und führte Seine anfängliche Arbeit aus. Es wäre aber bedeutungslos, wenn Er sie jetzt als Empfänger Seines Eroberungswerkes nutzen würde. Obwohl sie auch ein Teil der Schöpfung sind und viele positive Aspekte besitzen, wäre es sinnlos, diese Phase Seiner Arbeit unter ihnen auszuführen. Er wäre nicht in der Lage, jemanden zu erobern, noch wäre Er in der Lage, die gesamte Schöpfung zu überzeugen. Deshalb hat Er Seine Arbeit auf die Menschen des Landes des grossen roten Drachens übertragen. Die grösste Bedeutung dabei ist, dass Er eine neue Ära begann, die Regeln und Vorstellungen aller Menschen zerschlug und auch die Arbeit des gesamten Zeitalters der Gnade beendete.
 

Wenn Seine derzeitige Arbeit unter den Israeliten ausgeführt würde, würde bis zum Ende Seines sechstausendjährigen Führungsplans jeder denken, dass Gott nur der Gott der Israeliten ist, dass nur die Israeliten das von Ihm auserwählte Volk sind, und dass nur die Israeliten es verdienen, Gottes Segen und Versprechen zu erben. Während der letzten Tage ist Gott in der nichtjüdischen Nation des grossen roten Drachens zu Fleisch geworden. Er hat das Werk Gottes als der Gott der gesamten Schöpfung vollbracht. Er hat Seine gesamte Führungsarbeit abgeschlossen und Er wird den zentralen Teil Seiner Arbeit im Land des grossen roten Drachens beenden. Der Kern dieser drei Arbeitsphasen ist die Erlösung der Menschen, das heisst, dass die gesamte Schöpfung den Herrn der Schöpfung anbetet. Daher ist jede Phase Seiner Arbeit sehr bedeutungsvoll. Gott würde auf keinen Fall etwas Bedeutungsloses oder ohne Wert tun. Einerseits besteht diese Phase darin, eine neue Ära zu starten und die zwei vorangehenden Zeitalter zu beenden; andererseits besteht sie darin, alle Menschlichen Vorstellungen und alle alten Formen von menschlichem Glauben und Wissen zu zerschlagen. Die Arbeit der zwei vorangegangenen Zeitalter wurde gemäss verschiedenen menschlichen Vorstellungen durchgeführt. Doch diese Phase beseitigt menschliche Vorstellungen komplett und erobert so die Menschheit vollständig. Indem Er die Eroberung der Nachfahren von Moab benutzt und die unter den Nachfahren von Moab ausgeführte Arbeit benutzt, wird Gott die gesamte Menschheit im gesamten Universum erobern. Das ist die tiefste Bedeutung dieser Phase Seiner Arbeit und es ist der bedeutendste Aspekt dieser Phase Seiner Arbeit. Auch wenn du nun weißt, dass dein eigener Status niedrig ist und du von sehr geringem Wert bist, wirst du trotzdem das Gefühl haben, dass du der erfreulichsten Sache begegnet bist: Du hast einen grossen Segen geerbt, ein grosses Versprechen erhalten, du kannst dieses grossartige Werk Gottes abschliessen, du kannst das wahre Antlitz Gottes sehen, Gottes innewohnende Disposition kennen lernen und Gottes Willen ausführen. Die zwei vorherigen Phasen der Arbeit Gottes wurden in Israel ausgeführt. Wenn diese Phase Seiner Arbeit in den letzten Tagen auch unter den Israeliten ausgeführt würde, würde nicht nur die gesamte Schöpfung denken, dass nur die Israeliten Gottes auserwähltes Volk wären, sondern auch Sein gesamter Führungsplan würde nicht die gewünschte Wirkung erzielen. Während der Zeit, in der die zwei Phasen Seiner Arbeit in Israel ausgeführt wurden, wurde in den nichtjüdischen Nationen keine neue Arbeit verrichtet und auch keine Arbeit, die eine neue Ära einläutete. Diese Phase Seiner Arbeit, die eine neue Ära bedeutet, wird zuerst in nichtjüdischen Nationen ausgeführt und zusätzlich zum ersten Mal unter den Nachfahren von Moab. So wurde die gesamte neue Ära gestartet. Gott hat das gesamte Wissen zerschlagen, das in den Vorstellungen der Menschen enthalten war, und hat es nicht erlaubt, dass nur eine dieser Vorstellungen weiter besteht. In Seiner Arbeit der Eroberung hat Er die Auffassung der Menschen, diese alten, früheren menschlichen Formen des Wissens, zerschlagen. Er lässt die Menschen sehen, dass es bei Gott keine Regeln gibt und dass es nichts Altes an Gott gibt, dass die Arbeit, die Er tut, völlig befreit, völlig frei ist, und Er recht hat, bei allem was Er tut. Du musst dich der Arbeit, die Er bei der Schöpfung verrichtet, völlig unterwerfen. Jegliche Arbeit, die Er verrichtet, ist bedeutungsvoll und erfolgt nach Seinem eigenen Willen und Seinem Wissen, und nicht nach den Entscheidungen oder den Vorstellungen der Menschen. Er tut die Dinge, die vorteilhaft für Seine Arbeit sind. Wenn etwas nicht vorteilhaft für Seine Arbeit ist, dann wird Er es auch nicht tun, ganz gleich wie gut es ist! Er arbeitet und wählt die Empfänger und den Ort für Seine Arbeit gemäss der Bedeutung und dem Zweck Seiner Arbeit. Er hält nicht an vergangenen Regeln fest und folgt auch nicht den alten Formeln. Stattdessen plant Er Seine Arbeit gemäss der Bedeutung der Arbeit. Am Ende möchte Er die wahre Wirkung und das erwartete Ziel erreichen. Wenn du jetzt diese Dinge nicht verstehst, wird diese Arbeit keine Wirkung auf dich haben.


11. Oktober 2018
jom chamischi - 2. Cheschwan 5779 - Das Wort Gottes Ein kurzer Vortrag über “Das tausendjährige Königreich ist gekommen”

 

https://www.youtube.com/watch?v=yHCF8SKfJxM

 

Wie seht ihr die Vision vom tausendjährigen Königreich? Einige Menschen machen sich viele Gedanken darüber und sagen, dass das tausendjährige Königreich für tausend Jahre auf der Erde anhalten wird, wenn die älteren Mitglieder der Kirche unverheiratet sind, müssen sie dann heiraten? Meine Familie besitzt kein Geld. Sollte ich anfangen Geld zu verdienen? … Was ist das tausendjährige Königreich? Wisst ihr es? Die Menschen sind kurzsichtig und schwer verfeinert. Tatsächlich muss das tausendjährige Königreich offiziell erst noch eintreffen. Während der Phase, in der die Menschen perfekt gemacht werden, ist das tausendjährige Königreich lediglich ein Mikrokosmos. Zum Zeitpunkt des tausendjährigen Königreichs, vom dem Gott spricht, wird der Mensch perfekt gemacht worden sein. Zuvor wurde gesagt, dass Menschen im Land Sinim wie Heilige sein und einen festen Stand haben würden. Erst wenn die Menschen perfekt gemacht werden – wenn sie zu den Heiligen werden, von denen Gott spricht – wird das tausendjährige Königreich eingetroffen sein. Wenn Gott Menschen vervollkommnet, reinigt Er sie und je reiner sie sind, desto mehr werden sie von Gott vervollkommnet. Wenn die Verunreinigung, die Widerspenstigkeit, der Widerstand und die Dinge des Fleisches aus euch vertrieben worden sind, wenn du gereinigt worden bist, dann wirst du von Gott geliebt werden (und in anderen Worten, wirst du ein Heiliger sein). Wenn du von Gott vervollkommnet und zu einem Heiligen geworden bist, wirst du im tausendjährigen Königreich sein. Jetzt ist das Zeitalter des Königreichs. Im Zeitalter des tausendjährigen Königreichs werden die Menschen auf das Wort Gottes angewiesen sein, um leben zu können und alle Völker werden unter Gottes Namen kommen und alle kommen, um Gottes Worte zu lesen. Zu diesem Zeitpunkt werden einige telefonieren und einige faxen … sie werden alle Mittel benutzen, um auf Gottes Wort zuzugreifen und auch ihr werdet unter Gottes Wort kommen. All dies geschieht, nachdem die Menschen perfekt gemacht worden sind. Heutzutage werden die Menschen durch Worte vervollkommnet, verfeinert, erleuchtet und geführt; dies ist das Zeitalter des Königreichs, es ist die Phase, in der die Menschen perfekt gemacht werden und steht nicht mit dem Zeitalter des tausendjährigen Königreichs in Verbindung. Während des Zeitalters des tausendjährigen Königreichs werden die Menschen bereits vervollkommnet worden sein und die korrupten Gesinnungen in ihnen, werden gereinigt worden sein. Zu dieser Zeit werden die von Gott ausgesprochenen Worte die Menschen Schritt für Schritt führen und alle Geheimnisse von Gottes Werk seit der Zeit der Schöpfung bis zum heutigen Tag offenbaren, und Seine Worte werden den Menschen von Gottes Handlungen zu jedem Zeitalter und jedem Tag erzählen, wie Er die Menschen im Inneren führt und welche Arbeit Er in der geistigen Welt verrichtet und dem Menschen von den Dynamiken der geistigen Welt erzählen. Erst dann wird wahrlich das Zeitalter des Wortes sein; jetzt besteht lediglich ein Mikrokosmos. Wenn die Menschen nicht perfekt gemacht und gereinigt werden, werden sie in keiner Weise tausend Jahre auf der Erde leben können und ihr Fleisch wird unausweichlich zerfallen. Wenn die Menschen im inneren gereinigt werden und sie nicht länger des Satans und des Fleisches sind, dann werden sie auf der Erde am Leben bleiben. In dieser Phase bist du immer noch kurzsichtig und alles was ihr erfahrt ist, Gott zu lieben und für Ihn, jeden Tag, den ihr auf der Erde lebt, Zeugnis abzulegen.
 
„Das tausendjährige Königreich ist gekommen“ ist eine Prophezeiung, sie ist gleich einer Weissagung eines Propheten, in der Gott prophezeit, was in der Zukunft geschehen wird. Die Worte, die Gott in der Zukunft spricht und jene, die Er heute spricht, sind nicht dieselben: Die Worte der Zukunft werden das Zeitalter führen, während die Worte, die Er heute spricht, die Menschen vervollkommnen, sie verfeinern und sich mit ihnen befassen. Das Zeitalter des Wortes in der Zukunft ist anders als das Zeitalter des Wortes von heute. Ungeachtet der Mittel durch die Er das tut, sind kurz gesagt alle Worte die heute von Gott gesprochen werden, zur Vervollkommnung der Menschen, zur Reinigung dessen, was in ihnen unrein ist und um sie vor Gott heilig und gerecht zu machen. Die Worte, die heute gesprochen werden und die Worte, die in der Zukunft gesprochen werden, sind zwei verschiedene Dinge. Die Worte, die im Zeitalter des Königreichs gesprochen werden, dienen dazu, die Menschen in Allem zu unterweisen, sie in Allem auf den richtigen Pfad zu bringen und alles, was in ihnen unrein ist, zu beseitigen. So geht Gott in diesem Zeitalter vor: Er schafft in jedem Menschen eine Grundlage Seiner Worte. Er macht Seine Worte zum Leben jeder Person und Er benutzt Seine Worte, um sie zu erleuchten und sie im Inneren in jedem Augenblick zu führen, und wenn sie nicht auf Gottes Willen achten, werden Gottes Worte in ihnen sein, um sie zu tadeln und zu disziplinieren. Die heutigen Worte sollen zum Leben der Menschen werden, sie stellen direkt alles bereit, was der Mensch braucht, alles was in ihm fehlt, wird von Gottes Worten bereitgestellt und alle, die Gottes Worte annehmen, werden erleuchtet, indem sie Seine Worte essen und trinken.
 
Die in der Zukunft von Gott gesprochenen Worte werden alle Menschen im gesamten Universum führen. Heute werden diese Worte nur in China gesprochen und sie stellen nicht die Worte dar, die im ganzen Universum gesprochen werden. Gott wird nur dann zum gesamten Universum sprechen, wenn das tausendjährige Königreich kommt. Wisset, dass die heute gesprochenen Gottes Worte alle dazu dienen, die Menschen perfekt zu machen. In dieser Phase dienen Gottes Worte dazu, die Bedürfnisse der Menschen bereitzustellen, nicht um es Dir zu ermöglichen, Geheimnisse zu erfahren oder die Wunder Gottes zu sehen. Dass Er anhand von vielen Mitteln spricht, dient dazu, die Bedürfnisse der Menschen bereitzustellen. Das Zeitalter des tausendjährigen Königreichs muss erst noch eintreffen – das Zeitalter des tausendjährigen Königreichs, von dem wir sprechen, ist der Tag der Herrlichkeit Gottes. Nachdem das Werk Jesu in Judäa vollendet war, verlagerte Gott Sein Werk auf das chinesische Festland und entwarf einen neuen Plan. Er verrichtet in euch einen weiteren Teil Seines Werkes. Er führt Sein Werk aus, die Menschen mit Worten perfekt zu machen und benutzt Worte, damit die Menschen unter vielen Schmerzen leiden, aber auch viel von Gottes Gnade erlangen. Diese Phase wird eine Gruppe von Überwindern bilden und nachdem Er diese Gruppe von Überwindern geschaffen hat, werden diese für Seine Taten Zeugnis ablegen können, sie werden die Realität ausleben und Ihn wirklich zufrieden stellen und Ihm bis zum Tod treu zu bleiben können        , und auf diese Weise wird Gott verherrlicht werden. Wenn Gott verherrlicht ist, wenn Er diese Gruppe von Menschen vervollkommnet hat, dann wird das Zeitalter des tausendjährigen Königreichs sein.
 
Jesus war dreiunddreissigeinhalb Jahre lang auf der Erde. Er kam, um die Arbeit der Kreuzigung zu verrichten und durch die Kreuzigung erlangte Gott einen Teil der Herrlichkeit. Als Gott im Fleisch kam, konnte Er bescheiden und diskret sein und konnte ungeheures Leid ertragen. Obwohl Er Gott Selbst war, erduldete Er dennoch jede Demütigung und jede Beschimpfung und Er ertrug qualvolle Schmerzen, als Er an das Kreuz genagelt wurde, um so das Werk der Erlösung zu vollenden. Nachdem diese Phase Seines Werkes beendet war und obwohl die Menschen sahen, dass Gott grosse Herrlichkeit erlangt hatte, war das nicht die Gesamtheit Seiner Herrlichkeit; es war nur ein Teil Seiner Herrlichkeit, die Er durch Jesus erlangt hatte.
 
Obwohl Jesus in der Lage war jegliche Bedrängnis zu erdulden, bescheiden und diskret zu sein und für Gott gekreuzigt zu werden, erlangte Gott nur einen Teil Seiner Herrlichkeit und Er erlangte Seine Herrlichkeit in Israel. Gott hat noch einen anderen Teil der Herrlichkeit: Zur Erde kommen, um tatsächlich zu wirken und eine Gruppe von Menschen zu vervollkommnen. Während der Phase des Werkes Jesu, vollbrachte Er einige übernatürliche Dinge. Allerdings diente diese Phase keineswegs nur dazu, Zeichen und Wunder zu vollbringen. Es diente in erster Linie um zu zeigen, dass Jesus leiden und für Gott gekreuzigt werden konnte, dass Jesus fähig war ungeheures Leid zu ertragen, weil Er Gott liebte und obwohl Er Gott Ihn verliess, war Er immer noch bereit, Sein Leben für den Willen Gottes zu opfern.
 
Nachdem Gott Sein Werk in Israel vollendet hatte und Jesus ans Kreuz genagelt wurde, wurde Gott verherrlicht und Gott hatte vor Satan Zeugnis abgelegt. Weder wisst ihr, noch habt ihr gesehen, wie Gott in China zu Fleisch geworden ist. Wie könnt ihr also sehen, dass Gott verherrlicht worden ist? Wenn Gott viel Eroberung in euch wirkt und ihr standhalten könnt, dann ist dieses Werk Gottes erfolgreich und ist ein Teil der Herrlichkeit Gottes. Ihr seht nur dies und ihr müsst erst noch von Gott vervollkommnet werden, müsst Gott erst noch euer ganzes Herz geben. Ihr müsst diese Herrlichkeit erst noch voll und ganz sehen; ihr seht nur, dass Gott euer Herz bereits erobert hat, dass ihr Ihn nie verlassen könnt, Ihm bis zum Ende folgen werdet und sich euer Herz nicht verändern wird. So ist Gottes Herrlichkeit. Worin seht ihr Gottes Herrlichkeit? In den Auswirkungen Seiner Arbeit in den Menschen. Die Menschen sehen, dass Gott so lieblich ist, sie haben Gott in ihren Herzen und sind nicht gewillt ihn zu verlassen und dies ist Gottes Herrlichkeit. Wenn sich die Stärke der Brüder und Schwestern der Kirche zeigt und sie Gott von Herzen lieben können, die allwaltende Macht des von Gott vollbrachten Werkes und die unvergleichbare Macht Seiner Worte sehen können, wenn sie sehen, dass Seine Worte Autorität haben und Er mit Seiner Macht in der Geisterstadt auf dem chinesischen Festland beginnen kann, wenn sich ihre Herzen vor Gott niederbeugen und sie bereit sind, Gottes Worte anzunehmen, obwohl die Menschen schwach sind und obwohl sie schwach und ungeeignet sind sehen können, dass Gottes Worte so liebenswert und ihrer Wertschätzung so würdig sind, dann ist dies die Herrlichkeit Gottes.
 

Wenn der Tag kommt, an dem die Menschen von Gott perfekt gemacht worden sind und sie fähig sind, sich Ihm hinzugeben und Ihm völlig zu gehorchen, und sie ihre Erwartungen und ihr Schicksal in Gottes Händen lassen können, dann wird der zweite Teil der Herrlichkeit Gottes komplett erlangt worden sein. Das bedeutet, wenn das Werk des praktischen Gottes gänzlich vollendet worden ist, wird Sein Werk auf dem chinesischen Festland beendet sein. Mit anderen Worten, wenn diejenigen die von Gott vorherbestimmt und auserwählt wurden, vervollkommnet worden sind, wird Gott verherrlicht sein. Gott sagte, dass Er den zweiten Teil Seiner Herrlichkeit in den Osten gebracht hat, dies jedoch für das blosse Auge unsichtbar ist. Gott hat Sein Werk in den Osten gebracht: Er ist bereits in den Osten gekommen und dies ist Gottes Herrlichkeit. Obwohl Sein Werk heute noch vollendet werden muss, weil Sich Gott entschlossen hat zu wirken, wird es gewiss vollendet werden. Gott hat Sich dazu entschieden Sein Werk in China zu vollenden und Er hat sich vorgenommen, euch perfekt zu machen. Daher lässt Er euch keinen Ausweg – Er hat eure Herzen bereits erobert und du musst weitermachen, ob du willst oder nicht und wenn ihr von Gott gewonnen worden seid, wird Gott verherrlicht. Heute muss Gott die Herrlichkeit noch komplett erlangen, weil du noch perfekt gemacht werden musst und obwohl eure Herzen zu Gott zurückgekehrt sind, gibt es noch viele Schwächen in eurem Fleisch. Ihr seid unfähig Gott komplett gerecht zu werden, ihr seid unfähig auf Gottes Willen zu achten und es gibt viele negative Dinge, von denen ihr befreit werden müsst.


