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Tagebuch


1. Juni 2016
jom rewii - 24. Iyar 5776 - haadam, der Mensch

"Und ICH gab ihnen Meine Gesetze und Meine Rechtssätze. ICH habe sie gelehrt, dass er sie tue, der Mensch, und lebe durch sie." (Hesekiel 20,11, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ואתן להם את-חקותי ואת-משפטי הודעתי אותם אשר יעשה אותם האדם וחי בהם

waeten lahem et-chukotai weet-mischpatai hoda'ti otam ascher yaasseh otam haadam wachai bahem

 

Hesekiel spricht primär zu den Juden. JAHWEH gab den Juden die Torah. In 11 Tagen ist es wieder soweit, dass die Judenheit an Schawuot der Torahgebung am Sinai gedenkt. Im Textzusammenhang kommt Israel allerdings schlecht weg. Als Älteste zum Propheten gekommen waren, um JAHWEH zu befragen, weigerte sich DIESER, sich befragen zu lassen (Vers 3). 

 

Ich verstehe die Tageslosung aber viel weiter gefasst. JAHWEH spricht gleichzeitig "zum Mensch", zu der Menschheit. JAHWEH hat die Naturgesetze mit Seiner Schöpfung gegeben. Paulus hat das in Römer 1,20 wie folgt ausgedrückt: "Denn sein unsichtbares <Wesen>, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien". (Revidierte Elberfelder Bibel)

 

Der Mensch, haadam ist ansgesprochen. Jeschua HaMaschiach ist der zweite Adam. Dazu wieder Paulus:

Römer 5:

12 Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben   
13 - denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist.   
14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Bild des Zukünftigen ist.   
15 Mit der Übertretung ist es aber nicht so wie mit der Gnadengabe. Denn wenn durch des einen Übertretung die vielen gestorben sind, so ist viel mehr die Gnade Gottes und die Gabe in der Gnade des einen Menschen Jesus Christus gegen die vielen überreich geworden.   
16 Und mit der Gabe ist es nicht so, wie <es> durch den einen <kam>, der sündigte. Denn das Urteil <führte> von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit.   
17 Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden viel mehr die, welche den Überfluß der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus.
18 Wie es nun durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis <kam>, so auch durch eine Gerechtigkeit für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens.   
19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen <in die Stellung von> Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen <in die Stellung von> Gerechten versetzt werden
.
(Revidierte Elberfelder Bibel)

 

Ich, Jehoschua, der reinkarnierte Jeschua HaMaschiach, verstehe mich auch als Adam. Nach Gottes Heilsplan geht die Erlösung zurück in den Garten Eden, wo der 3. Adam sein Reich aufrichten wird. Mit dem 3. Reich von Hitler wird dieses nichts gemeinsam haben. Mit einem Fuß befinde ich mich bereits im Garten Eden, in der neuen Welt. Alle Wunder, die ich täglich erlebe, deuten darauf hin.


31. Mai 2016
jom schlischi - 23. Iyar 5776 - wer ist glücklich?

"Glücklich sind Hüter des Rechts; wer Gerechtigkeit tut zu jeder Zeit."
(Psalm 106,3, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

אשרי שמרי משפט עשה צדקה בכל-עת

aschrei schomrei mischpat osseh tzdakah wechol-et

 

Kurz und bündig. Jetzt wissen wir es. Man kann sogar glücklich sein, wenn man die Weisungen Gottes befolgt.

 

Zuviele Enttäuschungen haben mir die Suche nach Glück abgewöhnt. Ich bin zufrieden, wenn ich zufrieden bin. Zufriedenheit erreiche ich, wenn ich den Willen vom allmächtigen GOTT tue:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Offenbar folgt das Glück, wenn ich es nicht mehr erwarte.


