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Tagebuch


1. Mai 2016
jom rischon - 23. Nissan 5776 - wenn JAHWEH schwört

"Bei MIR habe ICH geschworen; aus Meinem Mund ist Gerechtigkeit ausgegangen. Ein Wort, das nicht zurückkehren darf, denn Mir soll sich jedes Knie beugen, soll jede Zunge schwören. Ja, bei JAHWEH ist wirklich Gerechtigkeit und Kraft, hat ER mir gesagt. Zu IHM müssen kommen und beschämt sein all die, die wegen IHM in Zorn geraten." (Jesaja 45,23+24, Eigenübersetzung, internes Los)

בי נשבעתי יצא מפי צדקה דבר ולא ישוב כי-לי תכרע כל-ברך תשבע כל-לשון אך ביהוה לי אמר צדקות ועז עדיו יבוא ויבשו כל הנחרים בו

bi nischba'ti yatza mipi tzedakah dawar welo yaschuw ki-li tichra col-berech tischawa col-laschon ach baYAHWEH li amar tzedakot waos adaw yawo weyewoschu col hanecherim bo

 

Wenn JAHWEH etwas schwört gilt es absolut ernst. Das machen die beiden Verse, die ich teilweise im April 2007 erstmals erfasst habe, deutlich. April 2007 ist für mich ein denkwürdiger Monat, wurde ich damals doch erstmals auf Rabbi Kaduri aufmerksam.

Dass man mit JAHWEH nicht spassen darf, weiß ich zwar schon länger, aber dieser Jesaja-Text ist doch sehr eindringlich. Bei IHM besteht wirklich, zweimal betont, Gerechtigkeit; Gerechtigkeit, der Tenor meiner Internetseite.

 

Alle Menschen, die von GOTT beschämt werden, verpassen das Lebensziel. Was das genau heißt, wissen wir zwar nicht, können es aber erahnen. Das ewige Leben steht auf dem Spiel. ER will, dass sich IHM jedes Knie beugt; nicht nur von Juden und Christen, sondern auch von allen Moslems, allen Hindus oder wie immer die Religion heißen mag. Selbstverständlich müssen auch alle Atheisten ihre Knie beugen. Wie manches Menschenleben dazu nötig ist, weiß allein JAHWEH.

 

ER wird Sein Volk brauchen, um Seinen Heilsplan allen Menschen deutlich zu machen. Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Jeremia 24,7 macht das deutlich.


30. April 2016
Schabat - 22. Nissan 5776 - wenn, dann - die Pupille von JAHWEH

"Wenn du doch auf Meine Gebote aufgemerkt hättest, dann wäre wie ein Strom dein Friede und deine Gerechtigkeit wie Wellen des Meeres!" (Jesaja 48,18, Eigenübersetzung, internes Los)

לוא הקשבת למצותי ויהי כנהר שלומך וצדקתך כגלי הים

lu hikschawta lemitzwotai way'hi chanahar schlomecha wetzidkotcha kegalei hayam

 

Das ist der Vorwurf von JAHWEH an Sein Volk und gleichzeitig die Verheißung an die ganze Menschheit. Die Zusage gilt nämlich immer noch. Es geht darum, auf die Gebote von GOTT aufzumerken. Bereits früher habe ich darauf hingewiesen, dass es dabei nicht um die 613 Gebote geht, die das jüdische Volk für entscheidend hält, sondern um die feinsten alltäglichen Hinweise auf den Willen von GOTT.

Es geht, nach meiner persönlichen Erfahrung, vielfach um Körpergefühle, seien sie in der linken oder rechten Körperhälfte spürbar. Von links, wo das Licht herkommt, werden wir darauf aufmerksam gemacht, was wir zu tun haben. Rechts ist eher die Genießerseite, wo wir auf Mängel hingewiesen werden. Die Zeichen sind so subtil, dass sie höchste Aufmerksamkeit verdienen. Grundlage ist der eigene Wille, Gottes Willen unbedingt zu tun. Deshalb ist es unabdingbar, ständig an der Hand des Himmlischen Vaters zu bleiben.

