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Tagebuch


27. Juni 2016
jom scheni - 21. Siwan 5776 - gemeint sind die Ultra-Orthodoxen

"Liebt JAHWEH all Seine Frommen! Die Treuen bewahrt JAHWEH, aber zahlt heim dem Übermütigen, der Stolz tut."
(Psalm 31,24, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

אהבו את-יהוה כל-חסידיו אמונים נצר יהוה ומשלם על-יתר עשה גאוה

ehewu et-YAHWEH col-chassidaw emunim notzer YAHWEH umeschalem al-yeter osseh gaawah

 

Mit chassidaw (chassidim) sind die ultraorthodoxen Juden gemeint. Sie sollen JAHWEH lieben, dann haben sie eine große Verheißung: JAHWEH bewahrt sie. Tatsächlich entstand die chassidische Bewegung vor 300 Jahren und erfreut sich in der Gegenwart an großem Zulauf. Während meiner "Banklehre" in Jerusalem (2007-2010) habe ich diese schwarz gekleideten Gestalten nah erlebt. Eine noch im Bau befindliche Synagoge neben dem Beit Tovei Ha'Ir füllte sich Woche für Woche mit tausenden solcher Frommen. Für viele sind sie ein Ärgernis, weil sie so unbeirrbar an ihrem Glauben festhalten. Eine jüdische Frau hatte sie mir mit Ameisen verglichen.

 

Im Judentum spielt die Erwartung des Messias eine große Rolle. Im Geist stelle ich mir die Auswirkungen vor, wenn die Chassidim erkennen werden, dass es sich in Tat und Wahrheit um zwei Messiasse handelt, den 1. Messias (Jeschua HaMaschiach) und den 2. Messias (Jehoschua). Sacharja 12,10 beschreibt diese Situation drastisch.

 

Mir sind die Chassidim als stolze Menschen begegnet. Ich fühlte mich von ihnen kaum oder eher negativ wahrgenommen. Man kann das als Übermut bezeichnen.


26. Juni 2016
jom rischon - 20. Siwan 5776 - Fürchte dich nicht Jehoschua

"... Fürchte dich nicht (Isaak), denn ICH bin mit dir und werde dich segnen ..."
(1. Mose 26,24 (Teil), Eigenübersetzung,Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

אל-תירא כי-אתך אנכי וברכתיך

al-tira ki-itcha anochi uwerachticha

Eigentlich habe ich die Usanz den ganzen Bibelvers wiederzugeben, auch wenn nur ein Teil in der Losung erscheint. Heute mache ich eine Ausnahme, weil der Rest des Verses nur sehr bedingt zutrifft. Der Allmächtige spricht zwar oft in der Nacht zu mir und ich war auch in der vergangenen mit verschiedenen Chats sehr bewegt, aber dass ich mit Abrahams Nachkommen direkt etwas zu tun habe, ist nicht gegeben.

Dass ich aber vom Gotteserleben sehr beeindruckt bin, stimmt. Der Zuspruch, mich nicht zu fürchten tut mir wohl und ich merke, wie ohne Gottes Segen nichts gelingt. Ich denke nicht historisch kritisch, sondern hebräisch. Zum Teil fühle ich mich nahe an meinen Grenzen. Ich wage deshalb das interne Los in Jeremia 9,22+23 nochmals aufzugreifen, obschon ich mich am 9. August 2014 (unser Hochzeitstag 2016 vor 50 Jahren) bereits ausführlich geäußert habe.

" 22 So hat JAHWEH gesagt:
Es rühme sich nicht ein Weiser über seiner Weisheit,
und  es rühme sich nicht ein Mächtiger über seine Macht!
Es rühme sich nicht ein Reicher über seinen Reichtum!

