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Tagebuch


5. April 2016
jom schlischi - 26. Adar II 5776 - die Herrlichkeit von JAHWEH

… ein Vater soll seinen Söhnen Deine Treue bekannt machen, JAHWEH.

das ist die Überleitung von Jesaja 38,19 zu Jesaja 38,20, der heutigen Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine:

"(JAHWEH) Um mich zu retten und meine Saitenspiele, wollen wir alle Tage unseres Lebens spielen über das Haus von JAHWEH." (Eigenübersetzung)

(יהוה) להושיעני ונגנותי ננגן כל-ימי חיינו על-בית יהוה

(JAHWEH) lehoschieni unginotai nenagen col-yemei chayeinu

Dass an der herkömmlichen Überlieferung und Übersetzung etwas nicht stimmen konnte, habe ich am hebräischen Wörtlein: "al" על, gemerkt. Alle mir bekannten Übersetzungen sagen im Haus und nicht über das Haus von JAHWEH. "al" ist aber so eindeutig über, oberhalb, auf etc., dass "im Haus" schlicht einfach nicht stimmen kann.

Ja, so ist es, wie ich im Studium des Textzusammenhangs und weiterer Texte herausgefunden habe. Beim 'Haus von JAHWEH' geht es um etwas absolut Grundlegendes und nicht um ein Bauwerk. Es geht um die   H e r r l i c h k e i t   von JAHWEH, die zur Zeit von Jeschua HaMaschiach dort aber schon längstens nicht mehr im Tempel vorhanden war.

 

Beachten wir zuerst, dass es sich bei Jesaja 38,10 - Jesaja 38,20 um eine Rede des Königs Hiskia in Todesnot handelt, aus der er bekanntlich wunderbarerweise gerettet wurde. Laut Vers 21 befahl Jesaja eine Feigenmasse auf das Geschwür zu streichen.

 

Die entwichene Herrlichkeit von JAHWEH finden wir in Hesekiel 9,3 und Hesekiel 11,22:

  9,3 Und die Herrlichkeit des Gottes Israels erhob sich von dem Cherub, über dem sie war, zu der Schwelle des Hauses hin. Und er rief dem mit Leinen bekleideten Mann zu, der das Schreibzeug eines Schreibers an seiner Hüfte hatte ...

11,22 Danach hoben die Cherubim ihre Flügel empor, und die Räder [gingen] vereint mit ihnen, und die Herrlichkeit des Gottes Israels war oben über ihnen. (Revidierte Elberfelder Bibel)

Ich überlasse es meinen Lesern, die Texte in der Bibel nachzulesen. Sie sollten sich auch Gedanken darüber machen, wer der in Leinen gekleidete Mann war.


4. April 2016
jom scheni - 25. Adar II 5776 - Wichtigkeit der Namen in der Bibel

Die im Losungsbüchlein empfohlene Morgenlesung:

1. Mose:

22 So zog das Geschenk vor ihm her, er aber übernachtete in jener Nacht im Lager.

Jakobs Ringen mit Gott - Neuer Name

23 Und er stand in jener Nacht auf, nahm seine beiden Frauen, seine beiden Mägde und seine elf Söhne und zog über die Furt des Jabbok;
24 und er nahm sie und führte sie über den Fluß und führte hinüber, was er hatte.
25 Und Jakob blieb allein zurück. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte heraufkam.   
26 Und als er sah, daß er ihn nicht überwältigen konnte, berührte er sein Hüftgelenk; und das Hüftgelenk Jakobs wurde verrenkt, während er mit ihm rang.   
27 Da sagte er: Laß mich los, denn die Morgenröte ist aufgegangen! Er aber sagte: Ich lasse dich nicht los, es sei denn, du hast mich <vorher> gesegnet.   
28 Da sprach er zu ihm: Was ist dein Name? Er sagte: Jakob.
29 Da sprach er: Nicht mehr Jakob soll dein Name heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast überwältigt.   
30 Und Jakob fragte und sagte: Teile <mir> doch deinen Namen mit! Er aber sagte: Warum fragst du denn nach meinem Namen? Und er segnete ihn dort.   
31 Und Jakob gab der Stätte den Namen Pnuel: denn ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden!   
32 Und die Sonne ging ihm auf, als er an Pnuel vorüberkam; und er hinkte an seiner Hüfte
.

