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Tagebuch


30. Juli 2016
Schabat - 24. Tammus 5776 - was soll das?

Erwachen mit Wadenkrampf rechts; es ist 3h36 gemäß meinem Atom-Uhrzeit-Wecker!

Was soll das, HERR, frage ich, am Bettrand sitzend. Das kann wohl nichts anderes heißen, als meine "Eselin" in Bewegung setzen. Gesagt, getan. "Rede HERR, denn dein Knecht hört"

Im Zusammenhang mit dem zugemauerten Königstor stehen die gestrigen intensiven Internet Kontakte zu Muslimen vor meinem innern Auge. Ich kann dem nicht ausweichen! Am Schabat?

 

Was mache ich nun mit meiner Erkenntnis, dass auch meine "Eselin" am Schabat ruhen soll? Was ist mit meinen Erkenntnissen aus den neusten Lichterscheinungen? Für mich ist letzterer Tagebucheintrag absolut wichtig, wurde er doch, durch unsichtbare Hand, ganz am Anfang des 3. Testaments platziert. Ein fast ebenso wichtiger Tagebucheintrag ist mein Spaziergang am Schabat, auf den ich mich mit leicht depressiven Gefühlen begebe.

 

Mein Suchen galt eigentlich der Schabatheiligung, als ich erkannte, dass auch meine "Eselin" am Schabat ruhen soll. Da ich aber wieder bei den Lichterscheinungen lande, muss ich annehmen, dass ich mich damit getäuscht habe. Meine Erkenntnis am christlichen Schabat HaGadol ist richtig. Ich "google" diesen Begriff. Hier ist allerings nicht vom Schabat HaGadol die Rede, sondern hier wird ganz deutlich, dass JAHWEH Herr über Geist und Materie ist. Als reinkarnierter Jeschua HaMaschiach wird das auch für mich zunehmend alltäglich. Ich muss nicht wieder gesetzlich werden! - Welche Befreiung! Klar ist mir allerdings auch, dass ich am Schabat nicht speziell nach Arbeit Ausschau halten soll. Ich darf ganz locker werden.

 

Zurück zum zugemauerten Königstor und zur Angst der Muslime vor dem jüdischen Messias. Vor dem christlichen Messias müssen sie keine Angst haben. Dessen Anliegen ist, vollkommen zu werden wie der Himmlische Vater vollkommen ist, im Gehorsam und in der Demut, im Glauben, der Hoffnung und der Liebe; in der Gnade und im Erbarmen. Das entspricht dem Reich Gottes, das bei mir am Schabat 7. Juni 2014 gekommen ist.


29. Juli 2016
jom schischi - 23. Tammus 5776 - ein Aufruf an die Juden und alle Menschen guten Willens

"So erkenne und sieh, dass es schlecht und bitter ist JAHWEH Deinen Gott zu verlassen und keine Furcht in dir ist."
(Jeremia 2,19, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ודעי וראי כי-רע ומר עזבו את-יהוה אלהיך ולא פחדתי אליך

ud'i ur'i ki-ra wamar oswech et-YAHWEH elohayich welo fachdati elayich

 

Jeremia musste das Jerusalem bzw. Zion bzw Israel sagen (Jeremia 2,1+2). Jehoschua, der reinkarnierte Jeschua HaMaschiach muss das der ganzen Judenheit sagen, um sie aus dem Schlaf zu wecken. Als wiederkommender Jeschua HaMaschiach muss ich auch alle übrigen eingeschlafenen Menschen wecken, die auf den wiederkommenden Messias warten (Gleichnis der 10 Jungfrauen).

Die frommen Juden werden mir sagen: 'Wir fürchten doch JAHWEH, wir wagen ja nicht einmal Seinen Namen auszusprechen.' Das stimmt; ich habe das während meiner "Banklehre" in Jerusalem in den Jahren 2007 - 2010 persönlich erlebt. Nur genügt es leider nicht; unser Himmlischer Vater ist sehr anspruchsvoll. Die Weisheit der Weisen muss nämlich zugrunde gehen.