23 Sondern dessen soll sich der Rühmende rühmen: Einsicht zu haben und Mich zu erkennen,
denn Ich, JAHWEH, übe Gnade, Recht und Gerechtigkeit auf der Erde,
denn an jenen habe Ich Gefallen. - Spruch Jahwehs."
 (Eigenübersetzung)
 

Das gestrige "Kondensat" Gnade, Ewigkeit, Gerechtigkeit liegt dem obigen sehr nahe. Die Frage stellt sich allerdings, ob Recht und Ewigkeit etwas miteinander zu tun haben. Ohne Recht gibt es ganz bestimmt keine Ewigkeit. Das ist mir klar. Zudem ist "Recht" bereits im Wort Gerechtigkeit enthalten. Klar ist auch, dass Gnade vor Recht kommt (1. Korinther 13). JAHWEH ist dafür besorgt, dass das Recht in der Ewigkeit richtig angewendet wird.

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


25. Juni 2016
Schabat - 19. Siwan 5776 - gedenken und tun

"Aber die Gnade von JAHWEH ist von Ewigkeit zu Ewigkeit über den IHN Fürchtenden. Und Seine Gerechtigkeit zu Kindeskindern, zu den Hütern Seines Bundes und zu den Gedenkern Seiner Befehle, sie zu tun."
(Psalm 103,17+18, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

וחסד יהוה מעולם ועד-עולם על-יראיו וצדקתו לבני בנים לשמרי בריתו ולזכרי פקדיו לעשותם

wechessed YAHWEH meolam wead-olam al-yereaw wetzidkato liwnei wanim leschomrei writo ulesochrei fikudaw laassotam

 

Hier haben wir ein "Kondensat" von Wahrheiten: Gnade, Ewigkeit, Gerechtigkeit. Es lohnt sich, sich einige Gedanken dazu zu machen. Das Wort "Gnade" läuft Gefahr abgenützt zu werden, wenn man es zu viel braucht. Gnade ist ohne Gerechtigkeit nicht zu haben; erst recht nicht, wenn sie in Ewigkeit dauern soll. JAHWEH ist der absolut größte Gott über alle Ewigkeiten.

Die gegenwärtige Ewigkeit ist vom Christentum geprägt, neigt sich aber dem Ende entgegen. Das ist besonders in Europa zu sehen und zu spüren. Riesige Migrationsströme aus Vorderasien und Afrika bedrohen die europäischen Kulturen. Werden wir zur Integration fähig sein? Ja, mit Hilfe des allmächtigen Gottes!

Die kommende Ewigkeit wird von Jehoschua geprägt sein. Sein Auftrag als reinkarnierter Jeschua HaMaschiach wird alle Völker und Nationen der Erde bewegen, vor allem Israel. Meine diversen Kontakte zu Afrika und Vorderasien bestätigen mir das Gesagte.

 

Gerechtigkeit ist wesentlicher Teil meines Auftrags. Meine "Home-Page" zeugt davon.

Und wer wird sie tun? 
- die JAHWEH Fürchtenden
- die Hüter des Bundes von JAHWEH 
- die Gedenker Seiner Befehle

Letztlich entscheidet das Gedenken nur im Tun. Um das zu ermöglichen hat JAHWEH die Verheißung von Reichenschwand gegeben:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Wer sich zur Annahme dieser Verheißung entscheidet, soll jeden Gedanken an einen Spaziergang aufgeben. Der allmächtige GOTT stellt hohe Ansprüche an uns Menschen. Dabei kann man auch das Fürchten lernen. Nicht nur die Gedanken lohnen sich, sondern eben das Tun.


23. Juni 2016
jom chamischi - 17. Siwan 5776 - ER stützt und macht durch Demut groß

"DU gabst mir einen Schild Deines Heils und Deine Rechte möge mich stützen, und Deine Demut möge mich groß machen!"
(Psalm 18,36, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ותתן-לי מגן ישעך וימינך תסעדני וענותך תרבני

watiten-li magen yisch'echa wimincha tiss'adeni weanwatcha tarbeni

 

Knapp und bündig wird hier ausgesagt, was wesentlich ist im Leben und uns von JAHWEH gegeben wird:

  1. Einen Schild des Heils
    Wir sind geschützt durch den Schild des Heils von JAHWEH
  2. Die Rechte von JAHWEH stützt mich
    Noch ist Jeschua HaMaschiach zur Rechten Gottes.
    Als Stellvertreter von JAHWEH stützt er mich.
  3. Demut macht groß
    Größere Demut als sie JAHWEH hat, gibt es nicht. ER lehrt sie uns, wenn wir IHM die Hand reichen und uns von IHM führen lassen.
    „Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Es liegt also an uns Menschen, den ersten Schritt auf GOTT den Allmächtigen hin zu machen. ER hat die Voraussetzung mit dem Opfer Seines Sohnes vor 2000 Jahren geschaffen.