 

Unter den Gläubigen ist es eine offene Frage, wer denn der mit Jakob ringende Mann sei. Jakob hat auf seine Frage keine Antwort bekommen. Seitdem ich durch die Geschichte von Abraham mit den 3 Männern gemerkt habe, dass JAHWEH auch menschliche Gestalt annehmen kann, ist mir klar geworden, dass auch hier JAHWEH der Kämpfende ist. Dass ER Seinen Namen Jakob nicht offenbart hat, ist verständlich. Es macht deutlich, wie überhaupt wichtig Namen sind. Als leuchtendes Beispiel dient der Name "YAHWEH tzidkenu".


4. April 2016
jom scheni - 25. Adar II 5776 - die Zeit rückt voran

"Und es wird sein: So wie Ich gewacht habe über ihnen, auszureißen und einzureißen und zu zerstören und zugrunde zu richten und Böses zu tun;
So will ICH wachen über ihnen, zu bauen und zu pflanzen! Spruch von JAHWEH."
 
(Jeremia 31,28, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine Eigenübersetzung)

והיה כאשר שקדתי עליהם לנתוש ולנתוץ ולהרס ולהאביר ולהרע כן אשקד עליהם לבנות ולנטוע נאם-יהוה

wehayah kaascher schakad'ti aleihem lintosch welintotz welahaross ulehaawir uleharea
ken eschkod aleihem liwnot welintoa neum-YAHWEH

 

Zweieinhalb Jahre sind es her, dass ich über das obige Wort geschrieben habe. In der Zwischenzeit ist die Auferweckung meines Bruders viel plastischer geworden. Seine Offenbarung wird wie ein Schatten der "neuen Welt" sein. Ja, es ist gut, das Vertrauen nicht wegzuwerfen. In der Zwischenzeit hat sich mein Bruder mit seiner persönlichen Stimme zurückgemeldet und seine Auferweckung ist Thema in der Präambel zum 3. Testament.

 

Das Ganze geschieht um des Volkes von JAHWEH willen. Das Volk soll zu echtem Glauben kommen; Glauben der Felsen zersprengen kann.

 

Die Zeit steht kurz bevor, wo JAHWEH zu bauen und zu pflanzen beginnt. Die Voraussetzungen sind gegeben. Das Land ist bereitet; es wird lediglich noch einen neuen Namen bekommen: "YAHWEH tzidkenu". YAHWEH wacht über Seinem Volk. Glücklich, wer das glauben kann. Lasst uns aufrichtig, mit erhobenem Haupt, auf die Geistausgießung warten!


3. April 2016
jom rischon - 24. Adar II 5776 - Wahl einer Pfarrwahlkommission

Im Zusammenhang mit dem Wegzug des Pfarrers, der mich als faschen Propheten bezeichnet hatte, ist nach dem Gottesdienst die Wahl einer Pfarrwahlkommission angesagt. Im Gegensatz zu meiner Frau, betrachte ich dieses "Geschäft" als für mich nicht relevant, nachdem ich vor Jahren in einem analogen Fall nicht als Mitglied angenommen wurde. Ich vertraue ganz einfach GOTT, dass ER die richtige Person im Voraus bestimmt hat. Meinerseits habe ich meine momentane Pflicht mit dem Vorschlag eines Nachfolgers des Leiters "Bibel in unserer Zeit" getan.

