DE | EN
Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


27. März 2016
jom rischon - 17. Adar II 5776 - Osterfest - nochmals der Auftrag des Volkes Gottes

"Das Volk das ICH MIR gebildet habe; Meinen Ruhm sollen sie erzählen!" (Jesaja 43,21, Eigenübersetzung, internes Los)

עם-זו יצרתי לי תהלתי יספרו

am-su yatzarti li tehilati yessaperu

 

An Ostern will ich heute besonders an die Auferweckung und Hindurchführung meines Bruders Huldreich denken. Bereits in der Nacht habe ich mir vorgestellt, wie das sein würde, wenn er im Ostergottesdienst offenbart wird.

 

Das wird der grosse Wendepunkt sein. Die verheißene Erweckung der Bibelgruppe "Bibel in unserer Zeit" kann beginnen. Den Ruhm von JAHWEH werden sie im ganzen Dorf erzählen.

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Ich habe mich, wie schon oft, einmal mehr getäuscht. Mein Bruder Huldreich wurde im Ostergottesdienst nicht offenbart.

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;
9 sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
 (Jesaja 55,8+9, Schlachter Bibel 2000)

 

Was immer alles noch folgen wird, der Auftrag des Volkes Gottes bleibt sich gleich. JAHWEH soll zum Ruhm kommen und nicht wir Menschen! Und ER wird zum Ruhm gelangen, wie lange es auch dauern mag. Im Heilsplan von JAHWEH ist das Volk Israel und nicht das Christentum entscheidend.


26. März 2016
Schabat - 16. Adar II 5776 - Karsamstag - JAHWEH hält nicht für immer an Seinem Zorn fest - Predigt den Geistern

"Wer ist ein Gott wie DU? Der Sünde trägt und an Frevel vorübergeht? Dem Rest, Seinem Erbe, nicht festgehalten hat für immer Seinen Zorn? Denn Gefallen an Gnade hat ER!"
(Micha 7,18, Eigenübersetzung, internes Los)

מי-אל כמוך נשא עון ועבר על-פשע לשארית נחלתו לא-החזיק לעד אפו כי-חפץ חסד הוא

mi-el camocha nosse awon weower al-pescha lisch'erit nachalato lo-hechesik laad apo ki-chafetz chessed hu

 

Es gibt keinen Gott wie JAHWEH. JAHWEH ist einfach wunderbar! ER hat Seinen Sohn Jeschua HaMaschiach beauftragt, die Sünde der Welt zu tragen, und ER geht langmütig an Frevel vorüber.

Heute, Karsamstag ist der richtige Zeitpunkt, darüber nachzusinnen. Die empfohlene Morgenlesung im Losungsbüchlein kann uns dabei helfen:

1. Petrus 3,18-22:
18 Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.   
19 In diesem ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt,
20 die einst ungehorsam gewesen waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noahs abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das sind acht Seelen, durchs Wasser hindurch gerettet wurden.   
21 Das Gegenbild <dazu> errettet jetzt auch euch, <das ist> die Taufe - nicht ein Ablegen der Unreinheit des Fleisches, sondern die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen - durch die Auferstehung Jesu Christi.   
22 Der ist zur Rechten Gottes, nachdem er in den Himmel gegangen ist, und Engel und Mächte und Kräfte sind ihm unterworfen.  
(Revidierte Elberfelder Bibel)

Jeschua HaMaschiach ging nach seiner Kreuzigung zu den Geistern im Gefängnis (Scheol). Dort predigte er auch den Menschen, die in der Zeit Noahs ungehorsam waren und in den Fluten umkamen. Seitdem haben sie Hoffnung auf Auferweckung, ebenso wie die Menschen von Sodom und Gomorrha. In der 'neuen Welt' wird ihre Auferweckung offenbar werden. Der Heilsplan von JAHWEH - zurück ins Paradies - wird damit deutlich.