10. Oktober 2018
jom rewii - 1. Cheschwan 5779 - Gott Selbst, der Einzigartige IX Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge (III) Teil Eins

 

https://www.youtube.com/watch?v=UYFX_y0-ZuQ

 

Über diesen Zeitraum hinweg haben wir über viele Dinge im Zusammenhang damit gesprochen, Gott zu kennen, und vor kurzem haben wir über etwas sehr Wichtiges zu diesem Thema gesprochen: Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge. Das letzte Mal sprachen wir über einige Aspekte der Umgebung für den Fortbestand die Gott für die Menschheit schuf, sowie darüber, dass Gott alle Arten von Versorgung bereitstellt, die für die Menschen in ihrem Leben notwendig sind. Tatsächlich dient Gottes Handeln weder nur dazu, eine Umgebung für den Fortbestand der Menschen vorzubereiten, noch dient es nur dazu, ihre tägliche Versorgung bereitzustellen, sondern es gilt dessen, verschiedene Aspekte einer grossen Menge geheimnisvollen und notwendigen Wirkens für den Fortbestand der Menschen und für das Leben der Menschheit abzuschliessen. Dies alles sind Gottes Handlungen.
 
Diese Handlungen von Gott beschränken sich nicht nur auf Seine Bereitstellung einer Umgebung für den Fortbestand der Menschen und ihre tägliche Versorgung – sie haben einen viel grösseren Umfang als das. Abgesehen von diesen beiden Arten des Wirkens, bereitet Er auch viele Umgebungen und Bedingungen für den Fortbestand vor, die für die Leben der Menschen notwendig sind. Dies ist ein weiteres Thema, das wir heute besprechen werden, das auch mit Gottes Handlungen zusammenhängt. Ansonsten wäre es sinnlos, hier darüber zu sprechen. Wenn die Menschen Gott kennen wollen, aber sie nur ein buchstäbliches und lehrmässiges Verständnis von „Gott“, von diesem Wort oder von allen Aspekten dessen haben, was Gott hat und ist, dann ist das kein wahres Verständnis. Was ist also der Weg zur Gotteskenntnis? Er ist, Ihn zu kennen, jeden Aspekt, jeden Aspekt von Ihm durch Seine Handlungen zu kennen. So müssen wir als Nächstes einen gemeinschaftlichen Austausch über Gottes Handlungen führen, als Er alle Dinge erschuf. Seitdem Gott sie erschuf, basierend auf den Gesetzen, die Er bestimmte, haben alle Dinge funktioniert und haben sich regelmässig weiterentwickelt. Unter Seinem Blick, unter Seiner Herrschaft, haben sich alle Dinge regelmässig parallel zum Fortbestand der Menschen entwickelt. Nicht eine einzige Sache ist in der Lage, diese Gesetze zu ändern, und nicht eine einzige Sache, kann diese Gesetze zerstören. Es liegt an der Herrschaft Gottes, dass alle Wesen sich vermehren können, und an Seiner Herrschaft und Führung, dass alle Wesen fortbestehen können. Das heisst, dass unter Gottes Herrschaft alle Wesen entstehen, gedeihen, verschwinden und in einer geordneten Weise wieder geboren werden. Wenn der Frühling kommt, bringt nieselnder Regen dieses Gefühl des Frühlings und befeuchtet die Erde. Der Boden beginnt aufzutauen, Gras keimt und drängt sich nach oben durch den Boden und die Bäume werden allmählich grün. All diese lebenden Dinge, bringen der Erde frische Lebenskraft. Dies ist der Anblick des Entstehens und Gedeihens aller Wesen. Alle Arten von Tieren kommen ebenfalls aus ihren Erdhöhlen, um die Wärme des Frühlings zu spüren und ein neues Jahr zu beginnen. Alle Wesen sonnen sich während des Sommers in der Hitze und geniessen die durch die Jahreszeit gebrachte Wärme. Sie wachsen schnell; Bäume, Gras und alle Arten von Pflanzen wachsen sehr schnell, dann blühen sie und tragen Früchte. Alle Lebewesen sind während des Sommers sehr beschäftigt, einschliesslich der Menschen. Im Herbst bringen die Regenfälle die herbstliche Kühle, und alle Arten von Lebewesen beginnen, die Erntezeit zu durchleben. Alle Wesen tragen Früchte und die Menschen beginnen ebenfalls, wegen des Herbstertrags dieser Wesen, alle Arten von Dingen zu ernten, um Nahrung für den Winter vorzubereiten. Im Winter beginnen alle Wesen allmählich, in der Kälte eine Ruhepause einzulegen, um still zu werden, und die Menschen legen während dieser Jahreszeit auch eine Ruhepause ein. Diese Übergänge vom Frühling zum Sommer, zum Herbst und zum Winter – diese Veränderungen treten alle gemäss den von Gott erlassenen Gesetzen ein. Er führt alle Wesen und Menschen unter Verwendung dieser Gesetze und hat für die Menschheit eine reichhaltige und bunte Lebensweise festgelegt, indem Er eine Umgebung für den Fortbestand bereitstellte, die unterschiedliche Temperaturen und verschiedene Jahreszeiten aufweist. Unter diesen geordneten Umgebungen zum Fortbestand           können auch die Menschen fortbestehen und sich auf geordnete Weise vermehren. Menschen können diese Gesetze nicht ändern und keine einzige Person und kein einziges Wesen kann sie brechen. Ganz gleich, welche radikalen Veränderungen sich in der Welt ereignen, bestehen diese Gesetze weiterhin und sie existieren, weil Gott es tut. Das liegt an Gottes Herrschaft und Seiner Führung. Mit dieser Art von geordneter, grösserer Umgebung schreitet das Leben der Menschen innerhalb dieser Gesetze und Regeln voran. Diese Gesetze entwickelten Generation um Generation von Menschen weiter, und Generation um Generation von Menschen haben innerhalb dieser Gesetze fortbestanden. Die Menschen haben sich an den Wesen und dieser von Gott geschaffenen geordneten Umgebung für den Fortbestand Generation um Generation von Menschen erfreut. Auch wenn die Menschen das Gefühl haben, dass diese Arten von Gesetzen natürlich sind, auch wenn sie sie völlig geringschätzig abtun, und auch wenn sie nicht fühlen können, dass Gott diese Gesetze orchestriert, dass Gott über diese Gesetze herrscht, betreibt Gott, was auch immer geschieht, dieses unveränderliche Werk. Sein Zweck in diesem unveränderlichen Werk, dient dem Überleben der Menschheit und, dass die Menschen fortbestehen können. 
 
1. Gott setzt allen Dingen Grenzen, um die gesamte Menschheit zu nähren             
 
Heute werde ich über das Thema reden, wie diese Arten von Gesetzen, die Gott der Menschheit und allen Wesen bringt, die Menschheit nährt. Was ist also dieses Thema? Es ist, wie diese Arten von Gesetzen, die Gott allen Wesen gebracht hat, den Menschen nähren. Das ist ein umfangreiches Thema so dass wir es in mehrere Teile aufteilen und diese nacheinander besprechen können, damit sie für euch klar voneinander abgegrenzt werden können. Auf diese Art wird es einfacher für euch, zu begreifen, und ihr könnt es schrittweise verstehen. Erstens, als Gott alle Dinge erschuf, zog Er Grenzen für Gebirge, Ebenen, Wüsten, Hügel, Flüsse und Seen. Auf der Erde gibt es Gebirge, Ebenen, Wüsten, Hügel sowie verschiedene Gewässer – was sind all diese? Sind sie nicht verschiedene Geländeformen? Gott zog Grenzen zwischen all diesen verschiedenen Geländeformen. Wenn wir davon sprechen Grenzen zu ziehen, was bedeutet das? Es bedeutet, dass Gebirge ihre Abgrenzungen haben, Ebenen ihre eigenen Abgrenzungen haben, Wüsten einen gewissen Rahmen haben und Hügel ein festes Gebiet haben. Es gibt auch eine festgelegte Menge an Gewässern, wie Flüsse und Seen. Das heisst, als Gott alle Dinge erschuf, teilte Er alles ganz klar auf. Gott legte bereits fest, wie viele Kilometer der Radius eines Berges ist, was sein Umfang ist. Er legte auch fest, wie viele Kilometer der Radius einer Ebene ist und was ihr Umfang ist. Bei der Erschaffung aller Wesen bestimmte Er auch den Umfang der Wüste, sowie den Umfang der Hügel und ihre Anteile, und woran sie grenzen – Er legte auch das alles fest. Er legte den Umfang von Flüssen und Seen fest, als Er sie erschuf – sie alle haben ihre Grenzen. Was bedeutet es also, wenn wir „Grenzen“ sagen? Wir sprachen gerade darüber, wie Gottes Herrschaft über alle Wesen Gesetze für alle Wesen erlässt. Zum Beispiel werden der Umfang und die Grenzen von Bergen durch die Erdumdrehung oder das Fortschreiten der Zeit nicht zu- oder abnehmen. Dies ist festgelegt: Dieses „festgelegt“ ist Gottes Herrschaft. Im Hinblick auf die Gebiete der Ebenen wurde von Gott festgelegt, was ihr Umfang ist, durch was sie begrenzt werden. Sie haben eine Grenze, und eine Erhebung wird nicht einfach willkürlich inmitten einer Ebene auftauchen. Die Ebene wird nicht plötzlich zu einem Gebirge werden – das wird nicht passieren. Die Gesetze und Grenzen, von denen wir gerade sprachen, beziehen sich auf hierauf. Im Hinblick auf die Wüste, werden wir hier nicht die Rollen der Wüste oder eines anderen Geländes oder geographischen Standorts erwähnen, nur ihre Grenzen. Unter Gottes Herrschaft wird auch der Umfang der Wüste nicht zunehmen. Wie gross ihr Gebiet ist und was ihre Rolle ist, wovon sie begrenzt wird und wo sie liegt – das wurde bereits von Gott festgesetzt. Sie wird ihren Umfang nicht überschreiten, ihre Position verlagern und sie wird nicht einfach willkürlich ihr Gebiet ausdehnen. Obwohl die Wasserströme wie Flüsse und Seen alle geordnet und kontinuierlich sind, sind sie niemals über ihren Rahmen hinausgegangen oder haben ihre Grenzen überschritten. Sie fliessen alle auf geordnete Weise in eine Richtung und sie fliessen dabei in die Richtung, die sie sollen. So wird unter den Gesetzen von Gottes Herrschaft kein Fluss oder See willkürlich austrocknen oder willkürlich seine Richtung oder Menge seiner Strömung aufgrund der Erdumdrehung oder des Fortschreitens der Zeit ändern. Das alles liegt in Gottes Zugriff, innerhalb Seiner Herrschaft. Das heisst, alle Wesen, die von Gott inmitten dieser Menschheit geschaffen wurden, haben ihre festen Plätze, Gebiet und Bereiche. Das heisst, als Gott alle Wesen erschuf, wurden ihre Grenzen festgelegt, und diese können nicht willkürlich abgeändert, erneuert oder verändert werden. Was bedeutet „willkürlich“? Es bedeutet, dass sie ihre ursprüngliche Form aufgrund des Wetters, der Temperatur oder der Rotationsgeschwindigkeit der Erde nicht zufällig wechseln, erweitern oder verändern werden. Zum Beispiel ist ein Berg von einer gewissen Höhe, sein Fuss ist von einer bestimmten Fläche, er hat eine bestimmte Höhe und er hat einen bestimmten Umfang an Vegetation. Dies ist alles von Gott geplant und berechnet und seine Höhe oder sein Gebiet, werden nicht einfach willkürlich verändert. Im Hinblick auf Ebenen, wohnt die Mehrheit der Menschen in den Ebenen, und keine Klimaänderungen werden ihre Gebiete oder den Wert ihres Daseins beeinflussen. Nicht einmal das, was in diesen verschiedenen Geländen und geographischen Umgebungen enthalten ist, die von Gott geschaffen wurden, wird sich willkürlich verändern. Was beispielsweise die Bestandteile der Wüste sind, welche Mineralvorkommen sich unter Tage befinden, wie viel Sand sie enthält und die Farbe des Sandes, seine Dichte – dies wird sich nicht willkürlich verändern. Woran liegt es, dass sie sich nicht willkürlich verändern werden? Es liegt an Gottes Herrschaft und Seiner Führung. Innerhalb all dieser von Gott geschaffenen Gelände und geografischen Umgebungen, verwaltet Er alles in geplanter und geordneter Weise. So existieren alle diese geografischen Umgebungen noch mehrere tausend Jahre, zehntausende von Jahren, nachdem sie von Gott geschaffen wurden. Sie spielen immer noch alle ihre jeweiligen Rollen. Obwohl während bestimmter Zeitabschnitte Vulkane ausbrechen, während bestimmter Zeitabschnitte Erdbeben auftreten und es grosse Landverschiebungen gibt, wird Gott absolut nicht zulassen, dass eine Art von Gelände ihre ursprüngliche Funktion verliert. Es liegt nur an dieser Verwaltung durch Gott, Seiner Herrschaft über und Seinem Zugriff auf diese Gesetze, dass all dies – all dies von der Menschheit Genossene und von der Menschheit Gesehene – auf der Erde in einer geordneten Weise weiter bestehen kann. Warum also verwaltet Gott alle diese verschiedenen Gelände, die auf der Erde existieren, auf diese Weise? Der Zweck ist, dass die Lebewesen, die in verschiedenen geografischen Umgebungen fortbestehen, alle eine stabile Umgebung haben, und damit sie auch weiterhin in dieser stabilen Umgebung leben und sich vermehren können. Alle diese Wesen – diejenigen, die beweglich sind, und diejenigen, die unbeweglich sind, diejenigen, die durch ihre Nasenlöcher atmen und diejenigen, die das nicht tun – bilden eine einzigartige Umgebung für den Fortbestand der Menschheit. Nur diese Art von Umgebung kann Generation um Generation von Menschen ernähren, und nur diese Art von Umgebung kann es dem Menschen ermöglichen, friedlich fortzubestehen, Generation um Generation. Was habt ihr von dem verstanden, worüber Ich gerade gesprochen habe? Dass Gottes Gesetze in Seiner Herrschaft über alle Dinge sehr wichtig sind – sehr wichtig! Was ist die Voraussetzung dafür, dass alle Wesen innerhalb dieser Gesetze wachsen? Es liegt an Gottes Herrschaft. Es liegt an Seiner Herrschaft, dass alle Wesen ihre eigenen Funktionen innerhalb Seiner Herrschaft ausführen. Die Berge nähren beispielsweise die Wälder, die Wälder wiederum nähren und schützen dann die verschiedenen Vögel und Tiere, die in ihnen leben. Die Ebenen sind ein für die Menschen bereitgestellter Schauplatz, um Feldfrüchte anzubauen, sowie für verschieden Vögel und Tiere. Sie ermöglichen der Mehrheit der Menschheit, auf flachem Land zu leben, und bieten Komfort in den Leben der Menschen. Und die Ebenen umfassen auch das Grasland – riesige Schwaden von Grasland. Das Grasland ist die Vegetation der Erde. Sie schützen den Boden und nähren die Rinder, Schafe und Pferde, die auf dem Grasland leben. Die Wüste führt auch ihre eigene Funktion aus. Sie ist für Menschen kein Ort zum Leben; ihre Rolle ist es, feuchte Klimata trockener zu machen. Die Ströme der Flüsse und Seen sind dienlich als Trinkwasser für die Menschen und als Wasserbedarf aller Wesen. Wo immer sie fliessen, werden die Menschen Wasser zum Trinken haben. Das sind die von Gott gezogenen Grenzen für die verschiedenen Gelände. Wegen dieser Grenzen, die Gott gezogen hat, haben verschiedene Gelände verschiedene Umgebungen für den Fortbestand hervorgebracht, und diese Umgebungen für den Fortbestand, haben verschiedenen Arten von Vögeln und Tieren gedient, und brachten auch einen Raum für den Fortbestand mit sich. Daraus wurden die Grenzen für die Umgebungen für den Fortbestand der verschiedenen Lebewesen entwickelt. Das ist genau das, worüber wir als Nächstes reden werden.

 

2. in welcher Art von Umgebung leben die Vögel, die Tiere und die Insekten?
 