Das ist die Voraussetzung für den Friedensstrom in dem wir schwimmen dürfen; die Zufriedenheit. Das ist auch die Voraussetzung für die Gerechtigkeit, die wir ununterbrochen leben sollen. Die Gerechtigkeit ist wie die Wellen des Meeres, die dauernd fließen.

Persönlich habe ich gemerkt, dass es besser ist, rechts der Mitte zu stehen, als links. Wenn wir links im Licht stehen, leuchten wir selber nicht, sondern werden vom Licht geblendet und werden von rechts als dunkle Gestalt wahrgenommen. Dann behindern wir nämlich das Licht. Dann könnte es uns ergehen wie der kürzlich erwähnten Bundesrätin. In dieser Sache ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Rechts der Mitte werden wir vom Licht beleuchtet und können zum Vorbild für andere Menschen werden.

 

 

Dazu ein Vers aus dem Lied Moses in 5. Mose 32,10, speziell an das jüdische Volk (eigentlich Jakob) gerichtet:

ER will ihn (Jakob) im Wüstenland finden und in der Öde, im Geheul der Wüste.
ER will ihn umgeben, will ihn wahrnehmen.
ER will es (sein Volk) bewahren, wie die Pupille Seiner Augen.
(Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ימצאהו בארץ מדבר ובתהו ילל ישמן יסבבנהו יבוננהו יצרנהו כאשון עינו

yimtzaehu beeretz midbar uwtohu yelel yeschimon yessow'wenhu yewon'nehu yitzrenhu keischon eino

Das ist die Situation von GOTT in Vergangenheit und Gegenwart. ER will! An IHM kann es nicht fehlen!

Zugegeben, ER hat Ansprüche an SEIN Volk. Das habe ich oben, im Zusammenhang mit Jesaja 48,18, deutlich gemacht. Und es ist noch nicht zu spät. JAHWEH ist der Gleiche seit Ewigkeiten, obwohl er in verschiedener Gestalt in Erscheinung tritt.

 

Also, ergreift Seine Hand!

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


30. April 2016
Schabat - 22. Nissan 5776 - Zigeunerfreund, Judenfreund; Krimi mit Fortsetzung

Während meines nachmittäglichen Ruhens taucht in meinem Bewusstsein, wie gestern der Begriff: "Judenfreund" auf. Meine Gedanken spinnen ein Netz, wo der "Zigeunerfreund" seinen bestimmten Platz hat. Meine unbedingte Mitarbeit in Gottes Reich hat bei der Schweizerischen Zigeunermission begonnen.

 

Bei Gott gibt es keine Zufälle. JAHWEH hat das Gesetz der Zufälle bereits vor dem Urknall geschaffen. Nun wird mir auch langsam klar, was es mit dem Krimi auf sich hat. Als Antichrist konnte ich in diesem Werk sicher nicht meinen Platz finden; deshalb das abrupte Ende.

 

Fazit: Ich komme nicht umhin, der Schweizerischen Zigeunermission klaren Wein einzuschenken.


28. April 2016
jom chamischi - 20. Nissan 5776 - Wahrheit und Gnade

"Denn mächtig ist über uns Seine Gnade, und Wahrheit Jahwehs ist in Ewigkeit. Halleluja!" 
(Psalm 117,2, Eigenübersetzung, internes Los)

כי גבר עלינו חסדו ואמת-יהוה לעולם הללו-יה

ki gawar aleinu chassdo weemet-YAHWEH leolam hal'lu-YAH

 

"Gnade und Wahrheit" ist ein biblischer Lieblingsbegriff von mir. Schon mehrfach habe ich darüber geschrieben. Der Evangelist Johannes hat ihn in Johannes 1,14 geprägt, so wie er Jeschua HaMaschiach während seines Erdenlebens erfahren hat.

Im Titel habe ich die Worte bewusst vertauscht: Wahrheit und Gnade. Für uns gewöhnliche Menschen, und vor allem uns selbst gegenüber, sollte die Wahrheit an erster Stelle stehen. Das kann sehr unangenehm werden. Das hat kürzlich der neue Nationalrat Roger Köppel am eigenen Leib erfahren, als er auch vor dem Bundesrat nicht zurücksteckte. In wohlformulierten Sätzen, aber provokativ, griff er die falsche Haltung einer Bundesrätin an, die daraufhin, ohne ein Wort zu sagen, den Saal verließ. Eine Mehrheit der Anwesenden stellte sich hinter die Bundesrätin und gegen Nationalrat Köppel.