 


25. März 2016
jom schischi - 15. Adar II 5776 - Karfreitag - was ich will

"Gnadenerweise von JAHWEH sind ewig! Ich will singen zu Geschlecht und Geschlecht! Ich will preisend verkündigen Deine Treue mit meinem Mund!" (Psalm 89,2, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrhuter Brüdergemeine)

חסדי יהוה עולם אשירה לדר ודר אודיע אמונתך בפי

chassdei YAHWEH olam aschirah ledor wador odia emunotcha befi

 

Ich, Jehoschua, beanspruche diesen Vers für mich. Ursprünglich war er dem Weisen Eitan zugeschrieben. Nach 1. Könige 5,11 war nur König Salomo noch weiser als dieser Eitan.

 

Ich will allen Geschlechtern die nach mir folgen mit dem 3. Testament zusingen. Ich will die Treue von JAHWEH preisend verkündigen.

 

Das alles wird möglich werden, weil die Gnade von JAHWEH unendlich ist. Den Tatbeweis hat ER mit der Hingabe Seines Sohnes Jeschua HaMaschiach an Karfreitag erbracht.


24. März 2016
jom chamischi - 14. Adar II 5776 - Purim - Gründonnerstag - Gott soll alle Heidenvölker besitzen

"Stehe auf, Gott! Richte die Erde!
Denn Du sollst all die Heidenvölker besitzen!"
 
(Psalm 82,8, Eigenübersetzung, internes Los
)

קומה אלהים שפטה הארץ כי-אתה תנחל בכל-הגוים

kumah elohim schaftah haaretz ki-atah tinchal bechol-hagoyim

 

Schon zweimal habe ich etwas über dieses Los in mein Tagebuch geschrieben. Heute beschäftigt es mich erneut.

Der Psalmdichter richtet einen Befehl an Gott. Darf man das? Nach meiner Erkenntnis handelt es sich bei diesem Gott nicht um JAHWEH, sondern letzterer richtet den Befehl an Jeschua HaMaschiach. In Vers 6 heißt es: Ihr seid Götter, Söhne des Höchsten seid ihr alle! (Revidierte Elberfelder Bibel)  Tatsächlich hat Jeschua von Nazareth prophezeit: Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. (Matthäus 10,34) Jehoschua, der 2. Messias hat das Privileg, für den zukünftigen Frieden zuständig zu sein. Die Christen haben den Sachverhalt völlig verdreht. Es ist nicht meine Sache, die Völker zu richten.

Anstelle des Gerichts, darf ich Auslöser einer weltweiten Erweckung sein. "Bibel in unserer Zeit", die landeskirchliche Bibelgruppe in Lindau (Schweiz) ist die Keimzelle davon. 

 


23. März 2016
jom rewii - 13. Adar II 5776 - Gott relativieren ist nicht gut - ER ist Gott und wir Sein Volk

"Ich habe JAHWEH immer mir gegenüber vorgestellt. Wenn ER zu meiner Rechten ist, muss ich nicht wanken."
(Psalm 16,8, Eigenübersetzung, internes Los)

שויתי יהוה לנגדי תמיד כי מימיני בל-אמוט

schiwiti YAHWEH lenegdi tamid ki mimini bal-emot

 

Als ich am 19. September 2014 dieses Wort kommentierte, war ich offenbar verwirrt. Es stimmt zwar, dass JAHWEH unvorstellbar groß ist und wir IHN uns nicht vorstellen können; das liegt aber daran dass ER sein will, der ER sein will. In der Begegnung der 3 Männer mit Abraham, war JAHWEH z.B. ein Mann. (1. Mose 18,1ff.)  Demzufolge ist es völlig legal, wenn ich mir IHN an meiner Seite vorstelle und meine Hand in Seine Hand lege.

