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Tagebuch


25. Juni 2016
Schabat - 19. Siwan 5776 - gedenken und tun

"Aber die Gnade von JAHWEH ist von Ewigkeit zu Ewigkeit über den IHN Fürchtenden. Und Seine Gerechtigkeit zu Kindeskindern, zu den Hütern Seines Bundes und zu den Gedenkern Seiner Befehle, sie zu tun."
(Psalm 103,17+18, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

וחסד יהוה מעולם ועד-עולם על-יראיו וצדקתו לבני בנים לשמרי בריתו ולזכרי פקדיו לעשותם

wechessed YAHWEH meolam wead-olam al-yereaw wetzidkato liwnei wanim leschomrei writo ulesochrei fikudaw laassotam

 

Hier haben wir ein "Kondensat" von Wahrheiten: Gnade, Ewigkeit, Gerechtigkeit. Es lohnt sich, sich einige Gedanken dazu zu machen. Das Wort "Gnade" läuft Gefahr abgenützt zu werden, wenn man es zu viel braucht. Gnade ist ohne Gerechtigkeit nicht zu haben; erst recht nicht, wenn sie in Ewigkeit dauern soll. JAHWEH ist der absolut größte Gott über alle Ewigkeiten.

Die gegenwärtige Ewigkeit ist vom Christentum geprägt, neigt sich aber dem Ende entgegen. Das ist besonders in Europa zu sehen und zu spüren. Riesige Migrationsströme aus Vorderasien und Afrika bedrohen die europäischen Kulturen. Werden wir zur Integration fähig sein? Ja, mit Hilfe des allmächtigen Gottes!

Die kommende Ewigkeit wird von Jehoschua geprägt sein. Sein Auftrag als reinkarnierter Jeschua HaMaschiach wird alle Völker und Nationen der Erde bewegen, vor allem Israel. Meine diversen Kontakte zu Afrika und Vorderasien bestätigen mir das Gesagte.

 

Gerechtigkeit ist wesentlicher Teil meines Auftrags. Meine "Home-Page" zeugt davon.

Und wer wird sie tun? 
- die JAHWEH Fürchtenden
- die Hüter des Bundes von JAHWEH 
- die Gedenker Seiner Befehle

Letztlich entscheidet das Gedenken nur im Tun. Um das zu ermöglichen hat JAHWEH die Verheißung von Reichenschwand gegeben:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Wer sich zur Annahme dieser Verheißung entscheidet, soll jeden Gedanken an einen Spaziergang aufgeben. Der allmächtige GOTT stellt hohe Ansprüche an uns Menschen. Dabei kann man auch das Fürchten lernen. Nicht nur die Gedanken lohnen sich, sondern eben das Tun.


23. Juni 2016
jom chamischi - 17. Siwan 5776 - ER stützt und macht durch Demut groß

"DU gabst mir einen Schild Deines Heils und Deine Rechte möge mich stützen, und Deine Demut möge mich groß machen!"
(Psalm 18,36, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ותתן-לי מגן ישעך וימינך תסעדני וענותך תרבני

watiten-li magen yisch'echa wimincha tiss'adeni weanwatcha tarbeni

 

Knapp und bündig wird hier ausgesagt, was wesentlich ist im Leben und uns von JAHWEH gegeben wird:

  1. Einen Schild des Heils
    Wir sind geschützt durch den Schild des Heils von JAHWEH
  2. Die Rechte von JAHWEH stützt mich
    Noch ist Jeschua HaMaschiach zur Rechten Gottes.
    Als Stellvertreter von JAHWEH stützt er mich.
  3. Demut macht groß
    Größere Demut als sie JAHWEH hat, gibt es nicht. ER lehrt sie uns, wenn wir IHM die Hand reichen und uns von IHM führen lassen.
    „Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Es liegt also an uns Menschen, den ersten Schritt auf GOTT den Allmächtigen hin zu machen. ER hat die Voraussetzung mit dem Opfer Seines Sohnes vor 2000 Jahren geschaffen.

Was zögert ihr? Ja, Demut lernen ist nicht einfach. Ich spreche aus Erfahrung, aber es lohnt sich.