Beim Mittagessen entwickelt sich ein angeregtes Gespräch über die Aufgabe meiner Frau als gewähltes Mitglied der Pfarrwahlkommission. Ich weise darauf hin, dass die junge Pfarrerin in der heutigen Predigt eigentlich das Anforderungsprofil des neuen Pfarrers bekannt gegeben habe. Einleitend hatte sie 1. Johannes 5,3 zitiert: 
Denn dies ist die Liebe Gottes, daß wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer. (Revidierte Elberfelder Bibel)

Im Bewusstsein, dass diese Feststellung allgemeines Erstaunen auslöste, ergänzte sie mit Lukas 9,57-62:
57 Es geschah aber, als sie auf dem Weg dahinzogen, sprach einer zu ihm: Ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst, Herr.
58 Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester; aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er sein Haupt hinlegt.   
59 Er sprach aber zu einem anderen: Folge mir nach! Der aber sprach: Herr, erlaube mir, vorher hinzugehen und meinen Vater zu begraben.   
60 Jesus aber sprach zu ihm: Laß die Toten ihre Toten begraben, du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes!   
61 Es sprach aber auch ein anderer: Ich will dir nachfolgen, Herr; vorher aber erlaube mir, Abschied zu nehmen von denen, die in meinem Hause sind.   
62 Jesus aber sprach zu ihm: Niemand, der seine Hand an den Pflug gelegt hat und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes
(Revidierte Elberfelder Bibel)

Nun, dieser Text entspricht nicht nur dem Anforderungsprofil des neuen Pfarrers, sondern eines jeden Menschen. Die Erfüllung ist nach meiner Erfahrung tatsächlich machbar in der totalen Abhängigkeit unseres Vaters im Himmel:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


2. April 2016
Schabat - 23. Adar II 5776 - GOTT ist auch unter Heidenvölkern erhaben

"Lasst ab und erkennt, dass Ich GOTT bin! ICH bin erhaben unter Heidenvölkern. Ich will wirklich erhaben sein auf Erden."
(Psalm 46,11, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

הרפו ודעו כי-אנכי אלהים ארום בגוים ארום בארץ

harpu ud'u ki-anochi elohim arum bagoyim arum baaretz

 

Zur Tageslosung gehört eigentlich nur der erste Teil des Verses, doch scheint mir der zweite ebenso wichtig, wenn nicht wichtiger. Bei den urtümlichen Völkern spielen die Götter eine große Rolle. JAHWEH hat sich wohl das Volk Israel auserwählt, aber Seinen Besitzesanspruch auf alle Völker hat ER nie aufgegeben. Das auserwählte Volk hatte und hat den Auftrag, Licht für die Welt zu sein, ist dem Auftrag bisher aber nur mangelhaft nachgekommen. Das soll sich mit dem Messias ändern. Die Götter sollen durch den EINEN GOTT, JAHWEH, ersetzt werden. JAHWEH hat zwar Stellvertreter. So bin ich, Jehoschua, Stellvertreter des Stellvertreters.

 

Wenn wir GOTT erkennen wollen, müssen wir loslassen; müssen wir ALLES loslassen; auch das, was uns so lieb und ans Herz gewachsen ist. JAHWEH duldet keine Konkurrenz. ER ist ein eifersüchtiger Gott. ER will wirklich erhaben sein auf Erden.


1. April 2016
jom schischi - 22. Adar II 5776 - ich will JAHWEH erheben

"Ich will Dich erheben JAHWEH, denn DU hast mich heraufgezogen und Du hast nicht meine Feinde über mich erfreut."
(Psalm 30,2, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ארוממך יהוה כי דליתני ולא-שמחת איבי לי

aromimcha YAHWEH ki dilitani welo-ssimachta oiwai li

 

Als Ergänzung meine Übersetzung von Psalm 30,4:
JAHWEH, Du hast meine Seele aus dem Scheol heraufgebracht. Du hast mich belebt anstatt meines Hinabsteigens.