Zum Glück ist es noch nicht zu spät. Noch ist es möglich, dem Himmlischen Vater vertrauensvoll die Hand zu geben:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Das wird allerdings kein leichter Spaziergang werden, weil unser Himmlischer Vater eben ein anspruchsvoller Vater ist. Aber es lohnt sich.  Alle die meiner Aufforderung bereits gefolgt sind, werden es bestätigen.


27. Juli 2016
jom rewii - 21. Tammus 5776 - JAHWEH und Seine Wunder - der Mensch im Vergleich

"Viele hast DU gemacht, DU, JAHWEH, mein GOTT, Deiner Wunder und Deiner Vorhaben für uns. Nichts ist DIR zu vergleichen. Wollte ich es verkünden und es reden; zuviele sind sie um zu erzählen."
(Psalm 40,6, Eigenübersetzung, internes Los)

רבות עשית אתה יהוה אלהי נפלאתיך ומחשבתיך אלינו אין ערך אליך אגידה ואדברה עצמו מספר

rabot assitah YAHWEH elohai nifl'oteicha umachschwoteicha eleinu ein aroch eleicha agidah waadaberah otzmu missaper

 

Wir Menschen können den allmächtigen GOTT nur ahnen. Je mehr wir es versuchen, desto klarer wird uns, dass wir im Vergleich zum Allmächtigen ein Nichts sind. Aber immer noch haben Menschen die Hybris zu wissen, dass es den GOTT der Bibel in Wahrheit gar nicht gebe. Das wurde mir vor zwei Tagen in einem stundenlangen Chat mit FVS Winti bei Facebook deutlich. Diese Freidenker wollen in ihrem Selbstverständnis frei von Gott sein und merken nicht, dass sie in sich selbst gefangen sind.

Der Psalmist im obigen Los ist von ganz anderem Kaliber. Vor lauter Gotteserfahrungen weiß er gar nicht, wo er mit dem Erzählen anfangen soll. Mir geht es ähnlich. Je ernster ich die Verheißung von Reichenschwand nehme, desto konkreter werden die Wunder. Zum Teil sind es auch ganz kleine, wenn ich achtsam bin. Alle die es wagen das Gleiche zu tun wie ich, werden ihre Wunder erleben. Da der EINE GOTT der Bibel nicht nur der "liebe Gott" ist, sollen wir uns hüten stehen zu bleiben, wenn ER mit uns weitergehen will.

 

"Erhebe Dich, JAHWEH! Lass Menschen nicht stark sein!" (Psalm 9,20a, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

קומה יהוה אל-יעז אנוש

kumah YAHWEH al-yaos enosch

 

Dieser Psalm Davids macht die Erkenntnis deutlich, dass es nicht gut ist, wenn die Menschen zu selbstsicher sind. So wie oben angedeutet, ist es solchen Menschen nicht möglich den EINEN allmächtigen GOTT zu erkennen.


24. Juli 2016
jom rischon - 18. Tammus 5776 - JAHWEH vereitelt und verhindert

"JAHWEH hat den Heidenvölker-Ratschlag vereitelt, hat Gedanken der Völker verhindert."
(Psalm 33,10, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

יהוה הפיר עצת-גוים הניא מחשבות עמים

YAHWEH hefir atzat- goyim heni machschwot amim

 

Dieser Satz ist im sogenannten "Perfekt" gesetzt. Es ist eine vollendete Tatsache. Da JAHWEH aber über Zeit und Raum steht, ist keine Zeitform definitiv angemessen.