 

 

"Denn ER ist unser Gott und wir sind Volk Seiner Weide und Herde Seiner Hand. Heute, wenn ihr Seine Stimme hören könnt, verhärtet nicht euer Herz, wie zu Meriba, wie am Tag von Massa in der Wüste."
(Psalm 95,7+8, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי הוא אלהינו ואנחנו עם מרעיתו וצאן ידו היום אם-בקלו תשמעו אל-תקשו לבבכם כמריבה כיום מסה במדבר

ki hu eloheinu waanachnu am mar'ito wetzon yado hayom im-bekolo tischma'u al takschu lewawchem kim'riwah keyom massah bamidbar

 

Das ursprünglich an das auserwählte Volk von JAHWEH, wie dieses in der Wüste nach dem Auszug aus Ägypten entstand, gerichtete Wort gilt heute allen Menschen, die Jeschua HaMaschiach als Retter, als einzig möglichen Weg zu Gott, angenommen haben. Jeder Mensch hat seinen eigenen "Wüstenweg", mit dem er fertig werden; seine eigene Höllenfahrt aus der er ausbrechen muss. Ziel ist das wunderbare Weideland mit der Schafhürde und der einzig begehbaren Tür.


22. März 2016
jom schlischi - 12. Adar II 5776 - bis zum vollen Tag

Nach der morgendlichen Bibellese,

heute Hiob 38:
1 Da antwortete der HERR dem Hiob aus dem Sturm und sprach:   
   2 Wer ist es, der den Ratschluß verdunkelt mit Worten ohne Erkenntnis?   
3 Gürte doch wie ein Mann deine Lenden! Dann will ich dich fragen, und du sollst mich belehren!   
   4 Wo warst du, als ich die Erde gründete? Teile es mit, wenn du Einsicht kennst!   
5 Wer hat ihre Maße bestimmt, wenn du es kennst? Oder wer hat über ihr die Meßschnur ausgespannt?   
6 Worauf sind ihre Sockel eingesenkt? Oder wer hat ihren Eckstein gelegt,   
7 als die Morgensterne miteinander jubelten und alle Söhne Gottes jauchzten?   
   8 Wer hat das Meer mit Türen verschlossen, als es hervorbrach, dem Mutterschoß entquoll,   
9 als ich Gewölk zu seinem Gewand machte und Wolkendunkel zu seinen Windeln
10 und ich ihm meine Grenze zog und Riegel und Türen einsetzte   
11 und sprach: Bis hierher kommst du und nicht weiter, und hier soll aufhören der Stolz deiner Wellen? 

und Hiob 42:
1 Und Hiob antwortete dem HERRN und sagte:   
   2 Ich habe erkannt, daß du alles vermagst und kein Plan für dich unausführbar ist.   
3 "Wer ist es, der den Ratschluß verhüllt ohne Erkenntnis?" So habe ich denn <meine Meinung> mitgeteilt und verstand <doch> nichts, Dinge, die zu wunderbar für mich sind und die ich nicht kannte.   
4 Höre doch, und ich will reden! Ich will dich fragen, und du sollst es mich wissen lassen!   
5 Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, jetzt aber hat mein Auge dich gesehen.   
6 Darum verwerfe ich <mein Geschwätz> und bereue in Staub und Asche.

(Revidierte Elberfelder Bibel)

bin ich kurz eingenickt. Wie ich die Augen öffne kommt auf meine Lippen: Bis zum vollen Tag!

Am 18. März 2016 habe ich am Schluss geschrieben: Es kommt mir wirklich vor, wie wenn ich aus der Nacht an den Tag, aus der Scheol hinaufsteigen würde. Mein Herz ist überwältigt.


21. März 2016
jom scheni - 11. Adar II 5776 - JAHWEH tut den Gläubigen Großes - JAHWEH führt uns bis zum Tod

"Um Deines Wortes willen und nach Deinem Herzen hast DU all dies Große getan, es Deinen Knecht (David) wissen zu lassen." (2. Samuel 7,21, Eigenübersetzung, internes Los)

בעבור דברך וכלבך עשית את כל-הגדולה הזאת להודיע את-עבדך

baawur dwarcha uchlibcha assita et col-hagdulah hasot lehodia et-awdecha

 

Nachdem der Prophet Nathan dem König David die Offenbarung von JAHWEH überbracht hatte, dass das Königreich von David ewigen Bestand haben werde, ging dieser hinein, um JAHWEH mit den obigen Worten anzubeten. Als Jehoschua und Nachfolger von Jeschua HaMaschiach darf ich die Nachfolge im Königreich von David antreten. Meine Füße befinden sich in den Startlöchern.