Abgesehen von der Festlegung von Grenzen für die verschiedenen geografischen Umgebungen, zog Gott auch Grenzen für die verschiedenen Vögel und Tiere, Fische, Insekten und alle Pflanzen. Er legte auch Gesetze fest. Wegen der Unterschiede zwischen verschiedenen geografischen Umgebungen und wegen der Existenz unterschiedlicher geografischer Umgebungen, haben verschiedene Arten von Vögeln und Tieren, Fischen, Insekten und Pflanzen unterschiedliche Umgebungen für den Fortbestand. Die Vögel, die Tiere und die Insekten leben unter den verschiedenen Pflanzen, die Fische leben im Wasser und die Pflanzen wachsen auf dem Land. Was umfasst das Land? Verschiedene Gebiete wie die Berge, Ebenen und Hügel. So haben die Vögel und die Tiere ihre eigene feste Heimat und ziehen nicht überall umher. Ihre Heimat sind die Wälder und die Berge. Wenn eines Tages ihre Heimat zerstört würde, würde diese Ordnung ins Chaos gestürzt. Was sind die Konsequenzen so wie diese Ordnung ins Chaos gestürzt wird? Wer sind die Ersten, die Schaden erleiden? (Die Menschheit.) Es ist die Menschheit! Habt ihr innerhalb dieser Gesetze und Grenzen, die Gott festgelegt hat, irgendwelche besonderen Phänomene gesehen? Zum Beispiel Elefanten, die rein zufällig in der Wüste herumlaufen. Habt ihr das gesehen? Wenn das der Fall wäre, wäre es ein sehr merkwürdiges Phänomen. Dies liegt daran, dass die Umgebung, in der Elefanten leben, der Wald ist, und der Wald ist das Lebensumfeld, die Umgebung für den Fortbestand, die Gott für sie bereitstellte. Er hat seine eigene Umgebung für den Fortbestand und seine eigene feste Heimat, also warum sollte er herumlaufen? Hat jemand Löwen oder Tiger gesehen, die am Meer herumwandern? Die Heimat der Löwen und Tiger sind der Wald und die Berge. Hat jemand Wale oder Haie aus dem Ozean gesehen, die sich einfach in der Wüste herumtreiben? Das Zuhause der Wale und Haie ist im Ozean, und sie haben keine Möglichkeit, an Land zu leben. Gibt es im menschlichen Lebensraum Menschen, die Seite an Seite mit Braunbären leben? Gibt es Menschen, die innerhalb und ausserhalb ihrer Häuser immer von Pfauen umgeben sind? Hat jemand Rinder und Schafe in den Wäldern gesehen? Hat jemand gesehen, dass Adler oder wilde Gänse mit Affen spielen? Wenn ja, dann wären das alles merkwürdige Phänomene. Dies ist der Grund, warum Ich von diesen Dingen spreche, die in euren Augen merkwürdige Phänomene sind. Es dient dazu, um euch verständlich zu machen, dass alle von Gott geschaffenen Wesen – ganz gleich, ob sie sich unbeweglich an einem Ort befinden oder atmen und sich bewegen können – alle ihre Umgebung für den Fortbestand haben. Lange bevor Gott diese Lebewesen erschuf, hatte Er für sie ihre eigene Heimat, ihre eigenen Umgebungen für den Fortbestand bereitgestellt. Diese Lebewesen hatten ihre eigenen festen Umgebungen für den Fortbestand, ihre eigene Nahrung, ihre eigene feste Heimat, ihre eigenen festen, für ihren Fortbestand geeigneten Orte, Orte mit Temperaturen, die sich für ihren Fortbestand eignen. Auf diese Weise würden sie nicht umherwandern oder den Fortbestand der Menschheit untergraben oder deren Leben beeinträchtigen. So verwaltet Gott alle Wesen. Es dient dazu, für die beste Umgebung für den Fortbestand der Menschheit zu sorgen. Die Lebewesen unter allen Wesen haben jeweils lebenserhaltende Nahrung in ihren eigenen Umgebungen für den Fortbestand. Mit dieser Nahrung sind sie an ihre heimische Umgebung für den Fortbestand gebunden; sie sind an dieses Umfeld gebunden. In dieser Art von Umgebung überleben sie nach wie vor, vermehren sich und bestehen nach den Gesetzen, die Gott für sie aufgestellt hat fort. Wegen dieser Arten von Gesetzen, wegen Gottes Vorherbestimmung, interagieren alle Wesen harmonisch mit der Menschheit, und die Menschheit und alle Wesen sind voneinander abhängig. Gott schuf alle Wesen und legte Grenzen für sie fest, und in ihnen nährte Er Lebendiges aller Art. Da alle Wesen alle Arten von Lebewesen nährten, bereitete Er auch verschiedene Mittel des Fortbestands für die Menschen vor, woraus du ersehen kannst, dass die Menschen nicht nur eine Weise haben, um fortzubestehen. Sie haben auch nicht nur eine Art von Umgebung um fortzubestehen. Wir sprachen zuvor darüber, dass Gott verschiedene Arten von Nahrung und Wasserquellen für die Menschen bereitstellte, was etwas Entscheidendes dafür ist, um zu gewähren, dass das Leben der Menschheit im Fleisch fortwährt. Doch unter dieser Menschheit ernähren sich nicht alle Menschen von Getreide. Menschen haben auf Grund von Unterschieden in geografischen Umgebungen und Geländen, unterschiedliche Mittel zum Fortbestand. Diese Mittel zum Fortbestand wurden alle von Gott bereitgestellt. Es sind also nicht alle Menschen in erster Linie mit Landwirtschaft beschäftigt. Das heisst, nicht alle Menschen erhalten ihre Nahrung aus dem Anbau von Feldfrüchten. Dies ist der dritte Punkt, über den wir reden werden:
 
Grenzen sind aus den verschiedenen Lebensweisen der Menschen entstanden. Welche anderen Arten von Lebensweisen haben Menschen also? Welche anderen unterschiedlichen Arten von Nahrungsmittelquellen haben Menschen? Es gibt mehrere Hauptarten:
 
Die erste ist eine Lebensform des Jagens. Jeder weiss davon. Jagd von euch jemand zum Lebensunterhalt? Ihr seid alle moderne Menschen – ihr wisst nicht, wie man jagt, wie man eine Schusswaffe trägt. Die Erde bringt eure Nahrungsquellen hervor. Was essen Menschen, die von der Jagd leben? (Wild.) Sie essen die Vögel und die Tiere des Waldes. „Wild“ ist ein modernes Wort. Jäger betrachten es nicht als Wild; sie betrachten es als Nahrung, als ihre tägliche Versorgung. Sie würden sich beispielsweise freuen, wenn sie einen Hirsch erwischen würden. „Grossartig, dieser Hirsch ist genug Nahrung für die Familie für mehrere Tage.“ Wenn sie diesen Hirsch erwischen, ist es genauso, wie wenn ein Landwirt Feldfrüchte aus dem Boden gewinnt. Ein Landwirt gewinnt Feldfrüchte aus dem Boden, und wenn er seine Früchte sieht, ist er glücklich und fühlt sich wohl. „Vorläufig gibt es etwas zu Essen; wir brauchen keine Angst zu haben, zu hungern.“ Die Familie wird nicht hungrig sein mit Feldfrüchten, die sie essen kann. Sein Herz fühlt sich wohl und er ist zufrieden, Und ein Jäger fühlt sich auch wohl und zufrieden, wenn er sieht, was er gefangen hat, weil er sich nicht mehr um das Essen sorgen muss. Es gibt etwas zu Essen für die nächste Mahlzeit, es ist nicht nötig, zu hungern. Das ist jemand, der zum Lebensunterhalt jagt. In welcher Art von Umgebungen leben Menschen in der Regel, die sich von der Jagd ernähren? Sie leben in den Bergwäldern. Die meisten von ihnen betreiben keine Landwirtschaft oder pflanzen Feldfrüchte; sie leben in den Bergwäldern. Gibt es Ackerland in den Bergwäldern? Es ist nicht leicht, Ackerland zu finden also überleben sie anhand von verschiedenen Lebewesen, verschiedenen Arten von Beutetieren. Dies ist die erste Lebensweise, die sich von jener der normalen Menschen unterscheidet.
 
Die zweite Art ist eine Lebensweise der Hirten. Diejenigen, die zum Lebensunterhalt Tiere hüten, bewirtschaften nicht das Land, was also tun sie? Nur Tiere hüten? Wenn jemand hier mongolischer Volkszugehörigkeit ist, könnt ihr ein wenig über eure nomadische Lebensform sprechen. (Wir halten überwiegend Rinder und Schafe zum Lebensunterhalt, wir betreiben keine Landwirtschaft, und im Winter schlachten und essen wir unser Vieh. Unsere Hauptnahrung besteht aus Rindfleisch und Hammelfleisch, wir trinken Milchtee, essen gedörrten Reis und sehr wenig Gemüse. Jetzt kommen uns alle Arten von Transport gelegen und wir haben alle Sorten von Gemüse und Getreide. Mongolen trinken Milchtee und Tibeter trinken Buttertee. Obwohl Hirten in allen vier Jahreszeiten beschäftigt sind, essen sie gut. Sie haben keinen Mangel an Milch, Milchprodukten oder Fleisch. Sie lebten früher in Jurten, aber jetzt bauen sie alle Häuser.) Mongolen essen vor allem Rindfleisch und Hammelfleisch, trinken Milch und reiten Pferde, um ihre Tiere zu hüten. Das ist die Lebensweise der Hirten. Die Lebensweise der Hirten ist nicht schlecht – sie reiten auf Stieren und Pferden auf den Weiden, den Wind in ihren Haaren, die Sonne auf ihren Gesichtern, und sie haben nicht den Stress des modernen Lebens. Den ganzen Tag sehen sie nur die Weiten des blauen Himmels und der grasbeachsenen Ebenen. Menschen, die für den Lebensunterhalt Herden hüten, leben alle auf Grasland und können ihren nomadischen Lebensstil Generation um Generation fortsetzen. Obwohl das Leben auf den Grasflächen ein wenig einsam ist, ist es auch ein sehr glückliches Leben. Es ist keine schlechte Lebensweise!
 
Die dritte Art ist die Lebensweise des Fischens.

Ein kleiner Teil der Menschen, lebt am Ozean oder auf kleinen Inseln. Sie sind vom Wasser umgeben, dem Ozean zugewandt. Diese Art von Menschen fischen für den Lebensunterhalt. Worauf sind diese Menschen, die für den Lebensunterhalt fischen, als Nahrung angewiesen? Was ist ihre Nahrungsquelle? Sie ist alle Arten von Fisch und Meeresfrüchten. Als Hongkong nur ein kleines Fischerdorf war, lebten die Menschen, die dort wohnten, vom Fischfang. Sie betrieben keine Landwirtschaft – sie gingen jeden Tag fischen. Ihre Hauptnahrung bestand aus verschiedenen Arten von Fisch, Fleisch und Meeresfrüchten. Sie tauschten auch gelegentlich etwas Fisch gegen Reis, Mehl und Dinge des täglichen Bedarfs. Menschen, die vom Fischfang leben, wohnen alle am Meer, und einige leben auf Booten. Das ist ein anderer Lebensstil von Menschen, die am Wasser leben. Diejenigen, die am Wasser leben, sind auf Fischfang angewiesen; er ist die Quelle ihres Lebensunterhalts sowie ihrer Nahrung. Abgesehen von denen, die von der Landwirtschaft leben, gibt es in erster Linie die drei verschiedenen, oben erwähnten Lebensweisen. Abgesehen von denen, die von Tierhaltung, Fischen und Jagen leben, betreibt die Mehrheit der Menschen Landwirtschaft zum Lebensunterhalt.

Und was brauchen die Menschen, die Landwirtschaft für den Lebensunterhalt betreiben? Sie brauchen Ackerboden. Diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt auf die Landwirtschaft angewiesen sind, bauen vor allem seit Generationen Feldfrüchte an. Sie erhalten ihre Nahrung von der Erde. Ganz gleich, ob sie Gemüse, Früchte oder Getreide anpflanzen, sie erhalten alle ihre täglichen Bedürfnisse von der Erde. Was sind die Rahmenbedingungen für diese unterschiedlichen menschlichen Lebensweisen? Erfordern sie nicht grundlegende Erhaltung ihrer Umgebungen für das Überleben? Das heisst, wenn die Jäger die Bergwälder oder die Vögel und die Tiere verlieren würden, hätten sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr. Wenn also Menschen, die sich von der Jagd ernähren, die Bergwälder verlieren würden, und nicht mehr die Vögel und die Tiere hätten, hätten sie keine Quelle mehr für ihren Lebensunterhalt. Welche Richtung würde diese Art von Ethnie ansteuern; wohin würden diese Art von Menschen gehen? Die Fähigkeit zu überleben oder nicht, ist ein unbekanntes Mass und sie könnten einfach verschwinden. Und diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt Tiere hüten – sie sind auf die Grasflächen angewiesen. Wovon sie wirklich abhängen, ist nicht ihr Vieh, sondern es ist die Umgebung, in der ihr Vieh fortbesteht -  die Grasflächen. Wenn es keine Grasflächen gäbe, wo würden sie ihr Vieh weiden? Was würden die Rinder und Schafe fressen? Welchen Lebensunterhalt hätten die nomadischen Völker ohne Vieh? Sie hätten keinen. Wohin würde ein Volk ohne eine Quelle für seinen Lebensunterhalt gehen? Das fortlaufende Überleben würde sehr schwierig werden; sie hätten keine Zukunft. Ohne Wasserquellen würden Flüsse und Seen austrocknen; würden all die Fische, die auf Wasser für ihr Leben angewiesen sind, trotzdem existieren? Diese Fische würden nicht existieren. Würden jene Menschen, die auf das Wasser und die Fische für ihren Lebensunterhalt angewiesen sind, weiterhin fortbestehen? Wenn sie keine Nahrung hätten, wenn sie nicht die Quelle ihres Lebensunterhalts hätten, würden diese Völker nicht weiter überleben können. Sobald es ein Problem mit ihrem Lebensunterhalt oder ihrem Fortbestand gibt, würden diese Rassen nicht mehr weiter bestehen. Sie wären nicht imstande zu überleben – sie könnten verschwinden, von der Erde ausgelöscht werden. Und wenn diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt Landwirtschaft betreiben, ihren Ackerboden verlieren würden, was wäre das Ergebnis? Sie wären nicht in der Lage, Dinge anzupflanzen, sie wären nicht in der Lage, ihre Nahrung von verschiedenen Pflanzen zu erhalten. Was wäre das Ergebnis? Würden die Menschen ohne Nahrung nicht verhungern? Wenn die Menschen verhungerten, würde diese Art von Mensch nicht ausgelöscht werden? Das ist also Gottes Zweck der Bewahrung verschiedener ökologischer Umgebungen. Er hat nur eine Absicht mit der Bewahrung verschiedener Umgebungen und Ökosysteme, der Bewahrung verschiedener Lebewesen in jeder Umgebung – sie ist, alle Arten von Menschen zu nähren, Menschen zu nähren, die in verschiedenen geografischen Umgebungen leben.


9. Oktober 2018
jom schlischi - 30. Tischri 5779 - Gott Selbst, der Einzigartige VI Gottes Heiligkeit (III) Teil Eins

 

https://www.youtube.com/watch?v=B6q8c2M5bvw

 

Wie fühlt ihr euch, nachdem ihr eure Gebete gesprochen habt? (sehr aufgeregt und ergriffen) Beginnen wir mit unserer Gemeinschaft. Über welches Thema hatten wir uns das letzte Mal ausgetauscht? (Die Heiligkeit Gottes)
 

(20:36) oder nimm dir die Ritterlichkeit und Freundlichkeit der Hauptfiguren und Schwertkämpfer, in den Kampfkunstromanen. Diese Ideen beeinflussen eine Generation nach der anderen und die Menschen jeder Generation werden dazu gebracht, diese Ideen zu akzeptieren, für diese Ideen zu leben und ihnen endlos nachzueifern. Das ist der Weg, der Kanal, wie Satan das Wissen benutzt, um den Menschen zu korrumpieren. Nachdem Satan also die Menschen auf den Weg des Ruhmes und des Gewinn geführt hat, ist es für sie noch möglich an Gott zu glauben, Ihn anzubeten? (Nein, das ist es nicht.) Beinhalten das Wissen und die Regeln des Lebens, die dem Menschen von Satan eingeträufelt werden, irgendeinen Gedanken daran, Gott anzubeten? Beinhalten sie irgendeinen Gedanken, der Teil der Wahrheit ist? (Nein, das tun sie nicht.) Beinhalten sie irgendeine Realität, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden? (Nein, das tun sie nicht.) Ihr scheint ein wenig unsicher zu sprechen, aber das macht nichts. Sucht nach der Wahrheit in allen Dingen und ihr werdet die richtigen Antworten erhalten. Nur mit den richtigen Antworten könnt ihr dann den richtigen Weg gehen. Lasset uns kurz noch einmal zusammenfassen. Was benutzt Satan, um den Menschen einzupferchen und unter Kontrolle zu halten? (Ruhm und Gewinn) Also benutzt Satan den Ruhm und den Gewinn, um die Gedanken der Menschen zu kontrollieren, bis sie an nichts anderes mehr denken, ausser an Ruhm und Gewinn. Sie mühen sich für Ruhm und Gewinn ab, erleiden für Ruhm und Gewinn Schwierigkeiten, erdulden für Ruhm und Gewinn Erniedrigungen, opfern für den Ruhm und den Gewinn alles, was sie haben und sie werden jegliches Urteil oder jegliche Entscheidung treffen, um Beides – Ruhm und Gewinn – aufrechtzuerhalten und zu erzielen. Auf diese Weise bindet Satan den Menschen mit unsichtbaren Fesseln. Diese Fesseln sind den Körpern der Menschen angelegt und sie haben weder die Kraft noch die Courage, sie von sich zu werfen. Und so stapfen die Menschen immer nach vorne in grossen Schwierigkeiten, ohne zu wissen, dass sie diese Fesseln tragen. Die Menschheit wird zum Wohle des Ruhmes und des Gewinns von Gott entfremdet, und verrät Ihn. Mit jeder Generation, die vergeht, wird die Menschheit immer bösartiger, immer dunkler und auf diese Weise wird so im Ruhm und im Gewinn Satans eine Generation nach der anderen vernichtet. Auf die Handlungen Satans blickend, was sind nun seine unheilvollen Beweggründe? Nun ist es klar, oder? Ist Satan nicht abscheulich? (Ja) Vielleicht könnt ihr heute noch immer nicht die unheilvollen Motive Satans durchschauen, weil ihr denkt, dass es ohne Ruhm und Gewinn kein Leben gibt. Ihr denkt, wenn die Menschen den Ruhm und den Gewinn hinter sich lassen, könnten sie den Weg, der vor ihnen liegt, nicht mehr sehen und ihre Ziele nicht mehr erkennen. Ihre Zukunft würde finster werden, düster und trüb. Aber eines Tages werdet ihr alle langsam einsehen, dass der Ruhm und der Gewinn ungeheuerliche Fesseln Satans sind, die er verwendet, um den Menschen zu binden. Bis zu dem Tage, an dem du dies einsehen wirst, wirst du der Kontrolle Satans gründlich widerstehen und gründlich den Fesseln widerstehen, die Satan bringt, um dich zu binden. Wenn für dich die Zeit des Wunsches kommt, all die Dinge, die Satan in dich eingeträufelt hat, von dir zu werfen, wirst du einen glatten Schlussstrich mit Satan ziehen und wirst auch wirklich alles verabscheuen, was Satan dir gebracht hatte. Nur dann wirst du die wahre Liebe und wahres Verlangen nach Gott haben. Nur dann wirst du den richtigen Weg des Lebens auf der Suche nach der Wahrheit gehen.


8. Oktober 2018
jom scheni - 29. Tischri 5779 - Kundgebungen Gottes | Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III (Teil Drei)

 

https://www.youtube.com/watch?v=FYWmkAnjdfI#utm_source=Facebook_PicSee&utm_medium=Social

 

Als nächstes sehen wir uns ein Gleichnis an, das von Jesus im Zeitalter der Gnade erzählt wurde. 3. Das Gleichnis des verlorenen Schafes (Mt 18,12-14) Was dünkt euch? Wenn irgendein Mensch 100 Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte? Und so sich’s begibt und er’s findet, wahrlich ich sage euch, er freut sich darüber mehr denn über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind. Also auch ist’s vor eurem Vater im Himmel nicht der Wille, dass jemand von diesen Kleinen verloren werde. Dies ist eine Metapher – welche Gefühle ruft dieser Abschnitt bei den Menschen hervor? Wie diese Metapher ausgedrückt ist, gebraucht sie eine Redewendung in menschlicher Sprache; etwas, das im Bereich des menschlichen Wissens ist. Wenn Gott im Zeitalter des Gesetzes etwas Ähnliches gesagt hätte, hätten die Menschen gedacht, dass es nicht wirklich im Einklang mit dem ist, wer Gott war – wenn aber der Sohn des Menschen diesen Absatz im Zeitalter der Gnade wiedergab, fühlte es sich beruhigend, warm und vertraut für die Menschen an. Als Gott Fleisch wurde, als Er in der Gestalt eines Menschen erschien, gebrauchte Er eine sehr geeignete Metapher, um die Stimme Seines Herzens bei der Menschheit zum Ausdruck zu bringen. Diese Stimme vertrat Gottes eigene Stimme und das Werk, welches Er in dieser Epoche erledigen wollte. Sie vertrat auch eine Einstellung, die Gott im Zeitalter der Gnade gegenüber den Menschen hatte. Aus der Perspektive von Gottes Einstellung gegenüber dem Menschen betrachtet, verglich Er jede Person mit einem Schaf. Wenn ein Schaf sich verirrt, wird Er alles Nötige tun, um es zu finden. Dies vertritt einen Grundsatz Seines jetzigen Werkes im Fleisch unter der Menschheit. Gott gebrauchte dieses Gleichnis, um Seine Entschlossenheit und Einstellung in diesem Werk zu beschreiben. Dies war der Vorteil von Gottes Menschwerden: Er konnte das Wissen des Menschen als Vorteil nutzen um zu den Menschen zu sprechen, um Seinen Willen auszudrücken. Er erklärte oder „übersetzte“ den Menschen Seine tiefsinnige, göttliche Sprache, mit der die Menschen kämpften, um sie in ihrer menschlichen Sprache auf menschliche Art zu verstehen. Dies half den Menschen, Seinen Willen zu verstehen und zu erkennen, was Er tun wollte. Er konnte auch mit den Menschen Unterhaltungen aus der menschlichen Perspektive führen, die menschliche Sprache gebrauchen und mit den Menschen auf eine Weise kommunizieren, die sie verstanden. Er konnte auch sprechen und arbeiten während Er die menschliche Sprache und das menschliche Wissen nutzte, damit die Menschen Gottes Güte und Nähe fühlen konnten; damit sie Sein Herz sehen konnten.
 