Im heutigen Sonntagsgottesdienst zitiert der Pfarrer zur Einleitung seiner Predigt die Berufung von Jeremia im Kapitel 1,5: "Ehe ich dich im Mutterschoß bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterleib hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten für die Nationen habe ich dich eingesetzt." Damit ist nichts anderes gesagt, als dass es bei GOTT keine Zufälle gibt. JAHWEH ist DER Geist, der schon vor dem Urknall alles, was einmal geschehen wird, im Buch festgehalten und mit sieben Siegeln versiegelt hat. Das beinhaltet auch viele Probleme und Schwierigkeiten. Jeremia hatte ein äußerst anspruchsvolles Amt und verfluchte deswegen sogar den Tag seiner Geburt: "Verflucht ist der Tag, an dem ich geboren bin; der Tag, an dem mich meine Mutter zur Welt gebracht hat, sei nicht gesegnet!" (Jeremia 20,14)

Mir ist klar, dass der Pfarrer mit dieser Einleitung mich im Visier hat, weiss er doch, dass ich in "Bibel in unserer Zeit" ausgebootet wurde und dass mein Lebensschicksal die Erlösung Israels ist. In seiner Predigt versucht er der Gemeinde klar zu machen, dass es Menschen gibt, die einen besonderen Weg gehen müssen; die besondere Wegstrecken zurückzulegen haben. Graphisch zeigt er auf, wie 9 Punkte, 3 x 3 in einem Rechteck angeordnet, durch 4 gerade Striche miteinander verbunden werden können. Das ist möglich, indem zwei Striche über den 3. Punkt hinaus verlängert werden.

Die 4 Striche erinnern mich an die 4 Ebenen der Adventspyramide. Zu den beiden verlängerten Strichen habe ich auch eine Erklärung, möchte sie aber noch nicht preisgeben.


22. Juli 2016
jom schischi - 16. Tammus 5776 - Gottes Gebote sind ein Vergnügen

"Sogar Deine Gebote sind meine Vergnügen, meine männlichen Ratgeber."
(Psalm 119,24, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

גם-עדתיך שעשעי אנשי עצתי

gam-edoteicha schaaschuai anschei atzati

 

Es geht nicht um die 613 Gebote, die für die Juden so eminent wichtig sind. Es geht um viel mehr. Es ist die totale Abhängigkeit von unserem Himmlischen Vater. Wenn wir die Verheißung von Reichenschwand einmal zu unserem Lebensprinzip gemacht haben, werden wir das verstehen. Auch ich bin noch am "Üben". Es gibt nichts Schöneres als das innere Wissen, in Harmonie mit JAHWEH zu sein.

 

Nun zu den "männlichen" Ratgebern. Soviel ich feststellen kann, bin ich der einzige Bibelübersetzter der das 'Konstrukt' "anschei" überhaupt übersetzt. Es ist ein sogen. Status Constructus, eine Wortkonstruktion. Grundlage ist das hebräische Wort isch=Mann. In der heutigen Zeit der Gleichmacherei von Mann und Frau ist es grob anstössig, das Männliche so zu betonen. Wenn wir hingegen ehrlich sind, anerkennen wir, dass GOTT die Frau aus einer Rippe des Mannes erschaffen hat. 
1. Mose 2:
21 Da ließ Gott, der HERR, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, so daß er einschlief. Und er nahm eine von seinen Rippen und verschloß ihre Stelle mit Fleisch;   
22 und Gott, der HERR, baute die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau, und er brachte sie zum Menschen.
(Revidierte Elberfelder Bibel)

 

Im Heilsplan von JAHWEH befinden wir uns auf dem Rückweg zum Garten Eden. Sukzessive werden damit alte Wahrheiten neu wahr. Dazu gehört auch die Dreieinheit im Haus von mir und meiner Frau. Der Erzvater Jakob hatte bekanntlich 2 Ehefrauen und 2 Nebenfrauen. Dem gegenüber fühle ich mich recht bescheiden.