 

Ich, Jehoschua, fühle wie Roger Köppel und bin primär auch mir selber gegenüber der Wahrheit verpflichtet. Das kommt ausgeprägt in der Präambel zum 3. Testament zum Ausdruck.


27. April 2016
jom rewii - 19. Nissan 5776 - du sollst GOTT fürchten

"Denn vor lauter Träumen und Nichtigkeiten und vielen Worten sollst du dennoch den (einzig wahren) GOTT fürchten!"
(Prediger 5,6, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי ברב חלמות והבלים ודברים הרבה כי את-האלהים ירא

ki werow chalomot wahawalim udwarim harbeh ki et-haelohim yera

 

Ich habe ein Problem, GOTT zu fürchten, und zwar aus zwei Gründen:
 

  1. Ich bin von Jugend an mit Jesus als Teil des 'dreieinigen Gottes' aufgewachsen, von dem man alles erwarten sollte und ihn nicht zu fürchten brauchte.
  2. Meine Träume begleiten mich seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts intensiv. Ich habe die Geistesgabe der Traumauslegung meiner eigenen Träume in mir entdeckt. Glücklicherweise ist das keine Nichtigkeit.

 

Nachdem ich mich selbst als den reinkarnierten Jesus von Nazareth erkannt habe, ist der 1. Punkt weggefallen. Trotzdem habe ich Mühe, GOTT zu fürchten, obschon ich IHN auch als den Schrecklichen erlebt habe, wenn ich an meine erlebten Psychosen denke. Besonders meine Ellipsen-Vision war erschreckend.

 

Später habe ich dann den gnädigen und mächtigen Vater entdeckt, dem ich vertrauensvoll die Hand reichen soll, weil ER mich unfehlbar führt:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste was du dir vorstellen kannst nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weiter gehen will!“

 

Nun folgt meine Botschaft an alle Menschen. Ich verkündige sie nicht zum 1. Mal:

Die Verheißung von Reichenschwand gilt allen Menschen. Verpasst nicht, die Hand unseres Himmlischen Vaters zu ergreifen!


26. April 2016
jom schlischi - 18. Nissan 5776 - JAHWEH überblickt alles und kann alles

"Kann ER nicht etwa meine Wege sehen und all meine Schritte zählen?" 
(Hiob 31,4, Eigenübersetzung,Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

הלא-הוא יראה דרכי וכל-צעדי יספור

halo-hu yir'eh drachai wechol-tzeadai yisspor

 

JAHWEH ist wirklich ALLMÄCHTIG gegenwärtig. ER ist bei allen Menschen, ob gut oder bös, jederzeit anwesend. Das umschreibt, mit etwas anderen Worten, die Aussage von Hiob. Gott gab Hiob recht und verurteilte die drei Freunde Hiobs, den sie zu trösten und zu ermahnen trachteten.

Was sagt das uns heutigen Menschen?

GOTT ist noch der GLEICHE, weil ER unendlich ist, ohne Beginn und ohne Ende. ER ist auch der, den ER sein will: EHYEH ascher EHYEH. GOTT ist in keiner Weise festzumachen, aber Seine Verheißungen sind tatsächlich zuverlässig.

 

Was uns Menschen fehlt, ist das absolute Vertrauen in diesen GOTT. Meine Internetseite soll dies aber ermöglichen.


24. April 2016
jom rischon - 16. Nissan 5776 - Chol Hamoed - Halbfeiertag

"Mit Weinen sollen sie kommen und unter Flehen will ICH sie bringen, will ICH sie zu Wasserbächen führen. Auf geradem Weg müssen sie dort nicht straucheln, denn ICH bin Israel zum Vater gewesen und Ephraim ist Mein Erstgeborner, er." (Jeremia 31,9(8), Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

בבכי יבאו ובתחנונים אובילם אוליכם אל-נחלי מים בדרך ישר לא יכשלו בה כי-חייתי לישראל לאב ואפרים בכרי הוא

biwchi yawou uwtachanunim owilem olichem el-nachalei mayim bederech yaschar lo yicaschlu bah ki hayiti leyissrael leam weefrayim bechori hu

 

Das ist eine wunderbare Verheißung für das Volk der Juden. Sie steht im Zusammenhang mit der Sammlung aus dem Land des Nordens. Bevor sie in Anspruch genommen werden kann, wird das Volk aber in die Tiefe geführt werden.