Was seht ihr darin, dass kein „Verbot“ in Gottes Worten und Taten ist?
 
So, wie die Menschen es betrachten ist es unmöglich, dass Gott menschliches Wissen, Sprache oder Redewendungen gebraucht, um darüber zu reden, was Gott Selbst sagen will, das Werk, das Er vollbringen will, oder Seinen eigenen Willen auszudrücken; das ist falsches Denken. Gott hat diese Art Metapher gebraucht, damit die Menschen die Echtheit und Ernsthaftigkeit Gottes fühlen konnten, und Seine Einstellung gegenüber den Menschen dieser Zeitspanne sahen. Dieses Gleichnis weckte die Menschen, die lange Zeit unter dem Gesetz lebten, als einen Traum und inspirierte auch Generationen von Menschen im Zeitalter der Gnade. Wenn die Menschen den Abschnitt dieses Gleichnisses lesen, kennen sie Gottes Aufrichtigkeit, die Menschheit zu retten und verstehen die Last der Menschheit auf Seinem Herzen.
 
Lasst uns den letzten Satz des Abschnittes noch einmal ansehen: Also ist’s vor eurem Vater im Himmel nicht der Wille, dass jemand von diesen Kleinen verloren werde. Waren dies Jesu eigene Worte oder die Worte Seines Vaters im Himmel? Oberflächlich sieht es so aus, als ob es der Herr Jesus ist, der spricht, aber Sein Wille repräsentiert den Willen Gottes Selbst, deswegen sagte Er: Also auch ist’s vor eurem Vater im Himmel nicht der Wille, dass jemand von diesen Kleinen verloren werde. Die Menschen dieser Zeit erkannten nur den Vater im Himmel als Gott an und die Person, die sie vor Augen hatten, war lediglich von Ihm gesandt worden; und Er konnte nicht den Vater im Himmel repräsentieren. Deswegen musste Jesus dies auch sagen, damit sie wirklich Gottes Willen für die Menschheit spüren und die Echtheit und Richtigkeit dessen, was Er sagte, fühlen. Obwohl dies leicht zu sagen war, war es sehr fürsorglich und es zeigte die Demut und Verborgenheit des Herrn Jesus.
 
Egal, ob Gott Fleisch wurde oder im spirituellen Reich wirkte, Er kannte das menschliche Herz am Besten, verstand bestens was die Menschen brauchten, wusste, worum sich die Menschen sorgen und was sie verwirrte und somit fügte Er diese Zeile hinzu. Diese Zeile unterstrich ein Problem, das im Menschen versteckt war: Menschen misstrauten dem, was der Menschensohn sagte, das heisst, wenn der Herr Jesus sprach, musste Er hinzufügen: „Also ist’s auch vor eurem Vater im Himmel nicht der Wille, dass jemand von diesen Kleinen verloren werde.“ Nur unter dieser Voraussetzung konnten Seine Worte Früchte tragen, den Menschen von ihrer Richtigkeit überzeugen, und ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Dies zeit, dass, als Gott ein normaler Sohn des Menschen wurde, Gott und die Menschen eine schwierige Beziehung hatten und die Situation des Menschensohnes sehr unangenehm war. Es zeigt auch, wie unwichtig der Status des Herrn Jesus unter den Menschen zu der Zeit war. Er wollte damit den Menschen eigentlich nur sagen: Ihr könnt sicher sein – dies repräsentiert nicht, was in Meinem eigenen Herzen ist, sondern es ist der Wille Gottes, der in euren Herzen ist. War das nicht ironisch für die Menschheit? Obwohl es für Gott viele Vorteile hatte, durch einen Körper zu wirken, die Er zuvor nicht hatte, musste Er ihren Zweifeln, ihrer Zurückweisung und auch ihrer Taubheit und Abgestumpftheit standhalten. Man konnte sagen, dass der Ablauf der Werke des Menschensohns ein Prozess war, die Zurückweisung der Menschheit zu erleben und ein Prozess der Erfahrung, dass die Menschen gegen Ihn wetteiferten. Darüber hinaus war es eine fortlaufender Prozess, daran zu arbeiten, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen und die Menschheit durch das, was Er hat und ist – Sein eigenes Wesen – zu erobern. Es war nicht so sehr, dass der fleischgewordene Gott einen Bodenkrieg gegen Satan führte; es war vielmehr, dass Gott ein gewöhnlicher Mensch wurde und einen Kampf mit denen begann, die Ihm folgen und in diesem Kampf beendete der Menschensohn Sein Werk mit Seiner Bescheidenheit, mit dem, was Er hat und ist und mit Seiner Liebe und Weisheit. Er gewann die Menschen, die Er wollte; Er gewann die Identität und den Status, den Er verdiente und kehrte zu Seinem Thron zurück.
 
Als nächstes sehen wir uns die zwei folgenden Abschnitte der Schrift an.
4. Vergib siebzigmal siebenmal
(Mt. 18,21-22) Da trat Petrus zu Ihm und sprach: HERR, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist’s genug siebenmal? Jesus sprach zu ihm: „Ich sage dir, nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.“
5. Die Liebe des Herrn
(Mt. 22,37-39) Jesus aber sprach zu ihm: „Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganze Seele und von ganzem Gemüte.“ Dies ist das vornehmste und grösste Gebot. Das andere aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst.
Eine dieser zwei Passagen spricht von Vergebung und die andere von Liebe. Diese beiden Themen heben effektiv das Werk hervor, das Jesus im Zeitalter der Gnade ausführen wollte.
 
Als Gott Fleisch wurde, brachte Er einen Abschnitt Seines Werks mit Sich – Er brachte das spezifische Werk und die Disposition, mit denen Er in diese Epoche ausdrücken wollte. Alles, was der Menschensohn in diesem Zeitraum tat, drehte sich um das Werk, das Gott in dieser Epoche vollbringen wollte. Er würde nicht mehr und nicht weniger tun. Alles, was Er sagte und jedes Werk, das Er tat, war mit dieser Zeit verbunden. Egal, ob Er es in menschlicher Weise durch menschliche Sprache oder durch göttliche Sprache ausdrückte – egal, auf welche Art oder von welcher Perspektive aus – Sein Ziel war, den Menschen zu helfen, zu verstehen, was Er tun wollte, was Sein Wille war und was Seine Anforderungen an die Menschen waren. Er könnte verschiedene Mittel von verschiedenen Perspektiven gebraucht haben, um den Menschen zu helfen, Seinen Willen zu verstehen und zu erkennen und Sein Werk der Rettung der Menschheit zu verstehen. Im Zeitalter der Gnade sehen wir also, wie der Herr Jesus häufig die menschliche Sprache gebraucht, um das auszudrücken, was Er den Menschen vermitteln wollte. Mehr sogar; wir sehen, dass Er aus der Perspektive eines gewöhnlichen Führers zu den Menschen spricht, ihre Bedürfnisse befriedigt und ihnen das gab, worum sie gebeten hatten. Diese Art des Werks war im Zeitalter des Gesetzes, welches vor dem Zeitalter der Gnade kam, nie gesehen worden. Er wurde zunehmend vertrauter und barmherziger mit den Menschen und war auch besser in der Lage, praktische Ergebnisse sowohl in einer Gestalt, als auch mit einer Methode zu erzielen. Die Aussage, dem Menschen „siebzigmal siebenmal“ zu vergeben, macht diesen Punkt eindeutig klar. Der Zweck, der durch die Zahl in dieser Aussage erreicht werden sollte, war, den Menschen zu ermöglichen, die Absicht des Herrn Jesus in diesem Moment zu verstehen, als Er das sagte. Seine Absicht war, dass Menschen anderen vergeben sollten – nicht ein- oder zweimal, auch nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal. Was ist das für eine Idee mit diesen „siebzigmal siebenmal“?
 
Es soll die Menschen dazu bringen, Vergebung zu ihrer eigenen Verantwortung zu machen, etwas, das sie lernen und einen Weg, den sie einhalten müssen. Obwohl dies nur eine Redewendung war, diente sie als entscheidender Punkt. Sie half den Menschen, sehr zu schätzen, was Er damit meinte und geeignete Wege der Durchführung und die Grundsätze und Massstäbe in der Praxis zu finden. Die Aussage hat den Menschen eindeutig geholfen und gab ihnen ein genaues Konzept, dass sie Vergebung lernen sollten – ohne Auflagen und Einschränkungen zu vergeben, aber mit einer Einstellung von Toleranz und Verständnis für andere. Was war in Seinem Herzen, als der Herr Jesus dies sagte? Meinte er wirklich siebzigmal siebenmal? Nein, das meinte Er nicht. Gibt es eine Zahl dafür, wie oft Gott dem Menschen verzeihen wird? Es gibt viele Menschen, die sehr an dieser Zahl, die genannt wurde, interessiert sind, die wirklich die Herkunft und die Bedeutung dieser Zahl verstehen wollen. Sie wollen verstehen, warum diese Zahl aus dem Mund des Herrn Jesus hervorkam, sie glauben, dass eine tiefere Andeutung in dieser Zahl liegt. Eigentlich war dies nur Gottes menschliche Ausdrucksweise. Irgendeine Folgerung oder Bedeutung muss zusammen mit den Anforderungen des Herrn Jesus an die Menschheit erfolgen. Solange Gott nicht Mensch war, haben die Menschen nicht viel von dem verstanden, was Er sagte, weil es aus vollkommener Göttlichkeit kam. Die Perspektive und der Zusammenhang von dem, was Er sagte, war unsichtbar und für den Menschen nicht erreichbar; es kam aus einem geistlichen Bereich, den der Mensch nicht sehen konnte. Menschen, die im Fleisch lebten, konnten den geistlichen Bereich nicht durchdringen. Aber nachdem Gott Fleisch wurde, sprach Er zur Menschheit aus einer menschlichen Perspektive und Er kam aus dem geistlichen Bereich heraus und ging über dessen Reichweite hinaus. Er konnte Seine göttliche Disposition, Seinen Willen und Seine Einstellung durch Dinge ausdrücken, die die Menschen sich vorstellen konnten; und durch Dinge, die sie sahen und erlebt hatten und Er gebrauchte Methoden, die die Menschen akzeptieren konnten; in einer Sprache, die sie verstanden und durch Wissen, das sie begreifen konnten, um der Menschheit zu ermöglichen, Gott zu verstehen und Ihn zu kennen, Seine Absicht und Seine geforderten Standards; im Umfang ihrer Fähigkeit und nach dem Grad ihrer Möglichkeit zu verstehen. Das war die Methode und der Grundsatz Gottes Wirken in Menschlichkeit.
 
Obwohl Gottes Methoden und Seine Grundsätze des „im Fleisch Wirkens“ hauptsächlich durch Wirken der Menschlichkeit oder durch Menschlichkeit erzielt wurden, konnten wirklich Ergebnisse erzielt werden, die durch direktes Arbeiten in der Göttlichkeit nicht hätten erzielt werden können. Gottes Werk in der Menschlichkeit war konkreter, glaubwürdiger und gezielter. Die Methoden waren flexibler und in einer Form, die das Zeitalter des Gesetzes übertrafen. Lasst uns nachfolgend darüber sprechen, Gott und euren Nächsten wie euch selbst zu lieben. Ist dies etwas, das direkt in Göttlichkeit ausgedrückt wird? Eindeutig nicht! Dies waren alles Dinge, die der Menschensohn in Menschlichkeit sagte; nur die Menschen würden so etwas sagen, wie „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Andere zu lieben ist dasselbe, wie dein eigenes Leben zu schätzen“, und nur Menschen würden in dieser Art und Weise sprechen.
 
Gott hat nie auf diese Weise gesprochen. Zumindest hat Gott nicht diese Art der Sprache in Seiner Göttlichkeit, da Er diese Art von Lehre „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ nicht braucht, um Seine Liebe für die Menschheit zu regulieren, denn Gottes Liebe für den Menschen ist eine natürliche Enthüllung von dem, was Er hat und ist. Wann habt ihr jemals davon gehört, dass Gott sage, „Ich liebe die Menschen wie Mich selbst“? Weil Liebe in Gottes Wesen ist und in dem, was Er hat und ist. Gottes Liebe für die Menschen, Seine Art, Menschen zu behandeln und Seine Einstellung sind ein natürlicher Ausdruck und eine Enthüllung Seiner Disposition. Er muss dies nicht absichtlich in einer bestimmten Weise tun oder absichtlich einer bestimmten Methode oder Moral folgen, um Seinen Nächsten wie sich selbst lieben zu können – Er besitzt diese Wesensart bereits. Was seht ihr daran? Als Gott als Mensch wirkte, waren viele Seiner Methoden, Worte und Wahrheiten in einer menschlichen Weise formuliert. Zur selben Zeit aber wurden Gottes Disposition, was Er hat und ist und Sein Wille den Menschen gegenüber zum Ausdruck gebracht, damit sie sie kennen und verstehen konnten. Was sie kannten und verstanden war genau Sein Wesen und was Er hat und ist, was die angeborene Individualität und den Status von Gott Selbst repräsentierte. Das heisst, der Menschensohn im Fleisch drückt die angeborene Disposition und das Wesen von Gott Selbst im grösstmöglichen Ausmasse und so genau als möglich aus. Die Menschlichkeit des Menschensohnes war weder Hindernis noch Hürde für die Kommunikation und das Zusammenwirken mit Gott im Himmel; sondern es war eigentlich der einzige Weg und die einzige Brücke für die Menschheit, sich mit dem Herrn der Schöpfung zu verbinden. Denkt ihr an diesem Punkt nicht auch, dass dies sehr viel Ähnlichkeit mit der Art und den Methoden des Werks hat, das der Herr Jesus im Zeitalter der Gnade vollbrachte und der jetzigen Phase des Wirkens? Die jetzige Phase des Wirkens gebraucht auch viel die menschliche Sprache, um Gottes Disposition zu erläutern und sie gebraucht viel von der Sprache und den Praktiken des täglichen Lebens des Menschen und des menschlichen Wissens, um Gottes eigenen Willen zu äussern. Wenn Gott zu Fleisch wird, egal, ob Er von einer menschlichen oder einer geistlichen Perspektive spricht; viel Seiner Sprache und Seiner Ausdrucksweise kommen alle durch das Medium der menschlichen Sprache und Praktiken. Das heisst, wenn Gott Fleisch wird, ist es die beste Gelegenheit für dich, Gottes Allmächtigkeit und Seine Weisheit zu sehen und jeden wahren Gesichtspunkt von Gott zu erkennen.
 
Als Gott zu Fleisch wurde, hat Er, während Er heranwuchs, angefangen zu verstehen, zu lernen, und etwas von dem Wissen, dem gesunden Menschenverstand, der Sprache und der Ausdrucksweise der Menschheit zu erfassen. Der fleischgewordene Gott besass diese Dinge, die von den Menschen kamen, die Er geschaffen hatte. Sie wurden zu Werkzeugen für Gott im Fleisch, um Seine Disposition und Göttlichkeit auszudrücken und erlaubten Ihm, Sein Werk entsprechender, glaubwürdiger und genauer zu gestalten, als Er unter den Menschen, aus Seiner menschlichen Perspektive und die menschliche Sprache gebrauchend, arbeitete. Dies machte es für die Menschen zugänglicher und besser verständlich, um somit die Ziele zu erreichen, die Gott wollte. Ist es nicht praktischer für Gott auf diese Art und Weise im Fleisch zu arbeiten? Ist es nicht Gottes Weisheit? Es war, als Gott Fleisch wurde, als Gottes Fleisch in der Lage war, die Werke zu tun, die Er ausführen wollte, dass Er Seine Disposition und Sein Werk am Boden zum Ausdruck brachte. Dies war auch die Zeit, zu der Er offiziell  sein Amt als Menschensohn beginnen konnte. Dies bedeutete, dass keine Kluft mehr zwischen Gott und Mensch war, dass Gott bald Seine Kommunikation durch Boten einstellen würde, und Gott Selbst persönlich all die Worte, die Er wollte, zum Ausdruck bringen und „im Fleisch“ arbeiten konnte. Es bedeutete auch, dass die von Gott geretteten Menschen Ihm näher waren und dass Seine Führungsarbeit        ein neues Gebiet betreten hatte; und auch, dass die ganze Menschheit bald einem neuen Zeitalter gegenüber stehen würde.
 
Jeder, der die Bibel gelesen hat, weiss, dass viele Dinge geschahen, als der Herr Jesus geboren wurde. Eines der grössten war, vom König der Teufel gejagt zu werden, sogar bis zu dem Punkt, dass alle Kinder in dieser Region, die zwei Jahre und jünger waren, ermordet wurden. Es ist offensichtlich, dass Gott ein grosses Risiko auf Sich nahm, um als Mensch unter die Menschen zu treten, der grosse Preis, den Er für die Vollendung der Rettung der Menschheit bezahlt hat, ist auch offensichtlich. Die grossen Hoffnungen, die Gott für Sein Werk als Mensch unter den Menschen hatte, sind ebenfalls ersichtlich. Wie hat Gott sich gefühlt, als Er als Mensch in der Lage war, unter den Menschen zu arbeiten? Menschen sollten dies ein wenig verstehen können, nicht wahr? Zumindest war Gott glücklich, weil Er beginnen konnte, Sein neues Werk unter den Menschen zu entwickeln. Als der Herr Jesus getauft wurde und offiziell Sein Werk begann, Sein geistliches Amt zu erfüllen, war Gottes Herz mit Freude überwältigt, da Er nach so vielen Jahren des Wartens und Vorbereitens endlich Sein neues Werk beginnen konnte; im Körper eines durchschnittlichen Menschen; in der Form eines Menschen aus Fleisch und aus Blut, den die Menschen sehen und anfassen konnten. Er konnte endlich von Angesicht zu Angesicht und von Herz zu Herz zu den Menschen sprechen; mit der Identität eines Menschen. Gott konnte endlich Angesicht zu Angesicht mit den Menschen sein, in menschlicher Sprache und auf menschliche Art und Weise. Er konnte die Menschen versorgen, sie erleuchten und ihnen helfen, indem Er die menschliche Sprache gebrauchte. Er konnte mit ihnen am gleichen Tisch essen und im selben Raum mit ihnen leben. Er konnte auch die Menschen sehen, Dinge sehen und alles auf die Weise, in der die Menschen handelten, sehen, dies sogar durch ihre eigenen Augen. Für Gott war dies bereits Sein erster Sieg bei Seinem Werk im Fleisch. Man kann auch sagen, dass es eine Bewältigung eines grossen Werkes war – darüber freute sich Gott am meisten. Danach war es das erste Mal, dass Gott eine Art Zufriedenheit bei Seinem Werk unter den Menschen fühlte. Diese ganzen Ereignisse waren so praktisch und so natürlich und die Zufriedenheit, die Gott fühlte, war so echt.
 

