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Tagebuch


6. August 2016
Schabat - 2. Av 5776 - der Vertrauende und der Gottlose

"Viele Schmerzen sind dem Gottlosen (vorbehalten); der aber in JAHWEH vertraut, Güte soll ihn umgeben."
(Psalm 32,10, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

רבים מכאובים לרשע והבוטח ביהוה חסד יסובבנו

rabim mach'owim larascha wehaboteach baYAHWEH chessed yessow'wenu

 

Das ist nicht unbedingt ein Wort für die Schnelle. Der Psalmist beklagt sich im Psalm 73 über das Wohlergehen des Gottlosen und wie mancher an GOTT Gläubige stöhnte: 'Wie lange noch?'

 

Doch das Eine hebt das Andere nicht auf. GOTT ist größer! GOTT ist unfassbar. Zum Glück für uns Menschen. Das Problem sind wir Menschen ja selber, wir dualen Wesen; halb gut und halb schlecht. Darum gibt es für uns keine andere Wahl, als dem EINEN GOTT Israels vertrauensvoll die Hand zu geben. ER wartet auf uns Menschen:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


4. August 2016
jom chamischi - 29. Tammus 5776 - eine spezielle Botschaft an die Schweiz

"Sucht JAHWEH, solange ER zu finden ist! Ruft Ihn an in Seinem Nahesein!"
(Jesaja 55,6, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

דרשו יהוה בהמצאו קראהו בהיותו קרוב

dirschu YAHWEH behimotz'o kerauhu bihyoto karow

 

Mit Jesaja 55,5 und Jesaja 65,1 findet die Schweiz in den Augen von JAHWEH einen Sonderstatus. Nun gilt es für die Schweizer, den Richtigen zu suchen und den richtigen Namen anzurufen.

Der Richtige ist JAHWEH, der Allmächtige gemäß Bundesverfassung, unser Himmlischer Vater, der uns das Folgende zuruft:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


2. August 2016
jom schlischi - 27. Tammus 5776 - alle Geschlechter sollen DEINE Werke preisen und DEINE Machttaten verkünden

"Geschlecht zu Geschlecht soll DEINE Werke preisen! Und DEINE Machttaten sollen sie verkünden!"
(Psalm 145,4, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

דור לדור ישבח מעשיך וגבורתיך יגידו

dor ledor yeschabach maasseicha ugwuroteicha yagidu

 

Ein Menschengeschlecht um das andere. Ich sehe das global, weil der EINE GOTT von Israel gleichzeitig der EINE GOTT der ganzen Schöpfung ist.

Eigentlich ist das eine Vision der neuen Welt. Wir leben zwar noch auf dieser Erde und die physikalischen Gesetze haben auch noch ihre Gültigkeit, denn Gottes Wirklichkeit hebt das alles nicht auf. Gottes Wirklichkeit ist aber viel weiter gefasst. Die Menschen, die in die neue Welt gelangen, können ganz neue Dimensionen der Wirklichkeit erkennen lernen.

Meinerseits bezeuge ich das schon seit Januar 2014 mit meiner Internetseite. Meine primäre Berufung gilt dem weltweit verstreuten jüdischen Volk. Dann muss Israel einen neuen Namen bekommen: YAHWEH tzidkenu, JAHWEH unsere Gerechtigkeit.

Dann wird die ganze Menschheit, nach Gottes Heilsplan, erfahren, dass Israel das auserwählte Volk ist. Am 10. Schewat 5774 wurde ein neues Kapitel in der Weltgeschichte aufgeschlagen.

 

Der "sichere" Weg in die neue Wirklichkeit kann an der Hand des Himmlischen Vaters beschritten werden:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


1. August 2016
jom scheni - 26. Tammus 5776 - 1. August 2016, Schweizerischer Nationalfeiertag

Nun ist es also so weit. 

Ich werde in Facebook von Christen total angefeindet, nicht so von den anderen Religionen inklusive Islam. In einem Beitrag sieht man eine Riesenschlange mit weit aufgesperrtem Maul, in dem sich eine christliche Kirche befindet um verschluckt zu werden. Ich werde also Satan gleichgesetzt, was ja damals auch die Meinung gewisser Pharisäer für Jeschua HaMaschiach war. Der Vergleich stellt für mich eine Ehrung dar.

Meine Sichtweise vom 10. November 2012 hat sich nochmals gewandelt. Der Messias kommt nicht bei Abraham, sondern bei Adam zurück; im Garten Eden, das ist die neue Welt.