22. Juni 2016
jom rewii - 16. Siwan 5776 - und sie werden zu m i r blicken

"Und ich werde ausgießen auf das Haus David und auf den Bewohner Jerusalems einen Geist der Gnade und der Flehen. Und sie werden zu mir(dem reinkarnierten Jeschua HaMaschiach) blicken, den sie durchbohrt haben. Und sie werden wehklagen über ihm, wie man über dem Einzigen wehklagt und bitterlich weinen über ihm, wie man über dem Erstgeborenen bitterlich weint."
(Sacharja 12,10, Eigenübersetzung, internes Los)

ושפכתי על-בית דויד ועל יושב ירושלם רוח חן ותחנונים והביטו אלי את אשר-דקרו וספדו עליו כמספד על-היחיד והמר עליו כהמר על-הבכור

weschafachti al-beit dawid weal yoschew yiruschalam ruach chen wetachanunim wehibitu elai et ascher-dakaru wessofdu alaw kemissped al-hayachid wehamer alaw kehamer al-habechor

 

Obschon ich diese Bibelstelle schon 19 Mal erwähnt habe, füge ich jetzt ein zwanzigstes Mal hinzu. Erst jetzt ist mir vor meinem geistigen Auge die Tatsache aufgegangen, dass die Bewohner Jerusalems ja auf mich, Jehoschua, blicken werden.

Es muss sich aber noch erweisen.


22. Juni 2016
jom rewii - 16. Siwan 5776 - was JAHWEH fordert

"Und nun, Israel, was fordert JAHWEH, dein Gott von dir? Nämlich JAHWEH, deinen Gott zu fürchten, zu gehen in all Seinen Wegen und IHN zu lieben. Und den JAHWEH, deinen Gott anzubeten mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele!" (5. Mose 10,12, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ועתה ישראל מה יהוה אלהיך שאל מעמך כי אם-ליראה את-יהוה אלהיך ללכת בכל-דרכיו ולאהבה אתו ולעבד את-יהוה אלהיך בכל-לבבך ובכל-נפשך

weatah yissrael mah YAHWEH eloheicha schoel meimach ki im-leyir'ah et-YAHWEH eloheicha lalechet bechol-drachaw uleahawah oto welaawod et-YAHWEH eloheicha bechol-lewawcha uwchol-nafschecha

 

Diese Losung erscheint zum ersten Mal wieder seit dem 12. Juni 2004. Es sind gerade 12 Jahre seither. Als zweite Besonderheit stelle ich fest, dass der Inhalt weitgehend mit 5. Mose 6,5 übereinstimmt. Das Ganze ist sehr symbolträchtig. Mit 5. Mose 6,4 (Höre Israel!) stellt es quasi die Verfassungsgrundlage von Israel her. Die Zahl 12 treffen wir X Mal in der Bibel an. Erwähnt seien die 12 Söhne vom Erzvater Jakob, die 12 Stämme Israels und die 12 Jünger von Jeschua HaMaschiach. Zudem habe ich in meiner "Home-Page" den gleichen Aufruf übernommen.

 

Ich komme mir recht komisch vor beim Gedanken, angebetet zu werden müssen. Nun, an Einsamkeit bin ich mich schon ziemlich gewohnt und Anhänger habe ich erst ganz wenige. JAHWEH überfordert nicht.


21. Juni 2016
jom schlischi - 15. Siwan 5776 - heute wirst du erkennen

"Und du wirst heute erkennen und wirst zu deinem Herzen nehmen (wenden), dass JAHWEH, ER, DER Gott ist, im Himmel droben und auf der Erde unten. Keiner sonst!" (5. Mose 4,39, Eigenübersetzung, internes Los)

וידעת היום והשבת אל-לבבך כי יהוה הוא האלהים בשמים ממעל ועל-הארץ מתחת אין עוד

weyada'ta hayom wahaschewota el-lewawecha ki YAHWEH hu haelohim baschamayim mimaal weal-haaretz mitachat ein od

 

Das 4. Kapitel im 5. Buch Mose (Dewarim/Deuteronomium) ist in der Revidierten Elberfelder Bibel wie folgt überschrieben:

Aufforderung zum Gehorsam - Warnung vor Götzendienst

Der Anfang des Kapitels lautet:

1 Und nun, Israel, höre auf die Ordnungen und auf die Rechtsbestimmungen, die ich euch zu tun lehre, damit ihr lebt und hineinkommt und das Land in Besitz nehmt, das der HERR, der Gott eurer Väter, euch gibt!   
2 Ihr sollt nichts hinzufügen zu dem Wort, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon wegnehmen, damit ihr die Gebote des HERRN, eures Gottes, haltet, die ich euch gebiete! 