Was die Menschheit betrifft, jedes Mal, wenn ein neuer Abschnitt in Gottes Werk vollbracht ist und jedes Mal, wenn Gott zufrieden gestellt ist, ist es, dass die Menschheit Gott näher kommen kann und die Menschen sich der Rettung nähern können. Für Gott ist dies auch der Start Seines neuen Werks, wenn Sein Führungsplan einen Schritt vorangeht und, mehr noch, wenn Sein Wille sich der vollkommenen Vollendung nähert. Die Ankunft einer solchen Gelegenheit ist ein Glück und sehr gut für die Menschheit; für all diejenigen, die auf Gottes Erlösung warten, sind dies bedeutsame Neuigkeiten. Wenn Gott einen neuen Abschnitt in Seinem Werk ausführt, hat Er einen neuen Anfang und wenn dieses neue Werk und der neue Anfang startet, und der Menschheit vorgestellt wird, ist das, wenn das Ergebnis dieses Abschnitts des Werks bereits feststeht und umgesetzt wurde und Gott bereits Seine endgültigen Auswirkungen und Früchte gesehen hat. Dies ist auch dann, wenn diese Auswirkungen Gott zufrieden gestellt haben und Sein Herz, natürlich, glücklich ist. Denn in Seinen Augen hat Gott die Menschen, nach denen Er sucht, bereits gesehen und schon bestimmt, und Er hat diese Gruppe bereits gewonnen. Es ist eine Gruppe, die in der Lage ist, Seine Werke zum Erfolg zu bringen und Ihn zufrieden zu stellen. Gott fühlt Sich beruhigt. Er legt Seine Sorgen beiseite und Er ist glücklich. Mit anderen Worten: Wenn das Fleisch Gottes in der Lage ist, neue Werke unter den Menschen zu beginnen und Er beginnt, ohne Behinderung das Werk zu tun, was Er tun muss, und wenn Er spürt, dass alles vollbracht ist – hat Er bereits das Ende gesehen. Und wegen dieses Endes ist Er zufrieden und im Herzen glücklich. Wie drückt sich Gottes Freude aus? Könnt ihr euch dies vorstellen? Würde Gott weinen? Kann Gott weinen? Kann Gott in die Hände klatschen? Kann Gott tanzen? Kann Gott singen? Was wäre es für ein Lied? Natürlich könnte Gott ein wunderschönes, bewegendes Lied singen; ein Lied, das die Freude und das Glück in Seinem Herzen zum Ausdruck bringt. Er könnte es für die Menschheit, für Sich Selbst oder für alle Dinge singen. Gottes Freude kann auf jede Art ausgedrückt werden – das ist alles normal, Gott hat Freuden und Traurigkeiten und Seine unterschiedlichen Gefühle können auf verschiedene Weise ausgedrückt werden. Das ist Sein Recht und das Normalste aller Dinge. Ihr werdet nichts anderes darüber denken. Ihr solltet nicht eure Hemmungen auf Gott projizieren und Ihm sagen, Er sollte dies oder jenes nicht machen oder sich nicht so oder anders benehmen, um Seine Freude oder die Gefühle, die Er hat, zu limitieren. In den Herzen der Menschen kann Gott nicht glücklich sein; Er kann keine Tränen vergiessen; Er kann nicht weinen – Er kann keine Gefühle ausdrücken. Ich glaube aufgrund dessen, was wir diese beiden Male besprochen haben, werdet ihr Gott nicht mehr auf diese Weise sehen. Ihr werdet Gott ein bisschen Freiheit und Freilassung zugestehen. Das ist eine sehr gute Sache. In Zukunft, wenn ihr wirklich Gottes Traurigkeit fühlen könnt; wenn ihr hört, dass er traurig ist und ihr in der Lage seid, Sein Glück wirklich zu fühlen; wenn ihr hört, dass Er glücklich ist, seid ihr wenigstens in der Lage, genau zu wissen und zu verstehen, was Gott glücklich und was Ihn traurig macht. Wenn ihr traurig sein könnt, weil Gott traurig ist und euch glücklich fühlt, weil Gott glücklich ist,  wir Er euer Herz total gewonnen haben und es wird kein Hindernis mehr zu Ihm geben. Ihr werdet nicht mehr versuchen, Gott mit menschlichen Vorstellungen, Auffassungen und Wissen zu beschränken. Zu diesem Zeitpunkt wird Gott lebendig und lebhaft in deinem Herzen sein. Er wird der Gott deines Lebens sein und der Meister über alles in dir. Habt ihr diese Art von Sehnsucht? Habt ihr Zuversicht, dass ihr dies erreichen könnt? 


7. Oktober 2018
jom rischon - 28. Tischri 5779 - Jene, die Gott mit wahrem Herzen gehorchen, werden gewiss von Gott gewonnen werden

 

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Das Werk des Heiligen Geistes ändert sich täglich, es steigt mit jedem Schritt höher auf. Die Offenbarung von morgen ist sogar höher als die heutige, Schritt für Schritt steigt sie noch höher. Das ist das Werk, mit dem Gott den Menschen vollkommen macht. Wenn der Mensch nicht Schritt halten kann, kann er jederzeit zurückgelassen werden. Wenn der Mensch kein gehorsames Herz hat, kann er nicht bis zum Ende folgen. Das alte Zeitalter ist vorbei; dies ist ein neues Zeitalter. Im neuen Zeitalter muss neue Arbeit vollbracht werden. Insbesondere im letzten Zeitalter, in dem der Mensch vervollkommnet wird, wird Gott Sein Werk schneller denn je durchführen. Ohne Gehorsam im Herzen des Menschen, wird es für den Menschen deshalb schwierig sein, Gottes Fussstapfen zu folgen. Gott hält sich weder an Regeln, noch behandelt Er jeglichen Abschnitt Seines Werkes als unveränderlich. Das Werk, das von Ihm vollbracht wird, ist vielmehr neuer denn je und höher denn je. Mit jedem Schritt wird Sein Werk immer praktischer, immer mehr im Einklang mit den eigentlichen Bedürfnissen des Menschen. Nur nachdem der Mensch diese Art des Wirkens erlebt hat, kann er die abschliessende Wandlung seiner Disposition erreichen. Das Wissen des Menschen über das Leben erreicht höhere Ebenen denn je, somit erreicht auch Gottes Werk höhere Ebenen denn je. Nur auf diesem Weg kann der Mensch Perfektion erreichen und für Gottes Verwendung tauglich werden. Einerseits wirkt Gott auf diese Weise, um den Vorstellungen des Menschen entgegenzutreten und sie umzuwenden, andererseits, um den Menschen in einen höheren und reelleren Zustand zu führen, in das höchste Reich des Glaubens an Gott, damit letztendlich der Wille Gottes ausgeführt werden kann. All jene mit einer ungehorsamen Natur, die sich willkürlich widersetzen, werden von diesem Abschnitt von Gottes schnell und rasend voranschreitendem Werk zurückgelassen werden. Nur diejenigen, die bereitwillig sind zu gehorchen und die sich gerne demütigen, können zum Ende des Weges voranschreiten. Bei dieser Art von Werk solltet ihr alle lernen, wie man sich unterwirft und wie ihr eure Vorstellungen ablegt. Ihr solltet bei jedem Schritt, den ihr macht, vorsichtig sein. Wenn ihr unvorsichtig seid, werdet ihr bestimmt zu jemandem werden, der vom Heiligen Geist verabscheut wird, zu jemandem, der Gottes Werk stört. Die alten Regeln und Gesetze des Menschen waren, bevor er diesem Stadium des Werkes unterzogen wurde so zahlreich, dass er sich verrannte. Infolgedessen wurde er arrogant und vergass seine Stellung. Dies sind alles Hindernisse, die den Menschen davon abhalten, Gottes neues Werk zu akzeptieren. Sie werden zu Gegnern des Kennenlernens von Gott. Wenn ein Mensch weder Gehorsam, noch ein Verlangen nach der Wahrheit in seinem Herzen hat, dann wird er in Gefahr schweben. Wenn du dich dem Wirken und den Worten unterwirfst, die einfach sind und ausserstande bist, all jene mit tief greifender Intensität zu akzeptieren, dann bist du jemand, der sich an den alten Wegen festhält, und kannst mit dem Wirken des Heiligen Geistes nicht Schritt halten. Das von Gott vollbrachte Werk ist von Abschnitt zu Abschnitt verschieden. Wenn du in einem Abschnitt grossen Gehorsam zeigst, im nächsten Abschnitt aber weniger oder überhaupt keinen, wird Gott dich verlassen. Wenn du mit Gott Schritt hältst, während Er diese Stufen hinaufsteigt, musst du auch weiterhin Schritt zu halten, wenn Er die nächste hinaufsteigt. Erst dann bist du jemand, der dem Heiligen Geist gehorsam ist.
 
Da du an Gott bleibst, musst du in deinem Glauben beständig bleiben. Du kannst nicht einfach gehorsam sein, wenn es dir passt oder ungehorsam sein, wenn es dir nicht passt. Diese Art von Gehorsam wird von Gott nicht gebilligt. Wie kann es in deinem Leben Fortschritt geben, wenn du mit dem neuen Werk, über das Ich Gemeinschaft führe, nicht Schritt halten kannst und dich an den alten Reden festhältst. Gottes Werk soll dich durch Seine Worte versorgen. Wenn du gehorchst und Seine Worte akzeptierst, wird der Heilige Geist sicherlich in dir wirken. Der Heilige Geist wirkt genau auf die Art und Weise, wie Ich es sage. Tu, was Ich gesagt habe, und der Heilige Geist wird sofort in dir wirken. Ich setze ein neues Licht frei, damit ihr sehen könnt und bringe euch in das Licht der Gegenwart. Wenn du in dieses Licht trittst, wird der Heilige Geist sofort anfangen, in dir zu wirken. Manche werden widerspenstig sein und sagen: „Ich werde einfach nicht tun, was Du sagst.“ Dann werde Ich dir sagen, dass du nun am Ende des Weges angelangt bist. Du bist ausgedörrt und hast kein Leben mehr. Deshalb ist es überaus wichtig, dass ihr, während ihr die Wandlung eurer Disposition erlebt, mit dem gegenwärtigen Licht Schritt haltet. Der Heilige Geist wirkt nicht nur in bestimmten Menschen, die von Gott eingesetzt werden, sondern noch mehr in der Kirche. Er könnte in jedem wirken. Er könnte gerade in dir wirken, und nachdem du es erlebt hast, wirkt Er als Nächstes in einem anderen. Spute dich zu folgen, je dichter du dem gegenwärtigen Licht folgst, umso mehr kann dein Leben reifen und wachsen. Welche Art von Mensch er auch immer sein mag, solange der Heilige Geist in ihm wirkt, versichere dich, ihm zu folgen. Nimm seine Erfahrungen durch deine eigenen auf und du wirst sogar noch grössere Dinge erhalten. Wenn du dies befolgst, wirst du schneller Fortschritte machen. Das ist der Weg der Perfektion für den Menschen und ein Weg, durch den das Leben wächst. Der Weg um vollkommen gemacht zu werden, wird durch deinen Gehorsam gegenüber dem Werk des Heiligen Geistes erreicht. Du weißt nicht durch welche Art von Mensch Gott wirken wird, um dich zu vervollkommnen, noch durch welche Person, welches Ereignis oder welche Sache Er dir ermöglichen wird in Besitz einzutreten und etwas Einblick zu gewinnen. Wenn du imstande bist, auf diesem richtigen Weg zu gehen, zeigt das, dass für dich grosse Hoffnung besteht, von Gott vervollkommnet zu werden. Wenn du dies nicht kannst, zeigt es, dass deine Zukunft trostlos und ohne Licht ist. Sobald du den richtigen Pfad betrittst, wirst du die Offenbarung aller Dinge erlangen. Ungeachtet dessen, was der Heilige Geist anderen offenbart, wenn du mit deiner eigenen Erfahrung auf der Grundlage ihres Wissens vorangehst, wird es ein Teil deines Lebens werden, und du wirst durch diese Erfahrung imstande sein, andere zu versorgen. Diejenigen, die andere versorgen, indem sie Worte nachplappern, sind Menschen, die keinerlei Erfahrungen gehabt haben. Bevor du anfangen kannst über deine eigene Erfahrung und deine Erkenntnis zu sprechen, musst du lernen, durch die Erleuchtung und Beleuchtung anderer, einen Weg der Praxis zu finden. Dies wird für dein Leben von grösserem Nutzen sein. Auf diese Weise solltest du erfahren und allem, was von Gott kommt, gehorchen. Du solltest den Willen Gottes in allen Dingen suchen und in allen Dingen die Lektionen studieren, damit dein Leben heranreifen und wachsen kann. Diese Art der Praxis gewährt den schnellsten Fortschritt. Der Heilige Geist erleuchtet dich durch deine praktischen Erfahrungen und vervollkommnet dich durch deinen Glauben. Bist du wirklich bereit, vervollkommnet zu werden?
 
Wenn du wirklich bereit bist, von Gott perfektioniert zu werden, dann wirst du den Mut haben, dein Fleisch beiseite zu lassen, und du wirst imstande sein, Gottes Worte auszuführen und nicht passiv oder schwach sein. Du wirst imstande sein, allem, was von Gott kommt, zu gehorchen. Alle deine Taten, ob sie in Gottes Gegenwart verrichtet werden oder nicht, werden Gott vorzeigbar sein. Wenn du ein ehrlicher Mensch bist und die Wahrheit in allen Dingen ausübst, dann wirst du vervollkommnet werden. Jene hinterlistigen Menschen, die einerseits vor anderen auf eine Weise handeln, aber andererseits hinter ihrem Rücken auf eine andere, sind nicht gewillt vervollkommnet zu werden. Dies sind alles Söhne der Verdammnis und der Zerstörung; sie gehören nicht zu Gott, sondern zu Satan. Sie sind nicht die Sorte Mensch, die Gott auserwählt hat! Wenn deine Taten und dein Benehmen nicht vor Gott präsentiert oder vom Heiligen Geist betrachtet werden können, beweist dies, dass etwas mit dir nicht stimmt. Nur wenn du das Urteil und die Züchtigung Gottes akzeptierst und der Wandlung deiner Disposition Bedeutung zuschreibst, wirst du auf den Weg perfektioniert zu werden gelangen können. Wenn du wirklich bereit bist, von Gott perfektioniert zu werden und den Willen Gottes auszuführen, dann solltest du dem gesamten Werk Gottes gehorchen, ohne ein einziges Wort der Beschwerde zu äussern, ohne dir anzumassen, Gottes Werk zu bewerten oder zu beurteilen. Dies sind die Mindestanforderungen, um von Gott perfektioniert zu werden.
 
Die notwendigen Auflagen für diejenigen, die bestrebt sind von Gott perfektioniert zu werden, sind wie folgt:
Verrichte alle Dinge mit einem Herzen, das Gott liebt.    
Was bedeutet „Dinge mit einem Herzen, das Gott liebt, zu verrichten“?
Es bedeutet, dass alle deine Taten und dein Benehmen vor Gott präsentiert werden können. Da du die richtigen Absichten hast, ob nun deine Taten richtig oder falsch sind, fürchtest du dich nicht davor, dass sie Gott oder deinen Brüdern und Schwestern gezeigt werden; du wagst es, vor Gott ein Gelöbnis abzulegen. Dass jede deiner Absichten, Gedanken und Ideen angemessen sind um in Gottes Gegenwart geprüft zu werden:
Wenn du so ausübst und eintrittst, wird der Fortschritt in deinem Leben schnell sein. Da du an Gott glaubst, musst du in alle Seine Worte und in Sein gesamtes Werk Vertrauen setzen. Das heisst, da du an Gott glaubst, musst du Ihm gehorchen. Wenn du ausserstande bist, dies zu tun, dann spielt es keine Rolle, ob du an Gott glaubst. Wenn du schon viele Jahre an Gott geglaubt hast, Ihm dennoch nie gehorcht oder alle Seine Worte akzeptiert hast, sondern stattdessen Gott aufgefordert hast, Sich dir zu unterwerfen und nach deinen Vorstellungen zu handeln, dann bist du der Aufsässigste von allen und ein Ungläubiger. Wie ist so jemand imstande, dem Werk und den Worten Gottes, die nicht mit den Vorstellungen des Menschen übereinstimmen, zu gehorchen? Der aufsässigste Mensch ist derjenige, der Gott absichtlich trotzt und sich Ihm widersetzt. Er ist der Feind Gottes und ist ein Antichrist. So ein Mensch ist Gottes Werk stets feindlich gesinnt, hat niemals die leiseste Absicht zur Unterwerfung aufgewiesen und hat nie bereitwillig Unterwerfung gezeigt oder sich gedemütigt. Er verherrlicht sich vor anderen und zeigt niemals jemandem Unterwürfigkeit. Vor Gott betrachtet er sich selbst als den Bewandertsten, um das Wort zu predigen und als den Kundigsten, um an anderen zu arbeiten. Er legt niemals die Schätze ab, die bereits in seinem Besitz sind, sondern behandelt sie wie Familienerbstücke zur Anbetung, um über sie zu anderen zu predigen und benutzt sie, um jene Narren zu belehren, die ihn vergötzen.
 
Tatsächlich gibt es eine gewisse Anzahl solcher Menschen in der Kirche. Man kann sagen, dass sie „unbezwingliche Helden“ sind, die sich Generation um Generation im Hause Gottes aufhalten. Sie halten, das Wort (die Glaubenslehre) zu predigen, für ihre höchste Pflicht. Jahr für Jahr, Generation um Generation, führen sie tüchtig ihre „heilige und unantastbare“ Pflicht aus. Niemand wag es, sie anzurühren und kein Einziger wagt es, sie in der Öffentlichkeit zu tadeln. Sie werden zu „Königen“ im Hause Gottes und greifen um sich, während sie andere von einem Zeitalter ins nächste tyrannisieren. Diese Bande von Dämonen versucht einander die Hände zu reichen und Mein Werk zu zerstören. Wie kann ich diesen lebenden Teufeln erlauben, vor Meinen Augen zu existieren? Sogar diejenigen, die nur halbwegs gehorchen, können nicht bis zum Ende gehen; erst recht nicht diese Tyrannen, die nicht den geringsten Gehorsam in ihren Herzen haben! Gottes Werk ist für den Menschen nicht leicht zu erlangen. Auch wenn der Mensch seine ganze Kraft aufwendet, wird er nur einen blossen Teil gewinnen und am Ende die Perfektion erreichen können. Was ist mit den Kindern des Erzengels, die das Werk Gottes zerstören wollen? Haben sie nicht noch weniger Hoffnung, von Gott gewonnen zu werden?
 