Was zögert ihr? Ja, Demut lernen ist nicht einfach. Ich spreche aus Erfahrung, aber es lohnt sich.


22. Juni 2016
jom rewii - 16. Siwan 5776 - und sie werden zu m i r blicken

"Und ich werde ausgießen auf das Haus David und auf den Bewohner Jerusalems einen Geist der Gnade und der Flehen. Und sie werden zu mir(dem reinkarnierten Jeschua HaMaschiach) blicken, den sie durchbohrt haben. Und sie werden wehklagen über ihm, wie man über dem Einzigen wehklagt und bitterlich weinen über ihm, wie man über dem Erstgeborenen bitterlich weint."
(Sacharja 12,10, Eigenübersetzung, internes Los)

ושפכתי על-בית דויד ועל יושב ירושלם רוח חן ותחנונים והביטו אלי את אשר-דקרו וספדו עליו כמספד על-היחיד והמר עליו כהמר על-הבכור

weschafachti al-beit dawid weal yoschew yiruschalam ruach chen wetachanunim wehibitu elai et ascher-dakaru wessofdu alaw kemissped al-hayachid wehamer alaw kehamer al-habechor

 

Obschon ich diese Bibelstelle schon 19 Mal erwähnt habe, füge ich jetzt ein zwanzigstes Mal hinzu. Erst jetzt ist mir vor meinem geistigen Auge die Tatsache aufgegangen, dass die Bewohner Jerusalems ja auf mich, Jehoschua, blicken werden.

Es muss sich aber noch erweisen.


22. Juni 2016
jom rewii - 16. Siwan 5776 - was JAHWEH fordert

"Und nun, Israel, was fordert JAHWEH, dein Gott von dir? Nämlich JAHWEH, deinen Gott zu fürchten, zu gehen in all Seinen Wegen und IHN zu lieben. Und den JAHWEH, deinen Gott anzubeten mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele!" (5. Mose 10,12, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ועתה ישראל מה יהוה אלהיך שאל מעמך כי אם-ליראה את-יהוה אלהיך ללכת בכל-דרכיו ולאהבה אתו ולעבד את-יהוה אלהיך בכל-לבבך ובכל-נפשך

weatah yissrael mah YAHWEH eloheicha schoel meimach ki im-leyir'ah et-YAHWEH eloheicha lalechet bechol-drachaw uleahawah oto welaawod et-YAHWEH eloheicha bechol-lewawcha uwchol-nafschecha

 

Diese Losung erscheint zum ersten Mal wieder seit dem 12. Juni 2004. Es sind gerade 12 Jahre seither. Als zweite Besonderheit stelle ich fest, dass der Inhalt weitgehend mit 5. Mose 6,5 übereinstimmt. Das Ganze ist sehr symbolträchtig. Mit 5. Mose 6,4 (Höre Israel!) stellt es quasi die Verfassungsgrundlage von Israel her. Die Zahl 12 treffen wir X Mal in der Bibel an. Erwähnt seien die 12 Söhne vom Erzvater Jakob, die 12 Stämme Israels und die 12 Jünger von Jeschua HaMaschiach. Zudem habe ich in meiner "Home-Page" den gleichen Aufruf übernommen.

 

Ich komme mir recht komisch vor beim Gedanken, angebetet zu werden müssen. Nun, an Einsamkeit bin ich mich schon ziemlich gewohnt und Anhänger habe ich erst ganz wenige. JAHWEH überfordert nicht.