Mit Freude stelle ich fest, dass 2. Samuel 7,19 weitgehend mit dem ersten Teil von 1. Chronik 17,17 übereinstimmt:
19 Und das war noch zu gering in deinen Augen, Herr, HERR! Und du hast sogar über das Haus deines Knechtes auf ferne <Zukunft> hin geredet, und dies als Weisung für Menschen, Herr, HERR!   
(Revidierte Elberfelder Bibel)
 

 

Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine ist eine Art Bestätigung des Gesagten:

"Denn das ist Gott, unser Gott, immer und ewig! ER will uns führen bis zum Tod."
(Psalm 48,15, Eigenübersetzung)

כי זה אלהים אלהינו עולם ועד הוא ינהגנו על-מות

ki seh elohim eloheinu olam wa'ed hu yenahagenu al-mut

 

Wenn wir YAHWEH voll vertrauen und unsere Hand in die Seine legen und uns von IHM führen lassen, dann kann uns mit dem Tod nichts Negatives treffen. Dann werden wir in die 'neue Welt' eintreten, wo keine Führung mehr notwendig ist, weil dann alles offenbar ist.


20. März 2016
jom rischon - 10. Adar II 5776 - ein mystisches Ereignis

 

Am ersten Tag der Woche, dem Auferstehungstag von Jeschua HaMaschiach, ereignet sich etwas völlig Unerwartetes. Wie ich das hellblaue Hemd, dessen Herkunft mir immer ein Rätsel war, anziehe, entdecke ich am untern llinken Saum ein agraffiertes Merkzeichen, wie sie in Wäschereien angeheftet werden. Auf der rechten Seite des Zeichens eine eingerahmte 1, quer dazu eine 7 und durch einen Strich abgetrennt die Zahlenfolge: 3 1 4.

 


Was soll das bedeuten? Das Ganze versetzt mich in eine gewisse Aufregung. Offenbar ist das das Werk eines Engels; eine andere Erklärung habe ich nicht. Und zwar ein Engel mit einer Botschaft, die ich wie folgt interpretiere: Die eingerahmte 1 ist als hebräischer Buchstabe ein Alef, das Synonym für YAHWEH! 7 ist die 'volle' Zahl. 3 + 1 sind meine 4 Psychiatrie-Aufenthalte. Zusammen mit der 4 ergibt das eine 8, die Unendlichkeit.


Die 3 Psychiatrie-Aufenthalte entsprechen den 3 erlittenen Psychosen, weil meine Seele die Tagträume nicht zu verarbeiten vermochte. Der letzte Psychiatrie-Aufenthalt war die Folge eines FFE (Fürsorgerischer Freiheitsentzug), jom schischi - 23. Tammus 5775 - JAH hat mir geantwortet.

 

Die 4 habe ich als Nachfolgezahl für die 3 des Trinitätsdogmas gedeutet. Gott allein weiß, ob das stimmt.


19. März 2016
Schabat - 9. Adar II 5776 - was wir wollen und was Gott will

"Mit Gott wollen wir Gewaltiges tun  -  und ER will unsere Feinde zertreten. "
(Psalm 60,14, Eigenübersetzung, internes Los)

באלהים נעשה-חיל והו יבוס צרינו

be'lohim naasseh-chayil wehu yawuss tzareinu

 

Es ist gut, wenn der menschliche Wille mit demjenigen Gottes übereinstimmt. Ich, Jehoschua, verfolge dieses Ziel seit Jahren. Ein wichtiger Meilenstein dazu war der 1. Tag nach meiner "Banklehre" die mich auf mein Amt als Bankmanager vorbereiten sollte, zusammen mit meinem Bruder Huldrich. Im Rechenschaftsbericht nach der "Lehre" habe ich das wie folgt festgehalten:
 

3.23. Erster Tag als "Angestellter"

Ich zitiere aus meinen „Erfahrungen mit dem Wort Gottes“:

5. November 2010 (Freitag)
Beim Erwachen, kurz nach Mitternacht, wird mir bewusst, dass heute mein erster Tag als Angestellter im Reiche Gottes ist. Ich bin prüfungsfrei durchgekommen. Anstelle einer Prüfung beabsichtige ich meiner Frau Rechenschaft über meine Berufung abzulegen.