Die Ernsthaftigkeit dieser beiden Verse gilt auch für Vers 39. Da JAHWEH zeitlos ist, gilt der Vers für jedermann, der ihn in der Gegenwart liest. Er gilt auch für Vers 1, der sich in der Verheißung von Reichenschwand für alle Menschen konkretisiert hat:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“ 

 

Jeschua HaMaschiach hatte sich während seines Erdenlebens strikte an Vers 2 gehalten, dass er kein Jota des göttlichen Gesetzes und der Propheten ändern werde. Meinerseits sage ich sinngemäss, dass ich kein einziges Wort der Bergpredigt von Jeschua HaMaschiach ändern will.


20. Juni 2016
jom scheni - 14. Siwan 5776 - Gedemütigte und Hochmütige

"Denn erhaben ist JAHWEH und einen Gedemütigten kann ER sehen, und einen Hochmütigen kann ER von fern erkennen." (Psalm 138,6, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי-רם יהוה ושפל יראה וגבה ממרחק יידע

ki-ram YAHWEH weschafal yir'eh wegawoha mimerchak yeyeda

 

Ein unmittelbar treffendes Beispiel kann ich heute zeigen. Es geht um den Afrikaner, der ja auch einen Schutzengel hat. Der junge Mann kann einfach nicht verstehen, wie groß GOTT sein muss, und dass ER all das, was ihm, dem armen Schwarzen zustößt, wirklich tut, bzw. zulässt. Der Jüngling weiß noch nichts von der 4. Ebene.

 

Gedemütigte und Hochmütige hangen eng zusammen. Das eine löst das andere aus und umgekehrt. Es handelt sich eigentlich um eine Kettenreaktion. Als Erlöser Israels darf ich die Kettenreaktion abbrechen, den Teufelskreis durchbrechen; darf ich den Weg zeigen, wie das geht:  L o s   l a s s e n,   ist das  L o s ungswort. Alles fallen lassen, auch das eigene ICH.

 

Die verheißene Erweckung wird sich anfänglich ganz mächtig in Afrika und Asien auswirken. Das schließe ich aus den geknüpften Facebook Verbindungen. JAHWEH kann die Gedemütigten sehen und die Hochmütigen, die Uneinsichtigen kann ER von fern erkennen.


18. Juni 2016
Schabat - 12. Siwan 5776 - drei Mal du darfst nicht

"Du darfst nicht Recht strecken; du darfst nicht parteiisch anerkennen, und du darfst nicht Bestechung annehmen,
denn die Bestechung will Augen Weiser blenden und will Worte Gerechter verdrehen."
(5. Mose 16,19, Eigenübersetzung, internes Los)

לא תטה משפט לא תכיר פנים ולא-תקח שחד כי השחד יעור עיני חכמים ויסלף דברי צדיקים

lo tateh mischpat lo takir panim welo-tikach schochad ki haschochad yeawer einei chachamim wissalef diwrei tzadikim

 

Bestechung ist allgemein und überall verpönt. Doch auch in der so "sauberen" Schweiz kommt sie vor; vielleicht viel häufiger, als wir denken.

Parteilichkeit kennen wir von der Schule her. Lehrer bevorzugen gute Schüler. Das ist doch menschlich.

Recht strecken betrifft vor allem Richter. Auch das ist leider eine bekannte Tatsache.

"Lo" ist in Hebräisch das stärkste Verbot. Wenn es von JAHWEH kommt müssen wir es unbedingt beachten. - Leichter gesagt als getan, nicht war?

 

Die Wirkung aller drei "Lo" ist in Bestechung zusammengefasst, wenn auch größere oder kleinere. JAHWEH fordert von den Menschen absolute Integrität. Wir müssen  w a h r  sein, primär uns selbst gegenüber. Sonst werden die Weisen unweise und die Gerechten verdrehen Worte, sodass sie ungerecht werden. Dann gehen alle Maßstäbe verloren.