21. Juni 2016
jom schlischi - 15. Siwan 5776 - heute wirst du erkennen

"Und du wirst heute erkennen und wirst zu deinem Herzen nehmen (wenden), dass JAHWEH, ER, DER Gott ist, im Himmel droben und auf der Erde unten. Keiner sonst!" (5. Mose 4,39, Eigenübersetzung, internes Los)

וידעת היום והשבת אל-לבבך כי יהוה הוא האלהים בשמים ממעל ועל-הארץ מתחת אין עוד

weyada'ta hayom wahaschewota el-lewawecha ki YAHWEH hu haelohim baschamayim mimaal weal-haaretz mitachat ein od

 

Das 4. Kapitel im 5. Buch Mose (Dewarim/Deuteronomium) ist in der Revidierten Elberfelder Bibel wie folgt überschrieben:

Aufforderung zum Gehorsam - Warnung vor Götzendienst

Der Anfang des Kapitels lautet:

1 Und nun, Israel, höre auf die Ordnungen und auf die Rechtsbestimmungen, die ich euch zu tun lehre, damit ihr lebt und hineinkommt und das Land in Besitz nehmt, das der HERR, der Gott eurer Väter, euch gibt!   
2 Ihr sollt nichts hinzufügen zu dem Wort, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon wegnehmen, damit ihr die Gebote des HERRN, eures Gottes, haltet, die ich euch gebiete! 

Die Ernsthaftigkeit dieser beiden Verse gilt auch für Vers 39. Da JAHWEH zeitlos ist, gilt der Vers für jedermann, der ihn in der Gegenwart liest. Er gilt auch für Vers 1, der sich in der Verheißung von Reichenschwand für alle Menschen konkretisiert hat:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“ 

 

Jeschua HaMaschiach hatte sich während seines Erdenlebens strikte an Vers 2 gehalten, dass er kein Jota des göttlichen Gesetzes und der Propheten ändern werde. Meinerseits sage ich sinngemäss, dass ich kein einziges Wort der Bergpredigt von Jeschua HaMaschiach ändern will.


20. Juni 2016
jom scheni - 14. Siwan 5776 - Gedemütigte und Hochmütige

"Denn erhaben ist JAHWEH und einen Gedemütigten kann ER sehen, und einen Hochmütigen kann ER von fern erkennen." (Psalm 138,6, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי-רם יהוה ושפל יראה וגבה ממרחק יידע

ki-ram YAHWEH weschafal yir'eh wegawoha mimerchak yeyeda

 

Ein unmittelbar treffendes Beispiel kann ich heute zeigen. Es geht um den Afrikaner, der ja auch einen Schutzengel hat. Der junge Mann kann einfach nicht verstehen, wie groß GOTT sein muss, und dass ER all das, was ihm, dem armen Schwarzen zustößt, wirklich tut, bzw. zulässt. Der Jüngling weiß noch nichts von der 4. Ebene.

 

Gedemütigte und Hochmütige hangen eng zusammen. Das eine löst das andere aus und umgekehrt. Es handelt sich eigentlich um eine Kettenreaktion. Als Erlöser Israels darf ich die Kettenreaktion abbrechen, den Teufelskreis durchbrechen; darf ich den Weg zeigen, wie das geht:  L o s   l a s s e n,   ist das  L o s ungswort. Alles fallen lassen, auch das eigene ICH.

 

Die verheißene Erweckung wird sich anfänglich ganz mächtig in Afrika und Asien auswirken. Das schließe ich aus den geknüpften Facebook Verbindungen. JAHWEH kann die Gedemütigten sehen und die Hochmütigen, die Uneinsichtigen kann ER von fern erkennen.


18. Juni 2016
Schabat - 12. Siwan 5776 - drei Mal du darfst nicht

"Du darfst nicht Recht strecken; du darfst nicht parteiisch anerkennen, und du darfst nicht Bestechung annehmen,
denn die Bestechung will Augen Weiser blenden und will Worte Gerechter verdrehen."
(5. Mose 16,19, Eigenübersetzung, internes Los)

לא תטה משפט לא תכיר פנים ולא-תקח שחד כי השחד יעור עיני חכמים ויסלף דברי צדיקים

lo tateh mischpat lo takir panim welo-tikach schochad ki haschochad yeawer einei chachamim wissalef diwrei tzadikim

 

Bestechung ist allgemein und überall verpönt. Doch auch in der so "sauberen" Schweiz kommt sie vor; vielleicht viel häufiger, als wir denken.