 


21. Juli 2016
jom chamischi - 15. Tammus 5776 - JAHWEH will wirklich reden

"Denn ICH, JAHWEH, will reden das, was ICH wirklich reden will. Ein Wort, und es soll geschehen! - DU sollst es nicht weiter hinziehen. - Denn in euren Tagen, Haus der Widerspenstigkeit, will ICH ein Wort reden, und ICH werde es tun!" (Hesekiel 12,25, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי אני יהוה אדבר את אשר אדבר דבר ויעשה לא תמשך עוד כי בימיכם בית המרי אדבר דבר ועשיתיו נאם אדני יהוה

ki ani YAHWEH adaber et ascher adaber dawar weyeasseh lo timaschech od ki wimeichem beit hameri adaber dawar waassitiw neum adonai YAHWEH

 

Die eigentliche Tageslosung besteht nur aus dem ersten Teil, bis der Prophet JAHWEH auffordert, die Sache nicht weiter hinauszuziehen. Daraufhin bestätigt JAHWEH, dass ER es tun werde, obwohl er Sein Volk als "Haus der Widerspenstigkeit" bezeichnet.

JAHWEH hat es tatsächlich getan, wenngleich kein Mensch das so erwartet hat. ER hat das Wort, die Verheißung von Reichenschwand, zu einer Zeit gesagt, wo das niemand erwartet hat:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste was du dir vorstellen kannst nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weiter gehen will!“.

Ich befand mich damals zur Erholung im St. Johannis Konvent, wo ich nach meinem Urknallerlebnis, bzw. nach meiner Wiedergeburt, zu mir fand. Das war am 12. August 1980 und kann im Lebenslauf nachgelesen werden.

 

In der Zwischenzeit ist viel passiert. Ich habe vor allem gemerkt, dass die Verheißung nicht nur für mich, sondern für die ganze Menschheit gilt. Ich habe auch gemerkt, dass die Widerstände riesig sind, gilt es doch, das eigene ICH dem EINEN wahren GOTT abzutreten.


20. Juli 2016
jom rewii - 14. Tammus 5776 - das Mass unserer Gaben

"Und man erscheine nicht leer zum Angesicht von JAHWEH: Jeder nach der Gabe seiner Kraft; nach dem Segen von JAHWEH deines Gottes, den ER dir gegeben hat." (5. Mose 16,16b+17, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ולא יראה את-פני יהוה ריקם איש כמתנת ידו כברכת יהוה אלהיך אשר נתן-לך

welo yeraeh et-pnei YAHWEH reikam isch kematnat yado kewircat YAHWEH eloheicha ascher natan-lach

 

Dieser Text könnte aus der Bergpredigt von Jeschua HaMaschiach stammen. JAHWEH will alles von uns, was ER uns gegeben hat. Ja, ER will uns sogar selber haben, mit allem was wir sind und was wir haben. Das ist jedenfalls meine Haltung, wie ich sie in einem Tischgebet ausdrücke: "Alle unsre Gaben, was wir sind und was wir haben, kommen GOTT von Dir, Dank sei Dir dafür."

 

Im Textzusammenhang geht es um die 3 Wallfahrtsfeste, zu denen die männlichen Juden ab 12 Jahren nach Jerusalem pilgern sollen. Sukkot ist das letzte dieser Feste, das noch keine christliche Entsprechung hat. Als reinkarnierter Jeschua HaMaschiach glaube ich, Jehoschua, dass mir diese Ehre zufallen wird. Der Zeitpunkt ist allerdings völlig offen, weiss mich aber getrost an Seiner Hand:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Das ist übrigens eine Einladung an alle Menschen, die den Schritt in die neue Welt wagen wollen.


17. Juli 2016
jom rischon - 11. Tammus 5776 - JAHWEH, Du meine Kraft!

"JAHWEH, meine Kraft und mein Schutz und meine Zuflucht am Tag der Not!"
(Jeremia 16,19a, Eigenübersetzung Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

יהוה עזי ומעזי ומנוסי ביום צרה

YAHWEH usi uma'usi um'nussi beyom tzarah

"Zu DIR wollen Heidenvölker kommen von den Enden der Erde. Und sie müssen sagen:
'Nur Lüge haben unsere Väter geerbt. Täuschung, und nichts von ihnen nützt.'" (Jeremia 16,19b, Eigenübersetzung)