 

Heute, am Geburtstag der Schweiz, kommen mir die versteckten Verheißungen für dieses Land in den Sinn:
Jesaja 55,5 und Jesaja 65,1. Unvorstellbar große und schöne Wunder werden wir noch erleben, ausgehend von Lindau CH, wo sich bereits einiges tut. Der Interimspfarrer hat verstanden, dass ich eine ähnliche Berufung erlebe wie sie Jeremia erlebt hat.


30. Juli 2016
Schabat - 24. Tammus 5776 - was soll das?

Erwachen mit Wadenkrampf rechts; es ist 3h36 gemäß meinem Atom-Uhrzeit-Wecker!

Was soll das, HERR, frage ich, am Bettrand sitzend. Das kann wohl nichts anderes heißen, als meine "Eselin" in Bewegung setzen. Gesagt, getan. "Rede HERR, denn dein Knecht hört"

Im Zusammenhang mit dem zugemauerten Königstor stehen die gestrigen intensiven Internet Kontakte zu Muslimen vor meinem innern Auge. Ich kann dem nicht ausweichen! Am Schabat?

 

Was mache ich nun mit meiner Erkenntnis, dass auch meine "Eselin" am Schabat ruhen soll? Was ist mit meinen Erkenntnissen aus den neusten Lichterscheinungen? Für mich ist letzterer Tagebucheintrag absolut wichtig, wurde er doch, durch unsichtbare Hand, ganz am Anfang des 3. Testaments platziert. Ein fast ebenso wichtiger Tagebucheintrag ist mein Spaziergang am Schabat, auf den ich mich mit leicht depressiven Gefühlen begebe.

 

Mein Suchen galt eigentlich der Schabatheiligung, als ich erkannte, dass auch meine "Eselin" am Schabat ruhen soll. Da ich aber wieder bei den Lichterscheinungen lande, muss ich annehmen, dass ich mich damit getäuscht habe. Meine Erkenntnis am christlichen Schabat HaGadol ist richtig. Ich "google" diesen Begriff. Hier ist allerings nicht vom Schabat HaGadol die Rede, sondern hier wird ganz deutlich, dass JAHWEH Herr über Geist und Materie ist. Als reinkarnierter Jeschua HaMaschiach wird das auch für mich zunehmend alltäglich. Ich muss nicht wieder gesetzlich werden! - Welche Befreiung! Klar ist mir allerdings auch, dass ich am Schabat nicht speziell nach Arbeit Ausschau halten soll. Ich darf ganz locker werden.

 

Zurück zum zugemauerten Königstor und zur Angst der Muslime vor dem jüdischen Messias. Vor dem christlichen Messias müssen sie keine Angst haben. Dessen Anliegen ist, vollkommen zu werden wie der Himmlische Vater vollkommen ist, im Gehorsam und in der Demut, im Glauben, der Hoffnung und der Liebe; in der Gnade und im Erbarmen. Das entspricht dem Reich Gottes, das bei mir am Schabat 7. Juni 2014 gekommen ist.


29. Juli 2016
jom schischi - 23. Tammus 5776 - ein Aufruf an die Juden und alle Menschen guten Willens

"So erkenne und sieh, dass es schlecht und bitter ist JAHWEH Deinen Gott zu verlassen und keine Furcht in dir ist."
(Jeremia 2,19, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ודעי וראי כי-רע ומר עזבו את-יהוה אלהיך ולא פחדתי אליך

ud'i ur'i ki-ra wamar oswech et-YAHWEH elohayich welo fachdati elayich

 

Jeremia musste das Jerusalem bzw. Zion bzw Israel sagen (Jeremia 2,1+2). Jehoschua, der reinkarnierte Jeschua HaMaschiach muss das der ganzen Judenheit sagen, um sie aus dem Schlaf zu wecken. Als wiederkommender Jeschua HaMaschiach muss ich auch alle übrigen eingeschlafenen Menschen wecken, die auf den wiederkommenden Messias warten (Gleichnis der 10 Jungfrauen).

Die frommen Juden werden mir sagen: 'Wir fürchten doch JAHWEH, wir wagen ja nicht einmal Seinen Namen auszusprechen.' Das stimmt; ich habe das während meiner "Banklehre" in Jerusalem in den Jahren 2007 - 2010 persönlich erlebt. Nur genügt es leider nicht; unser Himmlischer Vater ist sehr anspruchsvoll. Die Weisheit der Weisen muss nämlich zugrunde gehen.

Zum Glück ist es noch nicht zu spät. Noch ist es möglich, dem Himmlischen Vater vertrauensvoll die Hand zu geben:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Das wird allerdings kein leichter Spaziergang werden, weil unser Himmlischer Vater eben ein anspruchsvoller Vater ist. Aber es lohnt sich.  Alle die meiner Aufforderung bereits gefolgt sind, werden es bestätigen.