 

Jedem gläubigen Menschen wird klar, dass wir das Geforderte nur mit Hilfe unseres Himmlischen Vaters schaffen. Wenn wir IHM die Hand vertrauensvoll geben, wird ER uns gnädig führen und lehren:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


17. Juni 2016
jom schischi - 11. Siwan 5776 - falscher Prophet und Wort der Wahrheit?

"Der Prophet, der mit ihm ein Traum, soll den Traum erzählen, und der mit ihm ein Wort, soll Mein Wort der Wahrheit sprechen. Was soll Häcksel beim Getreide?  - Spruch von JAHWEH -"
(Jeremia 23,28, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

הנביא אשר-אתו חלום יספר חלום ואשר דברי אתו ידבר דברי אמת מה-לתבן את-הבר נאם-יהוה

hanawi ascher-ito chalom yessaper chalom waascher dwari ito yedaber dwari emet mah-latewen et-habar neum-YAHWEH

 

Dieses Wort von JAHWEH bringt mich in eine echte Bedrängnis. Meine sehr vielen Träume und deren Auslegung im 3. Testament widersprechen der Prophetie von Jeremia diametral. Bei wem liegt nun die Wahrheit? Jeschua HaMaschiach hat ausdrücklich gesagt, dass er kein Jota des göttlichen Gesetzes und der Propheten ändern werde.

Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich der Bibel und auch sogar Jesus widerspreche. Ich habe mich selbst als Ketzer erkannt. Ich habe auch der Gerichtspredigt von Jesus in Matthäus 25,31 ff. widersprochen. Anstelle des Gerichts erwarte ich eine weltweite Erweckung, die in Lindau (Schweiz) beginnen soll. Diesen Widerspruch ertrage ich, obwohl ich in meiner Internetseite die Menschheit aufrufe, das Wort Jesus zu tun!

 

Wir leben in einer ganz schwierigen Zeit, wie zur Zeit von Noah. Die Menschheit ist verderbt. Wie in der Bibel vorausgesehen, hat mich JAHWEH als Messias auserwählt und gesandt. Die Vermengung von Träumen und Wort Gottes entspricht in Analogie dem Getreidefeld im Gleichnis von Jesus, in dem gute Frucht und Unkraut gemeinsam wachsen bis zum Tag des Gerichts. Nur ist das Gericht nicht gekommen, wie die Christen annahmen, nämlich in einem einmalig einschneidenden Ereignis, sondern es sind subtile Vorgänge, die ich täglich, vor allem in meinen Facebook-Kontakten beobachten kann. Das Gericht ist in vollem Gang. Das Unkraut wird einzeln auserlesen und für die nächste Reinkarnationsspirale beiseite getan. Getreide und Häcksel werden gesiebt. Das Getreide wird aufgehoben und kann in die neue Welt eintreten. Der Häcksel wird kompostiert und dient in der nächsten Ewigkeit dem Boden als Humusergänzung.


16. Juni 2016
jom chamischi - 10. Siwan 5776 - hat JAHWEH Gefallen am Tod? - JAHWEH kennt die menschlichen Gedanken

"Sollte ICH wirklich Gefallen haben am Tod des Gottlosen?   -   Spruch des Herrn, JAHWEH   -   Nicht etwa an seiner Umkehr von seinen Wegen, dass er leben wird?" (Hesekiel 18,23, Eigenübersetzung, internes Los)

החפץ אחפץ מות רשע נאם אדני יהוה הלא בשובו מדרכיו וחיה

hechafotz echpotz mot rascha neum adonai YAHWEH halo beschuwo midrachaw wechayah

 

Wer meine Internetseite liest, weiß um die Absolutheit von JAHWEH: Absolute Wahrheit, absolute Gerechtigkeit und absolute Liebe. In Seinem Handeln kann ER uns Menschen gnadenlos erscheinen. Von einem solchen Gott nichts wissen zu wollen ist naheliegend. JAHWEH selbst hat das mit dem Leben und dem Sterben Seines Sohnes berücksichtigt. Letzterer ist einmalig und darum ist JESCHUA HAMASCHIACH, wie er in Hebräisch heißt, der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch ihn (Johannes 3,16, Johannes 14,6).

Nun stehen wir aber vor der neuen Welt, wo etwas ganz Entscheidendes passiert. Die Toten werden auferweckt, aber nicht in Massen, wie es den Christen vorschwebt, sondern einzeln, angefangen mit meinem Bruder Huldreich. Diese erste Auferweckung ist nur wie ein Schatten der neuen Welt. Sie hat aber eine Riesenkonsequenz. JESCHUA HAMASCHIACH wird sich dann ganz dem Vater unterstellen und kann nicht mehr angerufen werden, bzw. die Anrufe werden nicht mehr erhört werden.