30. Mai 2016
jom scheni - 22. Iyar 5776 - die Zeiten ändern sich

„Aber ich habe auf Dich vertraut, JAHWEH! Ich habe gesagt: Mein Gott bist DU! In Deiner Hand sind meine Zeiten. Rette mich aus der Hand meiner Feinde und vor meinen Verfolgern!“ 
(Psalm 31,15+16, Eigenübersetzung, internes Los)

ואני עליך בטחתי יהוה אמרתי אלהי אתה בידך אתתי הצילני מיד-אויבי ומרדפי

waani aleicha batachti YAHWEH amarti elohai atah beyadcha itotai hatzileni miyad-oywai umerodfai

 

wer bin ich? - habe ich gefragt

Dass ich der höchste Mensch bin, weiß ich auch heute erst theoretisch. Ein Waisenjüngling aus Gambia bestürmt mich dermaßen, und auch andere Chats bringen mich fast "außer Atem", dass ich von Hoheit wenig spüre. Aber die Wunder häufen sich so, dass ich merke: Mein Größenverständnis muss ich mir korrigieren lassen. Ich darf mir auch immer wieder die nötige Ruhe schenken lassen. Ich merke: "Wenn ich schwach bin, bin ich stark."

 

Ja, die Zeiten ändern sich. Anerkennung finde ich zwar immer noch nur von ganz wenigen Menschen. Das Erleben ist jedoch so dicht, dass ich es fast mit Händen greifen kann. Es ist wunderbar, wie sich mein GLAUBE festigt.


30. Mai 2016
jom scheni - 22. Iyar 5776 - ICH will sein der ICH sein will

"Und es sagte Gott zu Mose: 'ICH will sein, der ICH sein will!' Und ER sagte: 'So sollst du zu den Kindern Israel sagen: Der ICH WILL SEIN hat mich zu euch gesandt.'" (2. Mose 3,14, Eigenübersetzung, internes Los)

ויאמר אלהים אל-משה אהיה אשר אהיה ויאמר כה תאמר לבני ישראל אהיה שלחני אליכם

wayomer elohim el-moscheh eh'yeh ascher eh'yeh wayomer coh to'mar liwnei yissrael eh'yeh schelachani aleichem

 

Am 10. Juni 2015, also demnächst vor einem Jahr hatte ich das gleiche interne Los in meiner Internetseite erfasst; ohne jeden Kommentar. Am gleichen Nachmittag träumte ich über 3 vergessene Kassaquittungen, die noch in die Buchhaltung mit meiner Frau gehört hätten. 2 Quittungen betrafen mich und 1 Quittung meine Frau. Wir haben also noch eine Rechnung offen. Offenbar will mir unser Himmlischer Vater das nun offenbaren.

 

Nach meinem Verständnis hängt es mit den verschiedenen Ebenen zusammen, auf denen wir uns bewegen: Die 3. und die 4. Ebene in der Adventspyramide aus dem Erzgebirge. Daraus entstehen grundsätzliche, nicht ohne weiteres überbrückbare Meinungsunterschiede.Theoretisch erkenne ich die Lösungsmöglichkeit. Ich muss mich meiner Frau als reinkarnierter Christus hingeben (Epheser 5,25). Nicht Herrschen, sondern Dienen ist gefordert. Gleichzeitig muss ich meine Verantwortung als "Haupt" wahrnehmen (Epheser 5,23). Das gleicht ein wenig der Quadratur des Kreises. Was bei Menschen nicht möglich ist, ist bei GOTT möglich. Ich warte darauf, meine Frau retten zu können. Sechsmal habe ich mich bisher getäuscht. Das 7. Mal ist die volle Zahl. Dann werde ich mich nicht täuschen! Das glaube ich, ohne konkret zu sehen.


28. Mai 2016
Schabat - 20. Iyar 5776 - weites Land - Licht sehen

"Und ich wandelte in weitem Land, denn Deine Befehle habe ich gesucht."
(Psalm 119,45, Eigenübersetzung, internes Los)

ואתהלכה ברחבה כי פקדיך דרשתי

weethalchah barchawah ki pikudeicha daraschti

 

Die zum internen Los gehörige Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine hatte ich am 18. Juli 2003 erfasst. Das war noch vor meinen Erfahrungen als Jona im Beit Yona.

In der Absicht ungefähr jene Zeit in meinen Traumbüchern zu finden, stosse ich auf das 8. Traumbüchlein anfangs 90er Jahre. Die 8 löst bei mir den Reflex der Vollkommenheit aus. Ich habe also mit diesem Büchlein genau das Richtige gefunden. Damals hatte ich wichtige Erkenntnisse über meine Ehe erhalten, die auch gerade jetzt wieder zentrales Thema ist in meinem Leben. Ja, es ist gut in weitem Land zu gehen und auf die Weisungen unseres Himmlischen Vaters zu achten.