27. Juli 2016
jom rewii - 21. Tammus 5776 - JAHWEH und Seine Wunder - der Mensch im Vergleich

"Viele hast DU gemacht, DU, JAHWEH, mein GOTT, Deiner Wunder und Deiner Vorhaben für uns. Nichts ist DIR zu vergleichen. Wollte ich es verkünden und es reden; zuviele sind sie um zu erzählen."
(Psalm 40,6, Eigenübersetzung, internes Los)

רבות עשית אתה יהוה אלהי נפלאתיך ומחשבתיך אלינו אין ערך אליך אגידה ואדברה עצמו מספר

rabot assitah YAHWEH elohai nifl'oteicha umachschwoteicha eleinu ein aroch eleicha agidah waadaberah otzmu missaper

 

Wir Menschen können den allmächtigen GOTT nur ahnen. Je mehr wir es versuchen, desto klarer wird uns, dass wir im Vergleich zum Allmächtigen ein Nichts sind. Aber immer noch haben Menschen die Hybris zu wissen, dass es den GOTT der Bibel in Wahrheit gar nicht gebe. Das wurde mir vor zwei Tagen in einem stundenlangen Chat mit FVS Winti bei Facebook deutlich. Diese Freidenker wollen in ihrem Selbstverständnis frei von Gott sein und merken nicht, dass sie in sich selbst gefangen sind.

Der Psalmist im obigen Los ist von ganz anderem Kaliber. Vor lauter Gotteserfahrungen weiß er gar nicht, wo er mit dem Erzählen anfangen soll. Mir geht es ähnlich. Je ernster ich die Verheißung von Reichenschwand nehme, desto konkreter werden die Wunder. Zum Teil sind es auch ganz kleine, wenn ich achtsam bin. Alle die es wagen das Gleiche zu tun wie ich, werden ihre Wunder erleben. Da der EINE GOTT der Bibel nicht nur der "liebe Gott" ist, sollen wir uns hüten stehen zu bleiben, wenn ER mit uns weitergehen will.

 

"Erhebe Dich, JAHWEH! Lass Menschen nicht stark sein!" (Psalm 9,20a, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

קומה יהוה אל-יעז אנוש

kumah YAHWEH al-yaos enosch

 

Dieser Psalm Davids macht die Erkenntnis deutlich, dass es nicht gut ist, wenn die Menschen zu selbstsicher sind. So wie oben angedeutet, ist es solchen Menschen nicht möglich den EINEN allmächtigen GOTT zu erkennen.


24. Juli 2016
jom rischon - 18. Tammus 5776 - JAHWEH vereitelt und verhindert

"JAHWEH hat den Heidenvölker-Ratschlag vereitelt, hat Gedanken der Völker verhindert."
(Psalm 33,10, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

יהוה הפיר עצת-גוים הניא מחשבות עמים

YAHWEH hefir atzat- goyim heni machschwot amim

 

Dieser Satz ist im sogenannten "Perfekt" gesetzt. Es ist eine vollendete Tatsache. Da JAHWEH aber über Zeit und Raum steht, ist keine Zeitform definitiv angemessen.

Im heutigen Sonntagsgottesdienst zitiert der Pfarrer zur Einleitung seiner Predigt die Berufung von Jeremia im Kapitel 1,5: "Ehe ich dich im Mutterschoß bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterleib hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten für die Nationen habe ich dich eingesetzt." Damit ist nichts anderes gesagt, als dass es bei GOTT keine Zufälle gibt. JAHWEH ist DER Geist, der schon vor dem Urknall alles, was einmal geschehen wird, im Buch festgehalten und mit sieben Siegeln versiegelt hat. Das beinhaltet auch viele Probleme und Schwierigkeiten. Jeremia hatte ein äußerst anspruchsvolles Amt und verfluchte deswegen sogar den Tag seiner Geburt: "Verflucht ist der Tag, an dem ich geboren bin; der Tag, an dem mich meine Mutter zur Welt gebracht hat, sei nicht gesegnet!" (Jeremia 20,14)

Mir ist klar, dass der Pfarrer mit dieser Einleitung mich im Visier hat, weiss er doch, dass ich in "Bibel in unserer Zeit" ausgebootet wurde und dass mein Lebensschicksal die Erlösung Israels ist. In seiner Predigt versucht er der Gemeinde klar zu machen, dass es Menschen gibt, die einen besonderen Weg gehen müssen; die besondere Wegstrecken zurückzulegen haben. Graphisch zeigt er auf, wie 9 Punkte, 3 x 3 in einem Rechteck angeordnet, durch 4 gerade Striche miteinander verbunden werden können. Das ist möglich, indem zwei Striche über den 3. Punkt hinaus verlängert werden.