Meine Absicht, das Werk der Eroberung zu vollbringen, ist nicht nur das Erobern um der Eroberung willen, sondern, zu erobern und damit Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit aufzudecken, um den Beweis für die Bestrafung des Menschen zu erhalten und die Frevler zu verdammen und darüber hinaus, um der Perfektion jener willen, die bereit sind, zu gehorchen. Am Ende werden alle ihrer Art entsprechend getrennt werden, und die Gedanken und Ideen aller, die     vollendet werden, sind von Gehorsam erfüllt. Dies ist das Werk, das am Ende vervollständigt wird. Diejenigen, die mit Aufsässigkeit erfüllt sind, werden allerdings bestraft werden, fortgeschickt, um in den Feuern zu brennen und zum Zielobjekt des ewigen Fluches werden. Wenn diese Zeit kommt, werden diese „grossen und unbezwinglichen Helden“ vergangener Zeitalter zu den niedrigsten, am meist gemiedenen, „schwachen und nutzlosen Feiglingen“ werden. Nur dies kann jeden Aspekt von Gottes Gerechtigkeit verdeutlichen und seine Disposition offenbaren, die keine Beleidigung vom Menschen duldet. Nur dies kann den Hass in Meinem Herzen lindern. Stimmt ihr nicht zu, dass das völlig angemessen ist?
 
Nicht alle, die das Werk des Heiligen Geistes erleben, können Leben erlangen, und nicht alle Menschen in diesem Strom können Leben erlangen. Leben ist kein allgemeines Eigentum, das von der gesamten Menschheit geteilt wird und die Wandlung der Disposition ist nicht etwas, das leicht von allen erzielt werden kann. Sich Gottes Werk zu unterwerfen muss greifbar sein und ausgelebt werden. Unterwerfung auf einer oberflächlichen Ebene, kann Gottes Zustimmung nicht erhalten. Nur die oberflächlichen Aspekte von Gottes Worten zu befolgen, ohne eine Wandlung der eigenen Disposition anzustreben, wird Gottes Herz nicht erfreuen können. Gehorsam Gott gegenüber und sich Gottes Werk zu unterwerfen, sind ein und dasselbe. Diejenigen, die sich nur Gott unterwerfen, aber nicht Seinem Werk, können nicht als gehorsam erachtet werden, und erst recht nicht diejenigen, die sich nicht wirklich unterwerfen, aber nach aussen hin unterwürfig sind. Diejenigen, die sich Gott wirklich unterwerfen, sind alle imstande, aus dem Werk zu gewinnen und ein Verständnis für die Disposition und das Werk Gottes zu erlangen. Nur solche Menschen unterwerfen sich Gott wirklich. Solche Menschen sind imstande aus neuem Werk neues Wissen zu gewinnen und hieraus neue Wandlungen zu erleben. Nur solche Menschen haben Gottes Zustimmung; nur diese Art Mensch ist jemand, der perfektioniert ist, jemand der einer Umwandlung seiner Disposition unterzogen worden ist. Diejenigen, die von Gott Anerkennung erhalten, sind jene, die sich sowohl Gott als auch Seinem Wort und Seinem Werk bereitwillig unterwerfen. Nur diese Art Mensch ist im Recht; nur diese Art Mensch verlangt Gott aufrichtig und sucht aufrichtig nach Gott. Was jene anbelangt, die nur mit ihrem Mund von ihrem Glauben an Gott reden, aber Ihn in Wirklichkeit verfluchen, sie sind Menschen, die sich maskieren, die das Gift von Schlangen in sich tragen, die tückischsten aller Menschen. Diesen Halunken werden früher oder später ihre Masken weggerissen werden. Ist dies nicht das Werk, das heute getan wird?
 

Frevlerische Menschen werden immer frevlerisch sein und werden niemals dem Tag der Bestrafung entkommen. Gute Menschen werden immer gut sein und offenbart werden, wenn das Werk sich dem Ende nähert. Nicht einer der Frevler wird als gerecht erachtet werden, noch wird niemand der Gerechten für frevlerisch gehalten werden. Würde ich es zulassen, einen Menschen unrechtmässig anzuklagen? Während dein Leben voranschreitet, musst du stets neuen Eintritt und neue und höhere Einsichten haben, die sich mit jedem Schritt vertiefen. Das ist das, in was die gesamte Menschheit eintreten sollte. Durch Kommunion, dem Anhören einer Botschaft, dem Lesen von Gottes Wort oder der Handhabung einer Angelegenheit, wirst du neuen Einblick und neue Erleuchtung gewinnen. Du lebst nicht inmitten der alten Regeln und alten Zeiten. Du lebst immer inmitten des neuen Lichtes und weichst nicht von Gottes Wort ab. Dies bedeutet es, den richtigen Weg zu betreten. Es ist nicht genug, den Preis auf einer oberflächlichen Ebene zu bezahlen. Das Wort Gottes tritt Tag für Tag in eine höhere Ebene ein und jeden Tag erscheinen neue Dinge. Auch für den Menschen ist es notwendig, dass er jeden Tag einen neuen eintritt vollzieht. Während Gott spricht, verwirklicht Er alles, was Er gesprochen hat; wenn du nicht Schritt halten kannst, fällst du zurück. Deine Gebete müssen tiefer dringen, du musst mehr von Gottes Wort essen und trinken, die Offenbarungen, die du erhältst, vertiefen und die Dinge verringern, die negativ sind. Du musst ebenfalls dein Urteilsvermögen stärken, damit du imstande bist, Einblick in die Dinge zu gewinnen und dadurch, dass du das verstehst, was im Geist ist, Einblick in die äusseren Dinge gewinnen und den Kern eines jeden Problems erfassen. Wenn du mit diesen Dingen nicht ausgestattet bis, wie wirst du dann eine Kirche führen können? Wenn du nur von Briefen und Lehren sprichst, ohne jegliche Realität und ohne einen Weg zur Praxis, dann wirst du nur für kurze Zeit damit auskommen. Es mag am Rande annehmbar sein, wenn man zu neuen Gläubigen spricht, aber nach einiger Zeit, wenn neue Gläubige etwas an tatsächlicher Erfahrung gehabt haben, dann wirst du sie nicht länger versorgen können. Wie bist du dann für Gottes Verwendung geeignet? Ohne neue Erleuchtung kannst du nicht arbeiten. Diejenigen ohne neue Erleuchtung sind jene, die nicht wissen, wie man erfährt und solche Menschen erlangen niemals neue Kenntnis oder neue Erfahrung. Und was die Versorgung mit Leben betrifft, so können sie niemals ihre Funktion erfüllen, noch können sie sich zu Gottes Verwendung eignen. Diese Art von Menschen sind alle zu nichts zu gebrauchen, sind bloss Taugenichtse. In Wahrheit sind solche Menschen völlig ausserstande, ihre Funktion im Werk zu erfüllen, und sie sind alle nutzlos. Sie versagen nicht nur darin, ihre Funktion zu erfüllen, sondern sie stellen in Wirklichkeit eine unnötige Belastung für die Kirche dar. Ich ermahne diese „ehrbaren alten Menschen“, sich zu sputen und die Kirche zu verlassen, damit andere dich nicht mehr sehen müssen. Derartige Menschen haben kein Verständnis vom neuen Werk, sondern sind von endlosen Vorstellungen erfüllt. In der Kirche sind sie keinerlei Funktion dienlich; vielmehr richten sie Unheil an und verbreiten überall Negativität, sogar in dem Ausmass, dass sie in allerlei Fehlverhalten und Aufruhr in der Kirche verwickelt sind, wodurch diejenigen, denen es an kritischem Urteilsvermögen mangelt, in Verwirrung und Unklarheit versetzt werden. Diese lebendigen Teufe, diese üblen Geister sollten die Kirche so schnell wie möglich verlassen, damit die Kirche deinetwegen nicht verdorben wird. Du fürchtest dich vielleicht nicht vor dem Werk von heute, aber fürchtest du dich nicht vor der gerechten Bestrafung von morgen? Es gibt viele Leute in der Kirche, die Schmarotzer sind, sowie viele Wölfe, die danach trachten, Gottes normales Werk zu behindern. Diese Dinge sind alle vom Teufel gesandte Dämonen, bösartige Wölfe, die versuchen arglose Lämmer zu verschlingen. Wenn diese so genannten Menschen nicht vertrieben werden, dann werden sie zu Parasiten der Kirche und zu Motten, die die Opfergaben fressen. Diese verachtenswerten, ignoranten, niedrigen und widerlichen Maden werden eines Tages bestraft werden!


6. Oktober 2018
Schabat - 27. Tischri 5779 - Kundgebungen Christus der Letzten Tage | Du solltest für die Wahrheit leben, weil du an Gott glaubst

 

https://www.youtube.com/watch?v=EAbkf9wdPLo

 

 

Das allgemeine Problem, das in allen Menschen existiert, ist, dass sie die Wahrheit verstehen, aber sie nicht in die Praxis umsetzen können. Ein Faktor ist, dass der Mensch nicht bereit ist, den Preis zu bezahlen; der andere Grund ist, dass das Urteilsvermögen des Menschen zu unzureichend ist. Er ist nicht in der Lage hinter viele der Schwierigkeiten, die im wirklichen Leben existieren, zu blicken, und er weiss nicht, wie man richtig ausübt. Da der Mensch zu wenig Erfahrung, ein schlechtes Kaliber, und ein eingeschränktes Verständnis für die Wahrheit hat, ist er ausserstande die Schwierigkeiten, die ihm im Leben begegnen, zu meistern. Er kann nur Lippenbekenntnisse zu seinem Glauben an Gott abgeben; er ist jedoch nicht in der Lage, Gott in sein tägliches Leben zu bringen. Mit anderen Worten, Gott ist Gott, und das Leben ist das Leben, als ob der Mensch in seinem Leben keine Beziehung mit Gott hat. Das ist, was alle Menschen glauben. Diese Art des Glaubens an Gott wird dem Menschen nicht erlauben, von Gott gewonnen, und von Ihm in Wirklichkeit vervollkommnet zu werden. In Wahrheit ist nicht Gottes Wort unvollständig, sondern vielmehr ist die Fähigkeit des Menschen, Sein Wort zu empfangen, einfach unzulänglich. Man kann sagen, dass fast kein Mensch nach Gottes Willen handelt. Ihr Glaube an Gott ist vielmehr in Übereinstimmung mit ihren eigenen Absichten, eingeführten religiösen Vorstellungen und Bräuchen. Sehr wenige unterlaufen einer Wandlung, nachdem sie nachdem sie Gottes Wort akzeptiert haben und beginnen in Übereinstimmung mit Seinem Willen zu handeln. Sie bestehen vielmehr auf ihre falschen Glaubensvorstellungen. Wenn der Mensch anfängt an Gott zu glauben, tut er dies, basierend auf den herkömmlichen Regeln der Religion; er lebt und geht mit anderen auf der Basis seiner eigenen Philosophie des Lebens um. Das trifft auf neun von zehn Menschen zu. Es gibt nur sehr wenige, die, nachdem sie begonnen haben an Gott zu glauben, einen anderen Plan ausarbeiten, und das Blatt umdrehen. Niemand betrachtet das Wort Gottes als die Wahrheit oder setzt es in die Praxis um. Der Glaube an Jesus zum Beispiel. Ob ein Mensch nun ein Neuling im Glauben war oder schon für sehr lange Zeit ein Glaubender war, sie haben einfach alle ihre Talente genutzt         und ihre Fähigkeiten gezeigt. Die Menschen haben einfach „Den Glauben an Gott“, diese drei Worte, zu ihrem täglichen Leben hinzugefügt. Sie änderten allerdings nicht das Geringste an ihrer Disposition und ihr Glaube an Gott ist in keiner Weise gewachsen. Das Streben des Menschen war weder heiss noch kalt. Er hat nicht gesagt, dass er nicht glaubt, er hat sich aber auch Gott nicht voll und ganz gegeben. Er hat Gott nie wirklich geliebt oder Ihm gehorcht. Sein Glaube an Gott war sowohl echt als auch vorgetäuscht; er drückte ein Auge zu und hat seinen Glauben nicht ernsthaft ausgeübt. Er blieb in diesem Zustand der Verwirrung von seinem Anfang bis zu seinem Tod. Was ist die Bedeutung davon?
 
Du musst dich heutzutage auf den richtigen Weg begeben, weil du an den praktischen Gott glaubst. An Gott zu glauben, bedeutet nicht nur, nach Seinem Segen zu streben, sondern danach zu streben, Gott zu lieben und Gott zu kennen. Durch Seine Erleuchtung und dein eigenes Streben kannst du Sein Wort essen und trinken, ein wahres Verständnis für Gott entwickeln und eine wahre Liebe für Gott haben, die aus deinem Herzen kommt. Mit anderen Worten, deine Liebe für Gott ist sehr aufrichtig, sodass sie niemand zerstören oder sich in den Weg deiner Liebe zu Ihm stellen kann. Dann bist du auf dem richtigen Weg des Glaubens an Gott. Es beweist, dass du zu Gott gehörst, weil dein Herz von Gott in Besitz genommen worden ist, und dann kann dich nichts anderes mehr besitzen. Aufgrund deiner Erfahrung, des Preises den du bezahlt hast und der Arbeit Gottes, bist du in der Lage eine unvorhergesehene Liebe zu Gott zu entwickeln. Dann bist du vom Einfluss Satans befreit und lebst im Licht von Gottes Wort. Nur wenn du dich von dem Einfluss der Finsternis befreit hast, kann angenommen werden, dass du Gott gewonnen hast. In deinem Glauben an Gott musst du nach diesem Ziel streben. Das ist die Pflicht von jedem von euch. Niemand sollte sich mit den Dingen, wie sie sind, zufrieden geben. Ihr könnt in Bezug auf Gottes Arbeit keine zwei verschiedenen Meinungen haben oder sie auf die leichte Schulter nehmen. Ihr solltet in jeder Beziehung und zu jeder Zeit an Gott denken und alle Dinge Ihm zuliebe tun. Wenn ihr sprecht oder Dinge tut, sollten die Interessen des Hauses Gottes an erster Stelle stehen. Nur dies stimmt mit Gottes Willen überein. Der grösste Fehler des Menschen, der an Gott glaubt, ist, dass sein Glaube nur aus Worten besteht und Gott in seinem praktischen Leben überhaupt nicht existiert. Alle Menschen glauben in der Tat an die Existenz  Gottes, und doch ist Gott kein Teil ihres alltäglichen Lebens. Viele Worte gelangen vom Mund des Menschen zu Gott, aber Gott hat wenig Platz in seinem Herzen, und deshalb prüft Gott den Menschen immer wieder. Da der Mensch unrein ist, hat Gott keine andere Möglichkeit, als den Menschen zu prüfen; mit dem Ziel, dass der Mensch sich vielleicht schämt und sich während den Prüfungen selbst erkennt. Andernfalls werden alle Menschen zu den Kindern des Erzengels und werden zunehmend verdorben. Der Mensch wird im Laufe seines Glaubens an Gott unaufhörlich von Gott gereinigt, und viele persönliche Motive und Ziele werden abgeworfen. Andernfalls kann kein Mensch von Gott genutzt werden und Gott hat keine Möglichkeit, die Arbeit im Menschen, die Er machen sollte, zu tun. Gott reinigt zuerst den Menschen. In diesem Verfahren kann der Mensch sich selbst erkennen und Gott kann den Menschen ändern. Nur danach kann Gott sein Leben in den Menschen einbringen, und nur auf diesem Weg kann das Herz des Menschen Gott völlig zugewandt werden.
 
An Gott zu glauben ist nicht so einfach, wie der Mensch behauptet. Gott betrachtet es wie folgt: Wenn du nur Wissen aber nicht Sein Wort als Leben hast, wenn du auf dein eigenes Wissen beschränkt bist, aber die Wahrheit nicht in die Praxis umsetzen oder das Wort Gottes ausleben kannst, dann ist es der Beweis, dass du immer noch kein Herz der Liebe für Gott hast und zeigt, dass dein Herz nicht Gott gehört. Gott zu erkennen, indem man an Ihn glaubt, ist das endgültige Ziel, und das, was der Mensch anstreben soll. Du musst dir alle Mühe geben, die Worte Gottes auszuleben, damit sie in deiner Praxis realisiert werden. Wenn dein Leben nur aus Lehren besteht, wird dein Glaube an Gott unerfüllt bleiben. Nur wenn du Sein Wort in die Praxis umsetzt und auslebst, kann dein Glaube in Bezug auf Gottes Willen als komplett betrachtet werden. Auf diesem Pfad können viele Menschen von grossem Wissen sprechen. Wenn aber der Zeitpunkt ihres Todes kommt, sind ihre Augen mit Tränen gefüllt; sie hassen sich selbst, weil sie ihr Leben verschwendet haben, und für Nichts bis ins Alter gelebt haben. Sie hatten nur das Verständnis aber nie die Gelegenheit, Gott zu verherrlichen. Sie haben das ganze Leben damit verbracht, zu kämpfen und hin und her zu reisen, und dennoch ist in der Stunde ihres Todes Bedauern in ihrem Herzen. Viele von ihnen kommen erst in der Stunde ihres Todes zur Besinnung und erkennen den Sinn des Lebens. Ist es dann nicht zu spät? Warum ergreifst du nicht den Tag, um nach der Wahrheit, die du liebst, zu suchen? Warum bis morgen warten? Könnte es sein, dass du in der Stunde deines Todes Bedauern fühlen willst, weil du im Leben nicht für die Wahrheit leidest oder danach strebst sie zu gewinnen? Wenn dem so ist, warum dann überhaupt an Gott glauben? In Wahrheit gibt es viele Angelegenheiten mit denen der Mensch, wenn er sich nur ein klein wenig anstrengt die Wahrheit in die Praxis umsetzen kann und somit Gott befriedigt. Das Herz des Menschen ist ständig mit Dämonen besessen, und er kann deswegen nicht Gott zuliebe handeln. Er reist nur des Fleisches wegen hin und her und hat am Ende nichts davon. Aus diesen Gründen hat der Mensch ständig Probleme und Beschwerden. Sind dies nicht die Qualen Satans? Ist dies nicht die Verdorbenheit des Fleisches?
 

Du sollst Gott nicht zum Narren halten, indem du nur Lippenbekenntnisse ablegst. Du musst vielmehr konkrete Taten vollbringen. Halte dich nicht selbst zum Narren; was ist der Sinn darin? Was kannst du damit gewinnen, wenn du deinem Fleisch zuliebe lebst und dich für Ruhm und Reichtum abmühst.