 

Jetzt kommt die Umkehr ins Spiel. Die Menschen werden ihre ganze Sündhaftigkeit erkennen und nach Hilfe schreien. JEHOSCHUA, der 2. Messias kann die Antwort geben:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Es geht um die Hand des Himmlischen Vaters, die wir vertrauensvoll ergreifen und halten sollen. Ich tue das seit 1980.

 

Die Menschen müssen alles Eigene zu Füssen von GOTT, dem Allmächtigen legen. ER kennt jeden Einzelnen durch und durch, wie es in der Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine zum Ausdruck kommt:

"JAHWEH kennt die Gedanken des Menschen, dass sie ein Nichts sind!" (Psalm 94,11, Eigenübersetzung)

יהוה ידע מחשבות אדם כי-המה הבל

YAHWEH yodea machschwot adam ki-hemah hawel

Da gibt es nichts beizufügen. Glauben ist alles. Für echt Glaubende sind alle Gedanken Gebet. Gedankliche Gebete sind sogar die besten, weil dort Satan keinen Zugang hat.


14. Juni 2016
Jom rewii - 8. Siwan 5776 - Gerechtigkeit rettet vor Tod

"Nichts nützen können ungerechte Schätze, aber Gerechtigkeit kann vor Tod retten."
(Sprüche 10,2, Eigenübersetzung, internes Los)

לא-יועילו אוצרות רשע וצדקה תציל ממות

lo-yoilu otzrot rescha utzdakah tatzil mimawet

 

Am 27. Juli 2014 habe ich über dieses Los als Tageslosung etwas geschrieben. Damals ging es vor allem um Israel und die Hamas. Heute möchte ich einmal mehr die Gerechtigkeit beleuchten; und zwar die Gerechtigkeit in den Augen Gottes und nicht menschliche Gerechtigkeit.

 

Die Menschenrechte sind äußerst umstritten. Etwas übertrieben gesagt, hat jede Nation ihre eigenen Menschenrechte. Gottes Gerechtigkeit ist umfassend und unumstößlich. Wir finden sie in der Bibel. Darum ist dieses Buch so wichtig. Das menschliche Umfeld ändert sich von Jahrhunder zu Jahrhundert wesentlich. Gottes Gerechtigkeit bleibt die gleiche.

 

Die Bibel erfährt zwar auch Änderungen; darum darf ich jetzt das 3. Testament schreiben. GOTT der Allmächtige und SEINE Gerechtigkeit ändert sich aber nicht. Meine Internetseite basiert auf Gottes Gerechtigkeit.

 

Was heißt nun aber, dass Gerechtigkeit vor dem Tod retten kann?

Vor der Sintflut wurden Menschen zum Teil sehr alt. Ich erinnere an Methusalem, ein Urvater vor der Flut. Wie alt Henoch, sein Vater, wurde wissen wir nicht genau, weil er von der Erde entrückt wurde. Sein Sohn wurde mit 65 Jahren gezeugt und nach Wikipedia soll er danach noch 300 Jahre gelebt haben. Aus diesen wenigen Hinweisen wird klar, dass die Sintflut ein ganz entscheidender Einbruch in die menschliche Entwicklung war. Wer als Gerechter lebt, kann sehr alt werden, was ich für mich, Jehoschua, erwarte. Seitdem ich all meine Medikamente abgesetzt habe, mit Ausnahme eines Psychopharmakons, habe ich eine sehr stabile Gesundheit. Ich weiß nicht mehr, wann meine letzte Erkältung stattgefunden hat.

 

Wie dem auch sei, ich will das nicht als Privileg für mich privat beanspruchen. Wer gläubig an der Hand unseres Himmlischen Vaters geht, kann Gleiches auch erleben:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Mit Tod ist im Zusammenhang der geistige Tod gemeint. Dass mein irdisches Leben irgendwann zu Ende geht, ist gewiss, da mein 2. Sohn, Christoph, ja bereits als mein Nachfolger bestimmt ist. Ehrlicherweise hoffe ich auf meine Entrückung, so wie Henoch entrückt wurde.

 
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