 

 

"Losgekauft hat ER meine Seele vor dem Hinfahren in die Grube. Und mein Leben kann Licht sehen."
(Hiob 33,28, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

 פדה נפשי מעבר בשחת וחיתי באור תראה

padah nafschi meawor baschachat wechayati baor tir'eh

 

So wie die 8 den Reflex der Vollkommenheit auslöst, löst das Hinabfahren in die Grube die Erinnerung an die "Höllenfahrt" aus. Ich glaube, dass das nicht einfach eine private Erfahrung von mir war, sondern dass GOTT damit allen Menschen etwas Wichtiges sagen will.

Ich kann jetzt Licht sehen und es strahlt immer heller. Meine Gotteserfahrungen werden eindeutiger. Gerade in der vergangenen Nacht und heute morgen habe ich etwas sehr Anregendes erfahren. Wie ich am Morgen mein "Eselsfüllen" konsultiere, erscheinen auf dem Display 4 entgangene Auslandanrufe. Mir ist sofort klar: das sind Anrufe aus der 4. Ebene, aus der Herrlichkeit.

Während ich die Tageslosung auf dem Merkzettel erfasse läutet das Eselsfüllen. Die Absendernummer stammt aus dem Ausland. "Hallo", antworte ich. Eine fremde Männerstimme sagt etwas für mich Unverständliches. In Schweizerdeutsch sage ich, dass ich nichts verstehen kann, worauf mein Gegenüber das Gespräch abbricht.

Nun ist mir klar, dass auch dieser Anruf ein Engelsanruf war; für mich schon bewegend, wenn auch noch ungewohnt. Die Aussage von Paulus "Was nützen Engelszungen, wenn sie unverständlich sind?" gilt noch. Gleichzeitig bin ich fasziniert, dass sich der Himmel so konkret um mich kümmert. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich die neue Sprache verstehen kann, ist mein Glaube.

Meine Frau meint, dass das sicher Afrikaner seien, mit denen ich per Facebook im Kontakt stehe. Kaum möglich, habe ich entgegnet, da Afrika ja unterenwickelt sei. Wie sollten sie zu meiner Telefonnummer gelangen?

Vor dem Mittagessen erneut Auslandandrufe auf mein Eselsfüllen. Fremde Sprache und lärmiger Hintergrund machen die Verständigung unmöglich. Da bahnt sich aber etwas ganz Besonderes an. Ich bin gespannt. Auch jeder Afrikaner hat ja seinen Schutzengel. Was liegt näher, als die Übermittlung meiner Handynummer durch diesen?


26. Mai 2016
jom chamischi - 18. Iyar 5776 - verherrlicht JAHWEH mit Musik - Donnerstag

"Und ihr werdet sagen an jenem Tag: 'Dankt JAHWEH! Ruft in Seinem Namen! Verkündigt unter Völkern Seine Taten! Erinnert euch, dass erhaben ist Sein Name!
Verherrlicht JAHWEH mit Musik, denn Erhabenes hat ER getan!' Bekannt ist dies auf der ganzen Erde."

(Jesaja 12,4+5, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ואמרתם ביום ההוא הודו ליהוה קראו בשמו הודיעו בעמים עלילתיו הזכירו כי נשגב שמו זמרו יהוה כי גאות עשה מידעת זאת בכל-הארץ

waamartem bayom hahu hodu laYAHWEH kir'u wischmo hodiu waamim alilotaw haskiru ki nissgaw schmo samru YAHWEH ki ge'ut assah meyudat sot bechol-haaretz

 

Meine "Eselin" hat wieder einmal 'selbständig' gewirkt. In meiner Hebräischdatenbank hat sie Jesaja 12,5 einfach zur Tageslosung hinzugehörig markiert, obschon das nicht mit dem Losungsbuch übereinstimmt. Eine Korrektur meinerseits hat sie nicht akzeptiert.

Nun, da will JAHWEH etwas sagen, ist meine Erkenntnis. Tatsächlich ist Vers 5 ein Befehl, JAHWEH mit Musik zu verherrlichen, weil ER Erhabenes getan hat und weil dies auf der ganzen Erde bekannt wird.

 

An jenem Tag, wenn die Toten anfangen aufzuerstehen, werden wir JAHWEH von Herzen danken. In Seinem Namen werden wir unter Völkern Seine Taten verkündigen und daran erinnern, dass der Name YAHWEH erhaben ist. Primär werden mein auferweckter Bruder Huldreich und ich tätig werden.