Die 4 Striche erinnern mich an die 4 Ebenen der Adventspyramide. Zu den beiden verlängerten Strichen habe ich auch eine Erklärung, möchte sie aber noch nicht preisgeben.


22. Juli 2016
jom schischi - 16. Tammus 5776 - Gottes Gebote sind ein Vergnügen

"Sogar Deine Gebote sind meine Vergnügen, meine männlichen Ratgeber."
(Psalm 119,24, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

גם-עדתיך שעשעי אנשי עצתי

gam-edoteicha schaaschuai anschei atzati

 

Es geht nicht um die 613 Gebote, die für die Juden so eminent wichtig sind. Es geht um viel mehr. Es ist die totale Abhängigkeit von unserem Himmlischen Vater. Wenn wir die Verheißung von Reichenschwand einmal zu unserem Lebensprinzip gemacht haben, werden wir das verstehen. Auch ich bin noch am "Üben". Es gibt nichts Schöneres als das innere Wissen, in Harmonie mit JAHWEH zu sein.

 

Nun zu den "männlichen" Ratgebern. Soviel ich feststellen kann, bin ich der einzige Bibelübersetzter der das 'Konstrukt' "anschei" überhaupt übersetzt. Es ist ein sogen. Status Constructus, eine Wortkonstruktion. Grundlage ist das hebräische Wort isch=Mann. In der heutigen Zeit der Gleichmacherei von Mann und Frau ist es grob anstössig, das Männliche so zu betonen. Wenn wir hingegen ehrlich sind, anerkennen wir, dass GOTT die Frau aus einer Rippe des Mannes erschaffen hat. 
1. Mose 2:
21 Da ließ Gott, der HERR, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, so daß er einschlief. Und er nahm eine von seinen Rippen und verschloß ihre Stelle mit Fleisch;   
22 und Gott, der HERR, baute die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau, und er brachte sie zum Menschen.
(Revidierte Elberfelder Bibel)

 

Im Heilsplan von JAHWEH befinden wir uns auf dem Rückweg zum Garten Eden. Sukzessive werden damit alte Wahrheiten neu wahr. Dazu gehört auch die Dreieinheit im Haus von mir und meiner Frau. Der Erzvater Jakob hatte bekanntlich 2 Ehefrauen und 2 Nebenfrauen. Dem gegenüber fühle ich mich recht bescheiden.

 


21. Juli 2016
jom chamischi - 15. Tammus 5776 - JAHWEH will wirklich reden

"Denn ICH, JAHWEH, will reden das, was ICH wirklich reden will. Ein Wort, und es soll geschehen! - DU sollst es nicht weiter hinziehen. - Denn in euren Tagen, Haus der Widerspenstigkeit, will ICH ein Wort reden, und ICH werde es tun!" (Hesekiel 12,25, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי אני יהוה אדבר את אשר אדבר דבר ויעשה לא תמשך עוד כי בימיכם בית המרי אדבר דבר ועשיתיו נאם אדני יהוה

ki ani YAHWEH adaber et ascher adaber dawar weyeasseh lo timaschech od ki wimeichem beit hameri adaber dawar waassitiw neum adonai YAHWEH

 

Die eigentliche Tageslosung besteht nur aus dem ersten Teil, bis der Prophet JAHWEH auffordert, die Sache nicht weiter hinauszuziehen. Daraufhin bestätigt JAHWEH, dass ER es tun werde, obwohl er Sein Volk als "Haus der Widerspenstigkeit" bezeichnet.

JAHWEH hat es tatsächlich getan, wenngleich kein Mensch das so erwartet hat. ER hat das Wort, die Verheißung von Reichenschwand, zu einer Zeit gesagt, wo das niemand erwartet hat:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste was du dir vorstellen kannst nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weiter gehen will!“.

Ich befand mich damals zur Erholung im St. Johannis Konvent, wo ich nach meinem Urknallerlebnis, bzw. nach meiner Wiedergeburt, zu mir fand. Das war am 12. August 1980 und kann im Lebenslauf nachgelesen werden.

 

In der Zwischenzeit ist viel passiert. Ich habe vor allem gemerkt, dass die Verheißung nicht nur für mich, sondern für die ganze Menschheit gilt. Ich habe auch gemerkt, dass die Widerstände riesig sind, gilt es doch, das eigene ICH dem EINEN wahren GOTT abzutreten.

 
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