 


5. Oktober 2018
jom schischi - 26. Tischri 5779 - Das Wort des Heiligen Geistes | Die religiöse Art und Weise des Dienstes muss verboten werden

 

https://www.kingdomsalvation.org/de/videos/end-religious-service.html

 

Seit Beginn Seiner Arbeit im gesamten Universum hat Gott viele Menschen dazu bestimmt, Ihm zu dienen, einschliesslich Menschen aus allen Lebensbereichen. Sein Ziel ist es, Seinen eigenen Willen zu erfüllen und dafür zu sorgen, dass Sein Wirken auf Erden verwirklicht wird. Das ist Gottes Ziel bei der Wahl der Menschen, die Ihm dienen sollen. Jeder, der Gott dient, muss diesen Willen Gottes verstehen. Durch Sein Werk sind die Menschen besser in der Lage, Gottes Weisheit und Gottes Allmacht zu sehen und die Prinzipien Seines Werkes auf Erden zu sehen. Gott kommt praktisch zur Erde, um Sein Werk zu tun und um mit den Menschen Kontakt aufzunehmen, damit sie Seine Taten deutlicher erkennen. Heute ist es das Privileg eurer Gruppe dem praktischen Gott zu dienen. Das ist ein unermesslicher Segen für euch. Gott erhebt euch wahrhaftig. Wenn Gott eine Person auswählt, um Ihm zu dienen, hat Er immer Seine eigenen Prinzipien. Gott zu dienen, ist nicht nur eine Frage der Begeisterung, wie man es sich vorstellt.
 
Heute kann ein Mensch Gott in Seiner Gegenwart dienen, wie ihr sehen könnt, denn sie sind von Gott geleitet und haben das Werk des Heiligen Geistes; sie sind Suchende nach der Wahrheit. Das sind die Mindestanforderungen an einen Diener Gottes. Gott zu dienen, ist keine einfache Aufgabe. Diejenigen, deren korrupte Disposition nicht verändert wird, können Gott niemals dienen. Wenn deine Disposition nicht durch Gottes Wort gerichtet und gezüchtigt worden ist, so steht deine Disposition immer noch für Satan. Das genügt, um zu beweisen, dass dein Dienst zu Gott ausserhalb deiner eigenen guten Absicht geschieht. Es ist ein Dienst, der auf deiner satanischen Natur basiert. Du dienst Gott mit deinem natürlichen Charakter und nach deinen persönlichen Vorlieben; darüber hinaus denkst du, dass Gott liebt, was auch immer du magst, und dass Gott hasst, was du nicht magst, und deine Arbeit wird ganz durch deine eigenen Vorlieben geführt. Kann man das Gott dienen nennen? Letztlich wird sich die Disposition deines Lebens nicht im Geringsten ändern. Tatsächlich wirst du hartnäckiger, weil du Gott gedient hast und es wird deine korrupte Gesinnung tief verwurzeln. In dir selbst wirst du Regeln über den Dienst gegenüber Gott entwickeln, die in erster Linie auf deinem eigenen Charakter beruhen und auf der Erfahrung, die von deinem Dienen gemäss deiner eigenen Disposition herrührt. Das sind menschliche Erfahrungen und menschliche Lehren. Es ist die Lebensphilosophie des Menschen. Menschen wie diese gehören zu den Pharisäern und zu den religiösen Beamten. Wenn sie nie aufwachen und bereuen, dann werden sie schliesslich zu den falschen Christussen werden, die in den letzten Tagen erscheinen werden. Sie werden Täuscher der Menschen sein. Die falschen Christusse und Verführer, von denen man spricht, werden aus dieser Art von Menschen kommen. Wenn diejenigen, die Gott dienen, ihrem eigenen Charakter folgen und nach ihrem eigenen Willen handeln, dann sind sie in ständiger Gefahr, ausgestossen zu werden. Diejenigen, die ihren jahrelange Erfahrung anwenden, um Gott zu dienen, um die Herzen der Menschen zu versorgen, zu belehren und zu kontrollieren, erheben sich – und diejenigen, die nie bereuen, niemals ihre Sünden bekennen, niemals auf die Vorteile der Position verzichten – diese Menschen werden vor Gott fallen. Sie sind Leute wie Menschen des Typs wie Paulus, eingebildet wegen ihrer Seniorität, ihre Qualifikationen zur Schau tragend. Gott wird Menschen wie diese nicht perfektionieren. Diese Art des Dienens stört das Werk Gottes. Die Menschen lieben es, sich an das Alte zu klammern. Sie klammern sich an die Vorstellungen der Vergangenheit, an die Dinge aus der Vergangenheit. Dies ist ein grosses Hindernis für ihren Dienst. Wenn du sie nicht wegwerfen kannst, werden diese Dinge dein ganzes Leben drosseln. Gott wird dich nicht loben, nicht im Geringsten, auch dann nicht, wenn du dir ein Bein ausreisst oder dir den Buckel krumm arbeitest und auch nicht, wenn du in deinem Dienst Gottes Märtyrer bist. Ganz im Gegenteil: Er wird sagen, dass du ein Übeltäter bist. Ab heute wird Gott formal diejenigen vervollkommnen, die keine religiösen Vorstellungen haben, die bereit sind, ihr altes Selbst beiseite zu legen und einfach Gott gehorchen und Er wird die perfektionieren, die sich nach dem Wort Gottes sehnen. Diese Menschen sollten aufstehen und Gott dienen. In Gott gibt es eine endlose Fülle und eine grenzenlose Weisheit. Seine erstaunliche Arbeit und Seine kostbaren Worte sind dazu da, dass mehr Menschen sie geniessen können. Es scheint so, als können diese neuen Dinge nicht von denen mit religiösen Vorstellungen akzeptiert werden, diejenigen, die den Vorrang annehmen und diejenigen, die ihr altes Selbst nicht beiseite legen. Der Heilige Geist hat keine Chance, diese Menschen zu vervollkommnen. Wenn eine Person nicht den Willen hat zu gehorchen und es ihr nicht nach dem Wort Gottes dürstet, dann wird sie nicht in der Lage sein, diese neuen Dinge zu empfangen. Sie werden einfach immer rebellischer, immer gerissener werden und am Ende auf dem falschen Weg landen. Im jetzigen Werk Gottes wird Er mehr Menschen aufrichten, die Ihn wirklich lieben und das neue Licht annehmen können. Und Er wird die religiösen Beamten, die ihren Vorrang zur Schau stellen, beseitigen. Er will keine einzige Person, die sich der Veränderung widersetzt.
 
Willst du einer von denen sein? Führst du deinen Dienst nach deinen eigenen Vorlieben aus oder tust du das, was Gott will? Das ist etwas, das du für dich selbst wissen musst. Bist du einer der religiösen Beamten oder bist du ein neugeborenes Wesen, das von Gott perfekt gemacht wird? Wie viel von deinem Dienst wird vom Heiligen Geist gelobt? An wie viel davon wird Gott Sich nicht einmal erinnern? Nach vielen Jahren des Dienens, was für einen Unterschied hast du in deinem Leben verwirklicht? Bist du dir über all dies im Klaren?
 

Wenn du echten Glauben hast, wirst du deine alten religiösen Vorstellungen beiseite werfen und Gott in einer neuen Weise dienen. Wenn du jetzt aufstehst, ist es noch nicht zu spät. Alte religiöse Vorstellungen erdrosseln das Leben eines Menschen. Die Erfahrung, die ein Mensch erwirbt, führt ihn von Gott weg, um die Dinge auf seine eigene Weise zu tun. Wenn du diese Dinge nicht aufgibst, werden sie zu einem Stolperstein für dein Wachstum im Leben werden. Gott hat immer diejenigen, die Ihm dienen perfektioniert. Er gibt sie nicht leicht auf. Es gibt nur dann eine Zukunft für dich, wenn du wirklich das Urteil und die Züchtigung von Gottes Wort akzeptierst, wenn du deine alten religiösen Praktiken und Lehren beiseite legen kannst und wenn du die Verwendung von alten religiösen Vorstellungen als Mass für Gottes Wort heute vermeidest. Aber wenn du dich an alte Dinge klammerst, wenn du sie noch schätzt, dann kannst du nicht gerettet werden. Gott wird keine Notiz von solchen Leuten nehmen. Wenn du wirklich perfekt gemacht werden willst, musst du dich entschliessen, alles Vorherige komplett aufzugeben. Selbst wenn das, was vorher getan wurde, richtig war, auch wenn es Gottes Werk war, so musst du es beiseite legen; du darfst dich nicht daran klammern. Auch wenn es eindeutig das Werk des Heiligen Geistes war, direkt vom Heiligen Geist gemacht wurde, musst du es heutzutage beiseite legen. Du darfst nicht daran festhalten. Das ist es, was Gott verlangt. Alles muss erneuert werden. In Gottes Werk und Gottes Wort bezieht Er sich nicht auf die alten Dinge, die vorher geschehen sind und Er gräbt nicht in alten Geschichten herum. Gott ist immer neu und niemals alt. Er klammert Sich noch nicht einmal an Seine alten Worte aus der Vergangenheit. Das zeigt, dass Gott keiner Doktrin folgt. Wenn du dich in diesem Fall als Mensch immer fest an die Dinge der Vergangenheit klammerst und sie starr als Formeln anwendest, während Gott nicht mehr auf die Art und Weise arbeitet, wie Er es zuvor getan hat, sind dann deine Worte und Taten als Menschen keine Unterbrechung? Bist du nicht zu einem Feind Gottes geworden? Bist du bereit, dein ganzes Leben für diese alten Dinge zu verschwenden? Diese alten Dinge machen dich zu einem Menschen, der Gottes Werk behindert. Ist das die Art von Mensch, die du sein willst? Wenn du wirklich nicht dieser Mensch sein willst, dann hör schnell mit dem auf, was du tust, und kehre um; fang noch mal ganz von vorne an. Gott erinnert sich nicht an deinen vergangenen Dienst. 

 


4. Oktober 2018
jom chamischi - 25. Tischri 5779 - Das Wort Gottes | Nur diejenigen, die Gottes Werk heute kennen, können Gott dienen

 

https://www.kingdomsalvation.org/de/videos/recital-kingdom-selection-038.html

 

Um für Gott Zeugnis abzulegen und den grossen roten Drachen zu beschämen benötigst du Grundsatz und Voraussetzung:

Du musst Gott in deinem Herzen lieben und in die Worte Gottes eintreten. Wenn du nicht in die Worte Gottes eintrittst, wirst du keine Möglichkeit haben, Satan zu beschämen. Durch die Entwicklung deines Lebens entsagst du dem grossen roten Drachen und bringst völlige Erniedrigung über ihn. Erst dann ist der grosse rote Drache wirklich beschämt. Je mehr du bereit bist, die Worte Gottes in die Tat umzusetzen, desto grösser ist der Beweis deiner Liebe zu Gott und deiner Abscheu für den grossen roten Drachen; je mehr du den Worten Gottes gehorchst, umso grösser ist der Beweis deiner Sehnsucht nach der Wahrheit. Menschen, die sich nicht nach den Worten Gottes sehnen, sind Menschen ohne Leben. Solche Menschen sind ausserhalb der Worte Gottes und gehören zur Religion. Menschen, die wirklich an Gott glauben, haben ein tieferes Wissen von Gottes Worten, weil sie die Worte Gottes essen und trinken. Wenn du dich nicht nach Gottes Worten sehnst, kannst du Gottes Worte nicht wirklich essen und trinken. Wenn du nichts über die Worte Gottes weißt, hast du keine Mittel, um Gott zu bezeugen oder Gott zu befriedigen.

 

Wie solltest du Gott in deinem Glauben an Gott kennen? Du solltest Gott auf der Grundlage der Worte und des Werkes Gottes von heute kennen lernen, und zwar ohne Abweichung und Täuschung, und zuallererst solltest du das Werk Gottes kennen. Dies ist die Grundlage, um Gott zu kennen. All diese verschiedenen Irrtümer, denen eine echte Akzeptanz von Gottes Wort fehlt, sind religiöse Vorstellungen. Die grösste Fertigkeit religiöser Persönlichkeiten ist, die Worte Gottes zu nehmen, die in der Vergangenheit akzeptiert wurden, und den heutigen Worten Gottes gegenüberzustellen. Wenn du Gott heute dienst und dich an die Dinge klammerst, die vom Heiligen Geist in der Vergangenheit erleuchtet wurden, wird dein Dienst eine Unterbrechung verursachen und deine Praxis wird veraltet und nichts anderes als religiöse Zeremonie sein. Wenn du glaubst, dass jene, die Gott dienen, äusserlich demütig und geduldig sein müssen … und du diese Art von Wissen heute in die Praxis umsetzt, ist ein derartiges Wissen eine religiöse Vorstellung, und diese Art der Praxis ist eine heuchlerische Darstellung geworden. „Religiöse Vorstellungen“ bezieht sich auf Dinge, die überholt und veraltet sind (inklusive der Akzeptanz von Worten, die von Gott früher gesprochen wurden, und des Lichtes, das direkt vom Heiligen Geist offen gelegt wurde), und wenn sie heutzutage in die Praxis umgesetzt werden, sind sie die Unterbrechung von Gottes Arbeit und ohne Nutzen für den Menschen. Wenn der Mensch ausserstande ist, diese Dinge in seinem Inneren auszulöschen, die zu religiösen Vorstellungen gehören, werden sie ein grosses Hindernis für seinen Dienst an Gott werden.

 

Menschen mit religiösen Vorstellungen haben keine Möglichkeit, mit dem Werk des Heiligen Geistes Schritt zu halten. Sie fallen einen Schritt zurück, und dann zwei – denn diese religiösen Vorstellungen führen dazu, dass der Mensch ausserordentlich selbstgerecht und arrogant wird. Gott sehnt sich nicht nach dem zurück, was Er in der Vergangenheit sprach und tat. Wenn es veraltet ist, beseitigt Er es. Sicherlich bist du in der Lage, von deinen Vorstellungen abzulassen? Beweist es, dass du das Werk Gottes kennst, wenn du dich an die Worte Gottes aus der Vergangenheit klammerst? Beweist es, dass du Gottes Fussstapfen folgst, wenn du heute das Licht des Heiligen Geistes nicht akzeptieren kannst und dich stattdessen an das Licht der Vergangenheit klammerst? Bist du immer noch ausserstande, religiöse Vorstellungen loszulassen? Wenn das der Fall ist, wirst du jemand werden, der sich Gott widersetzt. Wenn der Mensch religiöse Vorstellungen hinter sich lassen kann, wird er nicht seinen Verstand nutzen, um die heutigen Worte und das heutige Werk von Gott abzuwägen, sondern stattdessen direkt gehorchen. Auch wenn das Werk von Gott heute offensichtlich von dem Werk der Vergangenheit abweicht, wirst du imstande sein, die Ansichten der Vergangenheit loszulassen und dem Werk Gottes von heute direkt zu gehorchen. Wenn du zu einem derartigen Wissen fähig bist, dass du unabhängig davon, wie Er in der Vergangenheit gewirkt hat, dem Werk Gottes heute einen Ehrenplatz gibst, dann bist du jemand, der seine Vorstellungen losgelassen hat, der Gott gehorcht, der imstande ist, Gottes Werk und Worten zu gehorchen und den Fussstapfen Gottes zu folgen. Du wirst damit jemand sein, der Gott wahrlich gehorcht. Du analysierst und studierst das Werk Gottes nicht. Es ist, als ob Gott Sein früheres Werk vergessen hätte und du hast es auch vergessen. Die Gegenwart ist die Gegenwart, und die Vergangenheit ist die Vergangenheit, und da Gott das, was Er in der Vergangenheit getan hat, beiseite gelegt hat, solltest du dich nicht ständig damit befassen. Nur dann wirst du jemand sein, der Gott vollkommen gehorcht und seine religiösen Vorstellungen völlig losgelassen hat.

 

Es gibt in Gottes Werk immer neue Entwicklungen. Somit gibt es neues Werk und auch Werk, das überholt und alt ist. Dieses alte und neue Werk widersprechen sich nicht, sondern sie ergänzen sich; jede Stufe folgt der vorherigen. Da es neues Werk gibt, müssen die alten Dinge natürlich beseitigt werden. Zum Beispiel bildeten einige der langjährigen Praktiken und gewohnten Redensarten, verbunden mit den langjährigen Erfahrungen und Lehren des Menschen, alle möglichen Vorstellungen im Kopf des Menschen. Noch günstiger für die Bildung derartiger Vorstellungen durch den Menschen ist, dass Gott immer noch Sein wahres Gesicht und Seine inhärente Disposition voll und ganz offenbaren muss, verbunden mit der Verbreitung traditioneller Theorien aus alten Zeiten über Jahre hinweg. Man kann wohl sagen, dass im Verlauf des Glaubens des Menschen an Gott der Einfluss verschiedener Vorstellungen zur kontinuierlichen Bildung und Entwicklung eines Wissens im Menschen geführt hat, in dem er alle möglichen Vorstellungen von Gott hat – mit dem Ergebnis, dass viele religiösen Menschen, die Gott dienen, Seine Feinde geworden sind. Und so widersetzen sich die Menschen umso mehr Gott und sind umso mehr die Feinde Gottes, je stärker ihre religiösen Vorstellungen sind. Das Werk Gottes ist immer neu und niemals alt, und es formt nie eine Lehre, sondern ändert und erneuert sich stattdessen fortwährend in einem grösseren oder geringeren Ausmass. Dieses Werk ist der Ausdruck der inhärenten Disposition von Gott Selbst. Es ist auch der inhärente Grundsatz von Gottes Werk und eines der Mittel, mit denen Gott Seine Führung vollbringt. Wenn Gott nicht auf diese Art und Weise wirken würde, würde sich der Mensch nicht ändern oder imstande sein, Gott zu kennen, und Satan würde nicht besiegt werden. So treten in Seiner Arbeit ständig Veränderungen auf, die unregelmässig erscheinen, die aber eigentlich regelmässig sind. Die Art und Weise, in welcher der Mensch an Gott glaubt, ist allerdings ganz anders: Er klammert sich an alte, vertraute Glaubenslehren und Systeme, und je älter sie sind, umso geniessbarer sind sie für ihn. Wie könnte der törichte Verstand des Menschen, ein Verstand der so unnachgiebig wie Stein ist, so viel unergründliches neues Werk und neue Worte Gottes akzeptieren? Der Mensch verabscheut den Gott, der immer neu und nie alt ist. Er mag nur den überholten, alten Gott, der weisshaarig und unbeweglich ist. Da sowohl Gott als auch der Mensch ihre eigenen Vorlieben haben, ist der Mensch so zum Feind Gottes geworden. Viele dieser Widersprüche existieren auch heute noch, zu einer Zeit, in der Gott seit fast sechstausend Jahren ein neues Werk verrichtet. Sie sind dann nicht mehr zu retten. Vielleicht liegt es an der Sturheit des Menschen oder an der Unantastbarkeit von Gottes Verwaltungsverordnungen durch irgendeinen Menschen – aber diese Kirchenvertreter und Kirchenvertreterinnen klammern sich immer noch an modrige alte Bücher und Papiere, während Gott mit Seiner unvollendeten Führungsarbeit fortfährt, als ob Er niemanden an Seiner Seite hätte. Obwohl diese Widersprüche Gott und den Menschen zu Feinden machen und sogar unüberbrückbar sind, schenkt Gott ihnen keine Beachtung; als ob sie beständen und doch nicht beständen. Der Mensch indessen bleibt bei seinem Glauben und seinen Vorstellungen und lässt sie niemals los. Eine Sache ist jedoch offensichtlich: Auch wenn der Mensch nicht von seiner Haltung abweicht, bewegen sich Gottes Füsse immer, und dem Umfeld entsprechend ändert Er immer Seine Haltung, und letztendlich ist es der Mensch, der ohne einen Kampf besiegt wird.