 

Die gesamte Schöpfung von JAHWEH unterliegt einem ständigen Wechsel von Werden und Vergehen. Das sehen wir ganz plastisch in der Pflanzenwelt, die in der nördlichen Hemisphäre gerade jetzt wieder am Erwachen ist. Beim höher entwickelten Tier und beim Menschen ist es komplexer. Hier kommt noch die Seele hinzu, durch die die Lebenszeit bestimmt wird. Ein weiterer zu berücksichtigender Faktor ist die Reinkarnation, die aber durch die meisten Christen nicht in Betracht gezogen wird.

 

Als Zeichen und Wunder habe ich die Offenbarung vom 26. November 2011 erfahren. Auch jetzt kann ich das damalige Empfinden gut nachfühlen: Danke, Vater im Himmel, dass DU mich aus dem Scheol heraufgezogen hast, und dass DU mich aus dem ständigen Kreislauf der Reinkarnation herausnimmst! Meine Psychiatrie-Erfahrungen haben in mir den tiefen Wunsch "gepflanzt", nicht mehr dahin zurückkehren zu müssen.

 

Lieber Vater im Himmel, ich erhebe Dich, mit meinem ganzen Wesen, mit meinem Geist, meinem Leib samt Seele und allem was in mir ist, so gut ich kann. Ich bätte Diich aa so guet iis chaa! (Ich bete Dich an, so gut ich es kann) Möge die Welt das erkennen und auch zu praktizieren lernen.


30. März 2016
jom rewii - 20. Adar II 5776 - so gnädig war JAHWEH schon immer

"Denn so fern Ost von West ist, hat ER von uns unsere Übertretungen entfernt."
(Psalm 103,12, Eigenübersetzung, internes Los)

כרחק מזרח ממערב הרחיק ממנו את-פשעינו

kirchok misrach mimaaraw hirchik mimenu et-peschaeinu

 

Wir wissen nicht, wie sich die Menschen zu biblischer Zeit die Erddistanzen vorgestellt haben; vermutlich unvorstellbar weit. Gleicherweise unvorstellbar groß ist die Gnade von JAHWEH. Jeschua HaMaschiach hat uns das Gleichnis vom Weinberg und den bösen Weingärtnern überliefert.

Trotz der bösen Menschheit ließ JAHWEH nicht locker. Immer aufs Neue versuchte er es mit Richtern und Propheten aus Seinem Volk. Zuletzt blieb IHM nur noch der eigene Sohn, Jeschua HaMaschiach, auf den ER sich verlassen konnte. Dieser hat JAHWEH wirklich nicht enttäuscht. Er war IHM gehorsam bis zum Tod am Kreuz, wovon die ganze Menschheit profitiert.

 

JAHWEH hat die Sünden der Menschheit durch den Gehorsam Seines Sohns grundsätzlich getilgt. Was GOTT aber von uns Menschen verlangt, ist unsererseits zu vertrauen und zu gehorchen:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


29. März 2016
jom scheni - 19. Adar II 5776 - sich im Schatten der Flügel des höchsten Gottes bergen

"Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn in Dir hat sich meine Seele geborgen. Und im Schatten Deiner Flügel will ich mich bergen, bis Verderben vorüber gehen mag." (Psalm 57,2,Eigenübersetzung,Tagelosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

חנני אלהים חנני כי בך חסיה נפשי ובצל-כנפיך אחסה עד יעבר הוות

chaneni elohim chaneni ki wecha chassayah nafschi uwtzel-cnafeicha echsseh ad yaawor hawot

 

David betete diesen Psalm in großer Bedrängnis, als er vor König Saul in eine Höhle floh (Vers 1). Mir fällt auf, dass David hier nicht JAHWEH anruft wie üblich, sondern den höchsten Gott, den Allerhöchsten (Vers. 3). Offenbar wollte er 'auf sicher' gehen. JAHWEH kann ja verschiedene Gestalt annehmen. Das wissen wir aus der Berufungsgeschichte von Mose, als JAHWEH aus dem brennenden Dornbusch als "EHYEH ascher EHYEH" redete und wir wissen es auch aus der Begegnungsgeschichte von 3 Männern mit Abraham, wovon einer JAHWEH war.