Es ist eine innere Tiefe, wie sie in Sacharja 12,10 zum Ausdruck kommt. JAHWEH übernimmt dann für den Einzelnen, wie für das Volk als Gesamtheit, die Führung.

 

PS
Tagebucheintrag erst am jom rischon, dem 23. Nissan 5776 veröffentlicht, am erneuten Offenbarungstag der Aufwerweckung von Jeschua HaMaschiach. Für mich ist das ein Halbfeiertag, allerdings nicht wegen dem Tag der Arbeit.


23. April 2016
Schabat - Pessach - 15. Nissan 5776 - die Heilung schreitet voran

"Heile mich, JAHWEH, so kann ich heil werden.
Hilf mir, so kann mir geholfen werden, denn mein Ruhm bist DU!"
 
(Jeremia 17,14, Eigenübersetzung, internes Los
)

רפאני יהוה וארפא הושיעני ואושעה כי תהלתי אתה

refaeni YAHWEH weerafe hoschieni weiwascheah ki tehilati atah

 

Hier habe ich bereits über diesen Bibelvers geschrieben. Die heutige Nachterfahrung zeigt mir an, dass meine Heilung in Riesenschritten vorankommt. Mein Glaube wächst.

 

In den frühen Morgenstunden, ich weiß nicht genau wann, weil ich grundsätzlich meine Atomzeituhr beim Erwachen nicht mehr konsultiere   - ich trage auch keine Armbanduhr mehr -   werde ich durch ein leichtes Klopfen geweckt. Ist das JAHWEH der mich weckt? Oder könnte es allenfalls mein auferweckter Bruder Huldreich sein? Ich mache Licht; nichts regt sich, außer meinen Gedanken, die auf Hochturen arbeiten; am Schabat!

 

Wir wissen, dass JAHWEH, der sich nicht festmachen lässt, auch ein Mann sein kann. EHYEH ascher EHYEH, Ich will sein, der Ich sein will. Da ist einmal die Geschichte mit Abraham: Die drei geheimnisvollen Männer, die Abraham nach seiner Beschneidung begegnen, und die er bewirtet, sehe ich als JAHWEH (namentlich erwähnt), begleitet vom 1. und 2. Messias. Dann ist da Jakob, der vor der Wieder-Begegnung mit seinem Bruder Esau, den er betrogen hatte und vor dem er sich jetzt fürchtet. Jakob rang in der vorangehenden Nacht mit GOTT, der ihm als Mann begegnete, den er besiegen konnte, der ihm aber seinen Namen nicht verriet.

 

Nun kommt mir der aufregende Gedanke, dass JAHWEH die Gestalt meines Bruders angenommen haben könnte. Ich weiß es nicht. Ich glaube es, aber die innere Gewissheit fehlt mir noch. Jetzt drängt sich mir die Frage auf, warum braucht JAWHEH soviel Blut? Zuerst die Tieropfer und am Schluss sogar das Blut Seines Sohnes Jeschua HaMaschiach? Warum fließt gerade in der heutigen Zeit im Zusammenhang mit dem Islam so viel Blut? Weil ER so verletzlich ist aber letztlich die Oberhand beansprucht?

Mit Jeschua HaMaschiach hat sich die Situation für die Glaubenden grundsätzlich gewandelt. Er ist stellvertretend für alle Menschen in den Tod am Kreuz gegangen, wo sein Blut floss. Seinen Jüngern hinterließ er das Vermächtnis des Abendmahls, wo der Wein anstelle des Blutes tritt. Deshalb ist mir das Wein Trinken so wichtig. Deshalb wurde dem König Messias ein Weinberg geweiht.