אליך גוים יבאו מאפסי-ארץ ויאמרו אך-שקר נחלו אבותינו הבל ואין-בם מועיל

eleicha goyim yawou meafssei-aretz weyomru ach-scheker nachalu awoteinu hewel weein-bam mo'il

 

 

Nicht in der Not, aber in der Kraft von JAHWEH publiziere ich auch den 2. Teil von Jeremia 16,19, der für mich größte Aktualität hat. Er entspricht meiner lebendigen Hoffnung auf ein baldiges Geschehen. Die erweckten Menschen werden nach Israel strömen, wo sie den einzig wahren GOTT finden werden. Im wahrsten Sinn enttäuscht, von der Täuschung befreit, die über Jahrhunderte tradiert wurde, werden sie nur noch den EINEN wahren GOTT anbeten und IHM mit ihrem ganzen Leben dienen.

 

Als 2. Messias darf ich die Lügen mit meiner Internetseite aufdecken. Ich decke aber nicht nur auf, sondern weise auf den Weg hin zum Himmlischen Vater:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


15. Juli 2016
jom schischi - 9. Tammus 5776 - nicht die Ehe brechen

"Du darfst nicht ehebrechen." (2. Mose 20,14, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

לא תנאף

lo tin'af

 

Das ist eines der 10 Gebote, das Jeschua HaMaschiach in der Bergpredigt noch wesentlich verschärft hat:

Matthäus 5:
27 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen.   
28 Ich aber sage euch, daß jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen.
  

Diese Sünde habe ich X-fach begangen und ich bekenne mich schuldig. Ich habe erkannt, dass ich noch unter dem Gesetz der Sünde stehe, so wie sich auch Paulus schuldig erkannte (Römer 7,25). Meine Gesinnung ist wohl ganz auf GOTT ausgerichtet, aber das Fleisch kommt noch nicht mit. Darum sehne ich mich so sehr nach der Offenbarung meines verstorbenen, aber hindurchgeführten Bruders Huldreich. Dann wird die neue Welt definitiv. Bruchstückhaft erlebe ich sie ja jetzt schon immer wieder. Dann werden mir meine "schmutzigen Kleider" wirklich abgenommen werden.


14. Juli 2016
jom chamischi - 8. Tammus 5776 - JAHWEH lieben, Böses hassen

"JAHWEH Liebende, hasst Böses!" (Psalm 97,10a, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

אהבי יהוה שנאו רע

ohawei YAHWEH ssin'u ra

 

Ein sehr unangenehmes Beißen am untern Rand des rechten Nasenflügels macht mich darauf aufmerksam, dass ich das Böse mindestens ebenso liebe wie JAHWEH, wenn nicht mehr. GOTT ist wunderbar gnädig mit mir und erinnert mich an meinen Vorsatz vom letzten Schabat, von Jeschua HaMaschiach umfassend zu lernen auf das Böse zu verzichten.

 

Mit Vorsätzen ist es so eine Sache. Am Anfang jedes neuen Jahres werden unzählige gute Vorsätze gefasst, aber es dürfte nur ein kleiner Prozentsatz davon erfüllt werden. Die menschliche Natur ist dazu einfach nicht in der Lage. Alle die sich selber gegenüber ehrlich sind, werden das anerkennen. Es ist zum Verzweifeln.

Glaubt an die Verheißung des Himmlischen Vaters, wenn es das nächste Mal wieder so weit ist:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Nun ist es nicht mehr zum Verzweifeln. Jetzt ist es tatsächlich wunderbar, wie uns der allein EINE GOTT hilft, über uns hinauszuwachsen. Wir stellen  "e s"  erst im Nachhinein fest. Es ist unbeschreiblich; eben ein Wunder! So lernen wir JAHWEH lieben, das Böse hassen, Schritt um Schritt, Stufe um Stufe wie ich es am letzten Schabat (s.oben) erlebt habe.

 
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