 

In der Zwischenzeit ist Gott der grösste Feind aller Seiner Gegner, die besiegt worden sind, und Er ist auch der Meister jener unter den Menschen, die besiegt worden sind und die noch besiegt werden müssen. Wer kann mit Gott konkurrieren und siegreich sein? Die Vorstellungen des Menschen scheinen von Gott zu kommen, da viele im Gefolge Seiner Arbeit entstanden. Gott vergibt dem Menschen deswegen aber nicht, noch überschüttet Er ihn überdies mit Lob, weil er einen Stapel nach dem anderen an Produkten „für Gott“ produziert, die ausserhalb des Werkes Gottes sind. Stattdessen ist Er von den Vorstellungen und den alten, frommen Glaubensvorstellungen des Menschen ausgesprochen angewidert und ignoriert sogar den Tag, an dem diese Vorstellungen zum ersten Mal auftauchten. Da diese Vorstellungen vom Menschen verbreitet werden, akzeptiert Er ganz und gar nicht, dass diese Vorstellungen durch Sein Werk hervorgerufen wurden. Ihre Quelle sind die Gedanken und der Verstand des Menschen, und sie ist nicht Gott, sondern Satan. Die Absicht Gottes war immer, dass Sein Werk neu und lebendig sei, nicht alt und tot, und dass das, woran Er den Menschen festhalten lässt, in Zeitalter und Zeiträume aufgeteilt sei und nicht ewig und unveränderlich. Das liegt daran, dass Er ein Gott ist, der Menschen dazu bringt, zu leben und neu zu sein, anstatt ein Teufel, der den Menschen dazu bringt, zu sterben und alt zu sein. Versteht ihr das immer noch nicht? Du hast Vorstellungen von Gott und bist unfähig, sie loszulassen, weil du engstirnig bist. Nicht dass Gottes Werk zu wenig Sinn hat oder dass Gottes Werk unmenschlich ist – und schon gar nicht, dass Gott immer „nachlässig mit Seinen Pflichten“ ist. Dass du deine Vorstellungen nicht loslassen kannst, liegt daran, dass es dir an Gehorsam fehlt und dass du nicht die geringste Ähnlichkeit mit einem Geschöpf Gottes hast, und nicht daran, dass Gott die Dinge schwierig für dich macht. Dies ist alles von dir verursacht worden und hat keinen Bezug zu Gott. Das ganze Leiden und Unglück ist vom Menschen verursacht. Gottes Absichten sind immer gut: Er will dich nicht dazu bringen, Vorstellungen zu erzeugen, sondern wünscht Sich, dass du dich über die Zeitalter hinweg änderst und erneuert wirst.

 

Du kannst jedoch Kreide nicht von Käse unterscheiden und bist immer entweder am Studieren oder Analysieren. Es ist nicht so, dass Gott die Dinge für dich zu schwer macht, sondern dass du einfach keine Ehrfurcht vor Gott hast, und dein Ungehorsam ist zu gross. Eine kleine Kreatur wagt es, einen belanglosen Teil von dem zu nehmen, was zuvor von Gott gegeben wurde, und dreht es um, um Gott anzugreifen – ist das nicht der Ungehorsam des Menschen?

 

Man kann wohl sagen, dass der Mensch völlig unqualifiziert ist, seine Ansichten vor Gott auszudrücken. Noch viel weniger ist er dafür qualifiziert, nach Belieben irgendwelche wertlosen, stinkigen, verrotteten Maximen zu erfinden – ganz zu schweigen von jenen modrigen Vorstellungen. Sind sie nicht noch wertloser?

 

Jemand, der Gott wirklich dient, ist jemand, der nach Gottes Herzen und geeignet ist, von Gott benutzt zu werden, und der in der Lage ist, seine religiösen Vorstellungen hinter sich zu lassen. Wenn du willst, dass das Essen und Trinken von Gottes Worten fruchtbar ist, musst du deine religiösen Vorstellungen loslassen. Wenn du Gott dienen willst, ist es sogar noch notwendiger, zuerst religiöse Vorstellungen fallen zu lassen und in allem, was du tust, Gottes Wort zu gehorchen. Jemand, der Gott dient, sollte dies besitzen. Wenn dir dieses Wissen fehlt, wirst du Störungen und Unterbrechungen verursachen, sobald du dienst, und wenn du weiter an deinen Vorstellungen festhältst, dann wirst du zwangsläufig von Gott niedergestreckt werden, um nie wieder aufzustehen. Nimm die Gegenwart als Beispiel. Viele der Kundgebungen und Werke von heute sind mit der Bibel unvereinbar und auch mit dem früher von Gott verrichteten Werk unvereinbar, und wenn du nicht den Wunsch hast, zu gehorchen, kannst du jederzeit fallen. Wenn du in Übereinstimmung mit Gottes Willen dienen willst, musst du zuerst deine religiösen Vorstellungen fallen lassen und deine eigenen Ansichten berichtigen. Vieles von dem, was in der Zukunft gesagt wird, wird mit dem unvereinbar sein, was in der Vergangenheit gesagt wurde, und wenn dir der Wille zum Gehorsam jetzt fehlt, wirst du ausserstande sein, den Weg zu gehen, der vor dir liegt. Wenn sich eine von Gottes Arbeitsmethoden in dir verwurzelt hat und du sie nie loslässt, wird diese Methode deine religiöse Vorstellung werden. Wenn das, was Gott ist, sich in dir verwurzelt hat, dann hast du die Wahrheit gewonnen, und wenn die Worte und die Wahrheit von Gott dein Leben werden können, wirst du nicht länger Vorstellungen über Gott haben. Diejenigen, die ein wahres Wissen von Gott besitzen, werden keine Vorstellungen haben und sich nicht an Glaubenslehren halten.

 

Weck dich selbst auf, indem du dir die folgenden Fragen stellst:

 

  1. Beeinträchtigt das Wissen in deinem Innern deinen Dienst an Gott?
  2. Wie viele religiöse Praktiken gibt es in deinem täglichen Leben? Wenn du nur in der Lage bist,  den Anschein von Frömmigkeit zu vermitteln, bedeutet dies dann, dass dein Leben gewachsen und gereift ist?
  3. Bist du in der Lage, deine religiösen Vorstellungen loszulassen, wenn du Gottes Worte isst und trinkst?
  4. Wenn du betest, bist du dann in der Lage, religiöse Zeremonie wegzulassen?
  5. Bist du jemand, der für den Gebrauch Gottes geeignet ist?

Wie viel von deinem Wissen von Gott enthält religiöse Vorstellungen?


3. Oktober 2018
jom rewii - 24. Tischri 5779 - Das Wort Gottes | Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum Die elfte Kundgebung

 

https://www.youtube.com/watch?v=xN73x3E0bI8

 

Jede Person der Menschheit sollte die Beobachtung Meines Geistes akzeptieren. Sie sollte jedes ihrer Worte und Taten genau untersuchen und darüber hinaus auf Meine erstaunlichen Taten blicken. Wie fühlt ihr euch zur Zeit der Ankunft des Königreiches auf Erden? Wenn Meine Söhne und Mein Volk zu Meinem Thron zurückströmen, beginne Ich offiziell mit dem Gericht vor dem grossen weissen Thron. Das bedeutet, wenn Ich Meine Arbeit auf Erden in Person beginne und das Zeitalter des Gerichts sich seinem Ende nähert, beginne Ich Meine Worte direkt an das ganze Universum zu richten und die Stimme Meines Geistes im gesamten Universum freizusetzen. Durch Meine Worte werde Ich alle Menschen und Dinge, inmitten allem was es im Himmel und auf Erden gibt, rein waschen, damit das Land nicht länger schmutzig und zügellos, sondern ein heiliges Königreich ist. Ich werde alle Dinge erneuern, so dass sie für Meine Verwendung zur Verfügung gestellt werden, dass sie den irdischen Atem nicht länger tragen werden und nicht länger mit dem Geruch des Bodens behaftet sind. Auf Erden hat der Mensch nach den Zielen und Ursprüngen Meiner Worte getastet und Meine Taten beobachtet. Dennoch hat nie jemand wirklich die Ursprünge Meiner Worte gekannt, und niemand hat jemals wirklich das Wunderbare in Meinen Taten wahrgenommen. Erst heute, wenn Ich selbst unter die Menschen komme und Meine Worte spreche, haben die Menschen ein wenig Wissen über Mich, entfernen den Platz für „Mich“ in ihren Gedanken, und schaffen stattdessen einen Platz für den praktischen Gott in ihrem Bewusstsein. Der Mensch hat Vorstellungen und ist voller Neugierde. Wer würde Gott nicht sehen wollen? Wer würde sich nicht wünschen, Gott zu begegnen? Das Einzige, das jedoch einen eindeutigen Platz im Herzen des Menschen besetzt, ist der Gott, von dem der Mensch denkt, dass Er vage und abstrakt ist. Wer würde dies erkennen, wenn Ich es ihnen nicht deutlich sagen würde? Wer würde wirklich glauben, dass Ich tatsächlich existiere? Mit absoluter Sicherheit und ohne den geringsten Zweifel? Es besteht ein gewaltiger Unterschied zwischen dem „Ich“ im Herzen des Menschen und dem „Ich“ der Realität, und niemand ist fähig, Vergleiche zwischen den Beiden zu ziehen. Wenn Ich nicht Fleisch geworden wäre, würde der Mensch Mich nie kennen. Und auch wenn er Mich kennen lernen würde, wäre dieses Wissen nicht immer noch eine Vorstellung? Ich laufe jeden Tag in dem unaufhörlichen Strom der Menschen, und Ich arbeite jeden Tag in jeder Person. Wenn der Mensch Mich wirklich sieht, wird er fähig sein, Mich in Meinen Worten zu kennen. Er wird die Mittel, durch die Ich spreche und auch Meine Absichten begreifen.

 

Was, unter allen Dingen wird nicht schweigen, wenn das Königreich offiziell auf Erden ankommt? Wer,  unter all den Menschen, hat keine Angst? Ich gehe durch die ganze Universum-Welt, und alles ist von Mir persönlich arrangiert. Wer weiss zu diesem Zeitpunkt nicht, dass Meine Taten wundervoll sind? Meine Hände halten alle Dinge, Ich bin aber auch über allen Dingen. Ist nicht heute Meine Menschwerdung und Meine persönliche Anwesenheit unter den Menschen die wahre Bedeutung Meiner Ergebenheit und Verborgenheit? Nach aussen hin beklatschen Mich viele Menschen als gut und preisen Mich als prächtig, aber, wer kennt Mich wirklich? Warum verlange Ich heute, dass ihr Mich kennt? Ist Mein Ziel nicht, den grossen, roten Drachen zu beschämen? Ich will den Menschen nicht zwingen Mich zu preisen, sondern will ihn dazu bringen Mich zu kennen. Dadurch wird er anfangen Mich zu lieben und Mich somit auch preisen. Eine solche Lobpreisung ist ihren Namen wert und ist nicht nur leeres Gerede. Nur eine derartige Lobpreisung kann Meinen Thron erreichen und in die Lüfte steigen. Weil der Mensch von Satan in Versuchung geführt und verdorben wurde, und sein Denken von Vorstellungen übermann worden ist, bin Ich Fleisch geworden um persönlich die ganze Menschheit zu erobern, um alle Vorstellungen des Menschen blosszulegen und das Denken des Menschen zu zerreissen. Das Ergebnis ist, dass der Mensch sich nicht länger vor Mir zu Schau stellt und er nicht mehr seine eigenen Vorstellungen einsetzt, wenn er Mir dient. Somit ist das „Ich“ in der Vorstellung des Menschen vollkommen verdrängt. Wenn das Königreich kommt, beginne Ich als allererstes diesen Abschnitt der Arbeit, und Ich vollbringe sie unter Meinem Volk. Als Mein Volk, die ihr im Land des grossen roten Drachens geboren wurdet – ihr habt sicherlich nicht nur ein wenig oder einen Teil des Giftes des grossen roten Drachens in euch. Deswegen ist dieser Abschnitt Meiner Arbeit in erster Linie auf euch konzentriert. Dies ist ein Aspekt der Bedeutung Meiner Menschwerdung in China. Die meisten Menschen sind unfähig, auch nur einen Bruchteil Meiner Worte zu verstehen, und wenn sie es tun, ist ihr Verständnis verschleiert und verwirrt. Dies ist einer der Wendepunkte der Methode, durch die Ich spreche. Wer könnte unter den Menschen gerettet werden, und nicht in den Hades geworfen werden, wenn alle Menschen imstande wären Meine Worte zu lesen und ihre Bedeutung zu verstehen? Wenn der Mensch Mich kennt und Mir gehorcht, wird es sein, dass Ich ausruhe, und es wird genau dann sein, wenn der Mensch imstande ist, die Bedeutung meiner Worte zu verstehen. Heute ist eure Gestalt zu klein, sie ist fast bemitleidenswert klein, sie ist es nicht einmal wert, aufgerichtet zu werden – ganz zu schweigen von eurem Wissen über Mich.

 

Obgleich Ich sagte, dass angefangen wurde die Engel auszusenden, um Meine Söhne und Mein Volk zu umsorgen, ist niemand fähig, die Bedeutung Meiner Worte zu verstehen. Wenn Ich persönlich unter die Menschen zu kommen, beginnen die Engel gleichzeitig die Arbeit der Umsorgung. Während der Zeit der Umsorgung durch die Engel erhalten alle Söhne und das gesamte Volk nicht nur Prüfungen und werden umsorgt, sondern sind auch imstande mit ihren eigenen Augen das Entstehen von Visionen aller möglichen Arten zu sehen.

 

Weil Ich direkt in der Göttlichkeit arbeite, betritt alles einen neuen Anfang. Diese Göttlichkeit arbeitet direkt und ist deswegen nicht im Mindesten von der Menschheit abhängig. Es erscheint den Menschen, als ob er frei und unter übernatürlichen Kräften arbeitet. Für Mich ist jedoch all dies normal (der Mensch glaubt es ist übernatürlich, weil er der Göttlichkeit nie direkt begegnet ist); sie besitzt keine der Vorstellungen des Menschen und ist unverdorben von der Bedeutung des Menschen.      Die Menschen werden dies nur sehen, wenn sie alle den richtigen Weg betreten. Weil jetzt der Beginn ist, hat der Mensch viele Mängel, wenn es zu seinem Eintritt kommt, und derartige Fehler und Unverständlichkeiten können kaum vermieden werden.

 

Heute, da Ich euch bis zu diesem Punkt geführt habe, habe Ich passende Vorbereitungen getroffen und habe Meine eigenen Ziele. Wenn Ich sie euch heute sagen würde, wärt ihr dann wirklich in der Lage, sie zu kennen? Ich bin mit den Gedanken des Menschen und den Wünschen in seinem Herzen sehr vertraut. Wer hat noch nie nach einem Ausweg für sich selbst gesucht? Wer hat nie an seine eigenen Erwartungen gedacht? Obwohl der Mensch einen reichen und prismatischen Verstand besitzt, wer hätte, den Zeitaltern folgend, voraussagen können, dass sich die Gegenwart so entwickeln würde? Ist dies wirklich die Frucht deiner eigenen persönlichen Anstrengungen? Ist dies die Entlohnung für deinen Fleiss? Ist dieses das schöne Bild, das dein Verstand plant? Wenn Ich nicht die ganze Menschheit führen würde, wer wäre imstande, sich von Meinen Regelungen zu trennen und einen anderen Ausweg zu finden? Sind es die Gedanken und Wünsche des Menschen, die ihn bis zum Heute gebracht haben? Viele Menschen leben ihr ganzes Leben lang, ohne dass ihre Wünsche erfüllt werden. Liegt das wirklich an einem Fehler in ihrem Denken? Das Leben vieler Menschen ist mit unerwartetem Glück und Zufriedenheit erfüllt. Ist dies wirklich, weil sie zu wenig erwarten? Wer, von der ganzen Menschheit, wird in den Augen des Allmächtigen nicht umsorgt? Wessen Geburt und Tod, kommt wegen seiner eigenen Wahl? Kontrolliert der Mensch sein eigenes Schicksal? Viele Menschen rufen nach dem Tod; er ist jedoch weit von ihnen entfernt. Viele Menschen wollen jene sein, die im Leben stark sind und sie fürchten den Tod. Ohne ihr Wissen kommt der Tag ihres Hinscheidens jedoch näher und stürzt sie in den Abgrund des Todes. Viele Menschen schauen mit tiefen Seufzern in den Himmel; viele Menschen verfallen in grosses, jammerndes Schluchzen; viele Menschen fallen inmitten der Prüfungen, und viele Menschen werden zu Gefangenen der Versuchung.

 

Obwohl Ich nicht persönlich erscheine und dem Menschen erlaube Mich klar zu sehen, fürchten sich viele Menschen davor Mein Gesicht zu sehen. Sie sind zutiefst beängstigt, dass Ich sie niederstrecken und auslöschen werde. Kennt der Mensch Mich wirklich, oder kennt er Mich nicht? Niemand kann dies sicher behaupten. Ist dem nicht so? Ihr fürchtet beide, Mich und Meine Züchtigung. Ihr steht aber auch auf und widersetzt euch Mir öffentlich und urteilt über Mich. Ist die nicht der Fall? Der Mensch hat Mich nie gekannt, weil er nie Mein Gesicht gesehen oder Meine Stimme gehört hat. Obwohl Ich im Herzen des Menschen bin, gibt es welche, in deren Herzen Ich nicht trüb und undeutlich bin? Gibt es welche, in deren Herzen Ich klar und deutlich bin? Ich will nicht, dass jene, die Mein Volk sind, Mich undeutlich und undurchsichtig sehen, und deswegen beginne Ich mit dieser grossen Arbeit.

 

Ich trete leise unter die Menschen und Ich gehe auch wieder leise. Hat Mich jemals irgendjemand gesehen? Ist die Sonne in der Lage, Mich aufgrund ihrer brennenden Flammen zu sehen? Ist der Mond in der Lage, Mich wegen seiner glänzenden Klarheit zu sehen? Können die Sterne Mich wegen ihrem Platz im Himmel sehen? Der Mensch ist sich nicht bewusst, wenn Ich komme, und alle Dinge verbleiben unwissend; und wenn ich wieder gehe, ist der Mensch immer noch ahnungslos. Wer kann Zeugnis für Mich ablegen? Könnte es die Lobpreisung der Menschen auf Erden sein? Könnten es die Lilien sein, die in der Wildnis blühen? Sind es die Vögel, die im Himmel fliegen? Sind es die brüllenden Löwen in den Bergen?

Niemand kann Mich vollständig bezeugen! 

Niemand kann die Arbeit vollbringen, die Ich tun werde!

Auch wenn sie diese Arbeit tun würden, was hätte sie für Auswirkungen? Ich beobachte jeden Tag jede Handlung von vielen Menschen, und Ich beobachte jeden Tag in den Herzen und Gedanken von vielen Menschen. Niemals ist jemand Meinem Urteil entkommen, und niemals hat sich jemand der Realität Meines Urteils entzogen. Ich stehe über den Himmeln und blicke in die Ferne: Unzählige Menschen sind von Mir niedergestreckt worden, es leben jedoch auch zahllose Menschen inmitten Meiner Gnade und liebevoller Güte. Lebt ihr nicht auch unter derartigen Umständen?

 

5. März 1992

 

 
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