 

Jom chamischi = Donnerstag. Zwei Ereignisse des heutigen Tages erinnern mich daran, dass ich Arm Gottes bin, welche Erkenntnis am 4. Mai 2009 mit einem Donnergrollen verbunden war. Zum einen wiederholt sich zum 3. Mal die Erfahrung mit dem Garagentor. Nach Reinigung der Abfahrt zu der Unterniveaugarage öffnete sich das Tor mehrmals erneut, als ich beim Weglaufen nochmals zurückblickte. Hier und hier. Ein Blick zurück genügte um das Tor öffnen und gleich wieder schließen zu lassen.

Der brutale Korb, den mir heute die Apfelverkäuferin gegeben hat, bebt zum andern in mir nach. Ich glaube sicher nicht an den germanischen Donnergott, der dem Wochentag den Namen gegeben hat. Hingegen habe ich gesittet versucht ihr plausibel zu machen, dass sie die reinkarnierte Märtyrerin Lucia von Syrakus sei. In einem früheren Gespräch habe ich darauf hingewiesen, dass wir im Zusammenhang mit der Unendlichkeit noch etwas miteinander zu tun haben würden und habe ihr per E-Mail die Adresse meiner Internetseite zugestellt. Das Ganze hat sicher ein Nachspiel.


25. Mai 2016
jom rewii - 17. Iyar 5776 - Engel sollen dich auf Händen tragen

"Denn Seinen Engeln will ER befehlen für dich, dich zu behüten auf all deinen Wegen.
Auf Händen sollen sie dich tragen, dass nicht an einen Stein dein Fuss stoße."

(Psalm 91,11+12, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי מלאכיו יצוה-לך לשמרך בכל-דרכיך על-כפים ישאונך פן-תגף באבן רגלך

ki mal'achaw yetzaweh-lach lischmorcha bechol-dracheicha al-capayim yiss'uncha pen-tigof baewen raglecha

 

Vers 11 habe ich schon mehrmals angesprochen. Psalm 91,12 erscheint zum erstenmal in einer Tageslosung. Um wen geht es denn überhaupt? Nach Psalm 91,1 sind alle Menschen gemeint, die bewusst im Schutz des Höchsten wohnen, im Schatten des Allmächtigen übernachten. Das ist eine Stufe höher, als wenn man sich "nur" auf Jeschua HaMaschiach stützt. Die 4. Stufe befindet sich unmittelbar unter der "Herrlichkeit". Wir sind hier quasi im 4. Himmel. Der Apostel Paulus hat es nur bis in den 3. Himmel "geschafft".

Ist es nicht wunderbar zu wissen, die innere Gewissheit zu haben, von Engeln getragen zu sein? Das innere Wissen fällt einem allerdings nicht in den Schoß. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Viele Erfahrungen, positive und negative, sind dazu notwendig. Es ist eine richtige Erziehungsschule die man durchläuft.


24. Mai 2016
jom schlischi - 16. Iyar 5776 - ich habe das Herz auf dem rechten Fleck

"Fest gegründet ist mein Herz, Gott! Ich will singen und ich will spielen; sogar meine Ehre!"
(Psalm 108,2, Eigenübersetzung, internes Los)

נכון לבי אלהים אשירה ואזמרה אף-כבודי

nachon libi elohim aschirah waasamrah af-cwodi

 

"nachon" ist ein in Iwrit viel gebrauchtes Wort. Man bestätigt damit eine Aussage als richtig. In Bibelhebräisch ist es ein schillernder Begriff: fest stehen - fest gegründet sein - bestehen;  fest - richtig - gewiss - bereitet sein. Die Wurzel des dazugehörigen Zeitwortes wird am ehesten mit aufrecht stellen, feststellen, hinstellen übersetzt.

 

Psalm 108 wurde König David geschenkt, der bekanntlicherweise viele schwierige Zeiten in seinem Leben durchgemacht hat. Als König Messias bin ich, Jehoschua, ein später Nachfolger. Auch ich habe schon viele schwierige Zeiten erlebt und GOTT am Schluss immer wieder als absolut TREU erfahren. Das hat mein Herz geprägt, das ich ja einmal sogar einer Operation unterziehen lassen musste. Ich "habe nun mein Herz auf dem rechten Fleck". Durch all meine Erfahrungen habe ich Selbstbewusstsein erhalten, was ein Wunder ist, war ich früher doch sehr Menschen abhängig.