Parteilichkeit kennen wir von der Schule her. Lehrer bevorzugen gute Schüler. Das ist doch menschlich.

Recht strecken betrifft vor allem Richter. Auch das ist leider eine bekannte Tatsache.

"Lo" ist in Hebräisch das stärkste Verbot. Wenn es von JAHWEH kommt müssen wir es unbedingt beachten. - Leichter gesagt als getan, nicht war?

 

Die Wirkung aller drei "Lo" ist in Bestechung zusammengefasst, wenn auch größere oder kleinere. JAHWEH fordert von den Menschen absolute Integrität. Wir müssen  w a h r  sein, primär uns selbst gegenüber. Sonst werden die Weisen unweise und die Gerechten verdrehen Worte, sodass sie ungerecht werden. Dann gehen alle Maßstäbe verloren.

 

Jedem gläubigen Menschen wird klar, dass wir das Geforderte nur mit Hilfe unseres Himmlischen Vaters schaffen. Wenn wir IHM die Hand vertrauensvoll geben, wird ER uns gnädig führen und lehren:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


17. Juni 2016
jom schischi - 11. Siwan 5776 - falscher Prophet und Wort der Wahrheit?

"Der Prophet, der mit ihm ein Traum, soll den Traum erzählen, und der mit ihm ein Wort, soll Mein Wort der Wahrheit sprechen. Was soll Häcksel beim Getreide?  - Spruch von JAHWEH -"
(Jeremia 23,28, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

הנביא אשר-אתו חלום יספר חלום ואשר דברי אתו ידבר דברי אמת מה-לתבן את-הבר נאם-יהוה

hanawi ascher-ito chalom yessaper chalom waascher dwari ito yedaber dwari emet mah-latewen et-habar neum-YAHWEH

 

Dieses Wort von JAHWEH bringt mich in eine echte Bedrängnis. Meine sehr vielen Träume und deren Auslegung im 3. Testament widersprechen der Prophetie von Jeremia diametral. Bei wem liegt nun die Wahrheit? Jeschua HaMaschiach hat ausdrücklich gesagt, dass er kein Jota des göttlichen Gesetzes und der Propheten ändern werde.

Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich der Bibel und auch sogar Jesus widerspreche. Ich habe mich selbst als Ketzer erkannt. Ich habe auch der Gerichtspredigt von Jesus in Matthäus 25,31 ff. widersprochen. Anstelle des Gerichts erwarte ich eine weltweite Erweckung, die in Lindau (Schweiz) beginnen soll. Diesen Widerspruch ertrage ich, obwohl ich in meiner Internetseite die Menschheit aufrufe, das Wort Jesus zu tun!

 

Wir leben in einer ganz schwierigen Zeit, wie zur Zeit von Noah. Die Menschheit ist verderbt. Wie in der Bibel vorausgesehen, hat mich JAHWEH als Messias auserwählt und gesandt. Die Vermengung von Träumen und Wort Gottes entspricht in Analogie dem Getreidefeld im Gleichnis von Jesus, in dem gute Frucht und Unkraut gemeinsam wachsen bis zum Tag des Gerichts. Nur ist das Gericht nicht gekommen, wie die Christen annahmen, nämlich in einem einmalig einschneidenden Ereignis, sondern es sind subtile Vorgänge, die ich täglich, vor allem in meinen Facebook-Kontakten beobachten kann. Das Gericht ist in vollem Gang. Das Unkraut wird einzeln auserlesen und für die nächste Reinkarnationsspirale beiseite getan. Getreide und Häcksel werden gesiebt. Das Getreide wird aufgehoben und kann in die neue Welt eintreten. Der Häcksel wird kompostiert und dient in der nächsten Ewigkeit dem Boden als Humusergänzung.

 
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