Das interne Los lautet heute:
Mit Gott wollen wir Gewaltiges tun,
und Er will unsere Widersacher zertreten.

(Ps. 60,14, Eigenübersetzung)

Ich glaube, dass Gott uns als Ehe gebrauchen will.


Meine Frau kann das noch nicht glauben. Zu sehr hat sie unter meinen 4 Psychiatrieklinik-Aufenthalten und meiner "Banklehre" in Jerusalem gelitten. Ich kann das verstehen, habe aber den Glauben, dass Gott die Lösung vorbereitet hat.


18. März 2016
jom schischi - 8. Adar II 5776 - wir haben uns selbst abgeschnitten

"... Siehe sie sagen: 'Vertrocknet sind unsere Gebeine und verloren ist unsere Hoffnung; wir haben uns selbst abgeschnitten.' Darum weissage und sage zu ihnen: So hat mein Herr, JAHWEH, gesagt:
'Siehe, Ich öffne eure Gräber und werde euch hinaufbringen aus euren Gräbern, Mein Volk! Und Ich werde euch zum Erdboden Israels bringen.'"
 (Hesekiel 37,11b+12, Eigenübersetzung, internes Los)

הנה אמרים יבוש עצמותינו ואבדה תקותנו נגזרנו לנו
לכן הנבה ואמרת אליהם כה-אמר אדני יהוה
הנה אני פתח את-קברותיכם והעליתי אתכם מקברותיכם עמי והבאתי אתכם אל-אדמת ישראל

hineh omrim yawusch atzmoteinu weowdah tikwatenu nigsarnu lanu
lachen hinaweh weamarta aleihem coh-amar adonai YAHWEH
hineh ani foteach et-kiwroteichem wehaaleiti etchem mikiwroteichem ami wehewe'ti etchem el-admat yissrael

 

Gegenüber der erstmaligen Publikation dieser Verse am 3. Juni 2014 habe ich eine wesentliche Änderung in meiner Übersetzung angebracht. Wir Menschen sind selbst für unser Handeln verantwortlich.

Bei den vertrockneten Gebeinen in Hesekiel 37 handelt es sich primär um das Haus Israel. Durch den Opfertod von Jeschua HaMaschiach gehören auch die auserwählten anderen Menschen dazu. Wir sind grundsätzlich alle gleich. Wir haben uns selbst, durch unsere Sünden, von JAHWEH abgeschnitten. Begonnen hat das durch Adam und Eva, die aus dem Paradies ausgewiesen wurden, nachdem sie vom Baum der Erkenntnis einen Apfel gegessen hatten. Im Heilsplan Gottes befinden wir uns nun auf dem Rückweg zum Paradies; auf dem Weg in die neue Welt. Mitternacht ist im Heilsplan Gottes vorbei. Es geht dem Morgen entgegen. 

Das Licht leuchtet bei mir bereits auf. Konkret habe ich zwei Ereignisse im Blick, die ich meiner Frau gegenüber als 'Erfolgserlebnisse' erzählt habe.

 

  1. Der mutmaßlich neue Leiter von "Bibel in unserer Zeit" hat, nach Kenntnisnahme meiner Internetseite folgendes geschrieben: "Mittlerweile habe ich auch Ihre Homepage besucht. Dieser Besuch ist für mich wie der Eintritt in eine grosse und tiefgründige Welt. Mich beeindrucken dabei die umfassenden Bewegungen in Ihrem Leben, Ihr grosser spiritueller Weg."
  2. In einem Rundbrief des "Jüdisch Messianischer Lehrdienst LaMakor" über DAS UNGELÖSTE PROBLEM DER NAHERWARTUNG geht mir ein helles Licht auf. 

Es kommt mir wirklich vor, wie wenn ich aus der Nacht an den Tag, aus der Scheol hinaufsteigen würde. Mein Herz ist überwältigt. Da will ich nur Gott anbeten, so gut ich eben kann.

 
icon Übersetzer gesucht
icon Seite drucken   icon Tagebuch RSS