David ist aber getrost, weil er sich mit seiner Seele tief unter den Flügeln Gottes geborgen hat. Er vertraut darauf, dass das Verderben vorübergehen wird. Das dürfen wir Menschen alle tun, wie schwierig die Situation auch sein mag.

 

Es ist mir von Anfang an aufgefallen, dass die Verheißung von Reichenschwand den Namen Gottes nicht erwähnt:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Diese Feststellung nimmt mir den letzten Zweifel, dass es sich in der Verheißung von Reichenschwand wirklich um den allerhöchsten Gott handelt.


29. März 2016
jom schlischi - 19. Adar II 5776 - Füße eines guten Boten

Siehe auf den Bergen Füße eines guten Boten, der Frieden hören lässt.
Feiere, Juda, deine Feste! Erfülle deine Gelübde!
Denn nicht mehr fortfahren durchzuziehen darf ein Heilloser. Er ist vollständig ausgerottet."

(Nahum 2,1, Eigenübersetzung, internes Los)

הנה על-ההרים רגלי מבשר משמי שלום חגי יהודה חגיך שלמי נדריך כי לא יוסיף עוד לעבור בליעל כלה נכרת

hineh al-heharim ragle'i mewasser maschmia schalom chagi yehudah chagayich schalmi nedarayich ki lo yossif od laawor beliyaal culoh nichrat

 

Diese Losung habe ich am 24. November 2007 erstmals erfasst. Ich nahm damals zum ersten Mal an einer Schabat-Morgenfeier im Beit Tovei Ha'Ir teil, nachdem ich am 5. November 2007 definitiv - meiner Meinung nach - nach Israel ausgewandert war. Was bei der Meditation herausgeschaut hat, weiß ich nicht mehr. Jetzt ist mir jedenfalls Vieles klarer.

Ich glaube, als 2. Messias, dieser Friedensbote zu sein. Meine Aufgabe ist es, Juda zum Feiern seiner Feste aufzufordern; als erstes das Laubhüttenfest. Nun, Juda feiert ja bereits jedes Jahr Sukkot. Daneben gibt es auch seit Jahren ein christliches Laubhüttenfest. An einem dieser christlichen Feste wurde mir klar, dass Bruder Jun der verheißene misrachi war.

Meine Füße stehen zwar erst in den Startlöchern; ich bin aber voll motiviert. Es ist mir bewusst, dass es auf den Bergen Judas kein Spaziergang sein wird, aber der "Handlauf" wird mir nicht fehlen. Diesen erprobe ich jetzt schon täglich.


28. März 2016
jom scheni - 18. Adar II 5776 - du mögest mich beleben

"Und wir wollen nicht von DIR abweichen. DU mögest uns beleben und in DEINEM Namen wollen wir genannt sein!"
(Psalm 80,19, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ולא נסוג ממך תחינו ובשמך נקרא

welo nassog mimecha techayenu uwschimcha nikra

 

An Karfreitag und Ostern habe ich mich zum 5. und 6. Mal getäuscht. Ich glaubte meine Frau aus dem Feuerwehrweiher retten, und sie zur Wiederbelebung nach Eschenbach bei Nürnberg bringen zu können. Ferner erwartete ich an Ostern vergeblich auf die Offenbarung meines auferweckten und 'hindurchgeführten' Bruders Huldreich.

Trotzdem will ich von DIR, Vater im Himmel, nicht abweichen. DU mögest mich beleben. JEHOSCHUA.ORG ist ja in Deinem Namen, JAHWEH, genannt. (JEHOSCHUA=JAHWEH hilft)

 
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