Wein hat nichts Magisches an sich. Es ist der Glaube an den Opfertod von Jeschua HaMaschiach, der das Entscheidende bewirkt. Es ist der Glaube, der letztlich nur dem Vater im Himmel vertraut. Dass sich mein Glaube heute so umgehend konkret erfüllt, stimmt mich froh.


22. April 2016
jom schischi - 14. Nissan 5776 - bestürzte Herzen

„Sagt den Bestürzten Herzens: Seid stark, fürchtet euch nicht, siehe euer GOTT! Rache soll kommen, Vergeltung Gottes! ER will kommen und euch retten.“ (Jesaja 35,4, Eigenübersetzung, internes Los)

אמרו לנמהרי-לב חזקו אל-תיראו הנה אלהיכם נקם יבוא גמול אלהים הוא יבוא וישעכם

imru lenimharei-lew chisku al-tira'u hineh eloheichem nakam yawo gmul elohim hu yawo wejoscha'achem

 

Was sind bestürzte Herzen? Man kann sich einen Sturz aus großer Höhe vorstellen. Was das bedeutet, weiß man erst, wenn man es selbst erlebt. Es muss überwältigend sein. So ähnlich wird es sein, wenn mein auferweckter Bruder Huldreich den Menschen offenbart werden wird.

Dass mit diesem Ereignis Furcht einher gehen wird, liegt auf der Hand. Bei der Auferweckung von Jeschua HaMaschiach war es nicht anders. Die Frauen, die zum leeren Grab kamen flohen aus Entsetzen. (Markus 16,8)

 

Das interne Los ist eindeutig auf die Juden ausgerichtet. GOTT will Rache und Vergeltung ausüben. Die erlittenen Verfolgungen, der ganze Antisemitismus mit all seinen Facetten soll gesühnt werden. GOTT will das Volk wirklich retten. Dazu braucht ER meinen Bruder und mich als Bankmanager. Als Funktionsträger sage ich den Juden deshalb: Seid stark, fürchtet euch nicht!

 

Jehschua HaMaschiach hat für die ganze Menschheit am Kreuz gelitten und mit seinem Blut Rettung geschaffen. Alle Menschen die umkehren, werden nicht in das Endgericht kommen. Wer wollte da nicht einsichtig werden und umkehren? Umkehren an die Hand des Himmlischen Vaters:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


21. April 2016
jom chamischi - 13. Nissan 5776 - die Auferweckung der Toten

"GOTT, Du hast mich von meiner Jugend her gelehrt und bis hierher!
Ich will Deine Wunder verkünden."
 (Psalm 71,17, Eigenübersetzung, internes Los)

אלהים למדתני מנעורי ועד-הנה אגיד נפלאותיך

elohim limad'tani minurai wead-henah agid nifl'oteicha

 

Ja, von Jugend her hat mich GOTT gelehrt. ER hat mich gezogen und erzogen; ab 1980 in besonderer Art durch die Verheißung von Reichenschwand. Nun bin ich so weit fortgeschritten, dass ich die Wunder verkünden kann. Vorab will ich die Auferweckung meines Bruders Huldreich bekanntmachen:

Was kän Mänsch niä für möglich ghalte hetti, 

isch iiträtte:

De Huldrich isch vo de Toten_uferweckt worde!

 

(Was kein Mensch nie für möglich gehalten hätte,

ist eingetreten:

Huldreich ist von den Toten auferweckt worden!)

 

 

Was alli Mänsche immer für möglich halte wärded:

De Huldrich isch vo de Toten_uferweckt worde!

 

(Was alle Menschen immer für möglich halten werden:

Huldreich ist von den Toten auferweckt worden!)

 

 

Lindau ZH, 28. Mai 2015

(gedacht und geschrieben um 23 Uhr nach dem ersten Schlaf, bereits 11. Siwan)

 

jom chamischi - 11. Siwan 5775 - e' Sensation!

 

Dazu der heutige Lehrtext aus Römer 8,6-11:

6 Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden,   
7 weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, denn sie kann das auch nicht.   
8 Die aber, die im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen.
9 Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.   
10 Ist aber Christus in euch, so ist der Leib zwar tot der Sünde wegen, der Geist aber Leben der Gerechtigkeit wegen.   
11 Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden Geistes.
(Revidierte Elberfelder Bibel)

 
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