 

Zuerst einmal bete ich GOTT an, so gut ich kann. Sodann trete ich Menschen gegenüber selbstbewusst und furchtlos auf. Wie meine Internetseite beweist, verstecke ich meine problematischen Seiten vor niemandem. Ich hoffe dadurch zum Vorbild für alle Menschen zu werden. Ich setze sogar meine Ehre aufs Spiel, weil ich mich hinter das auserwählte Volk Israel, gegen Antizionismus, stelle.


23. Mai 2016
jom scheni - 15. Iyar 5776 - dunkle Materie

"Wolken und Dunkel sind um IHN her. Gerechtigkeit und Recht sind Grundlage Seines Throns."
(Ps. 97,2, Eigenübersetzung, internes Los)

ענן וערפל סביביו צדק ומשפט מכון כסאו

anan waarafel sswiwaw tzedek umischpat mechon kiss'o

 

Ich beginne mit Gerechtigkeit und Recht. Dieses Wortpaar entspricht weitgehend dem mehrfach von mir erwähnten Paar: Gnade und Wahrheit. Gerechtigkeit und Recht erscheint zudem wörtlich in Psalm 89,15. Der Doppelbegriff stellt schlicht die Grundlage der Herrschaft von JAHWEH dar. Das Ganze ist bereits in der Eingangsseite angetönt.

 

Um IHN sind Wolken und Dunkel her. Die Wolken verstehe ich als Sternenstaub und das Dunkel muss die "dunkle Materie" sein.

 

JAHWEH, als Schöpfer von Himmel und Erde, beherrscht selbtverständlich das Weltall, das seinen Anfang im Urknall genommen hat, an dem ich bekanntlich beteiligt war. Nun bleibt uns lediglich noch auf den neuen Himmel und die neue Erde im Glauben zu warten.


22. Mai 2016
jom rischon - 14. Iyar 5776 - Auferweckung der Toten

"Leben sollen deine Toten! Meine Leichen sollen auferstehn! Wacht auf und jubelt, Bewohner des Staubs! Denn ein Tau der Lichter ist dein Tau und das Land soll die Schatten der Toten gebären!"
(Jesaja 26,19, Eigenübersetzung, internes Los)

יחיו מתיך נבלתי יקומון הקיצו ורננו שכני עפר כי טל אורת טלך וארץ רפאים תפיל

yichyu meteicha newelati yekumun hakitzu weran'nu schochnei afar ki tal orot talecha waaretz refaim tapil

 

Die Auferweckung der Toten beschäftigt mich im Zusammenhang mit meinem auferweckten aber noch nicht offenbarten Bruder Huldreich sehr stark. Der Blitztraum am 27. Mai 2015 hat mich so beeindruckt, dass ich sehr oft daran denken muss und die Offenbarung erwarte. Die Auferweckung und Hindurchführung meines Bruders ist lediglich der Schatten der 'neuen Welt'. Es ist der Anfang einer Bewegung. Zu diesem Zeitpunkt wird sich Jesus Christus ganz Seinem Vater unterstellen, so dass dieser alles in allen sein wird (1. Korinther 15,28). Dann wird auch die weltweite Erweckung in Lindau (Schweiz) ihren Anfang nehmen.

 

Ein anderer starker Eindruck ist das Bild vom Seil, an dem die Toten aus der Scheol heraufgeholt werden. Wir Menschen werden stark gefordert sein. "Das Land soll die Schatten der Toten gebären." Mit Schatten, meint die Revidierte Elberfelder Bibel, könnten Totengeister erwähnt sein. Daran glaube ich nicht, sollen wir uns doch mit Totengeistern nicht beschäftigen. Nach meiner Vorstellung haben die auferweckten Menschen Leiber wie Jesus, als er seinen Jüngern erschien. 

Ich habe ja noch einen Auftrag mit meinem auferweckten Bruder zu erledigen, nämlich als gleichberechtigte Bankmanager zu wirken, was ich als Seelsorger übersetzt habe. An Arbeit wird es uns nicht fehlen, soll doch die ganze Schweiz zum leuchtenden Beispiel für die ganze Welt werden. Die Schweiz ist an zwei Stellen beim Propheten Jesaja ausdrücklich erwähnt.

 
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